Indiana Tribüne, Volume 26, Number 63, Indianapolis, Marion County, 4 November 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. HnauZgteben von der utenberg Es. , Indianapolis, Ind.

öarry O. Thudlum t t Präsident GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Die öffentliche Meinung gelangt bei der heutigen Wahl zum Ausdruck Wähler stimmt. Die Leiter beider Parteien Nnd siegesgewiß what a difference in the morning. Recht gelassen spricht Bnndessenatot Harris von Kansas die große Prophezeiung auZ, daß die repudlikanische Partei Roosevelt fallen werde und daß derselbe sodann von Demokraten nominirt und. zum Präsidenten erwählt werden würde möglich schon aber wahrscheinlich nicht. Senator Harris gilt übrigens als nüchternerer Mann. Daß vsm Forstschuh endlich die Nöthige Aufmerksamkeit geschenkt wird, entnehmen wir dem offiellen Bericht des Bundes - Landkommissärs Binger Hermann. Diesem Bericht zufolge wurden im letzten Jahre den Forstreserven 14,000,000 Acker zugeseilt, so daß die 54 bestehenden Forstreserven nun 00,175,755 Acker umfassen. Der Kommissär berichtet auch über 1663 Waldbrände, welche 87,799 Acker zerstörten. Eine Vullanperiode verspricht uns Wetterprophet Jul. L. Hicks vom 7. bis 12. November.- DaS Wetter wird dann milde sein, der Wind sich ändern und Regen und Schnee eintreten. Vom 10. zum 12. November werden in einigen Gegenden die Störungen einen tropischen Charakter annehmen. Nach dem 16. November kann mit Sicherheit rauhes Wetter erwartet werden. - Die nächste Mercurperiode hat ihren HöhePunkt am 23. November, sie wird sich während der Vulkanperiode vom 19. bis 24. November durch Novemberstürme bemerkbar machen. Eine Reaktion verspricht er am 26. oder 27. Novbr. Mit Heinrich Nickert, dessen Ableben eine Depesche gemeldet, ist einer der selbstlosesten deutschen Polititer dahingegangen, einer der besten Vertreter aus jener Zeit, als die Na-tional-Liberalen im Verein mit dem großen Kanzler die Einrichtung des Relchsbaus besorgten. In den gegenwärtigen, ausschließlich von materiellen Interessen bewegten Parteikampfzpaßte der ideal veranlagte Mann nicht mehr hinein und er vermochte demgemäß auch in den letzten Jahrm keine seiner Begabung entsprechende Rolle mehr zu spielen. - Aber das deutsche Volk, wie besonders das Parlament, zu dessen .Zierden er so lange Jahre gehört, haben alle Ursache, diesem treuen Vorkämpfer der liberalen Weltanschauung einkleidendes Gedächtniß zu wahren. Zu der Kabeldepesche aus Nom, daß mehrere katholische Priester den Papst ersucht haben dem Clerus das Heirathen zu erlauben, bemerkt ein kath. Blatt : Das mag richtig sein, oder nicht. Verwunderlich scheint es keinem, der - die Kirchengeschichte kennt. Schon vor Jahren hat Phillips im Kirchenlexikon daraufhingewiesen, daß, während es zu keiner Zeit an Gegnern des Cölibats gefehlt hat, diese auch in neuerer Zeit, und zwar vorzugsweise unter dem Elerus selbst, besonders zahlreich ausgetreten sind. ' Wer aber die Ursachen geprüft hat, warum die Ehelosigkeit des Clerus in der Kirche be steht und zwar nicht erst, wie vielfach fälschlich geglaubt wird, seit den Tagen Gregors des Siebenten besteht der weiß, daß die Kirche, ganz abgesehen von ; äußerlichen Nützlichkeitsgründen, den Cölibat als eine innere Nothwendigkeit fordert und fordern muß ; und daß alle Versuche, denselben abzuschaffen, einerlei von wem sie ausgehen mö gen, nie einen anderen Erfolg haben können, als die zu Anfang des letzten Jahrhunderts in Württemberg und Baden entstandene mächtige anticölibatarische Bewegung, der Gregor der Siebenzehnte in seiner berühmten Encyclica vom 15. August 1832 als einer födissima conjuratio" mij unerschütterlicher Festigkeit entgegen getreten ist.

Ueber die kanadischen Tnchobor zcn, die wir kürzlich schon erwähnt haben, wird geschrieöen: $m Dezember 1896 und Januar 1899 warm unter Aussicht eines Sohnes des Grafen L. cn stoi 5000 Donkhoborsti . (Gcistestämpfer) von Baium her in Montreal und Halifax gelandet und hatten sich im Swan Nivcr-Bezirk im nordwestlichen Manitoba niedergelassen, den die Pro-vinz-Regierung gerade vermessen hatte. Tolstoi hatte mit dem Erlös eimger feiner Schriften zur Bestreitung der Reisekosten beigetragen, und die tanadische Regierung hatte in liberalste: Weise den fremdsprachigen Gästen untcr die Arme gegriffen. Indessen die freie Nordluft scheint diese gnostischmystischen Schwärmer, die zu den ältcsten und berühmtesten russischen Sektirern gehören, um den Verstand gebracht zu haben. Wenn sie sich unter russischem Regiment von ihren Mitmenschen praktisch vielleicht nur dadurch untcrscheidcn, daß sie keine Feinde im Kriege todten wollten, so zogen sie in Kanada die letzten Schlüsse aus ihren Lehren. Nicht nur Menschen, so verlündeten sie jetzt, sondern auch Thiere darf man nicht todten. So wurden sie Vegetarianer, gingen aber über die übliche Pflanzenkostlehre alsbald weit hinaus, indem sie auch der Milch und Butter absagten; und nicht nur, verwarfen sie den Gebrauch von Artikeln, die vom getödtcten Thiere stammten, wie Lederwaaren, sondern auch solcher. deren Stoffe vom lebenden Thiere genommen waren, wie wollene Kleider; sie tragen daher auch im kältesten kanadischen Winter nur baumwollene Stoffe, und an den Füßen nur Gummischuhe und solche, die aus Bindfaden gewoben sind. Schließlich sagte ihnen der Geist, sie dürften nicht nur dem Thier nichts nehmen, was ihm gehöre, sondern dürften es auch nicht zur Arbcit zwingen. Und als sie diese Offenbarung hingenommen, trieben sie all ihr Vieh in die Hügel, auf Gottes Berg" und ließen es dort verwildern. Sie selber aber ziehen' nun den Pflug durch's Feld, den Wagen mit dem gcernteten Korn zur Scheune, ihre Waarcn in die Stadt. Umsonst haben sie sich nach wärmeren Gegenden, wie Californien oder Australien umgeschaut. Niemand will sie haben, und unter ihren Mitbürgern in Manitoba regt sich gleichfalls der Widerwille gegen eine Sekte, die sich so fanatischen Kasteiungen unterzieht, für die der Angelsachse unter allen Völkern am wenigsten Versiandniß hat.

(Veneroies ttunilgeschenk. Eine schöne Gabe wurde der Stadt Elberfeld, Rheinprovinz, zu Theil. Während der Ferienzeit hatte Professor Ernst Roeber, ohne daß die Öffentlichkeit davon erfuhr, vier von ihm und seiner Gattin gestiftete Gemalde für den Kuppelsaal des neuen Rathhauses gemalt. Nach Schluß einer Sitzung der Stadtverordneten boten sich neulich die Bilder im hell erleuchteten Saale den Blicken, dar. In den Lünettenfeldern des Saales zeigten sich die Kolossalflguren Karls des Großen, des Sachsenherzogs Wittekinds. Barbarossas und deZ Grafen Adolf von Bera. Bauernaufstand in 3iz i l i e n. Während eines Bainrnkrawalls im Distritte Syrakus auf Sizilien wurden die Karobiniere, wekhe zur Wiederherstellung der Ordnung nach dem Thatort der Unruhen entsandt worden waren, in Giacratana mit einem Steinhagel empfangen. Sie schössen ihre Revolver in die.Lufl ab, erzielten indessen hiermit keine Wirkung auf die Tumultuanten. Letztere schleppten einen der Soldaten in ein Haus und ermordeten ihn dort. Die Karabiniere sahen sich gezwungen, nach ihrem Standort zu retiriren. um sich mit Gewehren zu versehen. Der Mob drängte ' aber so dichtnach, daß die Soldaten in Selbstvertheidigung von ihren Revolvern Gebrauch machen mußten. Zwei Bauern wurden erschössen und mehrere andere verwundet. W-i r k u nig des F u t t e r'L auf den Schweinekörper. Auf Grund der Ergebnrsse sorgfältig durchgeführter Versuche ist. Professor Carlyle zu dem Schluß gekommen, dch das Mutter, .welches heranwachsende Schweine erhalten, einen deutlich wahrnehmbaren Einfluß auf das Verhältniß des Fettes zum Muskelfleisch innern Körper übt. Ebenso kann cs"auch wesentlich die Entioickelung der inneren Organe und die Festigkeit der Knochen urrv Sehnen beeinflussen. Ein Futter von Erbsen und Kleie gibt viel Muskelfleisch, ein festes Fleisch, stärker Knochen und mehr Blut als ein solches aus Mais und Roggen. Bei einer vollen Ration aus Erbsen treten diese Ergebnisse noch mehr hervor. Eine Ration aus Mais und Roggen, an heranwachsende Schweine verabieicht, verzögert die Entwickelung der inneren Organe und begünstigt die Erzeuguig von fettem .Fleisch. Die Röhrenknochen der mit Erbsen gefütterten Schweine waren durchschnittlich um .26.9 Prozent stärker als die von mit Mais gefutterten Schweine desselben Alters und desselben Schlages. Nach den gewohnlichen Marktpreisen ist allerdings Mais ein billigeres Futtcr als Erbsen, doch darf der Preis bei Thieren, die für die Zucht bestimmt sind, nich

m Frage kommen; denn die bezeichneten Versuche haben ergeben, daß die mit Erbsen aufgefütterten Schweine bedeutend gesunder, kräftiger, lebensund zeugungsfähiger fiip.

zum Haversack's Zlüreivevrics.

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sssssssi ws Geöbrter Mister Edithor! Wie st selle Nacht den Christ in die Embulenz heimgebracht hen, do hen ich doch ziemlich schlecht gefiehlt, bikahs ich hen gar nit gewißt, was ich die Selma for en Ecksplenehschen hen gewwe solle. Unner uns gesagt, Hot er ja die Schmiß verdient gehabt, awwer bei die Selma hen ich doch nit zeige wolle, daß ich mich driwwer gefreit hen. Sie hätte emol höre solle, wie die Frau angewwe Hot. wie se das Rindvieh abgelade hen! Ich hen mich gleich in mei Ruhm ein'gelackt aehabt, bikahs ich hen gar nit dabei sein wolle, awwer for lauter Hallern un Greine hen ich doch keine Ruh kriege könne. Well, ich sin die ganze Nacht nit aus mei Ruhm un wie ich am Morgen daunstehrs sin komme, for mei Brcckfest zu nemme, do Hot die Selma gesagt, es wär ebbes Schreckliches Passirt, der Christ wär puttinier gekillt worde. Js er noch nit ganz doht? hen ich gefragt un'do Hot die Selma gesagt, ich wär e mien Ding, sonst deht ich den Weg nit tahke. Se Hot mich dann verzählt, daß der Christ ganz piesfull un friedlich uff sein Weg heim gewese wär un do hätte ihn usf emol so e Gäng Raudies iwwerfalle un hätte ihn ganz schrecklich mißhandelt. Do kann mer awwer doch sehn, was der Christ for en verdollter Leier is. Ei tell juh. es Hot mich fascht e halwe Stund gcnomme, bifohr daß ich mein Weg klier gesehn hen, ob ich die Selma alles hen sage solle. Ich hen zu mich gesagt: der Christ is en Schuhwiack un Hot mich so mien getriet. daß er e gutes Ponnischment verdiene duht un ich kann nit sehn, warum ich e Auge zudrickc soll, wann er sei zwei Glotzauge un sei Großmaul ufreiße duht. Selma. hen ich gesagt, ich muß dich emol e Minnit sehn, komm mit in den Sittenrühm. Do is se mit gange un ich hen cesagt. ich will dich emol ebbes sage. Goh ehett. Meik! Hot se gesagt. Well, hen ich gesagt, for Jnstens tei Host e gute Freind, wo du einiges for duhn dehtst un gedahn Host. Seller Freund geht jetzt hin un geht her un macht dich mitaus Kahs so schlecht, daß keinHund e Stickelche Brot von dich nemme dubt, was duhst du mit so e Freind? Das is iesig. Hot die Selma gesagt, die geb ich en Kick, daß se denke duht. e Stieminschein hätt se gestrocke. Den Weg denk ich auch, un do hen ich se dann die ganze Geschicht mit denChrist verzählt. Sell is e Sckehm,, Hot die Selma gesagt, jetzt Yen icy gar rern Juhs mehr for den Feller; o Weit, warum hen ich nit deine Eckwehntenz gemacht, bifohr daß ich den Dropp geHeirath hen. dann wär alles different komme; ich sehn mit jedem Dag, daß du mein bester Freind bist un daß ich verlöre wär, wann ich dich nit hätt. Der Christ is der mienste Felle?, wo ich noch gesehn hen; ach, Meik, bleib nor bei mich und stick zu mich.bikahs ich kann ich's mit den Christ doch nit mehr stende. dann pack ich meine Kinnercher uff un gehn fort, so weit wie mich meine Beine trage. Se jhot gegreint, wie alles un ich hen orfel sarrie for se gefiehlt. Ich hen Jhne schon oft gesagt, daß ich nit sehn kann, wenn e Wummen greine duht. fell is mein sahfter Spatt. Ich hen getreit. sie zu beruhige un hen gesagt, newwer meind. ich sin dein Freind un wann der Christ nit besser duht, dann geh nor fort, ich lasse dich nit stecke. Sell Hot se e wenig besser sichle mache un ich hen se noch e ganze Latt gute Worte gewwe un wie se mie schließlich gefragt Hot, ob ich sie e recht großes Fehwer duhn wollt, do hen'ich erseht keindcr gestutzt, bikahs ich hen doch nit gewißt, was se frage deht, awwer ich hen ihr doch geprammist, daß ich einiges for se duhn deht. Do Hot se gesagt: Sie luckehier. Meik. ich weiß, was du for t gutes Herz host un deshalb weiß ich auch, daß' du mich Widder dieselbe Bohrd bezahle duhst wie früher un.wann du mich das rcffjuhse duhst. dann weiß ich, daß du gar nicks for mich gewwe duhst. Ich sin froh gewese, daß se nit mehr Hot hen wolle un hen gesagt: Schuhr Ding, ich geb dich Widder die alte Bohrd un do ii se glücklich gewese wie alles un Hot gesagt: Meik, das vergeß ich dich nie nit un jetzt weiß ich doch, daß ich wenigstens ein gute Freind uff die Lumpewelt hen. Se Hot Mohschens gemacht,"-als wann se mich.umärmele wollt, awwer do hen ich schnell en Rück, zug angetrete, bikahs ich hen Trobbels of mei ohn. Ich sin in meiRuhm un ich muß sage, daß ich mit mich arig sattisfeit gewese sin. Wisse Se, ich hen schuh gemißt, daß die Selma den Kunne emol gehörig seine Klack fickse deht. Ge ärgert hen ich mich off Kohrs auch, daß ick so iesia aewese sin. un ben mick von die Selma so worke losse. Awwer so geht s eim :mmer, wann mer zu dumm is UN ZU gut. Well, ennihau hen ich den Christ e schöne Supp eigebrocki. Ich sin bei die Seitdohr fort nach die Zittiehahl un hen den ganze Dag an nicks ".nnerschtcr gedenkt, als was dei

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Christ am Owend for e Fehs mache

deht. Wie ich heim sin komme, do Hot er mit die Selma an die'Launsck aehockt un se war so schwiet an ihn, daß ich fascht for Wuth geborstet sin. Se Hot ihn Diene un Hannie geruse un hot ihn sogar, denke Se emol, was e Schehm, so ebaut siwwezehn mol gekißt. Der Christ. Hot mich gar nit mehr angeguckt un die Selma Hot geäckt, als wann se sage wollt, ge,tt aut. du Host kein Bißneß hier. Sehn Se, das Hot mer for seine Gutheit,. awwer das soll mich e Lessen sein, daß es immer dehnscherus is, wann mer sich mit Eheleut uffmickse duht un in Kuhzunft loß ich gut genug allein. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie, MeikHabersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie. Aepsel-Compo: sUr ven Winter. Aepfel, fest und säuerlich, werden geschält, in Viertel oder Achtel geschnitten, vom Kernhaus befreit und sofort in Wasser gelegt, das mit Essig, oder besser Citronensaft, säuerlich gemacht wurde. Auf drei Pfund Frucht kommen, anderthalb Pfund Zucker, mit einem Pint Wasser geläutert, und der Saft von 1 2 Citronen; Citronenschale nach Geschmack. Der Zucker wird mit dem Wasser und dem Citronensaft aufgekocht' und geschäumt; hierin werden die Aepfel glasig gekocht und in eine Schüssel gefüllt; dann wird der Saft seimig gekocht. Nachdem die Aepfel wieder hinein gethan sind, kocht man sie einmal darin auf und füllt nun die heißen Früchte mit vielem Saft in geschwefelte Gläser, die dann Lbergeschwefelt und mit Schweinsblase verbunden werden. Sauce vonBratensauce. 100 Gramm fein geschnittener Zwiebeln werden in zwei Eßlöffeln Rindsfett geschmort, zwei Eßlöffel Mehl darin gelblich gedünstet und mit zwei Litern kochendem Wasser und Salz aufgefüllt. Nachdem hierin eine halbe Tasse Reis und eine fein gewiegte Knolle Sellerie weich gekocht worden, wird die vorhandene Bratensauce zugegossen. Sellerieknollen zu überwintern. Sie werden vor dem Frost ausgegraben und von Wurzeln und Blättern befreit; nur die sögenannten Herzblättchen bleiben stehen. Dann setzt man die Knollen in einen frostfreienKeller nebeneinander und bedeckt sie mit trockenemSand. der bis an die Herzblättchen heranreichen muß. Die Knollen behalten ihre weiße Farbe und ihren Wohlgeschmack bis zum Frühjahr. Englische Fleischpastete. Man lege eine Backform mit einer Lage geschälter und in Scheiben geschnittener Aepfel aus, füge einige Scheiben vorher gekochter Zwiebeln hinzu, dann folgt eine Lage kaltes Fleisch (Schweinefleisch eignet sich am besten). Man fährt so fort, bis die Form gefüllt ist. Den Schluß bildet Kartoffelmus, über das man etwas Butter pflückt. Die Pastete wird eine Stunde in nicht zu heißem Ofen gebacken. Frenze No. 1 W. Washington Str (Merchant National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine "ttr An- und verkauf ausländischen Geldes. Dcpomrcn Sie Ihr Geld Wo es sicher ist. Wo es Zinsen trägt, wo Sie es ziehen können, im Falle Sie es brauchen. Sparkassen'Einlagen können zu jeder Zeit gemacht werden, es sind damit keine Unkosten verbunden, und es sind keine bestimmte Be, träge erforderlich. T&8 Infliarfa Trust Co. Lslil t Jndiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschloffen.

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