Indiana Tribüne, Volume 26, Number 61, Indianapolis, Marion County, 1 November 1902 — Page 7

Jndiana Tridnne, I. November lW2.

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' W " 1" I ... . iin lmimuirui imlul. , nv Voman von cxrMtt VStt Eiznattcn. (Fortsetzung.) Gräfin jQoiiien liebte es, lyren Beschlüssen die That unmittelbar folgen zu. lassen, und nach kaum einer Stunde saß sie schon in gewähltester Toilette an einem Spieltische des Sevin'schen Salons. Und das Beste die frohen Hoffnungen, mit denen sie gekommen, erfüllten sich: sie ging beinahe stets als Siegerin aus dem Kampfe des Spieles hervor, und um ein Uhr Nachts waren die mitgebrachten zehntausend Mark auf über hundertzehntausend angewachsen! Einen solchen Erfolg hatte sie noch r.ie gehabt. Jetzt trat die Hausfrau an den Tisch, und das vor der Gräfin aufgehäufte Geld erblickend, sagte sie mit schmeichelndem Lächeln: Wie mich das freut, meine theuersse Gräfin in letzterer Zeit hatten Sie wirtlich ganz besonderes Unglück!" Wie immer, wenn Sie die Bank halten, meine beste Frau von Sevin Wäre es möglich, ich sollte Ihnen Unglück bringen? Ah, Gräfin, wir wollen doch eine Probe machend Frau von Holsten schüttelte lächelnd den Kopf. Aeußerst liebenswürdig, ich werde aber heute überhaupt nicht mehr spielen.' Das wäre unrecht, Sie sind so schön im Zug! Wenn uns das Glück gerade hold ist, soll man seme freund, lichen Gesinnungen ausnützen." Doch nicht mißbrauchen, Frau von Sevln. Ist der Gipfechunit erreicht, so zieht sich der Weise freiwillig zurück, das ist das sicherste Mittel, sich vor fatalem Sturze zu bewahren Seh? wahr, aber sind Sie sicher, dah der Gipfelpunkt bereits erreicht ist ? ueorigens rommr aus emen ersuch nichts an, verlieren Grasm, so ziehen Sie. sich sofort vcm Spiel zurück Die Gräfin ließ sich indessen nicht überreden. Seit sie mit vollster Sicherheit wußte, was sie von Frau von Sebin und ihren Salons zu halten habe, war sie auf ihrer Hut. Mit dem, was noch von Rheders Check übrig war, fcet: fügte sie über mehr als hundertfünf undsechzigtausend Mark Baargeld, also über eine Summe, die bei kluger Benutzung der Grundpfeiler künftigen Reichthums sein konnte. Wollte sie v 1 : . f c :.xi .ir... v. a LZlil V5f IU VLUUj UlUl CUlUyCU, UUU war durchaus nicht ihre Absicht, so wollte sie in Zukunft doch, nur mit größter Vorsicht spielen. Darum verabjchiedete sie sich zetzt auch schleunigst mit ihrem hohen Gewinn. 21. Kapitel. In den Gemächern der Königin war an diesem Abend nur ein kleiner Kreis von Auserwählten versammelt. Gertrud kannte beinahe sämmtliche An 'wesende, manche standen sogar in ver wandtschaftlichen Beziehungen zu ihr. Und auch iyrem Manne waren nu wenige gänzlich fremd, wenigstens von VTT C0TTTT Vfet invikkli Man hat mir gesagt, daß Sie sich von der Gesellschaft gänzlich zurück ziehen wollen: das darf aber nicht geschehen. Ihre Verheirathung und die schöne, wenn auch schwierige Aufgabe bei den Arbeiten Ihres Mannes darf Sie uns nicht entfremden. Wohl aber soll sie uns Doktor Nheder näher bringen, der sich um die arbeitende Klasse, und dadurch auch um das Land selbst hohe Verdienste erworben hat, die der König und ich nach Gebühr zu schätzen wissen, hatte re Majestät mit über aus gnädiger . .'ene gesagt, als die Obersthofmeister.'a ihr die iunqe Frau Doktor Rheder, geborene Komtesse Holsten" vorstellte. Jetzt hatte Gertrud das Unbehagen der ersten halben Stunde vollständig überwunden und bewegte sich mit unbe fangener Anmuth unter den alten Ve kannten, die ihr in der freundlichsten Weise entgegenkamen und für ihren Mann alle jene Würdigung offenbarten, an die er in ihren Äugen so hohen Anspruch besaß. Wer es dock auch so getroffen hätte. wie Sie, lieber Rheder, eine reizende Frau, ein ungeheures Vermögen und eine so unbeschränkte Freiheit, zu thun und zu lassen, was Ihnen gesällt Sie sind ein Glückskind, wie es wenige gibt, und wir alle haben Ursache, Sie 311 beneiden!" sagte Prinz Ludwi?, dem Doktor einen leichten Schloß auf die Schulter gebend. Der König, der diese mit sehr lauter Stimme gesprochene Bemerkung natürlich hörte, runzelte ein wenig die Stirne. Er fand sie unpassend, und das sehnsüchtige Verlangen des Prinzen nach unbeschränkter Freiheit beunruhigte ihn sogar. Und sehr kühl, selbst etwas scharf versetzte er: Du vergißt, daß Doktor Rheder sich nur scheinbar einer unbeschränkten Freiheit zu erfreuen hat, in der That ist er ebenso gut ein Sklave der Verhältnisse, wie es Jedermann ist. Ja, er ist es wohl noch in weit höherem Grade, als mancher unter uns, denn wer sich an die Spitze eines so großartigen Unt:rnehmens gesetzt sieht, wie die Tiefenthaler Farbwerke sind, auf dem ruht auch eine schwere Last, eine hohe Verantwortung. Ist es nicht so, Doktor?" Rheder verbeugte sich zustimmend, dann sagte er: Es gibt Tage, wo mir kaum eine fcalfce Stunde für meine

tfru und mich selbst bleibt, und wir MllNen oft auf die Ausführung emes

lange gehegten Planes verzichten, fei es, weil es die Umstände' gebieten, oder weil wir bei reiflicher Ueberleauna fürchten, unsern Leuten ein schlechtes Beispiel zu geben." Prmz Ludwig, der sich in solchen Fällen stets als unverbesserlich erwies und sich als Lieblina seines königlichen ")fietmc? siiiiti mnurt! Mrni!firmfvm nmerkte lächelnd: Das thun Sie jedoch freiwillig, nöthig hätten Sie es nichts ' ' ' " --.-. ' v. w i ' I I prnrtme 5s,i- Vnorbon ihnn l?Zn,2 TW v '' f I V P' V Vt frVlstVW wegs durch J?re Stellung aufgezwunrt, " Königliche Hoheit wollen mir gnädigst die Bemerkung gestatten, daß auch unsere Stellung, Ä? 0 bescheidene fi ist, dem gewissenhasten Mann Opser auferlegt. Dem Industriellen ist meiner Meinung nach eine hohe erziehliche Mission zugefallen, denn in Folge seiner steten und vielfachen Beziehungen zu be'n untersten Volksschichten' und sei-

ner genauen Kenntniß ihrer Lebens- 4"" p."." " iruni mrfnr m. nen Sie. ich nähme das übel? Durch-

schauunzen.' ist er wie wenige in der Lage, auf sie einzuwirken. Mit Ihnen ist nichts anzufangen. unu üicsuiai eine uutcaus zuiresfonh r br G'nni vnil tt!. m. tonung hinzu. Ich stimme Ihnen bei und freue mich, daß gerade der größte Jndustrielle meines Landes so denkt." ' I i. v-' Damit erhob sich der König und trat mit einem ihm von seinem Adjutanten . . . ' I überreichten Etui auf den hastig aufspringenden Doktor zu. dem ir eigenhändig eine goldene Kette mit dem Komthurkreuz des Lowenordens uma I I Doktor Nheder fühlte, wie die Blicke aller Anwesenden auf ihm ruhten, und ' ' sekundenlang war es ihm, als wollte iu. vitiv vjv.4vi(jv njviiuniua uiyikvt aufihn legen. Er raffte sich jedoch entstA n rtVti?rr 01 -r Vni r 1-1 1 rrt Trt fTTT!r schlössen ouf und saqt? ebrermena: vieles reuz, uno oaoei oemeie er auf den Orden an feiner Brust, wird Mir lebenslang heilig sein als sichtbares Zeichen der mich so hoch beglückenden Gnade meines königlichen Herrn, doch bitte ich, die mir gnädigst zugeo ehrfurchtsvollsten Pank ablehnen zu dürfen. Diesen Worten folgte .minutenlanges, lleies schweigen, jütn Honig schienen sie auf's Höchste zu überraschen, selbst lem Mißfallen zu erregen. End lich kam ein etwas gedehntes .Ah!' über seine Lippen, dem die Bemerkung folate toafi ie bfie ffllite möck e ab?? die Gründe kennen di üe mochte aber Die Grunde kennen, vi. le veranlassen. Rheder verbeugte sich tief vor dem Herrscher, und erwiderte mit ruhig Festigkeit: Einmal, Euer Majestät. möchte eine Standeserhöhung erkältend auf meme Arbeiter und Angestellten uu uukia uivitui uuy uuuv uuuii i wirken, indem s!e in Raum böte, bte nn mit gtttoffenen Wohlfahrtseinrichtungen wären haupt sächlich erfolgt, um die allerhöchste Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen: dann aber könnte sie auch fönst zu allerlei Mißdeutungen Anlaß geben und das um so mehr, als meine Frau einer vornehmen Familie entstammt .ota jvwiiiu uivus vuuu uiuc ijutiic hatte sich, während Rheder sprach, wieÄm 14 vvnn TMsrinn inni r rntf rrnm Atn Des Königs etwas verdüsterte Miene tzerer Warme als vorher: Ich, weiß m0 V Vy VV V W V 4b Vj V Ihre Äeoenken vollkommen zu wurdigen und gebe Ihnen in Allem recht. Zudem bedarf es. keines Titels, mein lieber Doktor, um Ihnen eme hervorttiit vv, um .utiki wnifc ubVVV4 I ragende Stellung in der Gesellschaft . 1 J71 1 zu Ilchern, Jyre .yalen geoen Jynen den begründetsten Anspruch darauf." Die Königin aber nickte Gertrud sehr gnädig zu, indem sie mit lauter Stimme sagte: Sie dürfen auf Ihren Mann und den Namen, den Sie jetzt tragen, stolz sein, Frau Doktor Rheder!" W W V Pl I as vin ich auq, mattat, er widerte die junge Frau mit freudig aufleuchtenden Augen, während sie sich vor der Monarchln tief verneigte. . it ze eu aast ic uc. itcü zen: in zwanglose Gruppen auf, wie es an den sogenannten kleinen Abenden" in' den Gemächern der Königin üblich war. die Majestäten aber nahmen -am Spieltische Platz, wohin auch Doktor Rheder Jb ?;7ti. : m kf. ' u vik.4v. jjiuiuv vivu.bii luuivi, Gertrud hatte sich in eine Ecke des Salons zuiückgezg7n, doch war es ihr nicht lange vergönnt, lange mit sich und ihren Gedanlen alle n zu bleiben-denn Prinz Ludwig, der seine Gemahlin an den Spieltisch geleitet, kam jetzt dn dort zurück und kaum, daß er die junge Frau m ihrem Versteck erspäht hatte. trat auch schon m , schnellen Schritt im an sie heran. cv, ve ... evt Ä ? ,!.m LinZ. ... LJm.ln Yi Vliivtii vviiMi.yv Q VMiv 4 cherten Hofschranzen gegeben, welche die Majestäten umwandeln!

S"' '"ö" Augw. . ist TÜdwe k5- " ,kN VirrrsFiftAr WOrtrf itnS trfi fnnrt 1 "7" . .

li t ; V T" -I v- v i Was die gehe men Besorgn sse der LK. tzz' MH d dk Obersthosmeisterin betraf, 'mochte Vrin,

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Grenzen des Hof-Eeremoniells gebänntes Benehmen Gertrud dem allzu feurigen Prinzen gegenüber stets beobachtet hatte, jetzt vermochte sie ein Lächeln doch nicht zu unterdrücken und ebenso wenig die' scherzende Bemerkung: Wenn man königlich? Hoheit hört, wäre man versucht MiS. ftir 'wen Abtrünnigen, für n einen icuuiuiiunuc zu uauc lil ich auch. Frau Doktor. Mich wider, nen 0U K;. I

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dämmt bin. ich hasse den leeren Schein, der mich urnetbt. und bei uns ist alles

Schein, alles!" .Darin aeben könialicke Sobeit dock wohl etwas zu weit!" versetzte Gertrud, beinahe erschrocken über des Prinzen Heftigkeit. Nein, es ist wie ich sage, und das sieht Jeder, der ohne Brille um sich schaut. Und wissen Sie, was mich dauuM.u wedelnden Excellenzen. Kammerhe MKiUAniM As iiiA I s y t , , fl j i U... V.Aml V. . j ti A (.AllAlnKAM und rren. - uny am ivuiuiu uuiuu; So - v r t lange ich Mich in Hörweite befinde, bin ich em halber oder dreiviertels Engel, d meine Fehler und Laster-ja. ine Lasier !-2uocnderi: blNick aber auch emer meimr Freunde 144 v" i V T Z Vi K. und seufzt über den liederlichen $nn Ludwig, meme Mutter, meine SÄffiA h so schweren Kummer ; bereite, und Ende des . langen Lud 'st. daß "cht. das schöne Urtheil, welches m mich faM ist, zum Theil "."1 1 T r '.V4 , o Nicht kann! rtiÄ,w v.kt.? ro.Vs,,. j,, m bem Punzen, der m anderer Umbung und m anderen Verhaltnissen VAll A4t 41 Ktf A Ml Mtllll a """" Jzw.r 1 "viial I0" avzx MI M y m aaKa t v rtW v l" &g K Beispiel Herr von Vorstad Ihr ehenu"" iw . M c ViC ll CUIC lUiiUlUC UUSllUliUC, Va? SaXA tX AAWM V A A V MAtlf! r',T L T 1 " i ' klarte er, wenn ich es so weiter treibe. 1 M I A A Iftltl ImM Ait(MM AViiM müßte er seine Entlassung erbitten. Das war eine männliche, ehrliche Rede, nicht?" .Allerdings. Und königliche Hoheit?" ' .Ich erwiderte: thun Sie mir das nicht an, alter Freund, denn es würde mich schwer betrüben, und überdies würde ich noch liederlicher werden. Weist' Wdaß 3 ersetzte sie mit XmsHa V 3 iv f VMfrtTYAi wirklicher Herzlichkeit: Wer so von sich selber spricht, der braucht noch nicht an sich zu verzweifeln, sollte ich meinen: .Und Sie haben wohl recht, ich glaube es seit einer halben Stund? seltn bcnn ic ettapptc mid auf cineT Elnpfindung, deren ich Mich eigentlich yül unfg.. aefiaIten hätte. Sie müsfür unfähig gehalten hätte. Sie müs sen es wliftn, wie rasend verliebt ich schon seit länger als einem Jahre in Sie war e Königliche Hoheit!" Gertruds Augen flammten in zor- . rc----.,.-,. n rUl. r.X. T, Sg, . Nicht so." bat er jedoch: sen mich ruhig anhören, kein Wort, das Sie beleidigen konnte, soll über meine Lippen kommen!" Das ist bereits geschehen!" Sie denken so. weil Sie mich nicht zu Ende reden ließen. ' Ich stand nämlich im Begriffe hinzuzusetzen, daß ich .tr,sr? t.ri .tr,srr. cvt,. !'Lntschlossen war. Ihnen sää 1 9 ü Ö nen Ich wiederhole" Diese Absicht besteht nicht mehr. Gertrud, sie ist in dem' Augenblicke gefallen, wo ich in Doktor Rheder einen rr rr-- , ' , Ehmun m des Wr,es schönster TRtnennmn erlnnriiri fii sinn hnr irrtr Bedeutung erkannte! Sie sind vor mir sicher so sicher, wie vor einem Kinde, und ich erbitte mir nur eine Gunst: erlauben Sie mir, Ihr und Ihres Mannes Freund zu sein, erlauben Sie mir, ab und zu. wenn es mir hier gar zu schwül wird, zu Ihnen nach Tiefenthal zu flüch:en, damit ich wieder anderes sehe und höre. Sie zögern, Sie mißtrauen mir?" Ja, und ich halte es für ein Gebot der Klugheit, eine Freundschaft abzulehnen, die vielleicht ein für uns alle 1 T.-c . : l ' . n?c. , tu ?$; V ,. 'suche Sie es mit mir!" "l-mf: . ... , . iese Entscheidung l ist mcht ganz Wc Sobald Sie der Ansicht sind. daß ich selber noch mcht an Mir zu ver- , r y f r r r , . i"1,n brauche haben Sie doch leme Mache, es zu thun.-Jch w.ll aber ? .afm" Beschlag machen Äll1?, Dolwr Wort "5 " V.a& und M Z, fu 'w. anheim über wem Scy'cksal zu ies mmen.-O. du Bon. dnfaOT, die alle fiaipw, ltobaqie, und ich b.n sicher sie schweot ,n tausmd Aengster i. bet et erbe da? Taubchen zerreißen oder doch rauben. HLtkich hier zu befehlen, so müb'e ihr 3" "N.nkmz Hofam, geschaf,en I VrtAyp Ludwig nicht so ganz unrecht haben, denn er hatte kaum hinter dem Stuhl rZ1 K ?ttMb mnl Öa6' 3U folgen. Nichts besonderes, Excellenz.Aber er hat Dir den Hof gemacht?' Nein..Nicht, wirklich nicht?' Ät"' on,, tii :A..t.ff9 LÄ 5?. J 5 JMit" Hviumrnw. jTmH,uvu

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einen und alle lüstig gemacht und den verkannten Idealisten aus spielt, um

sich interessant zu machen. Ist's nicht so?" Ein wenig hat er das wohl gethan," bekannte die junge Frau: ick alaube aber, daß erdenkt und fühlt, wie er spricht." Die alte Dame schüttelte jedoch den Kopf. Sei auf Deiner Sut. mein Kind: sobald Du Dich zu seinen Gunsten einnehmen läßt, bist Du halb verloren. Er ist. ein äußerst lebenslustiger, auch unbedachter Herr,, der seiner armen Mutter, der bedauernswerthen Prinzeß Elisabeth und den allerhöchsten Herrscyasten bittern Kummer bereitet." .Ich furchte ihn trotzdem nicht. Ercellenz!" Die Obersthofmeisterin lächelte. freundlichen Tones fragend: Du liebst Deinen Mann wohl sehr?" Von ganzer Seele! und doch noch lange nicht so, wie er es verdiente!" Nrnt. das freut mich, zumal ich Deine Aervindung sur einen Ält ver Klugheit hielt; noch mehr aber -freut es mich, daß Du Dich jetzt in einer so glänzenden finanziellen Lage befindest. Ob aber Dein Mann gut gethan, als er den Adel ablehnte, weiß ich nicht; jedenfalls bedauere ich es um Deinetwillen." Es geschah jedoch auch auf meinen Wunsch, Excellenz, sogar hauptsächlich, denn in seiner unendlichen Güte wollte sich Hans um meinetwillen selbst adeln lassen," erwiderte Gertrud eifrig. Ihr wart also unterrichtet von den Absichten Seiner Majestät?" Ja, seit Kurzem." Und durch wen, wenn ich fragen darf?" . Durch meinen Vetter- Brenken; hätte er sich aber einer Indiskretion schuldig gemacht, so möchte ich Excellenz um Schonung für ihn gebeten haen." Soll ihm werden. Liebe! Hat er :iich gesagt, daß Deinem Manne auch das Recht verliehen werden sollte, den Namen Holsten als Zusatz zu dem seiniaen zu führen?" Nein." versetzte Gertrud überrascht. Hat diese Absicht bestanden?" Die Dame nickte. Seine Majestät gedachten durch diese Gnadenbezeugung, die namentlich Dir galt, einen uralten und in der Geschichte des Landes hervorragenden Namen vor dem Erlöschen zu bewahren Ihr aber habt es anders gewollt. Nun aber zu etwas anderem, was mir schon lange am Herzen liegt. Ich wollte Dir darüber schreiben, fürchtete jedoch. Du könntest die Absicht, in der ich es gethan, mißdeuten es handelt sich um die Gräfin. Deine Mutter." Ah!" sagte Gertrud, von nichts weniger als angenehmen Ahnungen erfaßt. Du weißt, mein Kind, daß die Gräfin zu raschem Handeln neigt, und alle, denen diese unheilvolle Gewöhnheit eigen ist, begehen auch manche Un-besonnenhe-it. Das war auch bei ihr schon öfter der Fall, besonders aber in diesem Jahre. Dazu rechne ich auch ihre große Intimität mit Fürst Tschernowsky, der trotz Allem eine etwas zweideutige Persönlichkeit zu sein scheint und endlich, doch nicht am wenigsten, ihren Umgang mit der sehr anrüchigen Frau von Seoin. Deine Mutter ist beinahe jeden Abend dort und verspielt mitunter m wenigen Stunden Tausende und Abertausende. Davon hatte -ich keine Ahnung!" stammelte Gertrud heftig erschrocken. Das dachte ich wohl, und das ist gerade der Grund, der mich bestimmte, Dir lKivon zu sprechen. Du wirst allerdinas nichts daran zu andern ver mögen, aber Du kannst sie vielleicht dahinbringen, daß sie sich aus der Ge sellschaft zurückzieht. Es läge dieser Schritt sehr in ihrem Interesse, denn er wurde ihr manche peinliche Ersahrung ersparen." Ist es dahingekommen?" ries die zunge Frau mit bebender StiirMe. Die Gräfin nickte; dann sagte sie mit großer Herzlichkeit: Es thut mir unendlich leid, daß es so gekommen ist, schon um Deinetwillen, Gertrud. Die Schuld liegt aber an Deiner Mutter. sie hat sich selber unmöglich gemacht. Ein Seufzer der Erleichterung hob Gertruds Brust, als das Spiel zu Ende war und die höchsten Herrschaften sich zurückzogen, und sie benutzte die erste Gelegenheit, um ihrem Manne zuzuflüstern, daß sie nach Hause fahren möchte. Ihre innere Erregung und ihre Sorge um die Mutter waren so lebhaft, daß sie es nicht länger unter Fremden aushielt und schließlich scgar that, was sie seit ihrer Verheirathung noch kein einziges Mal gethan hatte. Sie sprach sich nämlich schon auf der Heimfahrt rückhaltslos gegen Nheder aus, ihn einweihend m ihre Kummer nisse und Befürchtungen.' Ich glaube. Du nimmst die Sache vl zu ernst. Meinst' Du das wirklich, oder sagst Du es nur. um mich zu beruhigen?" Es ist mein voller Ernst. Liebste. Bedenke, wie wenig dazu gehört, in einer kleinen Residenz das Mißfallen der Sittenrichter zu erregen. Und daß gerade in den Hofkreisen der Klatsch mit Vorliebe gepflegt wird, ist bekannt. Ich will der Obersthofmeisterin nicht zu nahe treten, glaube aber, daß die ganze Geschichte lediglich um Deiner Mutter Beziehungen zu Fürst Tschernowsky und Frau von Sevm handelt. Hebn gens werde ich genaue Erkundigungen einziehen. Ich danke Dir von ganzem Herzen,. Hans! Gott gebe, daß Du recht hast!" (Fortsetzung folgt.)

Werde gesund und

indem du

Leberkrankheiten, Billiöfltät, Unreines Blut, durch die Anwendung von Dr. August König's Kamönrger

ropfen

IoS wirst, sie reguliren und reinigen. Branche St. JakobS Ocl gegen "sfimrTim

tXsesss

iSin Kommentar zum Katscrvesua, in Euglanv. Die Oltober-Nummer. der Natio-nal-Revicw" bringt einenAujjatz über die deutsche Polmk und deren Bcrsuche, England aus die deutsche Seite zu ziehen. Der Verfasser behauptet, oaß cs Deutschlands Absicht sei. die englische auswärtige Politik unter seine Kontrole zu bekommen. Aus diej'em Grunde habe man so eifrig darauf binaewirkt. daß Mr. Brodrick an den deutschen Manövern theilnchme. Der Kaiser der Ansicht gewesen, daß man in Eurova denken werde, ein Land, dessen Kriegsminister an den Manövern einer fremden Macht theilnehme, und bei dieser Gelegenheit, dckorirt werde, müsse mit diesem Lande in, ganz besonders nahem EinVerständnisse stehen. Diese Politik. England mit der deutschen Politik zu verwickeln, werde der Kaiser bei scrnern bevorstehenden B:such in Sandringham fortsetzen. Der Welt werde dann noch deutlicher klargemacht werden, daß England in der Politik der deutschen Leitung folge. Der ?vcctator" hält diesen Artikel einer eingcbenderen Beachtuna werth und kommt zu der Ueölrzeugung, daß derselbe im Grunde cunommen die Politik des deutschen Kaisers richtig darstelle. Der Dreibund sei so zu sagen zerbrechen. Die Schale, die ihn zusammenhalte, sei dünn wie eine Eierschale. Mittlerwelle versuche Italien mit Rußland und Frankreich'Freundschaft zu schlieken. wahrend Oesterreich, aiarmn: durch die Politik Preußens in Preu-Kilck-Volen. und durch Deutschlands Vorgehen in Konstantinopel und in der Levante, keine Lust verspüre, für Vreunen Opfer zu bringen. Spanien. bisher ein getreue Gcfolge des Dreibundes. werde mit großer Schneuigkeit framosisch aelinnt. und Frankreich sei so gestärkt, daß es sich , sicher nicht mehr eine Behandlung von Deutschland gefallen lasse, die es noch vor 10 oder 15 Jahren geduldig h:ngenommen haben würde. Endlich verursache die pangermanische Bewegung, die von .hoher Seite geheime Unterstützung erhalte, großes Mißtrauen. Selbst die Schweiz sei durch diesei: Pangermanismus berührt worden und inOesterreich -Ungarn errege derselbe ernstlich Bedenken. Nachdem der Spectator" sich auf diese Wels: selbst- eingeredet hat. daß Deutschland heute isolirt ist. stellt er Untersuchungen darüber an, ob es für England angebracht sei, mit einem so isolirten Lande in nähere Beziehungen zu treten, und kommt dabei, wie das bei der. deutschfeindlichen Saltuna des Blattes ia selbstverständlich ist. zu dem Schlüsse, daß sich das sur England Nicht lohnen wurde, da Deutschland England weder etwas zu bieten habe, noch ihm schaden könne, weil man ihm überall mißtraue. Nun ist der Spectator" a nicht der Vertreter der Meinung der Majo rität des englischen Volkes, aber bczeichnend für die britische Anschauungsweise sind doch die. Schlußworte des Blattes: es sei anzunehmen, vatz die deutsche Politik bemüht sein werd'.', sich England wieder nützlich zu machen, wenn man ihr eine Abweisung zu theil werden lasse. dennDeutschland sei nach einer Abweisung immer freundlicher, als nach einem Entgegenkommen. Das englische Volk habe sich seine Ansicht über die Wertblosiakeit emes Bundmj ses mit Deutschland gebildet, und der Kaiser mufe sich darulr klar sein, daß er hier in England vcht mit der Srzmpathie des Königs und ' der Freundschaft einiger Minister allein, sondern mit. dem Vertrauen des eng lischen Volkes rechnen müsse. Dieses lai sich aber- nicht durch seinen personlichen Magnetismus bestimmen, den er einzelnen ?lndlvduen aeocnüber so wirksam in Anwendung gebracht habe, feo weit der (specta tor". ' . Das sind allerdings höchst taktvolle m r . . . i . p" i . , ? . egrußungsworle mr oen emfeyn Kaiser, welcher nach England kommt. um dem König Eduard emen Hoflichkeitsbesuch abzustatten. Vor Gericht. Richters Erst nannten Sie den Klager einen Dickschädel. dann warfen Sie ihm gar ein Buch an den Kopf. Angeklagter: .Ich wollte ihm nur beweisen, dan ich reckt ba,te." Viel verlangt. Kameelverleiher (in Kairo): Ich kann Ihnen ein sehr schönes Kameel sur Ihren Ausslu leihen, hier ist cs!" Herr Silberschein: Ja. wissen Sie, wir sind drei: ?lck.. meme Frau und meine Tochter haben, Sie nicht ein Kameel mit drei Hökern?"

bleibe gesund

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Feuer - Signale. 4 Pennsylv nd vlarket ' 5 Engliff'S Opern-Haui 6 Eastund NeFm5 7 Noblk und Michigan S N. Jerjey u. Zkaff Ak 9 Pine und North 10 Masket und ?ine 11 Vermont nahe East 12 31$. 8 CpritzcnhauS Maff. Sv nah Noble 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave nd 17. 212 Pennsylv. u. Michiga 214 Jllino und 20. 215 Senate Ave und 21. ?16 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian nd 16. 218 Capitel Ave und 26. 219 Broaiway und 10. 231 JllinoÄ nd Mr?an 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 20. 225 JllinoiS und 22. 236 Annctta und 20. 237 No. 9. Epritzenh tSN nd Ilaer 233 Udell Ladder WerlS !Z9 Jsabcl und 27. 241 Meridian und 24. 24Z'JZinoiS u St.Cla 242 Eldrioge nd 23. v 212 West uud Walnut 513 West und 12. 314 Howard und 16. 215 Torbet und Paca 216 Capital Ave und 10. 217 Northwestern Ave u 3:3 ßcr.t und 13. 219 Canal und 10. ZZ Ccrealine Werks 224 Vermont und Lvnn 225 BismarcZu Erandvic SiA No. 2? EprenbuS Hcwghvüle. 327 Michigan iu Holme. 328 Michigan u. Concord 341 Kest und McJntyr; 412 Missouri u. Marvland 413 Missouri und Ohis 415 Capital Ave u Ecorgie 416 Missouri u Ki,ntiu5u A. 417 Senate Are Wa'h 421 P und E Nndhau 3. Wa'inkton. 123 Irren-Hospital. 4 4 Miley Ze u.JDuV 425 Wash. und HarnZ 426 Ns. 13 Sprit)cnkS! 52. Wringt -n 427 Oliver und Airch 425 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Fort 4Z1 Hadlcy Aue u. Morr 43Z Niver Äve u. MorriS t. A Nivcr Ave und Nay 435 Harding u. Big 4 R S , 4Z6 Harding und Oliva v 437 No. 19 Sprchenhu Morris und Hardu'g. 42g Howard und WMauA 43g Etockgards 451 Reisn und SKilkr 452 Howard und Sut 453 Morris und a?Ws 456 Lambert und Belont 457 Nvrdyle Ave u. & mon Works 512 West ud Rat) 51Z cnwcky Ave u. Mcrrili 614 Meridian und Morris 516 JllinoiS und jkansas 817 Morris und Dakota 513 Morris und Church l9 Capital 2. u McCarty 521 Meridian und Palm L22 Pine und Lord . 121 MadiscnLveuLmcol 26 Meridian und Belt RK 527 Carlos und Ray 528 Meridian und Arizona 629 Meridian u. Rahmond 521 Meridian u. McCarty 522 No. 17 Spritzenhaus Morris nah West 6! McKcrnanund Dough. 612 Cast u. Lincoln L?k 14 East und Beechcr 615 Wright und Sanders 617 McCakty und Beat? 18 New Jersey u ir 712 Epruce und Prcspec 712 English Ave. u. Laurek 714 State Ave u. Bett R A 715 Chclby und Beechcr 716 State Av und Orang, 718 Orange und Laurel . 719 ShellY u.CtagTvl 721 Lermgton A.u Laure 722 FletcherAveu. Cfrx 724 State Ave u. Pleasant" 725 Prospekt und 7leasat 726 Orange und Haiiar 728 Liberty und Merk 729 NbK und South 612 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Ste, 813 Market und Stall Lls Ohio u.HMand Ave 815 Michigan u. Hightank 16 Market Arsenal Av, 17 Ost 2. Clair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Hantle Ehsp? S2S Vermont und Walcott L24 Wash. und Etat A tt5Madden'stougFa 2 Tuck und Dorsey L27 Wash. und Beville A L2? No.12 Spritzenhaus evill nah Michigs, L21 Eoutheafter Av und Woodside. L2Z Wash. und Tarbor L24 Soxtheaftern und Arsenal Aves. 825 New Kork d Tempi 912 Illinois und Mary!. 912 JllinoiS und Market. 14 Penn, und W?A 915 Delaware nnd?k Tkviwark ur.d Walnut U N. Jersey u Centra! A. 15 Mssi. und Eorncl2v 16 AZh und 11. Ctroße 17 Vark und 12 ett Columbia undHiUfld 19 High land Ave u. Pratt ZI Illinois und et. ?lce 23 Pennsylv. und Pratt 24 Nc?idian und 11. Ctr 25 No.S Crridlbal:Si5. nahe JllinoiS Senate Aveu. StTlair 27 5.llinoiS und Micbican 2f Pesvlvania und i. 9 Senate Ave. und 1Z. ZI Vlo. 1 Spritzenhaus Ind LlvenaheMichiaan Z2 Ma idiar und Walnut 24 California u Vermont 35 Vlske und New Fsrk 36 Ind. Z5v. u. et Clair 37 Cittt Hosvital 38 Llake und Norty 39 Michigan und AzneS 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Esendorf u Wash. 43 Mffouri u SRrt Fort . 45 Meridicn u Wash 46 IlhnciS und Chio 47 Capitel Ts. u Wash 43 Kmgan'S PorZbauS 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Ctr 61 Tit. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill 52 Illinois u Louiflana 53 Welt und South 54 West und McCartt) 56 Oenate Lve. u Hniry 57 Meridian und Nav 58 No. 4 Spritzenhaus Wadison Llv. u Mor.-iZ 59 Madison Av. u Tunlop 61 No Hake Leiterhaus South nahe Telaware 2 Penn.u Werrill 2 Delaware u. McCarty 64 Tast und McEarty 65 New Jersey u. MerriU 67 Lirg. Av. u Bradsha 63 East und Prospekt 69 Biöing und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nhe Huron 72 East und Ecorgia 73 Cedar und Elm 7t Davidson u GeorgZa 75 English Av. u Pine 76 Chclby und Batc 73 No. Z Cpritzmhau Prospekt nahe Chelly 79 Fletchcr Av. u Ehelby Ll Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. LZ East u Washington 84 New Dork u. Davidso, 65 Taubstummen Anstalt 66 Per. Etaatcn Arsmal 87 Oriental und Wash. s Fraucn-Rcformat. 1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. crsiia. 03 Meridian und Toutb t Pennsylv u. Louisiana 95 Birni Ave u. Alab. 06 Hauptquartier. 97 rand Hotel. 93 Capital Ave ud Ohis 123 No. 16 Spritzenhaus 1. und Ash. 124 Alabama und 16 125 Central Ave und 15. 126 Dandes und 15. 127 Brooksid und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Vellefontain und J. 134 College Ave und 20. 135 Delaware und 13. 13 Alabama und North 137 Ncwmann und 19. 138 College 3l und 14. 139 CorneU Ave und 13. 141 DandcS und 1?. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 New Jersey and 22. 146 Alvcrs und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus . Hikside Ave und 16, 14 College Ave und 22. 149 College Ave und 7. 152 Park Ave und 22. 15? C u. 23 Bahn u. 2. Iö4 RamZey Ave nd 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 158 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Sprigenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 1G3 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Av und 23. 163 Bellefontaine und 28. SpeziaZ-Siznale. Ersten 2 SchUge, zweit Alarm, Zweite 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, viert Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgrolk. Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 1, Uhr Mittags. Die rfi bezeichnete Cigna.' werden nur vom Dbur Wächter angegeben da an den beuegenden Ettcrßc? kesjunz fcfatt AlarmQstea ans bracht sind.