Indiana Tribüne, Volume 26, Number 61, Indianapolis, Marion County, 1 November 1902 — Page 5

Jsndkana Tribüne. 1. November lÖOJi,

Politische Ankündigungen WallaceMaincs empfiehlt sich den Ctimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für County-Commiffär des 3. Distrikts. Wahl am Dienstag, 4. November 1902. John E. Christian empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für County-Commissär des 2. Distrikts. Wahl am Dienstag, 4. November 1902. August M. Kühn empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Eounty als demokratischer Candidat für County Schatzmeister. Wahl am Dienstag, 4. November 1902.

Jacob Wo:ßncr empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion ounty als demokratischer Candidat für Countti Sheriff. Wahl am Dienstag, 4. November 1902. John E. Äclil, empfiehlt sich den Stimmgeb'ern von Marion eunty als demokratischer Candidat für County Neeorder. Wahl am Dienstag, 4. November 1902., John H. Kingsbury empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Sounty alS demokratischer Candidat für Richter des Suvcrior Gerichts, Zimmer No. 3. Wahl am Dienstag, 4. November 1902. Samuel Pattison empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Counry alS demokratischer Candidat für County Auditor. Wahl am Dienstag, 4. November 1902. - Cyrus J. Clark empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Auditor. Wahl am Dienstaz, 4. November 1902. Willis R. Minrr empfiehlt sich den Ctimmgebern von Marion Counr? klS repubittaniiqer anvlvar sur Repräsentant zur Legislatur Wahl am Dienstag, 4. November 1902. Henry W. Klausmann emDfteblt stü den Stimmgebern von Marion ounty als republikanische? Candidat für j County Surveyor. ahl am Dienstag, 4. November 1902. Oliver P. Ensley .mpsiehlt sich den Slimmgebern von Marion ttount? alS republikanischer Candidat für County Schatzmeister. Wahl am Dienstag, 4. November 1902. Robert Metzger ,xftehlt sich den Stimmgebern von Marion Eounty als republikanischer Candidat für County Sheriff. Wahl am Dienstag, 4. November 1902. Francis P. Bailey . empfiehlt sich den Ctimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für County Clerk. Wahl am Dienstag. 4. November 1902. Thomas L. Sulliban empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Counry alS demokratischer Candidat für Nichter des Circuit Gerichts. 4 Wahl am Dirnstag, 4. November 1902. ' Charles E. Cor empfiehlt sich den Stimmzebern von Marion County alS demokratischer Candidat für Richter des Criminalgerichts Wahl am Dienstag, 4. November 1902. Chas. B. Clarkc empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Eounty als demokratischer Candidat für County Otaatsanwalt. Wahl m Dimstag, 4. November 1902.

Grundeigenthums Uebertragungen.

Berichtet von der Jndiana Title Euaranty & Loan Co.", No. 129 Ost Market Straße. Memorial Presbyterian Church an Charles W. Riffle, Lot 78. N!cholas u. A. & Lancastcrs Add. in Brightwood. S1000. Caswell H. Madison an Jacob L. Rose, östl. z von 'Lot 18, Cxchanqe Land Co's. Sud. The:! vom Außenlot 183. $1400. Frank Wilson an Samuel King ston,,Lot3, Block, Gaben, & Rockwood East Woodlawn Sud.. 81625. Wm. E. Gentry an Carrie R. Ziegler, Lot 87, Douglaß Park Add. $2000. John W. Gisler an Ot!mar Keller. Lot 415, Spann & Co's. 2. Wood lawn Add. Lot 6, . Dumonts Sub. Außenlot 100. 53000. Ottmar Keller an John W. Gisler, dieselbe wie oben. $3000. Flora E. Wiese u. A. an Casander I. Jones, Lot 11. Willard Place Add. $2400. Margaret F. Peelle an Caroline V. La Nue, Lot 2Z, Block 12. Lincoln Park Add. $2600. Harry D. Segar u. And. an Emma C. Roth, Lots 59, 60, 68 und 96. Floral Park Add. $1000. Burton L. Shirley an Joseph A. Shirley, Lot 36, Cnglewood Addition. $2500. Joseph A. Shirley an Cora C. Burnett, dieselbe wie oben. $2500. Der N e t t o - U e b e r s ch u ß der von der Day Nursery Ass'n." kürzlich veranstalteten Kartenpartie beläust sich auf $205. Bauerlaubnißscheine. John E. Spratt, Alvord, nahe 20., Cottaze, 3400. Oliver Chilled Plom Works, 310 S. Pennsylvania, Reparaturen, $150. Minnie John son, 34 Harris, Anbau, 260. Mary Brinkman, 917 St. Peter, Cottage, $700. Erschwindelte $200,000. N e w O r l e a n s, 1. Nov. Alexander M. Odendahl, Secretär der F. I. Odendahl Co., ist aus der Stadt verschwunden. Er hat auf gefälschte Noten 'etwa $200,000 erschwindelt, die von ihm Geleimten waren u. A. die Banken: Comptoir National d'Escompte de Paris, $70,000; die Hibernia Bank & Trust Co., $60,060; die Louisiana National Bank, $15.000; Commercia! National Bank, $4.300. Die Ver. Staaten sind China bei Ausarbeitung seines Tariffs behilflich gewesen. Der Tariff tritt am 1. Tag des 30. chinesischen Mondes in Kraft wie werden sich die Schlitzaugen für diese Gabe unserer Kultur bedanken, wenn das Opium ihnen vertrustet wird. Statistiker in Norwegen wnsen nach, daß industrieller Wohlstand eine fruchtbringende Quelle von Verbrechen ist. Dort waren in den letzten zehn Jahren, difc geschäftlich gut waren, die Verbrechen sehr zahlreich, nahmen aber im gleichem Verhältniß mit dem indu striellen Wohlstand ab wir nehmend mit Wohlstand und Verbrechen auf. Ersteren können wir ertragen, mit den Verbrechern machen wir kurzen Prozeß.' Wo nichts zu stehlen ist, giebt's auch keine Diebe. John McGregor tmpfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Counry als republikanischer Candidat für County-Commissär diZ 2. Distrikts.' Wahl am Dienstag, 4. November 1902. Newton Booth Tarkington , " emsiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Nepräsentantzur Legislatur Wahl am Dienstag, 4. November 1902. i Edgar A. Brovn empfiehlt sich den Gtimmgebern von Marion Sirnity alS demokratischer Candidat für Nichter des Superior Gerichts, Zimmer Nö. 1 . Wahl am Dienstag, 4. November 1902 'Iahn C. NuScIshaus impfiehlt sich den Ltimmgelern von Marion Lounty alS republikanischer Caudidat für County OtaatSanwalt. Wahl am Dienstag, 4?November 1902."

Der Gänsebraten ist Heuer billig im Königreiche Sachsen. Es sind nämlich aus Rußland große Zufuhren von Gänsen eingetroffen, denen die zu enge Verladung, übel bekommen ist. Tausende mußten aögestechen werden und wurden das Stück für 50 Pfennige losgeschlagen; allerdings wogen sie auch nur 4 bis 5 Pfund. Öb der billige Scnntagsbraten überall gereicht hat, erscheint sehr fraglich. In Deutsch - Südwestafrika mußte der gcsammte Baumbestand der Hauptstadt Windhoek, der eine Zierde der jungen Stadt war und ihr einen freundlichen parkartigen Charakter verlieh, abgeholzt- werden, da in demselben die gefürchtete Schildlaus entdeckt wurde und man in dem Vernichten des gcsammten Vaumöesiandes das einzige wirksame Mittel sah, eine Weiterverbreitung derselben zu verhindern. Bei d.'m schnellen Wachsthum der sog. Dornbäume", einer afrikanischen Äkazienart, die den Hauptbestand der Anlagen bildeien, hofft man, daß der junge Nachwuchs bald wieder einen neuen Baumbestand schaffen und so das trostlose Bild, das Windhoek nach Niederlegen der Anlagen bietet, bald wiedr inem freundlichen Anblick weichen wird. Einc größere Anzahl aus Kapstadt im-

portirter junger Baume soll jetzt an Stelle der abgeschlagenen angepflanzt werden. ' Einerderbek anniesten Philatelisten Deutschlands, der PostSecretär a. D. Herrmann in Berlin, ist nach einem längeren Krankenlager verstorben . Herrmann hatte sich durch seine Markenkenntnisse einen Weltruf erworben, der ihn über die Grenzen Europas hinaus zu einer bekannten Persönlichkeit machte. Er besaß eine der größten Briefmarten-Sammlun-gen, welche als nahezu complett zu bezeichnen wär. Seinen eigentlichen Ruf gründete er als MarkenPrüfer. Durch seine seltene Sachkcnntniß erkannte er jedes Falsifikat und auch die aesch'.ckteste Fälschung entging ihm nicht. Aus allen Wclttheilen wurden Herrmann Marken zur Prüfung zugeschickt. Hrrmann hat auch seiner Zeit die deutsche Reichspost vor einer bedeutenden Schädigung .geschützt. In den achtziger JÄren war die 50 PfennigMarke gefälscht im deutschen Reichs-post-Cebict verbreitet worden. Die Ausführung der Falsifikate war so vorzüglj, daß die Postbeamten sie ansiands.los abstempelten. Erst der jetzt Verstorbene erkannte die Nachahmung. Aus Grund seiner Angaben konnte die Fälschung als solche erkannt werden; der Fabrikant derselben ist jedoch niemals entdeckt worden. E i n e . n i e b 1 i ch t M a n öVorgeschichte wird aus, dem Oderbruch mitgetheilt. Damit die Einquartirungslast nicht zu drückend werde, su-' chen die Behörden es so einzurichten, daß jeder Eigenthümer eines 'Ortes immer nur einmalZinquartirung er-, hält. So geschah es auch in demFlecken L. im Lebuse? Krejse. . Nur bei einem Besitzer wurde eine bemerkenswerthe Ausnahme gemacht; dieser erhielt nacheinander Pioniere. Ulanen und Artillerie als Einquartirung. Er war hierüber nicht wenig erstaunt urp forschte beim Gemeindevorstand nach der Ursache dieser ausfälligen Veöorzugung". Da erfuhr er denn, -daß die Köchin des Hauses die Urheberin ,der wiederholten Einquartirungen gewesen war. Sie war, sobald sichruppen in der Nähe blicken ließen, zum Gemeindevorsteher gegangen, hatte dort einen schönen Gruß" von ih:er Herrschaft bestellt und die Bitte übermittelt, man möge ja' wieoer einen 'Leutnant mit einem Burschen bei öer Herrschaft, einquartiren". Dieser Wunsch hatte schon mit Rücksicht auf den darin bekundeten Patriotismus natürlich die freundlichste Berücksichtignng gefunden. Die Nöchin, darüber zur Rede gestellt, räumte ein, daß die Vorliebe für das zweierlei Tuch ihr diesen Gedanken eingegeben hätte. D i e Wiederher st ellung der Marienburg des Stammsitzes der Hochmeister des Deutschen Ordens, machte große Schwierigkeiten. Vollendet ist jetzt das eigentlich: Hochschloß, der Kern und älteste Theil der ganzen Anlage. Noch aber harrten be; deutende Theile des Mittelschlosses der Wiederherstellung. Vielfach bat sich die Nothwendigkeit, herausgestellt, gutgemeinte, aber infolge nicht ausreichender Vorkenntnisse stilwidrige ode? dem Zwecke widersprechende ältere Wiederherstellung oder Ausscbmückungsarbeiicn einer teilweise weitgehenden Revision zu unterziehen. Eine ganz gewaltige Aufgabe bilde! die Wiederherstellung der Vorburg. Völlig wird sie sich nie mehr ermöglichen lassen, weil die modernen Verkehrs-' wege zerstörend mitten hindurch gegangen sind. Immerhin kann dock in großen Zügen das alte Bild der Vorbürg neu geschaffen werden. Es sind darum zahlreiche Grundstücke in der Umgebung des Schlosses, angekauft, viele alte Wohnhäuser, die 'störend und verunzierend wirkten, niedergerissen worden, manche sollen ihnen solgen. An ihrer Stelle werden, die Außenwerke der alten Anlage sich auf den ursprünglichen GrunonAuern erheben und viel dazu beitragIN. den Glanz und - die Große des.genxiltigen OrdenssiTes im' rechten Lichte erscheinen zu lassen.'

Fort Mit den Fttstgängernl (AuZ dem .Ull.') Mit Recht sind die Automobilisten entrüstet, daß ihnen nach den Veschlüssen des Juristentages eine strengere Haftpflicht für die durch Kraftwagen verursachten Unglücksfälle auferlegt werden soll. Wir lebon im Zeitalter des SchnellVerkehrs. Die Welt gehört dem, der am raschesten ans Ziel kommt. Nur rückständige, in mittelalterlichen Anschauungen befangene, kindisch gcwordene, brcsthaftc Greise erheben ihre zitternde Stimme gegen die stolzeste Erfindung der neueren Technik, gegen das eilige Automobil. Die roßbespannte Droschke, der keuchende Radler. die schienengefesselte Straßenbahn gehören nicht ' mehr in eine moderne Stadt. Vor allem aber muß der verkehrshemmende, höchst überflüssige Fußgänger ausgerottet werden. Die Belästigungen, denen der Automobilist von dem Fußgänger ausgcfetzt ist, sind einfach himmelschreiend. Fortwährend muß der Automobilfahrer acht aeben, daß er nicht irgend einem Selbstläufe? ein paar werthlose Nippen zermalmt oder die im Wege stehende Hirnschlage einschlägt. Den sogenannten Bürgersteig darf er garnicht befahren, als ob der Automo-

bilist nicht auch zu den Bürgern aehöre! ' Spiegelfensterscheiben einzurennen, Käufer und Verkäufer in den Läden anzurempeln, ist dem -Automo-bilfahrer bei Strafe verboten. Und wenn er wirklicb einfflal einen Straßenkehrer oder eine kurzsichtige Tante über den Haufen fährt, wird gleich ein Geschrei erhoben, als handle es sich um die Dcmolirung , eines, kostbaren Wagentheils des Automobils, und er hat womöglich noch Schecrereien mit der Polizei. . ' Dieser Zustand schlägt der ganzen Entwickelung unseres modernen Vertehrs ins Gesicht. Man nehme die Sache nicht zu leicht. Mit der langsamen Verdrängung der Automobilfeinde ist nichts gethan. Freilich wird die vorwärtsstürmende Technik uns helfen. Man wird Kraftwagen bauen, die noch rascher dahinsausen. noch lauter lärmen, noch heftiger. riechen. Aber das Lauf Volk ist zähe. Was nutzt es. wenn täglich Hundertc von' dem Gestank ohnmächtige von dem Geräusch taüli und durch dieRaserei verrückt werden! Das dezimirt die allzu kompakte MasseFußganger, macht sie aber nicht unschadlich. . Wir müssen darauf dringen, daß, jede Schädigung, jede 'Bceinträchtigung unserer Thätigkeit aufs Strengstc geahndet werde! Wir verlangen deshalb von der Polizei die sofortige Einführung folgender Bestimmungen: : Jeder Fu jgänger, , der auf hundert Meter Entfernung den Weg eines Automobilisten kreuzt, diesen zum Ausweichen oder gar zum Langsamfahren zwingt, macht sich der öffentlichen Verlehrshemmung schuldig und wird mit fc0 500 Mark Geldstrafe, in schweren Fällen mit Gefängniß nicht unter zwei Jahren bestraft. Auch der Versuch ist strafbar. Jeder Fußgänger, der einen Fahrdämm überschreiten will, darf dies nur gegen polizeiliche Ermächtigung, nachdem er auf Brust und Rücken ein Schild mit weithin sichtbarer, Nummcr (seiner Eintragung in die Po!i zeiaktcn) angebracht hat. Zuwiderhandelnde werden mit einer noch festzusetzenden, nicht zu niedrigen Geldstrafe belegt, im Wiederholungsfälle: Gefängniß nicht unter zwei Jahren. Jeder Fußgänger hat sich allwöckentlich aufs Polizeibüreau zu begeben und dort seine Gehwerkzeuge untersuchen zu lassen. Alsdann erhält er einen für die Woche geltenden Lauferlaubnißschein. Wer sich ohne diesen auf den Weg wagt, wird wie oben bestraft. Fußgängern mit gehässigen Gesinnungen gegen das Automobil kann die Lauferlaubniß für einige Jahre bis aufLcbenszeit entzogen werden. Fußgängerinnen, die sich anders als mit Benzin pcrfümiren, können von der Straße verwiesen werden, ebenso Fußgänger mit knarrenden Stiefeln. Im Wiederholungsfalle: Gefängniß nicht unter zwei Jahren. Aufmunterung. A. (zu seinem Kompagnon):, Wenn der Mayer tk Zahlungen einstellt, zahlen wir auch nichts mehr!" B.: Das können wir ohne ihn auch thun!" Mitwisserin. Freundin: Das Dienstmädchen haben Sie noch immer; weshalb kündigen Sie eigentlich der frechen Person .nicht?" Hausfrau: Ja wissen Sie, sie hat einmal ge horcht, wie wir ein Kaffeekränzchen hatten .... deßhalb muß ich sie behalten." Fürchterlich: Drohung. Der außerordentliche Professor Müller, der wegen Mangels an Zuhörern keine Vorlesungen hält, wird vertretungsweise als Examinator für Botanik ernannt. Stud.' med Lchmann: Na, hör' 'mal: Läßt der mich durchfallen, gleich belege ich bei ihm Kolleg dann muß er lesen!" - Sicheres Zeichen. A.: Der Mann dort intoressirt mich, ich kann nickt herausbekommen, ob er ein T'mlosoph oder c-in Narr ist. V.: Das köimen Sie leicht lerauöbekom inen. : Wieso? V.: Nennen Sie ihn einen Narren, und wenn er sich deshalb nicht aufregt, ist er ein Msovü. 1

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