Indiana Tribüne, Volume 26, Number 61, Indianapolis, Marion County, 1 November 1902 — Page 4
Jnomna Tribune, 1. November lillZS.
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Indiana Tribüne. Herausgegeben von der uttnberg E. Indianapolis, Jn öarry O. Thudmm , Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. . TELEPHCXNE 2V.
Enlered at the Post Office os Indianapolis as second dass matter. Warum ein Wechsel nöthig . ist. . Am 4. November nur noch eine kurze Frist bis dahin ist es dem Bürger in die Hand-gegeben, die beste henden Verhältnisse in gesundere'Bahnen zu leisen. Cr wird dann erklären können, ob mit seiner Zustimmung eine Finanzmacht ihn weiter tyrannisiren barf. V Als in den KohlengrubeN'Distrikten die Kompagnieläden, in welchen der Kohlengräber seine Bedarfsartikel aufen mußte, wenn ihm seine Stelle lieb war, florirten, da war die Indignation im Lande groß, das Volk sah ein,' daß die Leiter der Kompagnieläden ihre Preise derartig aufschraubten, daß dem Kohlengräber, von seinem Wochenlohn nur genug sür die Hausmiethe übrig blieb, und die bezahlte er an die Gesellschaft. Bedeutend schwerer aber hält es, den Bürgern zu erkläre?, daß sie seit Vertrustung der (Zebrauchsartikel ganz genau in der Lage sind wie damals der Kohlengräber, anstatt örtlich, sind die berüchtigten Kompagnieläden, nationale Einrichtung geworden. Dem Ladenbesitze?, der ihre Waare an das Publi kuM vertheilt, gestatten die T?usthe?ren gerade so viel Profit, wie ihnen Recht ist. Ihm wird befohlen, die Waare für so und fo viel zu verkaufen, er dars weder mehr noch weniger nehmen. Kann der Ladenbesitzer von einem Pri vatfabrikanten dieselbe Waare zu bifli gerem Preise beziehen, so sorgt, der Trust dafür, daß derselbe zu Grunde gerichtet wird. Man kann nur noch Trustwaaren kaufen. - Vom Schutzzoll beschützt, machen die Trusts das allgemeine Volk zu Opfern ihres Ausbeutersystems und erhöhen, wenn im Volke Prosperität herrscht, ihre Preise derartig, daß der Wohlstand für das Volk illusorisch wird. Wenn man mit seinem Fuhrwerk einen hohen Hügel hinauffährt, so schaut man wohl instinktiv nach dem Hemm schuh, um zu sehen, ob derselbe auch in guter Ordnung ist. Denn der Kamm des Hügels wird Tjalb erreicht sein, und wenn es plötzlich steil bergab geht, dann ist der Hemmschuh ein zuverlässiger Freund, der vor zu schnellem Hinabrollen bewahrt. Wenn der Regierungswagen das Voll in schwindelnde Höhen kommerzieller Errungenschaften geführt, janahezunach menschlicher Berechnung dem Gipfel punkte nahe gebracht hat, so ziemt es wohl dem Bürger, 'für die Hinabfahrt gerüstet zu sein und den gar zu ieicht rollenden Rädern einen Hemmschuh zu geben.' 4 Einen Hemmschuh, der die Wucht der Hinabfahrt mildert, so daß der Wagen im gefahrlosen Wege bleibt und sine - Katastrophe verhütet wird.i Einen solchen Hemmschuh haben die Organisatoren des Rezierung?systems dem Volke durch die gesetzgebenden Körperschasten gegeben; der Hennnschuh ist besonders wichtig, wenn der Regierungs wagen schwere Lcsten trägt. Daß eine solche Bürde der Tarif ist, braucht schwerlich bewiesen zu werden. Zwar müssen Einfuhrzölle zum iln Erhalt der Regierung auferlegt wer den, doch aus dem Einfuhrzoll für Einkünfte zu Regierungszwecken ist ein Schutzzoll entstanden, der sich als ungerechte und schwere Bürde für das Volk erweist. Eine Bürde, welche noh durch die Frechheit -und Arroganz der jenigen, zu deren Wohl sie geschaffen. schwerer und unzerechter das Volk bedrückt. Unbemerkt zuerst und 'nach nach aufschleichend wurden von den Benefizianten des Schutzz,ll's die Preise für tägliche Gebrauchsgegenstände in die Höhe getrieben, und so unbemerkt wußten die riesigen Korporationen, welche dem Schutzzoll ihr Dasein ver danken, täglichen Tribut von dem kon sumirenden Volk zu erpreffen, daß es beinahe unmöglich var, durch Schritt und Wort dem Volke klar zu machen, in welch' unverschämter Weise ausge beutet wird. Aber steiler und steiler hinauf gingen die Preise für die nöthig sien. Bedarfmittel. Der Regierungs wagen wurde mit Revenuen, die weit itn Bedarf überschritten, beladen. Die
Schatzkammer ist mit Gold' gefüllt, aber noch größere Schätze trug das Volk für die Riesenkorporationen zusammen, so allmählich, daß es kaum beachtet wurde. Als die Trust's noch nicht organisirt waren und es im Jnlande wenigstenß freie Konkurrenz gab, da verkaufte der Fabrikant seine Waare an den Konsumententen mit vernüftigem und gerechtem Prosit jetzt wo die Interessen der verschiedenen Jndnstriezwerge in Trust's sich verschmolzen haben, es also auch keine Jnlandkonkurrenz mehr giebt, jetzt schlägt der Trustmagnat den ganzW Betrag des Schutzzoll aus seine Produkte mit Zusatz der Fracht, welche der Transport der Waaren nach den Vereinigten Staaten kosten würde. Der Hemmschuh ist augenscheinlich nöthig, und die Wahlen werden ihn hoffentlich liefern. Eine gesunde OpPosition allein kann dem tollen Lauf der Dinge Einhalt thun. Ein demotratischer Kongreß und demokratische Legislaturen.
Äollowe'en glücklich vorbei. Jetzt kommt der rauhe November. Hallowe'en" mit den Maskenscherzcn der kleinen und der großen Kinder, dem lärmenden Unfug und den Ausschreitungen, die ja hierzulande üblich sind, dazu den Fahrten durch Stadt und Land auf Heuwagen und 'anderen Farmerfuhrwerken bis zu 6-spännigen Tallyhos, ist glücklicherweise vorüber. Großartige Verhaftungen wegenAusschreitungen wurden von der Hermandad nicht vorgenommen, doch liefen in der Station zahlreiche Klagen über Eigenthums-Beschädigungen und Zerstörungen ein und wiederholt wurde angefragt, ob es überhaupt eine Polizei in Indianapolis gebe. Als der Lärm in der Stadt allmählich verstummte, verbreNete sich ein dichter Nebel vom Westen kommend über die Straßen, gleich ' als ob er sagen wollte, Schwamm drüber !" Heute ist Aller Heiligen, morgen das Fest Aller Seelen, des besonders von den Katholiken beobachtet wird. Gestern war das protestantische Re-formations-Fest, das morgen gefeiert werden wird. Für den Monat November verheißt uns der Hundertjährige" Folgendes: Am 2. und 3. sehr kalt,, 4 und 5. Regen, 6.-3. schön, 9. 12. wieder Regen, 15. 18. Schnee, hierauf bis zum Ende abwechselnd Frost und Regen. Local-PolitischeS. Die County - Commisiäre vergaben gestern den Contract für den TransPort der 253 im County benöthigten Stimmbuden an I. A. Puryear für die Summe von $350. Soweit die Staats-Comite's beider Parteien in Betracht .kommen, war die Campagne-Arbeit gestern schon beendet. Um so fleißiger und eifriger wurde aber überall, nicht zum Mindesten in den Wirthschaften, die Arbeit für die verschiedenen County-Candibaten fortgesetzt. Sie wird überhaupt vor dem Wahltage nicht eingestellt werden. Sheriff Saulcy wird, wie er gestern gethan, auch am Montag Abend bis 10 Uhr in seiner Office anwesend sein, um solche Wahl-Sheriffs zu vereidigen, die tagsüber nicht abkommen. können. In der County-Clerks-Office werden jetzt von Specialwächtern die Ballots für die bevorstehende Wahl bei Tag und Nacht bewacht. Benöthigt werden 110,000 Township-Ballots, 110,000 Staats-Ballots und 133,000 CountyBallots. Heute werden die CountyCommissäre den Wahlbeamten das Material für die Wahl ausliefern und am Dienstag kann's dnn losgehen. Im demokratischen Hauptquartier der 1. Ward an derHillsioe Ave. wurde gestern Abend eine überaus gut besuchte und den Enthusiasmus aller Theilneh mer bekundende Massenversammlung der deutschen demokratischen Stimmgeber abgehalten. An derselben nahmen nicht nur Lemokraten sondern auch Republikaner und nicht nur Männer f andern auch Frauen Theil. Reden wurden von den Herren Kühn, Woeßner, Bunting und Richter doi gehalten und mit dem größten Beifalllufgenommen.
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Thätigkeit und Behandlung der Teportirten in der Strafkolonie. Zeitvertreib der Beamten ZA örder alö Var biere Tie 2uktljeUe Von Verbrechern geleitetes Vkagazi Qi kolonisatorischer VNKtrfolg. Wie England es einst in Australien gethan, so bat Frankreich in Neukaledonien denLersuch unternommen, durch verbannte Verbrecher eine Kolonie zu gründen. Indessen ist der Versuch "im Großen und Ganzen als mißglückt zu betrachten.. Die französischen Beamten leiden an einem fortwährenden Heimweh und sehnen den 'Augenblick herbei, der ihnen gestattet, sich zurückzuziehen und mit ihrer Pension irgendwo in dem geliebten Fran7.''ch ihr Leben zu be schließen; inz. ,chen aber vertreiben sie sich die Zeit nicht ganz unvergnüglich mit Musikaufführungen, in Kafes und auf andere Weise. Die Hausar-' beiten werden durch Verbrecher, oder frühere Verbrecher besorgt. DerFremde, der. die Kolonie besucht, kann sich erst schwer an den Gedanken gewöhnen, später aber findet er nichts Besonderes daran, daß er von einem sehr liebenswürdigen und zuvorkommenden Mörder rasirt wird, und daß eine Dame ihm das Bett macht, die vielleicht ihren Kindern die Kehle abgeschnitten hat. Es ist in der That Mode in Neukaledonien, Mörder , als Diener zu verwenden. Die Mörder sind nach Ansicht der Beamten 'zuverlässig. Sie sind die Aristokraten unter den Verbrechern und geben sich nie mit Kleinigkeiten ab. Sie würden beleidigt sein, wenn sie Diebe genannt würden. Sie kommen auch nicht mehr auf den Gedanken, Jemand zu tödten, da sie wissen, daß sie. nicht die geringste Möglichkeit des Entkommens haben. Thatsache ist, daß weniger Disziplinarvergehen vön den schweren Verbrechern begangen werden, als von denen, die wegen geringerer Vergehen nach Neukaledonien verbannt worden sind. Die letzteren sind Leute, die eine besondere Eigenart der französischen Rechtsprechung dahin gebracht hat. Wenn in Frankreich Jemand der hoffnungslosen Jmmoralität, des Alkoholismus und anderer Dinge überführt und vielfach rückfällig ist, so verfällt er der Relegation. Im Allgemeinen ist die Behandlung der Sträflinge in Neukaledonien eine humane, sie werden gut ernährt und gut gekleidet. Das Ziel ist mehr auf ihre Besserung, als auf ihre Peinigung gerichtet.. Es gibt keine Härte und kein: Grausamkeit, bis auf eine Strafform', die schwarze Zelle. Ein Reisender hatte Gelegenheit, eine solche . Folterkammer im Innern zu sehend und er schildert sie wie folgt: Aus einem Winkel kam eine menschliche Gestalt gekrochen, die sich die ' Augen rieb und nur blinzelnd in das ungewohnte Licht schaute. Der Mann war schon drei Jahre in dieser fürchterlichen Höhle, die nahezu 10 Fuß lang und halb so breit wari Ich g'aÄ ihm ein Fest in Gestalt von Sonnenschein und freier Luft, als ich auf einige Minuten seine Stelle einnahm. Nach den ersten zwei oder drei Minuten dehnten sich die späteren zu Stunden aus. Ich verlor vollständig, das' Bewußtsein des Sehens. Ich war so blind, als sei ich ohne Augen geboren worden. Die schwarze Dunkelheit schien sich auf mich herabzuenken wie ein greifbarer (genstand. Als die doppelte Thür wieder geöffnet wurde,' drang das Licht in meine Augen wie Dolche. Der Bewohner der Zelle hatte ein: Liste von Schändlichkeiten'auf dem Gewissen, und dennoch müßte ich ihn bedauern, als er in diesen lebenden Tod von Dunkelheit und Schweigen zurückkehrte." Diese entsetzliche Maschine zum geistigen Morde war das Ergebniß der sentimentalen Anwandlungen einiger französischer Deputirten, welche die Anwendung der Peitsche als Disziplinarmittel im Gefängnisse als brutal bezeichneten. Die schweren Verbrecher auf Neukaledonien können, wenn sie sich gut führen, aus dem Gefängnisse entlassen werden, mit dem Rechte, Landeigenthum zu erwerben, Handel zü treiben und zu heirathen. Die Ackerbaustadt Burail befindet sich fast ganz in den Händen entlassener Sträflinge. Sie haben dort ein von Mördern, Dieben und' Einbrechern geleitetes Magazin, n sie ihren Bedarf einkaufen. Aber bei den monatlichen Kassenrevisionen stimmt alles bis auf den Centime. Ueber die Lage der Kolonie im Allgemeinen karrn man fein Urtheil dahin zusammenfassen, daß die freie Besiedlung des Landes infolge der Schwäche des französischen Svstems seilen Erfolg gehabt hat. Wenn der Franzose, sei er Landwirth 'oder Handwerker, seine Heimath verlädt und sich zu einer der überseeischen französischen Besitzungen wendet, so hat er dort einen Beamten vor sich, einen an jeder Seite und einen hinter sich, damit er nicht von der Linie abweiche,, die ihm die Weisheit der Regierung vorgeschrieben hat. Neu kaledonien ist nichts weiter als eine französiscke Strafkolonie und ein wirtschaftliches Anhängsel Australiens, von dem die Zukunft des Landes mehr abhängig ist, als von dem fernen Frankreich. Die angeblich läng st e An letketie der Welt wird jetzt in Libanon. Conn.: anaefertiat. Sie wird über 5600 Fuß lang werden und 1 ri 1 -sv rv i leoes lyre? nileoer wiegr yu Psuno,
2er russische ColeraAusruhr. Erst jetzt laufen nähere Nachrichten über die llnruyen ein, von denen vor einiger Zeit aus Btagowjttjchtjchcnsk in Sibirien oberftächnch gemeldet wurde. Es war bin sioiri,cycn Zeitungen damals verboten worden, darüber zu berichten. Am 2. August wurde in der Kathedrale von Blagowjcschtschenst nn Tcdeum zur Erinnerung an oen J'-ch-restag der Aufhebung der BelaZcr'mg durch die Chinesen gesungen. D'.eser Umstand brachte eine erhebliche Menschcnmcnge in die Kirche. Nachdem der Gottesdienst zu Ende war, zcrstreute sich das Volk, und viele Leute der untern Klassen begaben sich in die Wirthshäuser, wo das einzige Tagesgespräch die zu de: Zeit wüthende Cholcra war. Bald verließen zahlreiche Abtheilungen betrunkener Leute die Wirthshäuser und nahmen ihren Weg nach dem Cholerahospital, wo sie eine große Verwirrung hervorriefen und die Aerzte und Sanitätsboamtcn beschuldigtcn. daß sie Betrunkene in's Hospital schleppten, um sie dort zu vergiften oder um sie lebendig zu begraben. Die Aufrührer griffen sodann das Sanitätspersonal an, jagten die Beamten durch die Straßen und versuchten, ihnen die Clolerakranken, die sie gerade nach dem Hospital schafften, zu cntrcißen. Sie machten sogar den Versuch, das Hospital zu zerstören. Die Angestellten des Hospitals flohen vor der Gewaltthätigkeit des betrunkenen Pöbels. Der stellvertretende Gouverneur eilte herbei und that sein Möglichstes, die Ruhestörer zur Vernunft zu bringen und zum Auseinandcrgehen zu bereden. Gleichzeitig gab er den Befehl, daß Cholcrakranke in Zukunft unter polizeilicher Bewachung in das Hospital überführt werden sollten. Sobald sich der stellvertretende Gouverneur in dem Glauben, daß der Pöbel beruhigt sei, zurückgezogen hatte, begann der Lärm von Neuem', und zwar schlimmer als zuvor. Das Volk gerieth jetzt in Kampf mit der Polizei, der sie die Cholerakranken zu entreißen versuchte. Schließlich wurde cs nöthig. Militär aufzubieten, und auf diese Weise war gegen 11 Uhr Abends die Ruhe wieder hergestellt. Am folgenden Tage bezog eine Kompagnie Soldaten in derNähe des Hospital's ein Lager'. Dem Publikum wurde verboten. Waffen zu tragen und sich in den Straßen zuversammeln. Sämmtliche Wirthshäuser wurden geschlossen. Gleichzeitig wurde den Verwanden von Cholerakranken ?u gewissen Stunden der Besuch im .osvital gestattet, vorausaesekt. daß sie sich den l-knndbeitvorschriften fügten. Die Bebo'd' erläuterten ferner die aeaen die Epidemie anaeordneten Maßnabmen. um im Volke den Arawohn zu zerstreuen. Das batte Erfolg, und es fanden keine neuen Rulsc störungen statt. Selbstmord im Kircht h u r m. Im Thurm der TrinityMethodistcnkirche zu Washington, D. C.. fand man neulich die Leiche des 65 Jahre alten Edward T. Krantz an einem Stricke hängen. Der Corcner hielt keinen Jnquest ab, da seiner Anficht nach ein klarer Fall von Selbstmord vorlag.
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