Indiana Tribüne, Volume 26, Number 59, Indianapolis, Marion County, 30 October 1902 — Page 4

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jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Stberg $. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium , . . . Präsident Geschäfts local: 3lo. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH(XE 26.

fcntered'&t the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Todte Buchstaben. In allen Staaten des Landes wird nach der Wahl von der geschlagenen Partei gewöhnlich die Behauptung aufgestellt, daß der Sieg der Gegenpartei und ihre eigene Niederlage nur durch Durchstechereien und Betrug herbeige führt werden tonnte. Beschuldigungen aller Art werden laut, die recht plau sibel erscheinen und vielleicht auch ge rechtfertigt sind. Ein oder gar etliche Verdächtige werden eingesteckt bei der Prozessirung, die-bei Wahlbetrügereien besonders schwieriz erscheint, in den seltensten Fällen überführt und schließlich selbst, wenn schuldig befunden, durch die herrschenden politischen Ein flösse begünstigt, mit möglichst milden Strafen belegt. Ist die Erregung durch Eintreten neuer Tagesereignisse, die das Volk interessiren und beschäftigen, geschwunden, so wird selbst die milde Strafe gestundet. Der Staat Jndiana besonders ahndet in seinem Gesehbuche außergewöhnlich streng irgend welchen Betrug bei Wahlen. Unser Gesetzbuch weist in dieser Hinsicht kein? Lücken auf. Der Stimmenkäufer sowohl, wie der Stimmenverläufer, der unehrliche Wahlbeam;e wie auch der zu liberale Kandidat sind mit scharfen Strafen bedacht. Ja auch der Geschäftsmann und FabrikHerr, welcher seine Angestellten und UnErgebenen, bei Ausübung ihres Stimmrechtes zu beeinflussen oder gar durch Drohung von Entlassung zu hindern versucht, ist mit ausführlichen StrafParagraphen bedacht. Aber unser Gesetz geht noch weiter, es belegt mit hoher Freiheits- und Gefängnißstrafe denBesitzer irgend eines L ocales, in welchem Wetten in einer be vorstehenden Wahl für oder gegen einen Kandidaten oder das Gesammtergebniß der Wahl abgeschlossen werden; es bestimmt sogar, daß eine Person, welche irgend eine Wahlwette eingeht, um den doppelten Betrag des Einsatzes gestraft werden kann. Dieses Geld soll dann dem Schulfond überwiesen werden. Warum beinahe alle diese Verord- . nungen zum ' Schutz einer ehrlichen Wahl zu todten Buchstaben geworden sind, ist wohl dadurch zu erklären, daß die Politiker beider Parteien nicht - gerade sehnlich derartige Untersuchungen herbeizuführen wünschen, weil der einmal abgeschossene Pfeil' leicht auf den Schützen zurückprallen kann. Auch mögen sie sich mit dem Gedanken trösten, daß die Wahlbetrügereien, wenn solche überhaupt, doch in so geringem Maße vorgekommen waren, daß ihre Chancen nicht darunter leiden, was ja be! ihnen die Hauptsache ist, daß das Ge setz verletzt wurde, berührt sie weniger. Die Polizei soll das Gesetz bewachen. dazu ist sie da. Wenn unter ihren Augen in mehreren Lokalen der Stadt Wetten auf Wahlen so öffentlich wie auf Wettrennen abgeschlossen werden, so soll sie. einschreiten. Sie würde dies wohl auch zwei'ellos thun, wenn das betreffende Gesetz nicht den Schul-, sondern den Polizei-Pensionsfond zur Benesiziantin eingesetzt hätte. Wo aber bleibt der gesetzliebende Bürger dessen Interessen ihn doch wahrlich anspornen sollten dem Schulsäckel den er sonst durch Steuern füllen muß, die jedenfalls erklecklichen Strafgelder zuzuführen. Er, der. Bürger ist eS, der durch Lauheit und Liebe zur Bequemlichkeit die Gesetzübertretungen? zuläßt. hne seine Hilfe kann die Po lizei nichts ausrichten. Dem Bürger liegt in erster Linie ob, bei den Wahlen die Augen offen zu. halten. Er muß furchtlos einschreiten wenn er Beweis? hat. daß seine ehrliche Stimme, durch die unberechtigt oder käuflich abgegebene Stimme eines Betrügers . werthloS gemacht wird. Und ist ein solcher Wablbetrüger ertappt, so sollte der Bürger es nicht bei der Anklage be wenden lassen, sondern durch Unter stützung der Staatsanwaltschaft dafür sorgen, daß lder Betrüger die Schwere d:s Gesetzes fühlt. Der unehrliche Wahlbeamte, aber, ohne dessen Hilfe ist ein Betrug, beinahe ausgeschlossen ist, es der 'die schwerste Strafe verdient und erhalten

sollte. '

Im Vergleich mit' den Wahlbetrügerelen in anderen Staaten Herrschen bei uns glücklicherweise paradiesische Zustände. In Missouri beherrscht der Staatsring die gesammte Polizeimacht der Großstädte des Staates, die PolizeiKommissäre ernennt der Gouverneur und zwar gewöhnlich aus den unskrupolösesten Parteigängern. Die beherrschen die. Wahlbuden und wehe dem Bürger der gegen die vom Polizeirath lizensirten Durchstechereien Protest erhebt, er wird halbtodt geschlagen und wegen Widersetzlichkeit eingesteckt. Gaze Banden bewaffneter Wahlbetrüger die für diesen Zweck aus den Strafanstalten freigelassen wurden, üben unter dem Schutze der Polizei ihre Bürgerpflicht." Wo trotz allen Stovfens" keine Majorität für ihre Partei zu erlangen ist, da stehlen sie ganz einfach die Stimmkästen und wo das nicht angeht, nun da helfen schließlich die vom Gouverneur ernannten Wahlkommissäre beim Zählen mit. Trotz der scharfen Gesetze die Mifsouri gegen Wahlbetrug hat wird das Stimmrecht der Wähler in St. Louis gänzlich illusorisch. Der dortige Staatsanmalt Folk bedroht sogar diesmal in einem Erlaß die überführten Wahlbetrüger mit lebenslänglicher Zuchthausstrafe, denn das dortige Gesetz schreibt nnr das geringste aber nicht das höchste Strafmaß vor, ob die Drohung nützt?

mDie Campagne u t Beschäftigt Heuer die städtischen und CountvBeamten, und deshalb wird roenig in der Verwaltung gethan. Arbeitten fürdie G. O. P. Aus den Aemtern der Stadt-' und County-Verwaltung wird bis zum Mittwoch oder Tonnerstag der nächsten Woche wohl wenig oder gar nichts Nennenswerthes zu berichten sein, es müßte denn eben eine Sensation erstehen. Denn sowohl die städt. Angestellten und Beamten, wie die des County's, zu denen sich gestern auch sehr viele Staats-Beamte und Angestellte gesellten, vom Gouverneur bis zum Gärtner und zum Janitor des Capitals hinab, halten es für angebracht, ihre Hingebung an die republikanische Partei durch eine sehr active Betheiligung an der Campagne zu beweisen. Die Interessen des VolkeS können sich unterdeß selbst schützen und fördern. Wollen sich nicht die Finger verbrennen. Wie anders nicht zu erwarten war hat Vors. Wynne vom Finanz-Comite des StadtrathS gestern dem Mayor erklärt, daß die Aussichten für die Passirung der Fall Creek-Boulevard BondsOrdinanz zur jetzigen Zeit sehr zweifelhaft sind, daß er, Wynne, jedoch die Angelegenheit im Finanz-Comite wieder zur Sprache bringen wolle, falls der Mayor darauf bestehe. Vor dem Wahltage wird dies voraussichtlich nicht der Fall sein. Nur Routinegeschäfte. Die Sicherheits-Behörde erledigte in ihrer gestern Nachmittag abgehaltenen regelmäßigen Sitzung nur unwesentliche Angelegenheiten. Eine schwere Aufgabe. Und die Parkbehörde ermangelt immer noch des Nachfolgers des Ex'Commissärs Jsaac King. Offenbar fällt es dem Stadtoberhaupte ungemein schwer, ' den passenden und willigen Mann für dieses unbezahlte und un dankbare Amt zu finden. Feuer. Durch den um $1 Uhr Mitt woch Nacht vom Meldekasten No. 44 eingesandten Alarm wurde die Feuerwehr gtt dem Wohnhause Louis Bri stow's, No. 723 Nord New Jersey Str., gerufen, wo infolge Ueberhandnehmens der Naturgaszufuhr ein $100Feuer ausgebrochen war. Die sämmtlich erwachsenen Hausbewohner entkamen unversehrt, nachdem sie mit.Hülfe des Salvage-Corps aus den rauchgefüllten Schlafräumen befreit worden waren. j Von einem $500 Schadenfeuer wurde gestern Morgen das Haus No. 549 WeZ 13. Straße heimgesucht. Ueber zi eher Diebe wäre wieder thätig. Z. B. verschwanden aus der Auslage vor Wolf & Efroymson's Geschäft, No. 918 Süd Meridian Str. gegen 6 Uhr Abends ein Ueberzieher und ein Damenmantel.

Eine Ladung Scu flatt Leichen, Fanden die Detectivs, weil sie auf falscher Fährte waren. Rufus Cantreü's neueste vorläufig fadenscheinige Sensation.

Nicht nur in der Polizei-Station, sondern auch in der Stadt waren gestern wieder sentationelle Gerüchte über Leichenräubereien im Umlaufe. Erst hieß es, auf den Bahngeleisen an Kentucky Ave. und Gürtelbahn stände ein mit Leichen aus Cincinnati gefüllter Frachtwaggon, dessen Inhalt für hiesige Colleges bestimmt sei, später aber verlautete, dieser , Waggon mit seiner unheimlichen Ladung sei nach Brightwood gebracht werden. ' Dorthin begaben sich Abends die DetectivS Asch und Manning, HülfsStaatsanvalt Collins un etliche Berichterstatter, doch fanden sie Nichts." Sie fanden, als sie den bezeichneten verdächtigen Waggon untersuchten, nur, daß derselbe mit Heu gefüllt war, das an einen hiesigen Arzt adressirt war. Sie waren in der That irregeleitet worden und wußten nicht, wzran sie waren. Denn die Detectivshatten wohl die Glocken läuten hören, wußten aber gar nicht, wo dieselben hingen oder noch hängen. Schreiber Dieses ist in der Lage, den Leichenraub Detectivs in dieser Be Ziehung einige Andeutungen zu geben, nachdem dieselben in Brightwood sowie an 'der Kentucky Ave. vergeblich nach der Woggonladung Leichen gesucht haben. Rufus Cantrell, der bekannte Lei-chenräuber-Häuptting, der nicht nur hier, sondern auch in Louisville, Eincinnati und noch anderen Städten sein widerliches Schandgewerbe ausgeübt hat, und der jetzt versucht, durch den Verrath aller ehemaligen Genoffen sein eignes Strafmaß zu erleichtern, ist für die ganze neue Sensation ver antwortlich. Er theilte den Beamten mit, daß ein unter dem Spitznamen Kentucky Joe" bekannter Nigger, Eigenthümer von Barbierstuben., an 12. und Howard Str.. bezw. Canal, und an der Jndiana Ave., oberhalb der Gelben Brücke" auch in den Leichen-Handel verwickelt gewesen sei, indem Joe" in seiner Barbierstube an der 12. Straße, die im Keller ' d'eö Hauses belegen, ein Versandt-Gefchäft mit Leichen, besonders zwischen hier und Cincinnati betrieben habe. Canttell's Angaben werden jedoch von Joe"; der ehedem in Cincinnati mit Cantrell zusammen arbeitete" und vor 4 Jahren hierherkam, in Abrede gestellt. Denn Kentucky Joe", der hier in Gemeinschaft mit einem anderen Neger Namens Hatch" die beiden Barbierstuben betreibt, erklärt, daß Cantrell ihm nur deshalb gram sei, weil er demselben in Cincinnati gewisse Räume, d. h. seine Varbierstube, nicht für die Nächte habe vermiethen wollen etc., zu welchem Zwecke sei leicht erklärlich. . Cantrell, der in der Jail bezüglich dieser Angelegenheit befragt wurde, erwiderte auf die Anfragen nur mit Verwünschungen etc. Hatch, Joe's" angeblicher Theilhaber, war nicht zu sin den, während Joe" selbst erklärte, so unschuldig wie ein neugebores Lamm zu sein. Herr Fred. Rasemann, der bisherige coulantc und erfolgreiche Eigenthümer des Vienna Büffet" in No. No. 210212 Ost Wabash Str. hat die Wirthschaft an Herrn John Zimmermann ausverkauft. Der Pennsylvania New Aork Durch' Zug, von Indianapolis unter soeben getroffenen Arrangements. Der New Jork Limited an der Pennsylvania kurzen Linie ein vollständig unabhängiger Zug von St. Louis und Indianapolis, bestehend, in Bibliothek, Rauch, Speise, Schlafund Observations-WaggonZ, und wird, wenn nöthig, ohne langen Aufenthalt zu Pittsburg, als vollständiger Zug nach Harrisburg, Philadelphia und New Vork durchlaufen. Ein unabhängiger Schlafwaggon für diesen Zug, von Indianapolis, geht durch bis nach New Bork, den Union Bahnhof zu Indianapolis, verlassend um 7:15 Uhr Abends. Drei Schnellzüge mit durchlaufenden .Schlaf- und Speife-Waggons laufen jeden Tag über die Pennsylvania kurze Linie nach New York ; Indianapolis verlassend um 8:10 Uhr Vormittags ; 3:05 Uhr Nachmittags und 7:15 Uhr Abends. Für spezielle Information wende man sich an 29.-953. Richardson, Distrikt Passagier-Agem, Jndianapo liS, Ind.

Sachsen. Dresden. Die zweite vom sachsischen Staate erbaute. 11.5 Kilometer lange elektrische Fernbahn von hier nach dem industriereichen Plauen'schen Grund wurde jüngst dem Verkehr übergeben. Vordem hatte der Staat schon die elektrische Fernbahn nach der Lößnitz gebaut. Das Bürgerhospital beging unlängst die Feier seines 50jährigcn Bestehens. Die städtischen Kollegten überwiesen dem Hospitale am Jubeltkge 30,000 Mark. Der Regie-rungs-Assessor Dr. jur.' Paul Vodel. Sohn des Ministerialdirektors Geheimer Rath Vodel, beging Selbstmord, indem er sich aus einem Fenster in den Hof stürzte. G r i m m a. In einer Stadtverordnetensitzung wurde beschlossen, von dem 80,115 Mark' betragenden Rein--gewinn der Sparkasse des Jahres 1901 57,000 Mark zu gemeinnützigen Zwecken zu verwenden. Ferner wurde der Brauer- und Mälzerschule zu. Grimma auf das Jahr 1903 eine Beihilfe von 600 Mark aus städtischen Mitteln bewilligt. Leipzig. Geheimer Hofrath Max Stägemann, der Direktor des Leipziger Stadttheaters, feierte sein 40jähriges Bühnenjubiläum. Der-Ju-bilar ist 17 Jahre als Sänger und 23 Jahre als Direktor thätig gewesen; das Leipziger Stadttheater leitet Stägemann seit 20 Jahren. L e i s n i g. Der verstorbene Gasanstaltsdirektor a. D. Oberreich vermachte der Stadt Leisnig ein Legat von 2000 Mark mit der Bestimmung, daß die Zinsen davon zur Unterstützung von Armen zu Ostern jeden Jahres zur Abtheilung kommen. N e r ch a u. Fabrikbesitzer R. Hessel feierte mit feiner Gemahlin die silberne Hochzeit, aus welchem Anlasse er der Arbeiterhilfskasse seines Etablissements 5000 Mark überwies. Z w i ck a u. In einer Sitzung des Vereinsausschusses der KreishauptMannschaft Zwickau wurde für die Zwecke der Gasanstalt in Eibenstock die Aufnahme eigner Anleihe von 150.000 Mark genehmigt. Weiter wurde die Aufnahme einer Anleihe von 156.000 Mark für die Errichtung einer elektrischen Centrale und den Ankauf von Grundstücken in der Stadt Treuen, sowie die Aufnahme einer Anleihe von 100.000 Mark für den Bau der Gasanstalt in Oelsnitz bewilligt. WüringisHe Staaten. Weimar. Der Kommerzienrath G. Schrader in Bremen stiftete aus Dankbarkeit für Genesung von schwerer Krankheit dem Verein zur Fürsorge für erwachsene Blinde des Großherzogthums Weimar" 10.000 Mark. . G r e i z. Dahier äscherte eine Feuersbrunst 13 Wohnhäuser ein; gegen 60 Familien wurden obdachlos. N ö m h i l d. Jüngsthin wurde das von der Thüringischen- Verstcherungsanstalt mit einem Kostenaufwand von 370,000 Mark errichtete Genesungsheim für weibliche Lungenkranke in Römhild semer Bestimmung übergeben. Triebes. Die Geraer Jutespinnerei und Weberei zu Triebes läßt für ihre zahlreichen Arbeiter eine Badeanstalt erbauen, deren Vausumme auf circa 80,000 Mark veranschlagt ist. Den Arbeitern der genannten Firma werden Freibäder gewährt. Anderen Personen ist die Benutzung des Vades gegen eine geringe Entschädigung ge-stattet.

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