Indiana Tribüne, Volume 26, Number 58, Indianapolis, Marion County, 29 October 1902 — Page 4
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Jndiana Tribüne. HerauZgkkedkn von Ux utenberg 5. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium .... Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29.
fc ntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die bevorstehende Wahl. Die Amtstermine von 30 BundesSenatoren enden am 4. März 1Ö"03. Fünf dieser Vakanzen sind bereits durch die Wahl der Demokraten JameS 93. McCreary, Kentucktz; Arstun B. Gooman, Maryland und Samuel 23. Mc Enery, Mississippi, sowie der Republi ferner Joseph 33. Gorman, Ohio und W. P. Dillingham, Vermont, besetzt. In den folgenden Staaten sind Legislaturen zu erwählen, welche einen Senator zu erwählen haben : New Hampshire, Connecticut, New Vork, Pennsylvania, North Carolina, South Carolwa, Florida, Alabama, Georgia, Jndiana, Illinois, Missouri, North Dakota, South Dakota, Wisconsin, Kansas. Jdaho, Utah, Colorado, Nevada, Washington und Galt fornia. Die Legislaturen von Arkansas und Georgia, welche ebenfalls Senatoren zu wählen haben, sind bereits erwählt. Neben den beiden großen politischen Parteien haben über ein Dutzend politische Organisationen Tickets im Felde. Unter diesen macht sich die Tempercnz-(Prohibition)-Partei besonders mausig. Diese Wajsersimpel haben außer in unserem Staate Jndiana noch Tickets in den folgenden Staaten aufgestellt: Jllinois, Texas; Jdaho, Süd-Dakota, Missouri, Nebraska, Iowa, Michigan, Ohio, Kansas, Tennessee, Wisconsin, Minnesota, Colorado, Californien, Pennsylvanien, Massachusetts, Connecticut und Rhode Island. Chancen haben sie wohl nur in einigen westlichen Staaten, wie Kansas :c, und in den Neu-Cngland'Staaten, wo das puritanische Element vorherrscht. Für Jn diana haben die UnduldsamMäßigen ein theilweises Staatsticket aufgestellt, zu welchem auch einige Deutsche ihre Namen hergegeben haben. Für die Richterämter haben sie keine Kandidaten finden können, weil es in ihren Reihen wohl an Juristen mangelt. Die Sozialistische Partei hat Tickets in den Staaten Illinois, Jkaho, Wyoming, Montana Missouri, Nebraska, Iowa, Michigan, Ohio, Kansas, Washington, Utah, Colorado, Ca lifornien, Massachusetts, Pennsylva nien und New jßoxl im Felde. Die. Sozialistische Arbeiter Partei stellte Tickets in den Staaten Missouri, Ohio, Wisconsin, Washington. Indiana, Pennsylvania, Colorado,Massachusetts und Connecticut, und die So-zial-Demokratischö in Wisconsin und Minnesota auf. Nur in Missouri hat die Public Ownership"Partei Kandidaten nominirt. Die anderen kleinen Parteien nominirten Tickets wie folgt: Peoples" in Illinois, Texas, Jdaho und Colorado; Allied Populists' in Texas und Kan. sas; Populist" in Montana, Jndiana und-Minnesota; Arbeiter" in Montana; Liberal Democrat" in New Jork, und die Union Republican" in Delaware. In 22 aus den 42 Staaten sind Gouverneure und andere Staatsbeamte zu erwählen. In 11 Staaten sind die geringeren Staatsbeamten und Kongreßleute zu erwählen und in 9 Staaten sind nur Kongreßmitglieder zu erwählen. Das überwiegende Interesse wurzelt in der Emählung der Kongreßmiiglieder und der Staatslegislaturen, welche Senatoren zu erwählen haben. Das Wahlergebniß für diese Aemter wird allgemein als Prüfstein für die Präsi entenwahl im Jahre 1904 betrachtet. Gelingt es den Demokraten die Mäjorität im Congreß zu erlangen und i r jt v r. t- - rjt:. v c , : r. fr . zeigi naj mcuue suylg auia) rccije kdzsetzgebung und Bekämpfung der U stehenden Uebel, dann wäre der dema kratischen Partei ein Aufschwung ficflc ben. der wohl einen der ihren den Präsi dentenstuhl im Jahre 1904 sichern könnte. Das Interesse de5 Volkes an den de vorstehenden Wahlen wurzelt diesmal weniger in der Politik als in rein menschlichen Ursachen. Der umeug bar im Lande herrschende Volkswohl stand ist gewissermaßen durch die un verhältnißmäßig große. Vertheuerung der Lebensmittel und allgemeinen Gebrauchsartikel neutralisirt. Ein demokratischer Sieg könnte, wenn richtig angewendet dem Volke zum Segen gereichen. -
nStixUu Wer. verblüffende Lösung tinti Geheimnisse des Wagenbaus. Manchem wird es wohl schon aufgefallen fein, daß die beiden Hinterräder fast aller Wagen nicht senkrecht auf dem Pflaster stehen, wie die Vorderräder, sondern daß sie mit demselben einen Winkel bilden. Sie sind in der Weise gestürzt," wie der technische Ausdruck lautet, daß ihre oberen Ränder stets weiter von einander entfernt sind, als die unteren. Diese eigenartige Stellung wird dadurch erreicht, daß die Enden der Achse, auf welche die Räder aufgekeilt sind, die sogenannten Achsschenke!" etwas nach unten gebogen, also gleichfalls gestürzt sind. Seit der Automobilismus weitere Fortschritte gemacht hat, haben sich immer mehr technisch ausgebil'te Ingenieure mit der bisher handwerksmäßig ausgeüöten Kunst des Wagenbaues beschäftigt, und diese sind zum ersten Male der Frage nach der Ursache des Sturzes" der Hinterräder wissnschaftlich näher getreten. Zunächst erkundigte man sich it'i den Wagenbauern selbst; allein diese blieben die Antwort schuldig. Einzelne Gründe, die hier und da von den größeren Wagenfabriken als Ursache des Sturzes angegeben wurden, z. V. daß er das Wenden der Wagen erleichtere, daß er das Gleichgewicht erhöhe u. f. w.. erwiesen sich als haltlos. Es zeigte sich, daß weder das Wenden, noch das Gleichgewicht durch den Sturz irgendwie beeinflußt wurden. Man stand also in Bezug auf den Zweck des letzteren thatsächlich vor einem Räthsel, dessen Lösung erst gefunden wurde, als man die Zeit, in der die Räder zum ersten Male gestürzt wurden, zu ermitieln suchte. Bei den Egyptern, den Griechen, den Römern und den Germanen waren, wie alte, noch erhaltene Abbildungen beweisen, die Räder noch vollkommen parallel, also ohne jeden Sturz. Vom Beginn des 18. JahrHunderts an zeigen sich die ersten gestürzten Räder, deren Zahl in dem Maße wächst, als man den Bau der Landstraßen größere Sorgfalt zu Theil werden ließ. Für die letzteren wurde, da der an Werth ständig steigende Boden, der zu ihrer Anlage nöthig war, theuer erworben werden mußte, eine bestimmte Breite borgeschrieben, die nicht überschritten werden durfte. Diese Breite war so bemessen, daß zwei Wagen eben aneinander vorbeizufahren vermochten. Um dieses Vorbeifahren respektive Ausbiegen ermöglichen, wurde dann auch für die Wagen selbst eine bestimmte Spurweite
vorgeschrieben, die semer Zeit m Preußen 4 Fuß 10 Zoll gleich 1.515 Meter und in England 5 Fuß 2 Zoll englisch gleich 1.575 Meter betrug. Durch die vorgeschriebene Spurweite war auch die Breite der Wagen begrenzt, was sich besonders bei Lastwagen unangenehm geltend machte, weil sie nur geringere Mengen von Lasten aufzunehmen vermochten. Man suchte also ihre Ladefähigkeit dadurch zu erhöhen, daß man das Gesetz in schlauer Weise umging. Man beließ den Rädern unten ihre gesetzliche Spurweite und stellte sie schief, stürzte sie, so daß sie oben ausemandergingen. Dieser Trick ermöglichte es, auch die Wagen durch Schiefstellung ihrer Senenwande oben sehr breit zu machen, so daß sie bedeutende Ladungen aufzunehmen vermochten. Das Stürzen der Räder war nur bei den hohen Hinterrädern nöthig, und es unterblieb daher bei den kleinen Vorderrädern. Auf diese Weise entstand der Sturz der Hinterräder, der von den Lastwagen in gedankenloser Weise, als seine Ursache vergessen war. auf Luxuswagen überging und sich wie ein? ewige Krankheit fortpflanzte, so daß heute ein Wagen mit nicht gestürzten Hinterrädern kaum mehr zu sehen ist. Nur die wissenschaftlich gebildeten Konstrukteure der Automobilen haben ihn abgegeben, und so haben diese modernsten aller Wagen gerade und parallele Hinterräder. Gehirntbatigkeit im Schlaf. Einen inieressanten Fall von der Thätigkeit des Unbewußten im Traume, den er jüngst im engsten Familienkreise erlebte, erzählt der bekannte Herausgeber, der Psychischen Studien," Professor Dr. Fr. Maier in Tübingen. Seine bei ihm weilende Tochter vermißte seit einigen Tagen eine ihr von einem Schwager aus Paris mitgebracht: werthvolle Brosche. Nachdem sie an allen Stellen gesrht und auch an ihrem Wohnsitz Stuttgart nachgefragt hatte, erzählte sie eines Morgen beim Erwachen, es habe ihr in der Nacht deutlich geträumt, die Brosche liege in ihrer Hutschachtel (wo sie früher fchon vergeblich gesucht hatte) unter dem auf deren Boden befindlichen Paer. Sie suchte auch sofort und fand die Broschs genau an dem geträumten Orte. Offenbar hatte sie fchon vor ihrer Abreise die Brosche, weil der Reisekoffer bereits geschlossen war, in der Eile dort untergebracht und nicht mehr daran gedacht. Der in dem Augenblick hastiger Eile erhaltene Sinneseindruck hatte nun in Folge der rasch abgelenkten Aufmerksamkeit nicht n .. tir . .ei zu einem im agescewuieln qajien den deutlichen Erinnerungsbild hinge reicht, blieb aber trotzdem nicht unver loren und bedürfte zu seiner Wieder belebung auf dem Wege der im Traume sich anknüpfenden Jdeenverbindung nur eines leichten Nebels, der hier durch den unmittelbar vor dem Einschlafen gefaßten festen Vorsatz geliefert wurde, am nächsten Morgen noch einmal gründlich an allen Stellen zu suchen.
Melk Dabersack's Zqreibevrief.
cZ&. Geöhrter Mister Edithor! Es Hot zwische mich un den Christ en Krach gewwe, der war e Pietsch; ich denke nit, daß mir noch emol driwwer enaus komme.' Die Selma, die stickt immer noch e wenig zu mich, bikahs sie weiß, daß ich c gutes Ding sin. und se kann nit erfordern, mitaus das Geld zu duhn, wo ich alle Woch for mei Bohrd bezahle. Der Christ is mähd, bikahs die Selma duht zu mich tagte un ich sin schuhr, daß es auch in e kurze Zeit zwische die zwei zu en böse Rumpus komme duht. Ich henJhne doch verzählt, daß der Mister Mehr den Christ Hot sehn wolle, wege die Restgnehschen Don die Kappersch. Der Christ is auch zu den Mehr gange un Hot e Fehs gemacht, das Hot geguckt wie ei dont kehr; awwer wie er Widder eraus komme is, do ho! er bis ferent geguckt. Der Mehr Hot zu ihm gesagt: Wann mir e Lah hätte gege Dummheit, dann wäre Sie der erscht: wo errestet wer'n deht un ich deht den linon von mein Lewe mache, daß Sie elektrokujionirt wer'n dehte. Die Poliesfors Hot nor for den Riesen riefeint weil ihren Thiereckter sei Dummheit polizeiwidrig is un ich kann se nit sor olehme. Ich hen emol en Esel gesehn, der Hot e Fehs qekabt 'wie en Äff un Auge wie e Stickelche Kätkl un man ich Jhne angucke, dann kann ich nit helfe, dann muß ich immer an sellen Esel in die höchste Potenz denke. wann ich emol en Esel kaufe, sor mei Kids druff an Horsback reibe zu lasse, dann geb ich ihm den Name Christ. Awwer jetzt is genug Fonn, jetzt wolle mer emol Bißneß tahke. Wann bis morge Mittag die ganze Poliesfohrs nit Widder beisamme is, dann könne Sie sich en annere Schapp suche un dann kriegt der Mister Habersack Jh, ren Schapp noch dazu un jetzt halteSe sich nit mehr langer hier un, gehn Se un tende Se dazu, daß alles mitaus Dielch in e forscht Kläß Weg gesettelt werd, sonst wisse Se die Konsequenzes." Domit Hot der Mehr e Moh sehen gemacht un der Christ is autseit geschniekt wie en begossener Puhdel; Awwer Sie hätte emol den Christ schasse solle. Er is zu jeden Po-! liesmann ins Haus gange un Hot sie einiges versproche. Er Hot die Wimmentchks gesagt, der Mehr hätt die Jntenschen e Mehtren for die Schehl zu epeunte un er könnt gar nit sehn warum nit eine von die Lehdies ven. Fohrs den Schapp kriege sollt. Er Hot bei jeder einzelne gesagt, daß er sie riekommende wollt, wann se ihren Mann bulldohfe deht, daß er Widder schaffe komme deht. Am nächste Morgen sin all die Kappersch Widder 'da gewese, bikahs jede von die Lehdies Hot den sahfte Schnapp hawwe wolle. Wie er Widder seine Fohrs in. e gute Schehp gehabt Hot, do Hot der Christ arig independent gefiehlt. Er Hot. bei die Selma in meine Pressenz gesagt. er deht noch iewen wär'n for das, was mer ihn zugefügt hätt. Die eine Partie, wo zu die ganze Geschicht instrumentel gewese war, deht er mt mehr kenne, das wär for ihn en viel zu großer Lump. Mit den Lump do Hot er mich mit gemeint, awwer ich hen nicks drum gewwe-. Die annere Partie wo ihn so schrecklich insoltet hätt, deht er uff en annere Weg fickse. In die nachste Kämpehn do deht er for Mehr ronne un do könnt der annere ausfinne, wo er bleiwe deht. Die Selma Hot nachher zu mich gesprochn ich sollt for Guttneß sehk nicks driwwer sage, was der Christ geschwätzt hätt, sonst wär seine Guhs' gekocht. Ich hen gesagt, newwer meind, icb hen ennihau nicks gehört. Do Hot se so schwiet geschmeilt, daß ich fascht gedenkt hen, ich könnt e Kißche rislire. awwer ich geb um den Stoff nicks; mir is e Glas Bier liewer. Wie ich in die Zittiehahl komme sin. do Hot mich der Mehr alles verzählten ich hen gesagt, daß er gar nit viel aus den Weg gewese wär. Den Christ mißt mer als emol uffschehkc, sonst deht er einschlose, wann' er widder im Gang wär, dann könnt mer for e Zeitlang an ihn diepende. Der Mehr war damit sattisfeit. Dieselwe Nacht Hot ein?r von die Kappersch en Feller errestet. wo in e Backskahr geschlose Hot. Mit se den Prissener in die Stehfchen gebracht hen, do hen se ausgefunne, daß es en notohrius Kruck war un do könne Se sich denke, wie der Christ do gefiehlt Hot! Bei Galle, er Hot gedenkt, daß er der ganze Pusch wär.. Er is am Owend in den Saluhn gange un Hot gebräckt iwwer sei Schmartigkeit un Hot auch allerhand Riemarks iwwer mich gemacht. Er Hot gesagt: Es gibt noch seckendhän dige Fellersch, wo wunner denke wer se sin. die awwer keine Katz hinner dem Ofe herauslocke könne, einer von die Fegersch is der Meik Haberfack; wer ich kenne den Kunne un er soll nor ausgucke, sonst kann er noch ebbes erlewe. E großes Maul Hot er, sell
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iS ahlreiht, awwer das is auch all, was er hat. Korretsch Hot er noch nit en Cent werth." Er paar von meine Freindc sin uffgetschummpt und hen gesagt, er sollt kehrfull sein, sonst deht's e Unglick gewwe. Der Christ Hot gesagt: Ei dont kehr, ich weiß, daß er ein ganz trauriger Tropp is un er weiß es auch." Sell Hot's gesettelt, E paar von die Schentelmänner sin zu den Christ hin un hen ihn eine iwwer den Kopp gewwe, daß er nit gewußt Hot, was en gestrocke Hot. Er Hot off Kohrs gefeit, awwer das Hot ihn lein Gut gedahn, er Hot seine Wichs kriegt, wie er se in sei ganzes Lewe noch nit kriegt Hot. Ich hen mich fortgemacht, bikahs mer soll en Mensche nie nit störe, wann er ebbes gutes duhn will. Selle Nacht hen se den Christ in en Embulanz heim gebracht. Ich wunner, was das noch for e End nemme werd. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie, Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack. Holie Terrer Kauntie.
n Gutes Avancement. A.: Nun. wie gefällt's Dir denn in Dd ner jetzigen Stellung, hast Du Dich denn auch wirklich verbessert?" B.: Gewiß! Alle meine Bureau -Colle-gen sind nämlichMitglieder eines Touristenclubs und leidenschaftliche Bergkraxler, so daß jedes Jahr einer, manchmal auch mehrere derselben abstürzen. Infolgedessen habe ich natürlich ein ganz gutes Avancement und komme rasch vorwärts!" , Die e n g l i s ch e P r i n z e ssin Maud. Gemahlin des Prinzen Karl von Dänemark, hat eine Novelle geschrieben, die aber vorläufig nur als Manuscript" gedruckt und den Mitgliedern des englischen und des dänischen Königshauses zugestellt wurde.- Möglicherweise wird aber die Debutarbeit der jungen Prinzession später auch in einer englischen Frauenzeitung veröffentlicht und damit den Weg zu den gewöhnlichen Sterblichen finden. Die s ä ch s i s.ch e Staatseisenbahnverwaltung will einen Versuch mit der Einführung von Motorwagen auf normalspurigen Strecken machen; gegenwärtig werden drei solcher Wagen gebaut, die am 1. Mai 1903 in Betrieb genommen werden sollen. Auch wird die Verwendung von Motorwagen für schmalspurige Bahnen erwogen. Im December d.J. wird die Generaldirection der Staatsbahnen zehn Personenwagen mit elektrischer Beleuchtung versuchsweise einstellen. Ein Bremer Kunstfreund, Herr F. H. Schütte, dem die Stadt neben anderen Zuwendungen den Besitz der schönen, kürzlich in der Nähe des Theaters zur Aufstellung gelangten Gruppe des Rosselenkers" mit seinem Pferde von Louis Tuaillon verdankt, hat neuerdings sich bereit erklärt, der Stadt Bremen auch ein Denkmal Kaiser Friedrich's nach dem ursprünglich zu der Concurrenz um das Denkmal für , Charlottenburg entstandenen Tuäillon'schen Entwurf zu stiften, der den Kaiser hoch zu Roß in einer an die Antike anklingenden Jdealtracht darstellt. renze No. 1. W. Washington Str (lerckaritL National Bank,) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. naö, und von wu;ivm?nub Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. Leuer, Diebe Bedrohen den Besitz von lllerthsachen Jedermann besitzt Andenken, Schmuck, Silber, Wenh-Papiere, die Diebe anziehen, und dem Verlust durch Feuer ausgesetzt sind, wenn sie nicht ab!olut sicher gemacht sind, in den Kassen-Schränken der Indiana Trust Company. Dieselben bieten HLchst-erreichte Sicherheit, sind central gelegen und sind mit größter Bequemlichkeit eingerichtet. Fächer zu $5.00 per Jahr. Osfice : Jndiana Trust Gebäude Capital ..$1,000,000 Snrpluö......... .. 125,000 Sarastag Nachmittag geschlossen.
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