Indiana Tribüne, Volume 26, Number 57, Indianapolis, Marion County, 28 October 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne. HerauZzeAeben doa Ux utenbers Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium ... Prasidrnt Geschaftölocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telephoe
Entered at the Post Office of Indiantpolit ft$ second dass matter. w Englische Phantastereien. Schon kürzlich wurde an dieser Stelle darauf hingewiesen, wie sehr gerade nach Beendigung des Boeren-Kriezs ein Theil der einflußreichen englischen Zeitschristen seine Aufgabe darin sucht, die Welt vor dem Störenfriede" Deutschland zu warnen. Eine scheinbare Rechtfertigung der Ansicht, daß das deutsche Reich durch den Eintritt in die Weltpolitik zu einer umstürzle rischen Macht geworden sei, bietet ja allerdings das Verhalten einer zwar kleinen, aber durch ihre socialen Beziehungen nicht zu unterschätzen den Gruppe deutscher Politiker. Es ist dies der engeie Kreis der Pan-Germanisten, dessen Ziele und Streben neuerdings am deutlichsten die Kreuzzeitung" widerspiegelt. Allein trotzdem man ohne Weiteres zugeben kann, daß selbst einflußreiche Personen, wenigstens in Preußen, mit den Aspi rationen jener Gruppe und des konser vatiöen Organs sympathistren, so ist doch nicht der leiseste Verdacht vorhanden, daß die verantwortlichen Leiter der Reichspolitik und vor allem der Kaiser selbst von solch' wahnwitzigen Welteroberungsplänen angesteckt sind. Unter den englischen Journalen, die gegen Teutschland Hetzen, marschirt an erster Stelle die Fortnightly Review." Wie keine Nummer erscheint, die nicht eine Enthüllung" über die schwarzen Pläne des teutonischen Vetters brächte, so läßt sie auch im neuesten Heste das Warnnngssignal in schrillem Tone erklingen. Ter Verfasser des fraglichen Artikels beschwert sich bitter über di Theilnahme englischer Offiziere an den deutschen Manövern und sucht ein gehend nachzuweisen, daß alle An näherungsverfuche Deutschland's ein falsches Spiel darstellen, um das gut. müthige Albion in Sicherheit einzu lullen. Als Beweis für die Treulofig. keit Deutschland 's und die revolutionären Gefährlichkeit seiner Ziele wird die Kaiserbegegegnung in Reval anqe führt, deren Resultat ein engerer Anschluß der beiden Kaisermächte gewesen sein soll. Der Herr des atlantischen Oceans grüßt den Gebieter des stillen." Dieses inhaltsschwere Abschiedssignal soll die Hohenzollern" demStandard" zugerufen haben. Dies sollte natürlich bedeuten, daß es zwischen den beiden Kaisern zu dem Generaleinvernehmen über eine Art Weltaustheilungsplan, zu . einer Erneuerung des Tilsiter Vertrags mit Teutschland an Frankreich's Stelle gekommen sei. Es läßt sich selbstredend nicht festste!", len, ob die Hchenzallern" dieses oder ein ähnliches Signal gegeben hat; selbst wenn es aber geschehen sein sollte, so könnten wir dem . Vorkommniß keine höhere Bedeutung beimessen, als manchen anderen Auslassungen des deutschen Kaisers, die, ebenso ungeheuerlich, ihr Urheber indessen noch niemals in Thaten umzusetzen gesucht hat. Was auch immer die letzten Pläne Wilhelm's II. sein mögen. an seiner gegenwärtigen Friedensliebe hat man keine Ursache zu zweifeln, und dann verdient stets wieder hervorgeho ben zu werden, daß im Falle einer ern sten, vom Kaiser heraufbeschworenen Krise Parlament und Nation ihn sicher in die allerdings oft überschrittenen Grenzen seiuer konstitutionellen Macht besugniß zurückverweisen würden. Ein Plan aber, wie ihn das besagte Signal andeutet, ließe sich nur mit völ liger politischer und kommerzieller Nie derwerfung Großbritanniens und Ame rikas in's Werk setzen. Daraus allein mutz schon seine Unsinnigkeit erhellen An sich genommen, wäre vielleicht ein Festlandbündniß für Deutschland türlicher als ein Zusammengehen mit England, da? noch jeden seiner Bundesgenossen getäuscht. Aber was zu Bismarck's Zeiten möglich war, ist ei deßhalb in unseren . Tagen nicht auch, ganz abgesehen davon, daß der Draht zwischen Deutschland und Ruß land schon unter dem ersten Kanzler zerriß. Und was England betrifft, ss ist seine Lage durch America'S.Eintritt in die Arena und durch seine harte Be
drängung auf den Märkten der Welt eine ganz verschiedene von den letzten zwei Jahrzehnten geworden. Bis jetzt hat noch kein ernsthafter Politiker anzugeben vermocht, wie der sich vorbereitende Entscheidungskampf Rußland's und Britannien's um Asien's Besitz vermieden werden könnte; Niemand wird auch behaupten, daß ihn das Inselreich ohne Bundesgenossen zu überstehen vermöchte. Mehr selbst als Teutschland noch sieht sich daher Eng' land auf ein Bündniß hingedrängt, ohne daß der Verlust Indien's und damit die Zertrümmerung des Reichs ein Ereigniß in wahrscheinlich sehr naher Zukunft wäre. Wenn ein solcher Bund von der wohlwollenden Freundschaft der Ver. Staaten gedeckt wird, dann erst ist der Ausbruch des Weltbrands, wenigstens für lange, verhütet.' " Aus Stadt; und Counth - Ver-waltung.
NeuePlasterungS-Regel. Als eine Nachfolge des schauderhaften Zustandes des Straßenpflasters im Allgemeinen und des zwischen den Straßenbahn-Geleisen im Besonderen, haben der Mayor und die Behörde sür öffentliche Werke die Entscheidung getroffen, daß die Indianapolis Straßenbahn Eo. hinfort bei der Pflasterung zwischen ihren Geleisen nur noch Backsteine anstatt des Asphalts benutzen soll. Das Asphaltpflaster zwischen den Schienen besitzt nämlich unter, dem Gewichte der schweren Ears gar keine Dauerhaftigkeit, es wird sehr bald zerrissen und zerbröckelt und dann entstehen die bekannten lebensgefährlichen Löcher im Pflaster. Diese neue Verordnung betrifft zunächst die Pflasterung auf der Central Ave., nördlich von der 19. Straße, dann die auf der Prospect Str. etc. Das Fall Creek-Boule-vard-Vroject. Das Project betreffend den Fall-Creek-Boulevard, das eingeschlummert zu sein schien, will Mayor Bookwalter in dieser Woche wiederaufnehmen, zum Mindesten will er mit Vorf. Wynne vom Finanz-Comite des Stadtraths eine Confercnz abhalten und zu mit teln suchen, was denn eigentlich aus der Fall-Ereek-Boulevard Bond-Ordinanz geworden sein mag. Bekanntlich haben die Bewohner der Südseite verlangt, dag ihr stets stiefmütterlich behandelte? Stadttheil dabei nicht zu kurz komme, sondern mit einem Theile dieser Bonds sür einen Fahrweg längs des Pleasant Run zum Garsield Park bedacht werde, der dringend nothwendig ist. Dieses Verlangen ist den Südseitlern aber nicht gewährt worden, und deshalb dürfte die Ordinanz immer noch aus heftigen Widerstand stoßen. Endgültig bestätigt wurden von der Behörde für öffentliche Werke in ihrer gestrigen Sitzung die Asseßmcnt'Umlagen betreffend Cemen tlrung der Sw. an der Pennsylvania Str., von der 18. bis 160 Fuß südlich der 21. Straße; Desgl. an der McCarty Str., von Birch bis Klondyke Ave. Mehrere erstweilige AsseßmentUmlagen wurden gutgeheißen. Vergebene Contracte: Die folgenden Verbesserungs Eon. trac:e wurden vergeben: Bau eines Abzugscanales in der 1. Alley östlich der Tacoma Ave., von Michigan bis St. Elair Str.. an T. E. Kane zu 95 Cents per L. F; Desgl. in der Highland Ave., von Michigan bis Oriental Straße, an Anderson Bruner zu $1.15. DeSgl. in der Jefferson Ave., von Pogue's Run bis zur 1. Alley nördlich der 10. Str., an Anderson Bruner zu S1.55; Für das Setzen von Rinnsteinen am der Senate Ave., von der 21. Str. 584 Fuß nördlich, waren keine Angeböte eingelaufen. Frl. Collins gestorben. Frl. Elizabeth Collins, die am Sonntag vor Wochenfrist bei einer Fahrrad-Collision mit ei.tem Neger schwer verletzte Schul-Prinzipalm, deren Leben seitdem und trotz einer Ope ration für verfallen gegolten hatte, ist gestern Abend zwischen 7 und 3 Uhr, ohne seit dem Unglück ihr Bewußtsein wieder erlangt zu haben, im St. Bincent'S Hospitale durch den Tod von ihren Leiden erlöst worden. Bezüglich des Schauspielers Frank Fisher mit der merkwürdigen Gaumen Blutung wurde berichtet, daß der Zu stand desselben immer noch derselbe sei.
814,874.01
Beträgt das Pserde-Schau-Deficit. Das Executiv-Comite der Jndpls. Herbstfest-Vereinigung stellte in seiner gestern Vormittag abgebaltenenSitzung fest, daß das Deficit der Pferde-Schau und des Herbstfestes sich auf 14,874. 81 beläuft und wurde dementsprechend beschlossen, die Garantie-Unterzeichner mit einem Asseßment von 75 Procent der von ihnen gezeichneten Beträge zu belasten. Die Kosten des heurigen Herbstfestes und der aristokratischen Pferdeschau beliefen sich aus $42,989.06, die Einnahmen aber nur auf S23.114.45. In einer Resolution hat das Execu-tiv-Comite sich sodann dagegen ausge sprechen, daß künftighin, die offenbar vom Publikum beifällig aufgenommene Pferdeschau, in einem nur temporären Gebäude abgehalten werde, und dann hat es die Errichtung des oft besprochenen Colosseums durch diese Resolution befürwortet. Aus der Gesellschaft. Frl. Louise Culmann unterhielt am Sonntag Abend einige Freundinnen und Freunde bei einer Chocoladcn-Partie in ihrer Residenz an der Lincoln Straße. Demokratische Mass e nVersammlung. New York, 27. Okt. In einer demokratischen Massenversammlung, die heute Abend im Madison Square Garden unter Senator Jones' Vorsitz stattfand, sprachen u. A.: Adlai E. Stevenson, David B. Hill, Senator Jas. K. Jones, Congreßabgeordneter Griggs von Georgia, Q. S. Coler, demokratischer Candidat für Gouverneur, W. R. Hearst u. Congreßabgeordneter Sulzer von New York. Nach Stevenson's Redz erschien W. I. Devery, dem eine große Ovation dargebracht wurde. Die nächsten Redner waren: Senator Carmack von Tennessee, Ex-Gouv. Budd vsn California, John D. McMahon von Rome, N.J., Mayor Schmitz von San Francisco und Ex-Senator Hill. Mysteriöses Ende. Chicago, 27. Okt. Im Washington Park wurde heute die Leiche von Niels Anderson, des früheren Generalagenten der White Star Chip Co.", mit einer Kugel im Kopse aufgefunden. Der Vorfall ist in Geheimniß gehüllt. Grundeigenthums Uevertragungen. ?! Berichtet von der Jndiana Title Guaranty k Loan Co.", No. 129 Ost Market Straße. Arthur V. Brown an Effie Staton, Lot 55, 64, 65, 76, 77, Browns 2. S. Mer. Str. Add. $1500. Emily H. Knapp an Francis M. Tilson, Lot. 5, I. B. und L. L. Knapps Sub. von 45, 46, 47, 43, E. T. S. K. und A. E. Fletchers Woodlawn Sub. $1000. Thomas I. Hamilton an Jacob R. Kimberlain, Lot 51, Ingram Fletchers 1. Add. $1100 .James C. Parker an Ella R. Cramer, Theil vom südöstl. i vom südöstl. i, 11, 15, 2. $2000. Emma K. Stewart an Evan Hadley Jr., Lot 67, Fergusons Hill Place Add. $1300. Geo. Merritt an Alfred F. Potts, Theil von Lot 1, Perry Estate Sub. von Square 50. $2025. Anna M. Sanders an Wm. L. Milncr, LotS 11, 12 und 13, Blck. 13, Cleveland u. A., Central Park. $1200. Theo. Stein Jr. an Wm. F. Hardy Lot 209, Kühn und Johnsons 1. W. Jndpls. Add. $1200. John Grein an Geo. R. Sullivan, westl. i von Lot 2, Little Bates u. A. Sub. Theil von Block H". $16,000. Geo. Seidensticker an Jos. Fischer, nördliche h Lot 3, Hubbard u. A., Sub. von 12. südöstl. Add. $1150. Chas. I. Price an Chas. Lawrence Price, ungeth. 4 von Lot 102, Johnson HogshirtS E. Wash. Str. Add. $1000. John R. Welch an Kate Nolan, südöstl. , Lot 13, Douglaß Sub.. Außenlot 151. $1050. Charles T. Boyer an Mary C. EvanS, Lot 20, Riderwarc Highland Home Add. $1000 JameS M. Beady an I. McLean Lochhead, Lots 22 und 23, James Jonsons Eaft Ohio Str. Add. $5000. WellS Essex an George W. Lentz, Theil vom südöstl. i, 22, 16, 4.
Eisenwerke-Verschmelzung. Die Bildung der Noelke-Richards Jron Works".
Die einleitenden Schritte für dieConsolidation der Haugh-Noelke JronWorks und der Jndiana Ornamental Jron-Works sind gethan worden, und durch diese Vereinigung wird eine der größten Fabriken von Eisenwerk für Bauten etc. im Staate geschaffen werd.'N. Das Capital der neuen Compagnie, die wahrscheinlich den Namen NoelkeRichards Jron Works" erhalten wird, soll $175.000 betragen. Die Directoren werden sein: Fred. Noelke, Christ Watermann, W. I. Richards, Hugh R. Richards, und James A. McKim. Herr Noelke wird der Präsident sein, Herr H. N. Richards der Secretär und Herr McKim der Manager der Co. Die anderen Beamten werden noch erwählt werden. 1 Di.' Fabrik der Haugh-Noelke Co. wird bedeutend vergrößert und von der neuen Firma bezogen werden. Dle Fabrik der Jndiana O. I. W. an der Shelby Straße wird ausgegeben wer den. -. Bauerlaubnißschein e. E. E. Hatfield, Ehester Str., nördlich von Washington, Cottage, $500. M. M. Dotson,' Nothwestern Avenue, zwischen 24. und 25., dopp. hölz. Wohnhaus, $990. Robert E. Heron. 1132 N. Senate Ave., Anbau. $500. C. M. Ryder, 536 N. Keystone Ave., dopp. hölz. Wohnh., $1,900. A. C. Raasch, LaSalle . Str., nahe 10. Str., Cottage, $990. Hunting ton & Page, Forcest, nahe Michigan Str., Cottage, $800. H. Cohen,'37 S. Illinois, Umbau. $300. C. L. Freeman, 535-7 Coffey Str.. dopp.' Haus, $1000; 42426 Dawson Str., dopp. Haus, $1000 W. B. Wright, 1532 College, Anbau, $900. Datz der Kohlenbär gegen Mit chell's Zulassung, als Vertreter der Vereinigten Grubenarbeiter bei den Verbandlungen des Schiedsgerichts protestirte, ist eine hohe Anerkennung für Mitchell. Unsere Staatsanwaltschaft scheint weißen wie schwarzen Leichenräubern mit czleicher Energie zu Leibe zu gehen wenn nur der Moderdust uns nicht in üblen' Geruch bringt. Nicht allein die ( zechen und Un garn machen dem Kaiser Franz Joseph Sorgen, jetzt gehen ihm auch die Pferde durch.-Hoffentlich hat dem greisen Kaiser sein , Sprung aus der Kutsche nichts geschadet. No. 1 W. Washington Str (Merchants National Baut.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungett auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nacö und von Europa. 21n und verkauf ausländischen Geldes. Leuer, Diebe Bedrohen den Besitz von Werthsachen . .'. ' .'. Jedermann besitzt Andenken, Schmuck, Silber, Werlh-Papiere, die Diebe anziehen, und dem Verlust durch Feuer ausgesetzt sind, wenn sie nicht absolut sicher gemacht sind, in den KasseniSchränken der Indiana Trust Company. Dieselben bieten höchst-erreichte Sicherheit, sind central gelegen und sind mit größter Bequemlichkeit eingerichtet. Fächer zu $5.00 Per Jahr. Office : Jndiana Trust Gebäude Capital 81,000,000 SurpluS 125,000 Samstag Nachmittag geschlossen.
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