Indiana Tribüne, Volume 26, Number 56, Indianapolis, Marion County, 27 October 1902 — Page 4

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jinoiana Tribune, 27. Oktober ISVJ. -lt..

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutetrs T. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium Präsident GeschäftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2S.

Hntered at the Pot Office of Indianapolis a second dass matter. Kampagne-Literatur. Die Kampagne wird heißer, je näher der Wahltag heranrückt. Viel Kam pazneliteratur irrführenderArt wird von unskrupolösen Anhängen? beider Parteien ausgesandt, der Bürger sollte derselben kein .Vertrauen schenken. Vorgebliche demokratische Argumente, die den Wähler förmlich verblüffen, wenn er sie liest, sind von republikanischen Politikern zusammen gestoppelt und umgekehrt verdankt viel vorgeblich re publikanische Kampagneliteratur ihre Entstehung einem Demokraten. Die Argumente sind derart versaßt, daß ein Demokrat, dem ein solcher Wisch zu geht, an seiner eigenen Partei irre wild und nicht weiß, woran er ist. Den Repudlikanern geht eZ ebenso. Ueberall tauchen während der Kampagne plötzlich neue Zeitungen auf. Es sind Eintagsfliegen die von den Kampagne-EomiteS bezahlt werden und nach der Wabl sanft entschlafen. Glücklicherweise richten diese Blätter wenig Unheil an. Der erfahrene Bürger durchschaut die Absicht, amüsirt sich an den Mätzchen der Herren Politiker und wirft die unsaubere Lektüre zumeist ungelesen an einen entlegenen Ort. Er verläßt sich für Belehrung über die politische Sachlage auf seine Zeitung, die er kennt und über deren gesunde Absichten er keinen Zweifel hegt. Nur der Unwissende fällt auf oicst spaZmodisch auftauchende Kampagne-Literatur, die die Geduld des Papieres im vollsten Maaße ausnützt, hinein. Seit drei Kampagnen ist dies die erste in welcher die Währungsfrage keine Rolle spielt. Der Schutzzoll ist es, welcher die Gemüther bewegt. Während - die Republikaner dem Dingley-Schutzzollgesetze das Verdienst zuschreiben, die Prosperität im Lande herbeigeführt zu haben, behaupten die Demokraten, und wie die unverschämte Haltung der Kohlenbarone bewies, wohl nicht mit Unrecht, daß der Schutzzoll den Trusts zu ihrer Machtstellung im Lande verholfen habe. Die ganze Sachlage destillirt ist also mit republikanische Augen betrachtet die; ohne Schutzzoll keineProsperität; durd die demokratische Brille beguckt: kein Schutzzoll, keine Trusts. Als Sonderargument führen die Demokraten noch den herrschenden Militarismus an. Der Bürger sieht sich da erbarmungZ? los zwischen zwei Feuern, er liebt die Prosperität, er haßt die Trust. Die Stellungen beider Parteien sind etwas extrem. Die Republikaner scheinen zu vergessen, daß für die Prosperität wohl in erster Linie die . glänzenden Erntejähre, in zweiter erst der Schutzzoll, wenn überhaupt, verantwortlich zu machen ist. Sie vergessen, daß die Pro sperität in glänzendstem Maße nur bei den Trustmagnaten zu Hause ist, daß der kleinere Geschäftsmann und Unternehmer durch dieselben an die Wand gedrückt wird und, daß der Arbeiter, wenn überhaupt, nur zart und mailüftelartig von der Prosperität gestreift wird. Er verdient wohl Verhältnißmäßig mehr wie früher, hat aber für seinen Lebensunterhalt unVerhältnißmäßig größere Ausgaben. Die Jentrifugalkraft der Trusts zieht den Ueberschuß, den der Arbeiter erhält, in die eigene Tasche wieder ein. Die Demokraten glauben in der AusHebung des Schutzzolls das UniversalMittel gegen Eentralisirung des Eapitals und der Geschästtinteressen zu sehen,' möglicherweise haben sie Recht. ,i . NH dem Jahresbericht des OberEommissar'S d:r Armee wurde von den für das 'letzte Flscaljahr bewilligten 516,357,044 die Summe von $9.551,. 003 verausgabt. Der Bericht hebt die großen Schwierigkeiten hervor, welche sich der Durchführung eines rationellen Verpflegungssystems auf den Philipp!nen entgegenstellen, so daß die Aufftellung eines festbegrenzten Planes ein Ding der Unmöglichkeit sei. Doch hofft" (!) der Eommissar auf eine baldige .Besserung" (?) der Verhältnisse, auf Grund welcher eine systematische Organisation des Verpflegung?- und Transportwesens erfolgen könne.'

SNdseite Turnverein Als liebenswürdiger Gastgeber bewies er sich für werthe Gäste.

Die Activen des Nord Eincinnati Turnvereins verlebten in seiner Gesellschaft einen vergnügten Tag. ES waren einige Jahre im Zeiten ströme dahingerauscht, seitdem die Acti ven deS Südseite Turnvereins dem Nord - Cincinnati Turnverein einen freundschaftlichen Besuch abstattete. Feierlichst versprachen damals die Ao tiven des Letzteren den Besuch recht bald zu erwidern. Aber aus dem recht bald" wurde ein recht spät", doch aufgehoben war nicht aufgeschoben und gestern statteten vierzig Actide des genannten Cincinnatier Vereins unter dem Commando ihres Turnlehrers Zeuß dem hiesigen Verein ihren hochwillkommenen Besuch ab. Sie wurden am Bahnhof von Herrn Henry Victor, dem erstenSprecher deS Südseite TurnVereins, mehreren Beamten desselben, Turnlehrer Toll und den Activen des Vereins empfangen. Hierauf wurde nach der Halle marschirt,- wo den wer then Gästen ein feines Diner, bereitet von dem Damen-Verein, servirt wurde. Im Verlaufe desselben wurden kurze Ansprachen von Herrn Victor und Herrn Zeuß gehalten. Das von demselben ausgebrachte Hoch auf die Damen des Südseite Turnvereins wurde mit Begeisterung aufgenommen. Nach beendigter Mahlzeit wurde die Halle von den Gästen eingehend besichtigt und es kann constatirt werden, daß Alle über die practische Einrichtung, vor Allem aber über die Ventilation und über die hellen freundlichen Räume, des LobcS voll waren. Gewisse Einrich tungen. wie die Garderobenzimmer, fand Herr Zeuß so practisch, daß er sich bemühen wird, daß dieselben auch in der Nord'Cincinnati - Turnhalle angebracht werden. Nach der Besichtigung' der Halle wurde der Marsch nach dem Germania Park angetreten, woselbst unter den Auspicien des' SüdseiteTurnvereins ein feucht'fröhlicher Commers abgehalten wurde. Derselbe nahm den denk bar vergnügtesten Verlauf. Die Eincinnatier hatten sich für diese Festfahrt extra von ihren zahlreichen Local-Dich-tern und Componisten Lieder dichten und compomren lassen, und alle wurden mit solcher Begeisterung gesungen, daß die alten Baumriesen im Park, welche sich schon zum Winterschlafe vorbereitet hatten, sich die Frage ganz ver wundert zurauschten, ob vielleicht der Frühling schyn gekommen wäre. Doch die Stunden eilten wie im Fluge und es hieß, allmälig an die Heimfahrt zu denken. Vorwärts, mit frischem Muth" wurde hierauf der Marsch nach der Schmidt'schen Brauerei angetreten, woselbst die Gäste und ihre Begleiter in gastfreundlicher Weise bewirthet wurden. Der Superintendent der Brauerei, Herr John L. Giesen, machte hier in der denkbar liebenSwürdigsten Weise im Namen der Brau erei-Gesellschast die Honneurs. Nachdem sodann noch der letzte Abschieds trunk in der Turnhalle eingenommen worden war, wurde nach dem Bahnhof marschirt, von welchem aus um 6 Uhr die Cincinnatier Gäste die Heimfahrt antraten. Die freundliche Aufnahme, welche sie hier gefunden haben, wird jedenfalls auch freundliche Erinnerungen an Indianapolis bei ihnen zurück lassen. Der Damen-Verein-hielt gestern Nachmittag, trotz der dielen Arbeit, welche die Mitglieder des selben gehabt hatten, noch eine kurze Geschäfts -Versammlung ab. Inder selben wurden drei neue Mitglied aufgenommen. Es wurde beschlossen, an dem in einigen Wochen stattfindenden Stistungssestein Truthahn-Souper zu veranstalten. Am Dienstag, 4. November findet eine Extra-Verfamm-lung deS DameN'VereinS statt, wonach sich die Mitglieder gefälligst richten wollen. Gestern Nachmittag wurden mehrere Krähen-Schwärme beobachtet, die über unsere Stadt fort 'gen Süden zogen. Infolge der Entgleisung eines .beladenen Güterwaggons an der Pennsylvania Str.Kreuzug der Unionbahn entstand gestern Abend gegen 5 Uhr eine längere Verkehrs-Stockung im UnionBahnhofe.' ;

Nachrichten aus Jndiana.

Ex-Polizist Sherwell' f r e igesprochen. Evansville. UmOUHrSamStag Abend wurde der Fall des unter der Anklage des Mordes im ersten Grade stehenden Ex-Polizisten Wilbcr S. Sherwell an die Geschworenen übecwiesen. , Sechs Stunden später, kurz vor Mitternacht ließen dieselben dem Richter melden, daß sie sich auf einen Wahrspruch geeinigt hätten. Athem lose Stille herrschte in dem mit einer großen Menschenmenge angefüllten Gerichtssaale, als der Clerk den Wahrspruch verlas. Derselbe lautete auf Nicht schuldig". Die Anwesenden applaudirten, Frau Sherwell weinte dor Freude und Sherwzll ging auf jeden einzelnen Geschworenen zu und schüttelte ihm die Hand. Im Ganzen waren drei Abstimmungen vorgenommen worden. - Bei der ersten waren acht für nicht schuldig und vier für schuldig; bei der zweiten stimmten zehn für nicht schuldig und zwei für schuldig und bei der dritten war eine Einigung auf nicht schuldig erzielt. Sherwell wurde in's Gefängniß zurückgesandt, da noch zwei Anklagen ge gen ihn vorliegen. Er ist beschuldigt, Lena Renner und Fannie Butler er mordet zu haben. Dieselbe Fälle werden im Dezember zur Verhandlung gelangen. Weißkappen in Monroe C o u n t y. Columbuö. Aus Nashville wird berichtet, daß der langen Liste, der Weißkappen-Verbrechen in den Count:eS Brown und Monroe ein weiteres zugefügt worden ist. In Polk Township erschienen vor wenigen Nächten in dem einsam belegenen Hause des Farmers Joseph Lawson dreißig maskirte Männer, holten ihn und seine Frau aus dem Bette, schleppten sie in das nahe Gehölz und züchtigten sie hierauf in solch unmenschlicher Weise, daß Beide zur Zeit noch in Folge der erlit tenen Mißhandlungen das , Bett hüten müssen. Lawson kann nicht mit Be stimmtheit angeben, wer die Missethä ter waren. Lebenslängliche Zuchthausstrafe für Joe Herbert. Washington. Nach fünfstündiger Berathung fanden : die Ge schworenen Joe Herbert des Mordes schuldig und setzten die Strafe auf lebenslängliche Zuchthaushaft fest. Herbert, welcher sich selbst Der sibiri sche Bluthund" und Bluthund 'Joe" nennt, war an einem Sonntag Nachmittag mit dem wohlhabenden Farmer Louls Cunnmgham ln Streu gerathen, in dessen Verlauf er ihn zu Boden geschlagen und ihn dermaßen mit Fußc tritten maltratirte, daß er in Folge der rohen Behandlung starb. Mord. New C a st l e. Die beiden Nach barn Eli Fox und Frank Orr geriethen der .gegenseitigen Kinder wegen in Streit, in dessen Verlauf Orr mit einem Messer auf Fox eindrang und ihm mehrere Wunden beibrachte. Hierauf holten beide Manner ihre Jagd flinten herbei. Fox kam zuerst zum Schusse und feuerte ab. Die volle Schrotladung drang dem Orr durch die rechte Lunge, denselben tbdtlich verwundend. Fox lieferte sich hierauf selbst der Polizei aus. Er behauptet, in, Selbstvertheidigung gehandelt zu haben. Local-Politisches. Heute Abend sindet in der Masonic Halle eine Massenversammlung der demokratischen Stimmgeber statt, zu der jedoch auch jeder Bürger eingeladen ist, dem das Wohl des Countys und sein eigne am Herzen liegt. Die Redner des Abends sind: Congreß-Candidat Jacob P. Dunn, Evans Woollen und Wm. L. Rooker. Die. Mitglieder des Deutsch. A m e r i k a n. Demokraten Clubs sind ersucht, nicht nur in voller Stärke in dieser Versammlung zu erscheinen, sondern auch alle ihre Freunde, Bürger, die nicht auf den Kopf gefallen sind, mitzubringen. Während dieser Woche werden, wie nicht anders zu erwarten, die Stump redner beider Parteien ihre schwerste Arbeit zu verrichten haben. Biömarck Cafe. In-und ausländische Biere an Zapf. Jmportirte sowie hiesige Delikatessen stets an Hand. F. J.ArenS, 25 Ost Pearl Str.

Kindes-LeZche

In einem BahnKohlenwaggon aufgefunden. Gegen $7 Uhr gestern Morgen wur den die Radler Simon und Morgan zur Ohio Str.Kreuzung der Gürtel bahn gerufen, wo ihnen der in 114 Fulton Str. wohnhafte Hy. Crews, Vormann derAnheuserBusch Brewing Co., einen Korb übergab, den er in einem dort auf den Geleisen stehenden Kohlenwaggon gefunden hatte und der eine Kindesleiche enthielt. Der Korb war bereits am Samstag Abend indem Waggon gesehen worden. Woher er und sein Inhalt stammte, ist einstwei len ein Räthsel. Die Leiche des Babys wurde im Todtenhause untergebracht, bis der Coroner den Fall untersucht haben wird. BorHungerundErschöpfung umgekommen. S o u t h B e n d. George Reeder, ein Lehrer in den öffentlichen Schulen, fand am Samstag, während er sich auf der Jagd befand, in einem etwa fünf Meilen westlich von hier belegenen Gehölz die Leiche der Frau Lydia AmoS. Die Frau verschwand vor etwa drei Wochen aus ihrer hiesigen Wohnung an der W. Washington Str. und es war den Nachforschungen ihrer Ange hörigen und der Polizei nicht gelungen, ihren Aufenthalt aufzuspüren. Sie scheint geistesgestört gewesen zu sein und ist jedenfalls, nachdem sie lange Zeit planlos ln den Gehölzen umhergeirrt hatte, von Erschöpfung umgefunken, worauf sie allmälig Hungers starb. Nach der Aussage des Coroners muß der Tod schon vor fünf Tagen eingetreten sein. Der Pennsylvania New Z)or! Durch Zug, von Indianapolis unter soeben getroffenen Arrangements. Der New Jork Limiteo an der Penn sylvania kurzen Linie ein tollständig unabhängiger Zug von St. Louis und Indianapolis, bestehend, in Bibliothek, Rauch, Speise,' Schlaf und Observations-Waggons,und wild. wenn nöthig, ohne langen Aufenthalt zu Plttsburg, als vollständiger Zug nach Harrisburg, Philadelphia und New Nork durchlaufen. Ein unab hängiger Schlafwagqon für diesen Zug, von Indianapolis, geht durch bis nach New Vork, den Union .Bahnhof zu Jndianapolls, verlassend um 7:1 Uhr Abends. Drei Schnellzüge mit durchlaufenden Schlaf- und Speise-Waggons laufen jeden Tag über die Pennsylvania kurze Llnie nach New Vork ; Jndlanapolls verlassend um 8:10 Uhr Vormittags ; 3:05 Uhr Nachmittags und 7:15 Uhr Abends. Für spezielle Information wende man sich an W. W. Rlchardson, Distrikt Passagier-Agent, Jndianapolis, Ind. Frenzel iro$., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. nach und von wUJMIUJtlUC 6u ruropa. An' und verkauf ausländischen Geldes. Leuer, Diebe Bedrohen den Besitz von Werthsachen . . .'. Jedermann besit Andenken, Schmuck, Silber, Werlh-Papiere, die Diebe anziehen, und dem Verlust durch Feuer ausgesetzt sind, wenn sie nicht absolut sicher gemacht sind, in den Kassen'Schränken der' Indiana Trust Company. Dieselben bieten höchst-erreichte Sicherheit, sind central gelegen und sind mit größter Bequemlichkeit einaerichtet. Fächer zu 55.00 per Jahr. Office : Indiana Trust Gebäude Capital. 81,000,000 SnrplnS.......... 125,000 Samstag Nachmittag geschloffen.

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