Indiana Tribüne, Volume 26, Number 56, Indianapolis, Marion County, 27 October 1902 — Page 3

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Jndiana Tribüne, 37. Oktober 1902. 3

IZm Halle.

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Schluß-Ceremonien. Die letzten Feierlichkeiten in London anläßlich der Krönung.

Edward vn. dankt in der St. Pauls Cathedrale für seine Genesung. Colonial'Selretär Chamberlain geht selbst nach Südafrika. Bedauern über Ameriw's schwache Betheiligung auf dem Tubcr culoseCong?etz. Zusammentreffen des Zaren mit dem Papste gesichert. Schwere Ueberschwemmungen in ver schiedenen Theilen Siciliens. Ausbreitung der Cholera auf den Philippinen. Großbritannien. DeS KönizS Dank. London, 26. Okt. Die letzten Ceremonien in Verbindung mit der Inauguration der Regierung König Edward'S VII.' wurden heute vcran staltet, als . der König in Begleitung der Königin Alexandra, des Prinzen von WaleS und fast sämmtlicher Mit glieder der königlichen Familie nach der St. Pauls Cathedrale fuhr, um für die Wiederherstellung seiner Gesund heit zu danken. Das Wetter war regnerisch und auf den Strafen hatten sich nur kleine Haufen gesammelt. In Temple Bar erwartete der Lord mayor mlt dem stadtraty ren König und geleitete ihn nach der Cathedrale. In der Cathedrale hatten sich mehrere Tausend Personen versammelt, darun ter Minister.Prusldent Balfour, let tende Mitglieder des Adels, fast alle Cabinetsmitglieder und die Botschaftei am britischen öose. darunter Herr Choate. Der Chor, das Capitel und der Bischof von London, Rev. Arthur In gram, geleitete den König und die Königin zu dem Throne, worauf der Danksagungsgottesdieust begann, dem eine Predigt des Bischofs von London folgte. Er erwähnte besonders, daß das das zweitemal sei. wo der König St. Pauls Cathedrale betreten, um sur die Älcoeryertteuung von einer gefährlichen Krankheit zu danken. Nach Schluß der Predigt wurde das Tedeum gesungen. Die königliche Gesellschaft kehrte dann nach dem Buckingham Palast zurück und wurde auf dem Wege von der enge ehrerbietig begrüßt, soweit die selbe groß genug war, um Hochs aus bringen zu können. Trotz des Regens, befahl der König die Wagen offen zu lassen und Königin Alexandra ver beugte sich und lächelte hinter einem kleinen Schirme hervor. Die Scene in der Cathedrale machte einen mehr glänzenden als religiösen Eindruck. Alle Beamten trugen Uni form und ihre Dekorationen verliehen der Kirche einen seltenen Glanz. König Edward trug- FeldmarschallsUnisorm und den Hosenband-Orden. Jagdunfall. London. 26. Okt. Almaric Hugh Paget, mit Frl. Pauline Whit ney aus New Jork verheirathet, wurde von einem Freund auf der Jagd ange schössen. , In London mußte ein Auge herausgenommen werden. Chamberlain nach Süd a f r i k a. London, 26. Okt. Es wird ofsi ziell angekündigt, daß Colonialsekretär Chamberlain beschlossen hat. in Person nach Südafrika zu gehen und die Probleme selbst zu untersuchen, welche die I Beendigung deö Kriegs und die Rege

lung der Angelegenheiten der neuen Colonien. König Edward hat seine Zustim mung zu dem Plane gegeben der auch die Billigung deö Ministerpräsidenten Balfour und des CabinetS gefunden haben soll. Herr Chamberlain beabsichtigt Ende November nach Südafrika abzureisen und Anfang März zurückzukehren. Der Besuch soll sich auf Natal, die Orange River Colonie und das Transvaal er strecken. Der Colonialsecretär hofft, in Südafrika Gelegenheit zu finden, jntt den Vertretern der verschiedenen Interessen zu conferiren und ihr: Ansichten hin sichtlich seiner zukünftigen Politik zu hören. Auch Lord Milner soll den Plan gut heißen.

LordBeresford'S Rück, kehr. Liverpool, 26. Okt. Vice Admiral Lord Charles Beresford ist

heute hier mit dem Dampfer Umbrfa" aus New Vork angekommen, wo er den Bau der amerikanischen Kriegsschisse studirt hatte. Er sagte, seine Untersuchungen hät ten ihm die Ueberzeugung verschafft. daß Großbritannien von der internet tionalen Handels' Marine Gesellschaft nichts zu befürchten hat. Deutschland. Buren-Colonisten. Berlin, 26. Okt. Die hier ein. getroffenen Berichte aus den deutschen ostafrikanischen Colonien lassen ersehen. daß dort schon Buren zur Ansiedelung eintrafen, und zwar als Vorläufer ei ner größeren Anzahl von Natal-Rebel. len, Sie sich im deutschen Schutzgebiete ansiedeln vollen, weil sie in Natal alle ihre politischen Rechte verloren haben. Der Tttberculose Congreß. Berlin, 26. Okt. Die Delega. ten des Internationalen TukerkuloseCongresseS, der hier tagte, sind ebenso überrascht als sie es bedauern, daß die Ver. Staaten keine größere Vertretung hatten und besonders darüber, daß Niemand anwesend war, der Mitthei. lung von den Experimenten geben konnte, die man im letzten Jahrein Amerika hinsichtlich der Uebertragbar, keit von thierischer Tuberkulose auf den Menschen gemacht hat. Wer einzige Amerikaner, der am Congreß theilnahm, war Dr. Wm. Enger vom amerikanischen . Marine Hospital.Dienst, der in Neapel sta tionirt ist. Die letzte Sitzung 'des Congresses fand heute Mittag statt. Dr. Williams aus England hielt einen Vortrag, in dem er die Einthei lung der Patienten in Sanitorien je nach dem Fortschritte ihrer Krankheit empsahl. Der Congreß vertagte sich dann und tritt nächstes Jahr in Paris wieder zu jammen. Militär Attache nach Washington. Berlin, 26. Oct. Deutschland hatte schon seit einiger Zeit keinen Mi a mm mTSn C ttiar-Anaaze oei seiner Botlcyast ,n Washington. Es ist jetzt beschlossen worden, den Posten zu besetzen. Gefahr fürdie Eisen i n d u st r i e. Berlin, 26. Oktober. Bei der gestrigen Jahresversammlung der Bo chumer Gußstahl.Werke.Gesellschaft gab Direktor Baare die Erklärung ab, daß für die deutsche.Eisenindustrie eine ge fährllche Periode herannahe. Es sei Gesahr vorhanden, daß sich das Stahl schienen'Syndicat auflöse, in welchem Falle ein Preiskampf zwischen allen An gehörigen dieses Geschäftszweigs begin nen würde. Die Bemerkungen Baares drückte die Papiere in der Eisenindustrie gestern herunter. Verminderung . der Sol daten'Mißhandlungen. B e r l i n, 26. Okt. Die kaiserliche Ordre gegen SoldatenMißhandlungcn wurde abermals den Ausbildungs Mannschaften eingeschärft. Nament lich ist es auf das Strengste verboten, daß KammerUnteroffiziere beim An passen der Helme zu wuchtig aufstülpen. Nachweislich sind dadurch viele Leute geisteskrank geworden, und neuerdings waren wieder einige eklatante Fälle konstatirt worden. Im Allgemeinen aber hört man von Soldatenmißhandlungen nur noch sel ten, währ?nd sie vor Jahren häufig an der Tagesordnung waren. Die in Rede stehende Ordre des Kaisers, welche von Jahr zu Jahr den bestehenden Verhält nissen angepaßt zu werden pflegt, ha ihr Gutes gewirkt, und da an einigen rohen Unteroffizieren Exempel statuir worden sind, so sehen sich andere ähn lich veranlagte naturgemäß mehr vor. Die ständige Rubrik der Soldatenmiß Handlungen ist längst aus der Oppo sitionpresse verschwunden. Neue-Anarchistengruppe. Berlin, 26. Oct. Zu Allem hier ist nun auch noch eine nationalpol nische Anarchistengruppe in's Leben ge treten. Dieselbe erläßt einen Aufruf au die Anarchisten von Russisch, Oester reichisch und DeutschPolen, um sie zu thatkräftiger Propaganda anzuspornen. Die Förderer der Sache wollen auch ein polnisches Organ gründen, um mit des fen Hülfe auf die große Masse einzu wirken. Die Organisten" werden sich

aber wohl sehr zahm verhalten müssen, denn für anarchistische Literatur ist in den drei genannten Ländern kein ver heißender Boden. Flucht eines Anwalt?. Berlin, 26. Okt. Große Sen fation erregt in Karlsruhe die flucht artige Abreise des angesehenen Recht? anwalts Theodor Elsässer," welcher mit

Frau und Kindern nach Amerika unter wegS sein soll. ES gehen alle mög ichen Gerüchte über unlautere Bank Operationen um, mit denen Elsässer zu hun gehabt haben soll. Geht z u d en Sozi 5". Berlin, 26. Okt. Der Reichs agSabgeordnete Adolf Jacobfen, wel cher den 3. Schleswig Holsteinischen Wahlkreis vertrat und als Hospitant der freisinnigen Volk5partei figurirte. ist zur Sozialdemokratie übergetreten und hat sein Reichstags-Mandat nie dergelegt. In parlamentarischen Km sen hat der unerwartete Schritt großes Aussehen gemacht. Studienreise nach Amerika. Berlin, 26. Okt. Kommerzienrath Heckmann wird am 3. Novbr. im Austrage der Berliner Handels kammer zu Studienzwccken nach Ame riko reisen. Die Dauer seines Aufent Halts in den Ver. Staaten ist noch nicht genau bestimmt. Tenorist Anthes ko m'mt nicht. Berlin, 26. Okt. Der bekannte Sänger AntheS in Dresden, von wel chem es vor mehreren Tagen hieß, daß er seinen Kontrakt mit der dortigen Hosoper gebrochen habe und nach Amerika gehe, hat sich infolge der schar fen Angriffe, denen er sich von allen Seiten ausgesetzt sah, eines Besseren besonnen und beschlossen, nach Dresden zurückzukehren. Rußland. DieZaren-Reise. London, 26. Okt. Nach dem Copenhagener Correspondenten des Daily Telegraph" wird der Zar nach seinem Besuche in Italien nach Mon tenegro, Athen und wahrscheinlich auch Constantinopel gehen. In Italien trifft der Zar mit dem Papst zusammen. Attentäter gefaßt. St. Petersburg, 26. Oktober. Die Polizei hat einen Mitschuldigen bei dem kürzlich gemeldeten Anschlag auf die KaiseriN'Wittwe Marie Drag ma von Rußland verhaftet. Das Complott wurde in Copenhagen ent deckt. Italien. Ueberschwemmungen. C a t a n i a, Sicilien, 26. Okt. Zwischen Catania und Syreon ist in Folge schwerer Regengüsse eine Ueber schwemmung eingetreten. Bci Bicoca wurde die Eisenbahn theilweise zerstör und der Eigenthumsschaden .ist groß. In manchen Orten steht das Wasser 15 Fuß hoch; die Bauern sind auf die Dächer ihrer Häuser geflüchtet und geben mit Pistolen Alarmschüsse ab. , In der Provinz Calabrien sind be Ueberschwemmungen verschiedene Perso nen ertrunken. In Rieti, Umbrien, fanden wieder Erderschütterungen statt. Drahtlose Telegraph! e. Rom, 26. Oct. Es ist beschlossen worden, auf allen Stationen und Bahnzügen der italienischen Bahnen Apparate für drahtlose Telegraphie ein zurichten. König Victor Emanuel hat Marcon zum Ritter des indnstriellen Verdienst Ordens ernannt. Philippinen. Die Cholera. M a n i l a, 26. Okt. Die Cholera fast auf der Insel Mindano festen Fuß und man befürchtet, daß sie sich hier ebenso ausdehnen wird, wie auf den anderen Inseln. In der Provin Jloilo, Insel Panay, tritt die Krank heit schlimm auf, doch anderwo leicht. Aus Manila ist sie verschwunden. Bis jetzt sind über 100,000 Fälle gemeldet. Colombia. Kreuzer Bogota". Washington. 26. Okt. Eine heute Vormittag 11 Uhr auf der colom bischen Gesandtschaft aus Panama ein gegangene Depesche meldet die eben in den Hafen erfolgende Einfahrt deö Kreuz:rS Bogota". Der Bogota ist das Schiff, das gestern, wie die Ge rächte lauteten, einen Seekampf ml den Insurgenten Kanonenboot Pa Idilla" ausfocht.

Türkei.

Bandenführer gefallen. London, 27. Okt. Eine De pefche an die Exchange Telegraph Co." aus Constantinopel meldet, daß der macedonische Führer M. Zonti cheff in einem Gefechte zwischen den Insurgenten und türkischen Truppen verwundet, aber entnommen ist.' 13 Insurgenten fielen. Frankreich. Der Luftschifferpreis von St. Louis. Paris, 26. Okt. Eine Anzahl franzosischer Luftschiffer hielt heute hier eine Versammlung ab, um einen Plan zu entwerfen, der für die Betheiligung an dem Luftschiffspreis von 8100,000 auf der St. Louiser Ausstellung als zweckmäßig erscheint. Emlien Marceau, der Erfinder der Flugmaschine Le Papillon" war der hauptsächlichste Ver anstalter der Versammlung. Deutsch, SantoDumont u. a. waren eingela den, aber nicht.erfchienen. Marceau stellte ein Modell von Le Papillon" mit ausgestreckten seidenen Flügeln, 30 Fuß im Durchmesser, aus.Er meinte, da Frankreich die erste.Stelle in der Luftschissfahrt einnehme, so sollte eine vereinte Anstrengung gemacht wer den, um den St. Louiser Preis zu er ringen. Er schlug vor, einen Fond zum Bau von französischen Luftschiffen zu sam mein und sagte, daß im Falle der Prospenrnng die Hälfte unter die För derer des Plans vertheilt werden würde. Die Entscheidung über den Vorschlag wurde vertagt. Mexico. Amerikanischer Consul verirrt. Huntington, W. Va., 26. October. Der amerikanische Consul Alonzo Garrett in Lando, Mexico, ist gestern Abend nach einem rner emge laufenen Telegramm auf's Consulat zurückgekehrt. Er hatte sich mit einer Gesellschaft von Freunden, mit denen er zur Jagd gezogen, verirrt und war 20 Tage lang im Sierra Madre Gebirge meist ohne Nahrung umhergewandert. Korpcrschmuck in Mesopotamien. ttftvil Täeowirunse, kostbare Fuhge lenkspangen ihr Jweök. In Mesopotamien gehen Frauen und Kmder rm Hause stets ohne Fuß' bekleidung umher. In der Stadt Mos sul am Tigris, dem Ruinenfelde des alten Ninive gegenüber gelegen, tragen sämmtliche Kinder beiderlei Ge schlechts. sowie auch die meisten erwach senen Mädchen und Frauen breite. ringförmige Spangen um's Fußgelenk. Diese Spangen sind je nach den Ver möaensverhältnissen der Trägerin aus Gold, Silber oder Kupfer und mit zahlreichen kleinen, zierlich gearbeiteten Glöckchen behängen. In erster Linie sind diese derart ausgestatteten Fußspanqen natürlich ein Schmuckstück, sie sollen jedoch gleichzeitig auch dazu die- ' . rr .- ' . nen, ourcq iyr ieunigu oie loipionc aus der Nahe zu verscheuchen. Außer dem läßt man sich den Körper bemalen und tatowrren, und zwar gehen mt Be malunqen vom ffukspann bis zur Na senspitze, wo sie mit einem kleinen Stern endigen. Sie bestehen in brer ten spitzenartig guillochirten Ringen, bandförmigen Gmrlanden, sterntormigen Rosen, Arabesken oder feinem Blatterwerk. rn dem zuweilen ein Vog lein sitzt. Häufig wird das Thierreich zur Reproduktion herangezogen, die Bemalungen und Tätowirungen stellen aanze ?laadszenen dar. von Windyun den verfolgte Gazellen, Falken, die auf ein: Trappe mederstoken. Diese Bil der werden vorerst mit feinen Nadeln in die Haut qestochen und darauf mi Schießpulver tüchtig eingerieben. Sie behalten dann zeitlebens eine glänzend blauschwarze Farbe. Die Ausführung der Tätowirungen ist nicht selten geradezu künstlerisch. Beförderung der Bo d e n g a r e. Will man dem Boden die Gare erhalten oder die Gare befordern, so rst Folgendes zu beachten, Unmittelbar nach Abernten der fteld fruchte muß das Land gepflügt und dann rechtzeitig weiter bearbeitet wer den. Die Pflanzen sollen durch eine zweckmäßige Fruchtfolge eine passende Stellung erhalten, wobei nach Möguchkeit aus nnen Wechsel von beschat tenden und nicht beschattenden Pflan zen zu achten ist. Bei Winterfrüchten muß die Saatsurche schon einige Wo chen vor dem Säen gegeben werden. Es empfiehlt sich, den Dunger gleich auf die Stoppel zu geben. Das frühe Unterbringen des Düngers befördert das Fortschreiten der Gare; und schließlich ist noch zu beachten, daß die zweite Furche nicht gegeben werden soll, ehe die erste abgefault und mürbe ge worden ist. Wenn sich Unkräuter zei gen, so sind sie zu zerstören. Es ist zwar nicht immer möglich, den Boden derartig zu bearbeiten, besonders gelingt dies häufig nicht bei schwerem Boden; so wert es aber die Wirthschastllchen Verhältnisse und die Mit terung erlauben, muß der Landwirth bestrebt sein, bei der Bearbeitung sei? Felder die gekennzeichneten Regeln zu beacbten.

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