Indiana Tribüne, Volume 26, Number 55, Indianapolis, Marion County, 25 October 1902 — Page 7
Jndiema Tribune, 25. Oktober 1h2.
" " Verschlungene Wege, j
4 Vom von j Carola von Eynatten. (Fortsetzung.) ,ftnn mnrftt wirnllerdinas scklimm daran." nuitll vv.. " - ' " - l .Das. sind wir auch, denn diese Burschen verderben auch die vollends, die nicht fest auf den Beinen sind," sagte traus. Wieder in der Villa anlangend, fand man den Werkmeister Jäger vor, der inzwischen mit weiteren acht Arbeitern angelangt war, und bald danach erschien auch der Wachtmeister, meldend, der Transvort des Gefangenen sei ungestört verlaufen, und er habe weder auf V. iJ v. . nrf rtitf Krn r0ir?Vna VnrrS I y1"' wui VV4" iHw,vvav v--Verdächtiges wahrgenommen. Mitschuldige hat er aber doch, denke c v:. i jc . v . tt.:e. I Ein Theil der anwesenden Arbeiter wurde zum Wachtdienst in der Villa bestimmt, die anderen aber begaben sich unter des Wachtmeisters und des Doktors Führung nach den Fabrikgebauden, um dort Umschau zu halten. Und dieser Gang war nicht vergebens. Man erblickte zwar auch hier keine lebende Seele weit und breit, der Pförtner und die in der Fabrik schlafenden Arbeüer hatten nichts Ungewöhnliches wahrgenommcn. die genaue Untersuchung aber ergab, daß das Holzwerk an etlichen Gebäulichkeiten, namentlich an denen, in welchen große Mengen brennbarer .Stoffe angehäuft waren, stellenweise einen starken Pctroleumo'ruch ausisirömte. Es hatte also a die Fabrik ein Raub der Flammen weöen sollen, Da haben wir's so klar und deutlich, Herr Doktor, daß man's mit Händen greifen kann, wir haben es nicht mit dem Schmieder allein, sondern höchst wahrscheinlich mit einer ganzen .Bande zu thun, die uns noch gehörig einheizen wird, ehe wir sie kriegen!" rief der Wachtmeister. Daran war nun wirklich nicht mehr zu zweifeln, und Rheder gab seine Zustimmung zu. dieser Ansicht ' irch ein Kopfnicken zu erkennen. Er iljite sich schwer verstimmt. Dcnke an das, was Dir mein Vater in Bezug auf den russischen Fürsten sagte!" flüsterte jetzt Karl Rochitz dem Freunde zu. Karl Du glaubst doch nicht" Von Glauben kann vorläufig noch keine Rede sein, ich mache Dich aber auf eine cogllchlelt ausmerljam. em Haus in Flammen zu setzen, daran konnte der Bursche persönliches Interesse haben, das Feuer konnte die Spur des Einbruchs tilgen, er konnte Geld und Werthgegenstände an sich bringen aber die Fabrik? Sobald sie niedervrannte. war er lelver. waren leine Freunde und Genossen, waren an zweitausend Menschen brodlos. Dabei war also kein Gewinn zu machen, olglich liegt die Annahme nahe, daß ihm ein cnceur vyn m Aus iqi rano, vag er für dieseThat bezahlt werden sllte." i. - - r- v i r i c i setzte der Maler auseinander. Rheder erwiderte Nichts, aber die ErrenntmL, datz des ttunstters arlegungen viel sur sich hatten, und er aller um die Verwirklichung seiner RachePläne handelte, vor nichts zurückscheute. fiel ihm schwer auf die Seele. Wer Innnf, wiss,n nf, Uf rtWtnthg II' V V-J V V v VV persönliche Sicherheit ernstlich bedroht war? Yll? fr nffr rrnrf. ftnfr KriU hnn fcio fpr R?sn?an?v ,i, shrpcn nnFtnrr siitv leite Rochik den Kovf und versetzte l 0 ...j, I lächelnd: Du treibst dieSorge wohl zu weit. Ich sage nicht, daß Wachsamkeit nicht geboten wäre, aber ich vermuthe, Du wirst Seiner Durchlaucht bald ledig fein. Es sollte mich nämlich wundern, wenn er auf diesen mißlungenen Anschlag hin nicht das Verlangen nach Luftveränderung empfinden sollte." Du glaubst?" .16 hallt es wenigstens für trabr scheinlich. Das Bewußtsein, daß ri ,' jl i ' - l &chmh.fTZ .fSnnh finp CZcKVxnnr die sich auch um seinen Hals legen kann, ? " 3- ,-" 5?. "nS?UthUchö sein.Uebrigens will ich Dir einen Vorschlag rrachen. Ich fahre Mit dem Zehnuhrz ,:g nach der Residenz, um mit . dem Po izeidirektor Rücksprache zu nehmen, sei nen Rath und Beistand zu erbitten. ck kenne ibn versönlick und bin aewin. .' . ' 4 r 1 a'M' freundliche Aufnabme m finden. bie " . r? ,' .rs an, um 10 meyr, ci5 icü MlH rn diesen Tagen nicht von- meiner Frau entfernen möchte. Auch danke ich Dir herzlich für die großen Dienste, die Du uns heute geleistet hast." sagte Rheder gerührt. ; .Es lohnt nicht der Mühe, davon zu reden. Besinne Dich aber, ob Du nichts weiter in der Stadt zu besorgen 'hast. - t . i er onor vaazie ewige nugenonae nach, dann fragte er: .Wäre es Dir unangeneym, zu meiner cywiegermuner zu gehen und ihr das Vorgefallene mit 'zutbeilen? ' .Durchaus nicht .Dann thue mir den Gefallen, sie Aufzusuchen. Vielleicht wird sie durch 'eine Mttlyettung venimmr, ncy em wenig von Tschernowsky zurückzuziehen. was mir teftt sehr erwünscht Ware.-
ich, denn die Sache mü dem Kuchenma- griffen, und wie hart geht man in. der stützt von etlichen alten besonnenen Ardel ist fein ausgeklügelt und wohl nicht Regel mit alleinstehenden Frauen in's heitern, leqten sich vergebens in's Mitin seinem Kopfe gewachsen," sagte er. Gericht, wenn sie sich nur das Kleinste m d? fw tobten immer äraer. und
mir aucu wtm came liegen, t i ?m Fabrik boten ebenfalls ein ungewohn es ?7. ' ; n rt" u VJ 7:7: damit einverstanden?" Bild. Alle Hände feierten heute, woge- ) l guter, einsiaztsvolltt : .Ich nehme Dein Anerbieten dankbar W 3nnn um io
Ich darf aber keinen Verdacht äu-
tt Inrtna 2 TYr sQVrtrr JjtUl, V iUiiyt 19 Uil UUkit Vfc l bt miXmS ihr aber lagen, daß man in ?cynil:cer das Werkzeug eines anderen sieht und an einen Racheakt glaubt. Die Gräfin st eine sehr kluge Frau " Und eine ebenso charakter- wie eyrlose! Ich nehme keinen Anstand, es aus)iusvrechen. denn Du weint es ebenso aut wie ick. wenn man nocd veiier. .biffn Ar-rrt finTt trfi p& nirf für 1,N31 litt llliutll, IllWi I I möalick. dak sie mit dem Nüssen aemeinsame Sache aeaen Euch macht, sofern dabei ein Erkleckliches herauskommt," versetzte Nochitz trocken. .Karl, ich bitte Dich!" .Verlan Dich darauf, um Gold ist dieser Frau alles feil, besonders wenn flc gerade keins hat." Das wäre ja entsetzlich!" Vieles ist entsetzlich! Du solltest nUr einmal bören. wie man über sie denkt, was man sich von ihr' und ihrem cr - .ic. . t, f i miauen cijuyu. Darauf darf man nicht allzu hohes Gewicht legen. Wer wird nicht angeI , v I zu schulden kommen lassen! Und das; die Gräfin, die feit Jahren mit materiellen Sorgen zu kämpfen hat, zu manchem Mittel gegriffen, welches sie besser beiseite gelassen hätte, kann ich mir wohl denken," sagte Rheder in dem Bemühen, seine Schwiegermutter wenigstens einigermaßen zu rechtfertigen. Der Maler ließ sich indeß nicht beirren: Ist ihr Verkehr in dem berüchUzten Sevin'schen Hause nicht bezeichnend genug? Welche Dame, die nur einigermaßen auf sich 'hält, wird mit Leuten umgehen, die allgemein für Abenteurerinnen gelten, die jede anständige Frau meidet? Und woher nimmt sie die Summen, die sie dort verspielt? Es soll schon öfter vorgekommen fein. daß sie an einem Abend viele Tausende verloren hat." Davon hörte ich noch kein Wort!" sagte der Doktor. Das ist natürlich; zu Dir und vor Dir spricht man nicht darüber. Aber Du wirst sehen, es dauert nicht lange. so ist ein gründlicher Krach da, und was alles dabei herauskommen wird, bleibt abzuwarten." Dahin darf es nicht kommen! Ich will ihr sofort schreiben, daß ich zu helfen bereit sei, sollte sie in Bedrängniß gerathen, und Du bist so gut, den Brief mitzunehmen," rief Rheder. Der junge Baron schaute ihn in sprachloser Verwunderung an, dann sagte er gedehnt: Du bist toll, nimm es mir nicht übel! Braucht sie Geld, so wird sie den Weg zu Dir schon allein finden!" .Nein, Karl, es ist besser so, denn die Gräfin könnte sich an Tschernowsky wenden und sich dadurch :n seine Gewalt geben, wlix x st es um Gertrud. So jung sie noch ist, sie hat schon genug gelitten durch diese Mutter, und ich möchte weiteres Leid von ihr nach tasten fernhalten. Dann sorge dafür, dasz Tit in ein Irrenhaus oder ein Kloster gesperrt wird, denn so lange sie nach ihrem Gefallen handeln kann, wird Dir das nie- . . . - . i mais gelingen, maqiet 2u Wich anet) zum Bettle?.' Du gehst zu weit." Wie Du meinst!" brummte Rochik Uno gegen meine Frau schweigst Du über alles, nicht wahr?" Das ist selbstverständlich." ie freunde icyieoen mit einem Händedruck. Als Rheder wieder in den Salon zu seiner Frau zurückkehrte, den er verlassen, um d?r Ab ührung des GefnnnpJi f nn.n' tXtr ,r VttVVVl VVW IV VV W V tVWillV stens in einer Beziehung ziemlich beru biat. Was ibm in der lekten 3eU an rtrtruS Mtfnrn frfnfn nnr ftnnVJ v- v v v ivimi v i v vv i u w tfnfnTTa im QitsrrmmfirrTtrr tntt htm VVV.V. .... IV I UIIIUIVIUtlU Httf V V I 1 Treiben ibrer Mutter. 17. Kapitel.
Die Kunde von den nächtlichen Vor- Wieder erhoben beinahe sämmtliche gängen, deren Schauplatz dieRheder'sche Arbeiter die Hände, und über des DokVilla aewesen, und von dem Petroleum- tors Gesicht glitt ein Lächeln der Be-
getränkten Holzwerk etlicher Fabrikgebäude verbreitete sich wie ein Lauffeuer sowohl durch Tiefenthal, als auch durch (SrnMmitr ,;s,'.rrn lose Erbi teruna aeaen SSmieder und i i v. V Vkivvil uttvii uttikt" I ' r.:" " t.' cw UUW UtUtJl CHIC TICUJIUC UCIUU CllU. 1 die sofort in den Verdacht der Mitschuld (amen, und das um mehr, als
nr rfTlhn fc 5)srfitr M.is.v vic, juic in wcv jvv;um; iujilch die das Hauswesen besorgenden Frauen in Gruvven auf der S rane berum w?. srti nM wwu wivi, iviv vii t. tuitk wuiuuviuiaii L.LUn'Js mtu&ku ....i..' ren und die Ermabnunaen der Aufsebe? und Werkmeister verballten unaebört. Die Aufregung war zu heftig, zu tiefgehend, als daß die Leute sich zu anhaltender Arbeit aufzuraffen vermochten, und je länger sie Schmieders That besprachen, je mehr sie sich die Lage deraeqenwärtigten, in welche sie ein FaI brikbrand versetzt hätte, um so höher stiegen Erregung und Erbitterung, .Macht doch kein solches Aufheben von der Sach'. man weiß ja noch nicht einmal, was eigentlich daran ist; bisher hat man's blos mit Vermuthungen zu thun, bewiesen ist nicht das Germgue!" rtes mit einem cale der . . ' - w , f I beiter Beck, der ebenfalls mit Schmieder viel verkehrte und früher schon in einer anderen Fabrik mit ihm zusammen gearbeitet batte.
i mV. iVnS 7"' SL I ' ihnen die erforderlichen Verhaltungsfehlte und nirgends aufzufinden war. . mittheilen werden " cvr Tf- w,; ni :. n v. I regeln rnmciien rcerocn.
Es roar aber kein guter Geist, der ihm diese Worte eingegeben, denn sofort kehrten sich ihm von allen Seiten sinstere Blicke zu, während zu gleicher Zeit mehrere Stimmen riefen: Was. es ist nichts bewiesen, sagt Ihr, wird vielleicht Petroleum an Thore und -Holz-wände geschüttet. damit's schönen Glanz
kriegt?" Em Anderer wieder rief: Bewiesen ist's wohl, daß die Fabrik hat in Flammin auiathtn sollen, 's ist nur man aeir,4l' UtUUii yfr Kr?r tut mt. kr machte hn Pnmh h?n ckmieder nur herausreden!" .Weil ihx wahrscheinlich unter einer svrfi mit ihm bleckt dabt!" tönte hTHMirfi ri sallnde ctimnie durck fccn Saal. Die meisten der Anwesenden dachten ohnehin im Stillen, was dieser Eine laut aussprach, ihrer Wuth neue Nahfiifrpnh imb nun höh ein Tumult an. aus welchem man nur die m r ' I i ytufc: hinaus mir llZMicoers reunden Kinaus!" deutlich beraushörte. Aufseher und Werkmeister, unter 11 n ...... . 1 ' - ndlick, machte sie soonr Miene, aeaen die mißliebigen Genossen thätlich vorzugehen, fo bafe diese es für gerathen hielten, das Feld freiwillig zu räumen, Dies war kaum geschehen, als Rheder, den man eiligst herbeigeholt, im Arbeitssaale erschien und mit lauter Stimme in den Lärm bineinrief: Ruhe, Ihr Leute! Habt Ihr Beschwerden oder Wünsche, so wählet einen aus Eurer Mitte, der sie mir vorträgt!" War es schon bei des Brodherrn Eintritt um vieles ruhiaer geworden, f0 trat jetzt tiefe Stille ein, und einer der Arbeiter rief: Der Müller foll reden wer damit einverstanden ist, strecke die Hand guf!" Beinahe aller Hände streckten sich in die Höhe und der zum Sprecher Erwählte, ein anständig aussehender Manu in gesetzten Jahren, trat vor. Er sprach ruhig und vernünftig, und seine Rede gipfelte in der Bitte, der Herr Doktor möchte um der allgemeinen Sicherheit willen die Arbeiterschaft von allen unsauberen und zweifelhaften Elementen reinigen. Wäre der Anschlag geglückt, so würden heute wir alle an zweitausend betriebsame Menschen, die redlich ihre Pflicht thun mit Weib und Kind auf vielleicht lange Zeit hinaus brodlos sein und nicht wissen, wie wir über den Winter unser und der Unsrigen Leben fristen sollen. Und so lange Leute unter uns sind, auf deren Gesinnung kein rechter Vertan ist. droht uns diese Gefahr täglich. Was heute mißglückt ist. kann morgen von Neuem versucht wer den und besser rathen. Rheder hatte den Mann, dessen Ausführungen von den Meisten mit lebhaftem Beifall aufgenommen wurden, wohlwollend angehört, und jetzt erwiderte er: Ihr habt nicht unrecht, Müller, ich denke aber trotzdemwir warten das i1" T. UV rc .: r. :-ir: je iti uajuuV 7 cyc "l!XcVTcH.r V " V w U l wl unsere Sicherheit Wir haben Nichts an nrr irmrpn rnrnn mir irnrnTti viin "Vf ,"w uT'lt & tWÄJ5 Euch die Fabrik zum Nachtquartier macht. Ihr sollt bcs nicht umsonst thun, ich werde Euch für diese Unbequemlichkeit angemessen entschädigen. Liegen gegen diesen oder jenen schwere Verdachtsgründe vor, so nennt sie, ich werde ihn auf der Stelle entlassen, die ? TiC -Ix t-."Kn' c c T1 ' - 7 lllTA ". cttouenÄtoutbig anfeit. Meid, bis slllf Weiteres UNtk? Ei! Aufsicht. und wem d'as nicht behagt, der mag sich von uns trennen. Fortschicken wollen aöCt Icö "inen, uenn zu JiniCtö . : . 1. 1 v crr i . X t L s p f fr r t Cr Jt.1 " UZ uzn -tuiig kI sJU.WÄ sten schwer, ein Unterkommen zu finden, und unverdiente Noth ist doppelt hart. Wer mir beistimmt, erhebe die Hand! friedigung. Dann fagte er: Es freut mich, daß hr so entscherwie w vuy roi jace Laßt uns auch weiterhin treu zusam ?! ?ym uno maz uzt weroen ourcy n l t l i 0ie ICjUINllTCN yaien eines Einzelnen. ' 3,"" -ls' t-Ilt-l V- , rSrSsS v" '."I"'" os.,ri. n- n tm 1? 5 t den günstigsten Andruck gemacht. und nachdem er sich zuruagezogen, um vie yrunoe euren oie it;i?. .1 . I übrigen Arbeitsraume anzutreten. l Knri man KifHnrh hip emen bett eren Herrn gar mcht wun schen, und es sei Sünde und Schande, . V " , iym mulywillig an seinem zule zu schädigen. Und nicht nur hier, auch in den anderen Sälen schaffte fein bloßes Erscheinen Ruhe: alle waren des Lobes über ihn voll, und selbst am Nachmittag, als bekannt' wurde, daß Werkmeister Jäger das Spritzenhaus der Fabrik erbrochen und beinahe sämmtliche Löschaerätbe mebr oder minder beschädigt gefunden habe, be wahrten die Leute Mäßiguna. Beka men Schmieders Freunde, die ausae nommen eis er und oen ieii vem eoen geschilderten Auftritt noch nicht sichtbar gewordenen Beck alle wieder ihre Po sten mne hatten, auch keine allzu
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freundlichen Mienen zu sehen, so blie ben sie doch von Stichelreden und Ver dächtigunaen verschont
Während Rheder darauf bedacht war, für ausreichende Bewachung der Fabrikanlagen zu sorgen, die ihm nach der Entdeckung im Spritzenhause ebenfalls dringend geboten schien, durchwanderte Gertrud in Begleitung des alten -Martin sämmtliche Räumlichkeiten der Villa, um sich durch den Augenschein zu überzeugen, was an Thüren und Fensterladen etwa noch zu thun bleibe, um sich vor nächtlichen Besuchen möglichst zu schützen. Eiserne Stangen, gnädige Frau, wie wir sie zu Lebzeiten" des seligen Herrn Nachts vor sämmtliche Fenster und Gartenthüren legten, Besseres gibt's nicht. Will einer herein, ohne anzuklopfen, so findet er wenigstens ein gut Stück Arbeit zu thun. Und kosten thut's auch nicht viel, denn ich hab' die Stangen auf den Speicher gethan, und die Vorrichtungen zum Einsetzen kann der Fabrikschlosser anbringen," schlug Martin vor. .Warum hat man die Stangen beseitigt?" fragte die junge Frau. .Der Herr Doktor hat's befohlen. Bei so übertriebener Vorsicht müßten die Leute denken, man glaube sich von Dieben und Räubern umgeben, sagte er. Das aber ist ein Irrthum, mit Nespekt zu sagen, gnädige Frau, denn einer mit reinem Gewissen ist nicht so kitzlich, und den Andern kann's nur gut sein, wenn sie wissen, daß man ihnen nur halb traut." Sie dürften recht haben, Martin,
und ich werde meinen Mann heute noch bitten, die Eijenstangen wieder zu Ehren zu bringen. Solch' einfacher Holzladen läßt sich eigentlich recht leicht offnen, wenn man m derartigen Dmgen nur eimge Gewandtheit besitzt." Wahrend die iunge Frau noch sprach. erschien Lotte ganz athemlos und rief: Die Frau Gräfin!" .Mama ist da?" fragte Gertrud er freut. .Lassen Sie heute Abend bei guter Zeit Laden und Thüren schließen, Martin; jedenfalls vor Dunkelwerden," wandte sie sich dann nochmals an den Diener. iMann oi len lehnte m einem niedrigen Armstuhl, mit Hilfe ihres an einem Goldkettchen befestigten Augenglases die Bilder an den Wanden betrachtend. .Mama, liebe Mama, wie glücklich bin ich, daß Du endlich kommst! Lei der geht es heute etwas unruhig bei uns zu, rief Gertrud im Eintreten. .Ich weiß bereits alles, die Waldha mer haben nur diesen Ulcorgen einen Boten geschickt, und diese Geschichte hat Mich bestimmt, sofort herauszukommen; sonst hätte ich Dir vorher geschrieben," erwiderte die Grafm, ihre Tochter umarmend. .Eine Anmeldung hast Du niemals nöthig, liebste Mama, und wir wären sehr glücklich, wolltest Du uns recht oft überraschen! .Du bist ein gutes Kind. .Gertrud. und ich danke dem Himmel täglich, daß er Dich mir geschenkt hat! Aber sage, dieser Vorfall ist ja ganz erschreckend wie foll es werden, wenn man tn seinem eigenen Hause nicht mehr sicher ist!" - .Es ist allerdings schlimm, und wir waren sehr übel daran, hatte der Him mel mcht gefugt, daß Hans und Karl Rochitz zu so ungewöhnlicher Stunde noch im Garten auf- und abgingen. Die Fabrik wäre heute vielleicht ein Trümmerhaufen," entgegnete Gertrud. Die Fabrik, das ginge noch an, sie ist jedenfalls hoch versichert, aber die Villa" O, wir hätten uns im Nothfall durch die Fenster retten können, das wäre nicht das Schlimmste gewesen, aber bedenke, wie viele Menschen durch :inen Fabrikbrand brodlos geworden waren! Natürlich, ein Unheil hat stets allerlei Uebel im Gefolge. In Zukunft werdet Ihr Euch aber doch wohl besser vorsehen?" ..Gewiß: Karl Rochitz hat diesen Morgen in meines Mannes Namen mit dem Polizeidirektor Rucksprache genommen, und heute Abend oder morgen werden wir hören, was er ausgerichtet hat. Hast Du ihn übrigens nicht gesprochen?" Die Gräfin schien durch die Kunde von diesem Schritt sehr unangenehm berührt zu werden, ihre Miene verfinsierte sich ganz auffallend, wenn auch nur für sekundenlange Dauer, und es klang gereizt, als sie ausrief: Was soll der Pollzeidirektor? Schutzmannschaft kann er nicht zu Eurer Verfügung stellen, und im Uebrigen wird er auch nicht zu helfen wissen. Zudem tu er ein um ttandslramer, der nur alles verwirrt, was unter seine Hände geräth!" Gertrud zuckte die Achseln. .Davon verstehe ich nichts," sagte sie; übrigens hört mau den Polizeidirektor allgemein als einen, ebenso eifrigen, wie pflichttreuen Beamten rühmen." .Weil er ein Wichtigthuer ist, der sich höchsten Ortes einschmeicheln möchte. Und was ist's mit Rochitz, wo sollte ich ihn denn gesehen haben?" .Hans batte ihn aebeten. Dir die Ereignisse der letzten Nacht mitzuthei len." .So? Nun dann ist er jedenfalls erst nach meiner Abfahrt gekommen, denn ich habe ihn nicht gesehen und auch nicht gehört, daß er dagewesen ist. ueongens kannst Du Deinem Man sagen er möchte ihn künftighin nicht mehr mit Aufträgen an mich betrauen, ich wünsche alle Beziehungen zu Rochitz zu vermeiden Hat man Vermuthung gen über die Motive, die den Brandt stifter zu seiner schändlichen That veranlaßt haben, hat er bereits irgend
Werde gesund und bleibe gesund
indem du Leberkrankheiten, Silliöfltät, Unreines Blut, durch die Anwendung von Dr. August Konig's
Kamöurger
ropfen
loö wirst, sie reguliren und reinigen.
evrauche St. Jakob S Oel gegen Schmerze.
welche Angaben gemacht?" setzte die Grafm m gespanntester Erwartung und lauernden Blickes hinzu. .Ich habe noch nichts von GestandNissen gehört, im Gegentheil, er leugnet beharrlich jede böse Absicht. Man glaubt jedoch, er sei gedungen, und der Umstand, daß auch die Fabrik ein Raub der Flammen werden sollte, verleiht dieser Annahme die vollste Berechtigung, denn dort gab es nichts zu holen, was für Schmieder von Werth sein konnte. Es handelt sich udenfalls um einen Racheakt entgegnete Gertrud. .Wenigstens ist es sehr wahrscheinlich! Vielleicht ein Arbeiter, den Dein Mann entlassen hat!" .Das glaube ich mcht: zudem hatte ein einfacher Arbeiter nicht die Mittel, eme so gefahrvolle That entsprechend zu belohnen." Das ist wahr. Gertrud," ging die Gräsin plötzlich in Flüsterton über, sich dicht an der jungen Frau Ohr neigend .sollte Tschernowsky? Diese Russen sind em entsetzliches Volk, leidenschaftlich und rachsüchtiq bis zum Aeunersten! Was meinst Du?" (Fortsetzung folgt.) Ecsundcnc gustiscn. V;in uralter Aberglaube, der nicht an Krakt verloren lzat. Jeder weiß, daß der Aberglaube einem gefundenen Hufeisen die Macht zuschreibt. Gluck zu bringen, ebenso wie Fischschuppen, Fischrogen, vierblätterige Kleeblatter, der Strick eines Gehängten, eine Flasche Champagner im Hause, ein Heckpfennig, gewisse Edelsteine, gewisse Tage glückbringend sein sollen. Der Aberglaube beim Hufeisen hangt wahrscheinlich mit Erinnerungen an Odins Roß zusammen, doch haben die Hufeisen dem Finder auch manchmal ein solides Gluck gebracht. In früheren Zeiten und der Hufbeschlag war bereits mehrere Jahrhunderte v. Chr. bekannt war es nämlich nichts -eltenes, daß die Hufeisen der Pferde reicher Leute nicht aus Eisen, sondern aus Gold und Silber gefertigt wurden. Römische Kaiser und norwegische KLnige kannten diesen Luxus. Ein Hufbeschlag ist leicht einmal verloren, und wer einen goldenen oder bei den damaligen Sllberpreisen einen silbernen fand, konnte wirklich von Glück sagen. Die Proben, die ihren Pferden mit so kostbaren Metallen die Hufe beschlagen lassen konnten, pflegten obendrein es als eine Ehrensache anzusehen, die von ihren Pferden verlorenen werthvollen Hufbeschläae nicht aufheben zu lassen. Das Gefolge wurde ausdrücklich angewiesen, das sonderbare Pserdcgeschmeide liegen zu lassen. Manche trieben das Protzenthum sogar noch weiter. Dr. George Fleming erzählt im Nineteenth Century, daß der englische Gesandte Lord Doneaster bei seinem Einzug in Paris im Jahre 1616 den silbernen Hufbeschlag fernes Rosses absichtlich leicht befestigen ließ und, wo er eine Gruppe hervorragender Männer oder schöner Frauen sah, das Pferd fo behandelte, daß es die silbernen Huf.eisen" verlieren mußte, worauf ein Hufschmied in reicher Livree aus seinem Gefolge herbeikam und emen neuen silbernen Hufbeichlaq ganz leicht bcfestigte, so daß er bald wieder abfallen muß. Das wiederholte sich mehrere Male, bis er zum Louvre kam. Der Lord wollte so mit semem Reichthum prahlen und gleichzeitig den' schönen Frauen durch den Aufenthalt, den das Beschlagen verursachte, Gelegenheit geben, ihn zu bewundern. Die Volksmenge stürzte sich, natürlich auf die .verlorenen" Hufbeschläge, und wer eins fand, hatte eben Glück.. Ein Ahn-
Herr des Carls of Derby soll Name, Titel und Grundbesitz von Wilhelm dem Eroberer erhalten haben, weil er vortrefflich dessen Schlachtrosse zu beschlagen verstanden hatte. Die Carls of Derby führen noch ein Hufeisen in ihrem Wappen, und in Oakham, in der Grafschaft Rutland, besitzen sie eine prachtvolle Sammlung kostbarer Hufeisen, die aber nicht nur aus Eisen sind. Sie hatten nämlich das Recht, von jedem Edelmann, der durch ihr Revier kam, ein Hufeisen oder das Lösegeld dafür zu verlangen. Seit JahrHunderten sind diese Hufeisen angesam melt worden, und noch jetzt werden in Oakham von Pairs vergoldete Hufeisen abgegeben. Auch vom König Eduard soll ein solches Hufeisen der Sammlung gestiftet worden sein, und erst in diesen ' Tagen wurden die von zwei Paus gezollten vergoldeten Hufeisen der Sammlung einverleibt. tCT Tish-i-mingo.
AQR Feuer - Signale. i ?ennsylv nnb Starte k Engli'S Opern-Haus S East und Nev Dork 7 Noble und Nichigan 8 N. Jersey u. Mafl Ade S Pine und Nvrth 10 Wlaviet und Pine 11 Vermont nahe East 12 Ng. S Spritzenhaus MafZ. Are nahe Noble 13 Deware und Walnut 14 N. Jersey Ecnttal A. 15 Mass. und Csrnkl Ave 1 Lsh und 11. Ctraße 17 Park 9Ux und 12 Str .3 Columbia und Hillside 19 Highland Ave u. Pratt kl Illinois und St. I 3 Pennsylv. und Pritt 24 Meridian und ll. Etr 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 26 Senat Ave u. EtSlair 27 Illinois und Mchigan 2 Pesylvania und 14. ss Senate Ave. und 13. 21 No. 1 Spritzenhaus Ind ölve naheMichigan 82 Meridian und Wa!in.t 34 California Vermont 35 Blake und New Fort ss Ind. Tv. u. Ct. Clair 37 City Hospital 38 Blake und Norty 30 Michigan und AzneS 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Efcndorf u Wast. 43 Miffsnri u New Fort 45 Meridian u Wash 169 Park So nd 10, 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsyw. .Michiga 14 JllinoiS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pcnnsvlvania und 22. 217 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 26. 2:9 Broadtvay und 10. 231 JllinoL und DtcLcan 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und so. 235 JllinoiS und 33. 236 AnneitZ und 20. 237 No. S. SpricnhuiS Ldell und Raer 233 UdeU Laddcr WorlS 2Z9 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u CCla'. 243 Eldridge nd 23. 512 West uud Wawut L13 West und 12. 214 Howard und 16. 815 Torbet und Paca L16 Capital Ave und 10, 217 Northwestern Ave u 21 818 Gent und 18. 819 Canal und 10. 821 Cerealine Wer 324 Vermont nd Lynn 225 Bismarck u Srandvic 826 No. 2? SpntzenhauS Hauzhvllle. 827 Michigan u. Holm-?. 823 Michigan u. Oonct'rd 241 West und McJntyre 412 Missouri u. Marvla,H 413 Missouri und Ohio 415 Capital Aveu vcorgio 416 Missouri KentuLyA. 417 Senate Ave x Wash. 421 P und E Rundhaus 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Milev Aveu.JDuW 425 Wash. und HarriS 426 No. 13 Spritzenhait 53. Washington, 427 Oiiver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Fort 431 Hadley Av u. MorriS 432 Nivn Ave u. MorriS S4 Sliver Av und Nay 435 Harding u. Big 4 R A 436 Harding und Oliv 437 No. 19 SpritzcnhsZ MorriS und Harbins. 433 Howard kd WMmnD 439 Stockyard 451 Reisner und Züilier 452 Howard und L 453 MorriS und KapS 45 Lambert nd Beirut 457 Nordkle Ave . Wr ton WottZ 612 West d Ray 513 enwcky Ave u. Nerri? 14 Meridian und Konti 616 JllinoiS und KanssS 17 Morris und Takota 613 MorriS und Church 619 Capital A. u McCarty 621 Meridian und Palmer 623 Pine und Lcrd 624 MedisonAv Lincoln 26 Meridian und Belt RR 627 CarloS und Nay 628 Meridian und Arizona 629 Meridian u. Zymond 631 Meridian u. McCarty 63No. 17 Cpritzcnh2uS Morris nah West 61 Mckernan und Dough. 13 East u. Lincoln 2nt 614 East und Beech 615 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 613 New Jersey u Lir Av, 712 Spruce und Prospekt 713 Cnglish Ave. u. Laurel 714 State Ave u. Belt R 3 715 Shelby und Bescher 716 State Ave und Oranz 713 Orange und Laurel 719 Chelby u. Ct.aq A 721 LexingtonA. Saurd 722 Fletcher Ave u.Spru 724 Statk Ave u. Pleasant 725 Prospekt und leas.t 726 Orange und Hcula? 723 Liberty und Mk 729 Nole und Soirth 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Str, 818 Market und Noble L14 Ohio u. Highland Ave 815 Michigan u. Highland 816 Market u Arsenal Av 817 Ost S Clair nd Union Bahn Seleise. 21 Han Handle ShcpZ 828 Vermont und Walcott 824 Wash. und Statt Lv 825 Vaddm'S Loungk Fab. 826 Tucker und Dorsey 827 Wash. und Beviße Ave 829 No. 12 Spritzenhaus Bcville nah TZichige, L21 Southeaster Ave und Woodside. 3 Wash. und Tearbor, 34 Eoutheaftern und Arsenal Avtt. 885 New Fort und Tmvk 912 JllinciS und Marhl 918 JllinoiS nd Market. 14 Penn, nd W?sy. 15 Delaware nnd ia4 4S JllmoiS und Ohio 47 Capitol Lo. u Wash 43 Kmgan'S PorThauS 4S Straßenbahn CtLlle .Washington Str 01 No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill 52 JllinoiS u Louisiana 53 Wc und South 54WestundMcCarty b Senate Lv. u Henry 57 Meridian und Ra 5S No. 4 Spritzenhaus VadisonAv.uMor-.'iS SS Madisen Av.uDunlop Ll No2HaIen LeiterhauS South nahe Delaware 62 Penn, u Merrill 63 Delaware u. McCartY 64 Saft und McSarty 5 New Jersey u. Merrlll 67 Virg. Zlv. u Bredsha 63 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Bir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Eedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 english Lv.u Pine 76 Cheky und BatcK 73 No. Z Spritzenhaus Prospcct nahe Chelby 7 Fletcher Av. u Shelby Ll Market u. New Jascy 82 Trlaware und Wash. 62 East u Washington 64 New York u.Tavidsor SS Daubstummen Anstalt 86 ?er. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Rcformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. Gcrgia. 93 Meridian und South 94 Pennshlv u. Louisiana 95 Virqini? Ave u. Zllab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Av und Ohis 123 No. 1 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 126 FandeS und 15. . 127 Brookstd und Jupiter 128 Central Ave und 17. 12 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 172 Bcllcfontaine und U. 13; College Ave und 20. 135 Delawar und 13. 136 Alabama und Scorth 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Av und 13. 141 DandeS und 19. 142 Highland Ave und 19. 143 Tecumsth und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hütfite Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Av und 22. 15? L E u. W Lahn u. 22. lö4 Ramsey Ave nd 10. 156 Stoughton u Ncwman 157 AtlaZ und Pike. 153 Blohd und Pawpaw. 139 No. 21 SprienhauS Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 105 Ct. Clair u. eyftsne 167 Arsenal Ave und 3. 163 Bellefontaine und 23. SpeziaZ Signale. Erste Schläge, zweiter Alarm, ' Zweiten Schläge, dritter Alarm, Dritte 1 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgerollt, 8 Schlag, Wasserdruck ab. 1 Schlage, IS Uhr Mittags. Die so bezeichnete kignal werden u? do Thurmwacht angegeben da an den betreffend Straß: friS3, fcfctt Zllan?6l Ocbracht fz
