Indiana Tribüne, Volume 26, Number 54, Indianapolis, Marion County, 24 October 1902 — Page 7

Jndiana Tribune, 21 Oktober 19f !

i Verschlungene Wege. liomaii voq Varslcr Von Vzznatten. 4 -,--. (Fortsetzung.) Y p y X. d 9 -Las beweist Nichts, ueber Hans. cenn einmal ijx es niuji iu lange . , .I r r I

yer. ich it iiq ernniicy oasur vemuyi. in bcr Rechten die schußbereite Waffe, lichen Mannsbild ist nicht zu trauen, dann waren die Umstände bis jetzt n Kopf ein wenig vor, um zu se- wenn's auch noch so schöne Reden füheiner Aussöhnung gerade nicht gunstig. s aur b anderen Seite vor- ren kann," erklärte die Liese mit einem

atun, rco Miyv um icuicc yuaimc ici ili, liegen oic ingc ganz anoers. jyii 4:n r.c. rv .y;., c-iitz rui i iuu i tfiuuum liwiu " durch!" it-v. rw.z,i:x. c v- cx... cn, i uiiu ujiicöuu; rnuÖ vuou uu saate etwas baMa: .Wie kommst Du darauf?" m. mm f f I I nm Hllse meiner reiben gejunoen Augen, meiner beiden Ohren und meines noch einigermaßen leistungsfähigen Denkvermögens bin ich darauf gekommen," erwiderte der Doktor heiter. So j t & t 4t rf , n lli taM4i TvAiilAin 4? llug und vorsichtig Fräulein Olivia ist, sie hat sich doch manche Bemerkuna entschlüpfen lassen, die meine Aufmerkr , ji. C C C(- V. I iainieil enocaxe, uno atz yeunge uvziw t I t 1 ? CY lZar oas ueorige geiyan. mir in ezug aus eu ee iau,zu Su öc;i. w i. aU Xy CÄiv I jyuucduiig -'iu ui wi Kommerzienraths Harmlosigkeit, der darauf besteht, daß Du seine Tochter portrallrlü Karl Rochitz legte jetzt die Hand auf - - W ? W F-l-! ??r?iind?6 ?!rn indem er saate: : TrVsn Ä ii- l rrnin TiiftIst bas nicht leivstverstanbliazs" Einen weiteren Theilnehmer hatte n. . , t m s M, n. t iu i Vuofoa fn stTTrtftTtsf fs-'hiH? CSrin?sl?s I . wkiv v 5 v i vm vvi v V , . ' . ' . . V . I CXnlnrt hprTnTTn itrrS Vr Tttrr hff Meldung gebracht, daß die beiden Herr.'if. ? m. tf.fk ww.v.k v.uiiv.., v .v...- ... i

auck nocö Euch Beiden semen Vater- cuttkzimmers yerumlalttte. Att Her- eug. ie,e. es y ynen ooq gesailichen Segen ertheilen fetzte Rheder n hielten sich jedoch nicht lange damit J"Og& ich hm er Ihnen her war, lachend hinzu. auf, fein weiteres Beginnen zu beobach- Strauße gebracht hab undDer Maler blieb betroffen sieben und ' s;;, f,r? f Haltet den Mund, Schmieder. und

beimnik aber bereits aeiunden. aluck- ..

lichwcise einen durchaus ungefähr- ,Na" heirathen will sie darum aker ÄÄ'ÄÄ lichen. Nachdem Kmn,erz!ni,hs den y"Ar 'A Arbeiter unbemeat tu, Ml dt wal'in ZU lassen, .hr habt ge.

. . c " nächtliche Zu ammenkünte wird sie babt (hr k ine SÄnuna mehr zu er wurden, hatte Gertrud die Lampen ge- cht bewilligen, wenigstens glaube en Merkt es Euch'" saate Rbeloicht und war an's offene Fenster ge- 7, nzh rnnur swtnr. ?anen- jjer" c3 'asie

11 v c -w-. 1 1 vAi rn Kv hAtf Mtt?A k VVV av nft I V tt" . daaestanden p L tzl ch w n oagestanoen, yane iie Pios cn Mann Fräulein Qlivias Namen aussvrecken bören-und von diesem Augenblicke an mit gespannter Aufmerls?.Luscht. Wahl h esie mch, Mick soll es berzlick, freuen, wenn ev1 7' '.:ix ' 'v ' ... öi ciKii, uü lucuu an Fraulem Merveldt eme so gute Krftit f?nmmsf Vrtr Tiit hrhTnfH" drana fei des Doktors Stimme neuer1V44 VWlVlittU ! V V V V V 1 dings Zu der einsamen Lauscherin... Daran ist gar n cht zu zweisein, Olioia ist d'sbeste. enützigs,e Mädchen von der Welt Der bescheiden. Zeichenlebrer war ibr nicht minder . . , ' . . ' , . , , i Y ! . fl 1L.... f3 3 !C t.itl. I iico uuü iucuci, uia cü iit cuic vci n .lt. -n,.. in 'i i. ?W . ' C1UäC3UClC dn Maler in Heller Beaersterung. fragte Rheder. Seit zwei Jahren ungefähr. Ich unterrichtete damals in dem Fraulem Pensionate, in dem Olivia ihre Ausbil düng erhielt. --i? Titf Znna? rtrnn nYiin am KpnftfT I hatte genug gehört. Ihre Hände falteI'"" U I " I ten sich wie zum Gebete, und die Blicke in inniger Dankbarkeit zum Himmel erhebend, flüsterte sie leise: Mein Gott, wie danke ich Dir!" Dann trat sie in's Zimmer zurück und ließ sich in pyaeue iirncn. vsic ro z'rar otuuc, wollte aber trotzdem ihren Mann erwarten, um ihm wenigstens noch n fndlickes Mort zu saaen. ,,... Die beiden Herren gingen noch immer Doktor war ein viel zu theilnehmender Freund, um mcht n aufmerksamer Zuhörer zu sein. Erst als die Mitternacht vorüber war, erinnerte er an die Nothwendigkeit, zur Ruhe zu gehen. Die Herren traten unter das Bor dach der Pforte und blieben hier noch einen Augenblick stehen, um die Ueberreste ihrer Cigarren zum Verlöschen zu bringen und sie dann zu zertreten. Plötzlich aber faßte Rochitz den Arm des Doktors und flüsterte, sich dicht an sein Ohr beugend: Dort drüben hat sich in den Büschen etwas bewegt, und mir war es, als ob ich einen menschlichen Kopf gesehen hätte!" fragte Rheder ebenso gedämpften Tones, doch mit dem Ausdruck des Zweifels. Dort vorn, links von uns. Du darfst Dich darauf verlassen, es war keine Täuschung!" Der Doktor strengte seine Augen nach Möglichkeit an. vermochte Indessen nichts Ungewöhnliches oder Verdächtiges wahrzunehmen. So mochten etwa fünf Minuten vergangen sein, dann sagte er: Es ist alles ruhig, ich gehe hinauf." Wie Du denkst, ich aber bleibe, denn die Sache ist unheimlich " lautete des Malers Antwort. Dann bleibe ich natürlich auch Rheder hatte kaum ausgesprochen, als der Freund ihn leise anstieß, mit der Hand nach links weisend, wo soeben die geduckte Gestalt eines Mannes eilig

aue& Deiiianuen. luuij uic jjciicu iuiu icqic it;;sÄv rtTu-

chen. be imme hin genuq. um zu wis- 'n lassen da er di sokorti Un- btä Burschen Kleider durchsuchen h&t bu sÄ-Ä-fiBS Äf-tÄ

vor dem Hause auf und ab; jetzt, wo er Lauf des Revolvers auf seine Brust darmenesta ,on teleflon .

ungescheut über alles sprechen durfte .zchtd, während er den Doktor bat, . T 72 f ? k was seine Seele bewegte hatte tfarl di7 Hausthüre zu verschließen und den ' Rock K e ne Menae m erzäblen. und der rzM;;n.i .r.v: iZ v r. ein anstandiges Auskommen? fragte

über den freien Platz huschte, der daß

Haus wie ein breiter Ring umzog. 3um Kuckuck. Du hast recht " flüsierte der Doktor, mit der Hand nach der Brusttasche fahrend, aus der er einen Revolver hervorzog. Vorwärts, aber immer dicht tm Schatten des Hauses!" ordnete Rochitz an, der gleichfalls eine Pistole gezogen hatte. Dlcht an die Mauer aedruckt. eilten rn frtrrtrt nm Vrtit1 ntlnnn mä ttf V V VJ V 4 V V Vj VV v v l strf. m-tm s.in Mr mnn ne ßflIt und der voranaehende Maler, .v.,. - v Qg uf bcm an QtfMUhmn Rankste - nen ntfüatcn. etwas vorskrinaenden 0-1 --ii , i erßtffi Unterbaues ftrmh iefct ein Mann der an einem Fensterladen des . ' -v- . ,r,un,m mni'r ,,m fedCf und Rochitz rief mit donnernder ' W I Stimme: Steh, Bursche eine Bewegung, so jage ich Dir eine Kugel in den Leib!" ie Drohung that wirklich ihre Schuldigkeit: der Mann machke keinen z j ' wi w i prf rf" c n . Versuch zu entfliehen, und erst als die iL UrnhJ rrrnrM -hnt IM langsam von feinem Standorte herOl 'I ,.ter Schmieder!-Jhr seid's?" rief dn Doktor zurückprallen, als er m des ' Burschen Gesicht schaute. s,.. shr Kr ... scken?" zs,' b Maler an. Die Kückienmaad die Liese!. Sie mtin Schatz und wird meine Frau, . . . . . v t.t. is. rfSL:'" '" inamen iouc, ciiuiuciic i;ct aficji tu r - 1 IUJ. ' invr ji 1 it i ii 7 1 1 1 1 i T 1 1 1 i i i i i r ' i i r ir i r i III I 1UUUIUW vvvvv v v v,;- m.ff. ... r.5. vvyiib vu cuuw Qu. tmm. i ?a, heirathen will sie darum aber !" aab der Arbeiter unbeweat zuI V tuct. tmfe tmth das wallen Aber "ewiö wirb ste oa wollen, .oer v I " " 1 ' 1 - 1 .KemeAuseinandersetzungen,Hans!mischte, sich Karl Rochitz neuerdings em, wir wollen den Burschen der Liese ,aenüberitellen dann wird die WabrZ i heit schon herauskommen ""Äeich ei.ig faßte er den Arbeiter am m und schob ihn orsich her. ihm den : Vt ? o... x .. fN-.r. t t... tt. OUU 1 rn ojuu emgang näherte, trat Gertrud heraus. Sie hatte des Malers Stimme vernom- ' t r VV ist , AI iTTT JMliri rTTT AfnOT ITT I ' "7. "Z'Z'ZS?. " ' ' Bekörmik den a, en berbeiaesiibrt Was 7 H?MM rief sie d?n .ren entaeaen die sie ,u ibrer aroken ÄffJXr" 8l0Ben vt,4'.iuiii.iutiu utivvtiint uu, D I . .... I ffsPTt Irkeiter lAckmieder anädiae kii roener tuueuer, guuuigc Frau, den wr unter Höchst verdächtigen ir mr '3, s?r Z. . Ull L1A.UALUI.1L 1.11 .IUA.A. 11UIL11. V j A. U L ' l . n . i entgegnete der Künstler. . Geh' hinauf, Liebe, solche Auftritt: eignen sich nicht für Dich! bat Rheder. D e unge Frau hör e aber nicht dar..r fLd.t;l w. uu, juuuiiii iiutiti va uiutu4uu,ii i o, z mr,.. Ljltflt uuv Uiiiu tiuuj vv.4iv vu vuuiii, um den Sakn aufzudrehen. .Macht Licht." saate sie. .ick will hinauf und die Lie e holen." ' ' ' zher zündete etliche Gasflammen an und der iunae Baron gebot dm Arbeiter, sich fSL inL gründ der Flur zu setzen, sich aber vor fcber verdächtigen Bewegungzu hüten. nd um diesem Befehl größeren Nach- ... L xum r, ; viuu u ututii. ucuit u. iu tuiu u: i ,?Za öntftr n aniir nJ.:" ' STffc Tit iTas trrTtrXlr( ' In' den oberen Stockwerken machte sich jetzt große Unruhe bemerkbar, und W darnach kam Gertrud die Treppe

Lügt nicht, Schmttder.dadurch wird . .sckeinlick dan es der fiz w .. P Ai 'S

wieder herunter, gefolgt von der lautX.A-l " rr li H t r w,Z. :.s- n?-n,.?n ihre Zimmer; sie sieht aus. als ob sie

weinenden Liese und anderen Dienerin nen Liese bestreitet, dem Schmiede? emen nachtlichen Besuch gestattet zu ha ben, und ich fand . sie nähend in der Stube meiner Jungfer, die sie seit zehn Uhr nicht mehr verlassen hat. Lotte beftätigt die Angaben des Mädchens," saate d e iunae ??rau. bleick vor ErI O J w w , regung. Sie kennen aber den Schmiede?, er hat Ihnen Liebesanträge gemacht? Reden Sie furchtlos, Liese!" sagte Rheder gütig Das hat er freilich gethan, trotzdem ich. gar nicht darauf gehört und ihm gleich gesagt hab', daß ich mit ihm nichts zu thun haben will. ,Jch krieg' keil.e Ruhe vor ihm; seit einem Vierteljchr verfolgt er mich auf Schritt und Tritt, so daß ich kaum mehr zum Haus hinaus mag. Die Köchin weiß es, ich hab' ihr oft meine Noth geklagt, und darum läßt sie mich auch in der Dunkelheit nimmer vor die Thüre," berichtete das Mädchen schluchzend. Die Liese redet die Wahrheit, Herr Doktor, das kann ich ihr bezeugen und auch, daß. sie ein b?aves, eingezogenes und fleißiges Mädel ist." ließ sidj die Köchin ve?nehmen, die schon seit vielen Jahren in Rheders Diensten stand.

Hat Schmiede: für diese Nacht um

eme Zusammenkunst gebeten?" setzte der Doktor das verhör fort. Ja, in emem Briefe, den er mir gestern geschickt hat. Ich sollt' nach Mitternacht am Fenster des MusikZimmers aus ihn warten, hat er geschrieben. Er habe eingesehen, daß er keinen rechten Lebenswandel führe, und es sei sem ernster Vorsatz, anders zu werden. Darüber wollt' er mit nrn reden und irfi ninAt' mir iinaelorat - - L " ' w fommfn ?r hiesst' firf nnm fFirfr.r fcs tragen Ich mein' aber, einem lieber - ' ; j "7 - zornigen Blick auf den jungen Arbeiter. der sie köbnilck anar ns e. . . . . . . aber mclte er ibr vertraulich zu UND saate: .Das ist alles dummes - erklärt uns lieber, was Ihr an dem Fensterladen herumzutasten hattet Als CVtM .Um I AitlM m a Yhi Ihr ihn geschlossen saht, mußtet Ihr doch wissen, daß die Liese nicht kommen wollte!" fiel ihm Rheder in's Wort. .Die Frauensleut' zieren sich gern. und ich hab' gedachtste konnte vielleich dahinter stehen. Darum bm ich auf den am O nari n1nni rtflthT rir Hltr1( Laden geklopft," erwiderte der Bursche ohne Zögern. Das ist eme Luge! Ihr habt nicht an den Laden geklopft, wir müßten es gehört haben!" Gekraut bad' ich, ganz fachte. Ge klopft oder gekratzt, das ist eins." Der Doktor war unschlüssig, was er thun ollte: azniieber oer Polizei überaeben oder es bei einem Verweis t r r- 3 - bewenden lassen. Es k konnte sich ja l"t.M m4.;A..M&M av Haam 4t ttllycrc czlc.)llttil vuu tuuu;ci . . r? n.rrn.i rc:.jt ? 1 noqmai ociaiigi ooer u s kerdäcktiaen Meaen finden lant. npr Vll . T- , M lttMt z umhauen m fi ' aber Rackin der keinen r 9 ' -??' 3 .7 "mc? Blick von ihm gewandt, wies ihn durch mt b ÄÄ,.,, w!. fV ' l"" - . v. , ' " voll, wer weiß, was sich alles darin f;S.l..7. s,... ÜtHsl es tült ftll IffllCl OUIM des VltütU ü iJ ' ters Glieder, und in sein, sich jählings 'k'bendes Gesicht. trat ein solcher usorua oez careaens, vag Nyeocr angezeigt hielt den empfangenen Rath zu befolgen. Er wmlte einem der Diener, die sich inzwischen gleich. , . . . c . ,. tftlia trt n VZlii itiAMiinhin hn4t " vc'' uuv . s;rr r Hrtr v2 raf,;.rs Auftrag zu vollziehen. , . , . , - . . . SVitl rit lntTMitrt Vrv , k j iv. viiivbuuiiij iuui j it, uup " . ? a yi ava LiXHa r 4 fOa " SMnrnfnrm Vflirn, wr.f. in it 6Ho form ge funte läse. uw eine Eisenfeile, ein Brecheisen und tm v .rJLT"tT s -QUN0 cacyicyMNei. cr-i c-... . c. m c , r Jim Xmo x , ,Dll fC0e" "n3 "P.cen :Jma V i'U(?c )lan. $mS Wumphirendem Lächeln, wahr nd die gen Anwesenden einander über die Entdeckung . entsetzensstarr anschauTO. s. . 0. .. .. ... u?.kk ?dmfallö dazu dienen sollten das arme Madchen unschädlich zu machen. uno oann mouen mir nacu oer )en- . c . ' . .. ?, . . der Doktor, auf den die soeben mach S? niederschlagend T'ZiT l ,.! "1' Ä. m Oh.rmacht fallen wollte, versetzte Nochitz. Nein, nein, ich bleibe, bis Alle aehen. bin ich auch bleich, so fühle ich mich doch ganz wohl und kräftig. Gewiß, Hans, sorge nicht!" rief Gertrud, den Arm in den ihres Mannes legend der voll Be- " ö"i uc. Schmiede?, dem de? beständig d?ohende Revolve? und die vielen um herstehenden . Menschen jeden Wider stand unmöglich machten, wurde von den Dienern an Handen und Füßen ge bunden, worauf Rochitz hinzutrat, die Stricke auf ihre Haltbarkeit zu prüfen. Wir wollen nun hinauf, das Wel tere zu besorgen; Ihr aber bleibt einstweilen bei dem Gefangenen! Hier, nehmen Sie meinen Revolver, Martin; sämmtliche Läuse sind geladen," sagte der Maler, indem er dem alten Manne die Waffe einhändigte. Rheder begab sich in fein Zimmer, um den Tiesenthaler Gendarmerie Wachtmeister von dem' Vorfall zu be nachrichtigen. Gertrud und der junge Baron aber gingen in den Salon, wo sie des Weiteren zu harren gedachten. Meinen Sie nicht, daß Schmieder angestiftet wurde zu diesem Verbre chen?" fragte Gertrud nach einer Weile.

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Das ist wohl möglich, ich möchte sogar sagen, wahrscheinlich." ' Die junge Frau unterdrückte einen Seufzer; sie dachte an Fürst Tschernowsky und den Verdacht, den der ältere Rochitz geäußert hatte. Wenn der Fürst, der Intimus ihrer eigenen Mutter, sich als der Anstifter entpuppen sollte, welcher Skandal! Ich denke auch so," begann sie wieder, obgleich es auffallend ist, daß er keinen Genossen bei sich hatte." Das kann ich durchaus nicht finden, gnädige Frau. Die Arbeit, die er zu leisten hatte, war keine so schwierige, daß er sie nicht ganz gut allein vollbringen konnte, was weit vortheilhafter war. Zum ersten brauchte er Beute und Lohn mit Niemand zu theilen, zum zweiten verminderte die selbstständige Ausführung des Planes die Gefabr. Dieser Streich ist jedenfalls fchon vor längerer Zeit beschlossen worden, und der Bursche hat seine Vorkehrungen getroffen. Die zärtlichen Verfolgungen, deren Gegenstand Ihr Mädchen gewesen waren ein schlauer Schackzua. ourcy ven er sich für den Fall des Mih lingcns freien Rückzug zu sichern hoffte. Daß man ihn durchsuchen würde, daran hatte er nicht gedacht, und hätte mich die Vorsehung nicht gerade im rechten Augenblick hierhergeführt, um nöthigenfalls Beistand zu leisten, so wäre es wohl auch nicht dazu gekommen. Wir sind viel zu sehr geneigt, von seinen

Leuten gut zu denken; in diesem Punkte hat Herr Kommerzienrath Merveldt ganz recht. Uebrigens kann er ja Helershelfer haben, die mcht sichtbar geworden sind. Er hatte kaum ausgesprochen, als der Doktor hereintrat, mittheilend, der Wachtmeister werde sich sofort mit feinen Leuten aufmachen. Er war sehr verstimmt, aber durchaus nicht aufgebracht, und ließ auf feine Arbeiter nichts kommen. Schlechte Menschen gäbe es unter allen Standen, der Stand selber aber wäre .nicht verantwortlich zu machen für die Gesinnungen und Handlungen seiner einzelnen Mitgneder. und im Allgemeinen hatten seine Arbeiter stets zu ihm gestanden, sich anhänglich und dankbar bewiesen. und er zweifle nicht, daß es auch fernerhin aescyehen wurde. Deine Getreuen haben sich aber doch sehr bereitwillig von Schmieder und seinen Freunden erzählen lassen, wie beklagenswerth sie seien, wie ihre Arbeüskraft durch das Großkapital ausgenutzt würde, und ebenso haben sie die Vorschlüge angehört zur Verbesserung ihrer Lage, die thatsächlich mcht viel anderes enthielten, als Unsinn," wandte Karl Rochitz ein. Ein kleiner Theil hat das gethan, zumeist zugezogene Leute, die noch nicht sehr lange in der Fabrik sind," versetzte Rheder. Um so mehr sollten sie dann Deine Milde und Deine Fürsorge für ihr Wohl zu schätzen wissen." Es war noch keine halbe Stunde vergangen, seit der Doktor nach Tiefenthal , i . , crr . jr. 1 ! ri ieiepyomri, ais oer vacyimciiier in Begleitung von zwei Gendarmen, und mehreren alteren Fabrikarbeitern in der Villa erschien. Er trat Mit Militari schem Gruß in den Salon und sagte: Leider sind diese Nacht nur zwei meiner Leute auf der Station, und darum habe ich unterwegs mehrere Ihrer Ar beiter aufqefordert. mit uns zu kom men, um nöthigenfalls Beistand zu leisten. Wir sind nun unser acht, und das wird's thun, denke ich. Ihre Vorsorge ist sehr freundlich, Herr Wachtmeister, ich meine jedoch, zum Transport des Gefangenen müßten zwei bewaffnete Männer ausreichen," entgegnete Rheder, dem Gendarmen einen Sitz anbietend. Kann sein, kann auch nicht sein, Herr Doktor. Unter den Arbeitern raucht es ganz gehörig, namentlich unter denen des Herrn Kommerzienrath Merveldt. und so kann man mcht wis sen, wie viele unter einer Decke spielen, und was unterwegs vorfallen mag. Auch bin ich der Meinung, daß man den Park und die Räumlichkeiten in der Fabrik arunolich absuchen muß, und zu diesem Zwecke sind wir eher zu wenige, als zu viele. Darum habe ich auch Ihren Werkmeister Jager beauftragt, noch ein halbes Dutzend - zuverlässige Leute zusammenzunehmen und mit ihnen nachzukommen. Der Schmieder hat gar viele qute Freunde in der 13t gcnd, in Ernsthausen, und unter denen der Seidenspinnerei treibt der . Bursche sem Wesen, 'und da hnßt's ausgepant. Einsebend. daß der Wachtmeister nicht Unrecht habe, erhob Rheder keine Einwendung gegen die beabsichtigten Maßregeln, aber er bat seine Frau, sich endlichen ihr Schlafzimmer zurückzuziehen' wenn auch für den Rest der Nacht an wirkliche Ruhe nicht zu denken . " cm', r . . - t;ot. wäre, irne iic es aoci uisycc uci.ucigert, von seiner Seite zu weichen, so lehnte sie es auch jetzt ab. Seit man Schmieoers Taschen ihres Inhaltes entleert, hatte er kein Wort mehr gesprochen; er ließ es auch ruhig geschehen, als die Gendarmen seine hänfenen Fesseln durch eiserne ersetzten; als sie ihn aber in die Mitte nahmen, um den Marsch nach dem Tiefenthaler OrtsFefängniß anzutreten, rief er mit einem haßerfüllten Blick auf Rheder und Rochitz: Denen da sieht's gleich, einen unschuldigen Menschen um Ehr' und guten Namen zu bringen! Wenn ti fx.i I Vi? strtA f1 uujticiuti Vtl3 Vuv "v ihrem rechten Namen zu nennen, ist er im Weg!" 's Maul gehalten!" donnerte ihm der Wachtmeister zu. Dann trat er an Rheder heran und sazte gedämpften : Tones: In einer halben Stunde bin

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HelmeS, 828 Michigan u. öoncord 341 W:st und McJntyr? 412 Missouri u. Marylani, 413 Missouri und Ohio 415 Capital Avu?eorgio 416 Missoun u Kcntucky? 417 Senate Ai :u Wash 421 P und E RndV Q. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Mlley Av u. I D ii 32 425 Wash. und HarriS 426 No. 13 Spritzknha: W. Washws,ton 427 Olwcr und Birch 428 Oliver und O5gocd 429 Nordyke und Fort 431 Hadlcy u. Morrii 432 S'.ivcr Ave . Morris 4 j4 Rivcr Ave und Slay 435 Harrinz . Big 4 N öl 43 Harding und Oliv 437 No. 19 Cpritzenhu Morris und Hardina.. 438 Howard und WlDau 439 StockyardS 451 Reisn und Vilkr 452 Howard und Lee 453 Morris und p'.4 4 56 Lambnt und Btllnt 457 Nordyk Ave u. ixar tuen Worts 613 West d Rat) 513 Aentucky Ave u.MerrM 514 Meridian und Morris 51 IllinoiS und LansaS 17 Morris und Dakota 515 Morris, und Church 51S Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palmer 623 Pine und Lord 624 Madison Sve u Lincoln 2 Meridian und BeltRZi 527 karloZ und Nah 28 Meridian und Ztrizvna 529 Meridian .Raymond 531 Meridian u. McCarty 532 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe Weft 12 McKernan und Dougy. 613 East u. Lincoln -u 614 East und Beccher 61 Wright nd SanderR 617 McCarty und Beaty eis Ncw Jersey u Dir m 712 Cpruce und Prospekt 713 English Ar. . Laun 714 C täte Ave u.Bclt R 715 Ehelby und Veecher 716 C tate Av und Orange 713 Orange und Laurel 719 EhelbY u. Zi,dazt Avl 711 Lkrington A. kaure 753 FletcherAveu. Cpruct 724 E täte Ave u. Pleasant 725 Prospekt und leasa 72 Orange und Hcu la? 723 Liberty und Meck 729 Nb!e und South 12 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington St& 813 Market und Noble 14 Ohio u. Highland Ave 815 Michigan u. Highlank 16 Market u Arsenal Av 817 Ost S Clair und Union Lahn Geleise. 821 Pan Handle Sh-p? 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und Ctate A 25 Maddm's ttmnqt Fab. 2 Duck und Dorse 827 Wash. und BeviUe Av 829 No. 1 Spritzenhaus veville nah Michiga, 31 Southeaster Ave vaei Woodside. 838 Wash. nd ZtoxtOTU 834 Southeaster und Arsenal Aves. 885 New Hork id Tempi 12 Illinois und Maryl. 13 IllinoiS und Market. 14 PtNN. nd W?ft 915 Delawa und kcJt 13 Dettvare und Walnut 1 N. Jersey u Central A. 15 Mass. und EornellAre 1 Ash und 11. Straße 17 sark Lv und 12 Str .3 Cclumbia undHillsid 19 Highland Avu.Pratt 11 IllinoiS und St, I LZ Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und 11. Ctr 25 No.5C?riienhauö l5. nah Illinois 20 Senate Ave .StElair 27 Illinois und Michigan 2? Psylvania und 14. 29 Senate Lve. und 13. ZI No. 1 Spritzenhaus Jnd Ave naheMichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u Vermont 35 Blake und New Fort öS Ind. Av. u. Ct. Clair 87 City Hospital 33 Blake und Norty 39 Michigan und Aznei 41 No. S Spritzenhans Washington nahe West 42 (8sendorf u Wash. 43 Mifiornrl u New Fort 45 Meridian u Wash 46 IllznoiS und Ohio 47 Capitel As. u Wash 4S Kmgan'S PorauS 49 Straßenbahn CtSlle W. Washington Ctr 51 No. 10 Spritzenhaus JllinoksuMerriU 52 IllinoiS u Louijiana 53 West und South 64 West und McCarty 5 Senate Sve. u Henry 57 Meridian und No y 58 No. 4 SpriZenhauL Madison Av. u Morvis 59 Madison Lv. u Dunlop öl No 2 Haken Lciterhaui South nahe Delaware 62 Penn. Merrill 2 Delaware u. McCarth 54 Eafi und MeSarty 55 Ne Jersey .MerriU 7 Lirg, Av. u Bradsha 08 Eaft und Prospekt 59 Bicking und High 71 No. II Spritzenhaus Vir Av,. nahe Huro 72 East und Gcorgia 73 Cedar und El 74 Davidson u Georgi 75 English Av. u Pine 76 Chclby und Bates 73 No. 3 Spritzenhaus Prospcct nahe Chclby 79 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 83 East u Washington k4 Ncw Forku. Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 8 Vcr. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 69 Frauen-Reformat. 1 No. 13 SpriZenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. Grgia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 92 Virginia Ave u. Zllab. 95 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. VS Capital Av und Ohis 1230. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama Und 16. 125 Central Ave und 15. 126 Z)ndeS und 15. 127 Brooksid und Jupiter 12 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 1Z1 Alabama und 11. 1Z2 Bcllesontawe und U 134 College Ave und 9. 132 Delaware und 18. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 185 College Alt und 14. 139 EorneU Ave und 13. 141 Fandes und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hikside Av und 16. 149 College Ave und 22. 149 College Ave und 7. 152 Park Ave und 2. 15?. L Z u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave nd 10. 156 Ctouzhton u Ncwman 157 Atlas und Pike. 153 Bloyd und Pawpaw. 15g No. 21 Spritzenhaus Brightwood l2 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave und 25. 168 Bellefontaine nd &. Spezial-Siznale. Ersten I Cchläze, zweiter Alarm, Aweitm Schlage, dritter Alann, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feu aus und Schlauch usgerolä. Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schlage, l Uhr Mittags. Du fi bezeichneten Signal, werden nur vom Dyurn Wächter angegeben da an de betreffende StraK kreujung Vjax AUmnLlft angebracht sind.

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