Indiana Tribüne, Volume 26, Number 52, Indianapolis, Marion County, 22 October 1902 — Page 7

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, Jndiana Tridnne, 22. Oktober 1902,

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4 Arrschlungcnc wcgc. I T I lionun von Cavölcx von Eynattcn (Fortsetzung.) 'Lie Eisersucht hat noch nie die' Klugheit gefördert, liebe Tante ich werde morgen oder übermorgen hinausfahren und selber sehen, wie die Dinge stehen und was zu thun ist." An Deiner Stelle würde ick noch ,vuu, -im heute diesen Besuch ausführen." Erst mutz ich Geld haben." Ah. schon wieder abgebrannt?" lachte Brcnken. Total!" Du aehst einen auten Schritt. Tante, er kann Dich weit führen! Willst Du einen Rath annehmen, so halte Dich Sevins fern. Schaust Du Dein Spielbuch nach, so wirst Du Dich überzeugen, daß Du in diesen anderthalb Jahren bedeutende Summen verloren hast, Man läßt Dich wohl zuweilen viel gewinnen, nimmt es Dir aber bei der nächsten Gelegenheit wieder ab," versetzte Brcnken. Was willst Du damit sagen?" fragte die Gräfin. Daß ich die Sevins und ihre

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Freunde für eine Gaunerbande ersten Verdächtigen fern hältst, läufst Du Ranges halte, die den vornehmen Gim- keine Gefahr; und daß Du von vornveln. die sick in ihr Garn verstrickt, eine herein materiell sichergestellt wirst, da-

Feder um die andere ausziehen. Ich gehe aber noch weiter und gestehe, daß ich freund Tschernowsky im Verdacht habe, ein stiller Geschäftstheilhaber von jenen zu sein" Du hältst ihn also für einen falschspieler!" Nein, er wird wohl der geistige Leitcr des Unternehmens sein, denn er sei ber hält stch beim Spiele durchaus korrekt." Die Gräfin ward durch diese Eröffnun in die tiefste Vesturzuna dersent. rrv - . .. if.i. f .. .ir.i f-r i I as wäre enieFiicu, ganz eniieRiicnj Verhält es sick. wie Du den ft. so ist er 1 jedenfalls ein geriebener Abenteurer, der einzig von seinem Raube lebt, und keinerlei Sicherheit bietet für meine Rente!" klagte sie. - v e . . - r - Zlwe'.ne laum. van er reich m.weim aull) a5 roiu im mcni iQccn: im dc nicht so reich, wie er die Welt glauben macht: seine Einkünfte werden aoer wohl nicht ausreichen zur Verwirklichung seiner Zwecke, und deshalb wird er bemüht sein, fch das Fehlende mit Hilfe von allerlei arenteuerlichen Mitteln zu verschaffen. Meiner Berechnung nach sind in diesen beiden Jahren bei Sevins zwei bis drei Millionen im Spiel verL L .p . Yl f- I

loren woroen, uno ms aus einen rum Tochter verlangen, uno wenn iüii es theil haben sie wahrscheinlich ihren Weg richtig anfängst, wirst Du sie auch erin die Taschen der Geschäftstheilhaber halten. Meine zweite Bedingung ist.

genommen." In diesem Augenblick hielt der Wagen vor Frau von Holstens Wohnung, und der Assessor fagte, sich unterbrechend: Das Weitere ein andermal; ich i . . . vw !i werde 2)ir oann aucy einen Pian mutheilen, der uns unter Umständen für alle Zeiten ein sorgenfreies Dasein eintragen kann. Das kann gleich geschehen, komm mit!" erwiderte die Gräfin, sich zum Aussteigen bereit machend. . Jetzt, um halb drei morgens?" .Was thut das? Brenken fügte sich; als er aber hinter der Gräfin in ihren Salon trat, saqte er. sich müde in einen Stuhl werfend: Wir wollen es kurz machen. Tante. denn ich bin nicht in der glücklichen Lage, ausschlafen zu können und muß um acht Uhr auf dem Bureau sein." Die Dame warf ihren UmHang ab. dann setzte auch sie sich und fragte Was meintest Du vorhin mit Tscher nowskys Zwecken? Ich habe es nicht recht verstanden." Nach den Andeutungen, die er uns seinerzeit gemacht, haben wir ihn für einen ziemlich harmlosen Narren angeseben. der sich unter Aufopferung von Seit und Geld auf's Spionieren verlegt.

sei es aus überspanntem Patriotismus, nicht zu, handle ganz nach Deinem Ersei es, um ü in die Gunst seines Za- messen. Nur um eins möchte ich Dich r s 's . v rr vi . . . t,:iii . i rrr. ' er r.. je :i

ren zu smmeiazem. acyien mir aoer schlimm von ihm, und das kam zuweilen vor. wenigstens bei mir. so sahen wir in ihm einen von seiner Regierung bezahlten Spion. Das ist nun anders geworden, denn ich habe allerlei Beobachtungen gemacht, dZe darauf hinweisen, daß er ein Anarchist ist!" ,. Robert!" stotterte die Dame erbleichend. ' Es ist so, Tante. Du wirst sehen, daß tö recht habe. Ich habe den Fürsien schon mehrmals mit Leuten gesehen, die mir von Genf her als AnarListen bekannt sind, und vor einiaen Tagen, traf ich einen ihrer Führer, einen Mr. Barrazon bei ihm. Diesem sehr reicken Manne ist es nicht um Beute zu thun; er erklärt der Gesellschaft aus Ueberzeugung den Krieg, er ist ein Fanatiker der Idee. Aehnlich dürfte es sich aber auch mit Tschernowsky vertasten " Die Gräfin meinte bänglich: Dr. Barrazon und Fürst Tschernowsky werden gewiß so lange fortmachen, bis si, selber das Qvfer ihrer 5dee werden! mur das ist ibre Sacke, mir könnte es qleich sein, wenn nicht auch mein Kopf in der Schlinge steckte." ' - TOiosn der Deimae?" fraate der Assessor ' Wieso der meiniae? Mird der ftürst entlarvt, wird es

bekannt, daß ich meine Bekannten aus- Dieser Gedanke ließ ihr keine Ruhe, horchte, um ihm alles in Erfahrung Ge- und sie würde sich wohl ohne langes Bebrachte zuzutragen, so komme ich sinnen zu seinen Gunsten entschieden

schließlich auch in den Verdacht, den

Anarchisten anzuhängen!" jammerte die Gräfin.' ):ese Gefahr ist nicht schlimm, denn bisher hast Du noÄ sehr wenig ersahren, ihm noch keine einzige Mittheilung von Belang gemacht, wie er mir neulich sagte" Das ist wahr; man i auffallend zuaekn'övft. selbst die Qberstbofmeistenn, mit der er ich doch schon so lange und so intim befreundet bin es ist empörend!" .Darf Drch aber nicht in Verwunderung setzen, meine arme Tante, Dein Ruf ist leider weit entfernt, ein guter zu sein!" Das ist Gertruds Schuld und die Deinige, hättest Tu ihr nicht den Kopf verdreht, sie hatte langst eine vernunftige Partie gemacht, und ich wäre nicht so arg in die Klemme gerathen! Mag sein, mag aber auch nicht sein. Nun. jedenfalls bin ich bereit. mein Verschulden wieder gut zu machen, indem ich mich erbieth eine Verbindung zwischen Dir und dem Fürsten zu Stande zu bringen, vorausgesetzt, wß Du meine Bedingungen eingehst und mich nach Kräften unterstützest," entgegnete Brcnken. Die Frau eines Anarchisten, eines Mannes, der sich in allerlei Schwindel geschichten einläßt, dafür danke ich, das könnte mich schließlich noch den eigenen Kopf kosten!" rief die Gräfin, Wenn Du klug bist, und Dich allem für will ich schon soigen. Er muß Dir mindestens eine Million Rubel zur Morgengabe schenken Und Dir nicht weniger?" Lassen wir das, vorläufig handelt es sich um Dich. Ich will aber Deine Bedingungen kennen, ehe ich mich tiefer mit Dir em lasse." Sie sind nicht hart. Die erste ist. daß Du die Gelder schaffst, die nöthig sind, den Kammerdiener des Fürsten Zu de tecyen. denn nur mit 1 einer Hilfe IJ". .-Z.llC. M. IT. iuuh rn; uic cquiuuuu;; civcijc iuiu mein Du weißt, daß ich kein Geld habe und auch über Waldheim nicht mehr frei verfügen kann," versetzte die Grätin ackselzuaend. Vu galt aoer einen iieinreirnen Schwiegersohn, für den fünfzig- bis sechzigtausend Mark nur eine Kleiniglensmd. Fünfzig- bis sechzigtausend?" So viel brauche ich." Du hast den Verstand verloren. Robert, kann ich eine solche Summe von Rheder verlangen, noch dazu ohne zu sagen, wofür ich sie brauche?" Du kannst sie ja aber von Deiner . ' 1 . daß Du mir durchaus freie Hand läßt, dem Fürsten gegenüber meinen Vortheil wahrzunehmen, wie ich es für gut finde. Willst Du das eingehen? Das läßt sich nicht so schnell sagen. denn es ist sehr fraglich, ob ich das Geld ausbringen kann, und dann ist es doch sehr gewagt, eine derartige Summe hinzugeben, ehe man die Gewißhnt besitzt, emen entsprechenden Werth dagegen einzutauschen. Wozu den Kammerdiener bezahlen, eye wir unsere Zwecke erreicht haben?" Er wird vorher auch nur eme befcheidene Summe erhalten, aber die Sache will Zeit, und wir brauchen Geld. Ich bin nämlich in der gleichen Lage wie Du und habe außerdem nachstens bedeutende Zahlungen zu leisten." Die Gräfin ließ ein kurzes, hartes Lachen hören, dann sagte sie gedehnt: Ich verstehe, Du forderst Vorausbezahlung. damit Du für alle Fälle ge deckt bist! Wenn aber Deine Vermuthung nicht zutrifft, der Fürst kein Anarchist ist, oder wenn der Kammerdiener sich auf nichts einläßt was dann? Dann habe ich keine Million, wohl aber fünfzigtausend Mark weg. geworfen!" Wie Du denkst, Tante, ich rede Dir mic. uiueuujjc jeucn juaj, mu mir zu feilschen; es wäre mir sehr peinlich, und Dir würde es nichts nützen Nun will ich aber nach Hause, in ein paar Stunden geht die Plackerei wieder los; dieses Leben habe ich gründlich satt. Auf Wiedersehen," sagte der Assessor, indem er sich laut gähnend erhob und seinen Hut nahm, Dann verließ er ohne weiteren Gruß das Zimmer, AI', Gräfin Holsien die Straßen thure hinter ihrem Neffen wieder in's Schloß fallen hörte, schlug es halb vier, sie aber hatte 'trotz der vorgerückten Stunde keine Eile, die Ruhe zu suchen. Seit sie sich am vergangenen Abend an den Spieltisch gesetzt, war eine Aufregung der andern gefolgt, und die letzte war nicht die kleinste. Was thun, auf Brenkens Vorschlag eingehen oder ihn zurückweisen? Es war nicht leicht, das Richtige zu wählen; wofür sie sich entscheiden mochte. sie stand stets in Gefahr, in Schaden ZU kommen. Und es blieb ihr nicht einmal Zeit zu langer Ueberlegung. denn Robert war im Stande, über lhren Kopf hinweg für eigene Rechnung vorzugehen Konnte sie das aber richt auch thun dem Kammerdiener, war ct tin ungetreuer, feiler Mensch, mußte ihm ihr Geld genau so lieb sein, wie das lhres Nefsen?

haben, wäre sie in der Lage gewesen, sogleich an die Ausführung zu gehen, das war aber leider nicht der Fall, sie

hatte kein Geld. Nach einer Weile schritt sie zur Revision ihrer K-asse. Es war, wie sie gedacht; nach Deckung der ItVjitn SptelsaMdn blieben iur ncch hundertfünfzig Mark eine Lappalie! Was anfangen, Tschernowsky 'durfte 'sie unier den obwaltenden Umständen um keinen weiteren Vorschuß anaehen sich an Gertrud wenden? Den Lippen der Gräfin entglitt eine sehr kräftige Verwünschung gegen Frau von Scvin, und ihr Hirn durchzuckte der Gedanke, ihre Verluste am Spieltisch ungedeckt zu lassen. Bei näherer Ueberlegung fand sie das iedoÄ unzwecimatzkg; die Russin, oder was sie war, hielt keinesfalls reinen Mund, und ihre Getreuen würden dann schon dafür sorgen, daß die Geschichte auch außerhalb der Spielhölle bekannt wurde. Zudem würde ihr das die Sevin'schen Salons verschließen, und das paßte ihr Nicht. Zahlen muß ich " flüsterte sie vor sich hin, und ich bleibe vorlausig auch Nicht fern: erst will ich mein Geld wieder haben!" Hielt aber der kleine Professor Narrezin Wort und verhalf er ihr nächsten Dienstag wirklich zu einem ansehnlichen Gewinn, so sollte man sie bei Sevins nicht wiedersehen. Die Gräfin wurde nach und nach ruhiger und gelangte schließlich zu dem Entschluß, den Assessor Mittags in seiner ÄZohnung aufzusuchen und eine achttägige Bedenkzeit zu verlangen, des anderen Tages aber nach Tiefenthal zu fahren und Gertrud um Geld anzugehen, so ungern sie es auch that. Etwas bekam sie in jedem Falle, und zur Noth besaß sie noch werthvollrc Schmuck und viel Silberzeug, auf wclches sie mühelos ein Darlehen von fechsbis achttausend Mark erhalten konnte. 15. Kapitel. Bei Rheders herrschte seit einigen Tagen eine seltsam schwüle, unbehagliche Stimmung. Gertrud stand ihrem Manne weit fremder gegenüber, denn je zuvor; sie mied seine Gesellschaft. wo sie konnte; ließ y.q aber ein Beisammensein durchaus nicht verhüten, so war sie wortkarg, verstimmt und sebr reizbar. Zuweilen fand er sie mit ausfallend gerötyeten Äugen, rne keinen Zweifel bestehen ließen, daß sie geweint hatte. Rheder kzatte bereits wiederholt gefragt, ob sie sich leidend fühle oder einen geheimen Kummer habe, allemal zedoch eine verneinende Antwort erhalten. und da er keinen triftigen Grund sur diesen Stimmungswechsel aufzufinden vermocyte, ward er von den verschiedensten Befürchtungen heimgesucht. Die schlimmste von allen war die, Gertruds alte Neigung zu ihrem Vetter Brenken möchte bei dem letzten Wiedersehen von Neuem erwacht sein. Diese Sorge war eine qualende, sie verfolgte ihn am Arbenstlsche wie im Schlafzimmer, ließ ihn Tag und Nacht keine rechte Ruhe finden. Auch jetzt, als er wieder einmal am Schreibpult saß, ohne zu schreiben, ging ihm dieser bange Gedanke im Kopfe herum, und er sagte sich, daß sie Beide zu einem trostlosen Dasein verurtheilt waren, sollte seine Sorge eine begründete sein. Jedenfalls wollte er Gewißheit haben! Der Drang, sich aus dem unerträglichen Zustand des Zweifels zu befreien, ward mit einem Male so machtig. daß er aufstand, den Hut nahm und, die Thure nach dem nebenbefmdlichen Komptoir ein wenig öffnend, seinen Angestellten zurief: Ich gehe nach Hause, sollte etwas dringendes vorkommen, so wollen Sie mich rufen lassen, aber auch nur in diesem Falle." Kommen Herr Doktor heute Nicht mehr in die Fabrik?" fragte der' BuchHalter, sich erhebend. Kann es noch mcot sagen. Angenehmen Nachmittag, meine Herren." Gleichfalls, Herr Doktor." Sowie Rheder die Verbindungsthüre, wieder zugezogen hatte, neigte sich der Buchhalter gegen den alten Herrn am Nebenpulte, der das große Musterbuch vor sich hatte, und flüsterte ihm zu: ,Na, Herr Walz, was habe ich erst diesen Morgen gesagt?" Ist mir wirklich nicht mehr erinnerlich, Herr Himmer," erwiderte dieser. ohne aufzuschauen. Herr Himmer kniff das eine Auae zu, während er den Kollegen mit dem anderen schlau blinzelnd anschaute. So ? Das wundert mich sehr, denn Sie nahmen's gewaltig übel! Also ich sagte, von unserm Chef sei zeder Ar beitsgeist gewichen, seit er sich das scoone Grafenklnd gekauft Von einem Kauf war keine Rede. und ich mß recht sehr bitten, sich nicht so despektirlich auszudrücken, wenn von unserm Chef und seiner Frau Eemahlin die Rede ist; das ist nicht Gebrauch aus hiesigem Komptoir,"' entgegnete Herr Walz mit einem grimmigen Blick auf den Nachbar, der sich ohnedies nicht seiner Sympathie zu erfreuen hatte. Dieser aber bewahrte kaltes Blut und versetzte gleichmüthig: Haben Sie sich nicht so. Walz! Hat der Herr Doktor mcht die Schulden der Alten bezahlt, hat er nicht " - . Man sagt es, ob es aber 'wahr ist, t:rr . v . ' iuicu rccocr ik, nocu III). Seien Sie doch aescheidt - Sie können ja denken, was Ihnen gefällt, das bekümmert mich nicht, ich aver venle. daß wir angestellt und be zahlt sind, um während der KoiRvtoir stunden zu arbeiten, und darum ersuche I JT. w w .. ' ' i2), inicn niy! aozuyaiten. Nach dieser in recht schroffem Tone

ertheilien Belehrung, wan'dte'sich Walz wieder seinem geliebten Musterbuche zu, und der Buchhalter folgte seinem Beispiele, indem er sich ebenfalls über sein Hauptbuch beugte. Indessen konnte er es sich nicht versagen, spöttisch die Achseln zu zucken und ein Liedchen vor sich hinzupfeifen, denn er wußte, daß dies dem alten Komptoirisien im hochsien Grade verdrießlich war. Inzwischen hatte Doktor Rheder die kurze Wegstrecke, welche die Fabrik von seinem- Wohnhause trennte, raschen Schrittes zurückgelegt und trat soeben in den Park. Wie er es anfangen wollte, um sich Gewißheit darüber zu verschaffen, ob seine Befürchtungen gerechtfertigt seien, wußte er noch nicht. Eine direkte Frage war ja ausgeschlossen, er konnte nur auf Umwegen sein Ziel zu erreichen suchen, und ob das gelingen würde, war sehr fraglich, erschien selbst unwahrscheinlich. Er unterdrückte eben einen Seufzer, als er bei einer Biegung des den Hügel hinanführenden Schlänaelvfades lRertrud räum fünfzig Schritte von sich entfernt sah. Sie war entblößten Kopfes und hatte nur ein kurzes Jackett angezogen zum Schutze gegen die schon ziemlich kühle Luft. Das Geräusch der nahenden Schritte mußte ihre Aufmerksamkeit erregt haben, denn sie schaute um, und als sie den Gatten erkannte, verlangsamte sie den Schritt ein wenig. Sonst war sie ihm stets entgegengekommen, um ihn

mit freundlichem Lächeln und herzlichen Worten zu begrüßen. Rheder stand binnen weniaen Augenblicken an ihrer Seite, und sagte. oen .'lrm in den ihrigen schiebend: mq)t Du ein wenig spazieren?" 5Vch habe nachgesehen, ob die schöne Palme unten am Thore schon versorgt t; es kann jeden Tag Frost emtreten, und es wäre mir leid, wenn die Pflanze Schaden nähme. Jetzt will ich nach dem Treibhaus," lautete die Erwiderung. ' Wayrenddem hatte der Doktor Äeit genug gehabt, seine Frau näher in's Auge zu fassen und zu sehen, daß sie viel blässer als gewöhnlich war und ihr Gesicht einen düsteren Ausdruck trug. Sie mußte innerlich leiden, daran war Lar nicht zu zweifeln. Möchtest Du diesen Gang nicht verschieben, Gertrud, und Dich einige Augenbllcke mir widmen? begann er neuerdings. Die Antwort erfolgte Nicht sogleich, doch ließ sich erkennen, daß der jungen r'fi c crr . r vzau. oie Ausucizi aus ein uelnjeiu mit dem Gatten nicht gerade lockend erschien. Du könntest a mitkommen, wenn Du Zeit hast," sagte sie endlich zögernd. Das könnte ich allerdings, aber ich bin arbcitsflüchtig geworden, um ungestört mit Dir zu sprechen, und das würde im Treibhaus kaum möglich sein, da wohl der Gärtner dann beschäftigt ist Gertrud, was ist's mit Dir. was fehlt Dir. Du bist seit einigcn Tagen, seit Herr von Brenken hie? , ... cr, . r r . "V.. i war, in meinem uen o üctunucu, daß mich die schwerste Sorge erfüllt!" fuhr er beoenden Tones fort, ihren Arm fester pressend. In Gertruds Gesicht stieg ;ar,e Nöthe, ihre Augen leuchteten zornig auf, und sich hoch ausrichtend, erwiderte sie kalt: Ich habe Dir keinen Anlatz geböte. Mir einen solchen Verdacht m s Gesicht zu schleudern! Wenn es wahr ist, daß ich verändert bin. so hat dies keinesfalls mit meinem Vetter Robert etwas zu thun, dessen darfst Du versichert sein!" Dem Doktor war es, als ob ihm eine Centnerlast von der Brust genommen würde, als er die schrecklichste seiner Befürchtungen in nichts zerrinnen sah, und sie zerrann vollständig, der Ton. in dem seine Frau sprach, der offene Blick, der so fest auf ihn gerichtet war, dienten ihm als unwiderleglicher Beweis, daß . er sich getäuscht, daß ihn die Sorge zu weit geführt hatte. Gleich zeitig erfaßte ihn aber auch heftiges Schuldbewußtsein; die Aufregung hatte ihn mit fortgerissen, er hatte Ger trud beleidigt. Ich habe keinen Verdacht äußern wollen, Gertrud," saqte er mit etwas unsicherer Stimme, ich habe nur eine Thatsache konstant. Du warst schon früher, schon während der Reise zuweilen trübe gestimmt, anders als gewoh? lich. ohne daß, mir erkennbar, eine Ver anlassung dazu vorlag, so sehr, so andauernd verstimmt wie diesmal, habe ich Dich noch nie gesehen, und es ist Thatsache, daß diese Veränderung seit dem Abend datfrt, den Herr von Arenken mit uns zugebracht ha.. Und Du bist nicht nur verstimmt. Du hegst auch gegen mich irgend einen stillen Groll, wenigstens weisen alle Anzeichen dar auf hin, denn Du meidest mich, wo Du kannst, und ich vermisse ganz und ar Deine frühere Herzlichkeit. Sei ofsen und wahr, Liebste; habe ich unwissentlich irgend eme Sckuld auf mich gela den, so will ich mit Freuden alles thun. um memen Fehler wieder gut zu ma chen." Die Augen der Zungen Frau feuchteten sich, die innige Bitte des Doktors bewegte sie im Innersten, ilft Herz flog ihm entgegen, und sie empfand einen beinahe unwiderstehlichen Drang, sich an seinen Hals zu werfen und zu rufen: Hans, ich liebe Dich, liebe Dich leidenschaftlich, aber Olivia Merveldt steht wie ein unheildrohender Schatten zwischen uns! Kläre mich auf über Deine Beziehungen zu ihr, sage mir, weshalb Du ihr vorgestern geschrieben ich habe den Brief gesehen, als ihn' der alte l Martm forttrug!" In lhremLerzen

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Daö beste Heilmittel in der Welt. I 25 nd K0 & entspann sich ein heftiger Kampf; wenn sie diesem Dränge Folge gab, mußte es klar werden zwischen, ihr und ihrem Manne, aber sie waren nicht leicht zu sprechen diese Worte, denn er hatte ja noch kein einziges Mal den Versuch gemacht, von ihr mehr zu erlangen als schwesterliche Zuneigung kein einziges Mal! Dagegen hatte sie schon sehr oft beobachten können, daß er regelmäßig die Flucht ergriff, sobald er selber, aber auch, sobald sie' in wärmere Stimmung gerieth. Diese Erinnerung . bereitete zedem Kampf em zähes Ende." Wäre schon unter anderen Umstanden ein? derartige Liebeserklärung zum Mindesten höchst sonderbar gewesen, so war sie unter diesen geradezu möglich. Älle Willenskraft zusammcnnehmend. unterdrückte sie den in ihr tobenden Sturm, und entgegnete leidlich ruhigen Tones, doch ohne den Doktor anzuschauen: Damit Du Dir leine unnützen Sorgen machst, will ich Dir sagen, was mich in diesen Tagen verstimmt hat es ist mir unlieb, daß Du von der Huld des Königs Gebrauch machen und den Adel annehmen willst." (Fortsetzung folgt.) veic rZtlkörsains .crtvctgcrnug srauz-ösischcr O?f!,;icrc. Der zwei:e Offizier, der bei der Bekämpfung des Widerstandes der Bevolkcrung be: Schließung vcr Zilrchenschulen in der Bretagne den Geborsam vermeiaerte. ist weniaer gut fortgekommen als dcr Oberstleutnant de Saint-Nemy. Dcr Hauptmann Le Nov Ladurie vom 19. InfanterieRegiment stand vor dem Kriegsgericht in Nantes. Der Vertreter dcr Anklage führte aus, daß am 14. August auf Ersuchen des Präfekten der General Larnac dem Oberst Barrct befahl, ein Bataillon zum Abmarsch nach dem Dorfe Douarnenez bereit zu stellen, daß der Oberst den Befehl ausführte und den Hauptmann Lc Roy Ladurie kommen ließ, um ihm den Oberbefehl zu übertragen. Der Hauptmann entgegnete: Herr Oberst, meine religiösen Gefühle gestatten mir nicht, den Oberbefehl zu übernehmen." Er erklärte darauf, er habe bereits den Abschied nehmen wollen und rnrnmehr um seine Entlassung bitte. Der Oberst bemerkte ihm. daß es für die Demission zu spät sei, und daß er sich des Ungehorsams schuldig mache. Er ließ ihm eine Stunde Bedenkzeit. Der Häuptmann blieb aber bei seiner Wc-igerung. D.ie Anklage giebt zu, daß er ein befähigter, musterhafter Offizier sei. Bei der Verhandlung begann der angeklagte Hauptmann seine Erklärungen mit den Worten: Ich habe aus mehreren Gründen nicht gehorcht. Zunächst, weil mein christliches Gewissen mir gebot, meine Mithilfe bei Maßnahmen zu verweigern, die meincn religiösen Glauben verletzen. Dann, weil die Gesetzmäßigkeit der Maßnahmen von hervorragenden Juristen bestritten werde. Seit 28 Iahren habe ich die Ehre, französische Uniform zu tragen. Nie ist mir der Gedanke gekommen, ich könnte eines Tages französische Soldaten gegen Frauen und Kinder führen und ihnen befehlen müssen, Thüren und Fenster einzuschlagen, um Nonnen auf die Straße zu treiben. Die Brutalität der Arm bei den vorangegangenen Executionen hat mich tief verletzt." Der Angeklagte schließt seine Aussage mit den Worten, er habe seinem Gewissen gehorcht. Der Zeuge Oberst Varret bestätigt dieAngaben d;r Anklageschrift. Der Zeuge de Larnac erklärt, nichts davon wissen, dan Truvöen Brutalitäten begangen hätten. Das Kriegsgericht spricht dann mit sechs gegen eine Stimme den Angeklagten der Gehörsamsverweigerung schuldig, billigt ihm aber mildernde Umstände zu und crkennt auf Ausschluß aus der Armee mit Berlust der Uniform, semes Gra des und aller Pensionsansprüche. Sein Standpunkt. Miether: In meiner Wohnung sind Mäuse. Herr Wirth." Wirth: Sie ziehen aus. Menschen, die am Delirium leiden. kann ich in meinem Hause nicht dulden. Harte Strafe. Also Ihr Kaf fcekr'änzchen hat regelrechte Statuten mit Strasbestlmmungen. Frau Ralh? Ja, wer sich etwas zu Schuld.en kommen laßt, muß seine Geheimnisse bis zu einem der späteren Kaffeekränzchen auf den Lippen brennen lassen.

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Laurel 714 State Ave .Belt R A 715 Ehelby und cher 716 State Ave und Orang 713 Orange und Laurel 719 Chelby u.Ct,.taaeAv 721 Lcrington A. Laure 723 Fletcher ALu.Spru 724 2tate Ave u.Plecsarkt 725 Prospekt und leasan 726 Orange und Hai la? 78 Liberty und Merk 729 Trolle nd South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington SÄ 813 Market und Neble L14 Ohi? u. Highland 2 815 Michigan u. Highlant 816 Market, Arsenal Av 817 Ost E. Clair ww Union Bahn Eeleise. 821 Pan Handle Shop? L23 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Lv 825 Madden'S touge Fab. 8Z6 TuSer und Dorscy 827 Wash. und Beville A 829 No. 12 Spritzenhaus Bcville nah Wichigs, 831 Southeaster Ave vai Woodside. 832 Wash. und Tearbor 834 Southeaster uns - Arsenal ZlveS. 835 New Fork und Templ 12 JllinoiS und Maryl. 013 JllinoiS und Markt. 14 Penn, nd WZH S15 Telaware nnd ?a 45 Meridian u Wash . 46 JllmoiS und Ohio 47 Eapitol Tv. i 23a $ 49 ikMv'ö Porhauö 49 Straßenbahn eialle W. Washington Et? öl No.:o C?ritzenhauS Illinois u Merrill 52 JllirioiZ u Louisiana 53 West und Couth 54 L2cst und SJcCtrty 56 Senate Tve. u Henry 57 Meridian und Rat, 5S ?!o. 4 Exriienhau TIadison Av. u Mor-.-iZ öS Madison Lv.uTunlop 61 SZo2HakenLeiterhauS Couth nahe Telaware 62 Penn, u Merrill 62 Telaware u. McTarth C4 Sast und McTarty 65 New Jerse? u. Merrill 67 Lirg. Lv. u Bradshe 6S Säst und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 CpritzTnhauZ Lir Ave. nhe Huron 72 East und Scorgia 73 Ceda? und elm 74 Davidson u Ceorgla 75 English Av. u Pine 76 Chelby und BateZ 78 No. 3 CpritzcnhauS Prospekt nahe Ehelby 79 Fletchcr Av. u Chelby 61 Market u. New Jnscy 82 Telatoare und Wash. 83 Oast u Washington 84 New York u. Davidsox 85 Taubstummen Anstalt 86 Vcr. Staaten Arsenal 7 Oriente! und Wasb. kS Fraucn-Reformat. 1 ?!o. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. L2 Mrtfcia u. Srgia. LZ Meridian und Couch 04 Pennsvlv u. Louisiana 05 Virginia Ave u, LIab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohis 123 No. 16 Svrizenhaus l. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 ?)snde5 und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Pellefontaine und 134 College Ave und 29. 135 Delaware und 13. 155 Alabama und North 137 Newmaan und 19. 13g College Ave und 14. 1ZS Cornell Ave und 13. 141 IandeS und 1?. 142 Highland Ave und lg. 143 Tecumseh und 10. 145 Jiew Jersey und 22. 146 Rlvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hillside Ave und 16. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15. LEu. W Bahn u. 22. 154 Ramfey Ave nd 10. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 153 Bloyd und Pawvato. 129 No. 21 SprienhauS Brightwood l2 Arten und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 Et. Clair u. Kcystcne 167 Arsenal Ave und, 23. 163 Bellefontaine und 2S. SpezialSiznale. Ersten 1 SchlZge, zweiter Alarm, Aweitm 2 SchlLgr. dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt, s CchlZge, Wasserdruck ab. 1, Schlage, 1 Uhr Mittags. Die Zo bezeichnete Signale werden nur im Ihur wZcht angegeben da an den bernfsende Straßs? treuzung Hat SlaxrtZ'jixa angebracht sind.

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