Indiana Tribüne, Volume 26, Number 51, Indianapolis, Marion County, 21 October 1902 — Page 7
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Verschlungene Wege. Vom an von (Carola von Eynattcn. 00 (Fortsetzung.) Allerdings" erwiderte dieser endr r c r t -. I iicn, q lann ile zeoocy niqi als meiner Person geltend ansehen, denn ich habe nichts gethan, was mir auf solche Huld Anspruch gäbe. Seine Majestät wird c r v- . cr ri , lecensaus von ver Aonqi geieuei, durch die Besichtigung der hiesigen rw . r ' t r" tfarorcene i einer oeiinayme ?ur me Industrie im Allgemeinen Ausdruck zu geben, denn ihr kräftiges Emporblühen ;n ir. . 1 y r r? . ri . o I ili lyaiacyiia) sur manche egenoen oes Landes ein hoher Segen. Bei uns zum Beispiel wären die armen Leute übel daran ohne Fabriken; unser Boden vermöchte nicht die gesammte Bevölkerung zu ernähren." Das ist zwar richtig, indessen weiß ich aus bester Quelle, daß der königliche Besuaz m erster Lime Deiner Person gilt, man in den Adelsgeschlcchter zu sehen wünscht," entgeanete der Assenor. .Wahrhaftig?" rief der Doktor lachend. ,Du kannst Dich daraus verlassen. 1in Hiffft Virtrrntf rnepf en I v..tv iv. V. '1 I . n r. p xri t t -n l I
, und ebenso ist mir bekannt, daß noch immer im Lichte der vielarmiaen aber auch recht leidenden und, wie man m i ä. i I " I I I f yr- f -4
sur ich aeraoe oen Lowenoroen Kaskronle?'ck!r l?in ?beil der n- saaie, lail nnma zemaviln.
Aussicht genommen hat, weil man wesenden Gäste san in den beiden arök- Frau von Holsien fühlte sich sehr un-
Namen Rheder in den Reiben der ien Nä,nn?n dZeltisckie anfaesteNt angenehm berührt, als sie den Gesuch-
roirt iüu aus runo oes roens nun mach saß jetzt auch Gräfin Holsten auf m cen lyr leoaasi piauoernoen erdie Erhebung in den Adelsstand nach- dem rothseidenen, mit Goldähren be- ren und begrüßte, in ihrer Nähe angesuchen?" fragte Gertrud rasch. fticften Diwan. Sie sah ziemlich ab- langt, einen Bekannten mit so. lauter
rK. v sm. cyv f as yal ein 'jucann nicct noimg, liebe Kousine, die Erhebung wird ohne p... -!. v cvii. p- ji . . i leine ausorullila)e nie ersoigen, aniwartete der junge Mann. Rheders Miene war ernst und nachdenkllch geworden. Er hatte den Kopf in die Hand gestützt, und es vergingen .r, r tr:-. r. . I uytcic -auyciiüiiuc, ci;c et pcuu;. Dann sagte er: Das wäre etwas anderes, unter diesen Umstanden ließe sich eher darüber reden. Eine Gnadendezeugung annehmen, oder sie erbitten. das ist zweierlei, und in diesem Falle hatte letzteres etwas Lacherllches an sich, wenigstens, für mich; Andere mögen ja hierucer anders denken." In Gertruds lebhaften, ausdrucksvollen Augen malte sich tiefe, beinahe bittere Enttäuschung; sie hatte eine anu luiHwu wuci , uuu vuj3 i; nicht erfolgt war, fiel ihr schwer auf
die Seele. Nach einer Weile stand sie ich hlos, weil ich nun gewiß bin, alle mn geben Sie den Sevin'schen Saauf und trat an's Fenster, verfolgt von f:s., msn. lons den Vorzug vor denen unserer Er-
Brenkens Blicken, die eine geheime Genuglluttg uiixuiuuiui. sstmz iici i 9 iiT X V Vm a y fr 4 i I rtwuurV ü i slch so rasch und anscheinend kampflos von ihm losgemacht, daß sie glücklich schien an des Doktors Seite und ihn so unendlich hochstellte, und darum freute es ihn, daß er sich jetzt in einem anderen Lichte zeigte, als das war. in welchem sie ihn bisher gesehen hatte und ihn auch zu sehen wünschte. Der Anenor blieb, Rheders Einladuna mit größter Bereitwilligkeit annehmend, zum Abendessen, und es wurde Mitternacht, ehe er sich zum Aufbruch UlllCUllUC. Ich komme morgen Mittag nochnials herüber, wenn ich nicht störet" ,aa:e er ausstehend, als em wiener meidete, daß der befohlene Wagen vorgefabren sei. I 1 . . . TO; VMn?ft Tiu i!r IMItslTM IW Virrf-' 1 . . I ten, die Herr von Brenken gebracht? fragte der Doktor, sich nach seiner Frau umwendend, die eben ihr Licht anzündete. Sie überraschten mich nicht, TN wirst Dich erinnern, daß er uns schon zi'.f AtTsis nit soteff ftoTfefi aÄo Mitist all rlei Auszeichnungen zu erwarten.Gute Nacht" So kurzen Bescheid, namentlich in ...?..,.2ss. ns.?..?.. nuit ;iutuiiu:wuit vtiinktvuiv,vn, war Rhedei nicht gewohnt; er suhlte sich beunruhigt und fragte, an GerI" i .?'- truds Seite tretend: Ist Dir unwohl?" Jch bin müde, weiter ist mir nichts. Gute Nacht," erwiderte sie, ohne aufzuschauen, und verließ das Zimmer. .Gute Nacht," sagte er kühler als ge nzöbnlick. baleick Nbeder duickauZ nickt emtiKtthi; Ynrrr iinh kit seit tima zwei r-rt i v r . r . H V Vf V - .www Stimme und im Ausdruck ihrer Mienen etwas Verächtliches gelegen hätte, Was uwcyte iz uur izaven: 14. K a p i t e l. Frau und Fräulein von Sevin wa)fn?.1'A ViTTTTnr Vn? rnr frfnrt ftn 4(H aUStUlIVltlllllVIl, IVIk .V UfV ,nr nTnitf? hr rffi sps,. KÄ" lefprosi-S TWr, Prfnirnie. Won wukte nur nicht ttcht, ob Rußland oder Polen ihre Seimath war: man wußte überhaupt nicht viel über sie, ihre Familie und ihre Vergangenheit, und weit weniger noch t,fc, mnrr ob das Weniae. was be1) f r Zannt aeworden. der Wahrheit ent Vfcfch Yl' r 7 4 sprach. Darauf kam. jedoch ihren zahlreichen Bekannten, meist Herren der rnttn Kesellsckaft. nickts an. Die Damen Sevin waren schön; man wäre
zonalen yausig roetjiKinwn m it'm.i i- benLwürdiisien Weise Komtek G-r-munden seiner Frau mit unzerstörbarer Ware sie nicht so reich" 4?,rK 3v? nr ifd Geduld ertrug, v.-rmochte er diesmal .Glauben Sie an das Märchen von fl rn w ral-f doch nicht, sich völlig zu beherrschen, ihrem Reichthum? Ich nicht, die Leute den n aD b Ihre ganz unmotivirte Schro fheit leben, von dem, was ihnen, das Spiel der M nfet hatte ihn e nstlich verletzt, um so mehr, einbringt, und das ist nicht wenig; km 2t. ;Än H,ir; n iftr wenn sie es versieben, können sie mit der stoß daran Nimmt.
rtvrnrn r? fr cwe- us ceni nimi meor. oas vomzi rouo
yv"arV.r ff' ;v,;T";:JnT n. Mademoiselle besuche in diesem Hause schaden.
sw, 'ZZttw ä "orf nn W, 21. aus nicht ein. weshalb, man
k?urviZ uno cttvtiu , jycutituYia r . " 1 . ui'i -v-" " i
GesäMakeit aeaen dieieniaen. die aern
ibr Glück am arüncn Tisch versuchten i . . . -'. . . ' ; i und dabei mit Vorliebe verbotene tsnti satten. JESfltfe stA ein .fiäuf r 's""""' ' -- - i lein Gleichgesinnter zusammengesunben fn huirfcm 5-fiürcn und Fenster--v.., , ' . ' r Tähfrn sprrttiTtrn hrtfAIoffen. es erhielt Niemand mehr Zutritt in die Salons als solche, die das stetig wechselnde Lor i I ... lungswori lannien. Seit zwei .abren schon lebten Seh?r n?Pr,Wi frit Fakiren war ibr .aus Abend für Abend V . . . . . I fcer Sammelplatz einer mehr oder minder zahlreichen Gesellschaft, zu welcher sich ach und nach auch Damen aefunden hatten, von denen allerdinas nur wenige den vornehmen Kreisen angeborten, in der Stadt wurden aber . . bereits allerlei Vermutdunaen laut, und ,2 nah mhle. die das Sevin'scke firniS eine Laster- und Spielhölle nannten, die 1 l . ' . ' I Damen selber Abenteurerinnen ver
schlimmsten Art, und ihrer Verwunde- Nn llcle glitten suchend über die Anrung Ausdruck gaben, , daß die Polizei wesenden hin. bis sie nach ewigen Au-
fa lanae säum: ck e naeb?nder m t ihnen und ihrem Treiben zu beschäfKaen s ' Mitternacht war längst vorüber, doch die Salons der Russinnen," so wurden sie allacmein aenannt. erstrablten waren, die Uebriaen aber, die nickt mebr sdielen wollten oder konnten, bat ten sick in ein ebenso bebaalickes. wie luxuriöses Nebenzimmer zurückaezoaen. n dem n& auck ein Büffet mit allerlei rcc:rjc ..z. cv a . I ZLt tllLlIUIl'JCU LCIUIIU. .Ul UltlCIll ?19 I
' ' - ' ' .Irr. .... r.. .rt t .
v i ccfvar.nt und inikaestimmt aus und borckte mit fcfir zerstreuter Miene auf l'. '.' v ' 1 l die langathmigen Auseinanderseftungen eines kleinen, beweglichen Serrn. der mit Lebbastiakeit versicherte, Kahe ez hnbin nehmet im Rnno-f et Koire zu acwinnen, so oft es ihm r : . ' ' MFipTisbe. Mit .Ciilfc tmtr bort ihm rr fundenen, ganz eigenartigen Berechnung vermöge er mit völliger Sicher5eil bnrheriHfnnm Ynrfrf arff k?Ze- ..... v....,., U w' I nerxn siin werd(osn (Tf s: rarnfin r,?r i rnte des heutigen Abends'" fuhr er mit strahlender Miene fort, eine Hand boll Kold und Geldnöten um die andere miZ r,-, w.nrfnTVnS n das nicht ein Riesenerfolg? sage n ift einfach einzig in seiner Art; ich he hier mindestens zwanzig- bis dreiUmwr mnr ,,s r fr, m; Gingen, sondern hauptsächlich, weil er tntn hohen Triumph der mathemati- ' I schcn Wissenschaft bedeutet, der ich mein eben qeweiht habe! Einem tüchtigen. tijtm Mathematiker ist einfach nZchtL unmöglich, er kann die Welt aus tn Angeln heben'" m:i h.r mfi tr tni MW? mrtP änderung vorgegangen. So sehr die Erklärungen des kleinen .?errn fie aeimm hnu fn UMnH inrVfnr n, k fr.r s8 Htnn fflnrniifWn welches er auf dem Tische vor ihr aufQcIegt tte. Das Roth ihrer Wangen hTTF ?? ihr Ysi,n?n nnfimon einm metaliisck en Zimmer an und n WWVqKM st bebender Stimme: Sie werden Ihre Kunst wohl als Geheimniß bewahren. lieber Herr Professor?" cr-i"rrjr. i. ' ! T ! jf. , n..3 caiurii. NaiUIlltU. WCUlUUCil U ' I ' ' - I rfV . . . .. ' . ttf r 1 1 lange icg iecc; wer n?aic wvqi o iqo- i richt, derartiges preiszugeben? Aber ' , . . . . , r i I oii oamxt ourcyaus niazi geiagi heute nicht besonders glücklich, Frau Gräfin?" .Nicht besonders glücklich! O, besonderen Glückes darf ich mich schon lane niSt mebr rübmen. beute iedock, o- j- j r i i verfolgte mich das Unglück in geradezu unerhörter Weise-ich habe über fünfi t in . r l zebntausend Mark derloren " tief d e v 7 . . ' I Gräfin, die sich keine Mühe gab, ihre Erregung zu verbergen. An weil?" Frau von Sevin hielt die Bank Ah!" Finden Sie nicht auch, daß diese Frau ein fabelhaftes Glück hat? .Das wÄl ick nickt saaen. sie hat I I W Zeit reich werden," entgegnete die Gräsm yezrig. Z, rmh ,z setts wrTfTen ß?f sich darauf, Gräfin Holsten, ich weiß es bestimmt. Wir sind aus einer Geaend. und ick babe sckon Frau von Se- : '. 1 ' . ' -v. ... hrna s? ihm aekannt.kre fünf sin - w- - . - wTausend sollen Sie aber wieder haben. " ö ; . v7" iu ' ich will auch für Sie einml .ine AusNahme machen. ."Das wollten Sie thun Professor. wirklich Sie. spazzen Nicht? rief, die Dame aufspringend und des kleinen Herrn Arm fassend Mem Wort darauf. Nächsten -j . V fc I . . Dienste bin ich wieder hier, und dann . . . f, fv eroffnen wir den Feldzug gegen Frau von Sevin-" Warum nicht lieber noch in dieser Nacht?"
nein, Daß icg ntcgi ao und zu yur eine uuicu iuiuu uuu iu. tau u mir besonders sympathische Persönlich- Frühjahr sehr verschärft hatten. So U I - .' - ' v r ' l ... . . . cm::t.. ty... . -t - r:jc
i p i r v y i t v t : : . . wka. .am r r -v iam
leit eine Ausnahme macye. moern icg s-üßc iviuuc yiuu vuu üiicu , yc ibr Sviel leite. 5ck alaube. Sie waren geben, die Welt über ihre wahren Ver-
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geyen. In meinem mttx oars man iq meyr allzuviel zumulyen. wic, ...r in a r.n - j;ri CTM-ri-. i aur xxizuszzikh iwu,ici; uiu, ebrunzswürdige Gräfin." . " . r..rn. ti- r. r"tfica wn ciicn mußic ij iu.i, lvar actx IN 11 rem Innern ur,r uw- ' . .rr- Z. . I-V Tnsccn iqie Jta e reai roita- cui.mui bis auf den Grund geleert und sie konnte unmöglich eme volle Woche von Vr ftnffmnr cmF cirtp-n tPVntnrrhrttts tvv!i"4,ia ifcjv Lden Abend zehren. Was sollte si Gmcnacn? Tschernows'y wollte von weiteren Vorschüssen Nichts mehr ho- . . r. t. jt. J 1 C , vunoe, an Die ne i;q irrn vn Bitte um ein Darlehen wenden konnte, besaß sie nicht. Es half indeß alles nichts, es mußte ein Versuch beim Fürei ei V ln gemacyi werben. Sie keürte in die Svielnmmer , i , :rx w:. cr:rj.. 211 und eine a, VJO uian inaroijcjcn Tischchen beseitigt hatte und schlanke Blondine am Piano stand, in . : . (n.l.-C.Ci - r" 1 1 V. Tn TJ" Clucm JlUiaivCit uuuuuiu. iu genonen cen zürnen enioeaie. ?r saß an der Seite des Prinzen Ludwig. cines liessen ves omgs, ver ilcy osler I... ..?,? r ... -...r. . cvin iqcn auie elnsano. i?eicqes lym angen..ymere nreuung vol. als " aions einer nocy ieyr jungen, tcn in Gesellschaft des prinzlichen Herrn fand: kam ihr Nicht ein gluulicher Zusau. zu Hilse. so mußte sie sur heute darauf verzichten.' dem Fürsien ihre Wunsche vorzutragen, und doch hatte sre ??ttt Q.Jt ?1 ti?rlt?rprr rtnf.prtf I" " 1. O -v...vv... .v r i - . . r v m . w . . . rvr . r "mine, oan tcn oes Prinzen nu? wetffamlcit ihr zuwandte. Er slu n.i. r.r cy r. rv l . ... lzuz seinem caqoar einige zorie zu, worauf sich dieser augenblicklich erhob und aus sie zutrat. Seine königliche Hoheit wird sich freuen, Sie zu begrüßen, Gräfin." sagte o rx it V cif w v AI";111" lVc ri" uicicuu liiiu ff zu dem an des Prmzen Seite '"c""' " LliL lunc Bc habt hatte. . , . r . , , , b sttUI Mlll), IUiecet einmal zu sehen, Gräfin," begrüßte sie der hohe Herr äußerst huldvoll. (Seit Komteß Gertruds Verheirathung ziehen Sie stch wohl ganz und gar aus der GesellWmn Zurück?" Ich halte mich allerdings ziemlich diel in Waldheim auf, königliche Ho- . r, , MP, . Und wenn Sie in die Residenz kom usivm? Das begreift sich es ist hier la, .mua"1" u" jagiiajcr, mVä Ua .ri 9 NJO. h.aJuX . u m i11 ueix Freunde gänzlich bei Seite zu setzen." Aa thue ich auch nicht, königliche Hohelt. ich ziehe Mich nur von Jenen zurück, die sich vor mir zurückziehen," erwiderte die Gräfin mit etwas schmerzlichem Lächeln. ..a? zieht, sich von Ihnen zu ruck? Ich habe mich vielleicht eines etwas starken Ausdruckes bedient, jedenfalls ber ist es sicher, daß es Salons gibt, Zn denen ich nicht mehr so gern gesehen vill. !Ul UICIIK -LümiCC üCtUCUaiOCI III. u1 . crrn ipqii huschte ein rasch wieder verschwindendes Lächeln. Auch er wußte um tue Zurückhaltung, . die verschiedene Mtglieder der Hofgesellschaft d Gräfin j-ti"t f- ff,,44 nstor 2 Vnr uiuiurn, uvv,v ivu -d. c r L f i IUvm .JU kAlSMVi V V S A UAVSnAiA uuuy imuu, wa uuuuuuu Stimmung lediglich auf Rechnung der n ." jüi. ... r. j r.i v:. veiuuic jccii ci, uic iv cu hälwisse zutäuschen, und so geschickt sie oaoe: zu erie gegangen , maren dennoch mehr oder mmder bekannt geworden, wie auch , daß , sie sich mq lmmer der saubersten Mittel bedient y ii c 1 , e t ri . Halle, um die endliche Kaiastrophe hmauszu Heben Auch ,hr Verkehr ,m (cZ avn'ii4an CÄrtit öwant STItVaTi rt emn wen au e erregie ciniauen i , r c t.j uno irug weleniu oazu oei, manaze ihrer Bekannten und Freunde zurückzuschrecken. Herren mochten dort ausund eingehen; für eine Dame, die auf Achtung und gesellschaftliche Stellung Anspruch erhob, waren die Russinnen jedoch durckaus kein Umgang. Ich denke. Sie täuschen sich, Gräfln" erwiderte der Prinz in der lieEs paßte recht schlecht zu Gräfin Holstens Mienen, als sie erwiderte: 'as lomgiime oyeit eigen, tu iur 1 . P Pl ch über jeden Zweifel erhaben; nur lst es mir unter diesen Umstanden g:raoezu uneriiariiaz. was man gegen i Vi uu? VUi i cr. . -, . . r 'jizqmzji vziz es mir uoci, menn icy einer , Vermuthung Ausdruck gebe? Die Gräfin .trug zwar nur sehr mäßiges Verlangen danach, von den prinzlichen Muthmaßungen Kenntniß zu erhalten, beeilte sich aber selbstverständlich, zu versichern, von einem Uebelnehmen könne nie und nimmer die , . . p .. y - , K Ä H" theil außerordentlich beqlückt. dan kö nigliche Hoheit ihr so gnädige Antheil nähme beweise. 9ta denn, ich bm der Ansicht und sie ist wohlbegründet daß Ihnen di Ich durch liebens
JoriW und bin ja nicht engherzig und sehe
würdige, feingebildete Damen meiden soll aus dem einzigen Grunde, weil man nicht von A bis Z in ihre Lebensgeschichte eingeweiht ist, und weil sie sich über manches Vorurtheil hinwegsetzen. Leider kommt es aber in solchen Fragen nicht auf die Ansicht der Männer, sondern auf die der Damen an, welche, die Gesellschaft beherrschen
und den Ton angeben," sagte der Prinz siuilerno. Die Gräfin ward durch diesen Wink keineswegs überrascht, denn sie wußte ebenso gut wie der Prinz, weshalb sie seit längerer Zeit schon stets kühler werdenden Mienen begegnete, wo man sie früher willkommen geheißen hatte, weshalb die Einladungen spärlicher flössen und ihr eigener Salon allmälig verödete. Dieser Umstand hielt sie iedoch nicht ab, die höchste Verwunderung zur ?chau zu tragen. ,,O, wie kleinlich und ungerecht! Ich bin überzeugt, Frau und Fräulein von Sevin werden falsch beurtheilt! Das möchte ich nicht behaupten. Unsere liebenswürdiaen ZMki-tbZnn-n petzen, sich ernsten Unannehmlichkeiten aus durch ihre Freundlichkeit für uns, und das würden sie gewiß nicht thun, fänden sie dabei nicht ihre Rechnung. Wer den menschlichen Leidenschaften schmeichelt, macht übrigens stets ein gutes Geschäft." Wie schrecklich! Aber wie kann ich mich plötzlich zurückziehen, nachdem man mir so freundlich entgegengekommen ist?" nes die Grafm. f - "ri wi mußte ja nicyr 0103110? gechchen. Grafin konnten 5hre Be ziehungen allmanq lösen, und ich glaube, es läge in Ihrem Interesse, es zu thun, jedenfalls aber in dem Ihres gejclljchastlichen Ansehens. Bedenken Sie, wenn nun doch einmal die Polizei ven Damen einen Beiuch abstattete, und man fände Sie hier!" sagte der Prinz. Und wenn man königliche Hoheit yier jande'i" fragte die Grasm keck. Ter hohe Herr lächelte. Mich läßt :an durchichlupfen. Ich sage mcht. daß es in der Ordnunq ist. aber es ist einmal so. Nächstens werde ich Frau Doktor Nbeder wiedersehen. Seine Majestät gedenkt, die Farbwerke zu be uchen, und hatte die Gnade, mich zur Begleitung zu veseylen. Frau von Holjten war zwar schon durch ihren Neffen von dieser Absicht des Königs unterrichtet; es gelang ihr aber trotzdem trefflich, sich sofort in die Rolle der Ueberraschten hineinzufinden. ,Mein Schwiegersohn und meine Tocher werden überglücklich sein über diesen Beweis allerhöchster Huld!" stammelte ie scheinbar gerührt. Da bin ich schon wieder anderer Meinung, liebe Gräfin. Ich halte näm ich dafür, daß Herr und Frau Doktor Rheder sich nicht sehr viel aus dem Sonenschcin königlicher Gnade machen. Einerseits sind sie zu reich, andererseits lange Nicht eitel genug, um viel nack Hofgunst zu fragen. Ihr Herr Schwiegersohn ist eigentlich ein beneidenswerther Mann, so unabhängig von allen und allem zu sem, ist ein Gluck, welches nur wenigen beschicken ist!" versetzte Prinz Ludwig, der die Abhängigkeit von seiner Mutter, vom Konige. von den Gesetzen der Etikette mitunter recht unangenehm und störend empfand. Gräfin Holsten war sehr froh, als ler hohe Herr sich bald nach dieser Be merkung von ihr verabschiedete, und be nutzte ihre Freiheit dazu, nach Tscher nowskh Umsckau zu halten. Er war jedoch verschwunden, und vergebens ging sie durch sämmtliche Gesellschastsraume. Das war mehr als argerlicy, denn sie mußte unter allen Umstanden Geld ha ben: der Monatserste stand vor der Thür, und nach Bezahlung ihrer Spielschuld an Frau von Sevin blieben keine hundert Mark mehr in ihrer Kasse. Mit einem ärgerlichen Seufzer wandte sie sich eben dem Eingang des Garderobenzimmcrs zu, als Robert Brenlen ihr in den Weg trat. Ich ioarte schon eine halbe Ewigkeit auf eine Gelegenheit, Dich zu sprechen, Tante," begrüßte er sie. - Du bemißt eine halbe Ewigkeit wohl sehr kurz. Ich saß eine Stunde im blauen Salon. Mit dem Prinzen Ludwig habe ich Dich qesehen. wollte aber nicht stören. der gnädigste Herr sah äußerst animirt aus. -Vermuthlich steckt ihm Gertrud noch immer im Kopse. Weshalb glaubst Du das?" fragte die Gräfin aufmerksam werdend. Weil er andernfalls wohl nicht so lanae mit Dir aeplaudcrt hatte. Du bist von ausgesuchter Artigkeit, lieber Neffe," entgegnete Gräfin Holsten spottisch. . Bah, Zwischen uns Beiden dürfte Aufrichtigkeit nützlicher sein als Hof lichkeit Kann ich Dich begleiten? Ich bin mit dcn Achtuhrzug von Tiefenthal gekommen und habe Dir nicht allein viele Gruße zu bestellen, sondern auch über mancherlei Wahrnehmungen zu berich ten." Die Gräfin erklärte sich mit des Nef fen Begleitung einverstanden, und nach dezi er ihr den pelzgefütterten Umhang von silbergrauer Seide übergeworfen. stieg sie an seinem Arm die hellerleuch tete Treppe hinunter und in den ihrer harrenden Miethswagen. Der Assessor faßte sich kurz und theilte der aufmerksam lauschenden Dame in wenigen Worten mit, daß man mit Gertrud allerlei Schwierig leiten zu erwarten habe. Sie sei Rheders Erhebung in den Adelsstand abgeneigt, und ihre Wünsche würden jedenfalls von entscheidendem Einfluß auf seine Entschließungen sem. Sie ist eine Närrin! Ich will hin-
Der Grippe specifisches Heilmittel.
!vle Grippe tritt wieder epidemisch auf. Alle Aerzte wissen, daß sich dieselbe in Folge von ?r kältungen entwickelt. Sie greift stets die schma. chen Punkte des menschlichen Systems an, darin liegt eben das gefährliche dieser Krankheit. Aq.AugusbK!g,'s gamburger rnDee
ift mit soZch große Erfolg gegen dieses fchmerzhafte Leiden angewandt worden, daß viele Aer,te dessen Werth schaven und denselben häufig ver schreiben. Er wärmt das Blut, beruhigt die SIerven, lindert den Reiz, stärkt daS ganze System und beseitigt dadurch die Krankheit. Vkotkz! Nur in OrigknatVaeketen verkaust, und der echte hat die Unterschrift von Dr. August König auf jedem Umschlage. Er wird niemalt lose verkauft.
aus unv iy? ven Zlopf zurechtsetzen!" rief die Gräfin überrascht und im hochsten Aerger. Versuche es, ich bezweifle aber, daß Du viel erreichst; in gewissen Dingen war Gertrud stets starrsinnig, und das wird ient, wo sie auf eigenen ??ußen steht, nicht besser geworden sein. Uebrigens habe ich sie recht verändert aefunden, ste hat etwas Hochmüthiges angenommen, und ich meine, das kommt daher, weil ste glücklich erscheinen möchte und es doch nicht ist." Ist ihre Schuld, sie hat sich selber ihr Loos bereitet," versetzte die Gräfim Kann man ihr nicht verdenken. Wenn man sichzwischen denDoktor und Tschernowsky gestellt steht, dürfte die Wahl nicht schwer werden. Uebrigens hat es ein Ende mit der romantischen Freundschaft. Gertrud liebt ihren Wann ste ist eifersüchtig!" Diesmal hatte Grafm Holsten Nicht nöthig, die Urberraschte zu spielen, denn ste war mehr als überrascht, sie war verblüfft. Tu faselst!" rief sie. Ger:rud sollte auf lyren Mann eifersüchtig sein, der keinen Gedanken bat. der nicht ihr gehörte? Und wer erregt diese Eisersucht?" OliviaMcrveldt." O. wie maa sie nur so thöricht sein?" (Fortsetzung folgt.) Galanic Huldigung. Die Königin Elisabeth von England hatte bei ihren großen Eigenschaften, die sie zur Herrscherin würdig machten, auch eine Schwäche für. Schmeicheleien, die ihrer körperlichen Schönheit gezollt wurden. Ein englischer Memoirenschreiber jener Zeit erzählt eine solche schmeichelhafte Huldigung, welche der Komgm von dem Herzog Villa Medina von der spanischen Gesandtschaft dargebracht wurde. Der Herzog war von hervorragender. männlicher Schönheit und derband damit einen hohen Grad von Kühnheit und Ritterlichkeit. Bei einem Tournier, das zu Ehren der Königin, die bekanntlich unverhcirathet blieb, gegeben wurde, zeichnete sich Medma besonders auö, so daß er den Preis des Tage's von Elisabeth erhielt. Bei dieser Gelegenheit fragte die Königin den Gesandten auch nach dem Namen seiner Dame, für die er gekämpft hätte. Der Herzog wurde von der Frage betroffen und erwiderte endlich, er trüge allerdings in jedem Kampfe die rothe Rose zu Ehren der Dame seines' Herzens, doch wage er nicht, den Namen der Dame auszusprechen; am Tage seiner Entlassung aber wolle er der Königin das Bild übersenden, welches die Dame darstelle. Wenn es nur auch ahnlich ist?" sagte darauf die Königin lächelnd und besorgt. Das ist es sicher, Majestät!" war die Antwort des Herzogs, der sich darauf zurückzog. Bald darauf verließ die Gesandtschaft England, um an den Hof König Philipps zurückzukehren. Und das Bild Ihrer Dame, Herzog?" fragte die Königin den Granden bei der Abschiedsaudienz. Eure Majestät werden es morgen nach meiner Einschiffung erhalten!" antwortete Medina ernst. Am folgenden Tage erhielt Elisabeth ein versiegeltes Packet durch einen zurückgelassenen Diener des Herzogs. ; hastig riß sie es auf, um die Auserwählte des schönen Spaniers zu sehen. Aber wie groß war ihr Erstaunen, als sie nur einen Spiegel fand. Als sie in das strahlende Glas blickte, wußte sie aber plötzlich, wem der ritterliche Mann gehuldigt hatte, und die Königin bewahrte das Zeichen der zarten Huidigung des schönen Spaniers bis an ihr Lebensende mit der größten Sorgfält auf. Ein verlorener 23 ii r g t x in c i st c r. Mayor Thos. I. Humes von Seattle. Wash., war neulich auf einer Bärenjagd aus dem Kreise seiner Gefährten plötzlich verschwunden und blieb trotz allen Su chens über zwei Tage verschollen. Endlich fand man ihn in einem Walde, wohin er sich verirrt hatte. Der Ma yor war, während er einen Bä'.'en jagte, ausgeglitten und hatte sich ein Fußgelenk verstaucht. Plötzlich trat ein Sturm ein und der Bürgermeister verirrte sich. In der Nacht schlief er in einem hohlen Baumstamme.' In Folge seines verstauchten Fußgelenkes war er außer Stande, weit zu gehen, und seine einzige Nahrung waren Blaubeeren. Er wurde, an Erschöpfung leidend, nach Hause gebracht.
Feuer - Signale. t Pennjylv nd Markt 5 EngliZh'S Opern-HauS 6 Eastund Net Fort 7 Noble und Michigan s N. Jerjey u. Maff Ad g Pine und Nvtth 10 Kartet und Pme 11 Vermont nahe Cajl 12 N. 8 Spritzenhaus Mafs. Ave nahe Noble 23 Tklware und Walnut 11 N. Jersey Centra!. 15 Mass. und Cornell Äde 16 llsh und 11. Straße 17 Park Ave und 12 Ctr .3 Columbia und Hillflde 19 High land Ave u.Pratt Sl IllinsiS und Ct. Jee 2Z Pennshlv. und Pratt 54 Meridian und 11. Ct? 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 26 Senate Ave u. CtCIai? 27 Illinois und Tlichigan S? Pesylvanis und 1. L9 Scnatc Ave. und 13. 31 52o. 1 Spritzenhaus Ilid Ave naheMichigan zz sneriiicn und Wülnut 34 California u Scnnent 35 Blake k New Fork S6 Jnd.Aö.u. Ct. Clair 27 City Hospital 55 Blake und Nortl) SS Michigan und ÄgneS I No. Spritzenhaus Washington nahe West 42 Esendorf u Wash. 43 Missouri u New Dort 45 Meridian u Wash 46 Jllmois und Ohio ' 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pcnnfvlv. .Michiga Ll4 JUinoiZ und 20. 215 Senat Ave und 21. Ll6 Pennsvlvania und 22. 21? ?!cridian nd 16. 218 Capital Ave und 2L. 219 Broadway und 10. L21 JUinoÄ und McL?an 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und so. 235 Illinois und 33. 236 Annctta und 30. 237 No. 9. Spritzenhaus Udell und 233 Udell Laddcr Wer L3S Jsabcl und 7. 211 Meridian rnd 24. 242 Illinois u St. Clair, 243 Eldrioge ud23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. L14 Howard und IS. 315 Torbct und Paca 316 Capital Ave und IS. 317 Northwestern Ave utt S18 Ernt und 18. 319 Canal und 10. 821 Cerealine Werks 324 Vermont und Lvnn S25 3irncriu Grans ictt 326 No. 20 Spritzenhaus Haughville 527 Michigin u. Holmes. 828 Michigan U- Concrnb 341 West und McJntvre 412 Missouri u. Maryland 15 Mffouri und Ohio 415 Capitel Ave u Sco.'gio 416 Missouri u KentuuA. 417 Senate Av n. Wasd. 421 P und G Rundes E3. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Miky Ave u.JDu2 425 Wash. und Harri 426 No. is Cxntzenhaii W. Washington 427 Oliver und Virch 423 Oliver und Osgood 429 Norddke und Iork 431 Hadlcy Ave u. MorrU 422 Niver Äve u. Morris 4S4 Niver Ave und Stay 435 Harding u. Big 4 R R 426 Harding und Oliv 427 No. 19 Spritzenhv? Morris und Hardina, 438 Howard nd WWaw 439 Stockvrds 1 Ncisn und Miller 452 Howard und Lee 452 MorriS und Kap.s 456 Lambert und Bekm 457 Nordhke Ave u. ixsr mon Works 512 West und Ray 613 Aentuck Ave u. McrriL 614 Meridian und Morris 516 JllinoiS und anlas 17 Morris und Dakota 615 MorriS und Church 519 Capital A. u McCartt) K21 Meridian und Paluur 523 Pine und Lord 524 MadiZon Ave Lincoln S Meridian und Belt NR 527 Carlos und Ray 528 Meridian und Anzvna 529 Meridi . Raymond 521 Meridian u. McSarty 5Z2 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West ei 2 McÄernan und Tough. , 613 Last u. Lincoln Lcne 14 East und Beechcr IS Wright und Sander 617 McCartY und Beaty eis New Jersey u Dir AI 712 Cpruce und Profpect 713 Cnglish Are. u. Laurel 714 State Ave u. Bclt NR 715 Shelby und Beecher 716 Stete Ave und Orang 713 Orange und Laurel 719 Shelby u. Ctqe Avi 721 Lerwgton A.u Laure 723 Flctcher Ave u.Sprua 724 State Ave u. Pleesant 725 Prospikt und r'lcasa 726 Orange und HarlaR 728 Liberty und Mcek 729 Noli und South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Wasl.ml.ton Sä 813 Market und Noble L14 Ohio u. Highland Ar L15 Michigan u. Highland 81 Market u Arsenal Ad 817 Ost S. Clair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle Shcj 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Av 825 Madden's Louge Fck 82 Duck und Dorsry 827 Wash. und Veville Av 829 No. 12 Spritzenhaus cville nahe Michiga, ZI Eoutheaster Ae ud Woodside. 832 Wash. nd Tearboz 834 Coutheastern und Arsenal Avei. 825 New Dort und Tempk 912 Illinois und Maryl. . 913 Illinois nd Market. 14 Perm, nd Wosh. 9i5Dtklvare 47 Capitol Av. u Wash 43 Kmgan'S PorkhaüS 4g Straßenbahn Slle W. Washington Ctr 61 No. 10 CpritzenhauZ Jllinoiö u Merrill ö2 Illinois u Louisiana 53 Welt und South 6 West und McCarry 56 Censte Lve. u Henry 67 Meridian und Rav öS No. 4 EpritzenhauS MadrsonAv.uMor'.'iz SS Madison Sl. u Dunlop kl No 2 Haken Leiterhaus Eouth nahe Delatvare 2 Penn, u Merrill KZ Telaware u. McCarttz 4 all und McSarty es New Jersey u. Merrill 7 Virg.Av.u Brcdsha 63 Last und Prospect 6S Bicking und High 71 ?!o. 11 Spritzenhaus Vir Ave. nahe Huron 72 Last und lZeorgia 73 Eedar und eim 74 Davidson u Georgia 75 bnglish Av. u Pine 76 Shelby und Bates 78 No. 3 EpritzenhauS Profpect nahe Chelby 7S Flctcher Av. u Chelby 81 Market u. New Jn-sey 82 Delaware und Wash. S3 East u Washington 4 New Dork u.Davidsor KS Taubstummen Anstalt 8 Vcr. Staaten Arsenal 87 Oricntal und Wash. 9 Frauen-Resormat. öl No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Wer. 92 Meridian u. Gcrgia. 93 Meridian und Louth 4 Pennsylv u. Lofiana SS Virginia Ave u. Älab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohis 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 Jandes und IS. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bcllcfontaine und . 134 College Av und 20. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave u.ti 14. 139 Corncll Av und 13 141 Danoes und IS. 142 Hizhland Ave und 10. 143 Tecmnseh und 10. 145 Jttto Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 117 No. 2 Spritzenhaus HiKside Av und 16. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Av und 22. 15?. L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und lll. 156 Ctoughton u Nevman 157 Atlas und Pike. lög Blohd und PaNTpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Jrightwood I2 Arden und Depot 163 Brigbtwood und 25. 164 Rural und Lloyd ies St. Clair u. Keystone' 167 Arsenal Av und 3. 163 Bellefontaine und 28. Spezial-Signale. Ersten 2 Schlage, zweiter Alarm. Aweiten 2 Schlage, dritter Alarm, Dritten EchlZge, vierter Vlarnu R-2-1. Feuer aus und Schlauch ufgervS. SchlZge, Wasserdruck ab. 12 Schlage, 1 Uhr Mittags. Die Zo bezeichneten Signale werden nur dem Thür Wächter angegeben da an den betreffenden Straß kreujung kine Alarmklftea angebracht sind.
