Indiana Tribüne, Volume 26, Number 48, Indianapolis, Marion County, 17 October 1902 — Page 4

Jnoiana Tribune, 17. Oktober 1903J

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Indiana Tribune. Herausgegeben von der Suttberg C. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudinm Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2G9.

Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. 2er Kohlenstreik mit all seinen Uebeln hat nach 156-tägiger Dauer sein Ende erreicht. Dank der Energie deZ Präsidenten Roosevelt, der weisen Müßigung des Arbeiterführers Herrn Mitchell und wohl nicht zum Mindesten Tank dem Druck der öffentlichen Mei nung durch ihre Berufene Vertreterin, die Presse. Daß die Arbeiterschaft einen Sieg errungen hat, ist zweifellos. Ihre Union ist durch die höchste Autorität im Lande, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, anerkannt worden. Der Präsident ernannte das Schiedsgericht seinem freien Willen gemäß. Wohl berücksichtigte er die Wünsche der Grubenbesitzer betreffs der Zusammenstellung der Kommistton, aber er fügte sich auch dem Wunsche Mitckzell's, in dem er einen praktischen Arbeiterführer einberief, und besonders zufriedenstel lend ist seine Ernennung des 6. Beisitzers der Kommission, des Bischofs Spalding von Peoria, Jll. Der Bischof ist als Humanist weit über die Grenzen unseres Landes berühmt. Er ist besonders geeignet, den Arbeitern im Kohlendistrikt, die zumeist zur römisch-katholischen Kirche gehören, eine gerechte Untersuchung ihrer Veschwerden und Forderungen zu gewährleisten, er ist ein Mann von reifem Wissen und Menschenkenntniß. Edgar E. Elark von Eedar Rapids, Ja., wird der Vertreter organisirten Arbeiterthums bei der Kommission sein. Er ist ein Mann im kräftigsten Lebensalter und seit den letzten 12 Jahren Großchef des Ordens der EisenbahnKondukteure. Er besitzt das volle Vertrauen der organisirten Arbeiter. Ihre Sache scheint bei ihm in guten Händen zu liegen. John M. Wilson, der von der Pike auf dienend, es bis zum Brigade-Gene-ral gebracht hat, ist ein tüchtiger Ingenieur und als durchweg ehrenhafter Mann bekannt. Er wird jedenfalls Vorsitzer der Commission sein. Bundes-Kreisrichter George Gray ist Richter im dritten richterlichen Kreis, welcher die Distrikte New Jersey, Pennsylvanien und Delaware einschließt. Sein Wohnort ist in Wilmington, Delaware. Edward Wheeler Parker ist der Geologe der Commission, er ist gründlich in seinem Fache bewandert und ist ein Mann mit gesunden Lebensanschauungen; er wohnt in Washington. Als direkter Vertreter der Kohlenindustrie in der Commission gilt Thomas A. Watkins aus Scranton, Pa. Der Arbeiter-Commissär Carroll D. Wright wird Sekretär der Commission sein. Es steht zweifellos zu erwarten, daß die Verhandlungen der Commission öffentlich, d. h. der Presse zugänglich sein werden, denn die dritte und Hauptsächlichste Partei in der Kohlenfrage, das Publikum, hat ein überwiegendes Interesse daran, daß volle Gerechtigkeit sowohl den Arbeitern wie den Grubenbeschern wird. Marie (5. Hartmann's Testament. Das Testament der vor einiger Zeit verstorbenen Frau Marie C. Hartmann wurde gestern im Polizeigericht bestätigt. Sie bestimmt zunächst, daß ihr Sohn Charles L. ihr gesammtes Eigen thum verwalten soll; die Einkünfte aus demselben sollen für den Unterhalt ihres Gatten, Charles L. Hartmann, verwendet werden. Nach dessen Tode sollen erhalten: ihre Tochter Jda $500; ihre Tochter Frau Emma Ruske $5; diese Summe soll ihr ganzer Antheil an dem Nachlasse sein, weil die Verblichene und ihr Mann mehrere Tausend Dollars hergegeben haben, als der Gatte der Frau Ruöke bankerott machte; je ein Siebentel an dem Nachlasse sollen die Kinder der Erblasserin: Jda, Charles L., Frau Martha Kietsch, Frau Tillie Linstel, Frau Bertha Mehe und Frau Hattie Geilow, erhalten; das letzte Siebentel soll Charles L. Hartmann, welcher zum Testamentsvollstrecker ernannt wurde. für seinen Bruder Georg verwalten.

Herr Moses Rosenfeld und seine Gattin Sarah in Brooklyn haben sich nach der dortigen Freien Presse" über die Kohlennoth unterhalten und bei dieser Gelegenheit, nach dem Bericht des Herrn Moses unter Anderem gesagt: Es ist kalt," sag' iach. Jach hab' schon gedacht mer sollten machen ä Feuer," sagt die Sarah, aber iach hab' mer noch nicht kennen entschließen zu versetzen meine Diamanten. Sag' mer Moische, glaubste. daß Kohl' werd' werden billiger? Was werden mer thun wenn das Wcttcr werd' werden kalt? Warum gebt mer nich nach, wenn der Präsident Rosenfeld will es doch haben?" De derfst nicht vergessen, Sarahleben," sag' iach. dah gewöhnliche Laite wie Du im' iach haben kci Recht sich zu mischen in ä Disput zwischen die Läbcrjuniens im' die Kohlenbarone. Dc weißt doch, der Mitchell vertritt die Menschheit, im' der Baron Baer ä göttliche Mission. Jach glaub' er hat gcred't ä Druckfehler, un' hat gebraucht zwei esse anstatt zwei elle. Er hat wollen sagen ä göttliche Million. Aber auch ä soi ä Striker, mußte wissen, Sarahleben, hat zu erfüllen ä heilige Pflicht. Er muß zeigen dem Volk die Macht von die Ar bciter. Er muß beweisen, daß er kenn machen stillsteh'n ä jedes Rad in ä jede Fabrik im ganzen Land un'. daß er mich kenn machen frieren un' hungern, wenn es ihm paßt. Er hat die Gewalt auf seiner Seite, un' wenn er nicht zurückkehrt zur Arbeit, werden einfrieren die Schiffe auf'm Ozean un' die nächste Rede in der Gurgel vom Präsidenten. Er is im Stande zu schließen die Spielhäuser un' die sonstigen Estäblischmentz in der garu zen Stadt, denn wenn es ist zu kalt, kenn mer weder rühren die Arm? noch die Beine, alles Bisneß kommt zu ä Stillstand. Mer sollt es nicht glaubcn, Sarahleben, aber so ä Kohlengräber. was verdient ä Thaler un' ä halb ä Tag un' hat schmutzige Aänd' un Füß'. is thatsächlich der Bo& vom ganzen Land, un' wenn er sich weigert zu setteln seine Differenzes mit die Eigenthümer von die Kohlengruben so is das ä Arbi-Tragödie for's ganze Land. Denk darüber nach, Sarahleben, daß ä solcher Mann is im Stande zu schtoppen alle Fabriken, daß er kann auslöschen alle Gaslichter un' alle elektrischen . Lichter, un' zuschließen sogar die Kerzenfabriken im ganzen Land, un' wenn er ausharrt auf'm Streik, so haben mer die besten Aussichten zu erfrieren un' zu verhungern un' zu verdursten, un' dann werd er sich kennen stellen auf unsere Leichen un' sagen: Das is mei Werk. Bitte mer zu gratulirenAber iach kenn nicht seh'n. Moische." sagt die Sarah, wieso diese Laite kennen auf sich nemmcn so ü Verantwortung." Jach weiß. De hast ä weiches Herz. Sarahlcben. wei Gold." sag' iach. aber De mußt es ihnen nicht übel nemmen. Se kennen sich nebbig nicht helfen. Se werden gezwungen zu zeigen ihre Macht bei die Kohlenbarone, un' wenn mer es genau nemmt, sind es diese was tragen die Schuld an die ganze Situaßion. Wenn se wären willig nachzugeben, so wär' es nicht nöthig for Vit Kohlengräber zu schtoppen zu graben die Kohlen, un' die Schiffe kennten wieder fahren, un' die Gämblinghäuscr un' die sonstigen Estäblischmentz thäten wieder kommen in Betrieb, un' alle Lichter würden angezündet, un' es wär vorüber un' vorbei mit der Gefahr vom Erfrieren un' vom Verhungern un' vom Verdursten, un' es wär' vorhanden keine Nothwendigkeit, daß De bringst Deine Diamanten zum Onkel. Also wenn mer'S nemmt genau, so sind es die Kohlenbarone un' nicht die Arbeiter was sein Schuld an alle die Trubel." Aesoi." sagt die Sarah, äsoi! Also die Kohlenbarone sein es? Maische." sagt se, iach kenn nicht seh'n wie diese Laite kennen auf sich nemmen die Verantwortung." Nu," sag 'iach, wenn mer's nimmt genau, so sind die Kohlenbarone doch nicht allein Schuld -an der ganzen mießen Geschichte. Die Arbeiter, mußte wissen, wollen nicht nachgeben . . ." Aber Du hast doch eben gesagt, daß es sein die Kohlenbarone . . ." Jach weiß, u'a' wenn mer's genau nimmt, sein es auch die Kohlenbarone." Also die Arbeiter hab' keine Schuld ..." Die Arbeiter haben auch Schuld, Sarahlcben. Dann hat se d'reingeschaut - sehr dumm un' hat geschüttelt mit'm Kopp. Wenn se haben beide Unrecht." sagt se dann, so is es ä Unglück, daß se haben nicht gehört den Präsidenten Rosenfeld." Das is es, Sarahleben, mei Gold."

Druckfehler. Bei diesem Vereinsabend bel(ä)stigte unter Anderen auc Herr Mayer das Publikum mit, seinen Vorträgen. Ein Entdecker. Schlaumann.' Ich habe ihn entdeckt." Vaumann: Wen?" Schlaumann: DenUntcrschied zwischen einemRaucher und einer Lokomotive." Baumann: Wieso?" Schlaumann: Der Raucher zi ht erst, dann dampft er; hingegen die Lokomotive dampft erst, dann zieht sie."

?cr neue ,,ülcitias' Londons, Smyth Pigott hat nach dcn stürmischen Auftritten, dic seine Predigten in der LondonerVorstast Clayton deranlaßt, den Staub Londons von seinen Füßen geschüttelt und ist nach Spaxton abgereist, von wo er gekommen war.' Dort befindet sich nämlich das Mutterhaus dieser neuen Sekte der Agapamoniten, die Arche der Liebe," wie Pigott's Vorläufer Princc die von ihm gegründete Niederlassung getauft hat. Sie ist mit einer hohen Mauer umgeben u. enthält eine prächtige Kapelle sowie eineAnzahl luxuriös eingerichteter Häuser, die von den Brüdern und Schwestern der Familie der Liebe" bewohnt .werden, wenn sie sich eine Zeit lang aus dem Getriebe der Welt zurückziehen wollen. In seiner letzten Predigt, die ihm beinahe sehr theuer gestanden hätte, wenn nicht die Polizei rechtzeitig eingeschritten wäre, kündigte Pigott sich mit folgender Gotteslästerung als der neue Messias an: Bevor Christus zum ersten Male kam, wurde einMann gesandt, .um ihm den Weg zu bereiten. Sein Name war Johannes. Er kam. um zu verkünden, daß die Kirche von ihm abgefallen sei, dessen Namen sie bekannte, und er kam, um sie zur Buße aufzufordern. Als der Mann erschien, tern Johannes den Weg bereitet hatte, nannten sie ihn einen öffentlichen Sünder und Trinker, einen Freund von Sündern und einen Gotteslästerer. .Für das zweite Kommen des Messias wurde ein Mann von Gott gesandt, dessen Name .Bruder Prince war. Nur wenige vernahmen seine Botschaft. Die Kircben oerwarfen ihn als einen Ectte'läsierer und gottlosen Menschen. Aber Gottes Weisheit zeigt sich von Neuem. Denn diejenigen, welche die Botschaft empfingen, haben den empfangen, der jetzt gekommen ist. Nicht als Pastor dieser Kirche stehe ich vor Euch, sondern als der von Neuem gekommene Sohn Gottes. Ich bin gekommen in meinem eigenen Fleische, gekommen, um ewiges Leben allem Fleische zu geben." In der Claytoner Kapelle, in der Piaott diese Botschaft" verkündete, sieht es wüst aus. Fenster sind zerschlagen, Bänke zerbrochen und die Anlagen zertreten und v-nichtet.' I Tunkcl. Eine noch unaufgeklärte Selbstmordgcschichte hat sich in Algier zuge-. tragen. Dort trctf eine junge Dame ein. die von Marseille kam und dic Allüren einer eleganten Halbweltlerin hatte. Sie stieg im Hotel ab, ließ an Bord des im Hafen liegenden russischen Kreuzers Siandart" einen Brief tragen, der an den Prinzen Wladimir Troubetzkoi adrcssirt war. Spät Abends erschien im Hotel ein russischer Herr, der sich in das Zim-. mer der Dame begab. Bald darauf siel ein Schuß. Die Thür des Zimmers, das die Fremde bewohnte, wurde aufgerissen. Die jung? Dame stürzte. Hülse rufend, heraus. Das Hotclpersonal eilte herbei und fand im Zimmer den russischen Besucher blutbedcckt amZoden liegen. Er hatte eine Schußwunde an der Stirn und war bestnnungslos. Er erholte sich indessen bald und. erzählte, er habe Selbstmord begehen wollen, er bäte aber um Diskretion. Am folgenden Morgen verließ er das Hotel und begab sich an Bord des Standart", wo er den Arzt rufen ließ, der indessen erklärte, die Kugel, die über dem linken Auge sitzen mußte, nicht entfernen zu können. Der Russe wurde in das Militärhospital zu Algier gebracht, w? er noch in Pflege liegt. Der Standart" lichtete dic Ankcr. Die junge Dame verschwand aus dem Hotel. Im Fremdenbuch war sie als Madame de la Cour de Russie" eingetragen. Die mysteriöse Geschichte wurde ruchbar, und die algerischen Blätter meldeten erst gerüchtweise, dann bestimmt, der russische Herr im Hospital wäre der russische Großfürst Paul Alexandrowitsch, der bekanntlich mit der Frau eines Ingenieurs das Weite gesucht hat. Infolge dessen theilt nun die Agcnce Havas" mit. es handele sich nicht um denGroßfürsten. sonlern um den Prinzen Wladimir TroubetzkoZ, der angeblich im Rausch nach einem reichlichen Souper sich mit dem Revolver verwundet haben soll. Maßstab. Ich sage Ihnen: mein Junge spricht Französisch rote Teutsch." Na, da wird ihn so leicht lein Franzose verstehen." Wahrscheinlich. Unteroffizier (zum gestürzten Husaren, der nicht gleich aufsteht) : Kerl, ick jloobe, Sie fühlen sich als königlich preußischer Husar och uff'n Boden wohl?" Volks Hygiene. Milchbauer (zu seinem Knecht, den er an der umpe überrascht): Hallunke, wart'. Dich wer' ich lehren, das Wasser mit Milch zu verdicken!" , Die Kompagnicdichtung. Kritiker: Ihr Schwank ist zur Halste ausgepfiffen worden." Der eine Auto? (zu seinem Compagnon): Meine Hälfte ist das sicher nicht gewesen!" Sein Sport. , Er war ein Fex. . Es war und blieb sein Losungswort Bis an sein End' allein der Sport. Mit jedem Sport stets in Connex Galt er als Schwimm- und Ruderfcr, Als Fußball-. Schlittschuh-, Segel-, Als Billard-, Schach- und Kegel-, Als Kraxcl-, Tennis-, RadelUnd Reitfex ohne Tadel. Und als sein Geld war endlich er, Da würd' cr noch Konkursner.

Merkwürdiges Wiedersehen. ZZegcgnung zweier alter Solöaten, dir 1866 gegeneinander gefochten. Die Garnisonkirche in Vrünn, Mahren, war unlängst der Schauplatz einer rührenden Szene. Ein reichsdeutscher Tourist, Wilhelm Raders, der sich aus einer Vergnügungsreise durch Oesterreich befand und seine Tour in Brünn unterbrach, kam bei Besichtigung der Stadt auch in die Garnisonkirche. D, hin führte ihn die Erinnerung an seine Militärdienstzeit. Raders diente als junger Mann im 4. Magdeburgischen Jnfanterie-Regiment Nr. 66, und mit diesem war er nach der Schlacht bei Königgrätz im Jahre 1866 nach Brünn gekommen. Als er nun auf der oben erwähntenVergnügungstour die Vrünner Garnisonkirche in Augenschein nahm, stellte sich ihm der Meßncr dieser Kirche, Komanschek, als Führer zur Verfügung. Raders erzählte seinem Begleiter, daß er in Vrünn kein Fremder sei, denn schon im Jahre 1866 habe er hier geweilt. Raders begann von der Schlacht bei Sadowa zu erzählen und bemerkte, daß er sich noch genau des ihm gegenüber gestandenen ungarischen Fahnenträgers erinnere. Da blitzte es in den Augen des Meßners; denn auch er war bei Sadowa dem Feinde gegenübergestanden, ja, der Fahnenträger, der sich dem Gedächtnisse des Feindes so fest eingeprägt hatte, war kein Anderer als Komanschek selbst. Er hatte bei dem 61. Ungarischcn Jnfanterie-Regimente gedient und war dessen Fahnenführer. In der Schlacht bei Sadowa traf ihn eine feindliche Kugel, aber cr schleppte sich sammt der Fahne in ein Gebüsch, wo ihn österreichische Kameraden auffanden, und rettete so die Fahne. Man kann sich die freudige Ueberraschung der beiden Männer, die einander im Jahre 1866 Aug' in Aug' gegenübergestanden waren, wohl vorstellen. Nun begann man erst recht alte Erinnerungen auszutauschen,, und die Feinde" aus dem Jahre 1866 waren bald gute Freunde. Komanschek lud seinen alten Kriegsgenossen in sein Haus und ließ durch Zeugen aus dem Jahre 1866, durch seine Uniformen und Dekorationen seine Identität mit dem damaligen Fahnenträger erhärten. Raders, der es beim Militär bis zum Oberleutnant gebracht hatte, später Fabrikant geworden war und jetzt Rentier in Dresden ist, setzte dann seine Reise fort. Natürlich gab ihm sein alter Feind" und dessen Sohn, der in Brünn Postbeamter ist, das Geleite zum Bahnhöfe. Beherztes Kind. Die achtjährsge Helen McMillen in Hagerstown, Md., verscheuchte neulich einen Einbrecher, der in Abwesenheit der Eltern das Haus betreten und "sich angeschickt hatte, dasselbe zu berauben. Hdlen hörte den Mann im ersten Stockwerk umher gehen und rief von der Treppe herab: Es wäre besser, Sie gingen, Vater kommt mit der Flinte!" Der Einbrecher ließ die schon zusammengeraffte Beute im Stich und machte sich eiligst aus dem Staube.

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