Indiana Tribüne, Volume 26, Number 47, Indianapolis, Marion County, 16 October 1902 — Page 4

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Zndwna Tribüne. HerauSgeAtden von der utenderg G. Indianapolis, Ind. öarry O.Thudium - ? . . Präsident . Geschäftsloeal: No. 31 Süd Delaware 'Straße. TELEPHONE 269.

Entere i at the Post Office of Indianapolis as sccond dass matter. Lotto und Llvcrglauve. Im italienischen Volksleben ist viel (eicht nichts so vom Aberglauben durchtränkt, wie das unter dem Namen Lotto vom Staat veranstaltete Glücksspiel. Man hat eine ganze kabbalistischc Bibliothek darüber, und Zauberer und' Hellseher oder vielleicht audjj Schwindler gründen aus dem Äberglauben der Lottospieler ihre Existenz, indem sie gegen Vergütung die Ge-wnrn-Nummern vorhersagen, unbegreiflicherweisc aber selber nicht spielen. In jeder Gegend giebt es außerdem noch ganz besondere Quellen für die Erlangung der Gcwinnzahlen, so im Rom unter zahlreichen anderen das mystische Geflüster, welches die Seelen der Gehenkten führen auf dem Wege, den, sie einst zur Richtstätte gepilgert, freilich dringen diese gcheimnißvollcn Töne nicht an das Öhr nüchterner, skeptischer Menschenkinder, sondern sind nur denen vernehmbar, die in mitternächtlicher Stunde dort für die Gericbteten beten. Begiebt man sich Freitag Nacht auf die Via Giulia, wo das neue Gefängniß liegt, so wird man verschiedener Gruppen, namentlich von Frauen aus dem Volke, ansichtig, die, das Haupt in Shawls eingewickelt, die Mitternacht erwarten. Allmählich tauchen aus dem Halbdunkel der benachKarten Gassen immer neue Gruppen auf, alte Weiber zumeist, abcr auch junge Burschen oder Brautleute, denen das Hcrz zwar voll, aber die Börse leer ist. Jetzt kundtat die'Uhr des Kerkc'rthums die zwölfte Stunde an. wie durch einen elektrischen Schlag strömt Leben in die stummen Gruppen und Personen, sie zeben zum Eingang des Gefängnisses, verbeugen sich davor und küssen inbrünstig die Thür, dann li wegen sie sich, den Rosenkranz in der Hand, in schweigsam ernstem Zuge die Straße hinab bis zum Arco della Morte, wo sich die nächtlichen Pilger sonderbarerweise in zwei Reihen spalten, von denen die eine die Wanderung über die Via Giulia fortseht, während die andere zur Via bei Farnesi abschwenkt. Es giebt zwei Erklärungen für diese Zwcitheilung, nach der einen wollen die Pilger nicht am Giordano BrunoDenkmal vorüber, nach der anderen sind die Galgen-Kandidaten eben über die Via Giulia und nicht die Via dei Farnesi zu den Eerchi gegangen, wo der Henker an ihnen sein blutiges Amt vollzog. Die weitaus stärkere Abthei' lung zieht über Piazza Farncse, Via dei BaullarZ. Eampo di Fiori, wo das Giordano Vruno-Denkmal steht, San Carlo a (iaiinari, Via Faleguami, Pia?,a delle Tartarughe, Via Funari, CampiteM. nach' Piazza Montanara. wo sie sich mit der anderen Gruppe auf's Neue verschmilzt. Durch die Via Bocca della Verila gelangt man dann zu den Eerchi, und hier, aus einer Osteria. dringt, wie die abergläu-" vlschen Leute emmuthig behaupten, der Ruf: .45 Primo Estratto!" Dies bedeutet, daß Jemand von mchrerenZahlen schon auf eine einzelne spielt, wobei freilich wenig herauskommt, da es viel leichter ist. als zwei oder drei, oder gar vier Zahlen' unter 90 zu errathen. In- diesem'' ÄMnblick schlägt die Uhr der benachbarten Kirche San Giovanni des Enthaupzctcn ILZ.'was Viele deranlaßt, die 12 als zweite Zahl ' zum Ambo zu wa'hlen, diese küssen die Kirchenthür..und entfernen sich. Alles lauert nun voller Spannung auf neue Winke der dankbaren Armesünderseelen. Da steckt ein Frauenzimmer auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes ihren Kopf durch's Fenster und schreit etwas hinab. Sofort ist die Menge einig, daß man 23 gleich Junqfer sehen müsse, und damit ist auch der Terno fertig, nämlich 29 gleich Tag des helligen Johannes dos Enthaupteten, 23 gleich Jungfer und 70 gleich Kirche. Am nächsten Tage soll der Waisenknabe, dem man me Augen verbindet, die Gewinn-Nummern des Lotto aus der Trommel ziehen. Es kommen zum Vorschein 45, 12. 29, 28. 70 .... Unter dem römischen Volk herrscht große Erregung. Ein paar Dutzend alte Weiber, Brautleute und andere abergläubische Personen haben im -Lotto gewonnen, frelllch mcht über mäßig viel, da die armen Leute nur wenige Soldi zu setzen pflegen. Aber nächsten Freitag werden andere hinausziehen zur Via Giulia und zu den Eerchi, und man wird Alles zusam menraffen und auf dieNummern setzen, welche die Seelen der Gehenkten in mitternächtlicher Stunde denen, die für ihr Heil beten, zuflüstern. Und damit erhält ein jahrhunderte alter Volksaberalaube, den nur die Aermsten im Geiste vor dem Verschwinden bewahrten, neues Leben und fordert von dem analphabetischen Volke neue Opfer. Herausgeplatzt.' Untersuch, ungsrichtcr: Hm, Ihr Komplice hat mir die Handlung viel deutlicher, vcr ständlicher erklärt." Gauner :.,Ja, wissen ö. Euer inaoen,. ocr ilcrl it mir im Site? über!" -

Die Heilung der Tollwut!). Bevor das Pasieur'sche Verfahren ie Hunds.uth entwaffnete, war diese

Seuche beim Volke sehr gefürchtet; mit unmenschlicher Grausamkeit ging man zuweilen gegen die unglücklichen Opfer vor. So soll es in Rußland häufiger vorgekommen sein", daß man Personen, die von tollen Hunden gebissen worden waren, sofort mit Strickcn band und auf's Feld warf, wo sie Hungers starben. Jetzt besteht auch in Moskau eine Pasteur - Anstalt, in der sich jährlich etwa 2000 Menschen aus ganz Rußland einfinden. um eine Behandlung durchzumachen. Ueber diese Behandlung theilt der .bekannte norwegische Nordllchtsorscher Prosessor Birkeland, d:r sich gleichfalls genöthigt sah, die Anstalt aufzusuchen. in Aftenposten" einige interessante Einzelheiten mit. Birkeland war in Archangel von einem tollen Hunde gebissen worden, er reiste sogleich nach Moskau. Als Heilmittel dient das Rückenmark eines tollen Hundes. Sofort nach dem Verenden des Thieres wird ein Theil des Rückenmarks herausgenommen und unter die Haut eines Kaninans eingeführt. Dieses Kaninchen erkrankt nach vier bis fünf Tagen, bekommt Lähmung in denBeinen und stirbt eimge Tage danach. Dann wird das Rückgrat herausgenommen und in einem Glasbehälter über Aetzkali zum Trocknen aufgehangt. Unmittelbar nach dem Tode des Kaninchens ist das Rückenmark außerordentlich giftig, etwa wie Blausäure oder Strychnin. Jedes Thier, dem ein kleines Theilchen eingeführt wird, erkrankt nach einiger Zeit und stirbt im Allgemeinen nach Verlauf von drei Tagen. Wird aber das Rückenmark zum Trocknen aufgehängt, so verliert sich die Giftigkeit allmählich, so daß sie nach zehn Tagen Nicht mehr qefährlich ist. Man kann es dann zu Pulver stoßen und eine Flüssigkeit daraus herstellen, die ohne Gefahr Menschen eingespritzt werden kann. Pasteur entdeckte nun, daß, wenn man mit Einspritzung dieser Flüjigkeit bcqinnt. man mit einer stärkeren fortfahren kann, die aus einem acht Tage alten Rückenmark hergestellt ist. Dann kann man o:s zu einem zwei Tage alten Rückenmark hinabgehen, weiter aber nicht, da ein frisch genommenes Rückenmark zu giftig ist. Ein Rückenmark wird zu etwa 60 Einspritzungen verwandt. Würde einem Menschen sofort eine Einspritzung von einem zwei Tage alten Ruckenmark gemacht werden, so würde er an Toll wuth sterben. Gewöhnt man ihn aber allmählich daran, so vertragt er .die Gabe ohne Schaden. Daß man sich an verschiedene Gifte gewöhnen kann, z. V. an Arsenik und Morphium, ist bekannt genug. Ein Morphiumsüchtiger kann sich nach Einnehmen einer Gabe, die dreimal so groß ist, wie eine sonst für einen kräftigen Menschen todtlich? Menge, wohl und munter befinden. Auf diese Erfahrung gründet sich Pasteurs Behandlung der Hundswuth. Wenn em Mensch von einem tollen Hunde gebissen wird, dauert es in der Regel einen Monat oder zwei, bis die Seuche ausbricht. sosern sie überhaupt ausbricht. Der Mensch ist gegen die Seuche widerstandsfähiger als Thiere. Man kann annehmen, daß jeder Hund, der von einem tollen Hunde gebissen wird, der Tollwuth verfällt.' abervon gebissenen Menschen erkranken nur 25 Prozent. Bricht die Seuche aus. tritt der Tod ausnahmslos innerhalb drei Tagen ein. Werden indessen gebissene Menschen durch tägliche Einspritzungen' einige Wochen hindurch an das verhängnißvolle Gift, gewöhnt, dann fallen nur etwa Prozent der Gebissenen der Seuche zum Opfer. Zu diesem Ergebniß ist man in der Moskauer Anstatt gelangt, wo in 16 Jahren etwa 16.000 Fälle behandelt wurden. Jetzt melden sich, wie erwähnt, jährlich etwa 2000 Menschen zur Behandlung. Im Jahre 1900 betrug die Zahl 2126 Personen. Davon wurden 301 sogleich wieder zurückgesandt, da derBiß für ungefährlich erachtet wurde, 37 Personen verschwanden, und zurück blieben 1155 Männer und 33 Frauen. Davon waren 1506 von Hunden. 164 von Katzen. 44 von Wölfen, 39 von Pferden, 13 vonKühen, 6 vonSchweincn, 2 von Füchsen, 1 von einer Ratte und 8. von Menschen gebissen werden. Von .ihnen starben nach der BeHandlung 17 Personen, und zwar meistens solche, die von Wölsen gebissen waren. Andere 12 erkrankten einige Tage nach der Anmeldung und starben, während 5 schon bei der Ankunft erkrankt waren. Kranke, die mit der Hundswuth erkranken, werden- nicht mit Serum behandelt, sondern bleiben isoliert, und man gibt ihnen Morphium, um die Schmerzen zu stillen, denn sie leiden schrecklich an Athemnoth. DerArzt der Anstalt, Dr.Bary, erzählt, er habe noch nie Kranke gehabt, die nicht gethan hätten, um was er gebeten habe. Niemals habe ein Kranker gebissen, der Arzt führte dies 'auf die humane Behandlung zurück. Nur zweimal hätten Kranke zu ihm gesagt: Lieber Arzt, gehen Sie hinaus, ich fürchte, ich könnte ' Sie beißen." Außer Frage stehe jedoch, daß ein Kranker, der zum Fenster laufen wolle, um Luft zu holen.' und den man daran zu hindern suche' öder den man binden wolle, beißen und sich in 'jeder Weise-wehren toinfcc- ' " : '

Preise wegen hübscher Decoraiioncn vertheilt.

Das von der Herbstfest-Bereinigung ernannte Comite, die Geschäftshäuser zu bestimmen, welche wegen hübscher und des Festes angemessener Decori rung zu Preisen berechtigt waren, hat seine schwierige Aufgabe beendet. Das Resultat ist folgendes : 1. Preis When Clothing Co." 2. Preis .Kahn Tailoring Co." 3. Preis Joseph Rink." 4. Preis The Kingston." Lobende Erwähnung erhielten : Eagle Clothing Co." People's Outfitting Co." BÜß Swain Co." New York Store." Das Preisrichter-Collegium bestand aus den Herren : Carl H. Lieber, Herbert W. Foltz und Rudolph Schwartz. Die Gesammtpreise heliefen sich auf SS00. Angeblicher Pensionsschwindler Findet temporäres Quarter in unserer Jäil. Hülfs Bundcsmarschall Rankin brachte gestern aus dem Soldatenheime in Marion einen sich John Redmond nennenden Mann hierher und quartierte denselben vorläufig in der Jail ein. Redmond ist nämlich des Pen-sions-Schwindels beschuldigt. Special-Jnspector'E. M. Taber vom Pensions-Amte behauptet, daß Redmond der Regierung ein Schnippchen geschlagen habe, indem derselbe angab, in der Schlacht bei Gettysburg verkrüppelt worden zu sein, während er die betr. Hand bei der Arbeit .in einer Sägemühle in Pennsylvania verloren habe. Redmond soll deshalb nach Pennsylvania ausgeliefert werden. Local-Politisches. Der Deutsch -Amerika nls ch e D e m o k r a t e n C l'U b hält heute Abend U O. Keller's Halle seine regelmäßige Versammlung ab, zu der alle Mitglieder und Freunde der. selben herzlichst eingeladen find ; denn dieses ist die letzte Versammlung vor dem Wahltage und werden sämmtliche Candidaten der Partei derselben bei wohnen. Auch für Erfrischungen wird gesorgt sein. ' Am nächsten Montag findet in der Tomlinson Halle wieder eine große republ. Campagne-Versamm-lung statt. Der Redner des Abends wird Schatzamts-Secretär Leslie M. Shaw sein. ' : '" Die St aats.W ahlbehörde ordnete gestern den Druck von 1,700,. 000 Ballots an, mit welcher Arbeit heute Morgen begonnen wurde. Ver treten auf dem Ballot sind folgende Parteien : Demokraten, Republikaner, Prohibitionisten, Volks Partei, So cialisten und Socialistische Arbeiter Partei. . . Personal-Notizen. Herr und Frau John Lipman derkünden die Verlobung ihrer Tochter, Frl. Lillian L. Lipman, mit Herrn Philipp P. Efroy'm s o n. Dieselben werden am Sonntag Abend von 8 bis 11 Uhr in No. 610 Ost Ohio Str. ihre Freunde empfangen. ,,, , . Grundeigenthums Uevertragungen. Berichtet von der Jndiana Title GuarantyK Loan Co", No. 129 Ost Market Straße. Henry G. Dockweilcr an James A. Skinner, Lots 153 und 154, Johnson ck Hogshires E. Washington Straße Add. $1700. Charles M. Croß an Amos Meier, Lot 6, Block 3 Lot 3, Block 1. Myers Union Place Add' S6000. Jsaac Ash an James H. Love, Lot 26 und 27, RobbinS & Hubbars Hill Place Add. $2500. David M. Parry an Josiah W. Thompson u. A.. Lot 33, Julian u. A. Sub. und Add. 'vn Jrvington. $1500. Lawrence F. Hurst u. A. an James H.'Lode, W. i, Lot 72 und Theil von 69, Julian u. A. Sub. und Add. an Jrvington. $1750. Thomas Y. Noble an Samuel E. Berry, Lot 19, McCormicks Sub. von Außenlot 17. W. W. R. $1300. Elzie I. Moore u. A. an Christian Wiese, S. , 64 Davidsons Sub. Außenlot 45 etc. $2300. - . .

Welche Verheerungen die anhaltende Dürre in Australien im Zefolge hat, läßt sich beispielsweise aus einer Schilderung der in Mngara, einem Städtchen an der Bahn nach

Bnsoane, mit vorwiegend Ackerbau treibenderBevölkerung, erkennen. Dort haben fämmtliche Fleischer ihre Läden schließen müssen, weil Schlachtvieh entweder gar nicht oder nur zu unerschwinglichen Preisen aufzutreiben ist. Die Einwohner zachen dafür auf die wenigen Beutelthiere Jagd, die bis jetzt noch von einer Kugel verschont geblieben sind. Die Ernte ist dazu total vernichtet, da die unverhältnißmäßig warme Witterung die Halme aU lenthalben vorzeitig emporschießen ließ und diese v?n den scharfen Nachtfrösten der letzten Wochen nunmehr getödtet sind. Das Vieh stirbt zu Hunderten, da Futter aus Hunderte von Meilen entfernten Orten mit der Bahn herbeigeschafft werden muß, was so -viel Unkosten verursacht, daß selbst diejenigen, die ihre Viehbestände bis jetzt nothdllrftig am Leben erhal ten haben, sich gezwungen sehen, diese einfach zu Grunde gehen zu lassen. Und wie in Bingara, so sieht es fast llllenthalben aus. nicht blos in NeSlldwales, auch in Queensland und den anderen Staaten. DerAbbeLemoine. PH:losophieprofessor am großen Seminar von Rennes, stattete feiner Schwester Fräulein Lemoire in Erce bei Liffre einen Besuch ab. Zu Ehren des lieben Gastes wollte die alte Dame das Essen selbst zubereiten. Dabei fingen ihre Kleider Feuer, ohne daß sie dessen im ersten Augenblicke gewahr wurde. Erst als die Flammen hoch emporschlugen, suchte sie sich zu retten. Durch den Wind wurde aber das Feuer noch stärker angefacht. Äußer sich vor Angst und Schmerz stürzte die Unglückliche in das Zimmer ihres Bruders, der die Flammen mit einem Federkissen zu tu sticken suchte, was ihm auch schließlich gelang. .Es war aber zu spät. Fräulein Lemoine hauchte bald darauf ter fürchterlichen Schmerzen ihr Leben aus. Auch der Abbe Lemoine ist an Armen und Händen furchtbar verbrannt. Eine Frau G ott sch l in g in Breslau. die Wittwe eines Postsekretärs, hatte nach dem Beispiel der genialen Madame Humbert in Paris einen Betrug inscenirt, dessen Erfolg recht respektable Summen waren. Die Dame hatte in einem Hause der Thiergartenstr'aße eine Wohnung gemiethet und hochelegant möblirt. Sie trat sehr vornehm -auf und wußte unter dem Vorgeben, ihr sei aus Italien eine Erbschaft in Höhe von einer halben Million, zugefallen, Kaufleuten und Handwerkern bedeutende Geldsummen zu entlocken. Einen Geschäftsmann schädiate sie um 16.000 Mark und noch weit mehr.nämlich mehr als 100,000Kronen, gab ein vertrauensseliger Karlsbader Hotelbesitzer der reichen Erbin". Schließlich kam aber der Bctrug an den Tag. und die Vreslauer Frau Humbert" wurde verhaftet, war also unglücklicher als ihr großes Vorbild an der Seine. renze No. 1 W. Washington Str (MerchanU National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nac) und von Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. ' icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthuln. Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht erden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags, noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. fficl: Jndiana Trust Building. Ecke Washington Str. & ixa. Ave. Capital ... .81 ,000,000 SurPluS....... . . .. ... 125,000 Samstag Nachmittag geschloffen.

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