Indiana Tribüne, Volume 26, Number 47, Indianapolis, Marion County, 16 October 1902 — Page 2

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ndiana Tribüne, 16. Oktober 1902.

Durst....

hat Jeder, aber der beste Platz ih zu stillen, ist nicht Jedem bekannt, Wenn in der Nachbarschaft, geht Aur (Scrnühltchcn (Sehe von Gtm JLstxlz:1aLZxX9 Ecke Noble und Market Str., wo jederzeit ein guter Lunch, die besten Getränke und Cigarren verabreicht werden und der Aufenthalt im schönen .Sommer garten Jedermann ein Vergnügen macht. GE0. PETER HAMMER!!, Besitzer deö Jefferson ;-: Hauses 115119 Oft South Straße. und der . Columbia Halle, Cüi Delaware und McCarty Straße. . Zwei Wirthschaften echt deutscher Art. ' Ein kühler Trunk und eine reichbesetzte Tafel harren der Gäste. Kost und LogiS per Tag oder per Woche. . . Jedermann freundlich eingeladen. EDWARD A. HARMEIIIIIG,' Eigenthümer 0 Nord Delaware Str. NeueS Telephon 2253. L. A. RooS und Allen McCauIcy, Schankkellner. nmel Molf Sample Room, ' Beste Weine, (iquöre und Cigarren Feines Pooltis Zimmer. 3533 W. Michigan Str. Indianapolis, Ind. Chas. B. Pierson, Nachfolger von Christ. Roepke. , No. 1357 Shelby Strabe. Wirthschaft, Kegelbahn und Sommergarten. Freie Conzerte im Garten jeden Samstag Abend, wozu Jedermann freundlichst einge laden ist. eier Lunch von v bi 1 Uh und 4 l 7 dend. Chas. E. Pierson, lter Phon rottn 492. 1357 Gl ZKH Ztt. Marion ParkHotel und ...Sommer-Garten... JAS.n.JONES . . Eigenthümer. No. 1165 West 18. Straße. Xic Riverside Park ffar halt vor dem Jotel an. , Phsnes : Tltu, 2559 1 Hit, Stonm 621. ' 5tne erste Klaffe Wirthschaft steht mit dem Hotel i verbindang. Chicken Supper nnfere EpezialitZt ; andne Seil kateffen, tt jeder TazeS,eit auf Bestellung servirt. SampkRoom 835 un 837 Jndiana Ave. Beste Weine Liquöre und Cigarren. Guter Lunch Morgens und Nachm. jenry Schwarz ...ffeine Weine... Liquöre, Cigarren Znnd Tabak. No. 2602 Weft Michigan Str. , Feiner Lunch von Morgms 9 bis 12 NZr und von 4 bis 6 Uhr Nachmittag. P. y. Vroderick. Hotel und Sample Noon. No. 2546 West Michigan Straße. Neue, Telephon 427. Thos. E.Hadley, Blech- u. Blecheisen-werkstätte. Metall-Dächer, Dachrinnenl und Dosn SpoutS" reparirt........ 14G Kenwcky Ave. 131 Senate Ave. Neues Telephon 1C06.

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Dänisch Westittdiett. Rede des dänischen Premiers für die Abtretung.

Die Vorlage vom Parlament in 1. Lesung angenommen. Arbeiter Debatten im deutschen Neichstag. Tie deutschen Grubenarbeiter belfen den amerikauischen Slreikern. Abreise der Burengenerale nach Berlin. - , Leopold v. Belgien's neuester Streich. . Dänemark. Die Abtretung Dänisch. , West Indiens. Copenhagen, 15. Olt. Im Landsthing" begann heute' die VerHandlung über die Abtretung von Dä? nisch.West-Jndien an die Vereinigten Staaten. Minister.Prüsioent Duentzir erklärte, für verantwortliche Kreise gebe, eZ nur zwei Möglichkeiten: die Abtretung der Inseln oder die Erhöhung der jetzt schon großen Auslagen für ihre Erhaltung und Entwicklung. Der Minister bemerkte ferner, er habe die schriftliche Zusage der anten konischen Regierung daß den Waaren der Inseln freie Einfuhr nach den Staaten genährt würde. Nach weiteren Reden für und wider den Vertrag wurde die Vorlage in erster Lesung angenommen. ' Deutschland. Geldsendung für die arne r i k a n i s ch e n S t r e i k e r. B e r l i i n . 15. Cct. DaZ Gen tral-Comite des Deutschen Grubenar-beiter-Verbandes hat den streikenden Kohlengräbern in Amerika $1250 übersandt und die Verbandsmitglieder angewiesen, keine Ueberzeit zu machen, um den Kohlenbedarf für den Export zu vergrößern, hinzufügend: Wie unsere Kameraden wissen, stnd die amerikanischen Grubenarbeiter seit fünf Monaten in einem großen Kampfe gegen eine gigantische Kapitalverbindung begriffen, und letzte Woche smd auch unsere Brüder in Frankreich an den Streik gegangen." Dem Anschein nach steht den arbeitenden Elafsen Deutschlands ein harter Winter bevor. Viele Gesellschaften melden,'daß die Geschäftslage keine Besserungzeichen aufweist. Die städtischm Behörden erwarten, daß die öffentliche Mildthätigkeit in noch Höherem Grade in Anspruch genommen wird als im verflossenen Winter und der Bürgermeister von Frankfurt am Main hat eine städtische Bewilligung von 31.000,000 in Aussicht gestellt, um durch Vornahme verschiedener Arbeiten den Arbeitern zu helfen. Die Bu re n-G e ne r ä l e. -Berlin, 15. Olt. Die Norddeutsche Allgimeine Zeitung kündigt heute offiziell an, daß die Buren-Ge-neräle nicht von Kaiser Wilhelm in Arding empfangen werden. Von der Anwesenheit der Generäle in Berlin wird amtlich keine Kenntniß genommen. John B. Jackson. Berlin, 15. Okt. Der. neuernannte amerikanische Gesandte für Chile, John B. Jackson, reist im Dezember von Berlin nach Santiago ab. Als erster Sekretär der Berliner Botschaft nimmt er eine hervorragende Stellung ein, theils wegen seiner genauen Vertrautheit mit der deutschen Politik, theils auch wegen seiner gesellschaftlichen . Eigenschaften. Seine ge--naue Kenntniß des Gothaischen Almanachs" war seinen diplomatischen Collegen an anderen Gesandschasten wohl bekannt und es ergab sich das eigenarti gen Schauspiel, einen Amerikaner vor Europäern ü&erj Aang-Fragen consultirt zu sehen. Jackson'S Abgang wird von den hiesigen Amerikanern sehr bedauert. Budde's Pläne. Berlin, 15. Okt. Preußen beabsichtigt, sechs der Hauptbahnen, die sich noch in Privat-Händen befinden, zu erwerben. Die erste Bahn ist diePreußische Südbahn, die zweite dieMarienburg-Miam. ka, die dritte die Altdam-Kolberg, die vierte die Stargard-Kuestrin, die fünfte die Kiel-Flensdurg und die sechste die Breslav'Warschau Bahn, im Ganzen

553 Meilen mit einem Capital von $19,250,000, wosür die Regierung eine etwas höhere Summe bietet. Nur zwei der wichtigeren PrivatLinien fehlen in dem Regierungsplan, die Dortmund-Grenan und die Lijbeck-Büchen-Bahn. Das Projekt, das eine völlige Ueberraschung für das Land war, ist eine der ersten energischeu Thaten des neuen Eisenbahn-Ministers Budde, der von dem Ehrgeiz beseelt sein soll, im preußischen Eisenbahnwesen eine neue Aera zu eröffnen. Belgien. Der edle" Leopold. London, 15. Okt. Emilie Crawford theilt in der Truth" mit, daß die Gräfin Loneya, frühere Kronprinzessin

Stephanie von Oesterreich und die Gläubiger der Prinzessin Philipp von Sachsen-Coburg, wahrscheinlich zu einer Klage gegen König Leopold von Belgien genöthigt seien, um den von Königin Henriette ihren beiden Töchtern hinterlassenen Vermögensantheil von $2.000,000 zu erhalten. Man glaubt, daß der König das Geld für nicht zurückgezahlte Darlehen beansprucht. - Venezuela. Immer bedenklicher. New York, 15. Okt. Der amerikanische Gesandte Bowen hat in einer Depesche nach Washington um die Sendung von Kriegsschiffen nach La Guayara ersucht, wie der Caracas-Cor-respondeut des Herald" mittheilt. Die Lage ist äußerst kritisch. Italien. ' E r z b i s ch ö f G u i d i. Rom, 15. Oct. Der Papst em-' psing heute Erzbischof Guidi, den apostolischen Delegaten für die Philippinen, nebst seinem Secretär Vater O'Connor in Abschiedsaudienz. Die Einschiffung nach den Philippinen erfolgt am 19. October in Marseille. - Der Papst legte dem ErzUschof die Nothwendigkeit . einer raschen und zufriedenstellenden Lösung der Philipp! nen-Frage an's Herz, indem er hinzufügte, schon seine oberflächliche Bekanntschaft 'mit Gouverneur Taft biete ihm Gewähr, daß die Interessen der Kirche keine Vernachlässigung zu befürchten hätten. Grobbritannien. Sturmeswüthen. London, 15. Oct. Ein schwe rer Sturm, von hohem Seegang begleitet, wüthete heute aus dem englischen und irländischen Canal. Eine Anzahl kleiner Boote wurde an's Ufer getrieben und die Rettungsboote hatten viel zu thun; doch kamen nur wenige Unglücksfälle vor. Frankreich. Nach Berlin. Paris, 15. Okt. Die Burengenerale sind heute nach Berlin abgereist. Die Menge vor dem Hotel und am Bahnhof brachte lebhafte Hochrufe auf die Generäle aus. mi Befund über Eraig's Tod. Pittsfield, Mass.. 15. Okt. Friedensrichter L. L. Hubbard hat heute entschieden, daß die gesetzwidrige Handlungsweise des Conducteurs Jas. T. Kelly und des Motormannes Enclow Madden von der elektrischen Car, die mit dem Präsidenten-Wagen , zusammenstieß, zu dem Tode von Wm. Eraig, dem Leibwächter des Präsidenten Roosevelt, beitrug-. ' Die Pferde vor dem Präsidenten-Wagen fuhren mit einer Schnelligkeit von 6 Meilen per Stunde und die Car mit einer solchen von 15 20 Meilen. Der Bericht erklärt, die Beweisaufnahme habe nicht ergeben, daß die Car mit größerer, als der vorgeschriebenen Schnelligkeit fuhr. ni Schissnachrichten. Angekommen: , New Jerk: .Oceanic" von Liverpool. Plymouth: Blücher" von New York. Southampton: Philadelphia von New . York. New York: Cevic" von Liverpool; ' Aller" von Genua und Neapel. London: Mesaba" von New York; . , Anglian" von Boston. Glasgow: Ethiopia" von New York. Liverpool: Michigan" von Boston. Queenötown: Rhineland- von Phi ladelphia nach Liverpool. Genua: Calabria" von New York. Queenstown: Germanic" von New York. New. York: ..lller" von Genua, Neapel und Gibraltar. New York: Pennsylvania" von Hambürg, Boulogne und Plymouth.

nvernsenr nnnrrtttker. Allerhand Erlebnisse von berühmten Malern, die sie beim Studienmalen durch die Berührung mit dem ungeladenen Publikum auf der Straße hatten, erzählt eine Londoner Revue. Als Boughton in Amerika fkizzirte, kam ein Farmer, der gepflügt hatte und den er auf seinem Bilde auch festgehalten hatte, heran, um das fertige Bild zu prüfen. Ah.", sagte er kritisch, das ist ausgezeichnet. Wieviel verlangen Sie nun dafür?"-' Oh, nicht viel,". erwiderte Boughtön, nur $50." 50." rief der Farmer ungläubig aus. Nun erzählen Sie mir nicht, daß Jemand ein so großer Narr sein kann, um $50 für das Ding zu bezahlen. Ich muß ja zwei Monate pflügen, um so viel zu verdienen." Und keine Bethcuerung konnte seine Ueberzeugung erschüttern, daß Boughton sehr aufschnitt, als er andeutete, es könnte doch wohl Jemand $50 dafür bezahlen. Arthur Hacker malte einmal in der Umgebung von von Paris eine Gruppe Bauern, als ein Arbeitcr die Skizze besichtigte. Ah," sagte er, das ist aber gut. Ich werde Ihnen etwas sagen, Sie sollen meine Frau malen. Es kommt mir nicht auf den' Preis an. 50 Cents, 75 Cents ... ich will sogar einen Dollar für ein Bijd wie dieses zahlen!" Mehr als einmal," erzählt Hacker, hat ein Arbeiter mir eine so lustige Schätzung seiner Wcrthbestimmung meiner Arbeit gegeben. Einer sagte einst zu mir: Ich kann wohl sagen, daß .jenes Bild zwei Dollars werth ist, wenn es gerahmt und gefirnißt ist." Als Sir I. E. Millais bereits Akademiker war, brachte er einige Tage in einem kleinen Dorfwirthshaus in der Umgegend von London zu, und am Ende -seines Besuches zeigte er dem Wirth die in der Zeit gemalten Bilder. Auf letzteren machten sie augenscheinlich' Eindruck, denn nach reiflicher Ueberlegung sagte -er: Sehen Sie mein Herr, ich werde Ihnen sagen. was ich thun will. Malen Sie mir ein passendes Bild wie eins von diesen auf mein altes Schild, und -ich werde nichts von der kleinen Rechnung sagen." Damals aber bekam Millais schon wenigstens $10.000 für ein Bild, und die kleine Rechnung betrug etwa sieben Dollars.- ...

Deutsch im Pariser Volkömnnd. Daß ein Glas Bier beliebiger Herkunft in Paris un bock" genannt wird, während ein Glas bayerisches Bier un brcu" heißt, dürfte bekannt sein. Was die Wörter Ie Kapellmeister", . le licd", lc speck" und lc schnaps" bedeuten, braucht nicht erst gesagt zu werden. Es giebt aber im Pariser Volksmund auch viele Wörter deutscher Abstammung, deren Orthographic und Bedeutung man geändert hat, und deren Stamm zur Bildung ganz neuer Ausdrücke verwendet worden ist. Bei Champflcury z. B. finden wir das Wort frichti". Das ist nichts anderes als unser Frühstück, bedeutet aber irgend eine beliebige Mahlzeit. Die Grundbirne (Kartoffel) hat sich in eine comprir", nichts in nix", Kuchen in couque" verwandelt. Das Geld erkennt man in guckte" und gaittc" wieder, doch bedeutet guelte" benc winnantheil, den der Prinzipal scincm CommiA gewährt. Aus Zola ist zu entnehmen, daß sich schlafen in schloß fcr" verwandelt hat. Die gewöhnliche deutsche Nase finden wir im Pariser Argot als nasc" od- naz?" wieder. Letztere Form der Nase, wurde weiter ausgebaut, und zwar bedeutet nazicot" einen kleinen, nazinant" einen größeren Gesichtserkcr. Für Schuhflicker hat man das Wort choufliquer", mit dessen Partiziz chouflique" auch etwas Verpfuschtes bezeichnet wird. Ein Trinker wurde zuerst mit dem Namen trinckmann" belegt. Dieses Wort hat nun folgende Metamorphose durchgemacht: trinckmann mannetrinque manestringue manestringue mannezinauc" und endlich minzinguin". Der Pariser Argot hat noch eine Menge anderer Wörter dem Deutschen entnommen und dann in der gezeigten Art verballhornisirt. Glühende M 2 Ä z e n. Wegen einer sonderbaren Uebertretung gegen die körperliche Sicherheit hatte sich unlängst der Hilfsarbeiter Alois Scherber vor dem Wiener Bezirksgericht Josephstadt zu verantworten. Scherber hatte sich einige Male den rohen Scherz erlaubt, Werkelmännern und umherziehenden Musikanten glühend gemachte Hcllerstücke zuzuwerfen. Wenn die Beschenkten das Geld aufhoben, verbrannten sie sich. Der Spaßmacher wurde zu 24 Stunden Arrest verurtheilt, da der Richter in der Handlung des Angeklagten eine besondere Abscheulichkeit erblickte. Blutiges Duell. Ein verhängnißvoller Zweikampf mit Pistolen wurde letzthin bei Viroflay in der Nähe von Versailles, Frankreich, zwischen den beiden Polen Niecengiewics und Belkiewics ausgefochten. Gleich beim ersten Kugelwechsel erhielt Belkiewics einen Schuß durch den Kopf; er wurde nach einem Hospital geschasst, wo er starb.' Beide Duellanten waren Söhne reicher Kaufleute in Warschau und, um französisch zu lernen, nach Paris gekommen. Der Grund zum Duell war ein sehr trivialer: .Der Eine der jungen Leute wollte nach einem Streit dem Andern nicht die Hand reichen. Beide waren erst 20 Jahre alt.

Täglicher Märktbericht. Biehmarkt. Indianapolis Union Biehhöfe, 1. Okt. . Rindvieh. Gewählte bis prima Export Stiere, 1350-1500 Pfd.... 57 25 7 50 Mäßige bis mittlere Export Stiere, 12001400 Pfd 6507 25 Gute bis prima Schlächter Stiere, loco 1250 Pfd 5 25-6 00 Gute bis gewählte Feeding Stiere 4 75-5 25 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 800 1000 Pfd 4 25-4 75 Leichte Stockers 2 753 75 Gute bis gemahlte Rinder 4 25-6 25 Mittlere bis gute Rinder 3 504 25 Gute bis gewählte Kühe 4 235 00 Mittlere bis gute Kühe. 2 503 50 Gewöhnliche alte Kühe. 1 002 50 Kälber..... 6 60-725 Schwere Kälber.... 5 006 50 Prima bis fancy Export Butcher Bullen. 4 004 50 Gewöhnliche bis gute Bullen 3 60-4 00 Gute Kühe mit Kalb $40 560 Gewöhnliche Kühe mit Kalb...... 525 540 Schweine. Gute bis gewählte, mittlere und schwere 57 207 35 Gemischte und schwere Packing... 7 007 20 Gute bis gewählte leichte 7 00-7 10 Gewöhnliche leichte 6 606 90 Pigs 4 00-6 50 Roughs 4 00-6 75 Schafe. Spring Lambs 54 00- 5 00 Gute bis gewählte Lämmer. 3 00- 350 Gute bis gewählte Schafe......... 3 00- 3 50 Ordinäre bis gute Schafe 2 00- 3 00 Stockers. 2 00- 3 00 Bocke, per 100 Pfd .' 2 00 - 2 50 ffrüchte und Gemüse. Früchte. Pfirsiche 51.25-1.75 per Bushel. Neue Aepfel 73c-51.L5 per Bushel. . Pineapples 51 bis 51.50 per Dutzend. Wassermelonen 8c 12c per Stück. Pflaumen 51 bis 51.40 per 24 Quart Case. Cit?onen-53.50 4.50 für 300360. Orangen-California 55.00 per Box. Bananen Gewählte 51.5052 per Bunch. Kokusnüsie 53 per Hundert. Trauben 3c per Pfund. Gemüse. Radieschen 10c per Dutzend Bunches. Gurken 10c. Neue rothe Rüben 15c. Grüne Erbsen 51.00 per Bushel. Grüne Bohnen 40c per Bushel. Wachsbohnen 50c per Bushel. Tomatoeö 60c per Bushel. Zwiebeln 45c per Bushel. Südliche Zwiebeln 51.00 per $ Faß. Neue Zwiebeln per Dutzend 10c. Kraut 50c per Faß. Celerr) 40c per Bunch. Neue Kartoffeln 60 per Bushel. Neue Kartoffeln 51.25 per Faß. Getrocknete Bohnen 51.80 bis 52.00 per Bushel. Meerrettiz 8c per Pfund. Rhubarb 10c per Dutzend. Zuckerkorn 9c per Dutzend. Süßkartoffeln 52.15 per Faß. Spanische Zwiebeln 51.25 per Craie.

Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch-Westliche Stiere 8i 91c; hiesige Stiere 11 ll$c; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 7-8c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 6c ; Kühe 550 bis 650 Pfund 7c ; Stier Vorderviertel 8 je, Stier Hinter viertel 13c, Rind tzinterviertel 11c, Rind Vorderviertel 7c, Kuh Vorterviertel Lc, Kuh Hinterviertel 7c. Frisches Kalbfleisch Kälber 10c, Hinter, viertel 13jc, Vorderviertel 7c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Pfund 12c ; Schafe 9c ; Schenkel 9jc; Racks, kurz, 13 16c. Geräuchertes Kleisch. Sugar Cured Schinken Erste Qualität : 20 18 Pfund 14z: 15 Pfund 15c; 12-10 Pfund 15j; Zweite Qualität : 2013 Pfund 14c ; 15 Pfund 14jc ; 12 Pfund 15c ; 10 Pfund 15c. " ' Californische Schinken-6 bis 8Pfund 10Zc; 9 bis 12 Pfund lOJc. Frühftück'Speck-Klarer English Cured 13$, gewählter Sugar Cured 19jc, 6-7 Pfund im Durchschnitt 13jc ; 8 bis 9 Pfund im Durch schnitt 18c ; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt 17jc; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, 17jc; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 17jc. Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt. 17; 12 bis 14 Pfund im Durchschritt. 16fr . Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pfund im Durchschnitt, 14jc; Klare Seiten, 30 bis 40 Pfund, 15c ; Klare Bellies, 25 bis 30 Pfund, 14 Zc; 18 biS 22 Pfd., 15jc; 14 bis 16 Pfund, 15c; Klare Rücken, 20 bis 30 Pfund. 14jcz Rücken 12 bis 15 Pfund 14c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfund, 14ße Schulten -Engl. Curd, 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt, 12Zc; 16 Pfund Durchschnitt, 131c. 10 bis 12 Pfund Me. Gedarrtes Rindfleisch Schinken, reg. Sets, 12c; Außenseiten 11c; Innenseiten 14c, Knöchel 13jc. GepöckelteS Schweinefleisch Knochenloses Fane? Pig 523.00; Klares Bean 527.50; Fn ily 523.50; Short Clear 521.40; Rumpf 520.00.. Schmalz in Times 1. Qual. 13fc; 2. Qualität 131c; 3. Qualität 12c Würste Geräucherte Bratwurst 9c Frankfurter LZc; Bologna w Därmen 7$c, in Tuch 7c. . " . etreide. Weizen No. 2 rother 69c auf Gelei sm, 69c von der Wühle; No. 3 roth 65 67c; auf den Geleisen 69c; Äagnn-chm 63c. .

Korn No. 1 weiß 69jc; No. 2weiß 69, No. 3 weiß 60c; No. 4 weiß 56 - 58c; No. 2 weiß gemischt 58c; No. 3 weiß gemischt 58c; No.4 weiß gemischt 54 56c; No. 2 gelb 661c; No.3 gelb58zc; No.4 gelb 54 561c; No. 2 gemischt 58c; No. 3 gemischt 58c; No. 4 gemischt 64 66c; an Kolben 60c Hafer No. 2 weißer 31 Z 32 je; 3 weißer 31 131 1 No. 2 Gemischter 29 j 30c ; No. 3 gemischter 29c 29c. Heu-neues : No.lTimothy 511.50-12.00; 2 Timothy 510.25-510.75.

Vorn Wagen,?. Timothy Verkaufspreise: 512.0013.00. Klee Verkaufspreise: neu 57.0058.00; gemischt 512.30513.50. . Welschkorn Verkaufspreise: je nach der Qualität, 63-70c; neueS 35-40c. Hafer geschält 27 32c; in den ehren 59.00-511.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, w Bal lm, 5656. Fische, Vlnstern und Wtldpret. Händler-Preise: Austern w Kannen New York Counts I. S. F. & Co. Selects 40c See-Fische Weißfische 10c; No. 1 Pickere. 9c; Catfisch 10c; knochenlose Häringe, 9c gereinigte Häringe, 7c; Perch 4jc. Clams LUtle NeckS 75c per 100. Hummern- -20c per Pfund. Shrimps 51.20 per Gallone. Butter, Eier und Geflügel. . Händler bezahlen folgende Preise: Butter Country, 14c, Creamery 23c, Elgm25c Sier 18c per Dutzend. Hühner 10c, Hähne 5, Spring Chickens 10c. Käse. Engros Verkaufspreise Jmportirter Schweizerkäse 30c per Pfund, einheimische. Schweizerkcise 17c, Wisconsin Cream Käse 13 -14c, N. Y. CheddarS13c, einheimischer Limburger 13c, Brick 14c. Sämereien. Kaufpreise: Kleesamen : Roth 54.50 5.50, englischer je nach Qualität 54 55.50,'Myke 56.50 biö 58.50, Alfalfa 56.00 per Bushel. Detail-Preise : Millet: Deutscher 51.50-51, 75.' Kleesamen : Prima 53.2355.60. - Timothy : Gewählter 53 60, prima 53.25 bis 53.40. Blue EraS : Fmcy Kenwcky 51.40 per Bushel, extra reines 50 63c per Bushel. Red Top : 50c biS 51.50. Orchard Gras : 51.25 bis 51.50. Englijh Blue Gras: 52.00 biS 52.75. Setzzwiebeln : gelb 52.00, weiß 52.7, roth 51.73. Samenkartosseln: EarleyOhioZl.Ll), Ele? Rose 51.10, Green Mountains 51.00. Groeeries. Jndianapslis KaffeePreise: ' Gewöhn!, bis guter 10 12c, prima biS ge wählt 14 16c ; Fancy 32 j 33c, Golden Yello 18 bis 22c, Java 23 32c. In Packeten : Ariosa 510.25. Lion 59.73, Jersey 510.25, Caracas 59.75, Dillworth's 510.25, Dutch Java Blend 512.50,MailPoucb 59.25, Gates Blended Java 510.23. ReiS Carolma, Kopf, 6Z 7Zc, Japan 6 ä$c, gebrochener, 4 4c. Salz Lake, Waggon Ladungen 78c Kleinere Quantitäten, 8Zc 8gc 100 drei Pfund Packete 52.10, 60 fünf Pfd.. 52, 23 zehn Pfund 51. Zucker Dominoeö 5.6Zc, Stückzucker 5.62c'. pulverisirter 5.22c; XXXX pulverisirter 5.27c, feiner grmulirter 5.02c; Cubes 5.37c; Con fectionerS' 214.87c; Ridgemay A 4.72c; PHS. nixA 4.67c; Empire 4. 62c; Ideal Extra Golden C 4.57c; Windfor Extra C 4.62e; Ridgewood A 4.47c ; gelber C 4.37c; 16 gel ber 4.07. , Stärke Pearl, 4jc, Champion Sloß, 1 und 3 Pfund Packete 5Z, Korn, 1 Pfd. Packete, 51 6c Syrup Medium 29 31c, gewählter 36 40c, Sorghum 33 34c, Korn, Faß, 28-30c per Gallone, Halbfaß 30 32c, New Orleans prima bis guter, 25 36c, gewählter 35 45c Essig Malz (40 Gr. Test), Faß, 8 9c per Gallone. Eingemachte Früchte BlackberrieS, 3 Pfd., 51.10c; P:aches Standard, 3 Pfd., 52 52.25; Seconds 3 Pfund 51.50 51.65; Pie PeacheS, 51.40-51.50; Anana?, Standard, 2 Pfd., 51.6551.90; Seconds, 2 Pfund, 51.2551.43; grüne Bohnen, 3 Pfund Kan nen, 51, Bahama AnanaS 51.90 52.25c, Gesiebte Erbfen, 51.2051.75, frühe Juni 93 Cents, Marrom 90c, eingeweichte 65c 80c, Tomatoes, 3 Pfund, 51.2051.25, Zucker Korn 80c 51.25, Apfelbutter, per Dutzend, 3 Pfund, 51. Palace Cut Rate Meat JSflLeurlzi&t. Pfd. Reef Boil 6c Beef Rib Roast..10c Beef Steak Chuck c Hamburger Meak 8c I amb Stew. Sc Larab Chops...10c Fork Sausage ...-..-10c Veal Chops.,..lZ$c Bologna.......'...... 7c Liverwurst...'.. 7c Lard . 10c Harns Californiallc Pfd. BeesRoastChuck... 8c Beef Steak Round..llc Beef Steak Loin 13c Corn Beef.... 5c Lamb Roast.. 8c Pork Chops 124c Veal Roast 12c Wienerwurst...... 9c Metwurst ........12C Harns, the best...l3c Bacon lii Porter Iloute Steak lfc 418 West Washington Str. John F. Concannon, Neue Telephone 3731. Eigenthümer. Dr. L. A. Greiner, empfiehlt sich für die Verpflegung kranker Thiere. Srauke Vferde werden eutaeaenaniomm, ,nd erbslten bessere Ldwartun all in ihrer eigenen GtaPang. 18 btt 24 Ost Otrsöt. Telephon. Qshnung17L3.