Indiana Tribüne, Volume 26, Number 46, Indianapolis, Marion County, 15 October 1902 — Page 7

Jndiana Tridnne. 15 Oktober I9l)S.

Vcrschlungcnc Uirge,

Fvcraan ron Carola von Eynatten. (Fortsetzung.) Gräfin Hclsten sah so entschlossen aix, daß der Fürst es wohl für gerath?n halten mochte, einzulenken, denn er sagte nach kaum minutenlangem Zögern, in veränderter Weise: Zu meinem Bedauern bin ich außer Stande, die gewünschten Aufklärungen zu geben, doch mögen Sie beruhigt sein, Frau und Herrn Doktor Rheders Person droht durchaus keine Gefahr. Dann aber bitte ich, Gräfin, nicht zu vergcssen, daß Sie durch eine Weigerung sich selber schwer schädigen würden, ohne verhindern zu können, daß ich erfahre, was ich zu wissen wünsche, denn ich kann mir die fraglichen Auskünfte ohne große Mühe aycfj anderswoher verschaffen, wenn Sie mir die Vermittlung versagen." Das war nun allerdings durchaus richtig, und die Gräfin viel zu klug, um es nicht einzusehen und sich danach zu richten. Ueberdies trug sie das erfreuliche Bewußtsein in sich, ihrer mütterlichen Pflicht genügt zu haben; daß der Fürst nicht sprechen wollte, war nicht ihre Schuld. Wozu also sich eines ebenso schonen, wie nothigen Einkommens berauben? Dennoch hielt sie es für angezeigt, noch einige Schwierig!ten zu erheben, und so sagte sie nach kurzem Bedenken: Das alles ist sehr gut, mein Fürst, indessen vermag es nicht, mich vollständig zu befriedigen. Sie sprechen nur von meiner Kinder Person, aber nicht von Nheders geschäftlichen Angelegenheiten, die ich doch gleichfalls vor jeder möglichen Schädigung gesichert wissen möchte." Ueber des Fürsten scharf geschnittenes Gesicht und kluges, doch sehr abgespanntes Gesicht glitt ein feines Lächeln. Seine stechenden Augen richteten sich auf die Schloßfrau, während er langsam, mit starker Betonung sagte: Ich denke. Gräfin, eine kleine Störung im gewohnten Geschäftsgang Ihres Herrn Schwiegersohnes könnte möglicherweise ganz erfreuliche Folgen haben." Wieso?" Nehmen wir zum Beispiel an, Herr Rheder hätte verschiedene Widerwärtigleiten mit seinen Arbeitern könnte ihn das nicht bestimmen, sich gänzlich von den Geschäften zurückzuziehen?" Kaum! Er ist sehr stolz auf. die Fabriken, die sein Urgroßvater gegründet hat. und die eine solche Ausdehnung und Bedeutung erlangt haben," erwiderie die Dame achselzuckend. Er hat aber auch eine Frau, für die er auch wohl noch ein größeres Opfer bringen würde." Allerdings; aber in dieser Hinsicht ist auf Gertrud nicht zu rechnen, ich kenne sie." Wir bedürfen ihrer auch nicht, es gibt Mittel und Wege genug, ihm in indirekter Weise die Ueberzeugung beizubringen, daß er das Glück seiner Frau wesentlich fördert, wenn er die Fabriken abgibt und seinen Aufenthalt in der Residenz nimmt. Er kann es, denn sein Privatvermögen ist ein mehr als fürstliches. Irre ich in der Annahme, daß es Ihnen peinlich ist.JhreTochter Frau Doktor nennen zu hören?" Es ist mir mehr als peinlich, lieber Fürst, es ist mir entsetzlich! Sollte sich ihr Mann aber in's Privatleben zurückziehen, Gertrud wird doch immer nur Frau Doktor bleiben," versetzte die Gräfin mit einem schmerzlichen Seufzer. Das ist ein Irrthum, meine Gnädigste. Herr Rheder soll sich übrigens nicht in's Privatleben zurückziehen,' er soll vielmehr in's öffentliche Leben eintreten. Des Königs Gunst und seine Kenntnisse ebnen ihm den Weg zu einer hervorraaenden Stellung. Man wird ihn adeln, später wird er Excellenz werden!" Garantiren Sie mir das?" rief die Gräfin lebhaft. Ich verspreche wenigstens, daß ich jrn diesem Zweck meine sämmtlichen Freunde in Bewegung setzen will, und Sie wissen, sie sind zum Theil sehr einflußreich. Lassen Sie uns in allem und jedem Bundesgenossen sein, Gräfinwollen Sie?" fragte Tschernowsky, ihr die Hand entgegenhaltend. Ohne Zögern legte sie die ihrige hinein, entschlossenen Tones erwidernd: Ich will es, Fürst! Nun sagen Sie mir aber noch, weshalb mochten Sie Rheder in die .Höhe bringen? Es ist ja ganz unendlich edel, so edel, daß man es kaum zu glauben vermag! Zum Dank für die Dienste, die Gräfin mir leisten, und die ich zu schätzen weiß. O. diese Dienste werden ja bezahlt! Sie sind jedoch unbezahlbar. Es wäre nich! leicht, eine Dame zu finden. die thut, was Sie thun!" Eine halbe Stunde unterhalb der Arbeiterkolonie Ernsthausen, an der Stelle, wo sich mit einemmale das Thal wesentlich verbreiterte, um allmälig den Charakter eines Hügellandes anzunehmen. lagen die Gebäulichkeiten der Merveldt'scben Seidenspinnerei und Weberei, und ihnen gegenüber, doch in ' .. n .. . ziemlicher Entfernung, oie zzi vor we ingen Jahren erbaute Villa des Kom merzienratbes. Letztere war ein großer Bau mom. V "VI t f , n vernnen, occy niazi gqapaaouucn les. dessen innere, wie äußere AuZstat

tung eine verschwenderisch'luxuriöse genannt werden mußte. Sie erhob sich inmitten eines weiten, ungleich besseren

Geschmack verrathenden Parkes, von stens kein unverzelhlicizes, wenn er gewelchem Herr Merveldt gern erzählte, gen seines eigenen, wie gegen ihres Va-

daß seine Anlage Unsummen" gekostet habe. Daran ließ sich ubngens nicht zweifeln, denn außer den alten mächti(n -rwt." t r.

gen uuiüuuumvii, vzn Vu!il,prtl- zu oenen ncy mein raui?lil ccyier oedern. die man mit den Wurzeln aus kennt!" warf der Kommerzienrath

ihrem Standorte hraugegraben hatte, befanden sich noch zahlreiche seltene Bäume und Sträucher darin, deren Heimath ein ferner Mclttheil war. In f f . . V. f"V - cincui uia,cu tfuuc jiuij lcc villüierzienrath die Kosten nicht in Betracht; mit so ängstlicher fustMateit cr auch rechnete, sobald er hinter seinem Komptoirtisch -saß, im Haushalt sparte er nicht. Einmal liebt: tr selber es. sich Mit allem zu-umg?k?n was das Behagen zu erhöhen. da,7 Dasein zu verschönern vermochte. n:i$r noch aber lag ihm daran, es Fräu? Olivia an nichts fehlen zu lassen. eine sehrverwöhnte junge Dame er?-.', konnte. Einen Brief tr. Uz Hand, den sie mit großer. r4ff& raulem Ollvia gegen Abend m ging dem breiten, von gewaltigen Kastanienbäumen gebildeten Laubgang auf und . f.. n.,:ii.. f.;' ' ot, l lttÄ Ä 9$. X? lL ÄteS lS brikgebauden zu schauen us welcher der Vater kommen mußte, und dann offenbarten ihre braunen Augen alles fkt. 17..'.s irrr nn-n nal lebhafte Ungeduld. Vor einer ganm.:f " ;.u. ra? 1t,, jCii öti juu iuuc iup uyv y' Ä SSp vSZSi52 oar noch tmmer mchts zu sehen, obgleich er das Kompwir regelmäßig Punkt stchs zu verlassen pflegte, um den Rest des Tages in ihrer Gesellschaft zuzubringen. Was mochte ihn nur gerade heute so lange zurückhalten? ..ch zeigtesich wderMee,welche die Villa mit den Fairiken verband. eine lange Männergef.alt. die eilig herden Erwarteten erkannte, faltete sie den Brief zusammenschob ihn in die Tasche ihres Kleides und begab sich nach dem mtn UUUbil Util Vbii 0U4fcV stU V' I vnrtrtTT iiuiicu. I iuu loinni u Tcrni pai, '4apai n ..y. e. i r tu " 1 I Der Kommerzienrath, ein hagerer Oje iuii tiiitui uuB(!l ötiiuji, wciuj f , . Tl p l Y p I dun le. schon stark , Grau unterm,,q,e aare uno ein een,ilyer ou. bar, umrahmten schob den Arm unter den der Tochler.wobe, er entschuldigend sagte: Thut mir selber leid genug,aber A ? V4 M A h4n All (aK VaT I vcu ivwi uuu, Ö fn nnUr Ynh ftm fftn Mtt T r7; ; V;;; ; As Vtl VrfV VWtftVft nac verschlungen glücklich Butiy iuuitu. A f " '"uu( vi.iw wwE '1,:'; "C: It.,.t c;,,.t nl b(Tin ml wr;t( 0 l'u dann hättest Du eben nich. www-j-m ww ww. -7 - Tl- ' .Sage ich ja gar nicht, ich konnte vuvii i I I c r r ii r itv i r I mit das, Gott sei Dank, ganz gut lnten, aber ein rechnender Mann, ein , . r i r iv , , r I ITniitmAnn tnti m fnll Vvt.TI a.rt S'X"'" : " 'c. ' :r:J""' ZZ r'c"Ä? .z,., ..g..k V VWU ICUÜlUtil UIC 1,'UUIUiC I .rk 5..: :. r,.".crc.. I ft;rtrS f,.r. nTWf,; ..r r i :r:r JW VmXsTf IS 3 so vorthellhast wie möglich von dem zarten Himmelblau des Kleides abeN. . . r i . t i Die tunge Dame preßte beide Hände r I Segen die kleinen rosigen Ohren wobei A A TJA iAMVM A V A4 1 I o c? 0"VCl W '5 irtrt VIfIitA hrnn WTrrt rtf V I .' 7 rwv VT L l.ii. CTN.. Va? sxiX,i.T S a ü,uLSff r"":Vr!ir. " """"""""" W V .' vm rrrr Alte Gewohnheit, Kind! Will mir Är " cm;:. oit:,, r.. aber Muhe geben. . Ollvchen Hort sich r:r:4; freilich vornehmer an ,(lÄr?i fflÄ mir( Vrtr n 1 rtA?a-t $TArt Irnrnt 44iii iiuji uviuivuiiuy. ;uuii. "iiuj v vu.1 itiii itiiiiiiui viui.au. iuuau TPfr mMnr.mmT,inti? . vv kv v.k.iwtftv CZnU trnttrf VnrSsrr tntr iwrmtTVtn soll notirt werden. Aber was ist Dir. . . .vvvw, u., Du siehst mißgestimmt, aus, man hat doch nicht gewagt. Dich' zu erzürnen?" erkundigte sich der Kommerzienrath. . Ueber Olivias Gesicht glitt ein Lä cheln, welches ihr einen auffallend lieblichen Ausdruck gabund scherzend erwiderte sie: Du selber bist der Uebelthäter, Papa! Einmal kann ich es nicht ertragen, wenn man mir vorrechnet, was meinetweaen ausgegeben wurde, eZ Hort sich wie ein verblümter VorWurf an " siW firtfir?" . Dann verdrießt es mich, daß Du Familienvorkommnisse vor mir geheim höltst. Ich bin kein Kind mehr und bo ttwiirten hnn Um an Irin ren, was auch mich berührt, das wirst Du gewiß zugeben." Merveldt schien dazu keineswegs gev.Ank fctirtt frtfl TtA (fr r.

h den Unsummen, welche die Villa X; Z

hat. muß man s.ch noch ? ' '""iÄ ."SS.S

chStz-n. wenn die Ge chäfte . T

O y I VH V7 V m I. f finstert, und-mit raschen..kurzen Hand- Die zusammengekniffenen Lippen bewegunqen den Bart streichend,- ver- des ' Kommerz ienraths verzogen sich zu setzte er hart: Wo es sich um Dinge "m chen Lächeln. unb u un" handelt, die Dich wirklich berühren, angenehm horte sich der Ton an m welhabe ich Dir noch allemal davon Kennt- tx 1 "So? Da ist er im ttt& snTSslTh n,r ,?n,r n?t lement ' mütterlichen Bermoaen wobl

mehr zur Familie gehört, wird sie auch von seinen Angelegenheiten mcht mehr berührt " Diese Auslegung war indessen durch,.s ,ot;ls 7 7 ' " ' " r i sf TnS i? in rtrMUKmm H1J 1 lllk I I J1IU1I11 V jlllll llllll 1 lllll 3 V W VV V4lt"r ZM,.se- . darfst mir mchi m sein, Papa, diesmal kann ich aber nicht mit Dir übereinstimmen. Wie Du auch denken maalt. ich babe niemals aufae -

hört, den armen Botho als meinen Bruder zu betrachten, und in meinen Augen ist es kein Verbrechen, wenig-

ters Willen diejenige heirathete, die er liebte." Das sind ia sehr nette Grundsätze, l i- iv (v.i. . spöttisch ein. Er gab sich Mühe, völlig ruhig und gleichgiltig zu erscheinen, dennoch äußerte sich' die verhaltene Erregung in r rrr c r jeccr Iner Allenen, wie in zeoem seiner Worte. .Olivia legte die Hand auf seinen Arm. indem sie bittend saate: Du solltest nicht vergessen, Papa, daß Du selber es warst, der Bothos Verbindung mit Adelheid Rocbitz wollte!" Das habe ich noch nie vergessen, aber ich habe auch die beleidigende Antwort nicht vergessen, die der verrückte Baron auf meinen Heirathsvorschlag gab. Wenn einer so heruntergekommen ist. daß er in einem verfallenen haust, ver Nachteulen und Fle- . ... rr.i iTi c " j c" l" jft alle zehn Finger lecken nach dem soyne des Kommerzienrathes Merveldt! Hat der alte Narr je auf ein solches Glück hoffen können? Ein Bauernlümmel ' Mädel zu neh- ' ' . ' . u s .3n . 71 j "LT, .ISmin NkNNkN !0NNte, Is Dt pslCir LllMpkN, . . . . 0 . I, ic uu uu.i .euue uuu; erw mnn ; riiin s.Z mnA,n wwt ? i ' : " rsr; 3 V sm. n s mPf.M.ch Wachhund dann SJf&tt ff ffi 7Xt?ffia mx$ ltJr UtoK&S )W4V&V4i4 V44-iV4 VJW WttfcV pjj VVWII' dem Herrn von 'CT' l Ch,J W,T 'st doch nawr ch Ha, e ,ch A Z C A AV(Ai ktlVU VUUillit. lilUUbiV uuv vm .uuyvw atzen ÄKI..: " ' whi 3 der Lage, ihr einen ordentlichen Rock . fy r- M -f. cinzuschslf fcn, von einer Aussteuer ganz ... sXu,.:. i . AU U(IVCIUC1U CillUCUUClC ÜCl tnVw.i.,;.; o.r ribVtlllllllUllUUlU tllli VblVltll wUWbiil. m ,2 mn Wtr7 w. ffSAAIAH MUH IUUII VVIIt VV. fcm0rwrc mx., v,. ,-.r :M eicktsmn. d er ibn in diese Armutl, ae Mißgeschick, wie es in laße unter Hundeittausenden einen verfolgen dürfte.' wandle rinm in - Um 9lrAnirn ,i, mnfarr vtN . w,.rV""V" Ö" ich Deine Behauptung gelten lassen. f..if m),rtft,i i..,!, i? die Viehseuche, die rv- ff. 5Mss. I"-'",''" v..t, v.t u.ll. u W.Ban? ei gerecht. Papa-' .BW ich stets. Fraulein, auch gegen I IllPI TT W .kfin HP I - i . CTIV IM '""Abe"r in diesem Falle-' M . . . J m i VTitm ntAtAttt I l ATMiiM Iam441 fc S'ZrS v vvv viv wii i i uhuv vivjtvit 1T,f,T hWWAf aW ? ' 'r.U : 7; ' 7r s nm vv iuibt. v ivuu vit wuiuI ' ' den kein so cmp indlicher gewe en: ha,,, .. lioneller bewirthschaftet. s h! TM -s , n 5?ss?r?L s?i-si-Än,k ' i--' '-" ÖM Mcucivuupi aücr, ,.c. t..T 1t-. t .i t Nicht dle e Ge chichten ihn ruinirZ. sondern die unverständigen Spekulationen, bc snischen Schafe, die !llesammt in wichtiger Behandlung zu (Xrvrth nirrrin irnS h? Q,trfrfrts,r; v...' o ri v.. v ui. s?- ,-:ki m?, fnt Zt2 ' Wvv VVItl VW UHU 4 k IWV an wovon er den Kuckuck versteht. Den ' Rest endlich hat ihm sein ältesier Sohn, ' ' 7 ' ' ' oer 5UMP, gegeoen - I r ' o .Dafür konnte er doch nichts! Für die Schulden, die der GroßHans machte, vielleicht nicht, obgleich er -nw .'-i.J ihn hatte be er erztehen sollen, aber 0 .2 vwiw H"r"m0'w .mvi vt r fMi,Mf fti. Su auch gethan. i yrjnhI r i - cm- .i r . mic lQ?5 im iaum etngei ZftTTgy' I Iwfc1 VäJ. t s . rc r..t vvuy, uitm i iuuicic VittCiiUuis den." .Darum würde ich mich den Henker scheren, wenn mqt ich selber sie gemacht hätte! Aber der alte Narr bekam's mit dem Hochmuth zu thun die Ehre des Namens, die Reinheit des Wappenschildes verlangten das Opfer, das ihn und seine beiden andern Kinder zu Bettlern machte! Ich aber sage, es war gewissenlos von ihm, die Spieluen ozzä augemazis zu oezaq Icnl Jetzt kann's der Herr Baron bü ßen in seinem verlotterten Eulennest, wo er jem eigener Diener sän muß P11010? es vor, dem Gesprach eine andere Wendung zu geben, da sie wohl einsah, daß der Vater wenigstens m ewigen Punkten nicht unrecht hatte und s? sagte sie nach kurzer Pause: Papa, ? icn "lia9 einen nei b0N iöOihO. sertig und möchte in meine Futtertöpfe iU1Ti. . . Ach Papa, warum gleich so urthei rief Olivia, sich halb abwendend, Wird wohl daÄ rlchtioe Urtbei I . ... i r,;n elN. I -fc, . y, , . -y . f 3m Gegentheil. Botho ist Mit stt Lage sehr zufrieden und hofft schon acht bis zehn Jahren gänzlich nach 1 Europa zurückkehren zu können;. er hat

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ein Import- und Exportgeschäft, welches sehr flott geht. Nur die Rücksicht

aus seine Gesundheit und vor allen Dingen die Sehnsucht nach den Seinen hat ihn hierhergeführt." Äis sie des Bruders geschäftliche Erfolge erwähnte, war es Olivia. als ob sich des Kommerzienraths Gesicht zu vergnügtem Lächeln verziehen wollte, und darum fühlte sie sich bitter enttäuscht, als er nun mit dem eiaentbümlich halben Lächeln von vorhin entgegnete: ..Um so besser sur ihn, denn von mir hätte er dock keinen Vfennia erbalten, das kannst Du ihm schreiben, wenn Du den Brief zu beantworten gedenkst. Und Du kannst ihm auch sagen, daß er klüger gethan hätte, bei seinem Geschäft zu bleiben, anstatt unnutzer Weise so viel Geld für die weite zwecklose Reise auszugeben." Die iunae Dame leate die kleine. reichlich mit Brillanten geschmückte Hand aus des Baters Arm, erhob die bittendem Aus druck zu ibm aufschauend, wobei sie sagte: Papa, das ist doch Dein Ernst nicht, Dich vollständig von Botho loszusagen!" Mein vollster Ernst mem vollster Ernst! Ich bin fertig mit Botho; von mir hat er weder jetzt, noch später etwas zu erwarten!" entgegnete der Kommerzienrath. Er will ja auch nichts, als Deine Verzeihung!" versetzte Olivia rasch. Habe ihm nichts zu verzechen, denn ich bin längst nicht mehr ungehalten." Um so bener, Papa! Wenn es so ist, wirst Du gewiß gestatten, daß er mit seiner Frau und seinen beiden Vuben zu uns kommt?" Er weiß bereits seit Wochen, daß ich seinen Besuch nicht annehme, und Du wirst es wohl ebenfalls wissen, denn ich setze voraus, daß er Dir von dem erhaltenen Bescheid Mittheilung gemacht hat," sagte der Kommerzienrath trocken. Du hau diesen Bescheid m der ersten Ueberraschung und Erregung gegeben " Und wiederhole ihn heute in aller Ruhe und mit voller Ueberlegung," unterbrach sie Merveldt bestimmt. Fraulein Olivia war iedoch viel zu sehr gewohnt, mit ihren Wünschen und Ansichten durchzudringen, als daß sie sich durch diesen Ton hätte abschrecken lauen; sie hatte vielleicht auch von der Zähigkeit des Vaters ein gut Theil geerbt, denn sie lehnte sich schmeichelnd an seine Schulter und fuhr bittend fort: Wenn ich Dir aber sage, daß es mich ganz unendlich bedrückt unglücklich macht, in Glanz und Ueberfluß zu le ben, alles zu besitzen, was ich mir nur wünsche, während meinBruder in einem fernen Welttheil, untcr fremden Menschen, wohl auch unter mancherlei empfindlichen Entbehrungen und gesundheitsschadlichen Einflüssen feinen und der Seinigen Unterhalt gewinnen muß !" Er hat es so gewollt, mag er sich nun mit seinem Loose abfinden. Uebrlgens hast Du bisher recht vergnügt und glücklich gelebt, es wird also mit Deinem Unglücklichsein nicht allzu gefährlich werden. Wir wollen jetzt hineingehen und diese Angelegenheit für immer begraben, hörst Du, für immer! Ich wünsche auch nicht, daß Du Dich in einen dauernden Verkehr mit Botho einläßt." Damit stand der Kommerzienrath auf und bot seiner Tochter den Arm. ie aber that, als ob sie es nicht sähe und ging schweigend an seiner Seite in's Haus, wo sie sich allsogleich in ihre Zimmer zurückzog mit dem festen Vorsätz. sie an diesem Tage nicht mehr zu verlassen. Auf solchen Widerstand war sie bei dem Vater noch nie gestoßen, und seine Hartnäckigkeit, mehr aber noch die kurze Aofertigung. die ihr zu Theil geworden, überraschten und ärgerten sie, doch ohne sie zu entmuthigen. Er mußte dennoch nachgeben! Sie hatte ihrem Willen noch immer Geltung zu verschaffen gewußt, sie wollte es auch diesmal, sowohl um Bothos als um ihrer selbst willen. Was sollte aus ihr und Karl werden? Olivia verbrachte die Zeit bis zum 'Nächtessen im .eifrigen Nachdenken und Erwägen aller möglichen Pläne, namentlich über die Schritte, die zunächst zu thun waren, und als der Kommerzienrath sie nach dem Speisezimmer rufen ließ, entschuldigte sie sich mit starker Ermüdung. Es war dies eine kleine Bosheit, denn sie wußte fehr genau, wie ungern er die Mahlzeiten allein einnahm. Dann setzte sie sich an den Schreibtisch und begann einen lcngen, sehr herzlich gehaltenen Brief an den Bruder, ihn ihres eifrigsten Beistandes, ihrer innigsten Theilnahme versichernd, aber auch zum Abwarten ermahnend. Wie bei allen mehr ruhig und praktisch angelegten Naturen, trat auch bei Olivia Merveldt die Ueberlegung stets sehr bald wieder in ihre vollen Rechte, und wenn es unzweckmäßig erschien, ihren Empfindungen und Augenblicksstimmungen nachzugeben, wußte sie mit ihnen schnell fertig zu werden. Ihr Aerger über des Vaters Halsstarrigkeit" und die etwas schroffe Weise, in der er zu ihr gesprochen, war am solgenden Morgen allerdings noch nicht verflogen, und sie würde sich, dem Kommerzienrath zur Strafe, gern einige Tage lang in ihr Zimmer eingeschlossen haben, hatte sie nicht gefürchtet, ihn da durch zu reizen und der Sache, die sie verfocht, zu schaden. Deshalb opferte sie ohne langes Bedenken den Wunsch nach Vergeltung und erschien beim Frühstück wieder m den gememschastTt Wr.?-.;r-'A,,mrt " lichen W omlraumen.'

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Daö best- Heilmittel in der Welt. I 25 d 50 Merveldt hielt sehr auf elegante, gut sitzende Kleidung, und sein schlaues Töchterlein hatte sich- zur Feier ihres Wiedererscheinens recht herausgeputzt. Sie trug ein sehr kleidsames Morgengewand von weißem Spitzenstosf, das röthliche Haar, wie er es liebte, frei über den Rücken niederwallend. Der Ausdruck ihres mehr pikanten, als ausgesprochen schönen Gesichtes war ein ungetrübt heiterer. Mit freundlichem Lächeln bot sie dem Vater die Wange dar, um den gewohnten Morgenkuß in Empfang zu nehmen, während sie sich erkundigte, ob er eine gute Nacht gehabt habe. Danke, Kind, habe vorzüglich geschlafen," erwiderte er, ihr zunickend. Das freut mich," sagte die junge Dame, im Stillen aber dachte .sie: Er sagt die Unwahrheit, man sieht es ihm an, Botho geht ihm doch im Kupf herum: (Fortsetzung folgt.) Die Ticbfläkle tei der Aank von Araniretttt, übcr die wir schon telegraphisch bcrichtct haben, betragen über 220,000 Francs. Njchts galt bis jetzt sicherer als die großen Gc.ölb der Bank, die zweihundert Milliarden und mehr in ihrer Kasse verwahrt. Zweihundert Beamte haben Zutritt zu dem Gewölbe, das beständig überwacht wird, und das Niemand allein betreten kann. Vier eiserne Thüren müssen nach einander geöffnet werden, um hineinzugelangen. Der Dibstahl wurde am Morgen früh entdeckt. Zwei Bcamte. welche im Dienst die Keller in der Bank betraten, fanden einen Sack, der 200.000 Francs in Zehnfrankenstückcn enthielt, aufgeschnitten und seines nHalts beraubt. Aus einem anderen Sack gleicher Art ist nur der zehnte Theil verschwunden. Außer den Schnitten im Leder ist nicht die minbeste Spur einer Gewaltthat entdeckt worden. Alle Schlösser waren in bcster Ordnung. Es wurde sofort Larm geschlagen, alle Thore geschlossen, kein Mensch durste das Bankhaus verlassen; der Direktor wurde h:rbetgerufen. und der Hauptkassirer wurde telegraphisch benachrichtigt. Die' Unterfuchung begann sofort, aber alle Verhöre und Durchsuchungen blieben fruchtlos. Man ist bis jetzt noch ohne jede Spur und steht . wie vor einem Räthsel, wie es ' Jemandem gelingen konnte, die eisernen Thüren, zu deren Oeffnung drei verschiedene Schlüssel gehören, welche sich in verschiedenen Händen befinden, zu passiren. Besonders, wenn man bedenkt, daß noch elektrische Klingelsignale und andere Sicherheitsvorkehrungcn vorhanden waren. Ein galanter General. Ein englischer Leutnant, der während des Krimkrieges in Sebastopol gefangen faß. erhielt eines Tages von seiner Braut einen Brief, in welchem sie ihm schrieb, er solle ihr doch einen Knopf von Mentschikoffs Rock schicken, denn sie hoffe zuversichtlich, er we-.de den russischen Oberbefehlshaber gefangen nehmen. Diese? Brief war natürlich erst in das englische Lager gekommen, wurde aber nach Sebastopol geschickt und fiel auf diese Weise dem General in die Hände, der erst alle Briefe öffnete, bevor er sie den (Zefangenen zustellen ließ. Als er die eigenthümliche Zumuthung gelesen, überflog ein Lächeln seine strengen Züge. Sofort nahm er eine Scheere. schnitt einen Knopf von seinem Rocke ab. legte ihn in ein K.'ivcrt und schrieb dazu folgende Zeilen: Sehr geehrtes Fräulein! Zu seinem großen Bedauern ist Ihr Bräutigam noch nicht in der Lage. Ihren Wunsch zu erfüllen und mich gefangen zu nehmen, da cr sich selbst als Gefangener im russischen Lager befindet. Ihren Herzenswunsch aver nach einem meiner Knöpfe erfülle ich gern, und sende den beifolgenden, den ich selbst von meinem Rock abgcschnitten habe, da Ihr Bräutigam voraussichtlich wohl kaum in die Lage kommen wird. Ihren bescheidenen Wunsch zu erfüllen." . Unterschied. . Wie unterscheidet sich ein Minister von cinerGuitarre?" ' Eine Guitarre wird mit der Lin ken gehalten und mit der Rechten ge zupft, ein Munster wird von derRech V:v halten und von der Linken ge "?r " uiMl.

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et Schmerzen, wie Etablirt seit 50 Jahren. Ctan4 Srötze. Feuer - Signale. 4 PennsYlv und Market 5 Engliff'S Opern-HauS ' 6 Eastund New Fork 7 Roblk und Michigan S N. JerjeY u. Kafl 20 9 Pine und Nvrtb . 10 Market und Pine 11 Verment nah Esst 12 Nz. 8 Spritzenhaus . Maff. Ave nahe Noble !3 Tezware und Walnut 11 N.Jerscyu Centtal A. 15 Mass. und Eornell Ave 1 Dsb und 11. Straß 17 Park Ave und 12 Etr Z Columbia undHillflde IS Highland Tve u. Pratt kl Illinois und Ct. Joe 23 Pennsylv. und Pratt 24 Mendian und 11. Ett 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 25 Senate Ave u.Et2lair 27 JllineiS und Michigan 2S P,Zylvan und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus Ind Ave naheMichigan 32 Meridian und Walnut 24 Califcraia u Vermont 35 Blake und New Fork 35 Ind. 2v. u. St. Clair 37 city Hospital . 33 Blake und NortY 35 Michigan un5 Slzes 41 No. 6 Spritzen, Washington nah West 42 Esendorf u Wash. 43 Miflouri u New Dort 169 Park Lv und 10. 21 Capital Av unh 17. 213 Pennsylv. .Michiza - 214 Jllino und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsylvania und 22. 217 Meridian nd 16. 21 Capital Av und 26. 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Aenwosd und 30. 235 Illinois und 33. 236 Annctta und 20. 227 No. 9. Epritzenhauk UM! und 9lair 238 UdeU Ladder Works 239 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u Et.Clair, 243 Eldridge und 23. 312 West uud Walnt 313 West und 12. L14 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 216 Capital Ave und 19. 317 Notthwesiern Tvk uil 318 Gent und 18. 819 Canal und 10. 321 Cerealine Werks 324 Vermont und Lyn 825 BiZma?Zu Grand')ieU 326 No. 29 Sptitzeichaus Haughvllle. 82? Michigan u. HolmrS. 82 Michigan u. Coneord 341 Wist und McJntyre 412 Missouri u. Marvland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Georgia 416 Missouri KentuckyL. 417 Senate Ave n. Wasd. 421 P und C Nndhauk. W. Washington. 423 Jrren-Hosvilal. 424 Milcy Ave u. I D u W 425 Wash. und Harris 42 No. 13 pritzenha, 4 23. Washington . 427 Olive? und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Fork 4Z1 Hadley Av u. Morris 432 River Ave u. Morris 454 River Ave und Ray 435 Hattinz u. Big 4 R S 436 Hardmg und Oliva 437 No. 19 Spritzenh Morris und Hardina. 453 Hob und WManM 439 EtockydS 451 Reisn und Milk? 452 Howard und L 453 Morris und Ztappes 456 Lambert und Velmont 457 Ncrdhk Ave u. Mor mo WorkS 12 West d Ray 513 Aenwckq Avu.MerrÄ 514 Meridian und MorrU 516 JllinoiS und &nla6 517 MorriZ und Dakota 513 MorriS und Church 19 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 23 Pin und Lord 24 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt SlR 27 Carlos und Ray 528 Meridian und Arizona 52S Meridian .Raymond 31 Meridian u. McCarty 532 No. 17 Spritzenhaus Morris nahe West 622 McKernknund Dough. 613 (rast u. Lincoln an 614 East und Bkch 615 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 613 New Jersey u Vir Av, 712 Epruce und Prospect 713 EgliZH Are. u. Launl 714 EtatAvu.elt N 715 Chelby und Beecher 716 State Av und Orang 713 Orange und Laurel 719 Ehelt'? u. aafle Avi 721 Lexington A. fiaurrf 723 Fletcher Ave u.Spru 724 State 2vu.Pleasant 725 Prospekt und leasar 726 Orange und Harla? 72 Liberty und Merk 729 No5ls nd South L12 N. 15 Spritzenhaus Ost Washington Etu 13 Market und Noble 814 Ohio tt. Highland Av 815 Michigan u. Highland 16 Market u Arsenal Av L17 Ost Clair und Union Bahn Geleise. 821 span Handle Ehcp? 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Ave L25 Madden'sLoungeFalx L26 Tucker und Dorsey 827 Wash. und Beville A 829 No. 12 Spritzenbaus Beville nahe MichigSH 831 Southeaster Lv und Woodside. 832 Wash. und Tearbor, 834 Cotheastern und Arsenal AveS. 835 New Dork und Templ 912 JllinoiS und Maryl. Vl3 JllinoiS und Market 14 Penn, nd . 915 Telaware und 45 Meridian u Wash 46 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 4g mgan'ö PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe 23. Washington Etr 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 JNinois u Louisiana 53 West und South ' 54 West und McCart? 56 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und N.'d 68 No. 4 Spritzenhaus MadifonAv.uMorvis 59 Madison 2v. u Tunlop 1 No 2 Haken Leiterhaus Couth nahe Delavare 2 Penn, u Merrill 53 Delaware u. McCarty 54 Saft und KeSatty S New Jersey u. Merrill 57 Lirg. Lv. u Bradsha 8 East und Prospcct 55 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 75 Eedar und Elm 74 Davidson Georgia , 75 knglish Zlv. Pine 7 Ehel'y und Bates 78 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Cbelby 79 Fletcher Av. u Ehelby Ll Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 83 Cast u Washington 4 New Dork u. Davidso? 85 Taubstummen Anstalt 86 Lcr. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. L2 Frauen-Rcformat. 1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. S:rg:a. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Lonisiana 95 Virginia Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 8 Capital Ave und Ohis 123 No. 1 Spritzenhaus . 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Av und 15. 126 Jandes und 15. 127 Brooksid und Jupiter 12 Central Av und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und 4. 134 College Ave und 20. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und Norty 137 Nevmam und 19. 13 College Av und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 Dandes und 1?. 142 Higbland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hillside Ave und 16. 148 College Ave ' und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15?, LEu. W Bahn u. 22. 134 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Rewman 157 AtlaS und Pike. 15 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood . l2 Arbeit und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 155 Ct. Ciair u. Zkeystene 167 Arsenal Ave und 2Z. 163 Bcllefontaine und 3. Spezial-Siznale. Ersten 2 SchlZgr, zweiter Alarm, Aweitm 2 Schlag, dritter Alarm, Drittm 2 SchUge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. . 3 Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 rhr WittaL . Die Zo bezeichneten Signale werden nur do Zfpur Wächter angegeben da an den berressead Straße? kreujunge kctne Llarmktea angebracht sind.

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