Indiana Tribüne, Volume 26, Number 46, Indianapolis, Marion County, 15 October 1902 — Page 4
y " - Jno,rma Tribune, 15. CUobct 1902;
Jndiana Tribüne. HeranZgeAeben von der Suttbrg Es. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudmm Präsident GeschaftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE Entcred t the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Ist es eine Lösung ? Endlich und zwar nur dem Druck der öffentlichen Meinung nachgebend, haben sich die Grubenbesiße? entschlosseit, ihre Sache einem schiedsrichterlichen Spruch zu unterweisen, mit Posaunen schall theilen sie dies der Oeffentlichkeit mit. Aber leider ist ihr Vorschlag der. maßen qualisizirt, daß er schwerlich den herbeigesehnten Frieden herbeiführen wird. Als auf dem Vorschlag des Präsidenten Roosevelt die Vertreter der Kohlengläber sich willig, die der Gru benbesitzer störrisch sich zu einer Konferenz in Washington einfanden, da war es Herr Mit'chell, der Präsident der Vereinigung der Kohlengräber, welcher sich rückhaltlos bereit erklärten, die Sache der Ausständigen einem vom Präsidenten nach Gutdünken zu ernen-. nenden Schiedsgericht zur Entscheidung zu überlasten. Keine eoenbebing,un gen wurden gestellt.. In die Rechtschaffenheit des ersten Dieners des Volkes volles Vertrauen setzend, bezeugten sie auch zugleich ihre Achtung dem Lande und seinenGesetzen. Wie anders der mit so großem Pomp der Oeffentlichkeit übergebene jüngste Vorschlag der Grubenbesitzer, der von jedem denkenden Menschen nur als ein Ausdruckdes Mißtrauens gegen denPräsidenten betrachtet werden kann. Sie erklären sich bereit, ein Schiedsgericht anerkennen zu wollen Aber, und das muß großgeschrieben werden , jedes Mitglied derselben muß einer von ihnen bestimmten Klaffe angehören, aus einem Offizier des Ingenieur Corps des militärischen oder Marinedienstes der VereinigtenStaaten. Einem sachverständigen Minen Ingenieur. Einem Bundesrichter des östlichen Distrikts von Pennsylvanien. Einem Sociologen und einem Geschäftsmann, der mit der Kohlenförderung, sowie mit der commerciellen Verwerthung der Kohle vertraut ist. Durch eine aus solchen Elementen zusammengesetzten Schiedsgericht wollen sie die Streitfrage entscheiden las sen. Die Arbeiterschaft soll keinen Vertreter haben, der ihre Seite vertritt. Sie wollen durch dieses Schiedsgericht nachweisen, daß sie nur einen legi timen, ja spärlichen Verdienst aus dem Betrieb der Kohlenminen im Verhält niß zudem investirten Kapital beziehen. und es nicht erschwingen können, ihren Arbeitern beffere Löhne zu zahlen. Nun wir und wohl das gesammte Pub likum glauben ihnen wohl herzlich gerne ohne Schiedsgericht, daß nach Abzug der fürstlichen Gehälter, welche Präsident Baer und Genoffen sich selbst bestimmen, herzlich wenig zu Dividendenzahlungen an die Inhaber nicht be vorzuater Aktien übrig bleibt. Wir glauben auch, daß der Hauptverdienst der Kohlenproduktion in den Büchern der Eisenbahn Korporationen, welche ungesetzlicher Weise dieKohlenmagnaten kontrolliren, anstatt in den Büchern der Kohlen-Gesellschaften zu suchen ist. Es steht außer Frage, daß die Koh lenmagnaten, denen .ja Niemand eine gewisse egoistische Intelligenz, in gut deutsch auch Verschlagenheit genannt. absprechen wird, den Vorschlag gemacht haben, wohl wissend, daß er von den Kohlengräbern nicht'angenommen wer den wird. Daß sie aber eine tiefer liegende Absicht haben der den anschei nend versöhnlichen Vorschlag zeitigte. hatten, ist selbstverständlich. Sie fürchten zweifellos, daß der AuS druck öffentlicher Meinung, schließlich doch einen so starken Druck auf den Ge neral'Anwalt Knox ausüben werde, daß derselbe gezwungen wird, auf Grund des ShermaN'Gesetzes gegen sie vorzugehen, daß der von ihnen der höhnte Präsident eine Extra.Sitzung des Kongreß einberufen werde und daß ein Beschluß des Hauses ihre Oberherr lichkeit jäh enden würde. in Durch ihren neuesten Vorschlag zeigen die Kohlenmagnaten aus'ö Neue, daß sie dem Präsidenten nicht trauen ein Mißtrauensvotum von dem Gelich ter ist eine Ehrenerklärung für jeden
anständigen Menschen.
Der Wirth Ben Kerfling ge
storben. Sein schn?arzer Mörder wahrscheinlich öber alle Berge. Der Wirth Ben Kersting von No. 550 W. Washington Str., der in der Sonntag Nacht, wie berichtet, in seiner Restauration von einem Nigger durch 5 Stiche in deu Unterleib in lebens gefährlicher Weise verletzt worden war. und für den die Aerzte am Montag Abend noch Hoffnung gehabt hatten, ist gestern Nachmittag um 5 Uhr den Wunden erlegen. Dr. Eisenbeis hatte versucht, Kersting's Leben durch eine Operation wennmöglich zu erhalten. doch fand er, daß die Eingeweide der art zerschnitten worden waren, daß an eine Rettung nicht mehr zu denken war. Der Polizei, die sich letzthin so ange egentlich mit den längst begrabenen Todten beschäftigt hat, fällt jetzt die Aufgabe zu, wieder einmal auf einen Mörder zu fahnden, der natürlich längst über alle Berge ist. Es verlautet, der schwarze Mordbube ei einer der auS demSüden importirten Nigger der schlimmsten Sorte, und ist es allgemeiner Ansicht nach die höchste Zeit, daß dieser Jmportation der fragwürdigsten Schwarzen nach.Jndiana polis ein entschiedenes Halt geboten wird. Local-Politisches. Der Deutsch Amerika iche Demokraten-Club hält morgen Abend t O. Keller's Halle eine regelmäßige Versammlung ab, zu der alle Mitglieder und Freunde der elben herzlichst eingeladen sind ; denn dieses ist die letzte Versammlung vor dem Wahltage und werden sämmtliche Candidaten der Partei derselben beiwohnen. Auch für Erfrischungen wird gesorgt sein. Das Cxecutiv Comite und andere Mitglieder der R e p u v l. Z e i tungsherausgeber Verei nigung von Jndiana hielten gestern Nachmittag im Hauptquartiere des rep. Staats-Comitcs eine Versammlung ab, um die Pläne für ihren Theil des Campagne Schlusses zu entwerfen. Abends waren sie die Gäste eines ihnen vom Staats'Comite gesetzten Banquets im Hotel English. Die P r o h i b i t i o n i st e n von Center Township haben am Montag Abend das folgende Ticket nominirt: Für Friedensrichter Thomas Bun nell, Ralph Jones, L. W. Bicknell, Charles Haverstick. Für Constabler John Sturzenegger, A. L. Ferris, John Hewson, Alonzo Brown. Für TownshipBeirathsMitglieder - Dr. Philipp McNabb, Harvey A. Roockwood, William F. Clark. D i e Socialistische Arbe!terPartei und die So cialistische Partei werden demnächst als Gegner vor der Staats Wahl - Commission erscheinen. Beide haben die Behörde um Druck ihres Tickets auf dem Ballot ersucht; doch protestirt die Soc. Arbeiter-Partei ge gen die Führung des Namens Socialistische .Partei" seitens derselben. da durch die Aehnlichkeit der Namen leicht Verwechselungen der' Candidaten eic. vorkommen könnten. Die Soc. Arbeiter-Partei beansprucht da erste Anrecht auf die Bezeichnung Socia listisch." In der Masonic Hall hält heute Abend Rev. Thomas I. Hagerty einen Vortrag im Interesse der Socialist! schen Partei. Dr. James Carle r, welcher sich vor Kurzem als unabhängiger tt mokratischer Candidat für Congreß an kündigte, hat seine Absicht wieder auf gegeben und sich aus dem Rennen zu rückgezogen. Grundeigenthums Uebertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty Loan Co, No. 129 Oft Market Straße. John W. Thompson an 'aura B. I. Cloud, Lot 20 von Clarks 3. Add. in West Indianapolis. $2000. ..Horace E. Smith an Mary Kelley, Lot 7 von Block 5 in Bruce Baker Add. $1150. . - Thomas H. Spann an John C. Shaffer, Lots 46, 47, 48 in Columbia
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Eine resolute Frau.
Frau M. Noel, die Gattin des Musiklehrers Eugen E. Noel, kehrte von einem Ausgange nach ihrer Wohnung No. 23 Ost St. Joseph Straße zurück, als sie einen Falbigen in der Küche vorfand. Bevor dieser sie noch gesehen hatte, fragte sie ihn ohne Weiteres, was er dort zu suchen habe. Der Einbreche? drehte sich ganz erschrocken um, rannte dann nach einem Fenster, welches er zuvor geöffnet hatte, um in das H aus zu dringen. Frau Noel veruchte ihn festzuhalten, allein es gelang hm aus dem Fenster zu springen. Als mehrere Polizisten bald darauf auf der Bildfläche erschienen, fanden sie Frau Noel mit einem Revolver in der Hand, mit welchem sie die hinter dem Hause befindliche Alley absuchte. Allein der Nigger war längst verschwunden. Noch nicht gesühnt Co2 Tillman Spark'S Blutschuld sein. Tillman Spark's, ein 29-jähriger Mann, der hier seit Jahressrist in No. 2321 W. Walnut Str. lebte und als gewöhnlicher Arbeiter sein Dasein fristete, wurde gestern von den DetccivZ Haley und Splan als angeblicher Gesetzesflüchtling in Haft genommen. Er ist . beschuldigt, am 22. Juli 1900 in Cartersburg, Hendricks County, einen gewissen Merle Moon in dessen Wohnung erschossen zu haben. SparkZ behauptet, er hätte damals als DeputyConstabler Moon wegen thätlichen Angriffs zu verhaften gehabt, Moon habe ich der Verhaftung widersetzt und ihn elbst angegriffen, und da habe er in Nothwehr geschaffen. Uebrigens sei er deswegen schon prozessirt, aber frcigesprachen worden. Die Beamten sagen, in den Büchern von Hendricks Co. sei Nichts von Sparks Freisprechung vermerkt. Feuer im Magnolia-Gebäude7 Gegen 3 Uhr heute früh brach Feuer im Magnolia-Gebäude an der SüdwestEcke der Kentucky- und Capital Avenue aus. Der Bewohner des Gebäudes, etwa 300 an der Zahl, bemächt'gte sich eine große Aufregung, doch wurde Niemand verletzt. Der Feuerschaden ist nicht bedeutend. Maschinisten für die Marine verlangt. In der ersten Woche ' im Dezember wird hier eine neue Recrutirungs-Sta tion für die Marine etablirt werden. Es werden vor Allem Maschinisten verlangt. Es sei hier erwähnt, daß die Chef-Maschinisten auf einem Kriegs schiff $70 monatliche Löhnung erhalten. Der Holt Fall. Das StaatS-Obergericht hat die von Romas F. Stuart u. A. gegen Sterling R. Holt u. A. eingereichte Klage an das Appellationsgericht Überwiesen. Dieselbe wurde eingebracht, um Gelder für das County zurückzuerhalten, welche Holt in seiner Eigenschaft als County Schatzmeister sich angeblich ungesetzlich angeeignet hatte. Die Marion County Elec tric Medical Society" erwählte in ihrer letzten Versammlung folgende Beamte: Präsident, Dr. Henry Long; Vu Präsident, Dr. Ä. C. Smith ; Secre tär, Dr. R. V. Converse ; Schatzmei ster, Dr. F. M. Wright. Zwei Einbrecher erschössen und zwei ver- ' mundet. Cleveland, O., 15. Oktbr. Vier Banditen versuchten letzte Nacht, die drei schon im hohen Alter stehenden Brüder Jarvis, John und Laren Meach, welche auf einer Farm nahe Rochester wohnen, zu berauben. Sie hatten die '.drei schon gebunden und mit der Durchsuchung des HauseS begonnen, als es dem Jarvis unbe merkt gelang, seine Hände aus der Schlinge zu ziehen. Er stand auf. holte seine doppelläufige Jagdflinte und schoß dieselbe auf zwei der Banditen, welche sein Herankommen nicht bemerkt hatten, ab. Beiden wurden die Köpfe förmlich zerriffen. Hierauf lud er seine Flinte noch einmal und feuerte dieselbe auf die beiden anderen Burschen, welche fliehen wollten, ab ; jeder von ihnen sank schwer verwundet zu Boden.
m ?rklüiaistsiüiwtndel, der wegen der Dummheit und Plumphcit, mit welcher die Erbschleicher dabei vorgingen, nicht unerwähnt blciben mau, beschäftigte die Strafkammer zu Koburg. Als im Dezember vorigen
Jahres im benachbarten Rodach öcr Privatier Ernst Vetter infolge Selbstmordes gestorben war, kamen zwei seiner Verwandten, die als dritter Ordnung nicht erbberechtigt waren, auf den Gedanken, sich durch die Vorlage erncs gefälschten Testamentes in der Besitz der nicht unbedeutenden Hinterlassenschast sie betrug 130,000 Mk. - zu setzen. Besagte, der Bäckermeister Heinrich Vetter und sein Schwiegervater, der Landwirth Karl Schmidt in Rodach. legten dem dortigen Amtsgericht ein Testament vor, das sie angeblich in den Taschen des Verblichenen gefunden hatten. Dieses setzte sie sowie Hemrlch Vetters Schwester zu Universalerben ein und war in englischer Sprache verfaßt. Heinrich Vet ter hatte es, da er von Englisch nichts verstand, nach dem Lehrbuch von Deutschbein zusammengestellt" und damit ein lanz plumpes Machwerk geliefert. Beim Gericht bedeutet, daß das Testament nicht rechtsgiltig sei, indem Ort, Untcrscherift und Datum des Erblassers fehlten, kamen die Beiden mit dem Dokument" einige Tage darauf wieder und bemerkten, daß das Fehlende sich ictzt gesunden 'habe. Allerdings zeigte das Testament jetzt die Unterschrist etc., daneben jedoch eine Reihe von Fettflecken. Vetter drückte sich in dem Sinne aus, daß die Unterschrift etc. mit sympathctischer Tinte geschrieben gewesen und jetzt hervorgetreten wäre. Der Schwindel lag auf der Hand. In der VerHandlung ergab sich, daß die Beiden davon gehört, Schriftzüge könnten sichtbar werden, wenn man mit ausgelassener Butte? (!) schriebe und das Papier dann auf eine heiße Ofcnplatte lege. Als daraufhin nur Fettflecke erschienen, hatten die Erben" mit Tinte und Bleistift (!) die Unterschrift nachgeholt. Sie müssen nun in's Zuchthaus wandern und zwar Vetter auf zwei Jahre und einen Monat, Schmidt auf zwei Jahre. Außerdem wurde gegen Beide auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf funs Jahre erkannt. Ein? Insel an den Vleistdictenden. Der Pariser Gierte" bringt beachtenswerthe Mittheilungen über Vorgänge in der Spanien gehörigen Zasfarines - Inselgruppe an der marok kanischen Küste. Dort hat ein aus Minorca stammender, mit eine? Nussin verheiratheter Spanier Ximencs großen persönlichen Einfluß gewonnen. Der Schwiegervater dieses Ximenes hatte wichtigen Antheil an der Russificirung von Port Artbur. Das Ehepaar Zimenes kommt aus Rußlano und schwärmt für die Expansionskraft des Zarenreiches. Am 5. Augbst ds. Js. erlangte Ximenes durch Vcrmittelung seines Freundes, des Generals Weyler, weitgehende Privilegien, die Zaffarincs - Insel Rey. die bisher lediglich als Ort für ein Bagn? (StrafAnstalt) benutzt wurde, zu einer sögenannten internationalen Hafensiation zu machen. Er bestellte schon in Finland alles Holzmaterial für Lagerhäuser. Auch das Agnakap soll eine moderne Ansprüchen genügende Einrich tung erhalten. Mit jener Vcachi, erklärt Timenes, welche über das Agnakap und die Insel Rey verfügen Hrd, könnte Niemand bezüglich der Verbindung mit Marokko concuriren. Den von Weyler zum künftigenGouverneur der Inselgruppe bestellten jungen Artillerie - Offizier Ripaul scheint Henes völlig auf seiner Seite zu haben. Gemeinsam mit diesem will er das militärisch - maritim - kommerzielle Reformwcrk durchführen. Aber Ximenes' Ueberzeugung ist es, daß das finanzschwache Spanien genöthigt sein werde, die Führung dieser wichtigen An gelegenheit einer Großmacht zu übergeben. Er erwog in einem Gespräche mit dem Abgesandten des Sieclc'' sie Interessen der einzelnen Großmächte, sprach auch von Deutschland und will zweifellos ein . Wettbieten mehr -er Mächte provociren, um die oagen rufsischen Versprechungen rascher zu verwirtlichen Im zoologischen Garten. Bauer (zu seinem, eben vom Militär hcimgekehrten Sohne): Siehste Nazl, dös is a Rhinozcros." Sohn: Aber Ißt Enk net auslachen, Vada. A Rhinozeros is doch ka Viech net." Vaer: No, was is es denn nacha?" Sohn: A Rhinozeros is a Soldat, der sei Sachen net kann." Er kennt sie! Dienstbote: ,.Gnädigc Frau suchen ein Zimmer liiädchcn?" Hausfrau: Die Stelle ist leider schon besetzt!" Hausherr (freundlich): Ja, leider schon vergeben kommen Sie übermorgen wieder!" Ein Mäsu'gfeit'apostel. Frau (zum bezechten Gatten): Was? In hcscrn Zustande kommst Du aus dem läßigkeitöverein?" Maun: Ein schuldige, Kind, die Sitzung fiel heut? cus!" Komischer Druckfehler. (Au? einer Opern'5iritik.) Nun kam die piece de resistancc jeder ..Lohe grin" Aufführung, die natürlich ei nen riesigen Beifall erweckte: 2oI)Ci! grin auf dem von einem' Schwan ge zogenen 5l(o)hn. - .
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