Indiana Tribüne, Volume 26, Number 45, Indianapolis, Marion County, 14 October 1902 — Page 4

Jnomna 'Lrlbune, 1: Oktober 19021

Jndiana Tribüne. Herausgegeben von de, ueers Indianapolis, Ind.

Harry O. Thndium ... Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. Entered at the Post Office of Indianapolis as secondlass matter. Das Sherman Gesetz Das Sherman'sche Anti Trust Gesetz scheint nur der Form .wegen angenom men worden zu sein, denn gerade jetzt, da eS ein mächtiger Hedel in den Hän den der Regierung sein könnte, läßt man es anscheinend unbeachtet und brach liegen. War eS überhaupt nur gemacht worden um die Oeffentlichkeit, welch: über die immer mächtiger wer denden Finanz Kartelle mit vollem Rechte beunruhigt war einzuschläfern, lag die Absicht überhaupt nicht vor, es in Anwendung zu bringen? Fast scheint es so, wenn selbst jetzt in einer Unheils vollen Krise es nur ein todter Buchstaben bleibt. Der Kohlentruft hat durch seinen Kombine mit der Pennsyl vania Bahn den Paragraphen des Sherman Anti Trust Gesetzes verletzt, der die? in direkter Form als verbre cherisch und mit Freiheitsverlust strafbar erklärt. Der binnenstaatliche Verkehr, der durch das Gesetz geschützt sein soll, ist in flagranter Weise ringe schränkt und zu eige'nem.Nutzen ausge beutet worden, und zwar in solchem Maß, daß die verbündeten Kohlenbahnen über 250 Prozent höhere Fracht raten für 'den Kohlentransport auf ihren Strecken als andere Bahnen, oie nicht in den Kohlenfeldern finanziell interessirt, für dieselbe Strecke Verlangen. Mit dem Sherman An!i-Trust-Ge-setz als Hebel, sollte es dem Präsiden ten leicht sein, die ihn anscheinend als ohnmächtig verspottenden Kohlenbarone auf die Knieen zu bringen. Unter dem Anti-Trust-Gefetze sind sie Verbrecher, warum thut Generalanwalt Knox seine Schuldigkeit nicht? Fürchtet er die Geister des Gesetzes anzurufen, weil er sie dann nicht wieder bannen kann, sondern auch die anderen ungegesetzlichen Monopole bekämpfen muß? Es steht außer Frage, daß die Anwälte der Korporationen jeden Paragraphen der Gesetzbücher wiederholt durchschnüffelt haben, um einen Grund zum Eingreifen der Bundesbehörden gegen die Ausständigen zu haben. Daß sie diesen Grund bislang nicht gefunden haben, spricht mehr als die Betheurningen Mitchell's dafür, daß die Ausständigen eS sind, welche die Gesetze achten. Wer sind nun die Gesetzver ächter, die Anarchisten? Wohl schwer lich die Leute, die zufrieden sind unter beständiger Lebensgefahr, abgeschlossen, vonrlachendm .Sonnenlicht für einen halbwegs auskömmlichen Lohn zu ar beiten.", Wohl schwerlich die Leute, welche dem , Vertreter der Obrigkeit im Landes dem Präsidenten der Vereinig ten Staaten, ihr Vertrauen und ihre Achtung so unzweideutig bezeugten. WH0 15 YOUR DUrCHslAN? In einem ihrer letzten Leitartikel würdigt die W. Y. Times" einen von Professor Armstrong vor der British Association for . the Advancement of Science" zu Belfast gehaltenen Vortrag einer eingehenden Besprechung schreibt der TexaS Vorwärts". Es ist werth, hervorgehoben zu werden, daß die Times" die für die Deutschen höchst schmeichelhaften Ausführungen des Redners in vollem Umfange unterschreibt und aus denselben die allerdings selbst verständliche Schlußfolgerung zieht, daß die Amerikaner gut daran thäten, ja, daß sie im eigenen Interesse verpflichtet sind, sich die Deutschen zum Vorbilde zu nehmen. Was Professor Armstrong ausführte, war: Die britische Vorherrschaft in Handel und Industrie ist U droht, ist 'theilweise schon gebrochen; aber nicht sowohl von Amerika droht qie Gefahr, als vielmehr von Deutsch land, wie vor Allem die staunens werthe Entwickelung der deutschen Han delsflotte beweist. Daß' dem so ist. rührt daher, daß die Deutschen den Engländern voraus, daß die Letzteren bei Anspannung aller Kräfte nicht Hof fen können, sie innerhalb zweier Gene rationen einzuholen. Hieran knüpft die TimeS" folgende. Betrachtungen: Auch die Amerikaner sollten sich diese an Engländer gerichtete Warnung zu Herzen nehmen. Sind wir Amerikaner auch den Engländern voraus, so stehen

wir doch um ebensoviel hmter den Deut

schen zurück.' Wenn man die ungeheu ren Vortheile bedenkt, die Amerika von Natur aus vor Deutschland voraushat, so kann man die Thatsache, daß Deut sche trotzdem den Amerikanern eine sehr gefährliche Eoncurrenz machen, nur da durch erklären, daß sie eben eine gedie gene Bildung haben. Ein amerikani scher Architekt berichtet daß ihn häufig Eontraktoren mit Fragen belästigen, die sich in Anbetracht der Arbeiten, die sie übernommen hatten, selbst im Stande sein sollten, zu beantworten. Der Gesragte sagte sich, daß die Firma doch wenigstens einen kompetenten Mann haben müsse und da er nicht Lust hat, sich lange mit den unfähigen Fragestellern herumzuplacken, fragt er einfach : Who is your dutchrnan ? Der kompetente Mann", fügt der Ar chitekt Hinzu, ist stets ein Teutscher, und ich brauche ihn nur zu finden, um ÄlleS zufriedenstellend zu erledigen." Wahrlich, ein größeres Lob kann der Gediegenheit deutschen Wissens und Können nicht gespendet werden, als in dieser Frage liegt: Who is your dutchrnan ? Ein grokes Kunstwerk Zur freien Besichtigung des Publikums im Etablissement von Ayres & Co. Einen seltenen Genuß bietet die wohlbekannte Firma L. S. Ayres & Eo. .dem kunstliebenden Publikum durch Ausstellung des herrlichen Gemäldes Der Grobschmied", welches die Meisterhand des bekannten frcnzöfischen Künstlers Hubert ii. Delorme schuf. Trotz der, der derben Handwerke Figur innewohnenden Prosa wußte der Künstler das Gemälde mit einem Hauch von Poesie zu umgeben, der den'Beschauer anduftet, wie das kräftige Aroma der knorrigen Fichte. Die Beleuchtungsessekte, wunderbar in ihrer Realistik, allein stempeln das Bild zu einem großen Werke. Gedämpftes Tageslicht durchdringt die matten Fen sterfcheibcn, beleuchtet fahl den Rücken und die Schultern der Figur, während die rothe Gluth vom Schmiedheerde Gesicht und Arme und einen Theil des Schurzfells grell beleuchtet; die Detail les sind mit Liebe und doch breit, ge malt und die' Zeichnung de Ganzen ist in allen Einzelnheiten bewunderungs werth.I Der Beschauer wird es der Firma L. S. Ayres & Co. Dank wissen, daß sie es fertig brachte, Herrn Halbraith, einen reichen Canadier und Besitzer des Bildes zu veranlassen, das auf $50, 000 bewerthete Gemälde ihr zur Aus. stellung auf "zwei Wochen anzuvertrauen. Das Gemälde ist von' heute an im Geschäftslokale von Ayres & Co., 33 bis 37 W. Washington Str.. frei zur Besichtigung ausgestellt. Straßenbahn vs. Milchwagen. An Washington Str. und Senate Ave. wurde gestern Nachmittag gegen 2 Uhr ein Fuhrwerk der Polk Sani tary Milk Co. von der westlich fahrenden Blake Str.-Car No. 575 angerannt und umgeworfen. C. L. Erwin, der Kutscher des Milchwagens, wurde bei dem Unfälle mit solcher Wucht aus das Straßenpflaster geschleudert, daß er bedenkliche Berletzungen am Rückgrat erlitt. Er wurde von Dr. Schenck per Ambulanz in seine Wohnung No. 1631 Yandes Straße transportirt. - Das neue riesige Gas-Reservoir, welches die Gasgesellscbaft in Nord Indianapolis nahe der Northwestern, Ave. hat bauen lassen ist nahezu vollendet. Grund eigenth ums Uebertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty Loan Co", No. 129 Ost Market Straße. Presley H. Wilmeth an Elizabeth Long, Lot 18, Sqr. 5, 1. Section Lincoln Park Add. $2225. . . Margaret Riddell an Lindsay Grosseit, Lot 44, gleicher & Ramseys Brookside Add. $4000. Caroline Hildebrand an Fred Wurs ler, LotS 1 und 2, Caroline HildebrandS Add. $1200. Boyd W. Templeton an . Selma Cnsley, Lots 14 und 15, Square 7, S. A. Fletcher jrs. N. E.Add. $1500. dr Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow." '

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helft. Geöhrter Mister Edithor! Die Order von dem Mister Mehr, daß mir nit soviele Errests mache sollte Hot Niemand mehr gegliche wie die Boliesmänner un der Christ. Wisse Se. der Feller is so lehsie. daß er sich am liebste rnjt die Schuhs in's Bett lege deht, bikahs es is ihm zu viel Trubel. sie morgens Widder anzuziehe. Un einige Schapp wo er uff morge uffschiewe kann, den duht er verdollt nit heut. Die Boliesmänner hen in die Stehschen en Kahrdklobb gestart. blos for die Zeit zu Kille, un do hen se mich un den Christ emol inweitet. Mir sin auch Hingange un ich .muß sage, mir hen e gute Zeit gehabt. Einer von die Kappersch Hot en Spietsch gemacht. un Hot gesagt, er deht die Mohschen mache, daß mir zwei for annerehrie Membersch eppeuntet wer'n deht bikahs mir. wäre doch riespannsibbel for die gute Zeite wo sie hätte un bei die Ockehschen deht er denke, daß es an die Zeit wär, auch emol Bißnes zu tahke.' Die Boliesmänner hätte en arig harte Schapp. se berste Niemand erreste un for den Riesen wüßte se gar nit was se duhn solle; das erumbomme deht awwer e ganze Latt Geld koste un do deht er denke, ihr Sallerie sollte emol gerehst werde. Alle die da for sin, daß die Boliesmänner bessere Wehtsches kriege , solle jehs sage. Hot er gefragt, und do hen se all gehallert jehs." Domit war also die Salleriekwestschen gesettelt. Jetzt Hot einer gefragt, wer dann den Rehs bezahle deht un ennihau mißt Jemand zu 'den Mehr gehn un ihn for den Rehs frage. Do Hot so en verdollter Fühl die Mohschen gemacht, daß ich hingehn sollten den. Mehr sehn. Do hen ich gesagt: Beus. wann ihr mehrSallerie hawwe wollt, dann kann ich euch gar nit for blehme, bikahs in .unser uffgeklärte Zeitalter duht jeder so viel nemme wie er kriege kann, un wer das nit duht, der is en Jddiot. Soweit is alles gut genug; wann Ihr awwer denke duht, ich deht zu den Mister Mehr gehn un ihn for tn Rehs in euer Sallerie frage, dann macht Ihr den größte Mißtehk in Euer Lewe. Der Mehr Hot ' zu mich gesagt, das ganze Bolies - Diepartement wär ratten'un in Fäckt wär no gut, un wann er die erschte Tschehns hätt un dann deht er die ganze Schuhtingmätsch feiere. Unner die Zirkumstenzes konnt Ihr ematschinne. was Ihr zu eckspeckte habt." Wie ich fertig war. do hätte Se emol die Fehses sehn solle, wo die Fellersch gemacht hen En Eirischer wisse Se, mir hen auch Eirische an die Fohrs is ufc gestanne un Hot gesagt: Mister Scheriff. jetzt nernrnt Se mich's emol nit iwwel, wann ich plehn deitsch spreche: wie mir nicks gedahn hen, do is en Slxd komme un e Order, daß mir mehr duhn sollte. Wie mer mehr gedahn $cn, do is Widder en Kick komme un die Order, daß mer nit soviel duhn sollte; jeetzt wo mer die Order ausführe un nicks duhn, do werd Widder gekickt; jetzt sin Se so gut un sage Se uns emol. was mir dann ennihau duhn solle? Ich kann mein Weg ganz klier sehn und ich meine, daS einzige was mer in die Sach duhq könne, is, daß mer all in en Baddi rieseine. Ich kann mei Lew'e doch mache un e verdollte Seit besser, als wie als Boliesmann, un ich denke einiger von den Bonsch kann dasselbe, duhn. Also ich mache die Mohschen. daß mer rieseine un all heim gehn." Die Fellersch hen all e wenig viel Bierche gedrunke gchabt un auch wann un dann en Wißkie un do hätte Se emol den Haller höre solle! All sin se willings gewese zu rieseine un in e halwe Stund is noch kein halwer Boliesmaan mehr in die Stehschen gewese. Do is der Christ awwer wild geworde. Sieh." Hot er gesagt, das hen. ich dich Widder zu verdanke. En Boliesmany is doch sozusage un gewissermaßen auch en Mensch un krümmt sich wann mer ihn kickt, wie e altes deitsches Prawörb sage duht. Es wär iwwerhaupt un ennihau besser, wann du dich nit um Sache kümmere dehtst. wo nit von dein Bißnes sin. Du Host' die Supp eingebrockt un du kannst se auch alleins ausesse.". Er Hot sein Hut genomme un is fort. Ich hen doch e wenig oniesig gefiehlt un hen die Stehschen zugeschlosse un sin zu den Mehr gange. Den hen ich alles verzählt. Wie ich ihn gesagt hen. daß die Boliesmänner en Rehs hen wollte, do Hot er gelacht un wie er gehört Hot, was ich se for en Ecksplennehschen gewwe hen. do Hot er gesagt, ich wär der Stoff un ich wär aus den richtige Timöer gemacht. Wie er awwer das Riesolt gehört Hot. do Hot er gesagt, ich wär e Kameel un wann ich's nit glauwe deht, dann wollt er mich's schwarz an weiß gewwe. Ich muß sage.ich hen keinder tschiep gefühlt un in die erschte Lein hen ich nit gewißt, was ich sage hen solle. Wie der

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Mehr awwer immer noch gekickt Hot.

daß ich so sensleß gewesen sin, do hen zch gesuhlr, als wann ich auch rlesemt sollt; ich hen awwer die Sach den zweite Gedanke aewwe un hen zu mich gedenkt, so en Schnäpp kriegst du dej ganzes Lewe nit mehr. Miste: Mehr, hen lch gesagt, daß Sie fcol driwwer fühle, das wunnert mich gar nit; awwer wann ich en Fehler gemacht hen, do hätt doch der Mister Baldrian, wo doch sozusage der Beliesthiereckter is, die Sache fickse könne Ja,' is dann der dabei gewese?" Hot der Mehr gefragt. Schuhr Ding, hen ich gesagt. Well, Mister Scheriff," Hot der Mehr gesagt, wann das der Kehs is, dann sin Sie ja gar nit for zu blehnre. Ecksjuhse Se mich, daß ich Jhne so grob komme sin. Schicke Se mich den Beliesthiereckter reiteweg, damit ich den seine Klack fickse." Ei bett juh, der kriegt sei Fett. Do hen ich mich reiteweg gedrickt un in mein nächste Brief, do will ich Ihre rieporte, wie die Klackfickeserei ausgegange ls. Mt beste Riegahrds, Juhrs Trulie, Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie. Humoristisches. Kindliche Frage. Mutter: Wenn Du DeinSchwesterchen aus oen Fuß trittst, Rudi, so sollst Du sagen: Pardon!" Rudi: Thut's dann nicht mehr weh, Mama?" Selbst ist der Mann. Herr Graf, bei Ihrem großen Vermögen . würde ich doch heirather:." Richt nöthig, meine Gnädige, kann dasselbe schon allein durchöringen." Aus der Chemie st und Lehrer: Was geschieht mit Gold, wenn man es an der freien Luft liegen läßt?" Schüler (nach langem Nachdenken): Es wird gestohlen!" Auch ein Dichter. A.: Der Heirathsvermittler Kuppler soll ja auch dichten." B.: Ganz recht; meiner Frau, die ich durch ihn kennen lernte, hat er .auch eine Viertel-Million Mitgift angedichtet." Leiser Wink. Herr: Fräulein Vertha, wenn ich Ihnen nun in diesem verschwiegenen Walde einen Kuß rauben würde?" Äeitha: Ach, wenn ich auch um Hilfe riefe, hier hörte mich doch kein Mensch!" A u ch d i e ! A.: So, die zwei Jahre, die Du eingesperrt warst, haben Dir sehr gut gethan?"- Einbrecher: Ja, Du glaubst nicht, wie meine Nerven 'runter waren!" ' ; Alles möglich. A.: Ich habe gehört, Fräulein Müller ist so musikalisch." B.: Ja. die schreibt sogar auf derSchreibmaschine im Dreiviertel - Takte!" Kritik. Direktor (zum jungen Schauspieler bei der Probe): Das soll ein Othello" sein?; ... Was Sie spielen, ist höchsten ein empfindsame? Rauchfangkehrer!" Genügender Grund.' Richter: Weshalb haben Sie denn Ihre Frau so furchtbar geschlagen?" Angeklagter: Weil se'n Floh dodtjeknickt 'hatte UN ick Mitjlied von'nThierschußverein bin!" Frenzel Bros.. No. 1 W. Washington Str (Mrchant8 National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine nach und von Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. ....-Die Rassen -Schränke der Indiana Trust s Company bieten ahsoluteSicherheit.

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