Indiana Tribüne, Volume 26, Number 44, Indianapolis, Marion County, 13 October 1902 — Page 7

Jndiema Trwnne. 13. Oktober 1902;

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ZKrschlungcnc Wcgc. ? Voman von GZavola van (Qxjixaticxx ix. 4 o-i (Fortsetzung.) Inzwischen hatte Gertrud das Dorf TZefenthal erreicht und ihren Rundgang bei jenen Familien begonnen, die sich" augenblicklich ihrer besonderen Fürsorge erfreuten. Wo sie sich zeigte, wurde sie freudig begrüßt, sie hatte' nicht nöthig, erst nach dem zu fragen, was sie willen wollte; die Leute erzählten aus freien Stücken alles, was sich seit ihrem letzten Besuch zugetragen. Die Waldheimer Komtesse galt hier noch weit mehr als in der Kolonie, und das war erklärlich, denn die meisten der hier wohnenden Familien waren Einheimische, die sie schon als Kind gekannt hatten. In Ernsthausen gab es zwar auch zahlreiche angesessene Leute, die dort geboren waren, aber nicht minder viel zugezogenes Volk, das sich früher schon an allerlei Fabriksorten aufgehalten, und bei der Mehrzahl derer vom alten Stamme ließ sich der Einfluß, den diese theilweise sehr Zweifelhaften Elemente übten, nicht verkennen. Die Ernsthauser waren roher, mißtrauischer, unzufriedener und verschwenderi scher. Gertrud war sehr bestürzt, als der alte Xaver Fachinger, der ebenso wie seine drei Söhne in den Farbwerken schaffte, nebenher aber auch noch Landbau trieb, ihr von den Aufhetzungen zu erzählen begann, die neuerdings namentlich unter der jüngeren Arbeiterbevölkerung Platz griffen, lebhaft beklagend, daß in der Kolonie der Liederjahns" immer mehr würden. Das sind so die echten rechten Fabrikler, unruhiges Volk, das nirgends gut thut, überall nur Unheil stiftet und gerne gut leben, aber keinen Streich schaffen möchte. Wo die sich einnisten, da sieht's bald übel aus, und geht's so weiter, so werden die jungen Leute zu Ernsthausen in kurzer Zeit um kein Haar besser sein," sagte der alte Mann. Im ersten Augenblick war Gertrud zu üksrrascht, um sich über die mögliche Tragweite dieser Zustände klar zu werden, fcenn aber sagte sie: Ihr habtmir gewiß nicht ohne Absicht von diesen Dingen gesprochen, Fachinzer. und Eure Meinung ist wohl, daß ich meincm Bräutigam davon sagen soll, nicht wahr?" So und nicht anders ist's, Fräulein Komteiie." nickte der Alte, mit der aefunden Hand an der ankern, die er in der Schlinge trug, hatte er sich vor eimgen Tagen eine Verletzung zugezogen auf den weißtannenen Tisch schlagend. Unsereiner versteht's nicht, seine Worte so zu setzen, wie sich's gehört, und kann auch mit dem Vrodherrn nicht so frei von der Leber weg reden über Sachen, in die er sich eigentlich nicht zu mischen hat. Aber leid thät's mir. wenn es hier, wo's alleweil glatt verlaufen ist, auch zu so einem Krawall käme, wie an anderen Orten, und darum mein' ich, der'Herr Doktor sollt' bei Zeiten reinemachen. Höher droben im Gebirge sind gewiß noch Arbeiter zu kriegen, und wenn nicht, so wär's besser, ein bissel weniger zu schaffen. Will der Herr Doktor mehr wissen, so stehe ich gern Red' und Antwort, und alle Tiefenthaler thun's Wenn der erfahrene alte Mann so dachte, mußte es in der Kolonie immerhin bedenklich aussehen, und Gertrud nahm sich vor, noch am gleichen Tage mit Rheder darüber zu sprechen. Sie saß gerade am Bette eines kranken Knaben, ihm aus einem mitgebrachten Buche vorlesend, als Rheder erschien, um sie abzuholen. Mit herzlichem Lächeln bot er ihr die Hand, während er dem Kranken eine Schachtel mit Bleisoldaten reichte. Jetzt kannst Du selber weiterlestn in dem Buche, Fritzchen; wenn ich wiederkomme, bringe ich Dir ein anderes mit, damit Dir die Zeit nicht so laug wird," sagte die junge Dame aufstehend. Nachdem das Brautpaar das Hauschen verlassen hatte, schlug Gertrud einen schmalen Feldweg ein, der von Waldheim ab den Höhen zuführte. Man stieg langsam den ziemlich gewundenen, sanft ansteigenden Pfad hinan. Auf der Höhe des Berges angekommen, der eine uralte Kapelle trug, setzte sich Gertrud auf eine von mächtigen Linden beschattete Bank, um auszuruhen und die Rast zu der beabsichtigten Mittheilung zu benutzen.. Der Verlobte hörte ihr aufmerksam zu, und als sie geendet, sagte er: Fachinger hat in Manchem recht, nur ist es nicht so schlimm, wie Du anzunehmen scheinst. Im Allgemeinen sehen meine Leute recht gut ein, daß sie besser gestellt sind, als die Mehrzahl ihrer Genossen, und sie sind zu klug, um sich muthwillig der hier gebotenen Vortheile zu berauben. Zudem sind die zugezogenen Arbeiter so sehr in der Minderzahl, daß sie allein nichts auszurichten vermöchten." Der alte Mann meint aber doch. Du solltest die Fremden fortschicken," versetzte Gertrud. Das geht nicht. Von einzelnen Ausnahmen abgesehen, thun, die Leute ihre Pflicht, und eine unbegründete Entlassung würde nicht nur sie erbitiern, sondern auch bei den Andern das Gefühl der Sicherheit, welches eine meiner zuverlässigsten Stützen ist, schwer erschüttern. So lanae es nickt au n.

gehörigkeiten kommtbin ich dafür, die Leute gewähren zu lassen und unbeirrt den Weg weiterzugehen, den ich bisher verfolgte. Ucbrigens ist es sehr natürlich, w:nn auch unsere Arbeite: über Fragen sprechen, die jetzt alle Welt beschäftizen." Du mußt das am besten wissen. 3$ wäre übrigens lange nicht so änastlich, stünden mir nicht die Auftritte noch so lebhaft in Erinnerung, die sich seiner Zeit in der Merveldt'schen Spinnerci abspielten. Der Kommcrzienrath durfte sich kaum mehr in's Freie wagen." Daran war seine übermäßig? Strenge nicht ganz ohne Schuld. UeberHaupt lagen die Verhältnisse damals

anders, und ich bezweifle sehr, daß es bei uns jemals so weit käme. Geschähe ??, nUr tücf) so bliebe uns die treue

Leibgarde der Tiefenthaler, auf di: wir Zwang sich zu einem munteren Ecplauimtr nVen Umständen zäblen dürften, der, zu einer heiteren Miene, erreichte

Ich will aber doch mit Fachinger darüber reen Ja. thue das. es wird mich beruhigen. Und nun zu etwas anderem; mein Herz ist nämlich noch immer nicht befreit von allen seinen Lasten." sehte iimn? nm? mit leickl zitternde Gixnmt hm Dann entlaste es. bitte!" erwiderte s.z-nd hc.ft mit einem feforntfn Blick in ihr Gesicht, welches plötzlich zu erbleichen schien. Gertrud holte tief Athem, dann be"1 vw gann sie von dem zu erzählen, wa 3 vie c:. Gräfin am Vorabend über den in ihren Verhältnissen eingetretenen abermaligen Wechsel gesagt hatte, woraus sie den. wolltest Du wohl sagen? Nein, !! Wnrrn da? rn rd irsi dnrrfrrniS rnrfct hrirJTrr i,nd foTsfff ?w mir di? ..v... - - - r - i Entlassuna bereits zuaedackt baben. so 4t wf V 'i vVf w vi r erköre itfi biermit dnfc ick, sie nickt an-

nach -flüchtigem Zögern hinzusetzte: i llC öung iqn gero ocaw Unter diesen Umstanden könnte es -d? Zur lucht vor-Cidechsen! sein, daß Du vielleicht vorzögest" Dreser erste Versuch, von ihren Em-Nr-.n ftir wieder entlassen i wer- pfmdungen sur ihn zu sprechen, war

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'i '.-v r-'-r. den bob und üe künte. eie tnm itrh zwar ticr aetüKIt. , x , l,C s 4.4 WM'?rV nn j' i o"-' -- I ' i iUIS fct U UUtiUVliU IVUUt. VUUIWUJ I f; i ?, r?rs;trn, ihr, qvv V. WWU3 w,, .v4.ia SRruit. öI3 e ntraf. was sie erwartet. 1 und Mit wieder Heller, freudiger Stimme rief sie: Ich danke Dir für diese lieben Worte, Du goldtreuer t ? 1 r i ' Hans! Nicht wahr. Du siehst ein, daß a mir auch geworden ist!" Gertrud'" Ein ungestümes Verlangen, seine schöne Braut in die Arme zu nehmen. Jr,; r, ? n f f.d.n r. VVIIVW VMIIV. Q V .vvvv.... - faßte den Doktor, und wieder einmal and er es beinabe unmöglich, in der Rolle eines wunschlosen 'Freundes zu verWren . teilen tu. Mit weicher Stimme begann sie von Neuem: Gewiß, es wäre mir unendlich hart yemesen. auf ein gemeinschaftli 9?W mb streben mit Dir. meinem besten und liebsten Freund, verlirMn 9i, miiffn Wonn ? hrtmn ßvyvt 7 in vi w vf dachte, war mir zu Muthe, als könnte

nehme!" rief Nheder scherzend, indem reTec" 's. uuo ioiiebuct) oeier die fiern seiner Braut an die Lip- mochte sie nicht langer mehr an sich zu

ich nicht anders konnte, daß es meine ""a1"". , -ii 'V Pflicht war. Dir die Lösung unseres weder nicht. Bit kennte i$ rnchUii -w ms.a rft,fm sot f mt sinnen, iemals geHort oder beobachtet

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ich nie wieder eine frohe Stunde ha- ?ilttl!g l ff15 "T- 111 ben!-Nun aber auch eine Frage. Hans, solchem Gemuthszustande Herr seiner eine Gewissenssrage-bist Du wirklich -selbst l,t. Der Sturm der EmpfindunMiMfirfi?" gen war es, der mich zu uderwaltigen

v -7 , Rheder errieth, was in ihr vorging sz. ?.z.,,. ?:-s. f. irrr, v UHU ikitiv utUMiviiwv s,;bi muv iwitt viv Kraft, ein festes: . ja-voll!ommen TiirfT?- nii3aiifhrfifn trnhdpn fitn g v... v.v. q y -v- , .-ry . in diesem Augenblicke ärger denn je vor der Zukunft bangte. Als Gertrud ihn hnTftn rntrr frftt f Mfn itnS Tiofift.n Freund genannt, war es wie ein Stich ri &ppu tnfmMrt imh h hatte sich sogar leiser Groll' in ihm geI '.' . ' ' regt. Diese wenigen Worte hatten ganz und gar den beglückenden Eindruck verlöscht, den das Geständniß auf ihn ge- , t. f c ri t . rnackt. dak tfit der Gedanke an eine mögliche Trennung so unendlich ... v...w

schmerzlich sei ungen rllcgen ivnnien, oie iyn von Ein strahlendes Lächeln verklärte der ihrer Seite trieben. Etwas GeheimraA imh innir, vUr, mßvolles steckle doch dahinter hatte er

-'" v vv iwi. ut.v v.vzeugend klang es. ' als sie erwiderte: Auch ich bin es-ja. ich bin s? glücklich. wie ich nie gedacht hätte, es sein zu können Sie war dem Doktor bei dieser Versicherung noch etwas näher gerückt, ihre Schulter berührte etzt die seimge, ihr warmer Hauch strich über seine Wange ' ' 1 ...... 'v, nur filirrf fCsifrfif ifin VinVinr fmnfirn könne, alle Selbstbeherrschung zu vers?,r, 1 ä Ö Er sprang aus. Gertruds Hand rasch loslassend, und kurz, beinahe rauh stieß heraus: Schnell-komm!-Die junge Dame fuhr empor, wie . x ?. 1 n ,r .1 aus einem leüoen raum autae cvreüt. Eile? Rheder hatte Schritte von der filift 0r rifr tr?Yr ftpf wider!', ihr sein bleiches.' erregtes Gesicht zuwendend: Ich horte ein Raschein hinter uns m Grase. O! Es wird eine harmlose Eidechse gewesen sem: versetzte Ger trud darauf bemahe gereizt. Mnnli, e? kann n5-r nv.th mn?, anderes gewesen sein, eine Kreuzotter oder dcrqleichen sagte er in sichtlicher Berlegenheit. Die aibt es sier inar ni Der Doktor blieb die Antwort auf d:ese Bemerkung schuldia. sich mit

hin, und ihr feucht schimmernder Blick .muc zeigte einen eigenthümlichen Ausdruck, stunde! Sie waren doch so alte so verden er nie zuvor beobachte! hatte. In trauf stunde, fet icßcr eilcßte ihm begann es zu wallen und zu kochen. . ruin so stick und nachdenlli,)?" ein Nebelschleier legte sich vor seine Au- fragte er nach einer Weile, sicy vorbeugen, bis ihm plötzlich klar ward, daß 8. um besser in ihr Geucht schauen

und während es wie ein Schatten der 'u'. i unenoii Enttäuschunq über ihr Antlitz huschte, undlttb zu mn b,st! Somt blieb fragte sie: Was hast Du woher diese ""hts ubg. aU sich gleichfalls einet

. uaiutm zu i'süicncn, ia ungern i:e es

sich bereits mehrere K?;f?Jk, Bank entfernt, nun Wechsel rn Mamas Valtmssennach.

scyreaen ennnernd, daß einst er selber seine Braut wiederholt mit dieser wahrheitsgemäßen Versicherung beruhigt hatte. Eine kurze Strecke weit gingen Beide schweigend nebeneinander her. Gertrud schien plötzlich verstimmt, und als er ihr den Arm bot. lehnte sie mi! kühl klingendem Dank ab. Du bist mir meines rücksichtslos liastiaen Aufbruches wegen doch nicht böfe?" fragte der Doktor.

Durchaus nicht, obglttch er mich nicht wenig erschreckt hat." , das thut mir leid, seor lad, und es soll nicht wieder vorkommen. Ueörigens ist dort weiter vorn noch eine Rubebank und" Ich bin nicht'müde. danke." Rheder gab sich alle Mühe, den ungünstigen Eindruck seiner unmotivirten Hast von vorhin zu verwischen ; er er nichts dadurch, denn die junge uuir zuzo euijumg, uno es gelang jhm nicht, die Wölkchen auf ihrer Stirne zu zerstreuen, i schien nämlich Nicht nur ve?"""mt. Indern sie war es m vollem Ernst, denn sie hatte eine andere Auf nähme für ihr Geständniß erwartet. S?ns hätte wenigstens einige herzliche uSoxU darauf erwidern müssen aber aufspringen und fortlaufen, das war geradezu beleidigend, und sie wußte nicht, was sie davon denken sollte; an das Rascheln im Grase glaubte sie natürlich nicht -Wie er , nur eine so so erttg giaucoare 'usreoe vorgingen c n omjit wfnz org mcyt oerarl ausgefallen, cafe t zu v i L w i w r "Ner 5lCCiinciUKa X.UU yaiie. !0- . . . .... . , W CtCCT Cie C CCI tOIIC VlUÖ UtlCN - . V. sollte er krank leini Gertrud wurde Kiesen Gedanken v. '. ta rr.f.'.f.jf. yallen. 'u warn vortun io i onoer .. ,.. ...... r"T ar, .vans, vegann pe verlegen, suyi. i.n rs.. fTMs. , .ui ; M iU -DIU JUaiUWUl , , . Nein. Kino, es war Nicht eine cnaYwr N,. .;?. ertraae andauernde Hitze nicht besonders gut," erwiderte Rheder, im Stillen seine Schwache verwünschend. An diesem Tage hatte er ledoaz ent!S. "B o.:n , ju;uuji ciuuc. cciuci ju uiti uu derartigen Beklemmungen?" fragte sie. 'laü' ",ig. ro r Ihr Erschrecken und lyre Vesorzniß , T m , , , O' l - t ttatm so deutlich zu Tage dan der Doktor die gebrauchte Ausrede bereu e und sich nach kurzem Ueberlegen entschloß, ihr wenigstens theüwelse die ar..-c.:i ... r... -.. licur " s"-!? Schuld sollst Du Dich mcht unnutz NMgen. enruo. lag.e er ra,az. Darum höre: Deine liebenWorte freuZeri , und beglückten mich vorhin dergestatt, daß sie Mich m heftige Aufregung r i t rv ri versetzten, und Du wirst aus eigener l v. Ci n: r.:i i:.. ?-.: ." also beruhiat und entschlaoe Dich aller r r , i . , . , , . , ffrglrtgcn Gedanken; ich will mich i Zukunft gewln besser beherrschen. ä f i Tn r " t r rr tf" danke Dir für diese Erklärung, Sans, sie nimmt mir einen schweren rua von oer eele. Diesmal sprach ihr Bräutigam die Wahrheit, das wußte Gertrud ebenso fr, wie sie vorhin gewußt, daß er sich I SI!ntn.t.1s.P UtSt.Mi. IT ... n. . v.., u... ,k 3 5 ? a tr?f siTtTTTTtmt beruhigen. Mit dem Denken war es aber trotzdem nicht vorbei, denn sie bejjiii ucia -ociiicii wui em nicht vorbei, denn sie be.s niqi. Iveyalo iyre uorie lyn 10 :rt :xi ..it.rt rni.i. tr r. , i- Cl. r . . . ... ... .... f f "9 auT9"egi qmim mit ite 'Mpslnr- y .. fiy, .. r V 1 r vielleicht versucht gesuhl . sie zum Zanke zu - unen?-O. das wäre kem so schlimmes Bergehen gewesen und ganz im Stillen hatte sie eigentlich erwartet, dah er sich desselben schuldig chen werde. E- war ohnehin seitLU 1 S i Ix. mSISr Kuß gegeben seit der fluchtigen Veruöit vaw sl 4 I Os - f . t . . r I im sönnen o4 lönucu. unge Dame erröthete ein wenig. diese Frage setzte sie in Verleaenbeit. Nach den Auseinandersetzungen, die der Verlobung vorhergegangen, konnte sie unmogllch erwidern: Ich denke über Sl5 und Deine seltsame Handlung nrtrfi ftft fn Ar v.." üentgegnete sie endlich zögernd 7. Kapitel. Die Trauung, die auf Gertruds Wunsch in der Tiefentbaler Kirche flattgcfundm, war vorüber: die Hochr . ' zeitsgäste hatten den Neuvermäblten Gluckwunsche dargebracht, und ??heoer durste ferner jungen Frau endlich den Arm reichen, um sie hinauszuführen aus dem reich aeschmückten. chennfüllten Gotteshaus. Zu der Gräfin Verdruß wtte Gertrud nickt

I f,&v. 1iI, if!iiliit rtlrtitsir ihn

I m--nit(A i.liV. TN.. r. i.!js.

,r, ns r mcic Mir nitaxs caoeres oaruoer.

ganz vte vorschriftsmäßige Haltung be-

ooacy:et. sie hatte am Altare keme Thränen vergossen, ihr ja" hatte verständlich, fest aellunaen. dan es durck. die aane Kirckie 'tönte " und iekt strahlte sie von innigster Befriedigung. Sie war wahrhaft alücklick und freudia gestimmt. An der äußeren Kirchenthüre, in deren Nähe sich eine dichtgedrängte Menge aufgestellt hatte, traten dem jungen Paar eine Abordnung der Fabrikarbeiter und der Ortsvorsteher mit den Ortsältesten entgegen, um die Glückwünsche der gesammten Nheder'schen Arbeiterschaft und der Gemeinde zu überbringen und ihren Dank auszusprechen für die verschiedenen gemeinnützigen Stiftungen, die der Doktor in seinem und seiner Braut Namen zur bleibenden Erinnerung an diesen Tag gemacht hatte. Gertrud reichte Einem um den Andern die Hand, für Jeden ein herzliches Wort sindend, dann sagte sie mit erhobener Stimme: .Ich danke yncn Äuen von ganzem .yerzen für die warme Theilnahme, die Sie mir heute in so reichem Maße beweisen, ich danke Ihnen um so freudiger dafür, als ich mich eng und untrennbar verwachsen fühle mit diesem Thale und seinen Bewohnern. Wenn etwas im Stande ist. mein Glück m erböben. so ist es das Bewußtsein, hier bleiben zu dürfen, wo ich geboren und aufgewach sen bin. und dan es mir veraonnt sem wird, thätigen Antheil zu nehmen an meines Gatten Bestrebunaen zu Gunsten des Gemeinwohls." Wirksam:- als die Worte selbst war der herzliche, bewegte Ton. in welcycm Gertrud sprach, und als sie geendet, durchzittertcn brausende 5ockrufe die Luft, vermischt mit Segens wünschen, die wenigstens m diesem Au. genklick ehrlich gemeint waren. Unter den Zuschauern befand sich auch der Arbeiter Schmieder von ErnstHausen, dcr den Arm noch immer in der Schlinge trug. Er schien die geistcrung der Andern in keiner Weise ... it v r j-. i . : i rniiiT je . u uiaua ui.u lanuiic in:! jduuuu:ui Klicken um sich. Die versteht sich auf den Menschcnfang, und die Dummköpfe hier gehen bereitwilligst auf den Leim! Der Rbeder hat wohl gewußt, warum er gerade diese genommen hat, wenn's im gräflichen Scyloß auch :cinen Knopf Geld gibt, wohl aber Schulden die schwere Menge!" flüsterte er einem ihm zur Seite stehenden Genossen zu. den er bereits halb und halb sur seine Anschauungen gewonnen hatte. Mit dieier hämischen Bemerkung forderte er sich indessen keineswegs. Der noch junge Mann machte, eine Lewegung des Unwillens, mdem er nicht ohne Schärfe cntgegnete: Ihr thätet besser, von 'was anderm zu reden. Ich geb's ja zu. 's ist in der Welt n:t alles so. wie's sein sollt', aber einen Jeden begeifern, daö taugt auch nichts und ist keines rechten Mannes feachc. Maq einer denken, wie er will, ist er ein Kerl, der's Herz auf'm rechten Fleck hat, so muß er zugeben, daß der Herr ein braver und guter Mann ist. Bor ihm und der jungen Frau zieh' ich schon von Weitem die Mütz'! Wären Alle so wie die Zwei, dann aao s mcht halb so viele Unzufriedene in der Welt." Hoho!" 5)obo. so viel 51lbr wollt. SSmieder, 's ist doch so! Werdet schon sehen, daß Ihr keine weiten Sprünge mit Eucrn hämischen Verhetzungen macht. Und ich sag, ehe 's Jahr rum ist. sieht alles in hellen Flammen hier herum, auch bei Euch, der rothen Hexe zum Trotz!" schrie Schmieder, wüthend über den Widerspruch. Haltet Nuhe!" rief es nun von meh reren Seiten zu gleicher Zeit. Heute sind solche Reden nicht am Platze! Inzwischen hatte Nheder seine mnge rtxau in den Wagen gehoben, welche die menschenerfüllte Dorfstraße bald weit hinter sich llck. Ich danke Dir von H:rzcn für die Freundlichkeit, mit der Du meine Arbencr aufgenommen. und für alle Deine Güte gegen sie. Ich bin aewiß. daß man Dir die aufrich tigste Verehrung widmet, und Du viel Gutes wirken wirst, sowohl m der Ko lorne als im Dorfe." sagte er, Gertruds Hand leise drückend. Das aebe Gott!" Und ich setze noch hinzu: Gott gebe. daß Du niemals die Stande bereust. die Dich zur immer an mich gebettet hat!" sagte Nheder in noch weicherem Tone. Nie nie wird das geschehen!" und die glückstrahlenden Augen der jungen Frau richteten sich voll dankbarer Zart lichkeit auf ihn. Er wich jedoch ihrem Blick aus; kostete es ihn doch ohnehin Ueberwindunz genug, so kühl neben ihr zu sitzen, d:e nun ganz sem eigen war, aus die er aber trotzdem keme wirklichen Gat tenrcchte besaß. Gertrud bemerkte dieses rasche Ab wenden, und es wirkte erkältend auf sie. Der Auftritt an der Kapelle )?es Kreuzberaes kam Gertrud wieder in Erinnerung, und von jäbem Trotz erfaßt, sagte sie zu sich selber: Gut, zwischen uns soll alles so sein, wie er es will!" Sie zog sich ein wenig von ihrem Gatten zurück, veränderten Blickes und Tones fragend: Wie viel Zeit bleibt uns bis zur Abfahrt?" Etwas über zwei Stunden; der Zug fahrt um drei Uhr funfundzwan Zig. solltest AU aoer einen lpaie? abgehenden vorziehen " O nein, ich bin froh, wenn wir bald fortkommen," erwiderte sie. Ich auch. Bist Du einverstanden, heute nur bis Würzburg zu fahren?" -Gewiß, wir haben ja Zeit genug vor .uns." . rfwi m r. I

Acht Wochen sind allerdinas eine

schöne Zeit, keinesfalls aber eine zu lanae. denn wir haben viel vor und wollen doch in Ruhe genießen." Was nicht bequem zu machen ist, assen wir sein." Oder wir aeben em vaar Wochen zu; ich habe es so eingerichtet, daß Nicyts varaus ankommt, ov wir vierzehn Tage früher oder später zurück sind. Ich möchte an unserm Nciseplan nämlich nicht 5ie geringste Abänderung vornehmen, denn ich freue mich wie ein Kind darauf, alles das, was mich vor Jahren entzückte, nun in Deiner Gesellr r n i , an wieoerzuiccen' (Fortsetzung solgt.) Humoristisches. Fer liilfreiclie Znnskttccizt. t , l . &t-T2 Gast (der vom Hausknecht hinausgeworfen wird): Schmeißen's mich nöt 'naus, Sie Lump, ich kann allein aeh'n!" H a u s k n e ch t : Geh'n, dös glaub' i, ciict fliag'n koanst nöt alloan, da muaß i helftn!" hinter FrennÄ innen. Glaubst Du, mein Mann nimmt Vernunft an?- Versuch's doch einmal, ihm welche anzubieten!" z?io moderne örizln. Du kochst ja heute selbst! Wo ist denn Deine Köchin?" Die besucht zur Zeit als Delegirte den FrauenKongreß!" Vorllclltig. Studentin: Hm, für alle Fälle will ich meinem Bräutigam doch zureden, daß er mich noch vor manein Examen heirathet!" Ds SctiwcrNe. Schulze: Alles gefällt mir bei der Bürgermeisterei, wenn man nur nicht immer t.tnen itarnen schreiben müßt'!" Ancl? eine ImmitsVtmft. Wie ist denn der junge Schwindeles mit der Tochter des Bankdirektors Greif zusammen gekommen?" Die Alten haben sich im Zuchthaus kennen gelernt! cv iingMiclzo Söznlrerjnngc. Meister: Wat. Junge. Du willst de Wurschtpelle nich mitessen? I u n g e : Nee, Meesier, det wäre 'ne Darmverschlingung, un die is lebensjefährlich!" Anders genommen. Tante: Ich kannte einen jun gen Ingenieur, der ist in einer Nacht grau geworden. S k u o e n t Das ist mir schon öfters in wenigen Stunden passirt. Tantchen!" Rom raserncnlxofo. Unteroffizier (zum Nekruten): Zum Soldaten bist De zu dämlich, aber uf de Bühne kannst De jehen. An Dir Ochsen hat 'n Theater dnektor een tadelloses Zugstuck." In der Ncrlegcnlieit. Onkel: ... Aber in jedem Bnefe versuchst Du mich anzupum pen!" N e f f e : Ja. Onkel, man weiß aber auch wirklich manchmal mcht, was man anders schreiben soll! IndividualiZr. Mutter: Aber Fritz, sei doch artig!" D er kleine Fritz: Ich will nicht artig, lch will eigen artig sein!" Sinrrnsoelxolfen. Erzieher (in der Astronomie): Können Hoheit mir sagen, was der Sirius für ein Licht, hat ?" P r i n z : Weiß es nicht! E r z i e h e r Ganz richtig, weißes nicht, aber bläu liches." verlor Minn. Herr: Fräulein Bertha, wenn ch Ihnen nun in diesem verschwiege nen Walde einen Kuß rauben würde? B e r t h a : Ach. wenn ich auch um Hilfe riefe, hier hörte mich doch kein Mensch! Frcr!?. Richter: Sie stahlen also nich nur die zweihundert l'can, die im Schrank verborgen lagen, sondern auch noch Goldsachen von hohem Werth?" Angeklagter: Det stimmt Herr Richter Geld alleen macht doch mm tsiitf Itf "

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Pennsyl und SRarftt 5 Englist' Cpcrn$au 6 East und Ne York 7 Nvblk und Dlichigan S N. Jnjky u. Msg s Pine und Nvtth 169 Park Ave und 10. 212 Capital Av und 17. 213 Pennsvlv. u. Michiga 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvtvania und 22. 217 Meridian nd 16. 213 Capital Ave und 20. 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLcan 234 No. 14 Spritzenhaus Lenwood nd 30. 225 Illinois und 23. 236 Annetta und 30. 237 No. 9. Spritzenhaui Uell und Rao 23 Udell Ladder Works 22Jsabcl und 7. 241 Meridia und 2. 242 JllinoiS u St. Clair, 243 Eldridge und 23. 312 West uud Wawut ZIZ West und 12. 514 Howard und 16. 315 Torbct und Paca 316 Capital Ave und IC 517 Northwestern Ave u2; 318 Sent und 18. 319 Canal und 10. 521 Cerealine W?rk5 324 Vermont und Lynn 825 Bismarck u Vrantvic 26 No. 2? Sprzenhaus Haughvle. 827 Michigan u. Holme. 328 Michigan u. Concord 541 West und McJntvr, 412 Missouri u. Marvland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Eeorgia 416 Misiour, u Zicntucly A. 417 Senate Ave n. Wash. 421 P und E Nwithaui 25. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 MiIcy Ave u.J D uÄ 425 Sash. und Harris 426 No. 13 Cpritzcnharl 52. Washington 427 lit und Birch 423 Oliver und llsgood 429 7!ordy!e und Fort 431 Hadley Ave u. Morri 4Z2 ?Ziv?r Ave u. Morris IZi River Ave und Nay 425 Hardmg u. Big 4 N A 426 Harding und Oliv 427 No. 19 Spritzroh'O Morris und Harbin, 483 Howart mkd WWaD 439 Stockyrr 51 Reisner uud Miller 452 Howard und Lee 453 MorriS und Kappes 456 Lambert und Belmenl 457 Nordhk Ave u. Mer mon Works 512 West ud Ray L13 KenwckyAve u.Wen'ill 514 Meridian und Morris 516 JllinoiS und ansas 517 Morris und Dakota 518 MorriS und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 524 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt NR 527 CarloS und Ray 523 Meridian und Arizvna 529 Meridian .Raymond 521 Meridian u. McCarty 522 No. 17 Spritzenhaus Morris nahe West , 612 McKernanund Dough. 613 East u. Lincoln Lan 614 East und Beecher 615 Wright und Sander 617 McCarty und Lcaty 618 New Jersey u Dir Ave 712 Spruce und Prospcct 715 Enzllsh Lr. u. Laurel 714 State Ave u. Belt R S 715 Ehelby und Beecher 716 State Ave und Orange 713 Orange und Laurel 719 Chelby u. ü..lge Lv - 721 Lexington A. Laure 73 FletcherAveu.Sru 724 State Ave u. Pleasan 725 Prospekt und 7lwsa:4 726 Orange und Haria? 723 Liberty und Merk 729 Nolk und South 812 No. 15 Spritzenhaus Oft Washington Ste, 813 Market und Neble L14 Ohio u. Highland Av IS Michigan u. Highland 816 Market u Arsenal Av 17 Ost 6. Clair und Union Bahn Seleise. 821 Pan Handle Shcp? LZ3 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Avt 825 Madden'SkOUge Falx 826 Tuck und Dorsetz 827 Wash. und BeviLe Av 89 No. 12 Spritzenhaus eville nah Michigan LZ1 EoutheastcrnAvemd Woodside. 832 Wash. und Darb 5Zt Eoutheastcrn und Arsenal Lves. 835 New Dort und Tempi 12 Illinois und Meryl. 913 Illinois und Market. 14 Penn, nd & iSTelstosn nnd IS Market und Pine 11 Vermont nah East 12 Nz. S Spritzenhaus MaZZ. Vv nahe Noble 15 DeIware und Walnut 1t N. Jersey u Central A. IS Mass, und Eornell Zbt 1 Ash und 11. Straße 17 Park Lve und 12 Etr 3 Columbia undHiUskde 19 HizhlandAve u.Pratt 21 Illinois und Ct. Io 23 Pennal, und P??tt 24 Meridian und 11. Etr 25 No.S Spritzenhaus 15. nahe Jllino 26 Senate Ave u.CtLlair 27 Jlliiwi und Wichiga 3 Pefylvania und 14. 29 Senate Lve und 13. 51 No. 1 Spritzenhaus JndL..enaheMichigai, 32 Meridia, und Walnut 54 California ennont 55 Blake und Ncw Asrk 36 Jd. 2v. u. Ct. Clair 37 City Hospital ZS Blake und Nortl) 3S Michigan und ZlzcS 41 No. CpritmbauS Washington nahe West 42 Escndorf u Wash. 42 Missouri u New Kork 45 Meridian u Wash 46 Jllmois und Ohio 47 Capitol Sv. u Wash 48 mgan'S PorkhauZ 4 Straßenbahn Ställe W. Washington Ctr 11 Ns.io Spritzenhaus Jllino u Merrill 52 Illinois u Louisiana 53 West und South 54 West und McCarty 56 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Rav . 58 No. 4 Spritzenhaus Madis, A. u Mor-.-iZ 59 MadisonAv.uDunlop 61 Ns2HakenLeitcrhauS South nahe Telawar 62 Penn. Merrill 63 Telaware u. McCsrttz 4 Scst und McCarty 65 New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u Bradshaw 63 Esst und Profpect 69 Bicking und High 71 No 11 Spritzenhaus Lir Ave. nhe Huron 72 East und Seorgia 73 Ccdar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English Av. u Pine 76 Chclby und Batci 78 No. 2 Spritzenhaus Prospekt nahe Ehclby 79 Flctchcr Av. u Sbelby 1 Market u. New Jersey 8Z Telaware und Wash. 3 East u Washington K4 New York u.Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Ler. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 89 Frauen-Rcformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Mer. 92 Meridian u. Gcoraia. 93 Meridian und South 4 Pennshlv u. Louisiana 85 Virginia Ave u. Älab. 96 Hauptquartier. 97 Erand Hotel. 93 Capital Ave und Chi, 123 Ns. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 Landes und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 122 Dcllefontaine und 17. 124 College Ave und Lb. 135 Delaware und 13. 126 Alabama und North 127 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 FandcS und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und ie. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15. G u. 53 Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 15 Ctoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 158 Blohd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus " Brightwood 12 rden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 Ct. Clair u. Keystone 167 Arsenal Av und 22. 163 Bcllefontaine und 23. Cpezial-Siznale. Ersten I Schlag, ,wit Alarm, Zweiten Schlage, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm, l-t-l, Feuer au und Schlauch aufgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 1 Schläge, 12 Uhr Mittags. Die bezeichneten Signale werden nur vom ryr dächte? angegeben da an den betreffenden Straße? kreuzung fcta AlarmkZsten angebracht find. GlniceL&o und der grosze Nordwefte via e)) (nZMUULWU klL5I Ulakka Hawaii Vbilippi Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. kS-on der Wonon47. Etr. Station, Chicago. Ind'S nur 5 Minute mittelst elekrrijchrr Hat nach den Union Biehböfea Z?reuck Qick Spring. indem Orange Countq Hochlaud. amttlen-Hotel unter neun eschiflsleitung. Pluto. Vrosrrpir.k und Bowle Quellen. 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