Indiana Tribüne, Volume 26, Number 43, Indianapolis, Marion County, 11 October 1902 — Page 7
Jndiana Tribune, 11 Oktober 1908.'
Verschlungene Wege.
t j TiOnan von (Carola von Eiznatten. V 9 9 V(FortsetzunF.) "BlS vor zwei Etunoen wenigiien war es mein voller Ernst, seither bin ich allerdings schwankend geworden, denn die Aussicht auf eine durchaus befriedigende Partie ist immerhin nur eine Hoffnung, die sich verwirklichen, sehr leicht aber auch nicht verwirklichen kann, zunial in Anbetracht Deiner Sonderbarkeiten. Dann aber gewinnt die Verbindung mit Rheder auch eine ganz andere Gestalt durch die auffallende Huld, die der König ihm beweist. Dadurch, daß die höchsten Herrschaften Eure Verbindung gutheißen, sie gewissermaßen als ein nachahmenswerthes Beispiel hinstellen, wird ihr alles für uns Demüthigende genommen, und durch die beschlossenen Einladungen werdet Ihr indirekt für hofähig erklärt und der Hofgesellschaft im weiteren Sinne gleichgestellt, was, strenge genommen, allerdings empörend ist. Ueberlegt, und sogar reiflich überlegt, will die Sache doch sein. Jetzt aber gute Nacht, Liebe, ich bin müde, und Du wist gleichfalls ruhebedürftig sein." Für Gertrud? brach wieder einmal eine schlaflose Nach! an. Die mütterlichen Mittheilungen hatten einen beängstigenden Gedanken in ihr angeregt. Hatte Rheder nicht das Recht zu erwarten, daß sie jetzt, wo die Verhältnisse abermals andere geworden, wd keine unmittelbare Gefahr sie mehr bedrohte, von einem Bund zurücktreten w:rde. der zu seinem Unglück führen mußte? . Es waren schmerzliche, seltsame Empfindungen, die sich jetzt ihrer bemächtigten. und nach einer Weile drängten sich brennende Thränen in ihre Augen, doch ohne Erleichterung zu bringen. Während ihres kurzen Brautstandes war sie so wunschlos glücklich gewesen, wie niemals wieder, seit sie mit sechzehn Jahren Waldheim verlassen, um in die Gesellschaft einzutreten. Wohl war ihr jene überschwengliche Seligkeit versagt geblieben, die nur aus gegenseitiger leidenschaftlicher Liebe zu entsprießen vermag, dafür aber hatte sie sich in ihrem Herzen so eng an Rheder angeschlossen, sich so hineingelebt in den Gedanken, an seiner Seite durch's Lebcn zu gchen, ihm eine eifrige Mitarbciterin zu sein, daß sie nur mit bitterstem Weh an ein Verzichten denken konnte. Aber es war wohl ihre Pflicht, daran zu denken, sogar sehr ernstlich, denn während ihres Waldspazierganzes war die verhüllende Binde jählings von ihren Augen gefallen, und nun fah sie, daß die freudige Zuversicht, die er zur l-chau trug, eine Ulkaske war, die ):t über seinen wahren Gemüthszustand täuschen sollte. So grcße Charakterfestigkeit Gertrud sonst bewies, diesmal wollte es ihr nicht glücken, fest zu bleiben. Mit der steigenden Qual regte sich auch die Selbstsucht, und ihre Gedanken wandtcn sich der oft wiederholten Versicherung ihres Verlobten zu, daß er fein Leben einsam verbracht hätte, wäre sie nicht doch noch sein geworden. Wenn er diesem Vorsatz treu blieb' was dann? Sie konnte ihm wenigstens ein behagliches Heim bereiten, seine Leiden und Freuden mitfühlend theilen, ihm einen kleinen Theil seiner Arbeit abnehmen und endlich liebte sie ihn denn nicht, wenn auch mit vernünftige? ruhiger Liebe? Vielleicht aber war es ein Fehler, daß sie, zurückgehalten durch eine gewisse Scheu, dieser Neigung zu wenig Ausdruck gegeben hatte! Sowie ihr der Gedanke an bedingungsloses Verzichten als ein unzweckmäßiger erschien, sie sich sagte, es mangle ihr selbst die Berechtigung, in so eigenmächtiger Weise für Rheders Glück zu forgen, kehrte ihr auch die Ruhe allmälig wieder. 6. Kapitel. Als Ger5rud, zu ziemlich vorgeruckter Morgenstunde erwachend, in den strahlenden Sonnenschein hineinschaute, glitt ein heiteres Lächeln über ihr Gesieht. Wohl entsann sie sich sogleich kieder ihrer nächtlichen Sorgen, aber sie hatten ihre Macht über sie verloren. Sie entsann sich ihrer nur, wie man sich eines beängstigenden Traumes entsinnt, erfreut, daß es nur ein Traum gewesen. , Nachdem sie sich angekleidet und ihr Morgengebet verrichtet hatte, trat sie an's Fenster, schlug die Vorhänge zurück und schaute hinaus in den schönen ihaufrischen Morgen. Der Anblick der üppigen Sommerpracht that ibr wohl und scheuchte die letzten Schatten aus ihrer Seele. Wie mancher Sturm war schon über das lachende Thal, diese grünen Berge hingeoraust, doch lemer hatte ihre Schönheit zu vernichten vermöcht Ging es im menschlichen Leben nicht ähnlich, ziehen da nicht auch manchmal drohende Wolken herauf, die sich ebenfalls nach einer Weue wieder zertheilen, ohne ernsten Schaden gethan zu baden? Es mußte anders werden, sie dürfte sich mcht von lebern Wolkchen, :edem Schatten schrecken lassen. Es war nicht blos erbärmlich, solche Schwäche konnte auch keinem guten Ende fuhren. Frisch und freudig dem Ziele zustreben, . sich nicht beirren lassen durch allerlei Befürchtungen, bann sollte ,a das Ge j&imm& rr rntiMt ßrfnfn ht tnnfw
Kunst "des Lebens bestehen, und sie
wollte sich diese Kunst zu eigen machen! Mein Gott, verleihe mir die Kraft, dksem Vorsatz treu zu bleiben, und meinem Hans voll und ganz zu sein, was ich ihm sein soll!" flüsterte sie mit andächtig gefalteten Händen, die Augen zum Himmel erhoben, der in tiefer Bläue auf sie niederstrablte. Mit heiterem Blick und lächelnder Miene erschien Gertrud an diesem Morgen in den gemeinschaftlichen Wohnräumen, ihre gute hoffnungsfrohe Stimmung hielt vor. und diese mochte sich auch in ihrem Gesicht, in ihrer Art und Weise deutlich ausprägen, denn im Lauf des Vormittags ertappte sie ihren Vetter Brenken wiederholt dabei, wie er sie, heimlich zwar, doch in unverkennbarer Verwunderung beobachtete. Mit welchen Erwartungen mochte er wohl gekommen sein; ob er geglaubt, sie als Jammerbild wiederzufinden? Der Tag wurde sehr heiß, und man sah sich genöthigt, die ersten Nachmittagsstunden im Hause zuzubringen, wo man wenigstens vor der sengenden Sonnengluth geschützt war. Gräfin Holsten ruhte in einem Scyaukelstuhle. sich sanft wiegend, während der Assessor auf ihre Bitte aus den am Morgen eingetroffenen Zeitungen vorlas, Gertrud aber hatte sich mit einer kunstvollen Stickerei an's Fenster gesetzt und arbeitete mit großem Eifer. Der Gräfin Interesse blieb jedoch nur so lange rege, als Brenken Nachrichten aus der Residenz vortrug, sowie der Leitartikel an die Reihe kam, erlahmte ihre ,Aufmerksamkeit, und ehe er ihn zu Ende gelesen, war sie schon eingeschlummert. Er selber mochte aber wohl auch nicht ganz bei der Sache sein, denn er bemerkte sogleich, daß die Gräfin nicht mehr zuhörte, und bald danach legte er das Blatt zur Seite und trat Gertrud gegenüber. Es ist mir schon gestern aufgefallen, wie glücklich Du aussiehst, Gertrud bist Du es wirkliH?" leitete er die Unierltuna ein. '- Ja," erwiderte sie, ihn fest anschauend. Ueber sein hübsch geschnittenes Gesicht glitt es wie Aerger und Enttäuschuilg. Das dauerte aber nur einen Augenblick, dann war es wieder freundlich und theilnehmend wie zuvor, und es klang durchaus herzlich, als erssagte: Das freut und beruhigt mich unendlich!" Und wenn sich die Verhältnisse in der nächsten Zeit ändern sollten würdest Du auch dann alles so lassen, wie es ist?" fragte er nach einer Weile. Das ist' doch selbstverständlich!" Onkel Leopold ist nicht unbedenklich erkrankt!" Das thut mir leid. Unter diesen Umständen wäre es aber eigentlich Deine Pflicht, ihn aufzusuchen." Mein Kommen könnte ihn erschrecken. Sollte eine Verschlimmerung einire:en, werde ich natürlich sofort hinfahren," erwioerte der Assessor, ohne den Blick von Gertrud zu wenden. Er schien noch immer nicht recht glauben zu können, daß es ihr mit dem, was sie sagte, thatsächlich voller Ernst war. Sehr interessant lies nur weiter. Robert!" sagte in diesem Augenblick die Gräfin, aus dem Schlummer aussahrend. Brenken, dem zur Zeit daran lag, die Gunst seiner Tante zu bewahren, verließ sofort seinen Platz am Fenster und nahm die vorhin weggelegte Zeitung wieder vor. Ehe er aber noch zu lesen begonnen, sagte die Gräfin: Oder lasse uns lieber plaudern, die Politik ist mir eigentlich höchst gleichgiltig. Gedenkst Du, bei Merveldts einen Besuch zu machen?" Sind sie denn schon zurück aus Ba-den-Baden?" fragte er lebhaft. Schon feit mehreren Tagen. Fräulein Olivia war vorgestern bei mir und sagte, dringende Geschäfte hätten ihren Vater schleunigst zurückgerufen. Wir könnten Sonntag Nachmittag hinüberfahren." Mit - Vergnügen. Du unterhältst jetzt wohl regeren Verkehr mit Merveldts?" Was will ich machen, man hat hier gar keinen Umgang. Uebrigens ist die Kleine nicht so übel; wenn nur der Herr Papa nicht wäre!" Kann ich nicht sagen; sein dummdreistes Wesen und seine Lächerlichkeiten sind ganz amüsant." Weißt Du von Botho Merveldt Näheres? Er soll seit. Kurzem aus Afrika zurück sein und in der Residenz wohnen," sagte Gertrud, ihre Arbeit zusammenrollend. Ich bin ihm einmal begegnet, es geht ihm gut, er ist glücklich, nur bedauert er, daß ihm das Klima in der Kolonie nicht besser bekommt. Er hat zwei Buben, von denen der eine ein ganz netter Kerl ist und auf den er auch sehr stolz zu sein scheint. Ich vermuthe. daß ihn die Hoffnung auf Versöhnung wieder hierhergeführt hat." entgegnete Brenken. Und' der Kommerzienrath würde sehr gut thun, sie zu verwirklichen; diese Verstoßungsgeschichte ist rein lächerlich. Wie heruntergekommen die Rochitz auch sind, er darf doch stolz sein auf seine Schwiegertochter," versetzte die Gräfin. Du vergißt, liebe Tante, daß Botho sich seine Frau entführen mußte! Und meinst Du, der Kommerzienrath könnte je verzeihen, daß Baron Rochitz ihm als Antwort auf seine Frage die Thüre gewiesen hat?" Das mußte er erwarten; an Rochitz' Stelle hätte ich dasselbö gethan. Ich bitte Dich. Botho ist der Urenkel eines Schreinermeisters, Adelheid der Sproß einer Dvnastenfamilie!"
Was hat sie davon? " Merveldts
Geld ist doch mehr werth." O Robert!" Ich kann nicht anders sagen, Tante, es ist die Wahrheit. Was treibt der Baron übrigens, horstet er noch immer in seinem alten Thurm?" Wo sollte er sonst hin?" Schauderhaft! Und aus Karl wird auch nichts, er soll sich als Zeichenlehrer nothdürftig durchschlagen," sagte Brenken. ' Gv soll kommst Du denn gar nicht mehr mit ihm zusammen?" 'fragte Gertrud. ch alaube. ick, habe ihn seit zwei oder drei Jahren nicht mehr gesprochen; er geht mir aus dem Wege, und ich weiß ihm großen Dank dafür. Unlängst las ich in der Zeitung, er habe ein Bild ausgestellt oder werde eins ausstellen, ich weiß es nicht mehr genau." Auch ich habe Aebnliches sagen HLren' der arme Teufel soll aber ziemlich talentlos sein,-nieinte die Gräfin spät- ' "i- x. Das glaube ich mcht, Mama, ich habe ror ungefähr einem Jahre einen wirklich reizenden Fächer gesehen, den er gemacht hat," bemerkte die Komtesse. - . . Mag sein; jedenfalls aber war es ein ganz verrückter Einfall von ihm, sich zum Maler auszubilden. Willst Du schon jetzt in's Freie?" fragte die Gräfin. Die junge Dame, die sich eben anschickte, ihren breitrandigen Gartenhut aufzusetzen, erwiderte, sie wolle nach Tiefenthal, werde aber wohl nicht sehr lange fortbleiben. Bei dieser Hitze willst Du einen solchen Weg machen?" Es ist nicht sehr weit, Mama, und ich habe einiae Kranke im Dorf." Die Mutter zuckte die Achseln, wie sie stets that, wenn sie etwas mißbilligte, dann kehrte sie sich zu Brenken und sagte seufzend: Gertrud wird immer sonderbarer; Tag für Tag läuft sie nach Ernsthausen oder Tiefenthal und sitzt stundenlang bei den Fabrikleuten, die sie hinterher jedenfalls noch auslachen. Mi? ist eine solche Manie ganz unbegreiflich." Offen gestanden, mir auch. Indessen wird Gertrud dadurch nur noch ho her steigen in der Gunst der' höchsten Herrschaften. Gegenwärtig ist es ja Mode, den untersten Ständen die lebhafteste Theilnahme zu bezeugen, und in Hcfkreisen erzählt man sich, die Köniain beabsichtige, ein großes Heim für alleinstehende Arbeiterinnen zu grunden, welches gleichzeitig emeArt univer seller Bildungsanstalt sein soll," er zählte Brenken. Ein schöner Gedanke, der segensreicke Fruchte tragen kann, sagte Ger trud. 9fun, was die Früchte anbelangt. habe ich meine eigenen Gedanken, ich will sie Dir nur nicht darlegen, um Dick nlazl von vornyerein aller'Jllustonen zu berauben, erwiderte der Assessor. O, das würde Dir doch nicht gelingen; mein Glaube an das Gute im Menschen ist unerschütterlich. Man darf nur den Muth und die Geduld nicht verlieren, wenn es sich nicht gleich zeigen will. Wohl Dir, wennDu so denkst!" versetzte Brenken spottisch. Gertrud erwiderte nichts, sondern machte sich auf ihren Weg. Wenn ich denke, was mir das Mädchen sein, welche Stellung sie einnehmen konnt'.- ohne die Schrullen, von denen si sich beherrschen läßt, möchte ich fast ver zweifeln! Wie ist es nur möglich, daß ich eine solche Tochter habe!" rief die Gräfin. D.'s ist auch mir unverständlich. Tante Anna! Gräfin Holsten warf einen scharfen Blick nach dem Neffen. Sie war im Zweifel, wie diese Bemerkung gemeint sei, denn in seinem Tone hatte etwas gelegen, was sie stutzig machte. Indessen sah Brenken so harmlos aus, daß sich ihr Mißtrauen rasch wieder legte. Inwiefern Gertrud Dir nicht ganz das ist, was sie Deinen Wünschen nach sem sollte, vermag ich allerdmas nicht zu beurtheilen," fuhr er fort, was aber die Stellung betrifft, die sie einnehmen wird, so denke ich. Du darfst zufrieden sem. Wie Du nur so reden magst! Eine Gräsin Holsten heirathet einen Doktor Rheder, einen Fabrikanten, der cigentlich keine höhere Stufe einnimmt, cu ein gewöhnlicher Kaufmann! Ter eine handelt mit selbsterzeugter Waare, der andere mit gekaufter, der Unterschied ist doch nicht lehr groß. Allerdings; indessen wollen wir nicht vergessen, daß der vornehme Großgrundbesitzer ebenfalls mit selbst erzeugter Waare handelt, de:'.n er bringt die Produkte feiner Felder, seine? Milchmirthschaft und so weiter ebenso zu Markte, wie Rheder seine Farben und sonstigen chemischen Präparate. .Das ist doch ganz etwas anderes. Weil man übereingekommen ist. e? als etwas anderes zu betrachten, in Wahrheit ist es dasselbe. Ucbcrhaupt sind die Zeiten andere worden. Es ist wohl traurig für uns, aber der Ade! hat seine Bedeutung verloren, und unfere ellenlangen Stammbäume haben nur noch insofern Werth, als sie uns zu einträglichen Stellen und reichen Partien verhelfen. Ich denke in diesen Dinges anders," erwiderte die Gräfw würdevoll. Das mag sein, trotzdem handelst Du aber, als ob Du meine Anschauungen theiltest, auch Du suchst aus Deiner Stellung, Deinem Namen möglichst reiches Kapital zu schlagen, was ich Dir auch gar mcht " übel nehme -.m
Bitte recht sehr, mein Lieber! Ich
füge mich zwar den Umständen, wenn keine andere Wahl bleibt das muß jeder , im Uebrigen jedoch handle ich o, wie ich es unseren Vorsahren schuldig bin. Nach den glücklichen Erfolgen, zu denen das Guttmann'sche Difterenzenoescbait geführt, und nach der reichen Ernte, die ich im Sewin'schen alon gehalten, war es mein Erstes, Gertrud zur Auflösung ihres Verlöbnisses aufzufordern!"' Und ist sie darauf eingegangen?" . Noch, nicht, indessen gebe ich die Hoffnung noch nicht auf" .Gib diese Hoffnung ohne Weiteres auf, Tante, Gertrud ist das, was man ein charaktervolles Weib nennt. UebrZgens würdest Du Dir selber schaden, wenn Du diese Verbindung rückgängig machtest. . Einmal findet sich ein ' so harmloser Schwiegersohn, wie dieser gutmuthiqe Hans sein wird. Nicht leicht, dann aber, und das fchcmt mir nccy schwerer in's Gewicht zu fallen, steht er beim König in außerordentlich hohem Änf-Mantv!: in ihm einen Mann, besser als der ander5'qettJ7c:t. zwischen den Nichtbesitzenden und den Besitzenden eineAussöhnung zu Stande zu bringen, und er wird in nicht ferner Zeit bei Hose und in den Regierungskreisen eine bedeutende Rolle spielen, namentlich so lange, als die sozialen Reformen und das Wohl des vierten Standes auf der Tagesordnung siehen." Das wäre allerdings etwas, was zu seinen Gunsten spräche" Nicht blos etwas, es ist sehr viel, denn ich sehe nicht ein, wie Du dem mit Tschernowsky geschlossenen Vertrag gerecht werden willst, so lange es Dir an intimen Beziehungen zu den Regierendcn fehlt." Es fehlt mir aber nicht daran, ich verfüge über sehr gute Beziehungen zu der nächsten Umgebung der Königin Und bin auch bei dieser selbst wohlgelitten. Und die hohe Frau versteht es. ihren Willen durchzusetzen." Na. na, so stark ist ihre Macht nun auch nicht." Doch; der König halt unendlich auf das Urtheil seiner Gemahlin! Endlich aber habe ich bei Sewins neue Verbindüngen angeknüpft, die mir von großem Nutzen werden können." Alles recht, indessen meine ich, Du müßtest trotzdem jede Gelegenheit wahrnehmen, den Kreis dieser Beziehungen zu erweitern, wenn Dir daran gelegen ist, die jährlichen zehntausend Rubel dauernd zu erhalten, und daran muß Dir gelegen sein, denn das Ergebniß der 'letzten Ernte wird bei Dir nicht lange vorhalten Du hast eine sehr offcnc Hand, liebe Tante." sagte Brenken mit Nachdruck. Die Gräsin theilte diese Auffassung zwar vollständig und hatte überhaupt uadi rdz an eine Lösuna deö S2prInf.VnFles gedacyt, aber ite yielt es tu? verflüssig, es zuzugeben. Es war nicht nur der Welt, sondern auch Rheder gegcnüöer von Vortheil, wenn es den Anschein hatte, als ob ihr diese Verbindüng im innersten Herzen widerstrebte, denn es mußte ihn um so williger stimmen. allen ihren Wünsche entgegenzu.kommcn, und sie konnte seiner BereitWilligkeit scör bedürfen. Darum ließ sie sich auch die Mühe nicht verdrießen, ihren Nefftn eifrig zu widerlegen, allerdings ohne Erfolg, denn er durchschaute sie und ihre egoistischen Absichten. Zwischen uns beiden hat ein solches Komödienspicl doch keinen Zweck, liebe Tante, wir verfolgen ja beide das gleiche Ziel, nämlich die Erlangung der Mittel, deren wir zu der gewohnten Lebensführung bedürfen," sagte er mit überlegenem Lächeln. Ich spiele keine Komödie und wüßte wahrlich auch nicht, wozu ich es sollte." Das weiß ich allerdings auch nicht, Du thust es aber doch. Sieh, Tante, nachdem Tschernowsky auf den Dir jedcnfalls sehr bedauerlichen Einfall gerathen ist, mich zum Vermittler in der bewußten Angelegenheit zu wählen, bin ich ja in die Hauptsache eingeweiht, es hat also keinen Zweck, Nebendinge" in falschem Lichte darzustellen. Und da wir, wie gesagt, das nämliche Ziel verfolgen, können wir kaum Klügeres thun, denn als treue Verbündete gemeinsam vorzugehen und uns gezenseitig zu unterstützen. Denkst Du nicht auch so?" Ja und nein. Ein treuer Verbün deter wäre mir . allerdings ganz erwünscht, nur bezweifle ich, daß Du mir ein solche? wärest. Du bist ein ausgemachter Egoist und würdest mich unbedenklich opsern, sobald eö in Deinem Interesse läge; und darum ziehe ich es vor, von vornherein auf Deinen Beistand zu verzichten," erwiderte die Gräsin, die sich über ihren Reffen keine Illusionen machte. Brenken nahm diese freimüthige Erklärung übrigens nicht im geringsten übel, er unterließ auch jeden Versuch, diese Verdächtigungen zu widerlegen, sondern erwiderte einfach: Wenn Du unter opfern verrathen verstehst, so darfst Du vollkommen beruhigt sein, letzteres kann ich schon aus Rücksicht auf mich selber nicht, denn ich habe mich bereits zu weit eingelassen" Dann könntest Du mir im Stillen entgegenarbeiten." Aus welchem Grunde sollte ich das thun, da Du mfch für meine Dienste doch bezahlen wirst, oder richtiger, da Tschernowsky es thun wird. Daß ich mich später zurückziehe, ist wohl sehr wahrscheinlich, doch werde ich den Vertrag rechtzeitig kündigen. ' Ueberlege Dir also meinen Vorschlag und sage mir in etlichen Tagen Bescheid." Das will ich. sage ?)ir aber heute
schon, daß ich vorausstchllicy mcyi darauf eingehen werde," versetzte die Grä-
sm hohnischen Tones. Auch nicht, wenn ich Dir offenbare, daß des Königs zweiter Kammerdiener mein spezieller Freund und ein sehr gewandte? Bursche ist?" Gräfin Holsten antwo?tete nicht sogleich, dann sagte sie: Wir wollen sehen; jedenfalls werde ich des Fürsten Besuch abwarten, ehe ich mich entscheide." Damit bin ich einverstanden. Sag' mal, bei diesem Manne hat Dich Dein Scharsblick bitter getäuscht, und Gertrud mag sich zu ihrem Entschluß Glück wünschen, denn die Gattin eines Spions zu sein, gehört keineswegs zu den Freuden des Lebens!" Die Dame zuckte die Achseln. Man hatte ihn bestimmt, diese Geschichten aufzugeben. Bei ihm scheint es sich um eine Passion zu handeln, denn das Geld spielt für ihn doch keine Rolle." Jedenfalls eine eigenthümliche und gefährliche Passion! Du wirst aber gut thun, auf Deiner Hut zu sein; gibst Du Dir einmal eine Blöße, so könnte jziit Deinem Jahrgehalt ein rasches liNoe nequicuv ff t yoilsetzung fofijii). . MälaiknpruiM in Zondon. VZerkwüroige Eidrül?e, die sie von der Nie snftadt empfangen. Mit dem Bewußtsein, ein großes seltsames Wunder erlebt zu haben, sind die Vkalaienprinzen, die zurKrönungsfeierlichleit nach London gekommen waren, in ihre ferne Heimath zuruckgekehrt. Von den Eindrucken, die sie in der Riesenstadt empfangen haben, erzahlt ihr Begleiter Hugh Elissord in einem anziehenden Artikel, den er in Blackwoods Magazine" veröffentlich?. Als die Malaienprinzen nach London kamen, verstummten sie vor lauter Erstaunen. Allmallg gewohnten sie sich jedoch an den wunderbaren Anblick der Wege mit der dichtgedrängten Menge und dem starken Verkehr. Am meisten waren sie von der Disziplin, die die DZengen zeigten, betroffen und über die Art, wie jeder Einzelne die Behörden zu unterstützen schien. Dieser ' Eindruck stand augenscheinlich zu ihren früheren Erfahrungen im stärksten Gegensatz; der Asiate ist im Allgemeinen "unlenksam. Als sie in Epsom waren,' wunderten sie sich über die dort versammelten Menschenmassen, und einer von ihnen sagte, er hätte bis zu dem Tage nicht gedacht, daß es überHaupt so viele Menschen auf der Erde gebe. Dann fügte er hinzu: Wie ist in solcher Menge ein Pferderennen möglich?" Zu Beginn ihres Aufenthaltes in England ließ der englische Juni die Malaienprinzen bis auf die Knochen erstarren. Sie kauerten am Feuer in fest verschlossenen Zimmern und erklärten unter Zähneklappern, daß Kälte zur Zeit großer Staatsfunktionen ein günstiges Omen sei; denn Kälte und Frische kämen aus dem Himmel. Also segne der Himmel die Einweihung der Regierung des Königs. Am Abend ihrer Ankunft ging ihr Vegliter durch die zu ihrer Verfügung gestellten Zimmer, um zu sehen, ob alles in Ordnung sei; er fand zwei Häuptlinge auf ihren Betten nur mit seidenen Decken zugedeckt schlafen. Sie zitterten vor Kälte und er weckte sie und fragte, was sie da thäten. Sie erwiderten kläglich, daß sie zu schlafen versuchten und die Umstände etwas widrig fänden. Clifford rieth ihnen, sich in die Betten zu legen. Sie starrten ihn verwundert an. Haben sie denn Innenseiten?" fragten sie. Da sie in ihrer Heimath nur Schlafmatten kennen und keine Betttücher haben, dachten sie natürlich, daß man nur auf einem Bett liegen könne. Clifford schlug die Betten auf. steckte sie hinein, wickelte sie ein, machte das Licht aus und forderte sie auf, ihm zu sagen, wie ihnen diese ungewohnte Sache gefiele. Am nächsten Morgen lobten sie die neue Entdeckung und die europäische Findigkeit sehr. Wie groß ist die Klugheit der Weißen!" riefen sie aus. Diese Schlafmatten, die Innenseiten haben, sind wirklich eine prächtige Erfindung." Das Gewicht der Betten bedrückte jedoch ihre Glieder, die daran nicht gewöhnt waren, s? daß sie mit schmerzenden Beinen aufstanden. Als daher die lang ersehnte Hitze endlich kam, begrüßten sie sie mit doppeltem Entzücken, da sie wieder aus der Außenseite ihrer Matten" schlafen sonnten. ÖmarUtc ans Reisen. Professor Aktus reist im Schnellzug nach München. Um die Mittagszeit ruft der Schaffner: Eaer! dreißig Minuten!" D er Professors Sie betonen da mit großem Pathos eine relativ unerhebliche Thatsache. Ob wir hier dreißig Minuten Ausenthalt haben, ist für die Welt im Allgemeinen wie für Eger im Besonderen ganz nebensächlich. Dagegen hätten Sie hervorheben müssen, daß in dieser Station Wallenstein am 25. Februar 1634 ermordet worden ist!" Mäuse. Schierling in Stücke geschnitten und 1 Stunden lang gesotten, dann in diesem Absud 15 Minuten lang Erbsen gekocht, und diese getrock net in die Nähe der Mäuse gelegt, bringt ihnen sicheren Tod. Man lege in Terpentinöl getunkte, kleine Leinwandfetzen in verschiedene Eckm am Boden, und keine Maus wird sich nahen. - ' V
Leuer - Signale.
4 Pennsylv und Starlet 5 Eglisy's Opern-HauS 6 East und New Fort 7 Noble und Wichiga 8 N. Jerjey u. Mast Ad 9 $irfe und Nvrth 10 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 Nj. 8 EpritzenhauZ Vaff. v nah Noble 13 Twark und Walnut H .Jersey Central Sl, 15 Mass. und GorniS Ave 16 Ash und 11. Ctiaße 17 Park Lve und 12 Etr Columbia und Hillfld 19 High land Ave u. Pratt kl Illinois und Et. Joe 23 Pennsylv. und Pratt. 24 Meridian und 11. Ctr 25 No.5CpriZenhaus l5. nah Illinois 25 EenateAveu.EtClatr 27 JllinoiS und Michigan 2S Pshlvania und lt. 22 Senate Lve. und 13. 31 N. 1 Spritzenhaus Jnd Av naheRichigan 52 Mcridia und Walnut 84 California nnont 35 Blake und New York 56 Jnd. Sv. u. et Elair 37 Ciry Hrspital 83 Blake und Norty 33 Michigan und Zlzes 169 Park Ave und 10. 212 Capital Av und 17. 213 Pennsylv. u. Michigan 214 JllmoiS und 20. 215 Senate Ave und 21. 516 Pennsvivania und 22. 217 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 80. 235 JllinoiS und 83. 236 Lnnetta und 80. 227 No. 9. Spritzenhau Udell und Raer 238 Udell Ladder WorkS 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illinois St.Ciair. '243 Eldridge und 23. 1 West und Wakmt 813 West und 12. 814 Howard und IS. 815 Tordet und Paca 815 ?5pital Ave und 10. 817 Northwestern Ave k2! 81S Gent und 18. 319 Zzual vait 10. 321 Cerealine Werks 824 Vermont und Lyn 825 BismarZ u Erand,, ' 826 No. 29 Spritzenhaus Haughmlle. 827 Michigan u. HolmrS, 823 Michigan u. Concord m 341 West und McJnryre ' 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Georgia '16 Wisioun u Sentucky A. .Senat Ave u. Wash. 421 V-tttf 53. Washing. 423 Irren-Hospital. 424 Miley Tve u.JDu2Z 425 Wash. und Harri 426 No. 13 Spritzenhari Q. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Dork 431 Hadley Ave u. MorriS 432 Nive? Ave u. MorriS IU River Lve und Nay 435 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Oliv 427 No. 19 SpntzenhO MorriS und Hardina, 433 Howard tMd WMa? 439 StockyardS 451 Reisn und Will 452 Howard und Lee 453 MorriS und KappeS 456 Lambert und Belmenl 457 NordhK Ave u. Mar- , mon WorkS 612 West ud Ray 613 KentuSy Ave u.Merri2 614 Meridian und MorriS 616 JllinoiS nd IkansaS tai Morris und Dakota 613 MorriS und Church 619 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 623 Pine und Lord 624 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt RR 627 Carlo und Ray 625 Meridian und Arizona 629 Meridian u. Raymond 621 Meridian u. McCarty 622 No. 17 Sfcritzenhiu MorriS nahe West :2 MoKernan und Dough. 13 East u. Lincoln Lan 4 East .und Bcecher 615 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 813 New Jersey u Bir Ave 712 Spruce und Prospec 713 English Ai?e. u. Laurek 714 State Av u. Belt R Zi 715 Ehclby und Brecher ?16 State Av und Orang 713 Orange und Laurel 719 Shelby u. Cage A 721 LeringtonA. Laure 723 Fletchn Aveu-Opru 724 State Ave u. Pleasent 725 Prospckt und ?leasa: 726 Orange und Haito 728 Liberty und Meek 729 3loZU nd South 812 No. 15 Cpritzenbaui Ost Washington StQ L1Z Market und Noble 814 Ohio u. Highland At ,Ll5 Michigan u. Highland L1S Market Arsenal. 817 Ost 6 Clair und Union Bah eteise. 821 Pan Handle Shcp? 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Av 825 Madden's eugFalv 82 Duck und Dorsey 827 Wash. und Bcville Ave 829 No. 12 Spritzenhaus Beville nah Michiga, LZ1 Southeastax Ase uxd ZNoodside. 832 Wash. und Dearbor, 834 Cotheastern und Arsenal KveS. 835 New Dork und DempK 912 JllinoiS und Msryl. 13 JllinoiS und Market, 914 Penn, nd 8ft 915 Delaware nnd "5a 1 No. 6 CpritzcnbauS ZFaMgto"uahZ2eft 42 Esendorf'Älh. 43 Missouri u Ncm5 45 Meridian u Wash 'V 46 JllmoiS und Ohio 4? Capitel Av. Waff 4S mgan'ö PorkhauS 49 Straßenbahn CUllle 23. Washington Et? 51 N. 10 CpritzenhmS Illinois u Merrill 52 JllinoiS u Louisiana 63 West und South 64 West und McCartv 56 Eenate Ave. u Heiiy 57 Meridian und Rav 55 No. 4 Spritzenhaus Madison Lv. u Mor-.-iS 59 Madison Av.uDunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS ' Couth nahe Delaware 2 Penn, u Merrill 63 Telavare u. McCarty 64 Eaft und McCarty 65 New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. Bradshaw SS East und Prospect 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus ir Ave. nhe Huron 72 East und Oeorgia 73 Eedar und Elm 74 Davidson u Eeorgia 75 English Av.u Pine 76 Shelby und Bäte 73 No. 8 Spritzenhaus Prospect nah Chelby 79 Fletcher Av. u Chelby kl Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New Dorku.Tavidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Ler. Staaten Arsenal 7 Oricntal und Wash. 89 Fraum-Reformat. 1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe 'Mer. 92 Meridian u. Gcorgia. 93 Meridian und Eouch 4 Pennsylv u. Louisiana VS Birii, Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 07 Grand Hotel. 93 Capital Av und Ohis 123 No. 1 Spritzenhaus 16. und Ash. IU Alabama und 18. 125 Central 2lv und 15. 126 DandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 12S Central Av und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11.' 132 Bcllefontaine und W. 134 College A und 20. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 13S Colleg, Av und 14. 139 Cornel' au und 13. 141 Fand' und 19. 142 Highland ve und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus . Hilside Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park A und 22. 1 L E u. W Bahn u. 22. lS4 ?,amsey Av und 10. 156 Stoughton u Newmaa 157 AtlaS und Pike. 158 Bloyd und Pawpsw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Zlrden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. ehstone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellesontaine und 28. Spezial-Siznale. Erste 2 CchlZge, zweiter Alarm, . Aweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten t Schlage, viert Alarm. l-2-i, Feu aub und Schlauch aufgerollt. 8 Schlag, Werdruck ab.12 Schlage, 1 Uhr Mittags. Die so bezeichneten Signal werden nur do Dhuro Wächter angegeben da an den betreffenden Ctraß kreujung feine Warmlüften angebracht sind. und der große Nordwefien ia e)) 5i?5i"uiL"" Ulaa-Sawall-PbUlPPie Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Str. Ctatio, Chicago. nd'S nurd Minuten mittelst elektrischer gar nach den Union Biehdöfen l?rnch Lick Springe, ln dem.Oran Conntq Hochland. ffamklien-Hotel enter nner ejcdiftSleitunq. Plut. Proserpine nd BoMte, Quellen. Bette Mineralwasser der Welt. Zwei Rüge täglich via Cree.icaulr. Ticket-Cffice : Union Station, assachusettS Nve. nd LS West Washington Straße. R.P.Llgeo, Dlftttkt ass. Agent, JndinapvllS, Jnd. cDcel, S. H. St , w e l !. Vräs. nd Sen. Mgr. BetriebSlUer Frank I.Reed, Ztn. Pass. Agent, hicxßo, Jls.
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