Indiana Tribüne, Volume 26, Number 42, Indianapolis, Marion County, 10 October 1902 — Page 4
Jnomna Tribune, 10. Oktober 1902,
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Indiana Tribüne. HerauzeAelen von der Snteberg G. Indianapolis, Ind. ' ßarry O. Thudmm ... - Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 2G9.
Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Gewährleistete Rechte Vom Gesetz und der Verfassung gewährleistete Rechte sollen heilig und unantastbar sein wenn nicht mißbraucht oder zum Schaden des Gemein Wesens ausgebeutet. Wie aber der Ritterstand im Mittel, alter, durch die ihm gegebenen Privile. gieu übermüthig geworden, die Acker bauer und Handwerker nicht mehr als nützliche Glieder der menschlichen Ge sellschast, sondern als spezielle Opfer seiner Ausbeutegier, die keiner Auseinandersetzung würdig, sondern mit der Faust zu regieren wären, betrachtete so heute der Kohlenmagnat, dem der Staat in der löblichen Absicht Handel und Gewerbe zu fördern, allen nur möglichen Vorschub leistete. Auch er wird zum Raubritter. Er behauptet, sein Streit mit den Arbeitern wäre PrivatsaHe und gehe das Volk weiter nichts an, anscheinend übersehend, daß das Volt die' Steuern seines Krieges bezahlen muß und daß er Klasienhaß im Volke nährt. Er behauptet, er poche auf sein Recht, er weiß, daß dem nicht so ist, er pocht auf seine Macht. Und was ist diese Macht? Er kann seine Arbeiter aushungern. Die ganze Maschinerie der Gerichtshöfe mit allen ihren Ehikanen anrufen. Er kann mit seinem unermeßlichen Reichthum gewissenlose Agenten aufkaufen, die den hungernden Arbeiter zu Gewaltthätigleiten veranlassen. Dann, wenn dies seinem Agent'Provokatör" gelungen, dann sucht er Schutz für selbst fabri zirte Gefahr. Er, verlangt die Militärmacht zum Schutz seines Eigenthums. Und dies Verlangen muß ihm gewährt werden, denn Eigenthum muß in einem geord neten Gemeinwesen geschützt sein. Alle diese Rechte ruft er an, aber sie genü gen ihm nicht, er beruft sich auch noch auf die Rechte der Arbeiter, die er bekämpft. Gesindel, welches nie in einer Kohlenzeche oder überhaupt nie gearbeitet hat, schicken ihm besonders dazu geschaffene Agenturen aus allen Theilen des Landes, nicht etwa um Kohlen zu fördern, sondern um den .arbeitsamen Männern , welche menschenwürdigen Lohn für schwere Arbeit verlangen, entgegen rufen zu können: Seht, es geht auch ohne Euch". Er verlangt dann noch besonderen militärischen Schutz für diese Arbeiter", denn das Recht jeden Mannes zur Arbeit ist unverletzbar. Das Volk der Vereinigten Staaten aber ist sehend geworden. Es weiß. daß diese Arbeiter", welche die Stellen der alten Kohlengräber ersetzen sollen. nichts weiter als Freibeuter sind, die als Streikbrecher den Syndikaten dienen. Heute sind sie in Pennsylvanien, morgen in New Orleans, übermorgen anderswo. Js es ein Straßenbahn--Ausstand, so sind sie Kondukteure und Motorleute, ist es ein Ausstand in den Kohlendistrikten, so sind sie Kolzlengräber. Sie verstehen ihr Geschäft. Sie wissen, daß sie nicht arbeiten, son dern den nach Verbesserung ihrer Lage strebenden gesetzliebenden Arbeitern Angst einjagen und sie veranlassen sollen zur Arbeit zurückzukehren, oder sie durch Hohn und Spott zur Wuth und zu Ausschreitungen zu reizen. Tann kann das Militair mit gutem Recht einschreiten und darauf los' knallen. Als im Jahre 1900 der Straßen bahnausstand in St. LouiS Geschäft und Gewerbe lahmlegten und die Bür gerschaft die Aufnahme des Betriebes oder Verwirkung der Freibriefe welche ja wie sich jetzt herausstellt. dur Betrug deS Gemeinwesens und Bestechung der laolveroronelen er langt wurden, verlangten, da ließ auch die Transit Co. Streikbrecher von allen Tbeilen des Landes kommen. ES war .ein. miserables Gesindel, das, wie sich später herausstellte zumeist aus ent lassenen Zuchthäuslern und aus der Hese des Volkes bestand. Sie waren von Leuten geführt, die wie bewiesen wurde, schon Dienste in Hazleton, Pa., geleistet, also bewährt" waren. Die Bande durchzog schwer bewaffnet die Stadt und schoß au friedliche Bürger. Die Presse, mi
Ausnahme der Westlichen Post" muckste sich nicht, und so hatte denn auch rur Dr. Emil PreetoriuS, der alte Freiheitskämpfer den Muth, die Behörden aufzufordern, die friedlichen" Arbeiter der Transit Co. in Schach zu halten. Kaum war der Streik beendet, als auch schon die .friedlichen Arbeiter", deren Rechte zur Arbeit heilig sind, nach einer AbschiedsVorstellung in Gestalt mehrerer Einbrüche, die aufathmende Stadt verließ. Daß es ähnliches Gesindel in Pennsylvanien ist, dessen heiliges Recht zur Arbeit Herr Baer geschützt haben möchte, wird wohl nicht bezweifelt. So ein Götz von Berlichingen, der dem Raubritterthume der Kohlenbarone ein Ende macht, wäre am Platze. Botschafter White wird in Berlin banketirt trotz der Fleischnoth.
Mineraliensegen ist ja recht schön hat aber auch seine Unannehmlichleiten. Anthracit Vorstecknadeln werden nun in New Vork feilgeboten 'S sind ja auch Diamanten. Wenn dieKohlcngräber Mitchell's Rathschläge weiter befolgen, gewinnen sie selbst wenn sie schließlich nachgeben. Die Konferenz, die gestern in Detroit zusammentrat, kann viel erreichen wenn sie bei der Sache bleibt. Die Theoretiker werden sich Hof entlich bald erschöpft haben. Nur praktische Leute können den Kohlenaus'tand zu gutem Ende bringen. Der schöne Jnoianer'Sommer ist mit seiner ganzen Pracht da wie das Getriebe in Indianapolis zeigt, wissen hn auch unsere Bürger zu genießen. Der Kranke Mann" scheint jetzt bald von seinen Leiden befreit werden zu sollen den neuesten Nachrichten aus der Türkei zufolge liegt der Sultan m Sterben. Philadelphia kann sich gratuliren. wenn John Mitchell recht hat. Wie letzlerer behauptet, haben die Kohlenbarone das Verbrecher -Element der Quäkerstadt als SpezialPolizisten in Tinstee genommen. Winkeladvokaten in New Bork werden von nun an harten Stand haben. Sie dürfen unzufriedene Ehepaare nicht mehr zu Scheidungsklagen animiren das Gesetz würde auch in anderen Staaten gut thun. Die Zeitungsschreiber in .Lissabon bekämpfen sich nun mit Knüppeln. Mit -chimpfereien in den Lokalspalten sing die Fehde an. Jetzt spalten sie einan der die Köpfe. Redaktöre der verschie denen Zeitungen gehen nur mit Leib wachen aus gerade wie hier die Koh lenbarone. L0.000 Grubenarbeiter in Frank reich im Ausstande und für die Schweiz heute ein Generalstreik sämmtlicher Ar beiter proclamirt, dazu noch unsere Wirren eine schlagendere Jllustra tion der Ungesundheit der herrschenden wirthschaftlichen Verhältnisse könnte selbst die kühnste Phantasie schwerlich ersinnen. Seit sich General Funston so ener gisch für die Wiedereinführung der Armeekantine ausgesprochen hcl, sind plötzlich zahlreiche frühere Verehre? von ihm in den Reihen der Temperenzler der Ansicht geworden, daß er sich bei der Gefangennahme Aguinaldos eigent lich gar nicht schön benommen habe. Ist das nicht seltsam? N. Y. St.-Z. Die Nede, welche Schatzamts' Sekretär Shaw bei der Grundstein legung des New Yorker Zollhauses ge halten hat, -ist eigentlich ein wahres Musterexemplar von Taktlosigkeit. Daß bei einer solchen Gelegenheit ein so hoher Beamter eine Art politischer Stumrede hält, in der er für Dampfersubventionen :c. plaidirt, ist bisher kaum dagewesen. Aber freilich. wenn sogar der Präsident selbst durch das Land kutschirt und Stumpreden hält, kann man eS da dem Schatzamtssekretär übel nehmen, wenn er dasselbe thut ? (N. Y. Staatszeitung.) mm imi mum 91.25 Dekatur nnd zurück 81.25 I. D. 6? W.-Bahn, Sonn t a g, den 12. Oktober. -Spezlalzng verläßt ' Indianapolis um 7 Uhr Morgens.
Aus Stadt- und Counth -Ver waltung. Allerlei WissenswertheS für Burger und Steuerzahler.
Kann bald losgchen. Der neuernannte städt. Aicher James Bartley und sein erster Gehülfe Phillips werden binnen wenigen Tagen ihre amtliche Tbätigkeit beginnen, nachdem sie während der letzten Tage von Stadt-Controlleur Breunig in mehreren Conferenzen in ihre Amtspflichten etc. eingeweiht worden sind. Eine Anzahl der für das Amt nothwendigen Stand-ard-Maaße und andere Paraphernalien sind bereits angeschasst worden, doch fehlen noch einige. Die Ossice des Aichers wird im 2. Stockwerke deS Poli-zei-StationSgebäudes an der Alabama Str., in einem bislang unbenutzten Raume eingerichtet werden. Anklage gegen einen B l a u r o ck. Geo. Hildebrand, ein Schuhmacher von No. 126 N. Delaware Str.. hat gestern bei der Sicherheits-Behörde Beschwerde über den Polizisten Jas. Pope erhoben. Er beschuldigt den Blaurock, bei der Verhaftung eines Knaben in der Hildebrand'schen Werkstatt sich dem Knaben gegenüber roher und unfläthiger Ausdrücke bedient zu haben, ferner aber auch Hildebrand's Werkstatt ohne je den Grund eine Crabspiel-Höhle" genannt zu haben. Deshalb verlangt Hildebrand eine genaue Untersuchung des Benehmens Pope's. Der Kampf um reine Milch. Die Gesundheitsbehörde ist nach wie vor hinter den Milchereibesitzern, MilchHändlern und Restaurateuren her, um es durchzusetzen, daß nur gute und unverfälschte Milch auf den Markt kommt. Die letzten Untersuchungen von Milchproben haben ergeben, daß einzelne Personen doch noch gepanschte Milch verkaust haben, und wird gegen dieselben im Polizeigerichte vorgegangen werden. ' Gefährliche Gegend i m C o u rt h a u s e. Gestern Mittag fiel ein Theil der bei w t n fr . oem neullmen euer aeoornenen vma platten des Gewölb-Fensters im CourtHause mit lautem Krach in das 1. Stockwerk hinab, und eine gerade an de.r Stelle vorbeischreitende Frau entging nur mit knapper Noth der Gefahr, er schlagen zu werden. Sie floh voller Angst aus dem Gebäude. Jetzt sind Placate in der gefährlichen Gegend an gebracht worden, in denen Jedermann darauf aufmerksam gemacht wird, sich so dicht als möglich an den Wanden vorbeizudrücken, wenn man an jener Stelle vorbeigehen muß. Die County Commissäre müssen erst vom County rV rfV lioimcu eine Verwlulguna er halten, ehe sie die nöthigen Reparatu ren machen lassen können. Für das Technische Institut. Die Arsenal'Abschätzer sind ernannt. Die Sammlung von Subskriptionen dauert an Aus Washington lief gestern vom Kriegsamte die officielle Meldung ein. daß die Herren Henry Eitel, Gen. John Coburn und Byron K. Elliott zu Abschätze? für die Arsenal-Gründe er nannt worden, sowie diß ihnen weitere Jnstructionen per Post zugehen werden. Gestern liefen folgende. Subscriptionen für den Techn. Jnstitut-Fonds ein: Bei den Herren Brown und Sahm weitere $220; bei dem Zehner-Comite weitere $108.25; von den Zeitungsträgern gesammelt, weitere $49; von E. T. Fisher gesammelt unter den Ein wohnern des Stevenson Gebäudes, $472.50; Total $349.75. Feuer. Infolge eines Schornsteinsehlers entstand gestern Nachmittag gegen 2 Uhr ein Brand in dem Wohnhause der Frau Jda Richmond, No. 2613 West Michigan Str., der einen S150-Scha-den anrichtete. Nachts gegen 11 Uhr kam in dem O. D. Shover'schen Leihstalle, No. 53 Ost Washington Str. ein Feuer zum Ausbruch, das glücklicher Weise rechtzeitig entdeckt und gelöscht wurde. Das Feuer entstand auf bislang unaufgeklärte Weife in einem Pferde-Ver-schlag und erlitt dieses Pferd erhebliche Brandwunden, ehe es befreit und gerettet werden konnte. Alle anderen Pferde wurden unversehrt gerettet. Der Schaden an dem Gebäude ist nur ein geringer'.
Personal-Notizen. Herr P a st o r I. G. Stei
n e r t , früher Seelsorger der 1. Reformirten Kirche an der Nord NobleStraße, berührte gestern auf der Reise von Magley. Ind., wo er als Delegat der Zentral-Synode der Reformirten Kirche beigewohnt hatte, unsere Stadt und nahm die Gelegenheit wahr, seinen alten Freunden einen Besuch abzustat'ten. Der beliebte Geistliche wird'heute in Begleitung des Pastors S. Romeis aus Aleda, Kas., die Weiterreise antreten. Besseres Gesängnißwesen. In einem an sämmtliche Pastoren des Staates gerichteten Rundschreiben lenkt Herr Amos Butler, der Sekretär der Staats-Wohlthätigkeitsbehörde, die Aufmerksamkeit der Geistlichkeit auf entsetzliche Zustände, die in verschiede nen Strafanstalten im Staate vor herrschen. Er ersucht die Pastoren, sich der Sache anzunehmen und seine Angaben genau zu untersuchen. Besonders wünscht Herr Butler eine strengere Sonderung der abgehärteten von den jugendlichen Strafgefangeren herbeizuführen. Die Geistlichkeit wird jedenfalls bereit sein, im Interesse der guten Sache energisch einzuschreiten. Bauerlaubnißscheine. George O. Smith, Batcs, nahe Ars?nal Ave., dopp. hölz. Cottage, $300. Maud Lewls, King Ave., nahe 10., Cottage, $1100. Frau W. W. Evans, 1501 Woodlawn Ave., Reparaturen, 8275.-5. W. L. Folke, Ruckle, zwischen 20. und 21., 2-stöck. dopp. hölz. Wohnhaus, $2300. Carl R. Mueller, 513 Tecumseh, Anbau, $125. John E. Gessert, New York, zwischen La Salle und Gürtelbahn, Cottage, $950. Victoria Wickenhocfer, Ringgold Ave., Wohnhaus, $1700. Nach 20 I a h r e n. Butte. Mont.. 9. Okt. 20 Jahre, nachdem Thomas Hanley und Luke Kelly, ein namhafter Arbeitsführer Montana's, wegen eines Mordes verurtheilt wurden, hat der wirkliche Mörder ein Geständniß abgelegt. In Wilkesbarre, Pa., lieferte sich, wie gemeldet wird, E. W. Tomey von Scranton, Pa., als Thäter der Polizei aus. Die Tragödie spielte seiner Zeit bei Lucerne, Pa., wo ein gewisser Rosenkranz mgebracht wurde. Kelly und Hanley verbüßten 7 Jahre Zuchthaus. ....Die Aassen- schränke der Indiana Trust Company bieten absolute Sicherheit. Die Vollständigkeit der Einrichtung läßt nichts zu wünschen übrig. Fächer für Werth-Objccte jeglicher Art. Man bittet um Besichtigung dieser Anstalt. Boxes 85.00 per Jahr. Indiana Trust Bnilding. Samstag Nachmittag geschlossen. frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank,) ' Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen aus alle Städte Europas. (SZt(KfLKXst nach und von wwyi.;vuviH E ruropa. An- und verkauf ausländischen Geldes.
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