Indiana Tribüne, Volume 26, Number 39, Indianapolis, Marion County, 7 October 1902 — Page 4

Jno,ana Lribune, 7. Oktober 1903,

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Jndiana Tribüne. HerauSgekedea von der Sutedttg Indianapolis, Ind. öarry O. Thudinm Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 26.

Entered at the Post Office of Indianapolis a second dass matter. Die St. Louiser Buvler. Der innere Reinizungsprozeß, der jetzt in der Weltausstellungsstadt St. Louis vor sich geht, zieht immer weitere Kreise. Kreise, die nicht nur billig käufliche Politiker, sondern auch in erschreckender Weise das reiche Bürgerthum, Männer in bislang hoch geachteter Stellung im Gemeinwesen umZingeln. Samstag Abend verurtheilten, wie schon im Spottvogel berichtet, Geschworen?, nach nur kurzer Berathung den reichen Bankier Robert M. Snyder aus Kansas Eity wegen Bestechung städtischer Beamten, zu fünfjähriger Zuchthausstrafe. Der Brauer Henry Nicholaus sieht unter gleicher Anklage feinem Prozeß entgegen. Jede Gerichtsverhandlung bringt überraschende Enthüllungen Personen implizirend, deren Redlichkeit bislang als unanfechtbar galt. Der aufgewirbelte Staub verursacht ein Gesühl der Unsicherheit, dem die Frage zu Grunde liegt. Wer wird der Nächste fein V Seit Jahren, unter verschiedenen Administrationen waren die Gerechtsame von St. Louis verkauft und ein so offenbarer Schacher mit Freibriefen getrieben worden, daß man sich über die Geduld des guten Bürgers, unter dessen Augen die Straßen der Stadt an auswärtige Spekulanten verkauft wurden, wundern mußte. ' Das Kartell, welches sich in beiden Häusern des Stadtraths or'ganisirtc, hatte sich nicht entblödet, eine bestimmte Preisskala für verlangte Privilegien festzusetzen. EinWirth, der z. B. einen Wassertrog vor seinem Lokale aufzu stellen wünschte, mußte 525, ein Fabri kant für eine Weiche gar $250 an den Kombine" bezahlen, oder sein Gesuch verschwand spurlos ohne jede Berück sichtigung. Die Bürger zahlten ohne Beschwerden zu erheben. Niemand getraute sich das Wespennest aufzustöbern und ein schwacher Versuch, der unter der Ziegenhein Administration gemacht wurde, eine Untersuchung anzubahnen, wurde durch die ängstlichen Bedenken des damaligen KreisanwaltS vereitelt. Erst die stet? wachsende Frechheit der Beutepolitiker drehte ihnen den Strick, dessen Knoten der furchtlose junge Kreisanwalt Folk so geschickt zu knüpfen wußte, daß kein Betheiligter dem Stigma, wenn auch vielleicht der Strafe, entschlüpfen wird. r In dem Gesetze, welches Besteche? und Bestochene mit gleicher Strafe be droht.hatten die Händler in städtischen Gerechtsamen.' den besten Schutz - gehabt ..einer siel mit dem anderen. Ein BlufrrdHt der Kombines. den Bestechern gab um die Auszahlung der BeftechunKsumme - zu erzwingen bezweckte daZ - Gegentheil. Es war die alte Geschichte vom Streit zwischen Gaunern... .. . .... . .... . Äe .Suburban Bahn wollte Freibriefe zur Ergänzung ihrer Strecke 'erlangen. " Anstatt dieselben auf recht mäßige Weise von der Stadt durch Zahlung einer gewissen Summe zu erwerben, versuchte die Millionen Korporation die Vergünstigungen durch Bestechung der Stadtverordneten zu erhalten. Der reiche Brauer Philip Stock übernahm die Vermittelung. Die Summe von $135,000, welche die Budler verlangten, wurde in einer Trust Eo. derart hinterlegt, daß das Geld nur im Beisein aller Parteien in diesem Falle Stock und der Vertreter der Budler zu erheben war. Die Bud ler erfüllten ihr Versprechen. Der Freibrief wurde gewährt. Sie sahen das Sündengeld schon in ihrem Besitz, als plötzlich das böse Obergericht ihnen einen Strich durch die Rechnung machte und einen Verbotsbefehl erließ Der Freibrief den die Surburban ersehnt hatte, wurde ungültig. Jeder Arbeiter ist seines Lohnes werth", dachten die Budler und' verlangten den Sünden lohn. ' Stock verweigerte die Zahlung der hinterlegten Summen, erklärte sich aber zu einem Schmerzensgeld von $8000 bereit. Diese Summe erschien den Budlem zu gering. Sie verstiegen sich zu Drohungen. Als diese erfolg los blieben, da warfen sie den Stein

in's Wasser. Sie inspirirten eine An-

deutung in einer Nachmittagszeitung über die deponirte Bestechungssumme. Der Stein rührte das schmutzige Wasser auf. Stock und der Präsident der Suburban Bahn, Ehas. Turman, Uf fen in ihrer Angst zum Kreisanwalt und wurden Staatszeugen. Anklagen wurden erhoben, 'Verhaftungen und Verurtheilungen folgten. Demokraten und ' Republikaner waren verblüfft. denn bald sahen sie ein, daß es sich nicht um einen politischen Schachzug Folk's, sondern um eine ehrliche Verfolgung der Budler, ohne Rücksicht auf Partei, Einfluß oder Stellung handelte. Der St. Louiser Spießbürger aber begreift nun plötzlich warum eS so viele Kandidaten für das monatlich nur $25 abwerfende Amt eines städtischen Gesetzgebers bei jede? Wahl gab. Ob er wohl endlich begreift wie er dazu kam völlig mittellose Leute für ein Amt welches nur nominelles Salair bringt zu wählen ? ' 1,500 eingeborene Christen sind in der chinesischen Provinz Sze Amen getödtet und der Boxeraufruhr, von einem fanatischen Weibe geführt. nimmt mächtige Ausdehnung an. Was wohl Staatssekretär Hay zu diesen schönen Erfolgen seiner weisen Mäßigung" sagt? - Wenn die Frankfurter Zeitung" heute in einem bemerkenswerthen Ar tikel sagt, daß das Gefühl der Straflosigkeit sür ihr verbrecherisches Verhal ten bei den Kohlenbaronen eine Art Größenwahn erzeugt habe, so hat sie damit in'S Schwarz? getroffen. Der anmaßende Dünkel der Herren Baer und Genossen macht allerdings einen pathologischen Eindruck. Zur Ehrung des unlängst in New Jork verstorbenen General Franz Sigel wird in- St. Louis ein Denkmal vom Deutschthum errichtet werden. Missouri war ja auch der Hauptschauplatz der Thätigkeit des Generals während des Bürgerkrieges. In New Jork werden durch volksthümliche Sammlungen Fonds für ein Grabmonument des alten Kämpen des badischen Aufstandes gesammelt. Der herzlichen Selbstgratulation, welche sich der Texas Vorwärts" zu seinem 20. Geburtstag leistet, entliehmen wir folgende Stelle : Andere hier gebauten Fahrzeuge, die Texas Staatszeitung," das Austin Wochenblatt," das Staats Bulletin,", Die Volkszeitung," Der Agriculturist," geriethen alle in seichtes Fahrwasser, es war nicht Wasser genug vorhanden, um sie zu tragen, sie wurden leck, und .gingen aus dem Leim. Eines derselben, Texas Stern," kam aus dem Schlamm gar nicht heraus. und erstickte nach drei Monaten schon an seinem Namen. Stern" bedeutet in der Seemanssprache : das Hintertheil," und Niemand wollte mit dem Hintertheil etwas zu thun haben." Auch wir gratuliren. Das Erscheinen von Ohm Krügers Memoiren wird mit Spannung erwartet,denn bei der bekannten peinlichen Gewissenhaftigkeit des greisen Präsiden ten kann man auf viele Aufklärungen authentischer Natur über den Burenkrieg rechnen. Eine halbe Million Mark, welche Ohm Paul sür das Ver lagsrecht der Memoiren von dem Münchener Verleger I. F. Lehmann geboten wurde, wies der alte Herr zurück, doch erklärte er sich schließlich sür eine bedeutend höhere Summe bereit, die Memoiren unter der Bedingung diktiren zu wollen, daß der Erlös den heimathlosen und verarmten Buren zugewendet würde. Ein Korrespondent aus Amsterdam, der dem Präsidenten sehr nahe steht, schreibt über das Buch: Nicht für die Welt ist das Werk geschrieben, sondern im Grunde blos für die Buren, denen 'es eine genaue und zuverlässige Geschichtsquelle für die große Tragödie ihres Vaterlandes bie ten will. Dementsprechend ist auch der Hauptnachdruck auf die Entstehung des Krieges, nicht auf den Krieg selbst gelegt worden. Die endlosen kriegerischen Operationen, über die ja De Wet berichten wird, werden in einem einzigen knappen Kapitel abgethan. Mit aller Ausführlichkeit wird dagegen beichtet, welche Beziehungen zwischen England und dem Burenstaat vor AuSbruch des Krieges bestanden haben, welche diplomatischen Verhandlungen geführt worden sind, und wie eS allmählich zum Kampfe auf Tod und Leben gekommen

ist."

Zum Kohlengräberstrike. Ueber den Hartkohlengräberftrike hat sich Mayor Seth Low von New York gelegentlich . der Enthüllung eines Slocum-Denkmals in Gettysburg, Pa., in bemerkenswerther Weise geäußert. Wir geben an dieser Stelle seine darauf bezüglichen Worte wieder und überlassen die Kritik dem Leser. Wir hören so oft," sagte er, daß jetzt die Zeit, reich zu werde, für den Einzelnen vorüber sei, da das Jndividuum vor der Korporation zurückstehen müsse. Freilich hat hier bei uns die Bildung von Korporationen den höchsten Grad erreicht und es ist bis jetzt noch nicht ersichtlich, wie das Gleichgewicht der sozialen Kräfte sich wieder herstellen wird. Der gegenwärtige Strike im Hartkohlen-Revier bietet das beste Beispiel für das, was ich eben gesagt. Was immer auch die Rechtsgründe" der Grubenbesitzer und der Strikcr sein mögen, so viel steht fest, daß die immensen Verluste, welche dieser Strike verursacht hat, von Leuten getragen werden müssen, die gar nichts mit dem Streit der beiden feindlich sich gegenüberstehenden Kräfte zu thun haben. Jeder, der einen kolossalen Preis für Kohlen bezahlen muß, Jeder, der sich ohne Kohle behelfen muß,- weil er den. dafür geforderten Preis nicht bezahlen kann, ist ein Opfer des Kohlenstrikes. Wenn ein auswärtiger Feind uns in der Weise Schaden zufügen würde, so würde die Nation zu den Waffen eilen, um diesem Uebel ein Ende zu bereiten unv Schadenersatz zu heischen. Aber in unserem Falle heißt es warten, denn die sozialen Kräfte sind bei uns in einem Uebergangsstadium begriffen und nur durch genaue Beobachtung und Erfahrung kann die menschliche Gesellschaft lernen, in welcher Weise die neue soziale Kraft der Konsolidirung kontrollirt werden kann. Jede der beiden streitenden Parteien behauptet, daß der Gegner völlig Unrecht und er selbst völlig Recht habe. Die Grubenbesitzer beHäupten, daß sie für das Recht des individuellen Arbeiters kämpfen, und die Bergleute behaupten, daß sie für das Kcnsolidirungsrecht der Arbeiter kämpfen. Es ist natürlich schwer, hier das Recht vom Unrecht zu trennen, aber Jeder sollte aus dem gegenwärtigen Kampfe so viel lernen, daß die Lehren desselben nicht umsonst gegeben worden sind. Es ist leicht verständlich, daß der Arbeitgeber lieber mit dem einzelnen Arbeiter als mit einer Union zu thun hat, und ebenso leicht verständlich ist, daß der Arbeiter lieber für einen individuellen Arbeitgeber als für eine Korporation arbeitet. Aber ihm bleibt kaum eine Wahl: entweder arbeitet er für ein: Korporation, oder er findet überhaupt keine Arbeit. Der Hartkohlengräber wäre sehr zufrieden, wenn er für eine Kohlen-Kompagnie arbeiten dürfte, die nicht blos ein Anhängsel einer Eisenbahn-Compagnie ist, ihm bleibt aber nichts Anderes übrig. Wenn unter diesen Umständen der Arbeiter erklärt, daß er seine Arbeitskraft nur durch eine Union verkaufen will, welcher alle Grubenarbeiter angehören, so ist er völlig im Recht. Die Arbeits. geber haben nach manchem harten Kampf in dieser Frage so weit nachgegeben, um zu sagen, daß sie mit ihren eigenen konsolidirten Arbeitern verhandeln wollen oder sogar mit einer Union, welcher alle Arbeiter der betreffenden BranZ)e angehören. Die Besitzer der Hartkohlengruben fagen jetzt aber thatsächlich, wenn anders ich die Erklärungen derselben richtig auffasse, daß sie sich nicht in Unterhandlungen mit einer Union einlassen wollen, welche nicht ausschließlich aus Hartkohlen-Bergleu-ten besteht. Das Motiv der Grubenbesitze? ist klar, aber, wenn die Hartkohlengräber ihre Arbeit nur durch eine solche Union und durch keine andere verkaufen wollen, ist es dann auch so klar, daß die Grubenbesitzer das Recht haben, die Bürgerschaft die Kriegskosten bezahlen zu lassen? Mit anderen Worten ausgedrückt: ist es klar, daß dieselben für irgend eines der Grundrechte deZ Menschen streiten? .Andererseits aber, wenn die Arbeiter das Recht der Konsolidirung und gemeinschaftlicher Forderungen beanfpruchen, und zwar unter 'Bedingungen, welche außer ihnen selbst auch anderen Leuten schwere Verluste bereiten, haben dieselben das Recht, diese Macht zu beanspruchen, während sie. zugleich die damit verbundene Verantwortlichkeit nicht auf sich nehmen wollen? Die Geschichte zugt uns überall, daß Macht ohne Verantwortlichkeit dem Wohle der menschlichen Gesellschaft - sehr schädlich ist. Sollten daher nicht die Unionen diese Verantwortlichkeit übernehmen und sich inkorvoriren lassen? Die menschliche Gesellschaft hat. entschieden das Recht, zu verlangen, daß alle solche industriellen 'Streitigkeiten gesetzlich entschieden werden können. Die Verantwortlichkeit beider Parteien der menschlichen Gesellschaft gegenüber scheint mir bei solchen Streitigkeiten zwischen kapitaustlschen und Arbeiter Organisationen der Hauptfaktor zu einer endgungen Losung dieses sozia len Problems zu sein." Ueber die oberen Vier, hundert" in New Fork hat neu lich ein dortiges Blatt eine Stamm baumstudie anaestellt und adbei ausae funden, daß ein Stuyvesant einstmals Taschentucher verkaufte, ein Depeyster Bohnen, ein Rhinelinder Hüte ein m . i rr t":z.f m . . zreooori oinmcnci Cl" Zceiman mit lasse und ein. Roosevelt Lampen l scbwäe.

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Verordnung gcgcn das Politisircn. In der früheren freien Reichsstadt Rothenburg'a. d. Tauber, seit 1802 zu Bayern gehörig, erließ der Bürgermei-

ster im Jahre 1778, bei Ausbruch des bayerischen Erbsolgemeges, das fol gende Edikt: Wir Burgermelstern der H. R. Reichsfreyen Stadt Rothenburg ob der Tauber, fugen hiermit allen Unsern Angehörigen, Bürgern, Unterthanen und Schutz-Verwandten, Eingesessenen und Fremden, nachsamtlich zu wissen: Wie es überhaupt und zu allen Zeiten unanständig und unzuläßig, wann Privat-Personen über Staats-Ge-schafte und Begebenheiten freye, übereilte, unzeitige, . auch zuweilen partheyische Urtheile zu fallen sich herausnehmen; so ist es insonderheit zu Kriegs-Zeiten um so verantwortlicher und gefährlicher, je leichter aus einem solchen unüberlegten Betragen die schlimmsten Folgen unhintertreiblich erwachsen können. Da nun leider! nach einem kaum fünfzehnjährigen Ruhe-Swnd, in Deutschland abermahlen ein Kriegs-Feuer ausgebrochen ist, so gibt Uns die Obrigkeitliche Vorsorge an die Hand, wohlmeynend zu warnen, und ernstlich hiermit zu befehlen: Daß m allen Gasthosen, BierSchenken und anderen öffentlichen Plätzen, Niemand sich beygehen lassen soll, die dermahligen deutschen StaatsAngelegenheiten, besonders den ausgebrochenen Krieg und dessen Veranlassung, zum Gegenstand öffentlicher Unterhaltung zu machen, darüber vorwitzige, ohnehin zwecklose Discurse zu führen, oder gar zu disputieren, und unvorsichtige Urtheile zu fällen. Wir dürfen Uns' zwar von allen denen, die der Vernunft und Ueberlcgung Platz geben, und die gegenwärtigen bedenklichen Zeit-Läufften zu Herzen nehmen, die verlässige Hoffnung machen, daß sie diese Unsere wohlgcmeynte Verordnung nicht nur von selbst willig befolgen, sondern auch die zu solchen Zeiten eintretenden Pflichten beobachten, und daher in der Stille ihres Berufs warten, von allen Ausschweifungen und Ueppigkeiten sich enthalten, auf anscheinend trübselige Zeiten sich in Verfassung setzen, und den barmherzigen Gott um baldige Herstellung des Friedens, so wie um genädige Verleihung eines allgemeinen Wohlstands im Deutschen Reich, inbrünstig anflehen werden. Wir werden aber auch einen Jeden, der sich dieser Obrigkeitlichen Willens-Meynung, gegen Unsere Erwartung, nicht fügen, und mit unvorsichtigen, voreiligen und unbesonnenen Urtheilen über dermahlige deutsche Staats- und Knegs-Begebenheiten sich abgeben wird, mit Ahndung und nach Beschaffenheit der Umstände, mit empfindlicher Strafe ansehen. Wornach sich . Jedermann zu achten und für Schaden und Nachtheil fo mehreres zu hüten wissen wird, als Wir zu Auskundschaftungen derlei Vergehungen bereits die nötrn'gen Anstalten vorgekehrt haben, Decreturn. in Senatu Mittwoch den 26. August 1778." Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine naÄMn Aii' und verkauf ausländischen Geldes. Indiana Trust Company. Offices : Ecke Washington Str. nnd' Virginia Avenue. Capital.... $1,000,000 Surplus.. 125,000 In allen Fällen, in welchem die Jndiana Trust Co. zum Testaments'Vollstrecker oder Verwalter ernannt worden ist, kann diese Compagnie die Besorgung der ihr anvertrau ten Geschäfte ohne Bürgschaft sofort gesetzlich unternehmen, da sie ein . Capital v ?n $1,000,000 besitzt und die Actionäre für eine weitere Million verantwortlich sind. Die Verantwortlichkeit dieser Compagnie beruht nicht auf gerichtlicher Anerkennung, sämmtliche Activa derselben sind sür dieselbe haftbar. ' A Samstag Nachmittag geschloffen.

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