Indiana Tribüne, Volume 26, Number 38, Indianapolis, Marion County, 6 October 1902 — Page 7

Jndiana Tribune, G Oktober 1902.

fr 0 4

Vcrschlungcnc wcgc. i I fvenun. von Carola von Eiznatten. (Fortsetzung.) . 3. Kapitel. Der folgende Vormittag verging für Ceitrud Holsten sehr langsam und in banger Beklommenheit, die es ihr un-n-.öglich inachie, bei irgend einer Beschäftigung auszuharren. Sie hatte bald die, bald jenes vorgenommen, bis sie schließlich die Zwecklosigkeit aller Ablenkungsversuche einsah. Jetzt ging sie in ihrem Zimmer auf und ab. des Justizraths harrend, der sich schon über eine halbe Stunde bei der Mutter befand. Sobald sie ihre Lage vollständig übersehen konnte, würde ihr wohl auch wieder leichter werden; die schlimmste Gewißheit ist noch lange nicht so schlimm als die Qualen des beständigen Zweifels, des Hin- und. Herschwankens zwischen Hoffen und Fürchten! Diese Erfahrung hatte sie am letzten Abend wieder gemacht, als sie aus Robert Brenkens Munde die Bestätigung dessen erhalten, was schon seit beinahe änderthalb Jahren wie eine drohende Wolke vor ihr gestanden hatte. Heute schon dachte sie in weit größerer Ruhe an ihn als zuvor, zwischen ihm und ihr war nun alles klar, und an die Stelle pernigender Befürchtungen, die zuweilen mit wiedererwachendem Hoffen gewechseit, war Verachtung getreten. Hielt ihre augenblickliche Stimmung Stand, so durfte sie sich wohl als gerettet betrachten. Her? von Brenken lassen fragen, ob Komtesse sichtbar feien oder zu welcher Stunde er wiederkommen folle?" ertönte plötzlich des Kammermädchens. Stimme von der Thüre her. Die junge Dame fuhr aus ihrem Sinnen auf und verrätherisches Roth stieg in ihre ungewöhnlich bleichen Wangen. Sollte Robert die Lösung ihres Bundes bereuen, sollte er kommen, von Neuem um sie zu werben? Der Gedanke an diese Möglichkeit regte fi so heftig auf, daß ihr Athem knapp wurde und ihre Stimme unsicher klang, als sie gebot, den Assessor hereinzuführen. Eine Minute später siand Robert von Brenken in höchst vortheilhaftem VZorgenanzuge auf der Schwelle. . Er sah etwas weniger zuversichtlich und strahlend aus als gewöhnlich, und seine blauen Augen hatten einen schwermüthigen Ausdruck angenommen. Mdn Erscheinen wird Dich überraschen, Gertrud," begann er, die Thüre sorgfältig schließend, ich konnte aber nicht nach der Stadt zurück, ehe ich mir die Gewißheit geholt, daß Du mir nicht zürnst, nicht schlecht von mir denkst." Diese Worte genügten, Gertrud zu zeigen, daß sie sich einer irrigen Vermuthung hingegeben, und neuerdings wich jeder Hauch von Farbe aus ihrem Gesicht. Robert wollte sich einen effektvollen Abgang sichern, das war alles, Reue empfand er nicht, in feinen Gesinnungen war kein' Wechsel eingetreten. Diese Erkenntniß verlieh ihr die Kraft, wenigstens die äußere Ruhe zu bewahren, und ihn fest anschauend, erwiderte sie ohne Zögern: Ich zürne Dir nicht, darüber darsst Du beruhigt sein, daß ich aber besonders gut von Dir denken soll, kannst Du weder erwarten noch verlangen." Brenken. der bisher gesenkten Kopfes vor ihr gestanden, richtete sich jetzt auf und fchaute sie unendlich traurig an. Warum nicht?" Wir wollen uns überflüssige und peinliche Erörterungen sparen." Richt doch, Gertrud, ich wiederhole: warum nicht? Wäre ich reich, oder doch in qesicherter Lebensstellung, dann hättest Du allerdings das beste Recht, so zu reden, ich besitze aber nichts, als ein elendes Gehalt Und das. was mir Onkel Leopold aus gutem Willen gibt. Tu weißt auch, daß ich ganz und gar von ihm abhänge, alles aufbieten muß. mir in seinem Testamente den Platz des Haupierben zu bewahren, und endlich weißt Tu. daß er von einer Aussöhnung mit Deiner Mutter nichts wissen will, ausaenommen. sie betritt andere Bahnen. Denkst Du, daß dies jemals eschehen wird?" Jetzt senkte die Komtesse den Kopf. Aber ihr Schweigen war von kurzer Dauer, ruhig, beinahe kalt entgegnete sie: Ich denke, daß Du alles das, was Du soeben angeführt, und dessen Richtigkeit ich nicht bestreite, vor vier Iahren ebenso genau wußtest, wie heute; folglich wäre es viel richtiger gewesen. überhaupt nicht von Dingen sprechen. die sich niemals verwirklichen konnten. -Ich liebte Dich, Gertrud, wie ich Dich noch immer liebe! . Die junqe Dame machte eine abwei sende Handbewegung. Lassen wir das," .sagte sie ruhig, zwischen uns ist alles klar, und das genügt!" ' Mir genügt es nicht, denn ich würde .es nicht ertragen, mich von Dir ver tännt verdammt zu wissen!" rief er leinschaftlich, um dann, zu einem halb gekränkten, halb bittenden Tone übergehend, fortzufahren: Gertrud, Du bist ungerecht. Du hast vorhin einen ebenso harten wie unverdienten VorWurf wider mich erhoben, indem Du sagtest, ich hätte die Verhältnisse vor vier Jahren ebenso genau gekannt wie jetzt, und darum besser gethan, Dir nicht von meinen Gefühlen zu sprechen. Ja, ich kannte sie, diese Verhältnisse, die im einer unübersteiglichen Scheide

wand zwischen uns geworden sind, und weil ich sie kannte, sagte ich Dir in der ersten Stunde schon, daß wir unsere Liebe geheim halten müßten, daß an eine öffentliche Verlobung, eine Veröindung mcht zu denken sei, so lange. Onkel Leopold lebe, es müßte denn gelingen, ihn mit seiner Schwester zu versöhnen, was ich damals noch r1 fr ausgeschlossen hielt. Warst Du nicht einverstanden damit?" Ich war nicht nur einverstanden, ich würde auch niemals mein Wort zurückgenommen haben, hätte ich es noch so bitte: bereut!" rief Gertrud, nicht mehr im Stande, den in ihr tobenden Empfindüngen zu gebieten, und in ihren etwas tiefliegenden Augen sprach sich all' die Empörung aus, mit 'der sie des Assessors Rechtfertigungsversuche erfüllten.

Daran hätte ich nie gezweifelt, denn ich weiß, wie edelsinnig und treu Du bist und darum habe ich Dir Dein Wort zurückgegeben, wie es meine Pflicht war! Alle Bemühungen. Onkel Leopold Deiner Mutter günstig zu stimmen, sind erfolglos geblieben, die Verhältnisse aber haben eine Wendung genommen, die Dir längeres Warten unmöglich macht. Die Grafin ist vollständig ruinirt, ich weiß es aus bester Quelle, und überdies tief verschuldet; kommt ihr nicht ein Wunder zu Hilfe, so wird es ihr nicht gelingen, sich noch mals aufzuraffen. Du hast keine Wahl, Du mußt Dich schleunigst verheirathen, und einem so schönen liebenswürdigen Mädchen wird das nicht schwer werden. Laß mich einen ähnlichen Rath mcht wieder hören. Robert, ich betrachte ihn als eine Beleidigung," versetzte die junge Dame kurz. Sei vernunftig, Gertrud, und stürze Dich nicht aus übertriebenem Stolze in's Elend! Was willst Du anfangen, was soll aus der Gräfin werden?" Wir werden uns einschränken, ich werde arbeiten, wenn es sein muß!" Ein Mitleidiges Lächeln glitt über Brenkens Gesicht. Arbeiten Du! Was willst Du arbeiten? Du kannst alles, dessen eine junge Dame in Deiner Stellung bedarf, doch reicht wohl all' Dein Können nicht aus, um damit nur ein paar hundert Mark im Jahre zu verdienen!" So werde ich mir eine Stelle als Gesellschafterin suchen. Es ist immer noch besser, fremde Launen zu ertragen, als sich zu verkaufen, 'sich selber zu einem Handelsobjekt zu machen!" Und Deine Mutter?" Gertrud senkte den Kopf und schwieg; auf diese Frage fand sie allerdings keine Antwort. Das wird sich finden." erwiderte sie endlich leise. '' Siemt Du?" begann der Assessor neuerdings, ihr wehmüthig zunickend. Stunde Hans Rheder gesellschaftllck nicht so sehr unter Dir, fo würde ich fagen: wähle ihn!" Schäme Dich, Robert, mir zu Allem auch noch eine solche Niedrigkeit zuzumuthen! Ich soll diesen guten edeln Hans, den liebsten' ältesten meiner Freunde, in unser Verderben hineinziehen, ihn unglücklich machen, zu einem solchen Opfer verleiten Herr von Brenken brach in n Lachen aus, welches unter diesen Umständen allerdings wenig taktvoll war, doch den Vorzug besaß, daß es durchaus ungeheuchelt klang. ' Kind! Kind, wie magst Du so reden! Rheder wurde überglücklich sein, erlaubtest Du ihm. dieses .Opfer' zu bringen! O, ist eine solche Blindheit überhaupt denkbar? In Wahrheit, Du weißt nicht, ahnst nicht einmal, daß er bis zum Wahnsinn in Dich verliebt ist?" Nein. Gertrud hatte des einstigen Gespielen zärtliche Neigung nicht einmal geahnt! Die vielen Aeußerungen innigster Anhänglichkeit und zartester Theilnahme, die er ihr bei jeder Gelegenheit gab, hatte sie auf Rechnung seiner Freundschaft gesetzt, allerdings einer seltenen Freundschaft, die ihr über manches Leid hinweghalf und in fchweren Stunden ein Trost war. Jetzt stand sie wie erstarrt, unfähig an das eben Vernommene zu glauben, während gleichzeitig seltsam bange Empsindungen in ihr erwachten. Warum diese trübe Miene? Kannst Du Rheders Neiauna auch nicht erwidern und das ist fehr begreiflich so hast Du doch keine Ursache, Dir Vorwürfe zu macken. denn Du Bast mazrs 'ge:yan, um zärtliche Gefühle in ihm zur Reife zu bringen. Gönne ihm also das harmlose Vergnügen, Dich im Stillen anzubeten. Die Komtesse machte eine Bewegung des Widerwillens, und' schon schwebte eme scharfe Entgegnung auf ihren Lip pen, als nach leisem Klopfen das Kam,mermädchen abermals eintrat. Die Gräfin schickte sie; Gertrud sollte o gleich kommen, es handle sich um eine dringende Angelegenheit. ' Ist der Herr Justizrath noch immer bei meiner Mutter?" fragte die junge Dame, von sckummen Ahnungen tx faßt. ' Der Herr Justizrath ist schon sei länger als einer halben Stunde fort. So ist. Mama allein?" .Ja." . Es ist gut, ich werde sofort kommen. -Die Dienerin verschwand, und Ge? trud wandte sich wieder zu dem Assessor: Du wirst mich entschuldigen, ich kann Mama nicht warten lassen," sagte sie. Ich werde Dich nicht aufhalten nur sage mir noch schnell, ob Du mir vergeben hast, ob Du einsiehst, daß nur die Rucksicht auf Deme eigenen Jnteres sen, auf Dem Gluck mich leiten? ne Brenken, bemüht, ihre Hand zuersas

sen. die sich aber mehr und mehr zu-

rückzog. Ich zürn? Dir nicht." Und darf ich wiederkommen?" Wenn es Dir Vergnügen macht, habe ich nichts dagegen; wir werden uns stets freuen. Dich zu sehen." O Gertrud. Du bringst mich zur Verzweiflung, zum Wahnsinn ich glaube, Du hast mich nie geliebt, denn sonst könntest Tu nicht so reden, wie Du thust!" rief er gereizt. Es war ein schwer zu erklärender Blick, der jetzt unter ihren halb gesenkten Wimpern hervorschoß, ihre Stimme aber klang gleich unbewegt, als sie erwiderte: Ich habe mich in meinem ganzen Leben keiner Lüge schuldig ge macht, Robert Brenkn." Und leickt mit dem Kovfe nickend. ging sie an ihm vorüber, der Thüre zu. Der Assessor sckaute ib? mit ruckenden Lippen nach, dann warf er sich in emen feiutjl und strich mit der Hand über die Stirne. Die Art. wie sie die Lösung ihres Herzensöundes aufnahm. verletzte qn und reizte ihn in hohem Grade, und es war ihm, als wollte seine einst so alübende Leidenschaft neu erstehen aus ihrer Asche. ' Er war nahe daran, den Bruch zu bedauern, den er seit Langem mit reiflicher Ucberleauna vorbereitet, und er dachte ernstlich daran, von Neuem um der schonen Kousine Liebe zu werben. Dieser Wallung war jedoch nur kurz: Dauer beschicken. Er hatte das einzig Richtige gethan, und dabei sollte es sein Bewenden haben. Empfindsamkeit und Eitelkeit yatten nicht mitzureden, wo es sich um Existenzfragen handelte. Er zählte beinahe volle dreißig Jahre, es war sur ihn an der Zeit, an eine vortbeilbafte Seiraib m denken, die ibn von dem knauserigen Onkel unabhängig machte, ihn in den Stand setzte, seinen Neiaunaen zu leben, obne dak er sick genöthigt sah, seine Zuflucht zu allerlei Kunstgriffen zu nehmen, und er zweifelte nicht, daß es der hübschen und reichen Mädchen genug gebe, die sich mit Freuden dazu verstehen würden, Frau von Brenicn zu werden. Zudem wäre Gertrud wohl auch keine bequeme Frau gewesen, wie er sie wünschte, das äußerte sich jetzt deutlicher denn je, und dann noch die anspruchsvolle verschwenderische Mutter, die er mit in den Kauf bekommen hätte! Gott bewahre mich vor der lieben Tante! Es ist gut so, wie es ist, und ein Glück, daß Gertrud die Sache so vernünftig auffaßt, sie hätte mir sehr unbequem werden können!" sagte, er halblaut zu sich selber, als er seinen Hut nahm, um zu gehen. Eine Hakelsvike m der Sand baltend. an der sie aber nicht arbeitete, lag Gräfin Holzten aus emem Ruhebett. Trotz der vcrhältnißmäßig frühen Stunde, war sie bereits sorafältia frisirt und angekleidet, ihrer Gewohnheit nach bemüht, sich unter allen Umständen von der vorthcilhaftesten Seite zu zeigen, äußerlich wenigstens. Als Gertrud hererntrat, rollte sie die schon ziemlich lange Svike zusammen und legte sie auf ein neben dem Ruhebette tteyendes Tischchen, worauf sie der Töchter bedeutete, zu ibr zu kommen und sich zu setzen. Hierher auf das Ruhebett, wir haben Beide Platz," setzte n ymzu. Die iunc.e Dame aeborckte. und die Gräfin begann, den Arm um sie fchlingeno, m:t wehmüthiger Miene und einem Blick, dem verhaltene Tbränen einen feuchten Schimmer zu verleihen icyienen: Ich habe von sehr ernsten Dingen mit Dir zu reden, mein tbeures armes Kind, von sehr ernsten und lewer auch sekr betrubliSen. weißt, dak' Dein Wokl. die Sickeruna Deiner Zukunft, die ich zu einer möglieb t glänzenden zu ae stalten wünschte. von jeher meine höchste Sorge war. In der Einsamkeit von Waldkeim konnte ich aber nicht finden, was ich für Dich juazte. Wu mußtest gesehen, viel gesehen werden, und das war nur zu erreichen. wenn wir ein Leben führten wie unser bisheriges. Aaraus .erwuchsen aber bedeutende Kosten, während aller dieser Jayre überstiegen Die Tottettenrechnun aen allein um das vier- bis funffack die Einnahmen, denn unser Bermöaen war schon bei Deines Vaters Tode sehr zusammengeschmolzen. Ich mußte also aus em mmti bedacht sein, unseren Verhältnissen nachzuhelfen, und schließ ncy vettimmle mteg meine munerttcye svursorae zu ?mem hockn cefahrvouen zu greifen ich betheiligte mich an Bör senspekulationen. Besonders be'gün siiat bat mich das Glück nie. seit einia: Zeit hat es mich ganz aufgegeben wir besitzen nichts mehr, als die Aussichten die sich Dir eröffnen und die allerdings die denkbar besten sind. Deine ScköNl heit hat auf Tschernowsky den tiefsten Eindruck gemacht und ich bin sicher, daß es nur an Dir iegt, ihn innerhalb weniger Tage zu einer formellen Wer bung zu bettirnrnen." Tödtliche Blässe hatte Gertruds Ge slÄt überzoaen und ibre ände batten sich krampfhaft ineinander geschlungen. k ,ee. r.. n r - lZvssk, u roiin )icu als ein vernünftiges, einsichtsvolles Mädchen und als eine gute Tochter erweisen! setzte die Gräfin im Tone ernster Mah nunq hinzu, als Gertrud regungslos blieb. ' O Mama!" kam es endlich wie ein Hauch über ihre Lippen. Keine Sentimentalität, mein Kind Sie ist jederzeit lächetlick. unter Um ständen aber, wie die sind, mit denen wir zu rechnen haben, ist ne aeradczu unverzeihlich. Ich behaupte .nicht, daß tschernowsky em ansprechender Mann ist er könnte bequem Dein Vater sein doch, was liegt daran? Be: eme

Heirath kommt es weit weniger aus die Person, als auf die Stellung an. und eine glänzendere als er Dir bietet,

onnte selbst ich Dir nicht wünschen. Er ist enorm reich, Du wirst am rufischen Hofe eine bedeutende Rolle spieen und, wenn Du klug bist, über Deincn Mann und in Deinem Haufe UNbeschrankt herrschen, ilfo volles reines Glück genießen! Zudem ist es sehr wahrscheinlich, daß er Dir nicht allzulange im Wege sein wird,, denn er hat das Leben in vollen Zügen genossen, also geringe Aussicht, ein hohes Alter zu erreichen. Gertrud, versprich mir, den Fürsten zu nehmen! forderte die Gräfin, der Tochter beide Hände in di: ihrigen schließend. So fugsam Gertrud m derRegel war, diesmal schien sie nicht geneigt, nachzugeben. Sobald es sich um eine Heirathsfrage handelte, erwies sie sich elgensinnig und unlenksam, das hatte Gräfin Holsten schon wiederholt erfahren. In beklemmendes Schweigen verloren, schaute die mnge Dame vor sich nieder. um endlich beinahe tonlos zu flüstern: Ich kann es nicht! Verlange zedes andere Opfer von mir, Mama, ich will es ohne Widerstreben auf mich nehmen, nur dieses eine nicht!" Diese Erklärung brach der Mutter ohnehin nur mühsam, bewahrte Geduld und eine Fluth der bittersten Vorwürfe ergoß sich über Gertrud. Ihr Starrsinn, ihre' Selbstsucht, ihre maßlose Verblendung allein hatten alles Unheil verschuldet, den Rum der Grafm herbeigeführt, die nun zum Lohn für ihre übertriebene Nachsicht und Aufopferung dem tiefsten Elend verfallen sollte. Um Deinetwillen habe ich alles hingegeben, alles auf's Spiel gesetzt. Du willst für mich nicht das Geringste thun, undan!--bares Geschöpf!" schloß sie m leidenschaftlicher Erregung. Mama, erinnere Dich, wie oft ich inständig gebeten. Du möchtest Dich zu einigen Einschränkungen verstehen!" stammelte die junge Dame, deren Au gen sich endlich mit erleichternden Thränen füllten. Du bist eine Närrin! Einschränken. das ist das einzige Auskunftsmittel, das Du kennst; erkenne lieber, daß Deme Schönheit das Kapital ist, auf welches wir unsere Zukunft gründen müssen.. Mehr als einmal schon war Dir großes Glück sehr nahe, mehr als einmal hing es nur von Deinem guten Willen ab. Dich sehr anständig, selbst glänzend zu versorgen; anstatt aber die Hand auszustrecken nach den Gaben der Vorsehung, hast Du sie von Dir gestoßen; was ich mit Muhe und schweren Opfern aufgebaut, hast. Du in thorichtem Muthwillen zerstört! Und Du hast es um Roberts Willen gethan, der doch nur em mußiges Spiel mit Dir treibt! Selbst wenn er wollte, konnte er Dich nicht heirathen, denn er hat nichts als Schulden. Gehe jetzt zu ihm, sieh zu. ob Du bei ihm Hilfe und Schutz findest, dann wirst Du ihn wenigstens kennen lernen! Ich kenne ihn schon lange!" erwiderte Gertrud kaum hörbar. ' Und hängst ihm doch noch an, verdirbst Dich selber und mich um feinetwillen! Schäme Dich, Gertrud!" Es trat eine Pause ein, dann richtete sich die Gräfin auf und sagte langsam. feierlichen Tones und mit tiefernster Miene: Ich habe Dir nur noch eins zu sagen bist Du nicht vor Ablauf eines Vierteljahres Fürstin Tschernowsky, so wirst Du den Tod Deiner Mutter zu verantworten haben! Mama um Gotteswillen!" schrie Gertrud von zähem Entsetzen erfaßt. Sie starrte die Mutter mit weit auf gerissenen Augen an, ihr Gesicht war weiß wie Kreide und nur ein leises Beben des Mundes verkündete, daß noch Leben m ihr war. Es ist mein voller Ernst, daran ist mcht zu rütteln. Ich habe m drei Monaten einen hohen Betrag zu zahlen, kann ich es nicht, so bleibt mir nur der Tod!" sagte die Gräfin. Was ist geschehen?" Frage nicht! Du weißt, wie es steht, das muß Dir genügen. Gche jetzt in Dein Zimmer, ich habe das BcdürfNiß allein zu sein. Gertrud erhob sich, mußte sich aber sofort auf Die Lehne des Ruhebettes stützen, denn vor ihren Augen drehten sich feurige Kreise und in ihren Ohren erklang dumpfes Brausen. Dieser Zus.and hielt einige Minuten an, dann anfügte sich der Sturm in ihrem Innern wenigstens einigermaßen, sie hzlte tief Athem und sagte, die Hand auf der Mutter Sebulter legend, mit heiserer Stimme: Du wirst nicht sterben. Mama!" Als sie danach schwankenden Schrittes, ohne ein weiteres Wort das Zim mer verließ, leuchtete in den Augen der Gräfin ein triumphirender Freuden s'.rahl. Wohl ließ sie der Tochter Qual nicht unberührt, aber sie tröstete sich mit dem Gedanken, daß der Tag mcht aus bleiben könne, wo sie einsehen würde, wie gut sie es mit ihr gemeint, indem sie ihr Tschernowsky aufgezwungen hatte. Und beinahe vollständigberuhigt.drückte sie auf den Knopf der neben ihr stehen den Tischalocke. Lotte erschien und erhielt' den Auftrag, öfter nach der Komtesse zu sehen. die sich nicht ganz wohl fühle und einen Anfall von Weinkrampf gehabt habe. Sollte es schlimmer werden, rufen Sie mich. Ist der Gärtner unten?" Ich glaube." .Dann schicken Sie ihn herauf." Lotte zog sich zurück, ihrer Gebieterin einen wenia liebevollen Blick zuwerfend. diese aber setzte sich an den Schreibtisch. .. . L Z , ' ' r 4. Rt...L um Fürst Tschernowsky sur ven. Äocnc sin v. ? . ZUM irjec ZU Villen uno mm mumw

en. daß Gertrud auf seine Werbung

vorbereitet sei. Warten Sie aber noch einige Tage, damit ihr Zeit bleibt, sich von ihrer Ucberraschung zu erholen und. Mit diesem Gedanken vertraut zu machen." setzte sie hinzu. Die Freude wird vem alten darren hoffentlich nicht schaden! Und wie im verzeihlich von mir, blos hunderttauend Rubel und eine Rente von zehnausend für mich zu verlangen er hätte das Doppelte und Dreifache gegeben!" lusterte sie vor sich hin, den Brief mit ttz Adresse versehend.' . (Fortsetzung folgt.) Nettes P f l ä n z ch e n. In Eau Elaire, Wis.. wurde jüngst der 13jährige Ernst Raycrost in Haft genommen, well er Lust zum RauberHandwerk entwickelte. Der Knabe brach in Fall Creek in den Bahnhof ein; als er entdeckt wurde, floh er auf einem Zug. der gerade nach Eau Elaire fuhr. Nachdem er vier Meilen gefahren, fiel er vom Zuge oder sprang ab und man schickte eine Lokomotive -an die Stelle, wo er auch unverletzt aufgefunden wurde. Fleischtrust im Goldlande. Die Fleischer in Seattle. Wash., haben kürzlich .die Organistrunq einer geschäftlichen Vereinigung zum Zwecke der Beherrschung des Marktes :m Klondike-Gebiete unternommen. Die Unternehmer haben das vorhandene Schlachtvieh aufgekauft und wollen auch die späteren Lieferungen an sich bringen. Der Werth dieser Schlachtvieh-Zufuhr für den Winter wird auf Z1.000.000 berechnet. . .GroßmüthigeRäuber. Der' Eisenbahn - Kondukteur John Boyles von Altoona, Pa., wurde neullch, nachdem er eben seinen Lohn erhalten, auf einer Brücke, östlich von Altoona, von zwei unbekannten Farbigen angehalten und um fein Geld, sowie seine goldene Uhr beraubt. Ehe ihn die Räuber verließen,' bat sie Boyles, ihm doch einen Wickel für das Carfahrgeld zu lassen, und dies gaben sie großmüthig zu. Keine Unglückszahl. Der Bäcker August Koch von Mantua. Del., glaubt nicht daran, daß 13 eine Unglückszahl ist. Er begann vor 13 Jahren sein Geschäft am 13. Tage eines Monats, bestellte zuerst 13 Fässer Mehl und hat jetzt 13 Pferde. 13 Wagen und 13 Bäcker. Am 13. des Monats ließ er letzthin 13.000 Brode backen und dieselben tn Stadr und Um Legend frei vertheilen. Braver Seemann. Der ehemalige Matrose Sam. Hirsch von Evanston, Jll., erhielt - kürzlich ein Schreiben von Marinesekretär Moody. in welchem dieser ihn für eine muthige Rettungsthat belobt, ihm eine Medaille verleiht und Wiederansiellung m der 'Marine anbietet. Hirsch war als Matrose auf dem Schlachtschiff Indiana" einem auf hoher See über Bord gefallenen Kameraden nachgesprungen und hatte ihn gerettet. Der brave Seemann, der erst 18 Jahre alt ist. wurde vor zehn Monaten nach Ablauf seiner Dienstzeit ehrenvoll entlassen. Äzunvervares untlom men. Bei dem Legen der Fundamente für einen Wolkmkratzer am Broadway. in New Vor! hätte der Werlführer Carroll Blake neulich Nachts beinahe ein wahrhaft entfetzliches Ende gefunden, indem er 30 Fuß i?.c t i r . r lies unier oem iraöenniveau in cuxci Caisson-Aus schachtung stehend, um's Haar von einem Caisson zermalmt worden wäre. Der zwölf Fuß lange Caisson enthielt eine größere und eine kleinere, etwa 30 Zoll weite Abthci lung, und gerade' unter letzterer stand der Werkführer auf dem Boden des Schachtes, als der Caisson auf ihn niederkam. Der Caisson sollte mii aller Langsamkeit hinabgelassen wer den, doch durch irgend ein Versehen des Maschinisten, ttz die Windemaschine bediente, schoß der Caisson in die Tiefe und schlug unten rnit heftigem Stoße auf. Blake war gerade im Gespräch mit einem Arbeiter, dem der Camon die Zehen emes Fußes glat abschnitt wie mit einem Messer. Ohnmächtig fiel der Arbeiter zurück, und von Blake war mchts zu fehen. Als der Schaft auf das Signal eines Hilfsvormanns hin wieder in die Höh? gmg, stand Blake mitten m dem tlci neren Comvartement und trat, als der Caisson über ihm war,-gelassen, wenn auch todesbleich, zur Seite. Die Wände des Compartements hatten ihn am Gesicht -und Rücken gestreift und geschunden, doch sonst war er unverletzt Hatte er sich be: dem schnellen Nieder gang des Caissons auch nur um eines Zolles Breite bewegt, so wäre er zu emer unkenntlichen Masse zermalm oder in zwei Stücke geschnitten worden Todtengräber. der Ar.m e e. Eine Abtheilung des Ver Staaten-Beerdigungs-Korps (U. S. Burial Corps), eines Zweiges des Quartiermeisier - Departements der Armee, ist kürzlich von San Francisco nach den Philippinen abgefahren, um die Ausgrabung der Leichen von ame rikanischen Soldaten, Seeleuten und Civilbeamten, die auf den Philippinen beerdigt sind, zu besorgen. Die Todtengraber der Armee werden auch Ha wai, Guam und China aufsuchen, wo Leichen von amerikanischen Soldaten begraben liegen. In den Philippinen hat das Burial Corps bereits , früher über 3000 Leichen ausgegraben und nach der 'amerikanischen Hcimath zu-rückgebracht.

Feuer - Signale.

I Pennsyl und Startet 5 EngliZlz's Opern-Haus 6 Eastund New Fort 7 Noble und Michigan S N. Jerjey u. Nsff Ave Pine und Notth 169 Park Ave und 10. 212 Capital Zlve und 17. 213 Pennfylv. U. Michigan 214 JllinS und 20. 215 Senate Ave und 21. 21 Pennfvivania und 22. 217 Meridian nd 16. 213 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwoed und 30. 235 Illinois und 33. 236 Annetta und 30. 237 No. 9. SpriyenHau UMl und Jtoixr 238 UdeU Laddcr Works 229 Lsabel und 7. 241 Mcridia und 24. 24ZMnois u Ct. Clair, ' 243 Eldridge und 23 512 West uud Walnut 513 West und 12. 814 Howard und 16. 815 Torbet und Paca 516 Capital Are und 10. 517 Northwestern Ave ul 518 Gent und 18. 519 Cana! und 10. 321 Cerealine WerkS 324 Vermont und Lynn 525 Bismarcku Grandiie 52 Ro. 29 CpntzenhauS Haughvtlle 527 Michigan u. HobneS, 528 Michigan u. Concord 541 West und ZIkcJntyre 412 Missouri U. Maryland 413 Miffouri und Ohio 415 Capital Ave u Gcorgia 41 Missouri u KentuSy A. 417 Senate Av u Wash. ' 421 P und & RundhauS W. Washington. 423 Jrren-Hospitai. . 424 Miley Lve u.J DuW 425 Wash. und HarriS 42 No. 18 Cpritzenhavß W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 423 Nordvke und Fort 431 Hadlcy Ave u. MorriS 432 River Ave u. MorriS iU River Ave und Ray 435 Hardmg . Big 4 R R 43 Harding und Oliv 4Z7No. IS Epritzenb WorriS und Harding. 436 Hcäwrt uni ZkA2iaD 439 StkyrdS 451 Reisner und MiSer 452 Howard und Lee 453 Morris und Kappes , 45 Lambert und Belmrn! 457 Nordhk Ave u, Mar rnon WorkS 512 West uud Ray 513 KentuckyAve u. Merrill 514 Meridian und WorrU 51 JllinoiS und IiansaS 517 Morris und Takota 518 MorriS und Church , 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 524 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt RR 527 Carlos und Ray 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 531 Meridian u. McCarty 532 No. 17 EPritzenh2uS MorriS nahe West 2 McKernanund Dough. 613 East ix. Lincoln Lane 614 East und Beecher 615 Wright und Sander 17 McCarty und Bcaty 18 New Jersey Dir Ave ' 712 Cpruce und Prospekt 715 English Are. u. Laurek 714 State Aveu.Bclt RN 715 Ehclby und Beecher 71 Stare Ave und Orang 713 Orange und Laurrl 719 Shelby u. CxuW A 721 Lexingten A. Lsure? 723 Fletcher Ave u. Opru 724 State Ave u. Plcasant 725 Prospekt undleasar 72 Orange und Haria? 728 Liberty und Merk 729 Nole und South - 812 No. 15 Spritzenhaus -Ost Washington SÄ 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Avt 815 Michigan u. Highland 81 Market u Arsenal 2 817 Ost S' Clai? und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle Shö3 823 Vermont und Wakott . '24 Wash. und State A 8 Madden'SLoungeFalx 82 TuS und Dorsey 827 Wash. und Bevillt ? 829 No. 12 Spritzenhaus Beville nch Michiga, LZ1 Eoutheaftcrn Ave und Woodside. 882 Wash. und T taxiern LZ Coutheastern und Arsenal Zives. 885 New Dort und Dempl 912 JllinoiS und Raryl. IS JllinoiS und Market. 14 Pen. und isTklsdare mrd 10 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 NK. 8 Spritzenhaus Vass. SU nahe Noble ' li Delware urd Walnut 1 9L Jersey u Central St. 15 Mass, und Eornel Äv I sh und II. Ltraße 17 Park 31t und 12 Ctr .3 Columbia unHillside 19 Highland Ave u.Pratt 21 JllinoiS und St. Jo 53 Pennshld. und Prctt 24 Meridian und 11. Ctr 26 No. 5 Spritzenhaus 15 nahe Illinois es EenatkAveu.CuTIstr 27 JllinoiS und Michigan 28 Pe esylvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 51 No. 1 Cpritzenhau -Jnd Ave naheNichigan 52 Meridian und Walnut 84 California Vermont 55 Blake und New Fork 5 Jnd.Av.u.Et. Llsir 37 Sity Hospital SS Blake und Notth 59 Michigan und Agnes 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 sendorf u Wash. 43 Missouri u New Dort 45 Meridian u Wash 46 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 48 mgan'S PorkhauS 49 Straßenbahn Stalle 23. Washington Str 1 No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill , 52 JllinoiS u Louisiana 53 WeK und Couth 54 West und McEarty 5 Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Rav 58 No. 4 Spritzenhaus MadNonAv.uNorviS 69 Madison Ao. u Tunlop N No 2 Haken Leiter hau South nahe Delaware . es Penn. Merrill KZ Delaware.. McEarttz 4 East und McEarry ' New Jersey u. Merrill 7 Dirg. 2lv. u Bradsha . 53 East und Prospekt 59 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huron 72 East und Gcorgia 75 Eedar und Elm 74 Davidson u Seorgia 75 English Av. u Pine 76 CheI2y und BateS 78 No. 3 Spritzenhaus Profpcct nahe Chelby 79 Fletcher v. u Chelby ' 81 Market u. Ne Jersey 82 Delaware und Wash, 83 Säst u Washington 84 New Dork u.Davidsor 85 Taubswmmen Anstalt 86 Lcr. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Rcformat. 91 No. 13 CpritzmhauS Marhland nahe Mer. k2 Meridian u. GcoWia. 93 Meridian und Couth 94 Pennsylv u. Louisiana 95 irgini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. S7 Erand Hotel. 93 Capital A und Ohi 123 No. IG Spritzenhaus 16. und Afh. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 126 MandeS und 15.' . , 127 Brookside und Jupiter 123 Central Tve und 17. 129 Delaware und 19. 1Z1 Alabama und 11. 132 Bcllcsontaine und W. 134 College Ave und 20. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 Colleg Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 Fandes und 19. 142 Highland Ave und lg. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 16. 143 College Ave und 22. 149 College Av und" 27. 152 Park Ave und 22. 15?. L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ar und 10. 15 Stoughton u Newma 157 Atlas uld Pike. 158 Blohd und Pawpaw. 159 No. 21 ' Spritzenhaus Brightwood ' 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 St. Clair u. Kehstone 167 Ärfenal Ave und 3. 163 Bellefontaine und 8. Epezial'Siznale. Ersten t Schlage, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlag, dritter Alar, Dritte 2 Schlage, vierter Alarm.-1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. U Schlage, 11 ttdc SRiitac. . Die so bezeichneten Signal e werden nur vom Dhur Wächter angegeben da an den betreffenden Straß? kreuzung KKu Alarmkastea angebracht find. Chicago und der große Nordweften dio IgsLgg Iaka-Swali-PHiUPPiUe Inseln. . Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Ctr..Ctatlon, Chicago, Ind's nur ö Minuten mittelst elektrischer gar nach den Union iehdösen ?reek Lick Spring, Indem Orange Counry Hochland. ffamilien-Hotel unter ueuer eschifteleitung. Pluto, Proserpine nd Bowles Quelle. Bettes Mineralwasser der Welt. Zwei Züge täglich dia ree.icastle. Ticket-Ofsicen : Union Station. Waffachusettk klve. nd West Washington SrraKe. . R. P. A l g e o, Distrikt Vass. Agent. Indianapolis. Ind. W.'H.McDoel. . H.Rock elk. Pras. unden.Mgr. Betrieb,! rank I. eed, Sen. Pass. Vgeut. üble. Jll.