Indiana Tribüne, Volume 26, Number 38, Indianapolis, Marion County, 6 October 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. HerauZgeAkben von btt utenbtrg C. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudinm Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Conferenz-Nachklättge. Es wurde schon vor 2 Tagen Hier darauf Hingewiesen, daß der Fehl schlag der Washingtoner Conferenz zugleich eine Schädigung für die Auto rität des Präsidenten bedeute. Selbst, redend wird es kaum Jemand einfallen, die Ansprache Herrn Roosevelt's an die beiden Parteien für den Mißerfolg verantwortlich zu machen hätte er mit Engelszungen geredet, die Antwort der Kohlenbarone hätte sich kein Jota geändert. Aber der Matte Inhalt der Rede, so ost schon gehört, und die Zartheit, mit der sie jeden Vorwurf gegen die Magnaten vermied, muß ten den Trotz von Baer und Genossen noch steigern TerPräsident, der wenn auch nicht als Schiedsrichter, so doch als Vermittler den Erschienenen gegenüberstand, wurde in eine völlig schiefe Stellung gedrängt. Aus dem Mahnenden ward ein Gemahnter und es ergab sich das. unwürdige Schauspiel, daß das StaatsOberhaupt von dem Vertreter einer Privat Corporation über seine am stitutionellen Pflichten belehrt wurde. Baer's ganze Rede war nichts anders als ein staatsrechtlicher Vortrag, mit Anklagen gegen die Grubenarbeiter gespickt, der in die Aufforderung ausklang, der Präsident möge die ihm von der Versassung auferlegten Pflichten, wenn nöthig, erfüllen. Eine grobe Taktlosigkeit, diese Dinge dem Präsidenten zu sagen, aber der ganzen Haltung dieses Führers der Arbeitgeber entsprechend. Der Typus eines modernen Jndustriegewaltigen, der keinen Willen neben sich kennt; ein Mann nach dem Herzen von Stumm, nur schwerlich so gebildet wie jener. Und dann noch ein großer, ein sehr großer Unterschied die Rechte des Staates und des Publikums derart mit Füßen zutreten, wic es' die hiesigen Trustmagnaten belieben, dürfte sich im alten Europa, wenigstens heute noch, keiner ihrer Genossen erlauben. Wie Hohn klingt es, wenn die Kohlenbarone immer wieder die herrschende Kohlennoth Mitchell und seinen AnHängern zur Last legen. Das ist zugleich der einzige leere Trost, den sie dem Publikum spenden. Das Einzige aber, was sie selbst thun zur Schlichtung des Kampfes, ist die Forderung bedingungsloser Unterwerfung, nebst wegwerfendem Ablehnen schiedsgerichtlicher Vermittelung. Manche werden der Ansicht sein, daß der ganze Zweck beim Einberufen der Conferenz darin bestand, den Präsidenten in d:r Gloriole d?s Schutzherrn der schwer unter dem Streik leidenden Volksmassen erstrahlen zu lassen und daß er selbst an einen Erfolg kaum glaubte. So wenig schmeichelhaft ein solcher Verdacht ist daß er entsteht, sollte die Herren in Washington nicht wundern. Denn billigerweise darf man verlangen, daß die leitenden Kreise über die Stimmung im Lager der Kohlenbarone genügend orientirt sind, um eine Conferenz erst dann einzuberufen, wenn wenigstens eine geringe Aussicht zum Frieden sich zeigt. Gerade dies aber fehlte. Da für Baer und Genossen Mitchell's 'Standpunkt kein Geheimniß war, so wußten sie zugleich genau, daß ein positives Resultat bei der Berathung völlig außer dem Bereiche der Möglichkeit lag. Entweder also hat die Regierung einen frappanten Mangel an intellektueller Einsicht bekundet oder sie hat in ernster Stunde mit den Leiden des Volkes gespielt. Klar zu Tage liegt der letzte Grund von dem hartnäckigen Widerstande der Grubenbesitzer. Ein Präsident, der die von seinem Vorgänger als unum gänglich bezeichnete Tarif-Reform, die einzige derzeit wirksame Waffe gegen die Auswüchse der Trusts, nicht in Angriff nimmt, ist kein zu fürchtender Gigner für die großen Combinationen. Ebenso wenig die republikanische Par tei, die sich mit aller Macht gegen einen Bruch mit dem 'Hochschutzzollsystem sträubt; sie hat dadurch, daß sie in dieser für das Volk wichtigsten Frage völlig versagt, den Kohlen und anderen Trustmagnaten den Racken gestreift und es ist nur ein verdiente

Geschick,, wenn das Volk den frevlen

Uebermuth der großen Unternehmer an der Partei, die ihn großgezogen, rächt.' N,ch ist kein Ende des Streiks abzusehen und mit Bangen blickt das große Publikum dem Winter entgegen. Tag für Tag kommen alle mög lichen Conferenzpläne in - den verschiedensten Städten an'S Tageslicht und immer lauter ertönen dieStimmen, die Verstaatlichung der Kohlenbergwerke fordern. Das einzig praktische Mittel, das zugleich nicht dem bestehenden Rechtsboden widerspräche, wäre zeitweiliger Betrieb der Kohlenbergwerke bis zum Ende deS Streiks durch den Staat Pennsylvanien. Von allen anderen Pför einschließlich einer Extrasitzung des Congresses. ist vor allem, keine baldige Abhülfe zu erwarten. Doch auch dies wird der mächtige Einfluß der KohlenMagnaten verhüten, bis endlich das jetzt schon vollgerüttelte Maß der Erbitterung irgendwie überläuft. Und dann wird schon die Drohung bei staatlichen Eingriffs zum Friedensschlusse genügen. Inzwischen aber wird die Erkenntniß immer mehr Gemeingut, daß große Corporationen, welche die Ausbeutung von Natur schätzen zum Zwecke haben, für die künftigen Gesetzgeber in erster Linie aus den Gesichtspunken des öffentlichen, nicht des Privat-Rechtes zu beurtheilen sind. Und diese Erkenntniß haben, wenn auch ganz gegen ihren Willen, die Herren Baer und Genossen dem Volke verschafft. Aoni Castellane, der Gatte von Anna Gould, posirt in einer neuen Rolle: als Hüter der Ehre des französischen Ofsiziercorps. Boni ist ein lebender Beweis für die Thatsache, daß im Lande Voltaire's die Lächerlichkeit längst nicht mehr tödtet. Zur Hebung deS Volksschullehrer, mangels in Preußen sollen im nächsten Staatshaushalts . Etat weitere Geld Mittel für neuzuerrichtende Lehrersemixare gefordert werden. Die Seminare thnn's nicht; eine Aufbesserung der Lehrergehälter wird junge Leute dm Lehrerberuf zuführen. Wenn die Prohibitionisten unse res Staates ihren Wahlfeldzug per Automobil beendet haben, werden sie jedenfalls enthusiastische Anhänger der Bewegung für gute Landstraßen sein. Immerhin hätten sie, dann einen guten Zweck verfolgt", schreibt die St. Pauhx Volks-Zeitung". Keine Kohlen n o t h für Louis v ille me Hr. L o u i S v i l l e, Ky., 6. Oktbr. Es ist offenbar kein Grund zu der Besürchtung vorhanden, daß die Kohlenpreise hier am Orte noch weiter in die Höhe gehen, oder daß ein Mangel an den schwarzen Diamanten eintreten würde. Der einzige Umstand, der Ersteres verursachen könnte, wäre plötz lich eintretende Kälte. Während die Louisviller Händler viel Kohle nach auswärts schicken und dort höhere Preise erzielen, als hier, sind sie kontrattlich gehalten, ihre hiesigen Aufträge auszuführen, und diesen Kontrakten untreu zu werden, können sie nicht riskiren. Das ist wenigstens die Ansicht der bedeutendsten Firmen der Stadt, die auch erklären, daß die Louisviller ihre Kohlen zu viel geringerem Tonnenpreise erhalten, als andere große Städte in diesem Theile des Landes. Dieselbe Kohle, die hier $3.50 kostet, steht in Cincinnati auf $4.75. Man schätzt, daß jeder Kohlenhändler hier noch für 30 bis 45 Tage Vorrath hat an Flußkohlen für den Lokalhandel, ungerechnet die Ken tucky Kohlen, die hierher geschickt werden können, wovon aber jetzt nicht viel aus den hiesigen Markt kommt. Niemals in der Geschichte der Kohlengräberei von Hopkins Eounty.war die Nachfrage nach Kohlen so stark, als gerade jetzt. Jeder Güterzug, der von Madisonville abgeht, ist bis zur äußersten Tragfähigkeit mit den kostbaren, schwarzen Diamanten beladen, aber trotz der kolossalen Förderung und der täglichen Einstellung neuer Arbeiter, ist eS fast unmöglich, allen Aufträgen nachzukommen. Die Arbeiterschaft ist fast verdoppelt worden ; aber bei der Nähe des Winters, und weil ferner die Beilegung des Streiks im Osten .noch so fern zu liegen scheint, häufen sich die Aufträge unheimlich an. In Kurzem dürfte ' eS unmöglich sein, auswärtige Kunden in dem bisherigen Maße zu befriedigen, da zunächst die heimische Nachfrage befriedigt werden muß. j

D. A. P. Waiseuverein.

Der Verein dankt Allen, die zum Gelingen deS Waisenfestes beitrugen. In der gestrigen regelmäßigen Mo natsveisammlung des deutschen gAll zemein-Protestantischen Waisenvereins wurden, nach Annahme verschiedener ComiteBerichte und Beschlüsse von nicht allgemeinem Interesse, die Gesuche um die Aufnahme folgender Kinder an zuständige Comites verwiesen : . Frau Anna Bounce 1 Kind von 5 Jahren; Frau Walsh 1 Mädchen von 11 Jahren: U. Shipman 1 Knabe von 3 Jahren; Frau Esfie Wilson 1 Knabe von 5 Jahren ; Frau Melissa Hunt 1 Knabe von 10 Jahren. Herr Geo. M. Barons wurde als Mitglied in den Berein aufgenommen, während die Herren John Aldag, Ed. O. Harmening, Gus. Simonson irnb Emile Fahrion zur Mitgliedschaft vorgeschlagen wurden. Dem Monats-Berichte des WaisenVaters ist zu entnehmen, daß die Zahl der Anstaltspfleglinge z. Z. 71 beträgt, 26 Mädchen und 45 Knaben. Der Gesundheitszustand der Kinder ist ebenso gut wie ihr Betragen. Ferner schildert der Bericht den außergewöhnlich erfolgreichen Verlauf des diesjährigen Waisenfestes. Den zahlreichen Gönnern der Anstalt, welche auch in diesem Jahre der Waisen in freigebiger Weise gedachten, wird vom Waisenvater im Namen seiner Schutzöesohlenen herzlicher Dank abgestattet. Auf Antrag des Präsidenten wurde der Secretär des Vereins beauftragt, dem Polizei-Superintendenten für die für das Fest gestellten Sicherheitsmannfchaften schriftlich den Dank des Vereins zu übermitteln. Ferner beschloß der Verein auf Herrn Russe's Antrag Allen den herzlichen Dank des Vereins auszusprechen, die zum schönen Gelingen des Waisenfestes beigetragen haben. ' Aus deutschen Bereinen. . i Der Bäcker. Verein hielt gcstern unter den Vorsitz des Herrn Bernhard Thau eine gut besuchte Verfammlung ab. Die bisherigen Delegaten zum Deutschen Tag. die Herren Joe Lauler, und Charley Stammer wurden sür das kommende Jahr wiederernannt. Im Uebrigen wurden nur Routine-Geschäfte erledigt. In der am ersten Sonntag im November stattsindenden Versammlung findet die Nomination der Beamten statt. , Der BrauerUnterstützungsVerein nahm in seiner gestrigen in der Columbia Halle abgehaltenen all' ßerorde'ntlich gut besuchten Versammlung ein neues Mitglied auf. Nachdem die Routine-Gcschäste erledigt wa ren, stattete das aus den Herren John Eitel, Vorsitzender, Albert Kempe, Andy Heinlein, Ch. Jsleib und Wm. Kiftner bestehende Ball-Comite seinen Bericht ab. Derselbe lautete, daß es sich durch die Herren Ignatz Baltus und George Beck ergänzt habe und daß der Ball am 25. November in der Süd Seite Turn-Halle stattfinden werde. Der Bericht wurde einstimmig gutgeheißend Zu Mitgliedern des Comites für den Ticket-Verkauf wurden ernannt: John Knodel, Schmidt's Brauerei, Henry Spacke, Home Brauerei, Jacob Burk, Lieber's Brauerei, und John Sanker, American Brauerei. Derjenige von diesen vier Herren, welcher die meisten Tickets verkauft, wird einen prachtvollen Preis gewinnen. - Den Vorsitz in der Versammlung führte Herr Georg Beck und als Secretär fungirte Herr Theo. H. Volkert. Der Pfälzer Gegen s. Unt e r st.-V e r e i n hat in seiner gestrigen im Lokale von Fritz Bernhardt unter dem Vorsitz von George Peter Hammerke abgehaltenen monatlichen Versammlung beschlossen, im Laufe des Monats November anläßlich des 20. Stiftungsfestes einen großen Ball zu veranstalten. Als Arrangements-Co-mite für denselben wurden ernannt: Jacob M. Mayer, Vorsitzender; Henry Meyer, Casimir Guenther, Geo. Miller und F. Sternberger. Dieses Comite wird am nächsten Sonntag Vormittag in der Columbia Halle eine Sitzung abhalten. Nachdem noch ein neues Mitglied aufgenommen worden war, fand Vertagung statt. In der gestern Nachmittag in Chris. Noepke'S Halle an der Virginia Ave. abgehaltenen Versammlung deS 3 0er Unterstützung S-VereinS wurden folgende Beamte per Acclamatiön für das nächste Jahr wiedererwählt: j

Präsident Chris. Schoershufen. Vice-Präsident Thos. Jorger. Secretär Chas. Schako. Schatzmeister Ed. Anschuetz. Delegaten zum Verbände deutscher Vereine Chris. Schoershusen und M. Galm. KrankeN'Comite-H. Krieger, Wm. Wagner und Louis Faust. Der Harugari Sängerch o r nahm in seiner gestrigen Versammlung nach Erledigung der Rou-tine-Geschäste 6 neue passive Mitglieder in den Verein auf. Ferner wurde beschlössen, im' November eine Abendunterhaltung zu veranstalten, mit deren Vorbereitungen ?c. die Herren Jacob Schmitt, John Gisler und Carl Richter als Comite beauftragt wurden. Der Deutsche Gärtner U n t e r st. - V e r e i n und der 24 e r K r a n k e n U n t e r st. -Verein erledigten in ihren gestrigen monatlichen Versammlungen nur interne Geschäfte, welche also das öffentliche Interesse nicht in Anspruch neh-men.

Ein jugendlicher Brandstifter. Unter der schweren Anklage der Brandstiftung wurde gestern Morgen kurz nach 4 Uhr der 21-jährige Arthur Strait, trotz seiner Jugend schon ein verkommener Bursche, von den Polizisten Todd und Deputy in der PolizeiStation eingeliefert. In der Samstag Nacht war, während Strait's Stiefvater C. Doty mit den anderen Familienglieder zur Stadt geganzen war, dessen Wohnhaus an Gürtelbahn und Mass. Ave. Brightwood in Brand gerathen, und die nach der Löschung des Brandes eingeleitete Untersuchung hatte bewiesen, daß das Feuer angelegt worden war. Stühle, Tische und andere Möbel waren in einem Zimmer zusammengehäuft, mit Kohlenöl übergössen und dann entzündet worden, und richtete der Brand einen Schaden von mindestens 850 an, ehe er gelöscht werden konnte. Doty's Verdacht siel sofort auf seinen ungerathenen Stiefsöhn Strait, der sich am Abend mit ihm darüber gezankt hatte, daß ihm daheim $2.50 per Woche sür Kost- und LogiS-Geld abverlangt wurden. Der Bursche gestand, vor Capt. Kruger ein, aus Rachsucht wegen dieser Kostgeldzahlung die Brandstiftung began gen zu haben. Strait, der jetzige Brandstifter, war im Jahre 1900 wegen Diebstahls zu 1 3-jähr. Haft nach Plainsield gesandt, jedoch im März dieses Jahres auf Parole entlassen worden. Er hat offenbar noch eine vielbewegte Laufbahn vor sich. renzel Bros.. No. 1 W. Washington Str (Merchants NationasBank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. 'rtiKRfrf0ltii ach und von VUfVUllr Europa. An- lind verkauf ausländischen Geldes. Indlana Trust Company. Of stets: Eckk Washington Str. nd IVIrgiula Ävrnnr. Capital.... $1,000,000 Surplus.. 125,000 In allen Fällen, in welchem die Jndiana Trust Co. zum Testaments'Vollstreckcr oder Verwalter ernannt worden ist, kann diese Compagnie die Besorgung der ihr anvertrauten Geschäfte ohne Bürgschaft sofort gesetzlich unternehmen, da sie ein Capital ?n $1,000,000 besitzt und die Actronäre üt eine weitere Million verantwortlich sind. Die Verantwortlichkeit, dieser Compagnie beruht nicht auf gerichtlicher Anerkennung, sämmtliche Activa derselben sind für dieselbe hastbar. Aa Samstag Nachmittag geschloffen.

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