Indiana Tribüne, Volume 26, Number 35, Indianapolis, Marion County, 2 October 1902 — Page 7
Jndiana Tridnne, 2 Oktober 19021
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g Uach vierzig Iahrcn. Z 7? K X X KRoman van C. TclianZ. A &4"rfilfcX;tfr;tfra (Schluß.) 22. Kapitel. Das Herz von namenloser Freude erfüllt, warf sich Georg Lancemont, nachdem er sich von Barbazeille verabschiedet hatte, in eine Droschke und ließ sich zu dem Hause der Frau Vasselin fahren, wo er Fräulein Sabine in dringendster Angelegenheit sofort zu sprechen begehrte. Da er noch in seinem gewöhnlichen Arbeitsanzuge war, so wollte der Thürhüter ihn zuerst gar nicht in's Haus lassen, bis der alte Kutscher und 'die Kammerfrau, die Georg von Montsombre her kannten, sich zu fi.Zr.cn Gunsten in's Mittel legten, nachdem er versichert hatte, daß er als Ueberbringer einer frohen Botschaft käme. Als Sabine mit fragender Miene in den Salon trat, sagte er mit strahlenden Augen ohne alle Einleitung: Ich bitte Sie, dieses Blatt zu lesen, Sabine. Sie werden daraus ersehen, daß Ihr Großvater thatsächlich der Ehrenmann gewesen ist, für den er sein ganzes Leben lang gegolten hat. Nur in geistiger Umnachtung ersann er das Märchen, das Ihnen so viel Kummer bereitet hat!" Sprachlos vor Ueberraschung las das junge Mädchen die Aussagen Carcagneux'; zu schnell war der Uebergang von tiefster Verzweiflung zu seli (er Freude, als daß sie sich so rasch hätte fassen können. Als sie endlich Worte fand, um Georg zu danken und nach den näheren Umständen zu forschen, denen diese überraschende Enthüllung zu. danken sei. antwortete er: Entschuldigen Sie mich, Fräulein Sabine, wenn ich das auf eine spätere Stunde verschiebe. Ich muß jetzt zunächst zu meinem armen Großvater und meiner Mutter eilen, um auch ihnen diese freudige Nachricht zu verkünden. Auch die Abschrift des Protokolls kann ich Ihnen vorerst nicht lassen; theilen Sie Frau Vasselin einstweilen mündlich den Inhalt mit. Das wird sie am schnellsten wieder gesund machen." Rasch verabschiedete er sich und fuhr nun heim. Mouthiers ist unschuldig!" schrie er beim Eintritt in das Zimmer seines Großvaters, ganz athemlos von der Hast, mit der er die vier Treppen emvorgestürmt war. Der alte Mann zuckte zusammen, denn er argwöhnte zunächst, daß die Aussicht auf seine Ehrenrettung wieder zunichte geworden sei. Doch sein Enkel beruhigte ihn und las ihm und seiner Mutter das ganze Protckoll vor, mit kurzen Worten den Zusammenhang erklärend. Erinnerst Du Dich denn gar nicht mehr aus jener Zeit des Valentin Carcagneux?" fragte Georg nachher seinen Großvater. Freilich haben Villefranche und ick) wohl an ihn gedacht und sogar eifrig .nach ihm geforscht; wir konnten ihn aber nur als Valentin bezeichnen, da wir seinen Familiennamen nicht wußtcn. Seine Spur war gänzlich verleren, bis er nun auf einmal in so überraschender Weise wieder auftaucht." Sein Geständniß wird vollkommen hinreichen, um eine Erneuerung Deines Prozess zu erwirken." Und es ist besser so," erklärte Pauline. Denn, um die Wahrheit zu gcstehen, es war mir ein peinlicher Gedanke, unsere Ehre wiederhergestellt zu sehen auf Kosten jenes hochherzigen jungen Mädchens, das dadurch unglücklich gemacht werden sollte." Georg küßte seine Mutter herzlich für diese Worte, wobei ein glückliches Lächeln über ihre Züge glitt, zum ersten Mal seit langer Zeit. Julius Berger machte sich sodann auf, um Jacques Villefranche von der neuesten Wendung der Dinge in -Kenntniß zu setzen. Georg kleidete sich rasch um, und folgte seinem Großvater. Dieser hatte inzwischen mit Jacques bereits vereinbart, daß Beide sich unverzüglich zu Frau Vasselin begeben wollten, um dieser zu versichern, wie leid es ihnen sei, sie wegen der vermeintlichen Schuld ihres Vaters so gequält zu haben. Der junge Mann schloß sich ihnen an; Jacques Villefran,!: hatte ihm kurz eröffnet, daß zwischen Robert und Sabine bereits eine endgiltige Auseinandersetzung stattgefunden habe, und neue, frohe Hoffnungen keimten in sei- " ner Brust. 1 Während der junge Mann in den Zarten ging. teilen prachtige Anlagen sich hinter dem Hause hinzogen, ließen ,ich die beiden alten Herren bei Frau Lasselin anmelden. Sie empfing sie in Jegenwar! ihrer Tochter in ihrem ?cblafaemach. das sie auf ärztliche Anzrdnung vorläufig nicht verlassen zurite. Mit bleichem, erschreckend majer gewordenem nniuF. aus oem du Augen mit fieberhaftem Glänze hervorleuchteten, lag sie da und nahm die ehr krbietige Begrüßung der beiden Herren kntgegen. Mein Freund Berger und ich erscheinen vor Ihnen, gnädige Frau," begann Villefranche in tiefer Bewegung. um Ihnen unsere aufrichtigen Glückwünsche auszusprechen für die glückliche Wendung, die unsere gemeinsame Angelegenheit nach so vielen peinliehen Zwischenfällen genommen bat. 1 i t Is'L . - C ? .
und die für uns alle eine wahre Erlösung bedeutet. Wir sind glücklich darüber, in unserem verstorbenen Freunde Mouthiers wieder den makellosen Ehrenmann verehren zu dürfen, der er immerdar gewesen ist. Durch eine Verkettung trauriger Umstände sind wir dazu gebracht worden. Ihnen Schmerz und Kummer zu bereiten. Wir vedauern das von ganzem Herzen und bitten Sie, uns zu verzeihen. Zugleich lassen Sie mich diese Papiere Ihnen wieder übergeben; seien Sie versichert" Lassen Sie uns gegenseitig alles verzeihen, mein Freund," fiel ihm Bertha in's Wort, indem sie die verhängnißvollen Aufzeichnungen ihres Vaters entgegennahm und dann Jacques die Hand reichte. Verehren wir dankbar das Walten der Vorsehung, die nach harten Prüfungen diesen für uns alle glücklichen und erfreulichen Ausgang herbeigeführt hat!" Sie gab auch Julius Berger die Hand, indem sie mit leiser Stimme fragte: Wo ist Georg? Haben Sie ihn nicht mitgebracht?" Er erwartet uns unten im Garten," gab der alte Mann zur Antwort. Sabine." wandte sie sich mit einem rührenden Lächeln an ihre Tochter, hole Georg herauf." Mutter, liebste, beste Mutter!" schrie das junge Mädchen auf, indem sie vor Bertha in die Kniee sank, ihre Hand ergriff und mit Küssen bedeckte. Geh, mein Kind!"
Sabine eilte hinaus und kehrte bald darauf mit Lancemont zurück, der vor mnerer Erregung erbebte, als er sich vor der Kranken verbeugte. Kommen Sie naher, mem Freund." sprach diese zu ihm. Als er ihrem Geheiß nachgekommen war, fügte sie hinzu: Verzechen Sie mir meinen Stolz und meine Härte!" O, gnadige rau Ja, verzeihen Sie mir und reichen Sie mir die Hand und Du die Deine, Sabine. Ich gebe sie Ihnen, Georg sie wird die Gattin emes wackeren und rechtschaffenen Mannes sem, doch sie ist auch Ihrer würdig, vergessen Sie das nicht! Wohl-konnte es kurze Zeit scheinen, als wolle sie sich von Ihnen wenden; aber das war ganz allein meine Schuld. Vielleicht läßt Gott mir nun auch noch die Gnade zu Theil werden, mich an Eurem Gluck erfreuen zu dürfen! Das wirst Du, liebe Mutter, ja, das wirst Du; fasse nur wieder guten Muth! versicherte abme in der über stromenden Freude ihres Herzens. Wenn nun aucheine große und reine Freude das beste Heilmittel für jedes tief verwundete Gemüth ist, so zogen sich doch die drei Herren bald darauf zurück, um Frau Vasselin ungestörter Ruhe zu überlassen. Sabine allein blieb ber ihr und pflegte sie mit zart lichster Sorgfalt weiter. Sie hatte schon, am gestrigen Tage in der Angst ihres Herzens den wackeren. Doktor Brünier, zu dem sie volles Zutrauen hatte, telegraphisch bitten lassen, ungesäumt nach Paris zu kommen, um die Kranke zu untersuchen. Als er im Laufe des Tages eintraf, machte Sabine der Mutter Mittheilung davon. Bertha äußerte ihre Zufrieden heit mit seiner Berufung und verlangte ihn sofcrt zu sehen, obwohl sie selbst bereits eine erhebliche Besserung verspurte. Doktor Brünier, von Sabine hereingeführt, untersuchte die Patientin und sagte dann: Zu meiner großen Freude kann ich mich dem Urtheil Ihres hiesigen Hausarztes nur völlig anschließen, gnädige Frau. Sie bedürfen blos der Ruhe, um bald gänzlich Wiederhergestellt zu sein." Lächelnd setzte er bmzu: Ich empfehle Ihnen und Fraulein Sabine übrigens, mchts da von verlauten zu lassen, daß Sie einen schlichten Arzt aus der Provinz berufen haben, denn das würden meine Pariser Kollegen Ihnen stark verübeln, wenn sie Kunde davon bekamen. - Das lassen Sie nur unsere Sorge sein, Herr Doktor," versetzte Frau Vas selin. Wir haben Sie , in Mont sombre nicht nur als Arzt, sondern auch als treuen Freund unseres Hauses schätzen gelernt. Eben als solchem mochte ich ietzt m'.t Ihnen nochmals über einen Gegenstand sprechen,. bezüglich dessen ich Sie schon früher einmal befragte. Sie erinnern sich wohl noch, daß ich nach dem Tode meines Vaters und nachdem die aenchtsarztliche SeZ tion stattgefunden hatte. Ihnen mittheilte, seine geistigen Fähigkeiten schienen in letzter Zeit zeitweilig stark beeinträchtigt gewesen 'zu sein, so daß schließlich ein förmlicher Verfolgungwalzn ihn beherrschte. Gewiß erinnere ich mich dessen. entgegnete der Arzt. Ich führte Ihnen ja damals Einzelheiten aus dem über den Leichenbefund aufgenommenen Protokoll an, die unverkennbar darauf bindeuteten. daß thatsächlich' aeistiae Störungen wenigstens zeitweise bei Herrn Mouthiers vorhanden gewesen sein müßten." .Das thaten Sie" bestätigte Frau Vasselin. Ich erzählte Ihnen ferner, aus gewissen Aeußerungen meines Vaters süließen m müssen, es seien schriftliche Abzeichnungen von ihm dordanden. in denen er schwere Selbstanklagen gegen sich erhob; es müsse anaenommcn werden, er habe diese Papiere einer fremden Person anvertraut. Das ist nun thatsächlich der Fall aewe sen, und das Auftauchen dieser Papiere schien em schweres Verhangnlß sur mich und meine Tochter heraufbeschwören zu wollen.
Sie berichtete nun kurz die Ereignis e
der jüngsten Zeit und übergab 'dann dem Arzte das Manuskript ihres Vaters .mit den Worten: xscjen vsie, bitte, selbst!" Als Doktor Snmici, bis zum Schlüsse -gekommen war, fuhr sie fort: Und nun fordere ich Sie auf. als crtreter der ärztlichen Wissenschaft mir unumwunden Ihre Ansicht über diesen Fall auszusuchen. Mein Vater hatte mir. was Niemand auch meine Tochtcr nicht wußte, eine Kopie dieses Schreibens vor seinem Tode übergeben, und Sie werden nun ermessen können. v.i:f gelitten siebe. Wob! saate iü mir immer wieder, es sei ganz undenkbar, daß mein Vater, wie ich ihn kannte, ein solches Verbrechen begangen haben könne; aber dann kamen doch auch wieder Zweifel. Ich fragte mich: ist es denn möglich, daß sich Jemand anscheinend mit vollster Ueberzeugung und in so eingehender Darstellung einer verbrecherischen That anklagen kann, die er gar nicht begangen hat? Gewiß ist es das, gnädige Frau, erklärte der Arzt ernst, und es kann gar lein Zweifel daran bestehen, daß eben ein solcher Fall hier vorliegt. William Shakespeare, der große Seelenkundiger, gibt uns über die durch geistlge Erlrankunq verloren gegangene freie Willcnsbesiimmung die auch von der Wissenschaft bestätigte richtige Erklaruna, indem er semen Koma Lear sagen läßt: .Wir sind nicht wir, wenn die Natur im Druck die Seele zwingt. zu leiden Mit dem Korper Ich will Ihnen gelehrte Auseinandersetzungen ersparen, und nur in Bezug auf diesen Fall meine Meinung äußern. Die krankhaften Veränderungen des Gehirns, welche die Sektion bei Herrn Mouthiers feststellte, haben sich offenbar im Laufe vieler Jahre entwickelt. Sie verwiesen mich damals an seinen alten Kammerdiener Noel, der jetzt ja dank Ihrer Fürsorge in Saint-Etienne r ? . r t "w . i . ucy einer womveroienien oeyagiicyen Ruhe erfreut, und ich hatte mit ihm eine lange Unterredung. Er bestätigtemir alle Ihre Angaben und machte mich bei jener Gelegenheit auf einen Unfall aufmerksam, der Ihren Vater in Havre betroffen hatte, als er noch em junger, kräftiger Mann war. Auf dem Deck eines Schiffes traf ihn eine aus bcdeutender Hohe herabfallende Rahe am Kopfe, was ein: schwere Gehirnerschütterunq und ein längeres Krankenlaaer im Gefolge hatte. Es ist mir sehr wahrscheinlich, daß dieser Unfall den Grund gelegt hat zu der allmälig fortschreitenden krankhaften Veränderung, seines Gehirns. Dann folgte jener zunächst ganz unerklarliche Diebstahl m der ihm andertrauten Kasse, der den nervös erregten Mann hart mitgenommen haben muß; wir Aerzte nennen das einen Nervenchoc. Nun lenkte sich der Verdacht auf r ; ? - tr, . 1 cmc inzwischen aogereinen reunoe Villefranche und Verger, die er durch seine der Wahrheit gemäß abgegebenen Aussagen so schwer belasten mußte, daß ihre Vcrurtheilung die Folge war. Äas verschlimmerte lernen Zustand. Aus der Nervenschwäche oder Neurasihenie entwickelte sich eine dauernde Gemüthsversiimmung, die schließlich zu voller Schwermuth, verbunden mit Sinnestäuschungen, führte. 3n dem unablässigen Grübeln über jene Ercignisse hat er sich dann eingebildet, selbst V v . n . w uen 'leonay! veruvt zu yaven; im Banne dieser Wahnvorstellung umgab er sich zur Sühne mit entlassenen Verbrechcrn und schrieb zenes Bekenntniß einer eingebildeten Schuld nieder. Das ist meine aufrichtige und ehr liche Ueberzeugung, die jeder Fachmann lyeilcn rciro, oem man oen 5al1 vorlegt. Glauben Sie Mir, so schrecklich das Ende Ihres Vaters war, ist doch der Tod an sich eine Wohlthat, eine Erlösung für ihn gewesen, denn alles deutet darauf hin, daß er in nicht mehr ferner Zeit dem vollständigen Wahnsinn anheimgefallen sein würde." Während Frau Vasselin und ibre Tochter still vor sich hin weinten, setzte CTN-.il CY1 ajvubz runier nccn hinzu: )amii haben Sie die Lösung dieses unheim lichen Räthsels, das Sie lange genug i y.i i y Jr gcpcinigi yai. münzen tote es zu vergessen, und gönnen Sie dem Entschlafenen die ittuije. feie dürfen ferner ge denken als eines makellosen Ehrenman nes, den ein schweres Geschick betroffen hatte. Freuen Sie sich, daß eine höhere ffugung nun sowohl ihn wie seine beiden Freunde völlig gerechtfertigt da liegen latju o Der Pro?eß gegen JacqucZ Ville franche und Julius Berqer wurde wie der aufgenommen: das neue Verfahren endete mit der glanzenden Nehabilitirung der ernst unschuldig Verurthelb tcn. ' Villefranche sprach nunmehr seiner Entschluß aus, mit Edith ebenfalls nach Kanada zurückzukehren, wohin sein Sohn Robert ihnen bereits vorausgü ganzen war. Die Trauung Georg Lancemonis mit Sabine Vasselin fand in aller Stille statt. Als das glückliche junae Paar in Montsombre eintraf, wurde es dort von Barbazeille, der inzwischen seine geliebte Johanna heimgeführt hatte, freudig begrüßt. Es waren tüchtige Arbeiter angestellt und der Be trieb der Fabrik mit frischen Kräften ausgenommen worden. Eine bedeutende Vergrößerung d:r Anlagen war geplant, und schon erhob sich auch eine Reihe freundlicher Arbei terwohnungen. mit Gärtchen vor den Thuren, in dem Gebirgsthale. Ein großes Hospital in Saint-Etienne, das Frau .Vasselin und ihre Tochter ae-
meinscyastticy erbauen uno einrichten ließen, erhielt den Namen Bernhard Mouthiers'. Außerdem stifteten die beiden Damen mehrere Krippenanstalten für die Kinder arbeitender Frauen die während des Tages ihren Kleinen nicht die erforderliche Pflege angedeihen lassen konnten. Wo irgend es Noth und Unglück zu lindern galt, wurde nie vergeblich Berthas und Sabines Hilfe angerufen. Sie vergaßen es nicht, daß das Unglück alle Menschen' gleich macht. Ende.
Grosse Glocken. Als zum ersten Mal im neuen Jahr, hundert die Osterglocken von aller Kirchthllrmcn Deutschlands hinaus er tönten, da ließ die Maria Gloriosa im alten Dom zu Erfurt, deren mächtige Himmelsstimme sechs Stunder weit im Thüringer Lande vernehmbar war, plötzlich einen Mißton hören und verstummte dann. Von ihrem riesigen Klöppel, Ux ein Gewicht von 11 Cent' rern besitzt, war ein Stück abgcsprungen. Die Maria Gloriosa" ist eim der ältesten Glocken Deutschlands. Sie wut'ce 1497 von Gerhard Ivo van Kämpen gegossen. Der eherne Koloß Wiegt 276 Centner. Sein Umfang beträgt 15 Ellen (1 Elle gleich 2 1s 8 ame rikanische Fu), der Durchmesser den dritten Theil, die Höhe AI Ellen. Der Klöppel ist 1Z Elle lang. Bis 1872 war die Maria Gloriosa" Jahrhunderte hindurch die größte Glocke Teutschlands. Seitdem ist es die vorher dreiiual umgegossene-Kaiserglocke" im Dom zu 5öln. Die Kaiserglocke," die 540 Ccntner wiegt, wurde von A. Hamm in Frankenthal aus franzosischen, von Kaiser Wilhelm I. dem Dom geschenkten Geschützen hergestellt. Unter den historischen großen Glocken Deutschlands steht der Erfurter Maria Gloriosa" djö im Jahre 1508 gegossene Glocke aus der St. Elisabethskirche zuBrcslau am nächsten. Bei einem Umfange von 13 Ellen wiegt sie über 220 Centner. Auch die auf dem St. Johannisthurme Breslaus befindliche auvtalocke aebort zu den aronten in ZJ Deutschland. Sie wurde 1721 gegossen und ist 113 Centncr ohne den 3 Centner wiegender Klöppel schwer. Ueber ihr sieht noch im Range die Hauptglocke auf dem StraßburLer Münster, die ein Gewicht von über 200 Centner bentzt. In der Schweiz ist die große Glocke der St. Vincenzkirche zu Bern besonders berühmt, die mit dem Klöppel- über 250 Centner' wiegt. Nach ihr zeichnet siaz die große Glocke auf dem Munster zu Schaffhausen durcq ihren Umfang on mehr als 14 Ellcn aus. Noch größer und schwerer als die Erfurter Glocke ist die große Glocke auf dem Wiener . Stephansihurm. Die Glocke des Stephansdoms wurde im Jahre 1711 auf Befehl Kaiser Joseph I. von dem Stuckgießer Johann Aich Hammer aus 180 Kanonen gegossen, die man nach dem Entsatze von Wien 1683 dem fliehenden Turkenheere mit vielen anderen abaenommcn hatte. Die Glocke, die 514 Centner wiegt, ist 10 Fuß hoch und hat einen Umfang von 36 Fuß. Der 13 Fuß lange Klöppel wiegt allein 14 Ccntner. Zum Lauten waren 12 starke Manner erforderlich Denn jetzt kann man es nicht mehr wagen, sie m Bewegung zu setzen, da der Stephaniburm etwas altersschwach geworden ist. Unter die großen Glocken zählt auch der große Roland" auf dem Belfricd, dem 387 FuL hohen Wartthurm zu Gent, Belgien, dessen Spitze der mächtige vergoldete Drache von Kupfer ziert, den Graf Balduin vvn Flandern 1204. als er Konflantinopel erobert hatte, von der dortigen Sophicnkirche nach Gent brmaen ließ. Die romanischen Länder verfüaen über weniger große Glocken. Die große Glocke auf der berühmten spanischen Klosterkirche zu San Jago de Compestclla wiegt 300 Centner. In Italien beutzen Rom, Mailand. Parma und Loretto bemerkenswerthe Glocken, in Frankreich Rouen, Paris, Lyon und Toulouse. Die größte romanische Glocke ist noch mehrere Jahre jünger als die Kölner Kaiserglocke. Es ist die auf der Kirche Sacre-Coeur aus dem Montmartre bei Paris, die nur 170 Pfund weniger wiegt als die Kaiserqlocke zu Köln. Die größte Glocke der Welt ist aber der Zar Kolokol." das heiizt Kaijer glocke, in Moskau. Sie wurde 1533 gegossen und wiegt über 4000 Centner bei einer Hohe von 19 Fuß und einem Umfange von 59 'Fuß. Bei einem Brande im Jahre 1737 ' zersprang sie und schlug beim Herunterstürzen so tief in die Erde, daß man sie lange Zeit nicht zu entfernen vermochte. Bis zur Mitte laa sie'in die Erde vergraben. Seit 1836 bat man ihr eine mcchtige Granitunterlaqe gegeben u An Größe steht dem Zar Kolokol di: 2000 Centner wiegende Glocke der Pagode zu Mingum in Indien am nächsten. Auch China besitzt große Gloäi. Das Kloster Nanhoa soll sogar ein Glocke haben, die an Größe alle Glocken Europas hinter sich läßt. Peking besaß sieben gewaltige Glocken, die der Kaiser Ionglo im Jahre 1403 hatte gießen lassen. Jetzt ist nur noch eine davon vorhanden, die 1250 Cent ner wiegt und 15 Fuß hoch ist. Wie olle chinesischen Glocken, ist auch sie von Eisen und besitzt eine eigenthümliche Cylinderform, die oben durchbohrt ist, wodurch der Schall verstärkt werden soll. Der Anschlag erfolgt mittelst eines holzernen Klöppels, wie bei allen Glocken Chinas.
Die' menschliche Körperkonstitntion.
Die Nahrunasmittelchemie hat in der jüngsten Zeit fo große Fortschritte gemacht, daß ihre Resultate auch m weiteren Kreisen zu emer richtigeren Auswahl und Ausnutzung der Nahrungsmittel führten. Ferner haben die Forschungen der Hygiene uns viele Feinde der Gesundheit m der Welse kennen gelehrt, daß wir sie vermeiden und vielfach noch bevor sie wirklich schädlich wirken, beseitigen: Man braucht nur an die öffentlichen Anlagen zur Beschaffung von Tnnkwasser und zur Be- und Entwässerung zu erinnern, um dies zu beweisen. Bei allen diesen praktischen Leistungen der Wissenschaften sollte man glauben, daß sich unsere Körperkonstitution gegen -die der Vorfahren merklich verbessert haben muß. Nun ist es schwer, hierüber erakte Angaben zu machen, weil die Beschaffung eines genauen Maßstabes nicht leicht erscheint. Aber der Franzose Raoul Brunon hat einen solchen Maßstab von wahrhaft verblüffender Einfachheit und dabei ebenso großer Deutlichkeit ausfindig gemacht: Er verglich nämlich Schneidermaaße von eute mit denen, die vor 30 Jahren genommen wurden, natürlich von Leuten desselben Lehensalters. Diese -Vergleichung hat nun die unerwartete und betrübende Thatsache festgestellt. daß trotz rationellerer Ernährung und hygienischen Einrichtungen unsere Körperkonstitutlon sich verschlechtert hat: die vordere Brustfläche ist jetzt weniger gekrümmt als früher, auch die Ruckenfläche ist mehr konkav; wir haben also eme Verringerung des inneren Brustraumes, der Lungenkapazitat, ersahren. DieUrsache dieser Erscheinung läßt sich nur in der Vermehrung der schädllchen sitzenden Lebensweise erblicken. Enthüllung eines Gipsmodells. In dem Dörfchen Burgsponheim bei Kreuznach, Rheinprovinz, hat dieser Tage eme eigenartige Feier stattgefunden. Der Bildhauer Robert Cauer hat vor Kurzem ein Denkmal des Kreuznacher Metzgermeisters Michel Mort vollendet. Dieser Lokalheld ist in der Nahegegend dadurch berühmt, daß er im Jahre 1273, als sein Landesherr Graf Johann der Lahme von Sponheim von den Truppen des Erzbifchofs Werner von Mainz bei Sprendlingen geschlagen worden und verwundet zu Boden gesunken war. seine Kreuznacher Mitbürger durch eine flammende Rede zusammenrief, nach Sprendlingen führte, dort seinen Herrn aus dem Kampfgewühl heraustrug und dabei selbst auf den Tod verwundct wurde. Das Denkmal, welches diese heldenmllthige That verherrlicht, zeigt in Sandstein 'aus Savonnieres ausgeführt den todesmuthigen Kreuznacher Metzgermeister in trotzig-kühner Stellung, den verwundeten Grafen unter dem linken Arm tragend. Das Gipsmodell des Standbildes schenkte der Künstler dem Pfarrer Stumpf zu Burgsponheim, der die Gipsfigur m Oel kochen, passend ausmalen und vor der Rmne des Stammschlosses der Grafen von Sponheim aufstellen ließ. Das Modell-Denkmal wurde feierlich enthüllt und der Gemeinde Burgsponheim als Eigenthum übergeben. Da das Denkmal selbst erst in einiger Zeit auf dem Eiermarkte in Kreuznach, Aufstellung finden soll, so ist die gewiß noch nicht dagewesene Thatsache zu konstatiren, daß das Modell vor dem Denkmal enthüllt worden ist. Alt wie Methusalem. Im Dorfe Marewka im russischen Gouvernement Smolensk wohnt ein Greis, Namens Sinip. der 127 Jahre zählt und wohl als der älteste jetzt lebende Mensch der Erde bezeichnet werden darf. Er wurde im Mai des Jahres 1775 als Sohn eines Bauern im Dorfe Wypolsowo geboren. Sinip ist mittleren Äuchses und von starkem Körperbau. Wie Sinip selbst erzählt. hat er sein ganzes Leben lang schnaps getrunken, ohne jedoch zemals betrunken gewesen zu sein. Sinips Gehör und Gesicht sind ausgezeichnet, und seine Gesundheit läßt gleichfalls gar nichts zu wünschen übrig. Lebhaft und agil wie ein junger Mann. legt Sinip fast täglich den iz Meilen langen Weg zur nächsten Kirche zu Fuß zurück. Er beschäftigt sich mit dem Flechten von Bastsandalen und dem Stricken von Strümpfen, verrichtet außerdem aber auch leichtere 'Ar beiten im Pferdestall. Der Greis be- , sitzt ein geradezu glänzendes Gedächtniß; er erinnert sich Vanz gut an die Regierungszeit der Kaiserin Katha rina II., an die Napoleonische Inva sion und an den Krimkrieg. Sinip, der niemals schwer krank war, berich tet, daß sein Vater 80 und seine Mut ter 120 Jahre alt wurden. Jugendliche rDurchb r e n n e r. Durch die Lektüre von Jndlanergeschichten angeregt, entwcn bete vor Kurzem ein 13jähriger Realicyuier seiner Mutter, einer Grundbesitzerin in Kreuzberq in Böhmen. Schmuckgegenstände im Werthe von 800 Kronen (8188) und brannte da mit durch, um nach Vorderindien zu gehen. Aber schon in Wien wurde der Bursche von emem Wachmann, dem er verdächtig vorkam, festgenommen. Im Koffer des Jndienfahrers" fand man -? , Yr?v;.o c r ri . r. rin oounanoigcs agoioirnin, ein bewehr, drei Revolver, ferner eme große Handtasche mit mehreren Schachteln mte Revolverpatronen. Einen Theil der Schmucksachen hatte der, Knabe, der zu seiner Mutter zurückgeschickt n?ürde. bereits versetzt.
Feuer - Signale.
4 Pennsylv und Kartet 6 English' Opern-HauZ 6 Eastund New Aork 7 Reblk und Michlgan 5 N. Jerjey . Mass Ave 9 Pine und Nvrth 16 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennfvl. .Michigan 214 Jllinms und 20. 215 Senate Av und 21. 26 Pennsvivania und 22. 217 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Broadwav und 15. 251 Illinois und DicLean 234 No. 14 Spritzenhaus Lenwood und 30. 235 Illinois und 55. 236 Annetta und 50. 237 No. 9. Sxritzenhaut Udell nd Rar 238 Udell kaddcr WorU 239Jsabkl und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u Et.. 243 Eldi-ioge und 23. 512 West uud Walnut 513 West und 12. 814 Howard und 16. 515 Tordet und Paca 516 Capital Ave und 19. 17 Northwestern Ave ul 318 Scnt und 18. 819 Kanal und 10. . 21 Eerealine Werks 524 Vermont und Lvnn 25 BiSmarcku Erandvie 526 No. 29 Srltzenhass Haughnlle. 27 Michigan . Helmes, 528 Michigan u. Concrrd 541 West und McJntvre 412 Missouri u. Marvland 415 Missouri und Ohis 415 Capital Lveu Seorgia 416 Missouri KentuckyZl. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E Randhaus W. Wastingon. 423 Jrrkn-Hospital. 424 Miley Ave u. I D uZ? 425 Wash. und Harris 426 No. 13 Spritzenhaus 53. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordvke und Fork 431 Hadlcy Ave u. MorriS 432 River Are u. Morris iU Rlvcr Tve und Rah 435 Harding . Big 4 R R 436 Harding und Olive, 437 No. 19 Spritzenha Morris und Harding. 438 $act nd ZLWa5 439 et!brb 451 Reisn, und Will 452 Howard nd Lee 453 MorriS und KapveS 456 Lanivert und SeXoumt 457 NorddK Ave u. er o WorU 512 West d Ray 513 enwcky Ave u. Merrill 514 Meridian und Morris k16 Illinois und Kansas 517 Morris und Dakota 518 Morris und Church 519 Capital Zl. u McEarty 521 Meridian und Palmer 523 Pine und Lord 524 Madifon Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt R 527 Carlos und Ray 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 531 Meridian u. McCarty 522 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe Wcst 612 McAcrnan und Dough. 15 East u. Lincoln Lane 14 Cast und Beecher 15 Wright und Sanders 17 McCarty und Bcar? 513 New Jersey u Lir A 712 Spruce und Prospekt 713 Cnglsh Ave. . Laurel 714 State Are u.i'elt R A 715 Stzelby und Beech 71 State Ave und Orange 718 Orange und Laurel 719 Ehelby u. Ct.aq A 721 Lerington A. Lau 723 Fletcher Ave .pru 72 S täte Ave u.Pleasan4 10 Narket und ?ine 11 vmnont Nlche Eaft . 12 Ng. S Cpritzmhaui Maff. v nah Noble IZ Dciware und Walnut 14 N.Jkrscy u Eentral A. 15 Mass. und Eornell Av 1 ZZsh und 11. Errahe 17 Park & und 12 Ctr .8 Columbia undHillfld 19 Highland Lvu.Pratt tl JUinoi4 und et Jo 83 Pttmsylv. und Pratt 2 Mcridiaa und 11. Ett 25 Tus. 5 CpritzenhauZ 15. nahe Jllinoit 28 Senate Av u. EtLlavk 27 Illinois und Michigan 23 P,sylvania und 14. 29 Senate Av. und 15. 51 No. 1 Spritzenhaus JndAvknahkNichigaa 2 Meridü und Walnut 54 California u vennont 55 Blak und New Fort 5 Ind. Av. u. Et. Elair 57 eity Hospital 88 Blakk und Nort? 39 Michigan und fignc 41 No. 6 CxritzknhauS Washington nahe West 42 Esendorf u Wash. 43 Missouri n New Kork 45 Meridian u Wash 46 Jlknois und Oh 47 Eapitol Llv.u Wasy 48 ingan'4 Porkhau 49 Straßenbahn Ställe 23. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 Illinois n Louisiana 53 WckundCouth 54WestundMcTarry 65 Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Rav 58 No. 4 Spritzenhaus Madifon Av. u MorviZ 5S TIatison Av. u Dunlop Vl No 2 Haken Leiterhaus Eoutiz nah Dclaware 52 Penn, u Merrill 55 Delaware u. McCarty 4 Saft und MrEsttt) 55 New Jersev u. Merrill 47 Birg. Zlv. u Bradsha es East und Prospekt 59 Bicking und High 71 S!o. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huron 72 East und Seorgia 73 Eedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English Av. u Pine 7 Shel'y und Vate 73 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Chelby 79 Fletcher Av. u Ehelbh l Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. 83 Cast u Washington 84 New Dork u.Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 85 Z?er. Staaten Arsenal 87 Oricntal und Wash. 89 Frauen-Nesormat. 1 No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Mer. ?2 Meridian u. Scrgia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 05 Virginia Ave u Llab. 95 Hauptquartier. 97 Srand Hotcl. 98 Capital Ave und Ohi 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 Aandes und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 LcUefontaine und U. 134 College Ave und 20. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College 2lve und 14. 139 Cornell Ave und 13. 1! Faildes und 19. 112 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 Ncw Jersey und 22. 146 Aloord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilchde Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 Kollege Ave und 7. 152 Park Ave und 22. 15Z L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsry Ave und 10. 156 Stoughton uNewman 157 Atlas und Pike. 158 Blovd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Oepot 163 Brightwood und 25. 1K4 Rural und Bloyd 166 St. Clair u. Seystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontaine und 28. 725 Prospekt und 71easar4 726 Orange und Haxlan 728 Liberty und Meek 729 Wallt und Cuh 812 No. 16 Spritzenhaus Ost Washington Stfc 815 Markt und Noble 814 Ohi u. Highland Av 815 Michigan u. Highland 16 Market u Arsenal Av, 17 Oit 6 Clair und Union Bahn SeKise. 821 an Handle Sh?2 825 Vermont und Walcotl L24 Wash. und State Slv 86 Madden'S koung Jak 26 Tucker und Dorsch 827 Wash. und BeviSe Av, L29 No. 12 Spritzenhaus . BcviTe nahe Michigan 881 Eoutheaftern Ave und Woodside. 852 Wash. und Oearier 834 Southeastern und Arsenal klves. 855 New Fort und Den?! 912 Illinois und MarfeL 913 Illinois und Markt. 914 Penn, nd ash. 915 Delaware nnd Cpezial-Siznale. 5rftMt Pif.Hftt. itntr flfMrwt r mm MfMy Q v " Aweiten 2 Schläge, dritter Alarm, ' Dritten Schläge, vierter Alarm. l-2-i, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. D bezeichnete Signale werden nur vom Dhum, Wächter angegeben da an den betreffende Sttaj? keuzunge föne Alarmkäften angebracht sind. Chicago und der große Nordwefien toi latta-HawtZtt-P silipviue Inseln. Vier tagliche Schnellzüge nach Chicago. s-Von der Monon 47. Etr. Etation, Thicaqo. ind'nur5 Minuten mitteist elektrischer Car nach den Union Biehdöfen I'rencK QlcK 8pr!n?, indem Orange Eountt, Hochland. ffamilien-Hote! unter neuer esckiftsleituna. Pluto. Proserpine und BltS Quellen. Vene Wineralwaifer ter elt. Zwei Auge täglich via Sree.icakle. 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