Indiana Tribüne, Volume 26, Number 35, Indianapolis, Marion County, 2 October 1902 — Page 4
Jnoiana Tribune, 2. Qttober 1903;
Indiana Tribüne. HnauSgtgeben dou der utebr Es. Indianapolis, Ind.
öarry O. Thudmm t t t t Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Die Seaudale auf Ellis Island. Der neue Einwanderungs-Commis sär Hat in seinem gestem veröffentlich ten Bericht unumwunden zugegeben, daß den Einwanderern gegenüber mit einer WillküHr und Rohheit Verfahren wurde, wie man sie in einem gesitteten StaatZwesen kaum für möglich halten sollte. Hoffentlich wird in der verrotteten Einwanderungs-Behörde jetzt gründlich ausgekehrt. , ' ' Einer der Gutedel, die dort das Scepter führen, ist dieser Tage an die Luft gesetzt worden, ein gewisser John Lederhilger, Chef des Regisirirungs bureaus auf Ellis Island, der EinWanderer um ihr mitgebrachtes Geld prellte und sie dann mittellos zur Te portation auswies, weil sie dem Ge, meinwesen zur Last fallen würden. Aber er ist nur Einer aus einer ganzen Rotte Korah. Corruption u. Dummheit gehen da Hand in Hand. Letztere hat sich in dem Falle von drei Deutschen herrlich offenbart, denen ein Frei-heitstempel-Wächter die Landung verbot, weil ihnen ein guter Freund in Illinois lohnende Arbeitsstellen in Aussicht gestellt hatte. Der zuständige Beamte erklärte das als Verletzung des Kontraktarbeiter - Gesetzes. Täglich werden so unter nichtigen Vorwändeu Einwanderer zurückgewiesen, die sich dem Lande als Arbeitskräfte durchaus nützlich erweisen würden. Ein empörender Fall ist der eines aus Syrien eingewanderten Mädchens, Namens Alexandra Joseph, das durch die nichtswürdige Verfolgungswuth der Einwanderungsbonzen zum Selbstmord getrieben wurde. Alexandra war' mit einem vor einiger Zeit eingewanderten, nun in Iowa ansässigen Landsmann, Joseph Aboderly, verlobt. Der Bräutigam schickte ihr Geld zur Reise hinaus und das Mädchen kam herüber. Sie landete in Quebec. Bei der Untersuchung durch die dortigen Einwenderungsbeamten stellte sich' heraus, daß sie ein Augenleiden hatte, eine Art Entzündung der Augenlider. Man schickte sie in's Hospital, wo. sie fünf Monate zubringen mußte. Ihr Bräutigam bezahlte dafür. Tann reiste er mit ihr nach seiner Heimath. In Detroit wurden Beide auf Betreiben der Einwanrungsbeamten verhaftet. ' Der junge Mann wurde bald freigelassen, das Mädchen aber in'S Gefängniß geschickt.' Dort .war sie verlassen und verloren. Da sie nur ihre Müttersprache sprach, konnte sie - sich den Gefängnißbeamten nicht verständlich machen und es war auch Niemand da, der ihr erklären konnte, warum sie, wie eine Verbrecherin, im Gefängniß saß. Der Bräutigam hatte inzwischen einen hier im Lande ansässigen Bruder des Mädchens von dem Vorfall in Kenntniß ge setzt und dieser kam letzte Woche nach Detroit. Er nahm sich sofort einen Anwalt und Dolmetscher zu Hülfe und stellte sich im Gefängniß ein. lötzlich fanden die Einwanderungsbeamten eS für nöthig, das Mädchen zur Deportation nach New Vork zu schicken. Während der Anwalt noch mit dem Schatzamt in Washington correspondirte, packte man das Mädchen auf einen Zug und schaffte eS aus ser Stadt. Die Einkerkerung sowie die ganze insame Behandlung hatten den Verstand des Mädchens verwirrt. Auf der Fahrt nach New .York stürzte sie sich von Verzweiflung übermannt, vom Zuge und erlitt Verletzungen, denen sie bald darauf erlag. Das Lebensglück zweier Menschen zerstört, ein unschuldiges junges Mädchen in den Tod getrieben, nur weil ein paar Esel von'Zufälligkeitsbeamten sich einbildeten, das Einwanderungsgesetz sei dazu erlassen. Unglückliche zu chikaniren. Siekglaubten vermuthlich, sich bei ihren Vorgesetzten lieb Kind damit zu machen. Der Geist Powderly's wirkt noch nach. Aber der Mann ist abgesetzt und Herr Sargent an seine Stelle getreten. Er mag geraume Zeit brauchen, in seinem Departement aufzuputzen, aber er kann sich, angesichts solcher Vorgänge wie der geschilderte.
nicht genug damit beeilen. ' Andernfalls muß der Schatzamtssekretär sich schleunigst der Sache annehmen, um seinen College Hay nicht zu blamiren, der im Namen der Humanität gegen Rumäniens Judenhetze protestirt, während in unseren Einwanderungsdepots gegen harmlose Ankömmlinge mit unmenschlicher Härte verfahren wird.
Die Cafe Conferenz in New Z)ark, die heute zusammentrat, erinnert wieder an die schattenhaste Existenz des PanAmerikanischen Congresses. So kurz es her ist, man hatte die Sache, die völ lig im Sande verlief, schon beinahe vergessen.' ' ' Wie sehr der Starrsinn der ni benbesitzer socialistische Ideen fördert, zeigt auch die eben abgelaufene demokratische Convention in Saratoga, N. , indem sie die Forderung auf Verstaatlichung der Hartkohlengruben in ihre Platform aufnahm. Der Großfürst Borris hat den Pariser Reportern erklärt : Wenn ich kein Russe wäre, möchte ich ein Amerikaner sein." Ein gewisser Alexander sbll bei einer gewissen Gelegenheit eine ähnliche Geistreichigkeit verübt haben, doch das ist schon lange her. In New Bork ist eine Lehrerin vor dem Mordansall eines wüthenden Eifersüchkigen dadurch geschützt worden, daß die auf sie gezielte Kugel an den Stahlrippen ihres Korsetts abprallte. Dadurch ist das Korsett gerettet und die Anti-Korsettbewegung zu' Grunde gerichtet. Die Conferenz über die Competen zen der Bundesgewalt gegenüber dem Kohlenstreik kommt etwas spät. Um festzustellen, daß esnichts- damit ist, hätte auch ein einfaches Gutachten des Generalanwalts an den Präsidenten genügt. Die Frage ist ja ausschließlich eine ju ristische. Der frühere Kriegssekretär Alger also wird den Staat Michigan vorläufig im Bundessenat vertreten. " Der Mann des einbalsamirten Rindfleisches paßt zu manchen der Mumien, welche die republikanische Partei in der er lauchtetsten Körperschaft der Welt" dertreten. In Canton wird, wie die geffrigen Depeschen meldeten, jetzt gleichfalls wieder gegen die Ausländer geschürt. Im Zusammenhange mit den erneuten Abfchlachtungen einheimischer Christen und Missionare käme daher eine frische Boxerbewegung kaum überraschend. Den Chinesen konnte eben der klägliche Verlauf der Expedition der Mächte keinerlei Respect einflößen. Und ganz besonders nicht die versöhnliche Milde unserer Regierung. Funkspruch" ist die neueste Ver deutschung für drahtlose Depesche, wie aus einer Mittheilung der deutschen Postbehörde zu ersehen, welche besagt, daß die See-Telegraphen-Anstalten in Pütt, Marienleuchte, Arkona und Rixhöft durch Vermittelung der von der Marine eingerichteten FunkspruchStationen" mit Schiffen in See verkehren. Die durch Funkspruch" zn .übermittelnden Telegramme unterliegen den Bestimmungen über SeeTelegramme. Einige Ziffern, die gerade jetzt angesichts des Kohlenstreiks in Pennsylvanien von Interesse sind, werden aus Washington gemeldet. Danach wurden in den Ver. Staaten im ahre 1901 1467 Kohlen-Bergleute in igtern Berufe getödtet und 36j3 verwundet. Jede 183,663 Tonnen Kohle, die man in unserem Lande gräbt, müssen mit einem Menschenleben bezahlt werden. In den Anthracit-Minen Pennsylvaniens, in denen jetzt der Streik wüthet, wurden 513 Arbeiter getödtet und 1243 verwundet. 277 Frauen wurden zu Wittwen und 624 Kinder zu Waisen. Jede 131,524 Tonnen Kohlen, die man dort gräbt, kosten ein Menschenleben. Was in den Jndustrien Amerika'S, und nicht blos in der Kohlenindustrie, alljährlich an Opfern fällt, ist weit größer, als die Opfer der größten Schlachten unserer Kriege. Die Familien der im Kriege Getödteten und die Verwundeten im Kriege werden vom Staate versorgt, kein Mensch aber und am wenigsten der Staat kümmert sich um die Familien der IndustrieGefallenen und um ' die Krüppel, die das Opfer ihrer Arbeit sind. (N. Y. VolkS-Ztg.)
ZRölk Vaversack's Schreivevrief
M.235. Ceöhrter Mister Edithor! Mer lewe jetzt in e Zeit un in e Welt wo kein Schuß Pauder mehr werth is un wann ich ebbes zu sage hätt, dann deht ich die ganze Schuhtingmätsch mit Dcinemet lohde un ecksplohde. Mer kann auch kein Mensch nit mehr tröste un wann eim einer mit en Meineid be schwöre duht, daß er die Wahrheit sage deht. dann glaub ich ihn erscht recht nit. Es is doch ziemlich toff,- wann ienxn Offischels. die von den Gowernment bezahlt wer'n, ich sage, wann so Leut hin gehn un gehn her un duhn Sache sage, wo Leis sin, dann kann ich nicks mehr sage. Ich hen hier ganz pertickeler auf den Feller Resferenz. wo dafor bezahlt werd, daß er das Wetter mache duht. Schon for Jahre zurück sin ich in den Häbbit gewese.. jeden Morge zu studire, was er for en Bränd Wetter for uns geprammist Hot, do hen ich dann mei Prieperrehschens gemacht un ich muß sage, daß ich off Kohrs manchmol ganz gut gedahn hen. awwer die mehrschte Zeit is es ganz different komme. Der Christ un die annere Fellersch aus die Zittiehahl hen immer Fonn iwwer mich gemacht, awwer ich sin dazu gestocke un hen mich gar nit irr mache losse. Wann der WetterRieport gesagt Hot, Rege, dann hen ich immer mein Umbrella mitgenomme un wann's gesagt Hot, klier", dann hen ich mein Pannemah gemohre. Mehrschdentheils hen ich en Mißtehk gemacht, awwer ich hen immer gedenkt, well, rnehbie es is blos en Eckzidennt gewcse. daß es nit den Wettermann sein Weg komme is. E paar Dag zerick Hot's auch gesagt Rege" un der Christ sagt, ich sollt doch kein Fühl aus mich mache. Der Himmel wär so blau wie en Bätfchlerbotten un es deht die ganze Woch nit mehr regne. Do hen ich dann gedenkt, ich glauwe, der Christ Hot recht un hen mein Ombrella heimgelosse. Das Riesolt war, daß es doch geregnet Hot un ich sin gesohkt worde, daß ich geguckt un gefiehlt hen, wie en nasser Sponsch. Do hen ich awwer mein Meind uffgemacht, daß ich mich nit mehr von so en alte Schofskopp fuhe wollt losse un daß ich wie biefor, auch in Kuhzunft, wollt ich sage in Zukunft, was mer so uf deitsch Fjuhtscher rufe duht, bei den Wettermann stehn wollt. Well, den cinnere Dag hen ich mit e paar Schentelmänner aus die Zittiehahl en Tripp in die Kontrie mache wolle. Mer hen t koppele Kauntierohds insveckte wolle von wege die Jmpruhfments, wo da nöthig wäre, un es, Hot keinder klaudie geguckt, awwer mir hen unseren Tripp. nit pohstpohne könne. Ich hen gesagt, mir duhn nit befor neun Uhr starte un bis dahin sag ich Euch ganz ecksäcktlie. was mer for Wetter kriege. Do sin se sattisfeit gewese un am nächste Dag hen ich gesehn, was der Wettermann sage duht. Es Hot gesagt: Klaudie, dann Rege un im Lauf des Dags e kalte Wehs, Passible mit Schnoh". Well, do hen ich mich dann gehörig priepehrt. Ich hen mei hewwie Unnerwehr angezoge un meiRobberbuhts, hen e hewwie Iwwerkutt mitgenomme un mei wollene Mittens, off Kohrs her ich auch mein Ombrella nit vergesse un so hen ich gedenkt, kann's so kalt wer'n wiees will un es kann Pitschforks un Nickerbebies regne, ich sin priepehrt. Wie ich zu die annere komme sin, do hen se mich ausgelacht, als wann ich so en krehsiger Fühl wär. Der Christ, wo auch dabei war, der Hot am allermehrschte gelacht un ich hen gesagt: Ich sin schuhr. daß zuletzt mei Torn kommt zu lache un dann lach ich awwer so hart, daß Euch die Ohre noch vier Woche lang brumme solle. Ich weiß, was ich duhn, un'das is all.. Well mer sin gestart. Mer hen so ebaut zwölf MeilS gehn misse, e Buggie hen mer an ekaunt von die schlechte Rohds gar nit juhse könne. Es war ariti dämp un ich sin froh gewese, daß ich mei Robberbuhts mitgehabt hen. Das Hot so ebaut e halwe Stund genomme, dann Hot der Schlei gekliert, die Sonn is eraus komme un in leß denn no teim is e Hitz gewese, wie am forte Tschulei. Ich hen "in mei Iwwerkutt un mei hewwie Unnerwehr gefiehlt wie e Tschonk Butter, wo uff den Ofe gestellt is worde. Der Christ Hot gesagt. Meik nemm doch bei Jwwerkutt ab. awwer ich hen gesagt, denkst Du, ich will kalt ketsche? Mei wollene Mittens hen ich, mitauS, daß die Fellersch ebbes genohtist hen, in mei Packet ausgezoge. awwer mei Jwwerkutt hätt ich mt ausgezoge un wann ich verbrennt war. Well, klos genug zum Verbrenne sin ich gewese. Mei Jung, die Hot gefiehlt, alS wann ich se for e halwe Stund an e glienigcs Flätteiren gehalte häjt. Ich hen' nit en einzige trockene Faden an mich gehabt un ich denke, ich hen wenigstens zwanzig Paunds an Gewlcht inkriest gehabt. Die Fellersch hen ihre Kohts ausgezoge un ihre Westö uffgebottent un ich sm
immer noch mit den dicke Stoff erum gelaufe. Ich hen immer eckspecktet, daß mer e wenig Schehd sinne dehte. awwer noch nit en Busch siwwe Jnsches hoch is in Seit gewese. Mei Schkinn die Hot gefiehlt, als wann se alliwwer mit Blistersch gekowwert wär und gebrennt Hot se mich, das war fascht nit mehr zum Stende. Mit einmal is es mich so sonnig worde, ich kann gar nit sage wie. Ich hen die Auge zumache gemißt UN dann hen ich gesehnt. Wie ich mei Auge Widder uffgemacht gehabt hen. do hen ich gefiehlt als wie e Behbie. wann's zum erschte Mol in en Vadtobb gelegt werd. Wei so gut hen ich in mei ganzes Lewe noch nit gesiehlt UN ich hen gewunnert, was die Kunne eigntlich mit mich gemacht hatte. Ich hen dann ausgefunne. daß se nickts gedahn hen, als wie mei Jwwerkutt un mei Koht un mei Robberbuhts ausgezoge un das Hot mich so gut sichle mache. Se könne sich denke, wie die Feger gelacht hen! Sell vergeß ich mei ganzes Lew: nit un seit die Zeit sin ich bäck an den, Wettermacher gange. Duhn Sie mich for blehme? Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie. Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie.
Vor der Front vom Tode überrascht wurde Major v. d. Wense. der Commandeur des 1. Bataillons des mecklenburgischen Grenadierregiments No. 89 in Schwerin. Der Offizier hielt auf seinem Pferde vor der Front, als er einen Schlaganfall erlitt und lautlos aus demSattel zur Erde sank. Die sofort angestellten Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Troß vielfacher Recurse der israelitischen BeerdigunasBrüderschaft und trotz des Einspruches mehrerer hervorragender Kunstvereine ist die theilweise Enteignung des weltberühmten, von eigenartiger, düsttrer Schönheit umwobenen, uralten Prager Judenfriedhofes vom Ministeriums bewilligt worden. Dadurch wird eine der größten Sehenswürdigleiten und eines der seltsamsten Alterthümer Prags zu einem Torso gemacht. I n einem Hause am Gontardplatze in Mannheim machte der Schlosser Karl Gruibel seiner 14jährigen Tochter Vorwürfe, weil sie mehrere Tage vom Hause weggeblieben war. Das Mädchen sprang aus Furcht vor körperlicher Züchtigung aus dem Fenster der im fünften Stock gelegenen Wohnung auf die Straße und wurde schwer verletzt ins allgemeine Krankenhaus gebracht. Dort starb sie einige Stunden später. In Hof, Gem. Witzmannsberg, erlag die 9jährige Gutlerstochter Rosa Schätz der Tollwuth. Das Kind war im Frühjahr von einem nach amtlicher Feststellung Wuthverdächtigen Hunde gebissen, in der' Untersuchungsanstalt für Jnfektionskrankheiten in Berlin behandelt und von dort als geheilt entlassen worden. Vor kurzer Zeit traten die Tollwuthanfalle auf, die schließlich mit dem Tode endeten. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nstr Ar und verkauf ausländischen Geldes. Indiana Trust Company. Offices : Ecke Washington Str. nnd IVirgiuia Avcnne. Capital.... $1,000,000 Surplus.. 125,000 In allen Fällen, in welchem die Indiana Trust Co. zum TestamentsVollstrecker oder Verwalter ernannt worden ist, kann diese Compagnie die'Besorgung der ihr anvertrau ten Geschäfte ohne Bürgschaft sofort gesetzlich unternehmen, da sie ein Capital von $1,000,00(1 besitzt und die Actionäre für eine weitere Million verantwortlich sind. Die Verantwortlichkeit dieser Compagnie beruht nicht auf gerichtlicher Anerkennung, sämmtliche Activa derselben sind für dieselbe hastbar. An Samstag Nachmittag geschlossen.
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