Indiana Tribüne, Volume 26, Number 33, Indianapolis, Marion County, 30 September 1902 — Page 4

Jnoitma Tribune, Stt. September 1908.

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Ndiana Tribüne. HerauZgeAedkN von der Suttnitkg Es. - Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudmm Prösideut GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHoriE so. Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Zur Streiklage. In allen Kreisen, welch' politischen oder socialen Anschauungen sie auch Huldigen bricht sich die Ueberzeugung immer mehr Bahn daß .etwaZ" gegen die verbrecherisch halsstarrigen KohlenMagnaten geschehen müsse. Am Samstag erst haben Einwohner Boston's die Eröffnung des EoncursVerfahrens gegen eine Anzahl Kohlenund Bahn-Gesellschaften beantragt, um auf diese Weise dem heillosen Unfug zu steuern. Und einige Tage zuvor hat eine Massenversammlung in New Dork die Uebernahme der sämmtlichen Kohlenbergwerke in., staatlichen' Betrieb " verlangt. Beide Vorschläge sind der Ausfluß einer verschiedenen Tenlweis: über Staat und Gesellschaft. Die Bostoner stehen vollständig auf dem Boden des herrschenden Rechts; sie wollen nichts, als auf gesetzlichem Wege, mit Hilfe der Gerichte, sich eines durch die Hab und Herrschsucht Weniger verschuldeten wirthschaftlichen Nothstandes erwehren. Daß diesem gerichtlichen Vorgehen ein Erfolg beschicken ist, muß leider bezweifelt werden und die hochmächtigen Kohlenmagnaren dürften ihre Seelenruhe angesichts des besagten Beschlusses schwerlich verlieren. Allein diejenigen unter ihnen, denen die Selbstsucht den klaren Blick in die Lage noch nicht getrübt, wird die Haltung der New Jorker Versammlung mindestens zum Nachdenken anregen. Denn die Forderungen jener Vcrsammlung aus dem Madison Square gehen um ein Beträchtliches weiter als das, was die Socialisten Amerika's bisher verlangt. Offen wird ausgesprochen, daß allein der StaatsSocialismus" (im Marr'schen Sinne natürlich) die Kluft zwischen Capital und Arbeit auszufüllen vermöge; m. a. W. die Versammlung ist auf dem Standpunkte der deutschen .Socialdemokratie angelangt. Und nicht allein das. Es wird zugleich erklärt, daß zur Erreichung des angestrebten Zieles die Arbeiter des ganzen Landes sich zuemer von allen bestehenden - politischen' Parteien verschiedenen politischen Partei zusammenthun und die Regierun.'gs Gewalt erwerben müßten. Nun darf allerdings nicht vergessen werden, daß viele der Theilnehmer bei dieser Versammlung, die unter freiem Himmel stattfand, wie es ja immer geht, kaum die Worte der Anträge toöl lig verstanden haben dürsten; mancher hat zweifellos gedacht, es handle sich um einen Sympathiebeschluß zu Gun sten der Streiker ' oder eine ähnliche harmlose Kundgebung. Trotz alledem aber bleibt die That .sache bestehen, daß diese radikalen Be schlösse überhaupt vorgebracht und angenommen werden konnten, sowie die weitere, daß der konservativ gesinnte Mitchell ihre Einbringung zuließ. . Aisher sind alle Versuche, die GeWerkschaftsbewegung socialistisch zu be- ' einflussen, gescheitert und noch während des Streiks selbst fand der Exprppria tionsgedanke, den der Bund auszufüh" ren hätte, nur geringe Beachtung. Was Jahrzehnte lange Thätigkeit der sozialistischen Agitatoren nicht zu Wege gebracht hat, große Arbeiter Massen für die Bildung einer politi..schen, dem Ideale, der deutschen Sozialdemokraten zustrebenden Arbeiterpartei zu begeistern: dies, wenigstens in den - Anfängen zu erreichen, blieb der Hals fiarrigkeit der Kohlenmagnaten vorbehalten. Und keine theoretischenErwägun $tn haben dies fertig gebracht, wie in Deutschland, sondern lediglich die Empörung über den bis zur äußersten Grenze gehenden Egoismus der Grubenbesitzer. . I Und dies hat ja der Bostoner Beschlüß mit dem eben besprochenen gemein: beide sehen den Staat, die'New Yorker allerdings einen socialiastisch construirten, als zur Rettung ve pflichtet an. Denn die Gerichte sind ja gleichfalls ein Theil jener Macht. Längst sind Anzeichen vorhan den, daß auch hierzulande der Gedanke sich mehr Bahn bricht, der Staat fei in erster Linie zum Schutze "der wnth

schaftlichen Schwachen berufen. Wenn diese sicherlich richtige AnschauungZweise sich vertiefte, so hätte der große Streik wenigstens ein Gutes gezeitigt ! Es wäre zugleich die wirksamste Ableitung der Gefahren von socialdemokratischer Richtung. Herr Mitchell hat durch sein neuestes Manifest wieder einmal einen Beweis seiner klugen Mäßigung gegeben. Er sagt ausdrücklich, er glaube nicht an rnala sides der Besitzer, trotzdem ein solcher Verdacht wahrlich nahe genug liegt, und seine maßvollen Worte athmen den Geist der Versöhnung. Bedauerlicherweise dürste er. schwerlich einen Widerhall im Herzen der Grubenbesitze: erwecken. Auf eine originelle Art hat ein Landwirth in Ubelroda bei Coburg Selbstmord begangen. Er nahm ein mit Pulver gefülltes Tintenfaß in ben Mund und zündete das Pulver an.

Tak Emile Zola, der große Sittenfchilderer unserer Zeit, der Welt auf so jammervolle Weise frühzeitig entrissen wurde, wird das Mitgefühl aller Gebildeten, auch seiner literarischen Gegner, hervorrufen. Ein Fachblatt rechnet aus. das: die Ver. Staaten mehr als den dritten Theil, d. h. 34 Prozent, aller FabrikWaaren der Erde herstellen. England ist mit 15, Deutschland mit 12 und Frankreich mit 11 Prozent an der Gesammtproduktion betheiligt. Welch ein Humbug wird doch mit der Blutsverwandtschaft" zwischen den Völkern getrieben! Auch französischen Blättern muß sie herhalten, um die lateinischen" Länder zum Schutze der verrotteten Republiken der neuen Welt gegen Onkel Sam aufzufordern. Die Prosperität, meint ein Gel lege, ist ja wohl da, aber sie ist so theuer geworden, daß die wenigsten Leute sich ein Stück davon kaufen können. Sehr richtig! Und im kommenden Winter dürfte sie noch um ein Erkleckliches höher zu stehen kommen. Der neueste Krach' einer großen Aktiengesellschaft in Mannheim giebt zu ernsten Besorgnissen Anlaß. Fast kein Monat vergeht, ohne eine derartige Meldung. Wenn's so fortgeht, wird die sprichwörtliche deutsche Ehrlichkeit" nur noch einen Erinnerungswerth haben. ' Auch die Prohibitionisten haben ein Campagne -Buch herausgegeben, welches sich natürlicher Weise ausschließlich mit der Vertilgung von spirituosen Getränken und ihrer schrecklichen Wirkung beschäftigt. So heißt es zum Beispiel in dem Buche, welche Chicago als das Babel der Unmäßigkeit und des Suffs hinstellt, Chicago habe im letzten Jahre 153,477.900 Gallonen berauschende Getränke aller Art getrun ken, welche einen Werth von 8125,739,183 repräsentiren. Das würde 83 Gallonen auf den Kopf machen. Wenn diese Masse in einem Gesäße gesammelt und durch einen Hahn zur Rate von einer Gallone per Minute fließen sollte, so würde es 81 Jahre dauern, das Reservoir zu 'leeren. In der Art geht das weiter, und wenn die Zahlen auch zeigen, daß in Chicago sehr viel Stoff" verbraucht wird, so vergißt das Buch doch zu sagen, daß eben in allen anständigen Familien Chicago's Bier getrunken wird, da sich l die Leute vernünstiger Weise mit dem miserablen Wasser nicht vergiften wollen und das den Muckern überlassen. DieHopfenernte. T a c o m a, Wash., 30. Septbr. Die Hopfenenernte im Staate Washington ist vorüber ; der Ertrag ist ein Fünftel hinter der Erwartung zurückgeblieben. Da? trockene Wetter hat das Reifcn des HopfenS verhindert. Der Ertrag wird im westlichen Theile des Staates 18,000 Ballen betragen gegen 22,000 im letzten Jahre. Ost Washington wird 12.000 Ballen produziren gegen 14,000 im letzten Jahre. Die Ernte in Oregon wird 80,000 bis 90.000 Ballen betragen. 91.25 Cincinnati u. zurück 81.35 Sonntag, 5. Oktober. ' Zwei spezielle Schnellzüge; der erste fährt um 6.30 Uhr Morgens ab und hält nirgends an, der zweite um 7.15 Uhr Morgens, welcher in Rushville, Connersville und Hamilton anhält. Rückfahrt von Cincinnati um 6.20 Uhr Abends.' '

Japanische Frauen. Ein Berichterstatter der Kölnischen Zeitung," der wiederholt das Reich des Mikado bereiste, äußerte sich in toteres sanier Weise über die Töchter des Landes des Sonnenaufgangs Er schreibt: DieJapanerin ist gewiß nicht gerade schön, weder von edler oder feiner Ge sichtsbildung, noch von schlankem, wohlproportionirtem Körperbau, aber sie hat etwas soLiebliches.Freundliches. Bescheidenes und doch Lebenslustiges, ist so frei von Allem, was roh, rauh, vulgär, laut, taktlos ist. daß sich du Fremden immer mehr von ihr ange zogen fühlen. Dazu kommt der Reiz ihrer ungewohnten Kleidung, die sic vollends als ein Wesen aus einer anderen Welt erscheinen läßt. Nicht, daß die Tracht an sich besonders schön wäre, aber sie scheint für dieses fremdartige Wesen unbedingt gerade das Angemes sene zu sein. Dcrs Hauptgewand, das Kimono, erinnert nur zu sehr an einen Schlsfrock, und die wunderlichen Taschen, die an jedem Aermel baumeln und zur Aufbewahrung des papiernen Taschentüchleins, des nie ermangelnden PuderMaterials und andern Krimskrams dienen. lassen die untersetzt? Figur noch breiter erscheinen, als sie in Wirklichkeit ist. Auch das ,Obi,' die breite dicke Binde, die um die korsetlose Taille getragen wird und auf dem Rücken in ein Zierrath hinausläuft, der sich ausnimmt wie ein Rückenkissen, macht gewiß nicht schlank, aber hübsch ist es doch. Von ihrem schönen, dicken schwarzen Haar macht die Japanerin einen kunstvollen Hochbau, der so schwierig und zeitraubend ist, daß sie sich das Haar nur ein oder zwei Mal in der Woche machen läßt. Damit aber der Aufputz während der nächtlichen Ruhe nicht in Unordnung geräth, stützt sie den Kopf während der Nacht mit dem Hals nur auf ein Holzgestell, die Mahura. An den Füßen tragen die Frauen ebenso wie die Männer auf der Straße 1 die entsetzlichen hölzernen Stöckelschuhe mit den paar handbreiten Brettlein unter den Sohlen, so daß sie gewissermaßen immer auf Stelzen umHerklappern und über allen Straßenschmutz einfach hinwegschreiten, so lange dieser eben nur handhoch liegt. Doch gilt den Japanern unsere Sitte, mit demselben Schuhwerk, das wir auf der Straße getragen, auch das Innere .des Hauses zu betreten, für höchst unsern ber; sie entledigen sich ihrer Stelzpantoffeln unter allen Umständen am Eingang des Hauses und tragen in diesem immer nur weiße Socken aus Baumwolle oder Leinwand mit einem besonderen Abtheil für die große Zehe. Bei kaltem Wetter und es kann in Japan recht kalt sein schlagen die Frauen ein großes Tuch um den Kopf, das den Nacken sowie den Kopf bis auf die Augen umhüllt. Gleichzeitig ziehen sie dann noch das ,Haori einen kleinen Mantel über Kimono und Obi, dessen mächtige rückenkissenartige Schleife unter der winterlichen Hülle sich dann wie ein regelrechter Höcker ausnimmt. Indessen in Sachen der Toilette gewöhnt sich das Auge schließlich an gar viele Dinge,die uns zuerst recht wunderlich vorkommen. Wenn man die vornehmen Damen Japans in der Natiynaltracht und dann dieselben Damen wieder auf einem Gartenfest des Mikado in europäische Gewänder eingezwängt gesehen denn diese sind Hoftracht da wird man bald inne. wie viel passender, wie viel kleidsamer wenigstens für Japanerinnen die japanische Frauentracht sich ausnimmt. Kein Wunder, daß zumal bei dem seit der Besiegung Chinas so stark entwickelten Nationalgefühl die europäische Kleidung bei den Japanerinnen so wenig Fortschritte macht, obschon die Kaiserin selbst so viel darauf hält und sich viel darauf zu Gute thut, bei ihrer ausnahmsweise schlanken Figur die elegantesten Pariser Toiletten mit vollendetem Anstand zur Schau tragen zu können. .Solche Festlichkeiten, die bei Hofe und von den Ministern nach europaischen Mustern veranstaltet werden, sind die einzigen Gelegenheiten, mit den vornehmeren Damen Japans in Berührung zu kommen; denn ein Gesellschaftsleben wie bei uns gibt es in Japan nicht. Hochgestellte Frauen vcrlassen sonst selten ihre 'Behausung, die japanische Frau wird von ihrem Herrn und Gebieter noch immer in recht unter geordneter Stellung gehalten. . Wie überall im Osten, soll sie nur ihm und seinem Heim leben. Ein anderer Grund solcher Zurückhaltung ist auch wohl der, daß die Männer fürchten, ihre Damen, die nicht dieselbe ErZiehung genossen haben wie sie selbst, könnten sich in unsern' Augen leicht Blößen geben." . . . E i n e M u mi e n e r b s e. In London wurde dieser Tage im Royal Aquarium eine Ausstellung von sparn schen Wicken eröffnet, die diese schönen Blumen in ungeahnten Varietäten von Farben und überdies entzückende Tafeldekorationen zeigte. Besonderes Interesse erregte eine Mumienerbse." die aus dem in der Hand.einer Mumie gefundenen Samen gezogen ist. Das Exemplar zeichnete sich durch eine blasse, kleine Blüthe, dicken Stengel und ein üppiges, dunkelgrünes Blatt aus. Die Blume war fast weiß und zeigte hier und da ein rothes oder röthliches Blumenblatt. Von den Einwohnern K l o n d Z k e s stammen ungefähr 70 Prozent aus den Ver. Staaten.

Wie Könia Dadid beinahe fromnfi

scher Konsul geworden wäre. Der franzosische Dichter und Staatsmann Alphonse de Lamartine (17901869) war sehr vergeßlich und machte sich daher stets allerlei Notizen. Als er nach der Revolution von 1843 fein Amt als Minister der auswärtigen Angelegenheiten antrat, wurde er mit Gesuchen um Anstellungen im Staatsdienste bestürmt, notirte sich die Namen derer, denen er gefällig sein mußte, und schickte dann die Liste den Ministern, in deren Ressort offene Stellen vorhanden waren. Unter den amtlichen Ernennungen stand eines Tages ohne weiteren Familiennamen oder weitere Angaben Herr David" als Konsul für Bremen angeführt. Wochen vergingen, aber kein 'Herr David meldete sich zu dem Posten. 'Da sich aber die Arbeiten-an demselben häuften, so forschte man nach Herrn Konsul David. Kein Aufschluß war zu erhalten, -und man wandte sich schließlich an Lamartine selbst. Dieser konnte sich an nichts erinnern, als er jedoch die betreffende Liste sah, fiel ihm ein. daß er sich den Psalmisten David notirt habe, um gelegentlich einige Verse auf ihn zu dichten. Am nächsten Tage enthielt das offizielle Journal die Mittheilung: An Stelle des Bürgers David, der einen anderen Posten erbalten hat, ist Bürger Marchand zum französischen Konsul in Bremen ernannt worden.- , Z,lntcr!Äzied. Welcher Unterschied ist zwischen den Stadtvätern und anderen Vätern? Die Väter der Stadt machen Schulden und die Söhne müssen dieselben bezahl len, während sonst die Väter die Schulden der Söhne bezahlen. Der Autonrobilsportsnrann. Zofe: Gnädige Frau, Ihr Herr Gemahl hat einen Ohnmachtsanfall!" V a r o n i n : So halten Sie ihm rasch etwas Benzin unter die Nase." lngcfnlirlicii. Sehen Sie einmal, Herr Leutnant, wie unser junger Doktor Fsäu lein Röschen eifrig den Hof macht. Und Sie sind dabei so ruhig?" Aeh Kurpfuscher!" . Scillngfetig. Dien st mädchen (in der Leihbibliothek): Bitte, haben Sie .Der gute Ton in allen Lebenslagen'?" K o m m i s (unfreundlich): Nein, solche alberne Sachen führen wir nicht!" D ienstmädcb e n : Das merkt man!" trenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine "tr An- und verkauf ausländischen Geldes. Dcponircn Sie Jlir Geld Wo es sicher ist. Wo es Zinsen trägt. N)o Sie es ziehen können, im Falle Sie es brauchen. Sparkassen Einlagen können zu jeder Zeit gemacht roerden, eS sind damit keine Un kosten verbunden, und es sind keine be stimmte Beträge erforderlich. Tb Mai TM Co. Ossi : Jndiana Trust Gebäude. ' Samstag NaHrüttaz celleH

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