Indiana Tribüne, Volume 26, Number 32, Indianapolis, Marion County, 29 September 1902 — Page 7
Jndiana Tridune, 29 September
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i Nach vierzig Jahren. Z x V 15 W fc L H 7k V Roulan von C. Tebanö. & (Fortsetzung.) Ich werde Befehr geben, Niemand vorzulassen, wer es auch sein mag." erklärte Sabine. Nein, nein, ich muß wissen, wer es ist." Die Unglückliche war leichenblaß geworden. Eine innere Stimme sagte ihr, daß die Entscheidung bevorstände, und mit einer Willensanstrengung, die wunderbar zu nennen war, richtete sie sich herausfordernd auf. Jetzt trat einDiener ein und meldete: Herr Grassiot fragt an, ob die gnädige Frau empfangen wollen." Ein Freudenschimmer huschte über das abgezehrte Gesicht der Hausherrin, der aber sofort erlosch, als sie den Diener gleich darauf hinzufügen hörte: Und Herr Jacques Villefranche!" Wie von einem heftigen Stoß niedergeworfen, knickte die arme Frau zusammen. Der Agent trat zuerst ein, doch kaum hatte er einige Schritte in das Zimmer gethan, als auch Jacques Villefranche erschien. Sein Antlitz trug einen finsteren, drohenden Ausdruck; in seiner Wfcklert fiirlt er km llmscklan us blauem Papier, in dem Frau Vasselin das Manuskript ihres Vaters vermutbcn mußte. ßnmht hnl ifirn fcsl siiffietmmfc Erlernn Tim sin ick r,frTnr,r VmAt vat m fr 1 1 wvvf v v v7 v sie. Mit vor Anqst verzerrten Zügen fank sie auf die Ehaiselonque zurück, indem st, mit erlösender Stimme bat? Mein Kind, laß uns einen Augenblick ain " Nein. Mutter, ich werde Dich nicht allein lassen." erklärte Sabine jedoch entsckZeden. Mäbrend sie Nillefrancke
einen zornflammenden Blick zuwarf, befleckten Namen zu hinterlassen fchultrat sie dicht neben ihre Mutter. Ich d:g sind. . will boren, was Dir frtrr Nillefrancke Wahrend er sprach, ließ der Agent
zu sagen hat, und Dir die Leiden tragen helfen, die man Dir zu bereiten gedenkt'" Sie 'irren stA. Fräulein Sabine " versetzte Jacques mit ernster Würde, V T. . 'I so üble Meinuna von mir hcJbtn. Auck ick muh Sie aber drinaend bitten dak Sie uns kurze Zeit allein lassen." Das werde ick nickt tbun. ZMenn Sie meine Mutter tödten wollen, so mögen Sie mich gleichzeitig mit ihr sterben lassen. Für mich gibt es ja doch keine Hoffnung mehr auf Erden!" itkt hat ttraMot dickt an sie beran und flüsterte ihr dringend zu: Seien Sie ganz unbesorgt. Ich rette Ihre Mutter- ihun Sie waZ sie verlanat. Sie hat nichts zu fürchten; ich verbürge mich dafür." Seine Worte klangen so Lberzeuaend. dak Sabine nunmebr nackaab und sich zurückzog. Während sie hinausging, fragte Villefranche den Agenten, in dem er den Flüchtling aus der Avenue de Villicrs nicht wieder erkannte: Sie sind wobl der Hausarzt mein 5err?" Jawohl," erklärte Grassiot mit schneller Fassung, und ich kann mein Befremden darüber nicht verhehlen, daß man ihntn unaeacktet meines Nerkmts gestattet hat, hier einzutreten und dadurch die Genesung meiner Patientin ZU gefährden. ck lnmm? in inr sr Zcktipn Angelegenheit, die keinen Aufschub vermm w w iwm a u iim tinwii i trägt," antwortete der Vater Roberts. Da ihm der klägliche Anblick, der Lei denden iedoch fast gegen' seinen Willen Mitleid einflößte, so setzte er hinzu: Sollte es nicht möglich fein, daß Frau Vasselin mir eine kurze Unterredung gewährt?" Davon muß ich mich erst überzeugen," versicherte der Agent. Bitte, treten Sie so lange etwas zurück." Villefranche zog sich ian das Fenster zurück, während Grassiot mit großer Geistesgegenwart das Handgelenk Beithas ergriff, als wolle er ihren Pulsscklaa hrüfcn. abei flüsterte er ifir
schnell zu: Lassen Sie sich nicht ein- ben vor uns eine Erklärung des Inschüchtern; er vermag gar nichts gegen lts. daß Sie unsere Schuldlosigkelt
Sie." Er hat ja aber doch die Papiere bei sich! Nein, das ist nur der leere Umschlag. Die Papiere sind in meiner Tasche. So geben Sie sie her! .Das werde ick nickt im. . l5r könnte es bemerken und sie Ihnen entreißen, bevor Sie im Stande wären. sie zu vernichten. Geben Sie nur Acht, was ich damit mache." Dann fügte er laut hinzu, sich an Villefranche wen-
dend: Ich glaube, mein Herr, Ihnen hatte Grassiot nicht Äertya noch rechkeine kurze Unterredung mit Frau Vas- iektig aufgeklärt, so wäre sie auch wohl
selin bewilligen zu dürfen." Damit trat er von der baiselonane wm aus die aenüberlieaende Seit, des Zimmers, wo ein kleines Holzfeuer im Kamin brannte. Bertha batte eS anzünden lassen, weil es sie fröstelte, trotzdem es in dem Boudoir durchaus mckt kalt war Villefranche näherte sich ihr nun,m neben gann d?m V5 ut VwfciUvl 1. den zu. werden: Entschuldigen Sie sc:v;,n ?Z, ftrau . e?i? uuui viuiwuiirt" a'"""öv u r werden meine Eile jedoch begreiflich finn.n irh vfm,n mittWf?. das? NÜ. 7 und ick nun endlich den wirklichen Urheber des Diebstahls ken-
nen, wegen dessen man uns seiner Zeit verurtheilte." Frau Vasselin nickte unmerklich. Sie ließ Grassiot, dem Jacques den Rücken lehrte, keinen Moment aus den Auaen, da sie gesehen hatte, daß er die A!anuskriptblätter aus der Tasche zog und ihr nun die beschriebenen Seiten. itici: Ich glaube mit der Unnayme mcyt fehl zu gehen, daß Ihnen der Name des Schuldigen schon längst bekannt ist," fuhr Villefranche fort, indem er ihr den blauen Umschlag vor die Augen hielt. Das ist ein Irrthum erwiderte Bertha mit einer Festigkeit, die den Millionär überraschte Doch wohl schwerlich," gab er zur Antwort. Bevor ich Ihnen jedoch den unwiderleglichen Beweis dafür liefere, will ich Ihnen die ausdrückliche Versicherung geben, daß weder Berger noch ich unbillig genug denken, um Sie für ein Verbrechen büßen zu lassen, an dem Sie völlig unschuldig sind." Trotz der Zuversicht, die Grassiot ihr eingeflößt hatte, erbebte Bertha doch bei diesen Worten. Die Sicherheit, mit der Jacques sprach, verwirrte sie. Konnte er nicht am Ende noch andere Beweise haben? War vielleicht gar das Original des Schuldbekenntnisses ihres Vaters ihm in die Hände gefallen? Doch nein, das war nicht denkbar, an eine solche Tücke des Schicksals konnte und wollte sie nicht glauben. Zudem ließ Grassiot eben jetzt das erste der Blätter in das Kaminfeuer gleiten, das
für einen Moment, heller aufflammte. Ein Strahl der Freude brach aus den Augen der gequälten Frau, die aber noa unmzx lajraicg. So fuhr denn Villefranche fort: Alls dtt ÜNdettN Stttt kÖNNkN Sie . von uns weder erwarten noch verlan8n, daß wir die Großmuth so weit treiben, auf eme Wiederaufnahme des gerichtlichen Verfahrens zu verzichten, Unsere Ehre muß vor aller Welt wiederhergestellt werden, das durchzusetzen gebietet uns schon die Nücksich auf unsere Angehörigen, denen wir emen unein Blatt nach dem anderen in's Feuer fallen, und Bertha die ihre Anzahl genau im Gedächtniß hatte, zahlte sie angstvoll. Was wir aber thun können, um f' V. IVt 1 V YY" j 1 nere Leiden und Aufregungen zu er sP?n. Das verspreche ich Ihnen hier mit wiederholt." In diesem Augenblick zeigte Grasf10 Bertha das letzte Blatt des Manuskripts mit der auch von Weitem deutlich erkennbaren Unterschrift Bernhard Mouthlers'. Als auch dieses in's Feuer sank, nahmen Berthas Blicke nen : (0 wumphirenden Ausdruck an, daß Villefranche sich unwillkürlich UMdrehte, um der Richtung ihrer Augen ZU folgen. Er sah zwar, daß em Blatt Papier im Kamin brannte, um nach nein letzten Aufflackern in Asche zu zerfallen, ahnte aber nicht entfernt den Zusammenhang. r So fuhr er denn ruhig zu sprechen fort: .Herr Berger und ich haben zu ,cm cyusL uoereinnimmeno iou gendes beschlossen. Wir wollen abwarten, bis Sie Paris, am besten sogar nkreich verlassen haben und dann erst die Revision des Prozeßverfahrens gegen uns fordern. Um Ihnen demüthigende Momente zu ersparen, werden wir es sogar durchzusetzen wissen, daß "ian nicgi einmal ai& Jeugin vor Gericht zu erscheinen auffordert. Als . Gegenleistung Ihrerseits verlangen wir nur die Erfüllung einer Bedingung." Bertha, deren Zuae jetzt den Aus druck einer unendlichen Erleichterung aufwiesen, schaute ihn fragend an. Vfr vor er antwortete, drehte sich Jacques ncqniaw nacy vem amm um. um lch Zu vergewiijern, daß der vermeintliche Arzt nicht hören könne, was er se. Mit Befremden gewahrte lch, daß jener nicht mehr Zugegen war. , Da es iym aber nur erwünscht fern konnte, ohne Zeugen mit Bertha zu sprechen, fuhr er fort: Unsere Bedinguna ist folgende: Sie unterschreianerkennen, und fügen den Namen des wirklichen Schuldigen bei. Ferner versichern Sie darin, den unzweifelhaften Lewns dafür zu besitzen, daß wir Beide sie Opfer eines Justizirrthums geworDen sind. Im Tausche gegen diese Erklaruna liefern wir Ihnen dann das Schuldbekenntniß Ihres Vaters aus. sich, wie Sie hier sehen, :n meinen Händen befindet." Er zeigte ihr b diesen Worten nochmals den blauen Umschlag. Die SaUe war vortrefflich angelegt, und reeiiei gincin-gcsangcn. Indem wir Ihnen dieses Manu skript zurückstellen, liesern wir Ihnen lvohl den besten Beweis, wie schonend ynen gegenuvci win wui icn," letzte ZUiuesrancye nocy mnzu. Herr Villefranche," sagte Frau Lasselin. die jetzt Fassung genug aem rw w K sonnen hatte, um ihrem Gegner kühn m . C. meinen Vater für emen brecker baltcn und ihn öffentlich als - ' '. r, t;tcii:,. cy solchen hinzustellen beabsichtigen. Ja. Sie muthen Mir sogar zu, die angebliche Schmach meines Vaters durch eme schriftliche Erklärung zu harten! .
erlauben feie, gnaoige tzrauO. ich weiß: Sie haben diesen Schachzug lange genug vorbereitet und mich mit Jbren Anspielungen gequält. Jetzt haben Sie die Maske fallen las--sen, und nun ist es an mir, Ihnen ebenso offen zu erklären: Sie klagen meinen Vater an. Gut! Nun müssen Sie aber Ihre Anschuldigung auch beweisen, sonst erkläre ich Sie für einen schändlichen Verleumder!" Sie wollen also die verlangte Erklärung nicht abgeben?" Nimmermehr. Ferner bestreite ich auf das Entschiedenste die Existenz d?2 angeblichen Schuldbekenntnisses meines Vaters. Wo ist es?" Hier," versicherte Villefranche, auf den Umschlag deutend, allein Bertha schüttelte energisch den Kopf. Das genügt mir nicht," versetzte sie. Lassen Sie mich, wenn auch nur von ferne, die Handschrift meines Vaters sebcn, wenn Sie wollen, daß ich Ihnen Glauben schenken soll!" , Villefranche sah sich in der eigenen Falle gefangen. Der Umschlag enthielt natürlich nur unbeschriebene Bogen, die er hineingesteckt, um ihm äußerlich das entsprechende Ansehen zu geben. Er , hatte gar nicht daran gedacht. Bertha könne daran zweifeln, daß er das verhängnißvolle Dokument von Sampi angekauft habe. Jetzt blieb ihm nichts anderes übrig, als sich zurückzuziehen, denn diese überraschende Haltung der Dame ließ sich nach seinem Dafürhalten nur dadurch erklären, daß sie durch Zahlang. einer noch höheren Summe das Manuskript von dem Jtaliener erworben hatte.
Ich kann mir keine Bedingungen! von Ihnen vorschreiben lassen, gnädige Frau," sagte er.' Sie verwerfen die unseren, und uns bleibt also nichts anderes übrig, als nun zu handeln. Die Folgen mögen Sie sich ganz allein zuschreiben." Thun Sie, was Ihnen beliebt; ich sehe dem mit größter Ruhe entgegen. Die kleine Komödie, welche Sie hier aufzuführen versuchten, habe ich natürlich gleich durchschaut." Und mit triumphirendem Lächeln setzte sie hinzu: Soll ich Ihnen verrathen, was sich in dem blauen Umschlage dort befindet?" Während Villefranche vor Betroffenhcit kein Wort der Erwiderung finden konnte, trat ein Diener ein und meldete: Herr Doktor Dupont läßt anfragen, ob die gnädige Frau ihn em Hauses nickte bejahend indem die Bestürzung ihres Geanert noch mehr wuchs. Gleich darauf trat der wirkliche Arzt ein, begrüßte seine Patientin, fühlte ihi den Puls und sagte dann lächelnd: Ich gratulire, gnädige Frau. Man könnte heute Morgen glauben, Sie seien überhaupt nicht krank gewesen." Es geht besser, nicht wahr?" fragte Bertha. gleichfalls lächelnd. Ganz bedeutend besser!" Jacques begann sich darüber klar zu werden, daß ihm hier ein unerhörter Streich gespielt worden sei. dessen Hergang er sich nun ungefähr vorstellen konnte. Die Papiere, welche der vermeintlichc Hausarzt in seiner Gegenwart verbrannt, mußten das Eeständniß Mouthiers' enthalten haben. Daran war wohl nicht mehr zu zweifeln. . Von maßlosem Zorne erfaßt, machte er e:ne drohende Gcberde gegen Bertha und sagte: In diesem Auaenblick triumphiren Sie, Frau Vasselin. Ich schwöre es Ihnen aber zu, daß dieser Tnumph mcht von Dauer scm soll!" Dann verließ er das Zimmer, ohn eine Antwort abzuwarten. 20. Kapitel. Varbazeille und Carcaaneur waren glücklich in Paris angelangt und in einer bescheidenen Herberge m der Nahk des yoner Äahnhois abaeUleaen. Auf Johannas Bräutigam schien die Millionenstadt mit ihren großartigen Bil dern Iemen sonderlichen Eindruck z machen, denn er blieb mißmuthig und niedergedrückt. Sein hagerer Reisegefährte sagte zu ihm: Mach doch kein so sauertöpfischeGesicht, alter Junge! Kommt Dir denn die Ausführung Deines Auftrages so hart an? Dann laß mich e thun; .ich bin gern dazu bereit." as wuroe an oer sacye ms:s ändern. Auch muß ich es selber thun. da ich Eabus' Stelle zu vertreten habe. Weshalb sträubst Du Dich denn so dagegen cc - r . , n e i i. - 5:11 es mir imoerureLi, e:was zu thun, wodurch das Andenken des anten Herrn Mouthiers befleckt wird, und was seiner Tochter und seiner Enkelin Kummer und Sorgen bereiten muß." Dann laß es doch lieber bleiben." Das geht nicht. Eine letztwillige Verfügung schreibt es so vor. Auch handelt es sich darum, zwei Männern. die lange unschuldig haben leiden müssen, Ehre und guten Namen wieder zugeben." Die. beiden Männer .heißen wohl Villesranqe und Berger, was?" .Mißtrauisch sah Varbazeille ihn an. Woher weißt Du denn das?" Und als Valentin Carcagneux still vor sich hin lachte, setzte er hinzu: Nun laß aber. Dem Fragen sem. Ich werde Dir nichts mehr saaen. Xübx mich nee zu dem Hause von Frau Vasse lin." Carcagneux nickte. Beide bestieaen einen Omnibus, und eine halbe Stunde hernach zog Varbazeille die Glocke an dem Portal des Vasselin'schen Hauses, nachdem er seinem Gefährten die Weisung ertheilt hatte, ihn draußen zu er warten. - Man aab dem neuen Aufseber von
Montsombre den Bescheid, die Dame des Hauses sei sehr krank, und wollte ihn gleich an der Thür abweisen, als der mit in die Hauptstadt übergesiedelte Kutscher zufällig dazukam. Dieser kannte ihn und sagt:: Jetzt ist der Doktor noch bei ihr. Ich werde ihr aber durch Josephine sagen lassen, daß Sie da sind." Und daß ich ihr wichtige Dinge sehr wichtige sogar, hören Sie? mitzutheilen habe." Schon recht. Kommen Sie jnzwischen nur in die Küche." Wirklich meldete, sobald der Doktor fortgegangen war, die Kammerfrau ihrer Gebieterin, daß der Aufseher aus Montsombre da sei und sie dringend zu sprechen wünsche. Die letzten Worte Villefranches hatten Bertha auf's Neue beunruhigt, und so rief sie ungeduldig: Was wilLer denn von mir? Soll ich denn keinen Augenblick Nuhe haben? Sagen Sie ihm, er möge mir schreiben, wenn er wirklich etwas Wichtiges mitzutheilen hat." Der wackere Varbazeille war jedoch fest entschlossen, nicht unvcrrichteter Sache von der Stelle zu weichen. Josephine mußte daher mit der Meldung zu ihrer Gebieterin zurückkehren, die Angelegenheit sei sehr wichtig und dringcnd und lasse sich nicht schriftlich er-lediacn.
Das hörte Sabine, die inzwischen zu ihrer Mutter zurückgekehrt war und nun meinte: Soll ich nicht mit ihm sprechen, Mama? Es wird doch wohl etwas von Belang sein, wenn er eigens deshalb nach Paris gekommen ist. Ich freue mich auch, ihn wiederzusehen; er ist cm so aufmerksamer, biederer Mensch." Nun gut: fprich Du meinetwegen mit ihm. Vielleicht ist irgend ein Ünfall in der Fabrik vorgekommen oder am Herrenhause eine Reparatur nöthig. Da? sind für ihn natürlich Dinge von höchster Bedeutung. Ja, ja, sprich Du mn ihm." Sabine beauftragte die KammerTrau, naroazeme in iyr Zimmer zu P rv s führen, wo sie ihn so herzlich begrüßte, daß der wackere Mann ganz gerührt und verlegen wurde. Es ist doch nichts Schlimmes, das Sie zu berichten haben?" fragte sie ihn. Johanna Cabus ist hoffentlich nicht von Neuem erkrankt? O nein, gnädiges Fräulein, es geht ihr recht gut, und sie ist nun meine Braut geworden. Ihre Braut? Das freut mich von Herzen, Varbazeille. und ich gratulire Ihnen bestens. Bringen Sie auch Jo hanna meine Glückwünsche und sorgen Sie, daß wir rechtzeitig den Termin Ihrer Hochzeit erfahren." Ich denke Ihnen, gnädiges Fräu lein! Sie sind immer so gütig gewesen, und eben deshalb" er führte den Satz niazt zu Ende, sondern fragte abspnn gend: Kann ich denn die gnädige Frau nicht wenigstens auf ein paar Minuten sprechen?" Sie ist wirklich krank und soll sich ganz ruhig halten. Sagen Sie es deshalb lieber mir. was Sie zu melden haben; es kommt ja auf eines hinaus denke ich. Doch nicht," versetzte er, immer verlegener werdend. Wissen Sie, es han delt sich um sehr wichtige Dinge, um ein Geheimniß und da weiß ich nicht" Zu mir haben Sie also kein Vertrauen?" fragte Sabine, die sich nun ernstlicu beunruhigt suhlte. Sie dur fen ganz rückhaltlos mit mir reden; ich habe in letzter Zelt sehr viel Schweres durchgemacht, und Sie können über zeugt sein, daß ich alles richtiq auffass und verstehe. Sprechen Sie also nur offen. Varbazeille!" Ich muß das gnadige Fräulein daran erinnern, daß Ihr Herr Groß vatcr in der letzten Zeit vor seinen Tode oft schwermüthia oder tiessinnia wie das die Doktoren nennen, gewesen P? AI Freilich, freilich! Nun, und wei ter?" Nun, in solchen Augenblicken hat er etwas niedergeschrieben und diese Pa Piere dann Cabus übergeben. Als der arme Teufel verrückt wurde, zerschlug er den Schrank, in dem auch diese Pa plere lagen, uno slreule aues umyer Ich habe sie aufgelesen und geordnet Dann starb Cabus, und sie blieben x meinem Besitz." Haben Sie die Papiere gelesen Was enthalten sie?" Ich kann nur so viel sagen, daß es Mi? am zweckmäßigsten scheint, sie Fra Vasselin zu übergeben. Johanna mein das auch." Gut. Geben Sie sie mir nur, dan werde ich sie meiner Mama sogleich einhändigen," versetzte Sabine. Aber nur ihr allein, nicht wahr? fragte Varbazeille, um dann, nachdem er einen bejahenden Bescheid erhalten das Packet, das ihm schon so viel Sorge und Unruhe bereitet hatte, hervorzu ziehen und dem iunaen Mädchen einzu händigen. Sie müssen mir aber auch noch versprechen, daß Sie selber die Pcrpiere nicht lesen werden!" setzte noch hinzu. .Seien Sie versickert, oan mem Mutter sie sogleich erhalten wird." ga Äm Sabine zur Antwort. Nafch vußte sie hierauf dem Gespräch , eine mdere Wendung zu geben, indem sie sagte: Werden Sie längere Zeit in Paris bleiben?" . O nein," erklärte Varbazeille. .Carcagneux hat mich begleitet. Wir wollen nur noch einen guten Freund hier besuchen und dann gleich wieder zurückfahren." . . ..'
Wer ist dieser gute Freund?" Georg Lanccmont." Es freut mich, daß Sie noch immer
treu zu ihm halten," sagte Sabine und verabschiedete dann den Aufseher, indem sie ihm wiederholt empfahl, sich ungescheut an sie oder ihre Mutter zu wenden, wenn er besondere Wunsche habe. Als er gegangen war, um unter Carcagneux' Führung nun Georg Lancemont in Jssy aufzusuchen, fühlte sich das junge Maochen von einer Menge widerstreitender Gedanken bewegt. In ihrer zitternden Rechten hielt, sie das ihr übergcbene Manuskript, das sie mit Zagen betrachtete. denn eine innere Stimme saate ihr, daß auf diesen Blättern die Enthüllung des Geheimnisses zu finden sei, das ihre Mutter zu tödten drohte. Außer ihrer Mutter kannten es Jacques Vmefranche und Verger, Georg und seine Mutter; auch Varbazeille schien darum zu wissen, und um sie zu schonen, hatte er das Versprechen verlangt, daß sie diese Blätter nicht lesen werde. (Fortsetzung folgt.) Obligatorische Selbstc e n s u r. Nachdem die Athener Blatter zu wiederholten Malen. Stucke, die aus verschiedenen Theatern der Stadt gegeben wurden, vom Standpunkt der Moral lebhaft kritisirt hatten, hat das Polizeihaupt von Athen eine sehr merkwürdige Maßregel ergriffen. Es wurde ein Cirkular an alle Polizeikommissäre geschickt, sie solltrn allen Theaterdirektoren vorschreiben, daß sie fortan aus den Theaterzetteln angeben müßten, ol das zur Aufführung gelangende Stu moralisch aenuq Ware, daß die Dam' und jungen Mädchen der Aufführung vbne Gefabr beiwohnen könnten." Die Rache des abgewiesenen Tänzers. In Neuhaloensleben, Provinz Sachsen, gab unlängst ein junger Mann auf einem Ball emem Madchen eme ichallende Ohrfeige, weil ihm die Schöne einen Tanz abgeschlagen hatte. Die Angelegenheit kam vor Gericht, und hier machte der ungalante Jüngling geltend, es sei Rechtssitte," eme Tanzablehnung aus dem Tanzboden durch eine sofortige Erwiderung der Beleidigung in Gestalt einer Ohrfeige ?,n rächen. Die Richter schenkten den Bclheuerungen des jungen Mannes jedoch keinen Glauben und I ,, l veruriyeliien oen reazislunoigen an zer zu einem Tage Gefängniß. Englische Krönungsfeier in Indien. Wer gemeint hat. daß mit der nunmehr erfolg ten Krönung des englischen Königs diese Feier ihren Abschluß gefunden habe, der befand sich im Irrthume. Ende dieses Jahres findet in Indien nochmals ein Krönungsfest, aber ohne König., statt. Delhi ist der sur die Feier ausgewählte Platz. Der ize König und die indischen Regierungs beamten, die eingeborenen Fürsten und der indische Adel werden in einem mer lenlangen Lager in der Nähe der Stadt unteraebracht. und das Zelt des Vize Königs wird an derselben Stelle stehen, von der im Jahre 1877 Königin Bictona zur Kanerm von Indien prolla mirt wurde. Am 29. Dezember findet der feierliche Einzug des Vize-Königs in Delhi statt. Der Vize-KLnig und die regierenden Fürsten werden dabei auf prächtig geschmückten Elephanten reiten. Die Beamten folgen zu Pferde oder in Wagen. An 40.000 Soldaten bilden Spalier. Dem Einzüge folgt am 30. Dezember die Eröffnung einer indischen Kunstausstellung, und am 1. Januar die eigentliche Verkündigung der Krönung des englischen Königs und indischen Kaisers Eduard. Feuerwerke, Festessen, Festgottesdienste. Umzüge der Eingeborenen, Staatsbälle füllen die 14 Tage aus, die man für die Feier in Aussicht genommen hat, und am 8. und 9. Januar findet als Glanzpunkt der Feierlichkeiten eine große Parade der indischen Armee statt. Bei dieser Parade wird jeder Truppenthcil des indischen Heeres vertraten sein. Neben 13.000 europaischen Truppen werden 18,500 Jndier m Parade stehen. Freundschaft zwischen Hund und Katze. In einer Familie in Aarburg, Schweiz, waren ein Hund und eine Katze zusammen großgezogen worden. Aus irgend einem Grunde hatte sich nun Mieze' unlängst in der Familie mißliebia ge macht, weshalb sie zum Tode verurtheilt ward. Nach alter Vätersitte wurde sie nebst einigen Steinen in einen ausrangirtcn Sack gesteckt und in' die Aare geworfen; ihr Hundefreund Phylax" wohnte der Exekution bei und hatte alle Vorbereitungen zu derselben aufmerksam beobachtet. Als die Katze mit dem Sacke in den Fluthen der Aare verschwunden war, wartete er eine Weile, neugierig, , ob sie wiederkäme. Da dies nicht der Fall war, so begab er sich selbst in's Wasser, tauchte und er schien sofort mit seiner gesackten Freun din an der Oberfläche. Mit hochaehobenem Kopfe brachte er sie auf . dem Damm an's Land. Da aber die Henkersknechte und Veranstalter der Hinrichtung auf ihn zukamen und Miene machten, ihm die theure, eben erst gerettete Freundin wieder zu entreißen, nahm Phylax" Sack und Katze in's Maul, sprang in's Wasser zurück, schwamm über die Aare an's andere Ufer, fchaffte seine Freundin an's Land und verhalf ihr zur Freiheit. Man schenkte Mieze" in Anbetracht von PhvfoxHis" rührender Freundschaf das Leben.
Feuer - Signale.
t Pennshl und VUcdd 5 English' Opn-HauA 6 Last und Ne Fork 7 Noble und Michiga 8 N. Jnley u. Maff Ave Pirie und North 10 Startet und Pine 11 Vermont nahe Last 13 32$. 8 Epritzenhau Wass. Vve nabe Z?obk IS DnZware und SBalrart 14 N.Jerscy u Eentral A. 15 Mass, und Eornkl Zlv 1 Lsl) und 11. Ltraße 17 Park Lv und 12 Ctr .S Columbia und Hillfld 169 Park Ave und 10. 211 Capital Ave nd 17. 213 Pennsylv. .Michigan 214 Illinois und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsylvania und 22. 17 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 26. 21 S Broatway und 10. 231 Illinois und McLecm 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 35 Jllinoiö nd 33. 236 nnetta und 30. 237 No. 9. Spritzcnhaut Udell und Rcu. 233 well Ladder WorkZ 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JLinoiS u St. Clair. 243 Eldrioge und 23. 312 West uud Watnut 313 Wcft und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Pca 316 Capital Ave und IC 317 Northwestern Ave uS? 318 Gent und 18. 819 Kanal und 10. 821 Cerealine WsrtS 324 Vermont und Lynn 825 Bismarck u Erand,ie 826 No. 2 Spritzenhaus HaughvUle. 827 Michigan u. HlmeS, 823 Michigan u. Concord 841 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohi 415 Capital Aveu Georgia 416 Missouri KentuSv 2. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E Rtwdhaus W. Washington. 23 Jrren-Hospital. 424 Milcy2ve u.J D u!Z 425 Wash. und Harris 426 No. 13 Spritzenhaut W. Washington 427 Oliver und irch 423 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Dori 4Z1 Hadlcy Ave u. Morri 4Z2 River Ave u. MorriS 54 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R R 4Z6 Harding und Oliv 427 No. 19 Cpritzenhuuk MorriS und Harding. 438 Hotvard nkffiUSca 439 Stocks . 451 Reisn und Miller 452 Howard nd Lee 53 MorriS und Aappc 456 Lambert und Belmont 57 NordhK Ave . Mar nun Works 512 West xd Ray 13 Kentucky Ave u. Merrill 614 Meridian und Morris 516 JllinoiS und KansaS 517 Morris und Dakota 518 MorriS und Church 519 Capital A. u WcLarth 521 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 524 Madison Ave u Lincolu 26 Meridian und Belt RR 527 C 'xi und Ray 628 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Siaymond 531 Meridian u. McCarty 522 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West fit McKernanund lough. 613 Saft u. Lincoln Lan 614 East und Bcecher 615 Wright und Sander! 617 McCarty und Bcaty 613 New Jersey u ir Ave 712 Spruce und Prospect 718 Crgllsh Ave. u. LaurrI 714 State Ave u. Belt NR 715 Shelby und Lerche? 716 Sate Ave und Org 718 Orange und Laur U 719 Chelby u. Cutafl'; AW 721 LexingtenA.u aurrf 725 FletcherAveu. Cvruc 724 State Ave u. Pleasant 725 Prospekt und?lcasc:i 726 Orange und Hallen 723 Liberty und Mcek 729 Nl,le nd South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Stk, 13 Market und Neble . öl4 Ohi u. Highland Ave 815 Michigan u. Highland L16 Market Arsenal Av 817 Ost S. Clair und Union Bahn eleise. . K21 Pan Handle Shc5 23 Vermont und Walcett 824 Wash. und State Ave 825 Madden'skouugeFab. 26 Tuckcr und Torsey 27 Wash. und Bevillt Ave 829 No. 1 Spritzenhaus Beville nah ichig 831 Coutheastern Ae ,d Woodside. 882 Wash. und Tearbor 34 Southeaftern und Arsenal Aveö. 885 New Dort uud Tempi 12 JllinoiS und Maryl. 13 JllinoiS und Market. 14 Penn, nd Wsh. 15 Ilaware und H 19 Highland Ave u.Pratt kl JUino und Ct. Jo 3 Pennsylv. und Pratt 2 Meridian und 11. Ctr 25 No.L Cpritzenhaui lS. nahe Jllmoi 26 EcnattAveu. CuTIai? 27 Jllinoii und Züichigan 28 Pesylvania und li. 29 Senate übt, und 13. 31' TiO. 1 Spritzenhaus JndLvenaheSZichigan 32 Meridia, und LZalnut 34 California u e?mont 35 Blake und Nc Fort 36 Jd. 2c. u. 61 Clair 37 City Hospital 38 Blake und North 39 Michigan und Age6 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Gsendorf u Wash. 42 Missouri n New Fort 45 Meridian u Wasl) 46 Jllinoii und Ohio 47 Capitol Lv. u Wash 48 uiga' Porkhau 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Ctr Ll No. 10 Spritzenhaus Jllinoit u Merrill 52 Jllinoii u Louisiana 53 West und South 54 West und McEarty 56 Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Sia 5 No. 4 Spritzenhaus Madison Lv. u MorviS 59 Madison Slv. u Dunlop kl No 2 Haken LeiterhauS South nahe Delaware 62 Penn. Merrill 63 Delaware u. McCerttz 6 Saft und MrEarty 65 New Jersey u. MerrtN 67 Birg. So. u Bradsha 68 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus vir Äve. nahe Huron 72 East und Eeorgia 73 Ccdar und Elm 74 Daridson u Seorgia 75 English Av. u Pine 73 Chcky und BatcS 7S No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Chelby 79 Flctcher Slv. u Shelby Ll Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 83 East u Washington 84 Ncw Dork u. Davidsor 85 Taubstumm Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Nesormat. 1 No. 13 Spritzenhaus Marsland nahe Mer. 92 Meridian u. Gurgia. 93 Meridian und South 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirim? Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 7 Grand Hotel. 93 Capital Ave u?ld Obio 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 FandeS und 15. 127 Brookside und Jupitrr 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 1Z1 Alabama und 11. 1Z2 Bcllcfontaine und V 134 College Ave und 29. 1Z5 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 138 College 2 und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 DandeS und 19. 142 Highland Ave und 19. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave u: b 16. 148 College Ave , nd 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 152 G u. 23 Bahn u. 22. 154 Ramsey Are und 10. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike, 153 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arven und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 Ct. Clair u. cystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontaine und.28. Spezial-Siznale. Ersten Schläge, zweiter Alarm, s Aweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Tritten Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgerollt. 8 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 1 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signal werden nur vom Thun dächter angegeben da an den betreffend Etraßc? kreuzunge keine Alarmkäste angebracht sind. Chicago und der große Nordwesten tie )) fe-fssaasairteagiu ites ((a lak Hawaii VbiliHHtue Insel. Pier tagliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Str. Station, Hbtmm, tab's nur 5 Minuten mittelst elektrischer gar noch den Union Biehdöfen French Lick Springs, ln dem Oranae County Hochland, ffamilien. Hotel unter neun ttesltiiftSleitunst. Vlnto, Vroserpine und Bowle Quellen. Bestes inerol wager rer Welt. Zwei Züge täglich via Sree.icastle. Ticket-Officen : Union Station, NafsachuscttS slve. nd A West Washington Strabe. R. P.Alge o, Disttttt ass. gent. Jndiarapr!!. .nd. H.eDoel. .. ck eil. HZräs. uud Sen. Mgr. Betriedtlltkr Frank I. eed, Sen. $fl. 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