Indiana Tribüne, Volume 26, Number 32, Indianapolis, Marion County, 29 September 1902 — Page 4

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Jndiana Tribüne. HerauZgegebk von der Autenberg G. Indianapolis, Ind.

ßarry O. Thudinm Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as seccnd dass matter. Zwei dankenswertheSchriftwerke. Angesichts der immer widerkehrenden Versuche, die Kulturarbeit de Deutschtqums in den Ver. Staaten zu verklei nern und ihm damit zugleich da3 Recht abzustreiten, das Beste seiner jahrhun derte alten Leistungen der immer noch jungen Republik einzupflanzen, verdie nen. einige neue Versuche in ehrenret teriscker Hinsicht besondere Beachtung. In einer vielgelesenen amerikanischen Zeitschrift wurde erst kürzlich die Ent. Wicklung des Deutschamerikanetthums von einem Angloamerikaner ausführlich und sachverständig verfolgt und im Septemberhefte der Deutschen Rund schau lenkt Julius Rodenberg die Auf merkfamkeit auf die in New Vor! erschienene Schrift Oskar Kuhns' The German and Swiß Seltlements of Colonial Pennsylvania". Kuhns, ein Amerikaner deutscher Abstammung, er zählt darin die Geschichte ver Aesiedelung Pennsylvaniens durch Deutsche und die Geschicke der Ansiedler. Mehr als 100,000 Deutsche sind seit dem letzten Drittel des 17. Jahrhunderts bis zum Ausbruche der französischen Revolution in Pennsylvanien eingewandert, und obwohl die meisten davon verarmte Leute waren, brachten sie doch Fertigkeiten und Erfahrungen mit, die bis dahin in ihrer neuen Heimath unbekannt geblieben. Sie führten zuerst die Bewässerung ein; sie verstanden es, den dem Urwalde abgewonnenen Acker im zweiten Jahre ertragsfähig zu machen, während bisher 20 Jahre dazu gebraucht wurden; ihre Pferde waren berühmt, ihre Kühe gaben doppelt so viel Milch wie die ihrer Nachbarn; ihre Pflanzungen versorgten bald ganz Philadelphia mit Früchten und Gemüsen. Diese Provinz" äußerte sich schon im Jahre 1733 ein Gouverneur von Pennsylvanien, ist seit einigen Jahren der Zufluchtsort be dränger Protestanten aus der Pfalz und anderen Theilen Teutschlands, und ich glaube, es kann in Wahrheit gesagt werden, daß ihr gegenwärtiger blühender Zustand großen Theils dem Fleiße dieser Leute zuzuschreiben ist." Als später der Unabhängigkeitskrieg ausgebrochen war, ist die erste Kom pagnie, die Washington errichtet?, eine deutsch-pennsylvanische gewesen, und die deutschen Mennoniten, denen die religiöse Ueberzeugung das Waffentragen verbot, versorgten die Freiheits kämpfer mit Brod und Geld. Während des Secessionskrieges standen die deutschen Pennsylvanier nicht minder treu zur Sache der Union; im Heere der Föderirten waren ihrer vom Hauptmanne aufwärts nicht weniger als 17 Generale, 8 Obersten und 7 Majore, außerdem Stabsärzte und in der Flotte 2 Contreadmirale. Von den 5 Millionen, auf die man die Nachkommenschaft der pennsylvanischen Einwanderung berechnet, leben jetzt 3 Millionen zerstreut in den Vereinigten Staaten und auf allen Gebieten der Industrie, der Wissenschaft und -des öffentlichen LebenS begegnet man ihnen: James Lick und Charles Verges, nach denen die größten Telescope der Welt genannt sind, stammen von d?utsch-penns?zlvani-schen Ansiedlern ab, Bayard Taylor, um nur noch diesen uns wohlbekannUebersetzer von Goethe's Faust" zu nennen, der als Botschafter der Union in Berlin gestorben ist, hatte von zwei S:iten her deutsches Blut in den Adern. Aus solchen Angaben geht hervor, daß KuhnS nicht nur für die Geschichte deS Deutschthums in Amerika einen wichtigen Beitrag geliefert hat, sondern daß sein Buch auch werthvoll ist für die Beantwortung der Frage nach dem Verhältniß Deutschlands zu den Ver. Staaten. ES zeigt, daß Deutschland zum min besten dasselbe Anrecht auf die Sympathien Amerika's besitzt als Großbritannien und mehr zu verlangen wird auch kein Einsichtiger wollen. . Zur Abvechslung kannten eö die Republikaner bei dieser Wahl statt mit dem vollen Dinner Patt" mit dem leeren Kohleneimer" problren.

6 schwarze Grabschändcr Von den Detectivs dingfest gemacht. Der siebte wird heute folgen, ebenso überraschende Enthüllungen.

Große und sensationelle Enthüllungen, welche den Unwillen der Bürgerschaft bezüglich der Grab-Schändungen, über die letzthin berichtet worden ist, nur noch mehr entfachen und die Hoffentlich dem schandbaren Treiben der Hyänen in Menschengestalt ein Ziel setzen werden, scheinen bevorzustehen. Denn nach 2-tägiger ununterbrochener Arbeit, die Samstag begonnen ward und bis heute noch fortgesetzt wird, ist es den Detectivs Asch und Manning gelungen, sechs Nigger zu eruiren und einzufangen, die geständig sind, auf fast sämmtlichen hiesigen Friedhöfen Leichcnräubereien begangen zu haben. Die Nigger lenkten den Verdacht der Beamten auf sich, weil in Erfahrung gebracht ward, daß sie sich in einer hiesigen Handlung eiue Anzahl Revolver aus Pump angelegt hatten. Die Beamten lockten dann aus den Schwarzen das Eeständniß heraus, daß sie die Waffen benöthigt hätten, um bei der Ausübung ihres schandhaften Gewerbes, d. h. der Leichenräubereien, nicht völlig schutzlos zu sein etc., zumal gewisse Personm sür sie gut gesagt hätten. Die verhafteten Neger, die einstweilen unter der formellen Anklage der Schwindelei verhaftet urden, nennen sich: Jsam Donnell, Wm. RufuS, Bill Jones, Samuel Martin, Garsield Buckner uno Walker Daniels. Aus deutschen Vereinen. ' Der Hermann KrankenU n t. V e r e i n" hielt gestern Nachmittag in der Columbia-Halle seine Monatsversammlung ad, die sehr zahlreich besucht war. Nach Erledigung der laufenden Geschäfte lud Herr Peter Hammerle, das langjährige Mitglied und der allseitig beliebte Herbergsvater des Vereins, anläßlich seines 43. Geburtstages seine Vereinsbrüder einer kleinen, aber äußerst gemüthlichen Feier ein, bei der manches Glas auf das Wohlergehen des Geburtstagskindes geleert wurde. Präsident Gustav Mertz sprach in warmempsundenen Worten dem Gefeierten die Glückwünsche des Veleins aus, wofür Herr Hammerle mit einer paffenden Ansprache dankte. Für die splendide Bewirthung revanchirten sich die Geladenen wieder, so daß einige fröhliche Stunden in gemüthlichem Beisammensein rasch verflogen. In der gestern Nachmittag in der Germania Halle abgehaltenen regulären Versammlung des E o n c o r d i aVereins wurde nach Erledigung der Routine-Geschäfte der Beschluß gefaßt, das Stiftungsfest des Vereins am 2. November zu feiern. Diese Feier wird aus einem Supper nebst anschließendem Tanze für die Mitglieder und Familien bestehen und im großen Saale der Germania Halle abgehalten werden. Der Anfang ist auf 3 Uhr Nachmittags anberaumt. Der GermaniaCircleNo. 1 des Ordens der Druiden beging gestern Nachmittag in der Druiden-Halle in deutsch-gemüthlicher Weise die gemeinsame Geburtstagsfeier seiner Mitglieder: Herr und Frau Dammel, Hr. Jockers und Frau Cora Waltoik. Die Geburtstagskinder wurden mit Glückwünschen und Blumengaben überhäuft und dann gab's Erfrischungen aller Art nebst Reden und Gesängen. Vor Aufhebung der gemüthlichen Sitzung wurde beschlossen, am 13. November in der Germania Halle einen großen Maskenball zu veranstalten. ,,, Grundeigenthums Uebertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty & Loan Co", No. 129 Ost Market Straße. Mich.Robertson an LouiS B. Ealveläge u. A., ungetheilte Lot 1 bis 5 und 3 bis 37, Factory Park Add. $4000. Mich.Robertson an Louis BEalveläge U.A., ungetheilte vom nordwestl. i, 4 15, 3. $5000. Louis B. Calvelage u. A. an Frank C. De Witt. Lot 1519 in Factory Park Add. $1300; Arthur G. Fosdyke an Oscar F. Mann, Lot 17 Butlers Erben Add. Lot 1 und Theil 2 Phillips Sub. 24 Johnsons Erben Add. $8000. Gussie Euphrat an M. A. Ryan, Lot 173 Morton Place Add. . $6500.

Ernährunasacheimnisse. Die Menschen hängen viel mehr von der richtigen Ernährung ab, als man gewöhnlich annimmt. Jedermann wird beobachtet haben, daß ihn gewisse Speisen thätiger und unternehmungslustiger machen, als andire. Die Energie der großen Handclsvölker der Neuzeit hat ihre Wurzeln nicht nur in dem für Arbeitsfreudige sicherlich günstigen, beziehungsweise die Arbeitslust weckenden nordischen Klima und demselben angepaßter Erziehung, sondern auch in der diesen Völkern eigenthümlichen Ernährungsweise, vor allen Dingen ihrer Fleisch- und Fischkost, die eine zähe Muskel- und Nervenfaser ergibt. Treffende Beispiele in dieser Richtung hin liefern die Inder, die sich zu vielen Millionen von einer Handvoll Europäer unterjochen ließen. Das entnervende heiße Klima der indischen Tiefebenen trug nicht allein die Schuld daran, es spricht auch die einseitige, verweichlichende Reiskost dieses Volkes ihr gewichtiges Wort mit. Und das Gleiche läßt sich von den Chinesen sagen. Dem Reisenden in Italien fallen die schönen Formen der iftärnur und Frauen in gewissen Städten der Apenninenhalbinsel auf, so in Bologna, Rom und andernVts. Aber in diesen Städten vereint sich alles: ein günstiges Klima, Maßhalten in der Arbeit und eine passende Kost zur Schaffung eines wohlgeformten Körvers. Starke Fleischkost gibt Muskelfaser, schöne Formen gibt sie uns Menschen aber nicht. Die bringt sie nur bei richtiger Mischung mit Gemüsen, Früchten und Cerealien, das ist, kurz gesagt. mehlige Ernährung, wie uns zum Beispiel viel Oesterreicher, zumal die Wiener lehren, deren Männer- und Frauenschönheit in der ganzen Welt guten Ruf genießt. Aber auch für sie gilt das früher Gesagte: sie halten im Arbeiten Maß und gönnen sich Ruhe und Erholung und somit Zeit zur richtigen Formenbildung. Ernährungsgeheimnisse umringen uns in Hülle, und Fülle, aber die große Menge geht achtlos an ihnen vorüber. Die Sportsmen, Wettruderer, Athleten wissen freilich meist ganz genau, wie sie sich zu ernähren haben, um kräftig und widerstandsfähig zusein, sie halten auf strenge Diät und Nahrungswahl; auch für unsere Thiere wissen wir die Speir sen auszuwählen, damit sie ertragreicher, ausdauernder, muskelkräftiger werden. Selbst den Charakter derselben verstehen gewisse Züchter zu ändern. So gibt man zum Beispiel jungen Hunden, welche feige sind, ab und zu Rindsblut zu saufen, das ihrer Feigheit, die eben in einer gewissen Blutschwäche ihre Hauptwurzel hat, Eintrag thut. Knochen geben Knochen. Darum geben wir jungen Rassehunden, die knochensckwach sind, weiche Kalbsknochen. Haferkost gibt gute Muskelfülle und beeinflußt auch fördernd den Haarwuchs wir sehen dies an den Pferden und auch an den weit schöner als die Engländer geformten und durch guten Haarwuchs ausgezeichneten Schotten. Gewisse Früchte beeinflussen Vortheilhaft unser Nervcnleben. So die Aepfel, die wir auf dem Tische der meisten Dichter und Denker finden. Humboldt. Goethe, Schiller sie alle waren Apfelfreunde. Auch in den Klöstern des Mittelalters, wo man viel studirte, waren die Aepfel als Zuspeise hoch in Ehren, und der Instinkt, der diese Leute zumeist leitete, war ein richtiger, denn die Aepfel enthalten Phosphor, welchen wir gerade bei der Denkarbeit in unserem Gehirn verbrauchen. Wir kranken häufig an Eisenmangel im Blute und suchen demselben durch künstliche Eisenzufuhr mittelst Apothekerpiparaten abzuhelfen, statt unsere Ernährung mit eisenhaltigen Stoffen aufzubessern. Spinat, Erdbeeren, auch die einfache, noch viel zu wenig gewürdigte Brunnenkresse, ferner die Weintrauben enthalten Eisen. Würden wir diesen Dingen mehr zusprechen, wären Blutarmuth und Bleichsucht unter unserer Jugend seltener. Die geistige Frische, die sich so viele Denker bis in ihr hohes Alter bewahren, wurzelt in einer vernünftigen, auch in den Ernährungsverhältnissen geregelten Lebensweise. Geordnete Ernährung und Mäßigkeit erhalten Körper und Geist im Gleichgewicht, und daß dieses leider bei so vielen Menschen von heute erschüttert ist, beweist das VorHandensein von Irrthümern in der Lebensführung und vor allen Dingen in der Ernährung. Jedenfalls gehen sehr viel mehr Menschen an Ernährungsfehlern als an den so gefürchteten Seuchen wie Cholera, Pest und dergleichen zu Grunde. Zu Tausenden siechen Menschen am Uebermaß in der Ernährung dahin, und Tausende sterben andererseits am Mangel oder ungenügender Zufuhr, von gewissen Stoffen in ihrer Ernährung, Irrthümer, die aus kleinen Ursachen verhängnißvolle Folgen entstehen lassen. . , Als Wetterpropheten aus der Pflanzenwelt gelten die Blätter der Roßkastanie, die bei guten Wetteraussichten, auch wenn der Himmel bewölkt ist, die fünf Finger ihrer Blätter wie die fünf Finger einer Hand nach allen Richtungen ausbreiten, sie aber bei herannahendem Regen fallen lassen und sie zusammenziehen, wie man mit der Hand eine Prise nimmt. Alle Kleegttungen klappen ihre dreifachen Blätter zusammen und biegen ihre Stengel um, wenn ReLM naht. ...

Vom türkischen Buchhandel. ' Henry Otis Dwight hatte sagen hören, daß man in Konstantinopel für einen Staatsverbrecher gehalten wird, wenn man überführt sei, eine noch so bescheidene Bibliothek zu haben, und daß es daher nicht gut sei, im Reiche des Beherrschers der Gläubigen die Profession . eines Buchhändlers auszuüben. Da er seinen Ohren nicht trauen wollte, nahm er auf eigene Faust eine Untersuchung vor, deren Ergebnisse er im Forum" veröffentlichte. Es gibt in Stambul eine Anzahl Buchhändler Es sind Perser, Araber, Abessynier uni auch, obwohl sehr selten, Türken. Ihre Läden sind kleine, finstere Höhlen, die in den schmutzigsten der vielen schmutzigen Gäßchcn der Stadt versteckt sind. Sie verkaufen vor Allem Folgendes: 1. Ausgaben des Koran, übersetzt in alle Sprachen des Orients; 2. theolo gische, juristische, historische AbHandlungen über den Koran, in türkischer, prsischer und arabischer Sprache; 3. Annalen, in denen bewiesen wird, daß alle Großherren der ottomanischen Dynastie geniale und heilige Männer waren; 4. märchenhafte Erzählungen; 5. mehr oder minder phantastische Reiseschilderungen, in welchen hauptsächlich bewiesen wird, daß man nur dann anständig, klug und glücklich ist, wenn man türkischer Muselman ist, den Sultan verehrt, Stambul nie verläßt und alles, was über Europa gesagt wird, für Lüge hält. Daneben gibt es noch zahlreiche mystische und erotische Gedichte und mathematische und astronomische Abhandlungen. Es ist einem Muselman verboten, ein Exemplar des Koran zu verkaufen. Wenn man das heilige Buch kaufen will, muß man also verfahren: Man nimmt eine verklärte Miene an und sagt zu dem Vuchhändler: Du wärest wirklich sehr liebenswürdig, wenn Du mir dieses Exemplar schenken wolltest." Da ich ein Gläubiger bin," antwortet der Buchhändler, ehalte ich es für eine Pflicht, dazu beizutragen, daß ein Ungläubiger unser Gesetz kennenlernt. Du hast auch das Ansehen eines ernsten Mannes, und ich bin überzeugt, daß, wenn Du einen Koran zu besitzen wünschst, solches nicht aus eitler Neugier geschieht, sondern damit Du Deine Bekehrung in die Wege leiten kannst. Daher will ich Dir dieses Exemplar schenken, obwohl es mir lieb und werth ist und viel gekostet hat." Man nimmt dann das Buch und steckt es in die Tasche. Eine Minute später nimmk wieder der Buchhändler das Wort und spricht: Du wärest wirklich sehr liebenswürdig, wenn Du mir diese und diese Summe schenken wolltest." Wenn man feilscht, muß man sich sehr hüten, das Wort Koran auch nur in den Vwnd zu nehmen. Man muß so handeln, als wenn man ein Wucherer wäre, der sich mit einem hartnäckigen, nicht ganz sichern Geldborger herumschlägt. Sie scywe?nezucyt ist in der Union am meisten verbreitet in den Staaten Iowa, Illinois, Missouri, Nebraska, Jndiana und Kansas. Iowa besaß bei der jüngsten Zählung allein 9,723,791 Grunzer oder nahezu 16 Prozent des gesammten Borstenthierbestandes in Onkel Sams Land.

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