Indiana Tribüne, Volume 26, Number 31, Indianapolis, Marion County, 27 September 1902 — Page 7

Jndiana Tridune, 27. September

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g am mcrzlg Myrcn. z 3 A .V .v x k i? v 8 Roman von C. Tcbanö. Sy (Fortsetzung.) 18. K a p i t e l. Ms Sampi, durch den unvermutheten Anblick Georgs von der Thür B:rgers verscheucht, die Straße erreicht hatte, eilte er mit langen Schritten roeiter, kreuz und quer durch eine Reihe von Gassen flüchtend, als oö die Polizei ihm bereits auf den Fersen wäre. Für ihn konnte Lancemont nur ein Feind fein, der jetzt kein anderes Ziel kennen würde, als . ihn festnehmen zu lassen. Welche Beziehungen zwischen ihm und Lerger bestanden, darauf wußte er sich keinen Bescheid zu geben. Endlich wurde er wieder ruhiger und begann zu überlegen. Er sagte sich, daß seine Lage eine sehr bedenkliche sei, und daß es jedenfalls besser wäre, schleunigst nach England abzureisen, um von dort aus an Billefranche oder Frau Vasselin zu schreiben. Wenn er es verlangte, mußte die Partei, welcher er das Schriftstück überlassen wollte, ihm das Geld über den Kanal schicken, und dort konnte er es in Empfang nehmen, ohne Furcht, dabei in eine Falle zu gerathen. Der Gedanke wurde zum Entschluß. An Geld zur Ausführung fehlte es ihm nicht, denn er hatte noch ein ganz nettes Sümmchen von Monte Carlo mitgebracht, was er sich wohl gehütet hatte. Grasstot zu verrathen. Gleich am nachsten Morgen wollte er mit einem Frühzuge Paris wieder verlassen, wo ihm der Boden bereits unheimlich heiß unter den Füßen zu werden begann. Sampi war abergläubisch, wie so viele seiner Landsleute, und das plötzliche Auftauchen Lancemonts dünkte ihn ein unheilverkündendes Vorzeichen. Für heute war es mittlerweile schon zu spät geworden. Es wurde Abend, und ei war auch zu müde, um etwa noch einen Spätzug zu benutzen; in seinem entlegenen .und einsamen alten GartenHäuschen, das er um einen billigen Preis gemiethet hatte, war er ja vorderhand ohne Zweifel noch ganz sicher. Er wollte jetzt zunächst dorthin gehen und seinen Hund holen, um dann irgendwo eine Mahlzeit einzunehmen und sich beizciten schlafen zu legen. Dil Lecourbestraße liegt im Südtttyn'ttx Seinestadt, in der ehemaligcVorstadt Grenclle, die jetzt schon lange zum eigentlichen Paris gehört. Sampi benutzte die Grenellcbrücke, un: au das rechte Seineufer zu gelangen und, dort in nördlicher Richtung weiter schreitend, über Passy und Neuilly sei? Abst:igequartier zu erreichen. Einen unbesetzten Fiaker, der vielleicht fünfzehn Meter hinter ihm her fuhr, und dessen Kutscher auf feinem Bock bereits zu schlafen schien, beachtete er nicht. Denselben Kutscher, der zufällig an ihm vorüberfuhr, hatte JacqueS Villefranche angerufen, als er von Verger nach Haufe zurückkehren wollte, um jedcnfalls daheim zu sein, wenn der Pseudo-Thurin etwa nochmals bei ihm vorspräche. Es wäre ja ein zu großes Mißgeschick gewesen, wenn dieser mittlerweilc den Entschluß gefaßt hätte, Frau Vasselin das Schriftstück auszuliefern natürlich um einen noch Höheren Preis wie den ihm abverlangten. Daß Sampi inzwischen auch mit ihr in Verbindung getreten sei, bezweifelte Villefranchc nicht; dasür sprach schon, daß er auch bei Berger, dem dritten Interessenten, hatte vorsprechen wollen. Offenbar war er noch unschlüssig und sondirte erst, wo sich das beste Geschäft machen ließ. Jacques gelangte zu der Ueberzeugung, daß es das sicherste sein werde, den Menschen der Polizei zu übergeben, die ihm dann das verhängnißvolle Schriftstück abnehmen und dem Gericht, als dem richtigen Bestimm rnungsorte, ausliefern mochte. Er nahm sich vor, ihn auf der Stelle derhaften zu lassen, wenn er nochmals zu ihm kam, oder sobald er seinen Aufenthaltsort in Erfahrung brächte. Während Villefranche noch mit diesen Erwägungen beschäftigt war, sah er plötzlichauf dem Bürgersteig in einiger Entfernung vor dem Wagen eine Gestalt dab,inschreiten, die ihm bekannt , vorkam. Er blickte schärfer hin und erkannte jetzt deutlich den Menschen, mit dem sich seine Gedanken soeben beschäftigt hatten. Die Gelegenheit schien günstig, seine Wohnung zu erkunden. Villefranche selbst durfte nicht weiter hinter, ihm herfahren; wenn Thurm sich umschaute und ihn dabei erblickte, wäre er ja sofort entdeckt gewesen. Zum Glück schien der Kutscher em intelligenter Mensch zu sein. Villefranche machte ihn schleunigst auf den Mann aufmerksam und versprach ihm Zwanzig Franken Trinkgeld, wenn er diesem unauffällig zu folgen und feine Wohnung ausnndig zu machen vcr möge. Er selbst werde ihn in einem Kafe, an dem sie gerade vorubcrfuh ren. erwarten. Kaum hatte der Millionär eine halbe Stunde dort verbracht, als der wackere Rosselenker bereits vorfuhr und tbm freudestrahlend .meldete, daß er feine Auqabe aluckllch gelost habe. Nun, wo wo'nt' unser Mann denn?" fraate Aillesranche. Rue de Villiers in LevalloiZ-Per-ret." . .Nummer?" Nummer 125, ein Häuschen, das mitten in einem großen Garten lieat

' Sie haben Ihre Sache gut gemacht. Hier sind Ihre zwanzig Franten." Villesranche ließ sich sofort noch zu dem Polizeikommissär seines Viertels fahren, machte ihm Mittheilung davon, daß ein Mensch zu ihm gekommen sei, um für die Auslieferung zweifellos gestohlcner Papiere eine hohe Summe von ikim 2it errrrfiVn.' und bah er birr&t einen Zufall seinen Aufenthaltsort r Erfabrun bracht habe. Wie heißt der Mann, der Ihnen die Papiere anbot, mein Herr?" fragte der Polizeikommissär. Er nennt sich gegenwärtig Thurin, heißt in Wirklichkeit jedoch Sampi und ist ein Italiener, den das Schwurgericht von Saint-Etienne zu lebenslänglichem Zuchthaus verurtheilt hat," erwiderte Villesranche. Wenn das stimmt, dann muß sich dieser Mann auf der Liste der von uns gesuchten Verbrecher befinden." Er schlug ein in alphabetischer Folge angelegtes Register auf, und der Gesuchte war bald gefunden. Einige beigefügte Bemerkungen forderten die Organe der Sicherheitsbehörde zu besonderen Anstrengungen behufs der Wiederergreifung dieses gefährlichen Verbrechers auf. Ich werde ihn unverzüglich verhaften lassen," erklärte der Kommissär. Ganz besonders möchte ich darauf aufmerksam machen, daß der Mann die Papiere, von denen ich sprach, ohne Zweifel bei sich trägt. Sie sind mit dem Namen Bernhard Mouthiers unterzeichnet, und für die Gerichtsbehörden ist es von höchster Wichtigkeit, daß ihnen diese Papiere ausgeliefert werden." Dann fügte er die Angaben hinzu, welche er dem Droschkenkutscher bezüglich der Wohnuna des Verbrechers ver-

dankte. Der Kommissär warf einen Blick auf eine Ubr und .saate: 5üÄ televbonire nur noch an die Centrale. damit man mir noch zwei verläßliche und handfeste Leute schult. Sie sollen gegen zwölf Uhr an's Werk gehen; um diese Zeit werden sie den Burschen wohl schon im Bette überraschen. Bis dahin soll einer von meinen Beamten die Wobnung im Auge behalten." Der in die Billiersstraße von dem m . Kommissär entsendete Polizist kletterte. oa er das Gitterthor verschlossen fand, auf die den Garren rinas umaebendc Mauer und richtete sich dort ein, fo gut er konnte. Ein dichtbelaubter Baum. der seine Aweiae bis auf die Straße hinaus streckte, verbarg ihn. Nachdem er etwa eine Stunde dort gesessen hatte, kam auf der Straße ein 'Ußganger heran. Er näherte sich der s?auer. schwana sich binauf und svrana in den Garten hinab, um sich alsdann geräuschlos dem Lauschen zuzuschleichen. Der Polizist hatte ursprünglich angenommen, Sampi sei längst daheim; als dieser späte Wanderer auftauchte, glaubte er emen Augenblick, sich getäuscht zu haben, und der Gesuchte komme jetzt erst nach Hause. Allein auch diese Annahme war offenbar falsch; denn Sampi besaß natürlich einen Schlüssel zum Gitterthor und brauchte nicht über die Mauer zu klcttern. Vielleicht ein Genosse," dachte de? Beamte bei sich, der nach einem ausgeführten Streiche in. die gemeinsame Höhle zurückkehrt. Das gibt dann zwei Fliegen auf einen Schlag." Das kleine Haus im Garten bestand aus einem Erdgeschoß mit drei neinander stoßenden Räumen und einer Dachkammer, in der Sampi sich aufzuhalten schien. Der Beobachter auf der Mauer hatte nämlich wiederholt hinter den herabgelanenen Jaloisten der beiden Fenster Lichi aufblitzen sehen, wie von einem Zündlsolz, mit dem man eine Eigarrette ansteckt. Der Italiener lag dort vermuthlich auf seinem Lager und rauchte. Es war nicht.schwer, dieses Haus zu umzingeln. Nur nach Norden hin ragte der Dachvorsprung so weit hinaus, daß ein gewandter Mensch von dort mit Leichtigkeit in das Astwerk eines mächtigen Kastanienbaumes gelangen konnte, der bereits auf dem Nachbargrundstück stand. Dann vermochte er durch eine Anzahl weiterer Gärten zu flüchten, bevor ihn .Verfolger, die mit den örtlichen Verhältnissen nicht ganz genau vertraut waren, einholten. Es schlug von dem kleinen Thurm eines benachbarten Klosters zwölf Mal. Der Mann, der vorhin über die Mauer geklettert, war in der tiefen Dunkelheit, die das Häuschen umgab, längst verschwunden und gab kein Lebenszeichen von sich. Ein ganz eigenthümliches, leises Geräusch, das ein Uneingeweihter wohl kaum vernommen haben würde, ließ sich von der Straße her vernehmen. Der Polizist kannte dies Zeichen; er beugte sich hernieder und flüsterte: Es scheinen ihrer zwei zu sein." Schön." erwiderte eine Stimme ebenso leise. Steigen Sie vorsichtig in den Garten hinab." m Vier Männer, die sich dabei gegenzeitig unterstützten, überkletterten gewandt die Mauer, ohne das aerinaste Geräusch zu erregen, und näherten sich dann ebenso gerauschlos dem Hauschen, worin nach wie vor die rößte Stille herrschte. Als fünfter schloß sich ibnen der Beamte an. der bisher auf der Mauer gesessen hatte. Sampi schlief in der That in der Dachkammer: er hatte sich angekleidet auf eine eiserne Bettstelle, die nur eine Matratze enthielt, niedergeworfen. Neben ihm auf einem Stuhle lag eine kleine Reisetasche, die er als einnaes Gepäckstück mitnehmen wollte, wenn er

mit dem Frühzuge Paris den Rücken kehrte. In demselben Augenblicke, da sich die Beamten dem Häuschen . näherten, wurde die Thür der Dachkammer, die der sich völlig in Sicherheit wähnende Sampi nicht einmal verschlossen hatte, lautlos geöffnet, und ein Mann trat unhörbaren Schrittes ein. Es war Grassiot. Die Kunst, verschlossene Thüren zu öffnen, verstand er wie der geübteste Einbrecher, und so war c? ohn: Schwierigkeit in das HauS gelangt. Dem Foxterrier, der unten am Fuß der Treppe lag. reichte er einen eigens präparirten Hundekuchen, der daS dem vermeintlichen Freunde seines Herrn vertrauende Thier- für immer stumm machte. Rasch überzeugte Grassiot sich dann, daß Sampi nicht unten, sondern in dem Dachkämmerchen schlief, wie er von vornherein vermuthet hatte. Dann stieg er vorsichtig die Treppe hinauf; er hatte Gummischuhe über feine Stiefel gezogen, die seine Schritte völlig unhörbar machten. Er war entschlossen, sich um jeden Preis in den Besitz des Manuskripts zu setzen, selbst wenn er es Sampi mit Gewalt würde entreißen müssen. Jetzt befand er sich glücklich in der Kammer, wo jedoch eine solche Dunkelheit herrschte, daß er nichts von den darin stehenden Gegenständen zu erkennen vermochte. ' Wohl aber vernahm er Sampis lautes Athmen, das ihm anzeigte, wo dieser zu finden war. Während er einen Moment regungslos verharrte, um zu überlegen, hörte er

draußen im Garten den Sand krnrschert. Auf die Gefahr hin, gegen irgend ein Möbel zu stoßen, schlich er zum Fenster und spähte durch die Spalten der Jalousie binaus. Er erblickte mehrere dunkle Schatten, die rasch näher kamen, und bei seiner Vertrautheit mit den Gepflogenheiten der Polizei errieth er sofort, was sich da vorbereitete. Die Agenten der Sicherheitsbehörden sollten ihm nicht zuvorkommen und ihn um den Lohn für seine Mühe bringen; das stand in demselben Augenblicke bei ibm fest. Nur für eine Sekunde hob er die Klappe der Blendlaterne, die er bei sich trug, und überzeugte sich, daß der Jtaliener auf seinem Bette lag. Für einen Verbrecher schlief dieser entschieden viel zu fest.' Im nächsten Moment war Grassiot neben ihm, tastete behutsam an seinem Rock herum und entdeckte alsbald in der Vrusttasche ein Packet. Am Griff fühlte er, daß dies das in einen Umschlag gehüllte Manuskript sein müsse, von dem Frau Vasselin gesprochen hatte. Es blieb kein Zweifel mehr: er hatte das von Sampi gestohlene und seitdem so schmerzlich vcrmißte Dokument entdeckt! Er zog es aus Sampis Tasche und steckte es in die eigene. Bei dieser hastigen Bewegung erwachte jedoch der Jta; liener und sprang mit einem wilden Fluch vom Bett herab. Bevor er aber noch völlig zur Besinnung gekommen, war der Agent schon an der Thür. Nun gebrauchte er eine schlaue Kriegslist: er öffneie die Thür und ließ sie gleich darauf heftig wieder in's Schloß fallen, als wäre sie von außen zugeschlagen worden. Indessen hatte er die Kammer gar nicht verlassen, sondern war seitwärts von der Thür stehen geblieven, wo er sich fest gegen die Wand drückte. Sampi ließ sich irreführen. In blinder Wuth stürmte er dem vermeintlich Entflohenen in das Erdgeschoß nach, um ihm seinen kostbaren Sckatz, dessen Verschwinden er sofort bemerkt hatte, wieder abzujagen. Grassiot eilte inzwischen an das Fenster, öffnete es, zog die Jalousie cmpor und schwang sich mit Hilfe des Dachvorsprungs auf einen starlen Ast der Kastanie. Unten machte der Italiener zunächst einen Moment Halt, um zu erkunden, wohin sich der Verwegene, der ihn überfallen hatte, gewendet. Er nahm eine Schachtel Wachszündhölzer aus der Tasche, steckte sie aber sofort wieder ein, denn er vernahm eine Stimme,, die drautzen leise sagte: Still! Drinnen hat sich etwas geregt. Auch ihm wurde eö sofort klar, daß dort Polizisten nahten, um ihn zu fangen. uyne Zweifel hatte sich Villefranche an die Behörde gewendet, um ohne alle Unkosten in den Besitz des Schriftstückes zu gelanaen. In ohn mächtiger Wuth knirschte er mit den Zähnen, während er schnell wieder uacki oren eilte. Er kam noch zeitig genug dort an, um Grassiot in dem Gezweige des Bau mes verschwinden zu sehen. Trotz der Dunkelhüt erkannte er seinen Freund 0" : ..v cm l. rr l uni juo. uuv üjiomz .ario wieoer und sah, daß er überlistet worden war. Eine Verwünschungmurmelnd schwang er sich auf das Fenster, um dem Räuber auf demselben Wege zu folgen. In r rc or. . a: . e i. icuicu;ni 'uugciiyim rief UNICN IM Garten eine Stimme: Da sind sie! Rasch hierher! Es sind ihrer zwei!" Grassiot war bereitsindenangrenzendenGartcnhinaogespruNa.cn und rannte mit Windeseile weiter. Er mußte sich nicht nur vor teampi m Sicherheit brin gen, von dem er wußte, daß er einen Dolch in der Tasche hatte, sondern auch vor den Polizisten. Erwischten ihn diese, so würden sie ihn zunächst für den Mitschuldigen des Italieners halten, und wenn er sich auch von diesem Verdachte bald reinigen konnte, so war ihm und Frau Vasselin doch das kostbare Manuskript Zweifelles verloren, welches die. Polizei natürlich den zuständigen Gerichten auszuliefern hatte. , Schlauerweise wendete er sich auf seincr Flucht zunächst mcht der Straße zu

sondern einer niedrigen Mauer, die er vor sich sah, und über die er behend hinübervoltigirte, in dem Moment. als Sampi zur Erde hinabgelangte. Dieser erkannte, daß es ganz aussichtslos wäre, wenn er Grassiot bei einem solchen Vorfprung einzuholen versuchen wollte. Viel nöthiger war es zudem, sich vor den Polizisten in Sicherheit zu bringen, die gleich einer wohlabgerichteten Meuie die Fährte bereits aufgenommen hatten. 2JitX der AornH! eines gerievenen Verbrechers hatte er. gleich nachdem er sich in dem Gartenhause, das schon seit Monaten leer gestanden, niedergelassen, sich für alle Fälle eine genaue Kenntniß der gesummten Umgebung angeeignet. Ohne sich weiter zu besinnen, eilte er daher gleich auf eine niedrige, halb zerfallene Thür zu, die von dem Nachbargrundstück. auf dem er sich jetzt befand, in die Rue de Villiers hinausführte. Mit einem Fußtritt sprengte er sie auf, statt aber dann die Straße entlang zu rennen, setzte der Italiener über die' auf deren entgegengesetzter Seite sich hinziehenke Mauer. Dort gelangte er in einen weitläufigen Park, der sich bis zum Boulevard Viktor Hugo hinzog,

wo er den Augen der drei Polizisten entschwand, die ihn verfolgten. Die beiden anderen Beamten setzten Grassiot nach, der durch verschiedene Gärten flüchtete, die in jener Richtung aufeinander folgten. Er hatte einen bedeu!enh:n Vorsprung und rannte endlich, als er den geeigneten Moment dafür gekommen glaubte, durch ein Seitengäßchen auf die zur Porte Pereire führende Avenue Villiers. Hier drohte dem Agenten jedoch eine andere Gefahr, die er zu spät erkannte, um ihr rechtzeitig ausweichen zu können. ' Unmittelbar neben dem Burgersteig hielt unter einer Gaslaterne eine Droschke, in der. wie er erst ganz in der Nähe gewahr wurde, Jacques Villefranche saß. Grassiot, der ihn vsn Ansehen recht gut kannte, zog aus seiner Anweienhci! m dieser Gegend sehr scharfsinnig den Schluß, daß der Millionut den Italiener Ui der Polizei angezeigt habe und nun hier eine Nachricht erwarte, ob dessen Verhaftung geglückt sei und ob man das Manuskript bei ihm gefunden habe. Villesranche fpahte eifrig die Avenue entlang in der Richtung, aus der Grassiot gekommen wär. Er kannte Berthas Agenten nicht, allein schon kamen auch die beiden Polizisten in einiger Entfernung auf die Hauptstraße gelau sen und setzten dem Flüchtling von Neuem nach, unter lautem Rufen, um ihre in der Nähe stationirten Kollegen aufmerksam zu machen. Dadurch würd: nun auch Villefranckcs Aufmerksamkeit auf ihn gelenkt. Offenbar errieth cr den Zusammenhang, denn er sprang sofort aus dem Wagen, um Grassiot festzuhalten. Dieser verlor jedoch die Geistesgegenwart nicht. Geschickt wich er ihm aus, zog im Weiterrennen das Packet aus seiner Vrusttasche und ließ den blauen Umschlag hinter sich auf die Erde fallen, nachdem cr rasch die Papicre herausgenommen hatle. Was er erwarteie, geschah. Villefranche machte sofort Halt, um den auf der Erde liegenden Umschlag aufzuhebcn, in dem er die gesuchten Papiere vermuthete. Bis er sich aber überzeugt batte, daß cr nur die leere Hülle in Händen hielt, war es dem schnellfüßigen Agenten gelungen, einen neuen nicht unbeträchtlichen Vorsprung zu gewinnen. 19. Kapitel. Während dieser ereignißreichen Nacht weilte Sabine unablässig an dem Lager ihrer Mutter. Wirre Fieberträume schienen die Kranke, die bis zu völlige: Erschöpfung um die Ehre ihres Namens gekämpft hatte, zu quälen. Abgebrochl.ne Sätze kamen über ihre Lippen; Verwünschungen gegen den verstorbenen Vater wechselten mit verzweifelten Klagen und Beschwörungen. Bestimmtes war jedoch nicht daraus zu entnehmen, so daß der Phantasie des geängstigten jungen Mädchens ein weiter Spielraum gegeben war. Soviel schien jedoch klar aus allem hervorzugehen, daß ihr Großvater vor seinem Tode seiner Tochter ein schreckliches Geheimniß anvertraut hatte, daß ihre Mutter unter der Last dieses. Geheimnisses zusammenbrach, und daß auch sie selbst durch dessen Enthüllung in ihrer ganzen Ezistcnz bedroht war. Ange,sichts des leidenden Zustandes der Mutter dachte Sabine jedoch nur an diese, und ir)re kindliche Liebe, die durch die Ereignine der jüngsten Zeit hart erschüttert worden war, erwachte zu voller Stärke wieder. Sie pflegte die Kranke mit zärtlichster Hingebung. unter inbrünstigen Gebeten um ihre Genesung, die erhört worden zu sein schienen, als Bertha gegen Morgen in einen tiefen Schlummer verfiel. In der That war Frau Vasselin, als sie nach mehreren Stunden erwachte. zwar noch sehr matt, aber doch fast siebcrfrei. Sie tvcz wieder bei klarem Bewußtsein und bestand ungeachtet aller Abmahnungen ihrer Tochter dar auf, das Bett zu verlassen. Auf einer Chaiselongue in ihrem Boudoir ruhend, trank sie mit Behagen eine Tasse Milch und fragte dann Sabine: at Niemand nach mir gefragt. wahrend ich schlier? Aus Furcht, sie von Neuem aufzuregen, verschwieg ihr das junge Mädchen, daß Frau Lancemont und Georg bei ihr gewesen waren, und verneinte die Frage ihrer Mutter. War auch Herr Jacques Villesranche nicht da?" Nein, Mutter; auch er nicht '..Auch nicht Lerr Grasüot?"

.Sabine war' dieser Name gänzlich unbekannt; sie verneinte von Neuem, indem sie hinzufügte: Du darfst jetzt ein paar Tage lang an gar nichts denken. Mütterchen!" An gar nichts denken? Was willst Du damit sagen?" Du sollst alle aufregenden Gedanken fernhalten, die Dich während der letzten Zeit gequält haben; follst Dich nur von mir lieb haben und pflegen lassen, damit Du mir wieder ganz gesund wirst. Bis dahin halten wir unsere Thür verschlössen und lassen keinen Fremden zu uns herein." Die Thür verschließend murmelte Bertha düster. Kann man damit dem Unglück den Zugang in dieses Hauö verwehren?" Gleichsam als Antwort darauf cr tönte in diesem Augenblick die Hausglocke. Ein Besuch!" sagte Frau Vasselin. am ganzen Leibe zitternd, während sie sich vergebens von der Chaiselongue zu erheben versuchte. Die Klingel ertönte zum zweitenmal. Noch ein Besuch!" fügte Bertha. in

steigender Aufregung hinzu. (Fortsetzung folgt.) 2aö Vor:öschulwcs.tt St. PctcrS vurgs. In diesem Sommer ist ein Viertel jahlhmldm vergangen seit den: Urvcrgange der Vcnvalt'.lng der Volksschulen St. Petersburgs von der Legierung an die Stadt und seit der Coilstitilirung der mit der Leitung des städtischen Volköschulwesens betrauten Execlltlvkommission. Der Wjcstnik Iewropy" wirft bei dieser Gelegeuhci: einen Rückblick auf die Entwickelung des Volksschulweseis dcr Residenz im Laufe, der letzten 25 Jahre und führ: fabeln, a. folgendes aus: Im Sommer 1877 übergab die Re gierung der Stadt 16 Volksschulen oder Klassen, für welche die Stadt bis her eine jährlich? Subvention' vou 14,500 Rubel gezahlt hatte; in diesen 16 Schulen wurden 900 Kinder un terrichtet. Gegenwärtig unterhält die Stadt -170 Klassen, jede zu 50 Schü' lern, in 333 Ouartieren, und' verausgabt für ihr Volksschulwesen 1.300,000 Rubel, d. h. fast das Hundcrtfache von dem. was sie vor 25 Jahren für diesen Zweck beitrug. Tcu großen Aufschwung dc5 Volköschulwe' sens der Residenz erklärt dcr Wjestn. Jewr." damit, daß die rilssischc Regie rung, die früher die Volksschulen imttrhiclt, gar nicht im Stande sei, dad Volksschulwcseu aus ihren Schultern zu tragen, und das; daher der Uebergang der Verwaltung an die Commu nen überall fördernd auf die Entwicke' lung des Volksschulweseus einwirket inüsse. Im Laufe von 80 Jahren (1796 bis 1877) habe die Regierung in der Residenz nur neun Volksschule?! eröffnen können: die Stadt aber Habs in 25 Iahren 454 Schulen gegrnndcr. Das wesentlichste Moment sei aber die Gründung eines eigenen selbstständlgen städtischen Schulrathes unter dem Vorsitz des Stadthauptes gewesen. Diesem Institute habe St. Petersburg den Aufschnmug fernes Volksichulmc sens m verdanken. Aus der Ge schichte des Petersburger Volksschul Wesens mufc auch" so heifzt es in dem Blatt weiter das Bestre ben dcr Stadtverwaltung hervorgeho ben werden, die räumlichen Verhält mssc dcr Schulcu zu verbessern. Ti? Bestrebungen nach dieser Richtung hin finden ihren Culminatiottspunkt in der Erbauung eigener großer schui Häuser mit combinirtcn Klasscn, ein Typus, der in Deutschland lind anoe ren Culturländern sehr verbreitet is! und schon vor längerer Zeit auch m Riga Eingang gesunden hat. Der Petersburger Cornmilnalverwaltung ist cs in den letzten seazs Iahren ge lungeu, den Widerstand des früheren Volksschuldirektors Latyimew zu über winden und bei sich das einzuführen. was im Westen als ant anerkannt werden ist. Gegenwärtig blitzt et. Petersburg erst zwei groüc Volksschnlbäuser mit 30 Klassen und etwa 1500 Lernenden beiderlei Geschlechts. und das System hat sich sowohl in pä dagogischer als in lmaieuischcr Hin sickt vorzüglich bewährt."' Der Wjestn. Iew." empfiehlt der Stadt dringend, bei diesen ersten, glänzend gelungenen Versuchen nicht stehen zu bleiben. Die -deutsche St. PetersbilrgerZei tmig". der wir das Vorstehende cninehmen, bezeichnet das Volksschulwesen als einen Zweig der städtischen Verwaltung, mit dem St. Petersburg im großeii und ganzen zufrieden sein darf." Tic Petersburger sind offenbar sebr bescheiden, wenn sie sich mi! den Leistungen der Stadtverwaltung auf dem Gebiete des Volksschulweseus zufrieden erklären. Zum Vergleiche sei nur cmg'führt. daß. während St. Petersburg mit seinen 1.400.000Einwolmem für die Volksschulen 1.300,000 Rubel oder etwa 700.000 ausgiebt, unsere Stadt Chicago, die allerdings zwei Millionen Einwohner zählt, für ihre öffentlichen Schulen acht bis neun Millionen Tollars auf. üvcndct. Mangel an Schneidern gibt es in Durban. Australien.' Die dortigen Kleiderhändler haben Schwiengkeiten, die Nachfrage, für Kleid zu befriedigen.

Feuer - Signale.

4 Pennsylv und Market 5 Engllsh't Opn-Hauk East und New Jork 7 Noble und Michigan 3 N. Jcrjey u. SEafl Av 9 Pine und Nvrth 10 Market und Pine 11 Vermont nahe East 12 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe Noble IS DexZwar, und Walnut 14 N. Jersey u Central A. 15 Mass, und Eornell Ave I Ash und II. Straße 17 park Lve und 12 Ctr .3 Columbia undHillslde' 19 Highland Av u. Pratt kl JllinoiS und Et. Jo 3 Pennsylö. und Pratt 24 Meridian und II. St? 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 26 Senate Ave .StLlair 27 JlltnoiS und Michiga 2 Peshlvania und 14. 29 Senate Ave. und 15. 51 No. 1 Spritzenhaus JndAvenaheMichigan 52 Meridia und Walnut S California u Cornont 3.'- Blake und New Aork 56 Ind. Av. u. St. Clair 57 City Hospital 5 Blak und Norty 59 Michigan und Agnes 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Ssendorf u Wash. 43 Missouri New Dort 45 Meridian Wash Illinois und Ohis 4T Eavitol Av. Wash 43 mgan'S PorkhauS 4 Straßenbahn Ställe W. Washington Et, öl N. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 Illinois u Louisiana 53 West und Couth 54 West und McCsrtv 5 Senate Ave. u Hnry n Meridian und Ray 68 No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.uMor-.-is 59 Madison Av.u Tunlop 61 No 2 Haken Leiterhaus Eouth nahe Delaware 2 Penn. Merrill 53 Delaware u. McCarty 4 eafi und NcCarty 55 New Jersey u. Merrill 57 Lirg. Av. u Bradsha 5g East und Prospekt es Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Äve.nhHuron 72 East und Geokgia 73 Cedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 önglish Av. u Pine 76 Chell'y und Batei 73 No. 5 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 79 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. 5 East u Washington 84 New York .Davidsor 85 ?aubstummm Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. Gcrgia. 93 Meridian und Eouth 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Virginü' Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohi 122 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 Randes und 15. 127 Brookside und Jupiter 12 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 121 Alabama und 11. 132 Bellesontawe midi. 134 College Ave und 20. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmm und 19. 133 College Ave und 14. 13 Cornell Ave und 13. 141 Jandcs und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. . 145 Nc Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus - Hil.stde Ave und 16. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und - 22. 153 L E u. W Bahn u. 22. . 154 Ramsey Ave und 10. 156 Etoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 153 Bloyd und Pawvaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood !Z Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 Ct. Clair u. Kcystone 167 Arsenal Ave und 23. 168 Bellefontaine und 28. 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 215 Pennfyw. u. Michigan 214 JllinoiZ und 20. 215 Senate Ave und 1. . 216 PennsvZvania und 22. 217 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Lroadway und 10. 231 Illinois und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 235 Illinois und 53. 236 Lnnctta und 30. 237 No. 9. Spritzenhaus Udell und Rao 238 Udkt,l Laddcr Works 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u EU Claik. 243 Eldrioge und 23. 512 West uud Walnut 513 West und 12. 514 Hsward und 15. 515 Torbet und Paca 516 Capital Av und 16 517 Northwestern Ave u 518 Gent und 18. 519 Canal und 10. 521 Cerealine Works 524 Vermont und Lynn 525 BiSmarcku Srandvic 526 No. 20 Spritzenhaus Haughvllle. 527 Michigan u. Holmes, 528 Michigan u. Concord 541 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Lve u Georgia 416 Missouri u KcntuHA. 1T Senate SÜX tu Wash. 421 P und E RundhauS LZ. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Milcy Ave u. 32ix23 425 Wash. und Harris , 426 No. 13 Epritzenhm.1 O. Washington 427 Oliver und Virch 428 Olwer und Osgood 429 Nordyke und Dork 431 Hadley Av u. NorriS 432 River Ave u. Morris S4 River Ave und Stay 435 Harding u. Big 4 R K 426 Harding und Oliv 437 No. 19 Spritzenhaus Morris und Hardma. 8 Hotkrd und &i3tt 439 Etokvrds 451 Reisner und Miller 452 Howard und L 453 Morris und Stxppti 456 Lambert und latent 457 Nordhke Ave tu &ex man WorkS 512 West und Nah 513 Kenwcky Ave u.MerriZl 14 Meridian und MorrV 516 Jllinoiö und Lcnsal 17 Morris und Dakota 518 Morris und Church 519 Capital Zl. u McCarch 521 Meridian und Palmer 523 Pine und Lord 524 Madison Ave Lincoln 26 Meridian und Belt RR 527 Carlos und Ray 523 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 531 Meridian u. McCarty 532 No. 17 EPritzcnhus Morris nahe West 612 McKernanund Tough. 613 East u. Lincoln Lan 614 East und Beecher 615 Wright und Sanders 617 McCarty und Becy 13 Ne Jersey u ir Zlve 712 Epruce und Prospec 715 Cnglish Are. u. &urel 714 State Avu.Belt RZi 715 Shelby und Beecher 716 State Ave und Orange 718 Orange und Laurel 719 Shelby u. C.iaae Avt 721 Lexington A. Laurel 723 Fletchn Aveu-Oprutt 724 State Av u. Pleasant 725 Prospkt undleasat 726 Orange und Haiian 728 Liberty und Meck 729 Noile und Ccuch 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Ct 13 Market und Noble 14 Ohio u. Highland 15V L15 Michigan u. Highland 16 Market u Arsenal Av, 817 Ost 6. Clair und Union Bahn Geleise. 21 Pan Handle ShcpL 823 Dcrmont und Walcott 24 Wash. und State Av 2 Madden's kounge Fab. 826 Tucker und Dorscv 27 Wash. und ville Ave 29 No. 1 Spritzenhaus Beville nahe Michiga, 31 Southeastern Av und Woodside. 52 Wash. und Dearbo? 34 Southeastcrn und . Arsenal Zütl. 635 New Kork und Tempi 912 Illinois und Maryl. 15 JllduiS und Merket. 14 Penn, und Wosh. 915 Delaware nnd . Spezial- Signale. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm, Aweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 5 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 15 Uhr Miüags. 9 Die 'fi bezeichnete Signale werden nur vom ?hrm Wächter angegeben da an den betreffende Ströfc? ereuzunge ktne Llarmkäften angebracht sind. O nd der große Nordroeften via l Os(7m(Ts( (7H71TrrT? N irnMw i ujjj e)) lj2rTrr.r-j? 5l7.?!tt k'gg Ha Wa-Sawai!-Vdtttt,t,i,e Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. on der Monon 47. Str. Etation. Chicago, 'ind's nur S Minuten mittelst elektrischer ar nach den Union Viehbösen j?recli Liek Spring, l dem Orange County Hochland. ffamitten-Hotel unter neuer eschiftsleitunq. Pluto. Prvlerpine und Bowles Quellen. Beste ikincralwasscr der Wett. Zwei jiüge tagUck via Gree.icastle. licket-Ofsicea : Union Etation. Massachusetts ve. und A West Washington Ltraße. . P. l g e . Tistrtkt gent, Indianapolis, .nd. .'H.McD,el. S.H.Stoawell. Präs. und Gen. Mgr. 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