Indiana Tribüne, Volume 26, Number 31, Indianapolis, Marion County, 27 September 1902 — Page 4

Jnomrm Tribune, 27. September 190.

Zndianä Tribüne. HerauZgtAeben von der teers Indianapolis, Ind.

öarry O. Thudium t $ Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. r.ntercd at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Canada's Wünsche. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß unser benachbartes Canada in für zer Zeit durch einen eigenen Gesandten in Washington vertreten sein wird. Wenigstens hat sich Canada's leitender Minister, Sir Wilsried Laurier, dahin ausgesprochen, daß er einen Vertreter ernennen würde, welcher-die Interessen Canada's unabhängig von der engli schen Gesandtschaft in Washington vertreten soll und über dessen Residenz nicht die englische,-sondern die kanadische Flagge wehen solle. Sir Laurier nimmt an, und wohl mit vollem Rechte, daß die Interessen Canada'S in Washington vernachlässigt würden und es ist nicht abzustreiten, daß diese Interessen oft genug mit den britischen in Konflikt kommen und den letzteren nachstehen müssen. Da soll denn nun birtöt Cinrichtung getroffen werden, wie in Paris, wo Canada in der Person von Herrn Fabre, einem französischen Canadier, schon seit Jahren einen unabhängigen Vertreter hat. Freilich ist Fabre von der britischen Regierung nicht als sol cher anerkannt worden, aber die fran zösische Regierung betrachtet ihn als solchen, kund als der Premierminister Laurier vor Kurzem in Paris war, war es Fabre und nicht der britische Gesandte, welcher ihn dem Präsidenten Loubet, sowie dem Minister des Auswärtigen, Herrn Delcasse vorstellte und alle Anordnungen für den Empfang getroffen hatte. Ebenso wurde auch Sir Laurier von der französischen Regierung als Premier eines unabhängigen Staates und nicht eines mit England im Kolonialverhältniß stehenden Landes betrachtet. Es frägt sich nun, ob die englische Regierung Einwand gegen die Ernennung eines Spezialgesandten erheben wirb. Die Anzeichen deuten darauf hm, daß das nicht geschehen wird. Sir Laurier ist während seines Ausenthal tes in London mit einem Freimuth aufgetreten, welcher Herrn Chamber lain überzeugt haben muß, daß das Band, welches Canada mit England verbindet, sehr locker geworden ist und es werden höchst wahrscheinlich keine Schritte gethan werden, um dasselbe ganz zu zerreißen, da England einer Unabhängigkeitserklärung Kanada's gänzlich ohnmächtig gegenüber stehen würde. Selbstverständlich könnte Präsident Roosevelt' dem Plane Laurier's ein Veto entgegenstellen, wenn er den gesandten Vertreter nicht als solchen anerkennen und erklären würde, daß er in allen Canada betreffenden Angelegensteiten nur mit der englischen Botschaft unterhandeln wolle, aber er wird sich doch jedenfalls fragen, ob das im Interesse der Ver. Staaten wäre, welchen doch daran gelegen ist, verschiedene Differenzen mit Canada auf dem besten Wege zu schlichten. Was sich für Differenzen zwischen dem Vertreter Englands und dem neuen Vertreter Canadas ergeben werden, und deren werden mannigfaltige sein, geht uns nichts an. Wenn junge Vögel flügge werden, verlassen sie das Nest und Englands Kolonien find auf dem Wege, das Beispiel der Vögel nachzumachen. Canada hat seine Flügel schon bei der Conferenz in London ganz bedeutend geregt, ohne daß der Versuch gemacht worden ist, dieselben zu stutzen, und Australien wird allem Anschein nach nicht auf sich warten lassen. Wegen der hohen Kohlenprcise werden viele Farmer in Kansas diesen Winter Mais als Feuerungsmaterial benutzen. Das ist seit Ende der sieben ziger Jahre nicht mehr vorgekommen. Im abgelaufenen Jahre hat da3 Patentamt in Washington 51,253 Patente verliehen, bedeutend mehr, als in irgend einem früheren Jahre. Bei dieser Masse von Erfindungen darf man wohl annehmen, daß die. meisten Patente.das Papier nicht werth sind, auf dem sie geschrieben sind, und niemand Vortheil bringen werden als den Patentanwälten,! in der Form ihrer Vermittelungsgebühren.

Der deutsche ,,Tottnenkönig. Die Münchener Jugend- widmet ein Heft dem Andenken Ludwig des Zweiten von Baiern. Zwischen lyrischen Verherrlichungen, denen interessante Illustrationen beigegcben sind, und satirischen Einfällen finden sich da mancherlei bemerkenswerthe historischc Erinnerungen. Dr. Georg Hirth erzählt von den Beziehungen des Königs zu bedeutenden Männern (namentlich zu Hohenlohe, dessen Berufung zum baierischcn Ministerpräsidenten auf die eigenste Initiative Ludwigs des Zweiten zurückzuführen, ist), von den Ursachen der Vereinsamung des Herrschers, unter denen die Verstimmung über die baierische Dunkelkammer" eine wesentliche war. und berichtet über die denkwürdige Correspondenz des Königs mit einer Freundin, die erst jetzt eine Veröffentlichung aus den Briefen gestattet hat. Aus dem von Hirth mitgetheilten Schreiben des Königs geben wir folgende markante Stellen wieder: Sie scheinen zu glauben, ich wäre überhaupt unglücklich; dem ist nicht so, im Großen und Ganzen bin ich froh und zufrieden, nämlich auf dem Lande. im herrlichen Gebirge; tjtnb und betrübt, oft im höchsten Grade melancholisch bin ich einzig und allein in der unseligen Stadt! Ich kann nicht leben in dem Hauch der Grüfte; mein Athem ist , die Freiheit. Wie die Alpenrose bleicht und verkümmert in der Sumpfluft, so ist für mich kein Leben als im Licht 'der Sonne, in dem Balsamstrom der Lüfte! Lange hier (in München) zu sein, wäre mein Tod. Meine Mutter.die Königin, verehre ich, liebe sie, wie es sein muß. daß ein intimes Verhältniß absolut unmöglich ist. bei einer solchen Na?ur wie die ihrige ist. dafür kann ich nichts. Daß mein Herz nicht allen Gefühlen abgestorben ist empfinde ich stets, wenn ich Sie, verehrte Frau sehe, mit Ihnen spreche und Ihre Briefe lese, aus denen mir wohlthuendc Wärme, ein nur Ihnen eigener Zauber weht. Seien Sie fest, für immer unerschütterlich fest davon überzeugt, daß.wenn ich auch selten schreibe, nie und nimmer meine treuen Gessnnungen Ihnen gegenüber wandelbar seien .... Daß ich oft von einem wahren Fieber des Zornes und des Hasses erfaßt und brfallen werde, mi voll des Ingrimms abwende von der heillosen Außenwelt, die mir so wonia bietet.ist begreiflich, vielleicht mache ich einstens meinen Frieden mit derErdenWelt, wenn alle Ideale ,dcren heilige's Feuer ich sorgsam nähre, zerstört sein werden. Doch wünschen Sie das nie! Ein ewiges Räthsel bleiben will ich mir und Änderen! Theuer sind und bleiben Sie mir! Werden Sie auch nie an mir irre. In treuester Freundschaft bleibe ich. fehr verehrte Frau, Ihr stets von Herzen geneigter König Ludwig." - Helene Raff bringt Erinnerungen verschiedener Zeitgenossen an Ludwig den Zweiten." Da wird über eine Vegegnung des Königs mit dem. berührn ten RechtsgelchrtenWindscheid, der sich als ncuernanntcr Professor vorstellte. Folgendes erzählt: Zu Anfang war der jugendliche Monarch steif und wortkarg; erst allmälig gerieth er nrt dem Gelehrten in ein tieferes, lcbhaftes Gespräch, in welchem dieser von ihm den Eindruck eines hochbegabten Menschen empfing. Beim Abschied sagte der König, gleichsam entschuldigend: Ich fürchte, Sie haben mich zuer't sehr einsilbig gefunden das macht: ich genirc mich anfangs, mit gelehrten Männern zu reden, weil ich riskiren muß, meine mangelhaste Bildung zu zeigen. Es war ja geplant, daß ich auch eine Universität besuchen sollte aber da kam das (er meinte seine Thronbesteigung) dazwischen." In Uebereinstimmung damit sind die Aeußerungen BUlow's, des großen Tonkllnstlcrs. über den König: Der König war ein bezaubernder Mensch." sagte Bülow wiederholt nicht musikalisch allerdings, aber bezaubernd. Ich entsinne mich besonders, wie der König mich einmal spät Abends rufen ließ er lag schon im Bette, und ich mußte mi daneben setzen. Da redete er von sich und beklagte den jehen Uebergang, den er gehabt hatte. Kurze Zeit vor meiner Thronbestcigung" sagte er bin ich noch, nachdem ich meinem Vat?r die Hand geküßt, um 10 Uhr zu Bett geschickt worden, und kann kam meine Mutter, um zu sehen, ob ich gut zugedeckt wäre. Bald darauf war ich König. So etwas überwindet sich schwer."

Man' braucht noch nicht Lakai zu sein, wenn man Diener ist. Wer hat recht? Alter Student (zu seinem Leibfuchsen): Da schreibt mir mein Alter: LieberSohn, wenn Du so fortfährst, wirst Du nicht mehr lange Student sein," und letzthin beim Rigorosum sagte mir derRektor: Wenn Sie so fortfahren, werden Sie ewig Student bleiben." Jetzt möcht' ich nur wissen, wer von beiden recht haben wird?" Aus dtt Jnstruktionsstunde. Unteroffizier: Was ist die Erinnerungs - Medaille?" Einjähriger Lehmann: Diese Medaille ist ein Erinnerungszeichen, das zum 100. Geburtstag des siegreichen Kaiser WilHelm I. geprägt und den Soldaten verliehen wurde." Unteroffizier: Daß die Einjährigen doch immer einm Haufen Schmuß machen müssen: Die Erinnerungs - Medaille ist an gelbem Bande zu tragen. Verstan-

Wunder der Wildnifz. " Das reich entwickelte Thier- und Pflanzenleben der Tropen ist die Urfache, daß dort eine Fülle von unerllärlichen Lauten und gehcimnißvollcn Klängen vorhanden ist. Ein einsamer Schwabe, der an vierzig Jahre im holländischen Guyana lebte, hatte im Laufe der Zeit ein so gutes Verstand, niß für die Stimmen der Nacht geWonnen, daß er mit ziemlicher Sicherheit angeben konnte, welches Thier sich bcnerkbar mache. Von Zeit zu Zeit erscholl allerdings, sagt er, ein Ton. den auch der naturkundigste Indianer nicht abzuschätzen vermochte. Richt immer ist übrigens das Nachtgeschrei der wilden Thiere im Urwald ein Zeichen von Kampf und Muth. So ist z. B. das grauenvolle Gebrüll der Nachtaffen das schrecklichste, was wohl ein Thier hervorbringen kann, und doch ist es nur der Ausdruck inniger Behaglichkcit und vielleicht auch der zärtlichsten Gefühle, und die Kapuzineraffen kreischen am widerwärtigsten, wenn sie sich am wohlsten befinden. Alexander v. Humboldt erzählt von dem Ufer des Amazonenstromes, daß sich in aller Frühe des Morgens ein seltsames Geräusch vernehmen ließ, als ob ein riesenhaft gewaltiges Thier sich durch die Wogen dieses mächtigsten aller Ströme wälze. Niemand wußte Genaueres über die Entstehung des sonderbaren Rauschens und Tosens anzugeben und Humboldt hat es nicht versucht, eine Erklärung zu finden. Während die Wälder im Norden der Vereinigten Staaten wenig durchdringende Tbiorstimmen besitzen, ist in Mexiko das Gegentheil der Fall. In der Gegend der Seen von Jalisco. welche die obentalicnischen an paradiesischer Lage, Ausdehnung und prächtiger Umgebung bei Weitem ubcrtreffen, lebt ein harmloses und bedürfnißloses Hirten- und Jägervolk, das sich zum Theil von den Gaben ernährt, welche die Natur ihren Kindern ohne anstrengende Arbeit gewährt.Dort. wo sechs bis sieben Pfund schwere süße wilde Trauben in den Wäldern hängen und der kundige Jäger nach wenigen Stunden reiche Beute an TrutHühnern und anderen leckeren Vögeln einheimst, tritt hier und da ein Bach aus einem dunklen Laubgange, der in das Herz eines Baumlabyrinthes wie ein Tunnel in das Innere eines Gebirges führt. Die Einbeimischen wisscn dort wohl die Schreie kreischender Vögel und pfeifender Äierfüßler. den schrillen Pfiff des Eichhornaffen vom Lockrufe des Haubmtauchers und das heisere Kläffen des Tukan vom Schrei des Baumpanthers zu unterscheiden. Aber aus den innersten Tiefen dieser Waldparadiese, so meinen Latte, die wiederholt in Mexiko gereist sind, kommen zuweilen Töne, die selbst dem Eingeborenen . wie Stimmen einet' fremden Welt erklingen 'und einm Verdacht erwecken, den die theoretische Vollendung unserer Naturgeschichten nicht ganz beseitigen kann, daß nämlich der Urwald sowohl wie der Ozean noch manche seiner Geheimnisse vor Menschenaugen bewahrt hat. In den östlichen Kordilleren von Mexiko giebt es eine Llorona oder Weinerin, ejne,. gespenstige Lamia, die das Hochland der Sierra Madre durchwandert; ihren jammernden Ruf zu hören, bcdeu tct nahes Unglück. Auch giebt es dort eine Voz de Luta, eine warnende Stimme, ähnlich wie auf Ceylon die tief bewegende Wunocrsiimme", die Julius Mosen dichterisch verherrlichte; die Sage ist da, auch der Ton ist deutlich genug, aber Niemand weiß eine Erklärung für ihn. Die Jäger erzählen ferner aus Mexiko von einem Renegron oder Nachttiger, der nicht im Brchm steht, dessen Spuren sich auch in Zentralamerika, besonders in den Waltthälcrn von Guatemala, bemerklich machen. Währcnd Jaguar und Puma ungercizt selten einen Menschen angreifen, soll der Renegron geradezu auf Menschenfraß ausgehen, mancher Jäger ist ihm schon zum Opfer gefallen, ja. es giebt Leute, die erzählen, daß er sie meilenweit verfolgt habe. Bei seiner Durchqucrung der Sahara hat der Afrikareisende Oskar Lenz die Existenz des tönenden Sandes festgestellt, er hat den Ton oft genug vernommen und physikalisch erklärt. Dieses Wunder" der Wüste, das auch am Sinai und im mittleren Arabien vorkommt, konnte noch von manchen Reisenden beobachtet werden: aber seit die Zeit der Moas in Neuseeland vorüber ist und die Ricfenschildkröten auf den Klippeninseln nördlich von Madagaskar, ebenso wie der Aepyornis maxima" auf dem großen afrikanischen Island selbst verschwunden sind, hat man mit den GeHeimnissen der Wildniß fehr aufgeräumt. Die gute alte Seeschlange zieht nicht mehr, und der Vogel Rock aus Neuguinea hat sich als die Erfinlung eines australischen Reporters itpuppt. Der alte Römer Plinius war übrigens auch nicht ganz unschulbig; er erzählt von einer Schlange in Nordafrika, die einem ganzen Heere den Flußllbergang wehrte. (!) Gewiß ist noch manche Erscheinung in der Natur eine gcheimnißvolle. Entdeckung gen können noch immer gemacht werden. aber der Kreis verkleinert sich immer rascher, wie die weißen Flecken auf denLandkarten verschwinden. Auffallend viele Geheimnisse sind seit den letzten Jahrzehnten enthüllt worden, das soeben beaonnene 'Jahrhundert wird dies Werk fortsetzen, bis auch das letzte Mysterium nur noch als dichterische Freiheit erscheint, oder als eine Verbrämung des Thatsächlichen, über die man lackelt.

Skandal in Monte Carlo. In der Frühe fand .man kürz lrch an einer Palme unweit des Kasinos von Monte Carlo einen jungen, elegant gekleideten Mann hängen. Der diensthabende Aufseher der Selbstmörder, der sonst täglich, bei dem ersten Morgengrauen, die Runde durch die Gärten wacht, den Selbstmördern einige Fünffrancsstückc in die Tasche steckt und dafür ihre Papiere an sich nimmt, hatte diesmal und das wird ihm wahrscheinlich feine Stelle kosten seine Pflicht nicht gethan. Einige Frühaufsteher unter den Badegästen nahmen den Gehängten zuerst wahr, schlugen Lärm und stellten fest, daß der Selbstmörder ein junger Brasilianer, Namens Dc Gomittas y Sanderos sei. Der Unglückliche war ein Opfer der Spielbank. Er war vor Kurzem von San Paulo in Paris eingetroffen, wo seine Braut lebt, mit der er sich im Herbst vermählcn sollte. Vor etwa einem Monat ünternahm er mit einem Freunde einen Auflug nach Monte Carlo! und verfiel hier dem Banne der Roulette und des Trente ct quarantc" . Er spielte sehr hoch, aber stets sehr unglücklich. Die Summen, die er sich telegraphisch oft bis aus Brasilien her beschaffte, wurden regelmäßig binnen wenigen Stunden eine Beute der Spielbank. Auch seiner Braut entlockte er unter einem Vorwande 100.000 Francs, die er sogleich an der Roulette verspielte. Schließlich erhielt er Briefe von dem Vater seiner. Braut und der jungen Dame selber, in der sie die Verlobung für aufgehoben erklärten. Den ganzen Abend hindurch spielte der junge Brasilianer wie ein Wahnsinniger und gewann auch zeitweilig große Summen. Aber gegen zehn Uhr Abends kam eine Serie von vierzehn Roths heraus. Der Brasilianer spielte auf Schwarz, jedesmal das Maximum auf 6,000 Francs. Schon bei dem zwölften Roth war er mit seinem Geld zu Ende. Er verließ hierauf den Spielsaal, kehrte aber nicht in sein Hotel zuruck, sondern hängte sich an der fchönsicnpalme des Kasinogartcns auf. Als man ihn fand, war er mindestens schon seit sechs Stunden todt. Ganz Monte Carlo war empört über diesen Skandal. Bei den unzähligen Beamten und Gärtnern der Spielbank sollte man doch wirklich erwarten, daß ein Selbstmörder nicht sechs Stunden lang mitten in den schonstm Anlagen hängen bleibt! Die Promenaden verlieren doch sonst jede Poesie und werden eher zu Stätten des Grusclns als zur Freude an der Schönheit der Natur. Zu den Zeiten des alten Blanc ist es nie vorgekommen, daß ein Selbstmörder auch nur eine halbeStunde hängen blieb. Aber in neuerer Zeit ist eben in Monte Carlo alles schlechter geworden, und man kann sich nickt wundern,, daß der Besuch der Spielbank beständig zurückgeht. Im Zorn. Mann: ... Der nichtsnutzige Kerl soll sofort hereinkommen!" Frau: Aber warum denn?! Du bist ja ohnedies schon sehr aufgeregt!" Mann: Er .soll nur hereinkommen, damit ich ihn' hinausschweiften kann!"

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