Indiana Tribüne, Volume 26, Number 30, Indianapolis, Marion County, 26 September 1902 — Page 4
ftnoTOTia Lribune, 20, September 1903.
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Gutenberg 5. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndmm .... Präsident Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.
Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Der nächste Bundessenat Angesichts der bevorstehenden Wah len für das nationale Unterhaus kommt auch wieder die Frage auf's Tapet, welche politische Physiognomie der nächste Bundeöfenat voraussichtlich zeigen wird. Beim Schluß der Congreß' sitzung im Monat Juni belief sich der Machtbestand der vereinigten Demokra ten und Populisten im Senat auf 33 Sitze, während die Republikaner über 55 Sitze verfügten. Ob sich diese Mehrheit im nächsten Bundessenat noch vergrößern wird, hängt im Wesentlichen von dem Staate Delaware ab, welcher bekanntlich zur Zeit gar nicht im Bundessenat vertreten ist. Der Staat ist von Hause aus republikanisch, allein die allgemeine Empörung über die nichtsnutzigen Streiche des republikonischen Demagogen Addicks, dem es seine Parteigenossen verdanken, daß die zwei Sitze im Senat, die sie ebenso gut hätten füllen können, leer sind, ist eine so große, daß die Republikaner mit der Möglichkeit der Erwählung eines oder gar zweier demokratischen Bundessenatoren werden rechnen müssen. Tritt dieser Fall ein, so wird'das poli tische Parallelogramm .der Kräfte im Senat wenig verändert werden. Am nächsten dritten März erlischt der Amtstermin von dreißig Senatoren. Bis jetzt haben erst drei Staaten, nämlich Ohio, Kentucky und Maryland, Senatorenwahlen abgehalten. In Ohio behält der Republikaner Foraker sein Mandat ; in Kentucky muß der Republikaner Deboe dem Demokraten McCreary, und in Maryland der Republikaner Wellington dem Temokraten Gorman Platz machen. Außerdem ist anzunehmen, daß NordCarolina an Stelle von Pritchard einen Demokraten in das nationale Oberhaus entsenden wird. Die Republikaner hoffen, diesen Ausfall in den drei westlichen Staaten Kanfas, Utah und Washington, welche jetzt durch die Demokraten Harris (ein alte? conföderirter Veteran), Rawlins und Turner vertreten sind, wieder wett zu machen, weil, wie sie glauben, in diesen Staa ten die demokratisch populistischen Aktien in jüngster Zeit stark gesunken seien. Möglich ist es indessen auch, daß sich die Republikaner in dieser Hoffnung täuschen. Zweifelhaft ist das Resultat noch in drei weiteren Staaten, nämlich Nevada, Jdah? und Colorado. In Nevada ist der republikanische Senator John P. Jones kein Kandidat für die Wiederwähl. . Der gegenwärtige demokratische Abgeordnete Newland möchte gerne sein Nachfolger werden, allein sein Gegner, mit dem Senator Stewart an der Spitze, versuchen das Mandat einem gewissen Hawley zuzuwenden. Wahrscheinlich wird nach alter, guter Sitte" der allmächtige Dollar die Wahl entscheiden; wenigstens haben beide Seiten ganz polizeiwidrig viel Geld. In Jdaho haben die .Demokraten entschieden die bessere Aussicht 'auf Sieg. Außerordentlich verwickelt ist die Situation in Colorado. Dort hat sich der Ex-Republikaner Teller, welcher seiner alten Partei wegen der Silber frage kündigte, sich von den Demokraten als Candidat für den Senat aufstellen lassen. Sein republikanischer Widersacher ist der ehemalige Bundessenator Wolcott. Beide Männer erfreuen sich ungeheurer Popularität. Da aber in neuerer Zeit in Colorado der Populismus ohne Zweifel an Boden verloren hat, so scheinen hier die Chancen günstiger für Wolcott zu stehen. Vor sechs Jahren lief ein Mann. der nicht für Freisilber eintrat, Gefahr. oeboycottet zu werden. Damals gab der Staat Bryan eine Pluralität von nicht weniger als 134,832 Stimmen. Vier Jahre später schrumpfte diese Plu ralität auf 29,661 Stimmen zusam men. und heute ist die Sachlage eine solche, daß man die Erwählung eines Goldstandard-SenatorS für sehr wahr scheinlich hält. In den übrigen Staaten, in denen neue Senatoren gewählt werden, ist eme Aenderung des polltlschen Verhält nisseS nicht zu erwarten, so daß aller Wahrschemllchkett nach daS Gesammt Verhältniß ungefähr dasselbe bleiben wird, wie es blsher gewesen ist. ......
Mör ser Weise tu ünveranute. Das zweite Heft der BeroffentlZ.
chungen des Instituts für Meereskunde und des GeographischcnJnstituts" enthält außer den Berichten des Leiters Professors Dr. v. Dryzalski und der anderen wissentschaftlichen Theilnehmer ein Abschicdswort Dr. v. Drygalskis an seine Eltern, das von dem Muth und der Hoffnungsfreudigkeit des Forschers ein schönes Zeuaniß ablegt. Dieser Brief sei hier abgedruckt: An Bord der Gauß", ObservatoryBai. Kergulcn, den 25. Januar 1902. ... Der Aufenthalt hir hat sich bis jetzt bingezogcn. Es gab viel zu lhun. Jetzt ist das Schiff beladen und alles kunstvoll verstaut. Äucy un ere xd: sentschaftlichen Arbeiten sind beendet. Nun können wir fort, nachdem wir noch gemeinsam unseres Kaisers Geburtstag gefeiert haben werden. Es war hier eine hübsche und nützliche Zeit. Doch jetzt drängt es uns Alle hinaus. Wann Euch dieser Jörns erreichen wird, weiß ich nicht, da der Dampfer (Tanglin"), der rhn mitnehmen sollte. schon fort ist; aber ebenso sicher, wie Ihr diesen erhalten werdet, werdet Ihr auch den nächsten erhalten, den ich schreiben werde, wenn wir aus dem Eise heraus sind. Bis dahin wird es für Euch eine schwere Zeit sein. Ihr werdet Euch bangen und sorgen; Ihr werdet grübeln, wo wir sein können, und wie es uns geht, und dazu doch keine Antwort finden. Vielleicht werden Flaschenposten, die wir aussetzen wollen, gefunden werden; doch das ist unwahrscheinlich. Sie würden bestimmte Nachrichten. . auch für Euch, enthalten. Vielleicht werden andere Gegenstande von der Gautz gesun den., die man so leicht auf hoher See hin und wieder verliert, wie es auch bei uns schon geschehen ist, ohne daß irgend welche Gefahr vorh'anden gewesen wäre; sie berechtigen daher zu keinem Schluß. Wenn das zweite Jahr vorüber ist und der Juni 1903 naht, könnte Nachricht von uns kommen; doch ich halte es für unwahrscheinlich, daß wir dann schon zurückkehren können, und jedenfalls ist es kein schlechtes Zeichen, wenn ftfjr dann noch nichts zu hören bekommt. Wir rechnen mit drei Jahren und haben das Recht dazu. Sollte das Reich vorher ein Schift aussenden, um nach uns zu suchen, so wurde es nicht geschehen, weil es dann schon nothwendig wäre, sondern aus seinem in de: Heimath berechtigten Verlangen, eine solche Vorsorge rechtzeitig zu .treffen. Wir ziehen nun yinaus. Alle voller Hoffnungen und mit freudigem Sinn, in ungestörter Harmonie, froh des Zusammcnlebens und gemeinsamen Wirkens. Mir selbst geht es m der große Thätigkeit körperlich so gut wie seit lange nicht. Ich arbeite anders, als ich es in Grönland gethan, doch glaube ich mit mehr Erfolg. Wenn ich an etwas merke, daß ich älter geworden bin und mich in größerer Verantwortlichkeit befinoe, so ist es nur an der liebevollen Sorgfalt, mit der mich alle meine Gefährten umgeben, an ihrem Streben, mir Arbeit abzunehmen und zu erleichtern. So thue ich selbst vielleicht etwas weniger als früher, aber doch nicht weniger im Ganzen, und mich beherrscht das Gefühl des Sto'zes und hoher Freude, mit diesem Schiff und diesen Gefährten wirken zu können. Ein besseres Verhältniß, als es jetzt auf der .Gauß" herrscht, ist nicht wohl zu denken, und wir Alle haben die bestimmte Zuversicht, daß es so oleibt. Wenn jetzt in der Heimath Krieg xäu, so würdet Ihr vier Söhne ffrzusziehen sehen in weit größere Gefahren. Hier bin nur ich allein, in :incm wohl wagemuthigen, aber selbstgewählten und wohldurchdachten Unternehmen, und in einer Begleitung, welche die Zuversicht auf Erfolg und Gelingen rechtfertigt. Denkt immer, daß es uns Allen gut geht, und Ihr werdet das wichtige treffen. So lebt nie wohl bis zu glücklichem Wiedersehen über Jahr und Tag! Erich v. Drygalski. 9 Ueber das moderne Tabora schreibt P. Grün im Afrikaboten': Die Hauptstadt von Unyanyembe zählt 25- bis 30.000 Einwohner. Sie steht auf einem umfangreichen Gelände mit runden Hütten, mehr oder weniger groß, mit Strohdächern. Nur die Araber und einige Jndier haben Temben, wirkliche umfriedete Gehöfte. Tis Mehrzahl der Bewohner gehören der schwarzen Rasse an, Uanguana genannt, was für uns Mohammedanci", für sie Zivilisirte", d. h. Gebildete" bedeutet. Tabora hat schon eine europäische Organisation: Regierung. Kaserne, Zoll. Steuern. Äarkt. Basare und sogar Boulevards, die auf liebevolle Veranlassung der ' Polizei reingehalten werden müssen. Die Stadt Tabora ist in gesundheitlicher Beziehung nicht günstig gelegen. Aus diesem Grunde ist etwa 20 Minuten von der Hauptstadt ein neuer Ort ausersehen worden, auf einem höher gelegenen Hügel, für die Erbauung einer neuen Stadt. Man erbaut dort schon eine umfangreiche Festung, welche die ganze Ebene beherrschen wird. Unser Missionshaus ist zwischen dem alten und dem neuen Tabora gelegen und theilt sich in die Vorzüge u. Nachtheile beide.r Bisher hat sich das Fieber noch nicht gezeigt, und wenn es. so forgeht. werden wir uns nicht zu beklagen ha
fort. . .
zreik Wavcrsack's SHreivevrlts.
e.Z54. Gcöhrter Mister Edithor! Die Selma kann sich noch immer nit drin finne, daß ich. sie jetzt weniger for Bord bezahle, wie früher un fast bei jedem Miehl, do kickt se iwwer die hohe Preise un daß se's fascht nit mehr erfordern konnt, noch ebbes diesentes zu koche. Seit die verunglickte Fisching Partie do duht se da5 Wort Fisch gar nit mehr menschene. Se komplehnt, daß der Preis von die Milch ettwehnzt wär un das Miet wär so deier. daß mer denke könnt,- es deht gar keine Ochse un Kälwer mehr uff die Welt gewwe. Sell is so ebaut immer bei Dinner- und Sopperzeit unser rehgeller Tahk gewese. For den Christ is es auch zuviel gewese un er Hot emol gesagt: Selma, du'machst mich sick, was kann das ewige Kicke un Komplehne for gut duhn? Koch doch Potehtohs, wann du nicks annerschter Host." Ichs. Hot die Selma gesagt, un dann wärst du .der erschte. wo t Foß rehse deht. Nosser, Miet muß mer hen un ich hen schon dran gedenkt, wann mer uns mehbie e Goht kause dehte, hen mer jeden Dag unsere schöne Milch un was wär das so gut for die Kids, wann se das schlechte Wasser nit mehr zu bunte brauche. So bei un bei könne mer uns auch t Kau un Schickens anschaffe un den Weg könne mer alles rehse was mer in die Haushaltung juhsc. Der Christ Hot gesagt, das war so gar keine bose Eidie nit un wann er grad wißt, wo er so e Goht kriege könnt, dann deht er eine kaufe. Off Kohrs er könnt sich mit den Milke nit datiere. Die Selma Hot gesagt, dazu könnt sie schon ganz allein tende un er sollt nur die Goht knege. Off Kohrs hen :ch Widder mit den Christ gemußt, wie er uff den Gaisehanr.el gange is. Mer sin in die erschte Lein zu die ' Farmersch gange un do Hot's ja auch Gohts gehabt, awwer der Trubel war, se sin nit for Sehl gewese. Jwwerall wo mer hmgekomme sind, hen mer harte Seider gedrunke un so bei un bei, das meint schluckzesiefe, Nie mer uff deitsch sage duht. hen mir en ganz diesente Duft; gcrehst gehabt un mir Ware so lustig, daß mer immer gesunge un noch mehr harte Seider getrunke hen. An die Goht hen mer gar nit mehr gedenkt un erscht wie's schon lang dunkel gewese is, do hen ich gesagt, bei Galle Christ, Host du denn ganz vergesse, was mer heimbringe wollte? un do Hot er erscht Widder dran gedenkt. Well mer hen noch e wenig inkweiert un do hen mer dann en Farmer ausgefunne wo mer mit Bißnes hen duhn könne. Mer sin reiteweg hin un v der Mann Hot gesagt, jehs, er könnt uns ufffickse. er hätt e ganze Latt Gohts un mer könnte uns eine eraus picke, wo uns am Beste suhte deht. Do sin mer awwer froh gewese un for lauter Vergniege hen mer noch emol gestart, harte Seider zu drinke . Schließlich hen ich gesagt, jetzt werd gestappt un heimgange. Der Christ Hot gar nit fortgewollt, bikahs der Farmer Hot nicks for den Seider getschartscht. Er is awwer doch mit fort vn ich hen ihn' in den Barn geschickt, for die Goht zu hole. Dann sin mer zu fllnft, das meint der Christ un mich, die Goht wo mer gekaust un die Affe wo mer gerehst hen uff den Weg heim. Ei tell juh, sell war e rehgeller Picknick. Mer hen die Goht an e String gehabt un das Diehrche is so .munterche gewese, daß es immer erumgetschumpt is un mir sin alle Augenblick hingefalle, bikahs mer sin in ten Rohp getänkelt Morde. Der Christ Hot mit sein Kehn immer an die Goht erumgepohkt un ich denke, sell Hot se nit gegliche, se Hot wenigstens e paar mol nach den Christ geschnappt un ich glauwe. wann er nit kehrfull gewese wär, dann hätt se ihm die Ohre odder die Nos abgebisse. Wie mer heim sin komme, do sin mer so ausgeteiert gewese wie die Hunde un der Christ Hot das Ennimell in den Barn gedahn un mir sin dann schlofe gange. Am nächste Morgen da war e großes Lewe in den Haus. Der Christ Hot die Fämillie verzählt, daß er Suckzeß gehabt hätt un die Goht wär in den Barn. Do sin se all froh gewese. Die Kids sind reiteweg in den Barn gelause un hen sich gewunnert, daß e Goht den Weg gucke deht. Die Selma Hot en Pehl geschkrobbt un geklient un i5 dann auch in den Barn for die Goht zu milke. Der Christ un mich mir sin noch so teiert gewese wie alles un ei tell juh, ich hen t Hettehk gehabt, do hätt sich kein Ellefant zu schehme brauche. Der Christ Hot e Gesicht gemacht, daS Hot wie dreißig Cents geguckt un er Hot mich immer gefragt, von was ich denke.daß das schlechteFiehling herkomme deht, ob's von brn viele Laufe odder von den viele S uche nach t Goht komme deht. Ich hen gar nickZ drum gewwe, wo'S her is komme, die Hauptsach war, daß mer's gehabt hen. Ukk lllöl kommt die Lmie in's &rn3
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UN Hot den Christ erunnergebutzt, das war nit mehr schön. Se Hot gesagt, die Goht könnt sie nit milke, das mißt .so en Esel wie der Christ duhn. Mir sin dann in den Barn gange un der Christ Hot sei Specks uffgesetzt un do Hot er ausgefunne, daß die Goht en Hiemehl Bock gewese is! Do Hot der Christ in die Dunkelheit die verkehrte Goht getäckelt gehabt un von milke Hot do off Kohrs nit die Red sein könne. Er is in das Haus geschniekt un Hot sich reiteweg Widder in's Bett gelegt. Do kann mer Widder emol sehn, daß .der Christ gar keine Eidie von Naturgeschicht nit Hot. Der kennt kein annere Vogel wie en Krott un wann die e weiße Ehpren anhot, dann denkt er es wär en Hausknecht. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie, - Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie.
I n Paris wurde diese? Tage in der Rue Pajol ein schon baufälliges Haus abgerissen. Bei den Aufräumungsarbeiten fanden Maurer unter alten -Ziegeln und Schutt eine eiferne Kassette, welche Kassenscheine im Werthe von 50.000 Francs enthielt. Der Besitzer des abgerissenen Hauses meldete sich sofort als Eigenthümer des Schatzes, doch die Maurer wollten das Geld nicht herausgeben, erklärten vielmehr, daß nach dem Gesetze ihnen der Schatz gehöre. Dem Hauseigenthümer bleibt nmnmehr nichts Anderes übrig, als gegen die Maurer auf Herausgäbe des Geldes Klage zu erheben. Im Jemen, w o bekanntl i ch die türkischen Truppen fortwährend und zwar meistens mit ungünstigem Erfolge im Kampfe mit ausständischen oder räuberischen Banden liegen, fand letzthin ein blutiges Gefecht mit einer Räuberbande statt, deren Führer von den Soldaten getödtel wurde. Die Bande stob auseinander, Zuflucht suchend in allen umliegenden Ortschaften. Die Soldaten jedoch setzten ihnen nach und folgten auch eintgen fliehenden Räubern in das Dorf El-Choume. Vor den Augen der Truppen verschwanden zwei derFlüch!linge in einem Hause; die Verfolger stürmten hinterdrein. Wie groß wär indessen ihre Ueberraschung als sie an Stelle der verfolgten Räuber zwei Wöchnerinnen fanden, die, im G3fc& liegend, ihre Babies im Arm, mü r staunten die eindringende Soldaten nach ihrem Begehr fragten. Die türkischen Zeitungen schildern den weiteren Verlauf dieser Räubergeschichte" nun so, daß dieSoldaten, ohne sich durch die Gebote des Korans, betreffend das Verhalten nruselmanischen Frauen gegenüber, abhalten zu lassen, ein so gründliches Examen mit diesen Wöchnerinnen" anstellten, daß kein Zweifel mehr übrig blieb, daß die Frauen" die gesuchten Räuber waren, die durch die gut vorbereitete' Melamorphose vergeblich gehofft hatten, ihren Kopf zu retten. Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine "r An und verkauf ausländischen Geldes. Dcponircn Sie Jljr Geld wo es sicher ist. Wo es Zinsen trägt. Wo Sie es ziehen können, im Falle Sie es brauchen. Sparkassen Einlagen können zu jeder Zeit gemacht werden, eö sind damit keine Un kosten verbunden, und es sind keine be stimmte Betrage erforderlich. A Mai tat Co. ffic: Jndiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschloffen. :
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