Indiana Tribüne, Volume 26, Number 29, Indianapolis, Marion County, 25 September 1902 — Page 7
Jndiana Tridnnp, 25 September
wytwnniv.i:.in!g i K m. 0 . rv . i -
s iiao) vierzig aijrcn. s k1 f . & z Rouian von C. TcbanZ. 5 aÄÄÄAÄÄÄFAa (Fortsetzung.) Nennen Sie es, wie Sie wollen erwiderte Sampi. Man schlägt sich durch'L Leben, so gut man eben kann. Doch gestatten Sie mir die Bemerkung, daß Sie, wenn Sie auch von Erpresfung sprechen, sich auf alle Fälle meinen Bedingungen werden fügen müssen. Das wissen Sie selbst am besten, und somit dürfte eine Verständigung zwischeu uns nicht allzu schwierig sein." Bertha biß sich auf die Lippen; sie hatte einen Fehler begangen. Nun entschloß sie sich, rasch zu handeln, denn wenn der ausgeschickte Diener mit Grassiot zurückkehrte, und Sampi seinen vermeintlichen Freund bei ihr sah, so war alles verloren. Was verlangen Sie?" fragte sie ohne weitere Umschweife. Sampi war nicht darauf vorbereitet, daß sie so plötzlich ihre Taktik ändern werde; dies beeinträchtigte j-doch nicht im Mindesten seine Unverfrorenheit, so daß er ebenso kurz und bündig erwiderte: Zwei Millionen." Sie sind also mit Herrn Villefranche nicht einig geworden?" Tmt ürtrsif Vir frtTtnr yii v niuuk viuvuit, vui -3.wt.1v.tv 1 ein wenig ans der Fassung. Er hatte wartet Zrcrn Nanelin vollia einfön. i,s ,5, vyv.v,. g vk.v., v. nun die Ursache ihrer Kaltblütigkeit ? .r f Z'k bereif?. Gleich darauf gelangte indeß seine anaeborcne- ??reckkieit wieder zum iirAfiriiA so dak tr antwortete? Nein. und desbalb aebe ick 5lbnen Gelegenheit, ihn zu überbieten. Dem Meistbietenden wird der uscklaa eritolt Herr Villefranche wollte nur bis zu einer Million gehen." Und wenn ich Ihre Forderung nicht . f 9 nu oCIDlUigc i ..So lebre ick zur Geaenvartei zurück. Ich muß möglichst viel aus der Sache herauszuschlagen suchen. Beide Parteien sind sebr reich und beide baben ein unaebeures Interesse daran, in den Besitz meiner Papiere zu aelangen." Während der Italiener sprach. glaubte Bertha draußen das Rollen eines Wagens zu vernehmen. -Beunruhigt durch den Gedanken, daß er den ausgeschickten Diener mit dem Agenten bringen könne, trat sie hastig an das Fenster, das m den Hof ging, gewahrte aber zu ihrer Erleichterung, daß sie sich getauscht habe. Bei ihrer Bewegung war Sampi beunruhigt aufgesprungen. Mit fun- . kelnden Augen und m drohendem Tone fragte er: Sie denken doch nicht etwa daran, mich durch Ihre Leute festnehmen zu lassen? Ich bin bewaffnet, und bevor man mich überwältigte, würde es emiae Menschenleben kosten!" Ich denke gar nicht daran," versicherte Frau Vasselin, die bei seiner ' Drohuna n Zittern überkam. Sie sind gewarnt, gnädige Frau," fuhr der Italiener fort. Setzen Sie sich lieber nicht der Gefahr aus, daß Ihr Vermögen vorzeitig auf Ihre Tochter als Universaleren übergeht!" Es ist mir gar nicht eingefallen, Sie verhaften zu lassen," entgegnete Bertha so kaltblütig wie möglich. Viel eher, scheint mir, konnte Herr Villefranche auf den Gedanken kommen." Und als er sie sichtlich betroffen anstarrte, letzte ste hinzu: (5r wurde dabei rn nur gewinnen. Entweder wurde man die Papiere bei Ihnen finden, oder sie doch bei einerHaussuchung in Ihrem Logis entdecken. Dann hätte er seinen Zweck erreicht, ohne auch nur einen Sou l.f' ry . m oasur ausgegeoen zu yaoen. ie PviiMag sie nur kommen," rief Sampi nrno, icg roeroe iie zu empfangen wi,kn. Haben Sie die Papiere bei sich?" Nein, so dumm sind wir nicht," erklärte der Andere mit einem bösen Lächcln. . . ie roeroen aio wieoeriommen, tu 3 1 . j. ssl X92 ZX1 jl uJma lvav ja aucu louii ihicuubiiiu iuuic. w r . . . r r ijaoc, wie toic rooQi oenien rönnen, reine so hohe Summe im Hause, sondern muß sie erst flüssig machen. Dann aber 3ua um ?,ua: hier das Geld, dort die Papiere.".Bestimmen Sie nur, wann ich wiederkommen soll." sagte er nicht mehr r v i r c on i ganz io zuoernaziila). oenn eriyas Bemerkung über Villefranche hatteihm ,:neleucktet. R konnte wirklick möalich sein, daß dieser versuchen würde, ihn verhaften zu lassen, und es erschien ihm daher bedenklich, nochmals zu ihm zu gehen. Von Frau Vasselin hatte er das nicht zu befürchten, denn diese hatte i tma nröfctc Interesse daran, das &t ständniß ihres Vaters nicht in die Hände der Polizei gerathen zu lasta,. l?rmn Normittaa.' um eis Uhr." erklärte Frau Vasselin nach kur,em Ueberlecen - Gut. Ich werde pünktlich hier sein " ab Sampi zu? Antwort, und ohne noch ein Wort hinzuzusetzen, ents?rf Etwa zehn Minuten fpäter erschien ....Ä? r.:.,. m.; ttl,,uu l"? ri, U8Sk? Es traf sich glucllicy, oatz icy geraoe zu )aufe warals Ihr Dime? mich auf'uujV.v. '. 01. . L H suchte. sagte er, einen kleinen Hund streichelnd, den er sorgsam auf dem firme rüg. Jedenfalls ist Wichtiges vorgefallen'. BMe, erzählen Sie.
. Frau Vasselin berichtete ibm nun
Sampis Besuch und alles, was sie mit ihm gesprochen und vereinbart hatte. Sie vergaß auch nicht hinzuzusetzen, daß ihre Bemerkung. Villefranche könne damit umgehen, ihn verhaften zu lassen, sichtlich nicht ohne Eindruck auf den Verbrecher geblieben sei. Das haben Sie ganz vortrefflich gemacht." versicherte der Agent. Nunmehr ist gar nicht zu bezweifeln, daß Sampi zu Ihnen kommen wird, ohne vorher einen nochmaligen Versuch bei Villefranche zu machen. Jetzt sieht unsere Sache gut, und nun darf ich Ihnen gestehen, daß ich vorher schon recht muthlos geworden war." Weshalb denn?" ampi war mir plötzlich aus den
Augen verschwunden, und alle Anstrengungen, ihn wieder aufzufinden, blieben vergeblich. Der .Schurke wollte mich keinen Einblick in seine Operativnen gewinnen lassen, weil er fürchtete, ich möchte einen Antheil von der Beute beanspruchen Sie gedenken wohl, ihn hier zu erwarten, wenn er wiederkommt?" O nein bemerkte der Agent, den Kopf schüttelnd, wir müssen ihm zuvorkommen." ' Wie wollen Sie das fertig bringen, wenn Sie nicht wissen, wo er steckt?" Das hat sich dadurch geändert, daß er hierher gekommen ist," entgegnete der Agent lächelnd, indem er dem Hunde, den er sorgfätig hütete, ein Stückchen Zucker reichte. Ich habe die Ehre. Ihnen hier Herrn Jtulicf, Sam . - , , ri r e pMrur vorzustellen der bn mn zurück blieb, als sein Herr plötzlich verschwand. Es toax em grober Fehler, . :r r.r:.st .xs. daß der Verbrecher ihn behielt, nachdem er den Dlebstaül bei Ihnen ausgeführt hatte. Was kann Ihnen das Thier denn aber nutzen?" memie Frau Vasselm VerstaN0MKI0s. Kulick weiß jetzt schon, daß sein Ge bieter hier war. Wenn ich ihn auf der Straße gewähren lasse, natürlich, nach. dem ich ihm vorher eine feste Schnur angelegt habe, so wird er die Spur aufnehmen und mich dahin führen, wo s"! W. t ZZ jf UAAM fl " vsuuii iu; uii. Und dann? Meinen genauen Feldzugsplan kann ich erst an Ort und Stelle ent werfen. Nach spätestens achtundvier83 Stunden aber hoffe ich, Ihnen das Schriftstück wieder zur Stelle geschasst Zu haben." Gott gebe es!" seufzte Bertha aus tiefstem Herzensgründe. Grassiot zog eine Schnur aus der Tasche, befestigte sie an dem Halsbande des Foxterriers und ging, nachdem er den Hund aus die Erde gesetzt hatte. Seiner Voraussetzung entsprechend. nahm das Thier sofort mz Spur sei nes Gebieters auf. Es führte den Agenten, der das Ende der Schnur um seine Hand gewickelt hatte, m West licher Richtung, die Nue Saint sonore entlang, bog dann, immer eifriger drängend,, in die Avenue des Ternes ein und verfolgte diese bis über die Porte de Neumy und die Stadtbe festiguna hinaus. Mit unvermindertem Eifer, die Schnauze immer zur Erde gesenkt, lies der Foxterrier den Boule vard Viktor Hugo entlang, wobei ihm der Agent, der sich wie ein Blinder von dem Hunde führen ließ, so schnell wie möglich folgte. In der Rue Villiers, welche die Grenze zwischen den Vororten Neuilly und Levallois-Perret bildet, machte das Thier endlich Halt. Dort befand sich n Gitterthor, das m einen Garten führte, in dessen Hintergrund sich ein kleines Gartenhäuschen, dessen Fensterladen sorgfältig verschlossen waren, be fand. Das Thier begann an dem Thor zu kratzen, wobei es eigenthümlich winselte; sein Benehmen bekundete ganz unverkennbar, daß sich die Wob nung seines Gebieters in dem Garten I r . oefinoe. Grassiot loste es von der Scknur. öffnete das unverschlossene Gitterthor und ließ den Hund in den Garten lau sen, während er-selbst sich hinter der Mauer versteckt hielt. Mit langen Säken eilte Kulick auf das GartenHäuschen zu, vor dessen Thür er heftig zu bellen begann. Unmittelbar darauf wurde diese Thür geöffnet; gleich nach I t ver aber vernahm der Lau cher em i - . . ' ' schmerzliches Geheul, ein Zeichen, daß der Hund mit einer Tracht Prügel empfangen wurde, weil er seinen Gebieter verlassen hatte. So ist's recht." sagte sich der Agent. indem er, ohne daß er von dem Häusch aus bemerkt werden konnte, den Rückweg nach Paris einscklua. 16. Kapitel. Johanna Caöus war- von ihrer Krankheit genesen. Sie schien wahrend derselben gewachsen zu sem, wenigstens sah sie viel schlanker aus als früher; ihr Gesicht hatte einen Ausdruck schmerzlicher Trauer angenom. men, der es aber nur noch anziehender machte. Auch Barbazeille empfand das, und seine tiefe Neigung für das verwaiste junge Mädchen wurde womöglich dadurch noch gestelgnt. Er wußte, daß sein ganzes Gluck davon abhing, dies holde Wesen zu gewinnen, allein nach wie vor getraute der schlichte Arbeiter sich nicht. Johanna zu bekennen. was er für sie empfand. m Sie ging jetzt schwarz gekleidet denn Varbazeille hatte ihr nach vorheriger W ysi.,4, fnhT? hnrsi r"? ä m T 7 0 -i.l -t -t den Tod ihres Vaters mittheilen muss,n nnrfi Islnnm 9flsln und sen. Nur nach langem Zogern und muw,m stn, die traurige Pflicht zu erfüllen; es L?lhm schrecklich mit Widerstreben hatte er sich entschlos diesen berben , Schmerz bereiten zu
müssen, und es hatte in der That auch eine fürchterliche Szene gegeben, an die v i j ;i i ! - rz :rr.
er noaz nur mn lieber i..l,,v.iheit zurückdenken konnte. Die alte Multer Ecrot. die Joyanna so getreulich gepflegt hatte, war unter vielen Danksagungen un'a von Barbazeille reich belchnt aus den durch Frau Vasselin zur Verfügung gestellten VJiiU teln verabschiedet worden. ,Und wer wird diesen Wackeren da belohnen?" hatte Doktor Brünier gemeint, als Johanna ihm das berichtete. Er deutete dabei auf Barrazeille. der in dem Eärtchcn hinter, dem Lause eifriq hantirte, und schaute dann daZ junge Mädchen an. Ihm haben Sie es in erster Linie zu danken, daß S:e die schwere Krankheit glücklich überstanden haben, seiner Aufopferung und unermüdlichen Sorgsalt. Er ist freilich viel zu schüchtern und bescheiden, glaube ich, um es jemals zu sagen, nach was für emer Belohnung sem treues Herz einzig und allein begehrt. Allein Sie wissen das ja auch so, nicht wahr, Fräulein Johanna?" Dabei reichte der Arzt dem jungen Mädchen, das über und über erröthete, die Hand, indem er hinzusetzte: Meine Rolle als Medizinmann ist hier nun ausgespielt; Sie können keinen Anspruch mehr darauf machen, als Patientin zu gelten. Aber als guter Freund werde ich noch ab und zu vorsprechen, wenn ich vorbeikomme. Hoffentlich bekomme ich dann immer Erfreuliches von Ihnen zu hören." Daran fehlte es nun auch in der That nicht: als Doktor Brünier das nächste Mal in dem kleinen Häuschen vorsprach, konnte er ein glückliches Brautpaar begrüßen. Er hatte seine Rolle als Freiwerber somit gut gespielt und freute sich von ganzem Herzen, daß 'diese Beiden sich nun endlich gefunden hatten, nachdem das jung Mädchen die treue Liebe und die Tuchtigkeit Barbazeilles erkannt. Seine Seligkeit spottete jeder Aeschreibnng. und Ulit Ungeduld sehnte er den Tag herbei, an dem Johanna für immer die Seins werden sollte. Daran war nun natürlich nicht eher zu denken, als bis die Verhältnisse bezüglich der Fabrik von Montsombre endlich klargestellt waren. Gegenwärtig gehörte sie ja eigentlich Niemand; Frau Vasselin wollte nicht mehr als Eigenthümern gelten, und Georg Lancemont beharrte nicht minder hartnackig auf seinem einmal ausgesprochenen Verzicht. Das mußte sich schließlich ja aber doch in dem emen oder anderen Sinne entscheiden; in dieser Beziehung hatte Johannas Verlooter keine Sorgen. Selbst wenn er sich genöthigt sehen sollte, nach einer anderen Stellung sich umzusehen, war er überzeugt, bald wieder eine solche zu smden, die ihm die Gründung eines eigenen Hausstandes erlaubte. Auch hatten ja Frau Vasselin und Sabine ihm wiederholt versichert, daß er in dieser Beziehung auf sie rechnen dürfe. Als eine um so schwerere Sorae aber bedrückte ihn der Gedanke an die peinllche Aufgabe, die ihm durch Cabus' Tod zugefallen war. Er sollte den letzten willen leines verstorbenen Vrinzipals vollstrecken, sollte dem Millionenreichen Villefranche und dem ihm ganz unvelanmen Jmms Berger einen unschätzbaren Dienst erweisen, indem er ihre Ehre wieder herstellte, allein auf Kosten des gütigen Mouthiers, den er dami: zum Schurken stempelte, und der beiden Damen Vasselin, auf die diese Schmach zurückfiel. Andererseits war es natürlich seine Pflicht, die Unschuld der widerrechtlich Verurtheilten an's Licht bringen zu helfen, mochte es kosten, was es wollte. Dieser Zwiespalt machte Varbazeille immer mehr zu schaffen, je näher der von Mouthiers selbst festgesetzte Te min heranrückte. Schließlich entschloß er sich, darüber mit Johanna zu sprechen, die für ihn nicht nur das schönst? und liebreizendste Madchen, sondern auch der Inbegriff aller Klugheit und weisen Ueoerlegung war. Was soll ich nun mit diesen Papieren anfangen?" schloß er. nachdem er ihr alles berichtet hatte. Darf ich. ge gen den Ä!outdiers immer so autlg war. ihm dies damit lohnen, daß ich seinen Namen und sein Gedächtniß für alle Zeiten verunglimpfe? Bist Du sicher, daß Herr Mou thiers wirklich das geschrieben hat? fragte Johanna Cabus den Schmied. Daran ist leider gar nicht zu zwei feln. ES ist seine Handschrift, die ich recht gut kenne, und am Schluß sieh sein voller Name," erwiderte Barbazeille. .Man kann sich's ja freilich fcrnir vorstellen, daß ein so ehrenwerther und streng rechtschaffener Mann, wie Herr Mouthiers war, iemals einen der artigen Diebstahl begangen haben sollte." Mir ist es einfach unmöglich, da zu glauben," erilärte Varbazeille, Und noch eines. Wir wissen doch rech gut, daß er in de? letzten Z:U vor sei nem Tode mitunter nicht ganz richtig im Kopse war. Denke nur an den Abend, als er sich einbildete, es habe Jemand aus ihn geschossen,' was doa) Nichts wie Einbildung-war." Ja, Du hast recht; das ist möglicher Weise die Erklärung. Herr Mou thiers hat das alles vielleicht in einem Anfall von Geisteskrankheit sich nur .1- t!fl..l V i r euigeoitvei uno oann nieoergeicyrie ben.- ' Möglich ist es immerhin. Abc selbst wenn er wirklich schuldig wäre. hätte er für die That doch wohl schon hart genug gebukt. 5 .Nein. nein, das nicht." fiel Johanna
lebhaft ein. "Bedenke doch nur, was dieser Herr Villefranche feit der Szene in Saint-Etienne leiden muß, wenn er wirklich vollkommen schuldlos ist!" . Nun ja, aber wenn man so reich
ist" Das ist ja gar nicht Dein Ernst, Albert." hielt ihm seine Braut vor. Und was sagst Du kann zu Julius Berger, der ganz und gar nicht reich ist? Den kenne ich nicht." Er ist der Großvater Georg Lancemonts, wie mir mein Vater einmal mittheilte. Ihm ist es von jeher kümmerllch genug gegangen, vermuthlich , x m f ri r I well en icne Beschuldigung auf ihm lastete. Was Tausend! Georgs Großvater? Das wußte ich nicht; nun ja, Lancemont gönne ich gewiß alles Gute, und ich will gern die Hand dazu bieten, seinem Grokvater den ebrlicben Namen wieder zu geben. Und dennoch wette ich, wenn ich Georg vorher fragte, ob ich Mouthiers' Schuldbekenntniß dem Notar übergeben solle.' so würde er es zu hindern suchen, um Fräulein Sabine den Kummer zu ersparen." Liebt er sie denn noch immer?" fragte Johanna, die auch jetzt noch eine aufrichtige Theilnahme für Georg emPfand, wenn ihre ehemalige Schwärmerei für ihn neben der herzlichen Zu-
Neigung für ihren Verlobten auch kei- Weibliche Straßenräunen Platz mehr hatte. der. Der Hausircr Mar Het in
Dafür setze ich meinen Kopf zum Pfande; doch scheint es da freilich allerlei Geschichten gegeben zu haben," meinte Varbazeille. Ich bin fest überzeugt, daß er die Fabrik, den Wald und oie yunoerlrauieno Uranien nur oeshalb ausgeschlagen hat, damit man ihm kein: eigennützigen Zwecke und keine Habgier zur Last legen könne." Das ist recht wohl möglich, bestatigte Johanna. . V ' . I Was oll ich nun al 0 thun? fragte Varbazeille. wiederholt. . Das will ich Dir sagen. Albert," meinte das junge Mädchen. Wir sind, . . - ' " 1 ' I wie mich düntt, alle Beide nicht im Stande, die Angelegenheit zu entschciden. Frau Vasselin ist eine ehrenwerthe Dami. das steht außer allem Zweifel; sie kann zudem den Fall mit Rechtskun- .' . . i I diqen besprechen, wenn ihr das nöthig erscheint. Deshalb meine ich. Du solltest Dich persönlich nach Paris begeben und ihr dort diese wichtigen Papiere einhändigen."
Ja, i, das ist eine gute Idee." Ky.. vor dem l'lUar einer Kirche stanWenn sie die Ueberzeugung ge- den, um sich trauen zu lassen, erschie-
winnt. daß ihr Vater den Diebstahl wirklich verübt hat, dann wird sie die Smmach iener That nicht Ianqer auf zwei Unschuldigen ruhen lassen, sondern Villefranche und Verger selbst von
der Sachlage in Kenntniß setzen. Laßt Trauung, ehe die beiden zungen Mansich aber nachweisen, daß Herr Mou- ner zurückkommen konnten.
thiers jene Aufzeichnungen in einer Art von (seiilesstoruna mederaeschrieben hat, fo mag seine Tochter entscheiden. was geschehen muß. Und Gei'rg soll ich mchts sagen? Nein, w,nigstens vorläufig nicht. Varbazeille hatte jetzt nur noch ein Bedenken, mit dem er zuletzt ziemlich verschämt herausrückte. Er war noch me in emer größeren Stadt als Samt Etienne gewesen und empfand er, der loni: leine urqr lanme: oocy ewige vuemmunaen i ötiicuung, Iia) ftmi fum rtnrf rtm VWioi nhrrhul I
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J l . L. V JI 1111. II 1 I r ir li lllliril VI III I I II I I r I es ihm, meinte schwer werden, sich bei (nrtrtrt r Vinrf winrbert trntf -it.. vtiuvi. viv v vvvw iituvv,vt rnuntt, ,1U' rhLn I
er. außerordentlich t -UW'TW"r "7
Johanna Cabus hörte lächelnd zu. ffÄklumpen fand, der je an's Tages- .. m:,, . ' umi heir.rr.ert wurde. Rr war im
ais e wußt rnnrtfur vv.vj.vvv.ft , ,..ki...v i vu t sich gerühmt, wie gut er in Paris w cZ: bekannt sei. So mag er denn Deinen Führer abgeben: überhaupt wirst Du Dich behaglicher fühlen, wenn Du einen Kameraden bei Dir hast. Die Reise geschieht im Interesse der Frau Vasselin und kann deshalb für Euch Beide von dem durch sie angewiesenen Gelde bestritten werden. Carcagneux aber wird aanz frob darüber sein, einmal ie Hauptstadt- wieder zu sehen, ohne Vfc 7 lu3 I VU ll)U HiUU 4UiCl. I In der That hatte sich Valentin Carcagneur sehr gern damit einverstanden erklärt, zugleich aber lebhafte Neugier bekundet, zu erfahren, was sein Kämei v m i , rav oenn cigeniucg in Paris zu lyun habe. Der Schmied war nicht gewandt aenua. um ihn durch irgend eine falsche tf?n?fmT, -ii 4tiifr&Ti itV V44, ! JV V 1 U iVHviUi.U QU IUU I vUvll, UtlV UUttb eefvf n l i r
r iyr Oie e 'colye nagle, oocy ik z J; VerÖ " . e bald Rath. Nimm doch Car- M 52 mn nem englischen .... - ' . . so,riitrt I iti"Tter nonnrtrrrrt t-n
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oeswegen icytteniicy zugenanoen, oay ocr,viouiiv. cnu giauoic, unz nes sich um eine lektwilliqe Versüquna fassen hätten den Tod gefunden, aber
!Rvtt&v, sTO,.ls,J..s Caaat OvvlliyU.U JJ.VU.yma iUilWtv. WVyUfc, daß dabei Vorgänge in Frage kämen, die bis in die Jugendzeit deö Veistorbenen und feine Anfänge in Havre zurllckreichten, hatte Carcagneux glücklich herausgebracht und dann ein ungemeineä Interesse dafllr bekundet, ohne jedoch den gewissenhaften Varbazeille zu weitergehenden Eröffnungen verleiten zu können. Gleich am nässten Tage traten die Beiden ihre gemeinschaftliche Reise an, nachdem Varbazeille zärtlichen Abschied von seiner Braut genommen hatte. (Fortsetzung folgt.) Tod dp rch'Klapper. schlangenbiß. In Habersham County, Ga., steckte jüngst ein Kind im Garten die Hand in ein Loch in einem Steinhaufen und wurde von einer riesigen Klapperschlange gebissen. Der Arm wurde ihm zwar sogleich dicht über der Bißwunde fest verbunden, aber obgleich auch noch ein Arzt zugezogen wurde, starb das Kind in Zeit von fünf Stunden
3 n s a n D.
Beim S ch w i m m u n t e r t iq t erirunren in umang i der 60iäbrZae Vastor Lenk in Sbeverstown. W. Va. Lenk wollte seine iunae Tochter im Potcmac-Flusse im Schwimmen unterweisen, wobei er in die Tiefe sank.' Das Mädchen vermochte sich auf einen sicheren Platz zi: retten. Eine Vären-Jnvasion. Während der letzten zwei Monate sind innerhalb der Stadtgrcnzen von DuKitt), Mmn., 15 Baren geschoben wor vm, .JJliiWi.. xj u.vi i.v uw an avi' ßinc 'crfiaunlie zahl Bären war in den Wäldern nahe der Stadtgrenze erschienen. Zwei von ihnen wurden von Schulknaben getödtet. und einer wurde auf dem Colf-Spiclplatzk erlegt. Pfeifen statt Kirchen 3 e s a n g. Die Neuerung, einen Pfeisen - iriuoien reim wuesoienii zu verwenden, bildete neulich in Chicago den- Anlaß dafür, daß die dortige South Congregational-Kirche bis aus den letzten Platz gefüllt war. Der Pfeifen-Virtuose trug drei Piecen vor. nämlich Nubinsicins Stimmen des Waldes," , Lassens The Loving Vcice of Jesus" und The Holy City." Vittsbura. a.. klaate unlänast Lillie Hallet und Mary Wahlen än. ihm für $10 Waaren und seine Brieftasche, die $15 entbielt. aeraubt m haben. Sie thaten erst, als ob sie einen Besen sür 30 Cents kaufen wollten, dann aber hielten sie ihn fest und beraubten ihn' Die beiden, je 35 Jahre alten Weiber wurden zum Prozesse festaehalten. . . , . . . rI n CV, . am v-Ntiif n M?iVn ' . 0 " S HT S"J lrtrl: 5""" t " 7"."" ?;?"''S?' t mT V vf nlM-htin ! r af-r o Inflrntn rr. r l-r V war feierk kurzlich dessen greise Mut- " ü "TsVV wirzT 3 uno oen i. Myresiag ais ewoyB ?" c g-l c a'xe (-Mrthnien ii- ita YLater hat SirAi? UT " lH u Rumley ist noch sehr rüstig. Kopulirung mit Hino e r n i e n. viis juntyrn Mlazard League und Lilly Pelley in Danville. nen plötzlich die beiden Brüder der Braut , und griffen League an. Letzlerer aber warf die beiden zulunstigen Schwäger zum Kirchenfenster hinaus, und der Geistliche vollzog dann die Hutnadel als erfolgreiche Waffe. Das Dienstmädchen Anna Nelson m Minneapolis, Minn., wurde jüngst auf ihrem Wege von der Kirche nach Hause von einem Manne angefallen, der ihre Börfe for derte. Das Madchen versetzte dem Kerl mehrere Stiche mit der Hutnadel. die diesen veranlaßten, von ihr abzulassen. Ihre Augcn waren, als sie nach Hause kam, schwarz geschlagen und arg geschwollen und ihre Lippen Übel durch Schnitte zuaerichtct. " W . , ot . t . "r , plcr. der Mann, welcher den größten n, w r..... sArc w?ujrug" Iij.Taaes entdeckte Napier emen GoloTages entdeckte Nap klumpen, der später in London ausgc stellt wurde und für welchen er $60,000 empfing. Er verlor seinen Gewlnn durch Spekulation und starb arm. t B 9 l u et i t Trauung im Luftballon. In Vmg hampton, N. I., stiegen vor Kurzem I. W. Crawford und Fräulein Elizabeih V)nr in Tttm OnftfAssor itm tl vuivt. ,uivuuv viU, uu. sich oben über der Erde trauen zu lassen. Als Dritter befand sich in dem Ballon ein Geistlicher. Es hatten sich 5000 . Personen eingesunden, um das r je r!. . r.t rr cnrt svauiptet juiz io&utn war an einem Stricke befestigt, aber ein plötzlicher Windstoß zerriß denself?n htr Wrssnn smn6 in ht? Offl it v... V V 'V" v7 j " " Nv vtov rjCi (V, ..I. f - k, I sinnier frrTth mnn st in rfn.m fätKnl 1 vv , v... tu iv vi.tvtti wv.yv.fl, wo ver Zallon gelandet war. Sie waren wohl und munter und hatten nur wenige Schrammen bei der Landung davongetragen. ;D a & y t t o t x willen. Fette Leute aus allen Theilen der Staaten Connecticut und New Jork veriammeilen ncy vor urzem in South Norwalk, Conn., um d:'.'. 36, Stiftungstag der F it Men's Association of America" zu feiern. Ihre Reihen waren zwar durch Todesfälle gegen das Vorjahr etwas gelichtet, aber die erschienenen Exemplare der Gat tung waren umso großartiger. Sekre tär Jacob Schaub, welcher noch vor etlichen Jahren zu den Liliputanern der Vereinigung zahlte, hatte es au .305 Pfund gebracht. Das Festdiner wurde in Dorlons Point, drei Meilen von South Norwalk. eingenommen Der Transport der gewichtigen Herren aach dem Festort war mit vielen Schwierigkeiten verbunden, und in einem Falle mußte ein Vrauerwagcn requirirt werden, um einige gestrandete Mitglieder wieder flott zu machen.
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Pcnnsylv und Varket 5 Eglist'g Opern HauZ 6 Eastund Nett Fork 7 Noble und Michlgan S N. Jerjey u. Taft Av 9 Pme und North Il Market und Pine 11 Vermont nah East 12 35$. 8 CpritzenhauS Maff. So nahe Noble 13 Tevaware und Walnut 14 N. Jerscy u Eentral A. 15 riass. und eorneLLve 10 Lsh und 11. Straße 17 Park Ave und IS Str .S Columbia undHillflde IS Highland Avu.?!ratt tl Illinois und Ct. Io LZ Pennshlv. und Zratt U Meridian und 11. Ett 25 TiO. 5 Spritzenhaus 16. nahe Illinois es EenateZlvu.Cvelair 27 JllinoiS und Michigan LS Pefhlvania und lt. 29 Senate Ave. und 13. 31 TiO. 1 Spritzenhaus Jnd Ave naheNichigan Z2 Meridia und Walnut 24 California Lesmont 35 Bla!e und New Fork SS Ind. Zlv. u. Et. Elair S7 eity Hospital ZS Llake und Norty SS Michigan und SgneS 41 No. e Spritzenhaus Washington nah West 42 Ssendorf u Wash. 43 Missouri n New Dork 45 Meridian u Wash 45 JllinoiS und Ohi 47 Capitol Av.u Wash 48 mgan'S PorkheuS 49 Straßenbahn Ställe W.WashmgtonEtr 169 Park Lv und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsyk. .Michigan 214 JllinoiS nd a. 215 Senate Av und 21. 216 Pennsvivania und 22. 217 Meridian nd 1. 218 Capital Ave und 26, 219 Broarway und 1. 221 JllinoiS ud McLean 224 No. 14 CpritnhauS Kenwood und 20. 225 JllinoiS und 22. 236 Annctta und 20. 237 No. 9. Cpr'.enhüul Udcll und Naer 258 Viicil Laddcr WorU 239 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St.C!air. 242 Eldridge und 22. 12 Lest und ticbxvi 313 West und 12. 314 Howard und 15. 315 Tordct und Paca 216 Capital Av und li, 317 Northwestern Avr u25 318 Cent und 18. 319 Canal uid 10. 321 Cerealine WerU 524 Vermont und Lynn SL5 Dismcku Srandkie 326 No. 29 SpnrnhauS Haughville. 327 Michigan u. HolmeS. 323 Michigan u. Conccrd 341 West und McJnryr 412 Missouri u. Maryla,, 413 Misi?uri und hio 415 Capital Lv u Eeoraia 416 Mistounu ZlcntuckvA. 417 Eenate Ave n. Vcsb. 421 P und C NundhauS O. Washingm. 425 Irrcn-Hospitüi. 424 Milky Avu.JDuA 425 ffiaft. und HarriS 126 No. 18 CpritzenhL! Q. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordvke und Jork 421 Hadlcy Ave u. Morri 432 Rivcr 2ve u. Mcrrii 54 Niver Ave und Nah 425 Harding u. Big 4RR ?6 Harding und Olivn 4S7 No. 19 Spritzenhuuk MorriS und Harvina 433 ctotf tÄd OWssB 439 StckvrdS 451 Reisn und SttScr 452 Hoioard nd Lee 452 MorriS und apveS 45S Lambat und Lelmont 457 Nordhke Ave u. Mar rnon Worts 12 Wcst urd Rch 512 Sentukv Avu. Merrill tu Meridian und MorrU 516 JlinoiS und KansaS 517 Morris und Dalota 513 MorriS und China) 619 Capital A. u McCarty K21 Meridian und Palmer L23 Pine und Lord L24 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt RR 127 Carlo und Ray 523 Meridian und Arizona 529 Meridian. Raymond 521 Meridian u. McCarty 522 No. 17 C-pritzenhuS MorriS nahe West 612 McKernenund Tough. 615 East u. Lincoln Lan 614 East und Bccchcr SIS Wright und Canderi 617 McCarty und kty 18 New Jersey u Bir Av 712 Cpruce und Prospecl ' 712 Selish Ave. u. Laure 714 Statt Ave u.BeltA 715 Shelby und Leecher 716 State Ave und Orange 718 Orange und Leurel 719 Chelby u.Cvvtege Avt 721 Lexington A. Laurel 725 Flctchtt Aveu.OPru 724 State Ave u. Pleasant 725 Prospekt und "leasar 726 Orange und Harian 723 Liberty und Meek 729 No!,!e nd South L12 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Stt, 813 Market und Ncble L14 Ohio u. Highland 2v 15 Michigan u. Highland L1L Market Arsenal Ave 817 Ost S. Clair und Union Bahn tSeleise. L21 Pan Hantle Ch:! L22 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Av 25 Matten' !ouge Fab. 826 Tucker und Dorscy 827 Wash. und Bcville Ave L29 No. 12 Spritzenhaus Bevill nah Michig, LZ1 Eoutheastcrn Ae und Wsodsite. KZ2 Wash. und Tearborn Sii Coutheaftern und Arsenal AveS. 25 New Dort und Tempi 12 JllinoiS und Marhl. 12 JllinoiS und Markt. 14 Penn, nd 2& 15 Delawsn trnb 30 öl No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill L2 JllinoiS Louisiana SZ West und Couth 64 West und McCarty 5 Cente Lve. u Hcnry K7 Meridian und Rav SS No. 4 Spritzenhaus NadisonAv.uMor-.-iZ 69 Madison Av. u Dunlop 1 No 2 Haken Leiterhau Couth nahe Dclavare 2 Penn, u Merrill 2 Delaware u. McEarty 4 Ikast und McCarty 5 Ne Jersey u. Merrill 7 Birg. Av. u Bradsta g East und Profpect 9 Bicking und High 71 No. 11 CpritzcnhauZ vir Ave. nhe Hurvn 72 East und Georgia 3 Cedar urJ Clrn 74 Davidson u Georgia 75 english Av. u Pin 16 Chclby und Batc 7 No. Z Spritzenhaus Prospekt nahe Cbelby 7S Fletchcr Tv. u Cbelby 1 Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. 83 Cast u Washington 84 New Dork u. Davids?? 55 Taubstumm Anstalt ke Ber. Staaten Arsenal L7 Orimtal und Wash. 8? Frauen-Ncfcrmat. vl No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. S2 Meridian u. Veorgia. 92 Meridian und South 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Oirzini Ave u. Llab. 9 Hauptquartier. 97 Erand Hotel. 93 Capital Ave und Ohis I2Z No. 16 Spritzenhaus 15. und Lsh. 124 Alabama ur.b 16. 125 Central Av und 15. 126 Fände und 15. 127 Brookside und Jupiter 12S Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und f. 134 College Ave und 2. 125 Delaware und 12. 12S Alabama und North 137 Newmar.n und 19. 135 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. il Dandes und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecums?h und 10. 145 New Jersey und 22. 146, Alvord und 17. 147 No. CprizmhauS . Hihsld Ave und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Park Av und 22. 15Z L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 153 Blodd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 162 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 Ct. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontame und 53. Cpezial-Siznale. Ersten t Schlag, zweiter Alarm, Aweite 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 8 Schlüge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 5 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge. 15 Lhr Mittag. Die so bezeichneten Signale werden nur vom Thrm dächter angegeben da an den betreffende Strafte; kreuzunge lein Alarmkäfte angebracht sind. (31ciic3.go und der große Nordwesten rla e)) ÜteZZZZZltZZZll (b lakka vawait Phtlippiue Jnstln. Pier tagliche Schnellzüge nach Chicago. t3T Bon ver SRonon 47. Str. Etation. Chicago. flvd'S nur S Minuten mittelst elettrischer Car nach den Union iehdöfen - Frencli jick Springs, Inoew Orange Eouitty' Hochland. ffamilien-Hotel unter neuer GeschittSleitung. Vluto. Prokerpine und BowleS Quellen. BeKeS Mineralwasser der elt. Zwei Aüge täglich via Sree.iceftl?. Ticket-Officen : U.oa Station, Massachusetts re. nd A West Washington Straße. , R. P. l g e , Distrikt s ff. gent, Indianapolis, 3ud. .H.Ucoei. K.H.Roikwell. Pris. und Sen. Mgr. 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