Indiana Tribüne, Volume 26, Number 29, Indianapolis, Marion County, 25 September 1902 — Page 4
Jnolana Ärkbunel 25 September 19021
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jndiana Tribüne. HerausgeAkben von Itt uters Indianapolis, Ind.
Hany O.THudinm - - Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Wolken im Anzüge Die großen englischen Zeitschriften, in denen ja der Politik ein weiterer Spielraum eingeräumt ist, als beispielsweise in den deutschen, tragen in der Mehrzahl eine erbitterte Feindschaft gegen Deutschland zur Schau. Bei manchen geht diese Gehässigkeit bis zu dem Motto Germania delenda est" und selbst die aufrichtig englandfreund liche Haltung Wilhelm's II. erscheint nur als täuschendes Ränkespi:! zu weiteren Räubereien" auf Kosten der bri tischen Nation. Abgesehen von der unfreiwilligen Ironie, die in der Beschuldigung der Ländergier gerade in englischem Munde liegt, ist die gegenwärtige Haltung von Presse und Publikum in Großbri tannien durchaus verständlich. Die alles Maß überschreitenden Beschim pfungen' England's, wie sie in Deutschland während des Vurenkrie ges gang und gäbe waren; mußten dieses Echo wecken und die gebildeten Kreisc sind oft genug vor der Gefähr lichkeit dieses Treibens gewann worden. Seit dem Friedensschlüsse hat sich die Erbitterung, wenigstens auf englischer Seite, höchstens verschärft. Um so erfreulicher ist es, wenn eine so angesehene Zeitschrift wie die Fortnightly Review" in einem bemerkenswerthen Artikel die Gefahren der Lage beleuchtet und für ein Bündniß der GermaNischen" Mächte eintritt. Alle hochtönenden Phrasen und prunkhaften Schauspiele- können nicht darüber hinwegtäuschen, daß sij in Europa die Lage erheblich zu U: gunsten des Dreibundes verschoben hat. Der Bund selbst ist nur mit großer Mühe erneuert worden und Niemand Vermag zu sagen, ob er im Falle der Noth auch die Feuerprobe bestünde. Die Macht der Thatsachen ist stärker als alle Verträge und eS erscheint kaum denkbar, daß Italien, im Traume eine Bundes der lateinischen Nation:" befangen, ein werthvoller Bundesgenosse für Deutschland in einem Kampfe mit Frankreich würde. Die Gefahren der Lage sind dem, der sehen will, klar. Die Hauptbürgschaft für den Frieden der Welt bildete Bismarck's meisterlicher Rück-versicherungs-Vertrag" mit Rußland, indem er die einzige Macht, von der Gefahr drohte, Frankreich, völlig isolirte. Erst eine spätere Zeit wird in vollem Umfange erkennen, mit welcher Fülle diplomatischen Ungeschicks der sog. neue ' Kurs" bestrebt war, des erstes Kanzler festgefügtes Werk zu entwurzeln; doch ' der schwerste Fehler der Eaprivi'schen oder besser kaiserlichen Politik, Frankreich wieder Aktionsfrei, heit zu gewähren, ist schon heute auf's klarste erkennbar. Man gab sich in Berlin dem naiven Glauben hin, das zarische Rußland werde nie in ein Bündniß mit dem revolutionären Frankreich willigen und die Antwort aus diese Vertrauensseligkeit bildeten die Verbrüderungsscenen bei Krönstadt. Auch die weitere Täuschung, Frankreich durch persönliche Liebens Würdigkeiten des ldeutschen Kaisers gewinnen zu können, hat sich bitter gerächt. Das Verlangen nach Revanche beseelt tiefer denn je die führenden Kreise des französischen Volkes, wie wir ja erst kürzlichl wieder an einigen Kundgedungen verantwortlicher Staatsmänner ersehen konnten. Inzwischen ist es Frankreich gelun Italien, theils mit der Peitsche, theils mit Zuckerbrod, fast ganz aus seine Seite zu ziehen. Dem Handelspolitischen Kampfe, der'Jtalien's Wirthschaftliche Stellung auf'5 tiefste erschütterte, ist die Abschließung eines günstigen Handelsvertrags unter der Bedingung einer franzosenfreundlichen Politik von Seiten?ZJtaliens gefolgt. Erispi's letzte Ministerschaft und seine Abneigung gegen Frankreich vermochten das Unabwendbare noch auf kurze Zeit zu verschieben; mit dem Sturz diese MinisterSlund- dem Zusammenbruch der italienischen Colonlal-Politik brach jedoch dergganze Haß gegen den Dreibund, dem man in letzter Linie die Schuld an der Demüthigung gab, wie.
der hervor. Und daß kein italienischer
Staatsmann eine abermalige Erneue rung des Dreibunds vorschlüge, dafür sorgt schon der in Königin Helene ver tretene russische Einfluß. Mit dem Lockern der Anhänglichkeit an den Dreibund ging aber die Abwendung von England, dessen Interessen eS trotz aller gegenwärtigen Verstimmungen auf den Dreibund hinweisen, in gleichem Schritt. Was OesterreichUngarn betrifft, so genügt der Hinweis auf den hyperklerikalen und ausgefpro chen dreibundfeindlichen Thronfelger. Wenn wir somit vaS Facit der Lage zusammenfassen, so werden wir als drohende und zwar sehr nahe Gesahr die Bildung einer großen europäischen Coalition erkennen, um eine russischslavisch - franzosische Vorherrschast zu begründen. Deutschland, dem der erste Angriff gälte, wäre einer solchen Vereinigung nicht gewachsen und man darf es daher als eine theilweise Sühne früherer politischer Sünden begrüßen, daß seine gegenwärtigen Leiter den Anschluß an die Ver. Staaten und England suchen. Die Ver. Staaten sind heute bereits derart in den Kreis der Weltpolitik gezogen, daß sie eine einschneidende Aenderung der europäischen Machtverhältnisse auf's Tiesste berühren muß. Ganz abgesehen von Politischen, schon aus wirthschaftlichen Gründen. An dieser Wahrheit vermögen politische Maxime, die, zur Zeit der Gründung der Republik berechtigt, jetzt überlebt sind, kein Jota zu ändern. Daß alle Verhältnisse die Union auf die Seite England's und Deutschland's drängen, bedarf keiner weiteren Ausführung. Der Abschluß eines wirklichen Bündnisses erscheint zur Zeit weder möglich noch auch nöthig; ein EinVerständniß der drei großen germanischen Staaten von Fall zu Fall würde genügen, um die friedensgefährdenden Ziele der aggressiven Mächte zu hem men. Ein Wcchselblatt sagt: Ein Mann. Namens Moon, verheirathete sich, dos war der Wechsel im auf deutsch gesagt Mond. Nach Ablauf einiger Zeit wurde ein Mädchen geboren, das war der Neumond. Voll Freude darüber duselte er sich einen an, und das gab einen Vollmond. Nachdem er nüchtern geworden, fand er noch 25 Cents in den Taschen, und das war das letzte Viertel. Als er nach Hause kam, erwartete ihn seine Schwiegermutter an der Thüre mit einer Nudelrolle in der Hand, und dann gab's eine Mondsinsterniß." Die Seeschiffahrt Chicago's aus den großen Binnensee' ist im Rückgange begriffen. Während Chicago seit Jahren mit mehr als drei Millionen Tonnen an der Spitze stand, beträgt die Tonnenzahl für das letzte Halbjahr nur etwas über 2 Millionen und Chicago list von Milwaukee und Cleveland überflügelt worden, steht also auf der dritten Stelle. Die Hauptursache dieses Rückganges in Chicago", schreibt die Staatszeitung", ist das zu!hohe Tunnelgemäuer im Chicago-Fluß, das die Strandung so vieler Schiffe verursachte. So lange das Tunnelgemäuer nicht niedriger gemacht ist, meiden größere Schiffe Chicago. Dazu kommen die vielen kostspieligen Zusammenstöße von Schiffen mit Drehbrücken und mit Piers in der durch den Abwässerungskanal vermehrten Strömung. In Folge dieser Mißstände wendet die Getreideverschiffung, durch welche Chicago bisher das Uebergewicht in der Seeschiffahrt besaß, sich anderen Häfen zu. Und so sieht sich Chicago in der Seefahrt von Milwaukee überflügelt, das von ihm so lange als Vorstadt gehänselt wurde, und gar von Cleveland." Auf einem Gerüst gestorben. Ein Arbeiter im ClaypoolHotel-Gekäude als Leiche aufgefunden. James Kennedy, ein aus Cincinnati, O., stammender Gypser, wurde heute Vormittag im zweiten Stockwerk des Claypool Hotel-GebäudeS auf einem Gerüst als Leiche aufgefunden. Niemand war zugegen, als er von einem jähen Tode ereilt wurde. Es wär mit beträchtlichen Schwierigkeiten verknüpft, den Körper vom Gerüst-herabzuholen. Die Leiche wurde nach der Morgue überführt. Nichts ist gewisser als dafc das Blt durch die Anwendung von Dr. August König'S Hamburger Tropfen gereinigt werden kann. Sie kräftigen und bringen Gesundheit.
Dr. AmeS' Nechtfert!gung. Neue Jncorporationen. DieStaatSbehördefür Aerzte von Minnesota hat gestern der Jndiana Behörde mitgetheilt, daß ihr Nicbts bekannt ist, durch welches der moralische Character des Ex-Mayors Dr. A. A. Ames von MinneapoliS befleckt werden könnte, dem die Jndiana Behörde bekanntlich die LicenS zur temporären Praxis im Staate verweigert hat. Dies, weil es hieß, daß der ehemalige Mayor von Minneapolis Gesetzesverletzer beschützt" habe. Dr. Ames ist bereit, nach Minneapolis zurückzukehren und sich zu vertheidigen, sobald stin Gesundheitszustand dies zuläßt. Jncorporirt wurden gestern: Die Security Building and Loan Association, Petersburg; Capital $100000. Direktoren: I. R. Chew, G. E. King, I. D. Gray, R. C. Hammond, M. McC. Stoops, E. S. Jmel und J.H. Risley. Ft. Wayne Oil and Supply Company, Capital $40,000. Directoren: El W. Puckett, W. I. Vesey, M. B. Fisher, W. F. Eger, S. B. Fleming, F. S. Hunting, H. I. Miller und C. H. Worden. Die Donald Oil Company, Bluffton, Capital $60,000. Directoren: Lafayette und Thom. G. McWilliams, Chicago; S. W. Tait, Motpelier; und W. A. Kunkel und H. L. McWilliams, Blusston. Die Kentucky Mining & Jmprovement Company, Jndiana; Hauptquartier, Indianapolis; Capital $60,000; Jncorporatoren: Orville G. Coen, John L. Moore, Samuel B. Cocn, John M. Rhodes, William B. Corby, B. T. Brown und Chas. W. Scoggin. Lafayette Daily Democrat, Lafayette; Capital 20,000; Directoren: Leroy Armstrong, I. E. Risk, G. W. Snyder. Die Monticello Untertaking Comp., Monticello; Capital S4000. Jncorporatoren, Henry Van Voorst, Louis G. Gustave!, Henry D. Shenk. William H. Heiny und Emory B. Sellers.
Hochzeits-Glocken. Hinchma n O st e r m e y e r. In der 3. Deutschen DreifaltigkeitsLuther. Kirche an East und Ohio Str. fand gestern Abend im Beisein zahlrcicher Freunde und Angehöriger die Trauung des Herrn Carl E. Hinchman mit Frl. Christ ina Ostermeyer, Tochter der Eheleute Wm. Ostermeyer von No. 503 Nord Noble Str., durch Herrn Pastor Seuel statt. Nach der eindrucksvollen Ceremonie wurde das glückliche Brautpaar mit zahlreichen Glückwünschen und Geschen beehrt und dann fand im Hause der Brauteltern an der Noble Straße eine prächtige Hochzeitsfeier statt. Herr Hinchmann, der glückliche Bräutigam, ist ein Angestellter der L. E. &'w.Bahn in Cleveland, O., wohin ihm seine junge Frau folgen wird. Emmerich Leonhardt. Gestern Abend wurden im PfarrHause der Zionskirche Herr Max P. Emmerich, Sohn des Herren Prof. Chas. E. Emmerich, und F r l. L a u r a Leonhardt, durch Herrn Pastor Peters zum Bunde für's Leben vereint. Nach der Trauuna fand im Hause d:r Brautmutter, Frau Wwe. C. Leonhardt in No. 316 Minerva Str., eine hübsche Hochzeitsfeier im engsten Familienkreise statt. Das junge Paar, das an Marlowe Ave. und Oriental Str. ein kosigeS Nestchen be ziehen wird, ward selbstredend von seinen zahlreichen Freunden mit Glückwünschen und Geschenken an . seinem gestrigen Ehren- und Glück-Tage überhäuft. Die Activen deS Socialen Turnvereins brachten ihrem langjährigen Genossen, dem glücklichen Bräutigam und seiner Gattin, die ein Mitglieo der Damenclasse war, noch zu später Stunde eine Glückwunsch?-Surprise-Partie. m Marine Rekrutirungö-Station. Capitän H. I. Bearß vom MarineCvrps ist in der Stadt eingetroffen, um hier eine Marine-Rekrutirungs-Station zu eröffnen. Es hält sehr schwer für die Regierung, genügend Mannschaften für die Marine zu bekommen. Capitän Bea:ß, aus Peru, Ind., stammend, machte den PhilippinenFeldzug mit Major Waller mit, der wegen seiner Grausamkeiten gegen die Eingeborenen auf Sonar kriegsrechtlich processirt wurde.
Polizeiliches,
FrauEmmaHarvey von No. 716 Iowa Straße bat gestern die Polizei,Umschau nach ihrem seit 2 Wochen vermißten Gatten William zu halten. Derselbe ward vor Jahresfrist von eieinem Sonnenstiche getroffen und scheint infolge dessen ab und zu sein Erinnerungsvermögen, bezw. Gedächtniß, ganz und ganz zu verlieren. Frank Roberts von No. 501 Holley Ave. meldete, daß ihm sein Sohn Jsaac am Montag Morgen durchgegangen sei ; und die gleiche trübselige Mittheilung machte Frau C. A. DeWitt von No. 2229 Ost Washington Str. bezüglich ihres 13jähr. Söhnchens Bert Elstun. Derselbe soll ein ausgesprochener Gegner des Schulzwangs sein. Der seit Montag von seinen Angehörigen vermißte ehemalige Arbeits-haus-Supt. Robt. Harding ist gestern Morgen wohlbehalten wieder heimgekehrt. Aus R. T. M u l l i s ' Grocery und Kurzwaarenhandlung in No. 2431 Talbott Ave. wurden von Einbrechern, die ein Hintersenster erbrachen, Waaren im Gesammtwerthe von $50 gestohlen. Darunter befanden sich billige Ringe, Cigarren, Taschentücher, Socken :c. Ferne klagte derWirthMa lachi Kelly von der West- und Washing ton Str., daß ihm Einbrecher $6 in Baar und Whiskey und Cigarren sti bitzten. ' Hauptmaun Scholl's 64. Geburtstag in würdiger Weise gefeiert. Zur Feier seines 61. Geburtstags hatte gestern Abend Hauptmann I. F. Scholl seine Kameraden vom Deutsch Amerikanischen Veteranen Verein" nebst Familien in die Clubräume des Deutschen Hauses geladen. Neben Herrn Scholl selbst machte seine Gattin in liebenswürdigster yi c r , i wti e oie onneurs, uno m angenehmer Unterhaltung verbrach ten die Erschienenen einige fröhliche Stunden, wobei auch manches Glas auf das Wohl des Geburtagslindes geleert und seine Verdienste um den Verband durch einige Ansprachen bestens beleuchtet wurden. Als Aner kennung seiner Thätigkeit wurde Herr Scholl mit einem goldenen Vereins abzeichen in Gestalt eines Eisernen Kreuzes bedacht. renzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schiffsscheine "T An und verkauf ausländischen Geldes. Dcponircn Sie Ihr Geld wo es sicher ist. wo es Zinsen trägt, wo Sie es ziehen können, im Falle Sie es brauchen. Sparkassen Einlagen können zu jeder Zeit gemacht werden, es sind damit keine Un kosten verbunden, und es sind keine be stimmte Betrage erforderlich. Clft:
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