Indiana Tribüne, Volume 26, Number 27, Indianapolis, Marion County, 23 September 1902 — Page 7

Jndiana Tridnne, 23. September 1903;

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s uadj vierzig Zayrcn. z z; 2Z .V .X f i? Roman von C. TeöanS. (Fortsetzung.) Er machie "ftdf genaue Notizen, bemeikte jedoch zu Frau Vasse!in: Zu viel Werth ist nicht darauf zu. geben, denn wenn wir es mit einem professionellen Verbrecher zu thun haben, wie ich vermuthe, dann hat er vorher dafür Sorge getragen, sich möglichst unkenntlich zu machen." Hierauf fragte er den Diener auS, dem der Auftrag ertheilt worden war, bei dem Tapezirer das Umhängen der Portieren zu bestellen. Der Mann betheuerte hoch und theuer, mit Niemand sonst darüber gesprochen zu haben. .Gut. Merken Sie sich aber, daß Sie für einen Mitschuldigen des Diebes gelten würden, wenn es sich herausstellen sollte, daß Sie die Unwahrheit gesprochen haben." Davor habe ich keine Angst." Um so besser," erwiderte Grassiot. und als der Diener das Zimmer verlassen hatte, fügte er hinzu: Ick glaube, daß der Mann uns die Wahrheit gesagt hat." Daseist auch meine Meinung," bestätigte Frau Vasselin. Nun kommt der Tapezirer an die Neihe, zu dem ich mich sofort verfügen werde. Nur durch ihn oder einen seiner Angestellten kann der Dieb erfahren haben, daß man bei Ihnen einen Angestellten des Geschäfts erwartete." Wann sehe ich Sie wieder?" Jeden Tag um diese Stunde, wenn ich nicht etwas besonders Wichtiges sofort zu melden habe." Und Sie werden so energisch wie möglich zu Werke gehen, nicht wahr?" Ich habe ja selbst das größte Interesse daran. Seien Sie versichert, daß ich keinen Augenblick verlieren werde," versicherte Grajsiot, indem er sich mit einer Verbeugung zurückzog. Die schreckliche Angst, jeden Augenblick könne Jacques Villefranche mit dem verhängnißvollen Manuskript in der Hand vor sie hintreten, war auch äußerlich an Bertha deutlich wahrzunehmen. Ihr schönes Gesicht zeigte merkliche Spuren der seelischen Qual, die sie erduldete. Sie alterte in diesen Tagen mehr als in den letzten fünfzehn Jahren ihres Lebens. Wohl hatte sie gefehlt, indem sie das ihrem Vater auf dem Todtenbette gegebene Versprechcn nicht hielt, allein sie mußte nun auch furchtbar dafür büßen. Edith war die erste, welcher diese Veränderung auffiel; Robert machte dann die gleiche Wahrnehmung, und auch seinem Vater konnte sie nicht entgehen. Nachdem sein Argwohn einmal geweckt war, verfolgte er unablässig den gefaßten Plan. Er suchte sie durch verfängliche Fragen, durch versteckte Anspielungen in die Enge zu treiben, und einmal sagte er sogar direkt zu ihr: Seit dem bei Ihnen verübten Diebstahl scheinen Sie nicht mehr recht wohl zu sein. Sie sehen wenigstens recht leidend aus." Vielleicht, weil man mir' etwa zwanzigtausend Franken und einige Schmucksachen entwendet hat?" fragte sie geringschätzend. . Und sonst hat man Ihnen nichts gestohlen?" Nein, sonst nichts." Dann sind Sie krank, gnädige Frau, ohne es sich eingestehen zu wollen. Sie dürfen es Ihren Freunden nicht verargen, wenn sie sich dadurch beunruhigt fühlen." Sie werden mir noch Angst machcn." Da sei Gott vor! Allein Sie bekünden in dem Unglück, das uns betroffen hat, täglich so viel Liebenswürdigkeit für uns, daß ich mich verpflichtet fühle, Sie auf die Gefahr aufmcrksam zu machen, in der Ihre Gesundheit zu schweben scheint." Q, das wird vorübergehen," erklärte Bertha. Sie dürfen mir glauben, daß die momentane Abspannung, die mich allerdings befallen hat, gänzlich ohne Belanaist." Nun, das beruhigt mich wieder," cntgegnete Villefranche. Aus Nouen' hatte Jacques, noch immer keine tröstlichen Nachrichten erhalten. Der Advokat bot alles auf, um neue Thatsachen an's Licht zu fördern, doch wollte es ihm nicht gelingen, schlagendere Gründe für die Schuld des verstorbenen Bernhard Mouthiers zu entdecken. Inzwischen hatten mehrere Zeitungen eingehender über die Schwurgerichtsverhandlung in SamtEtienne berichtet, und seitdem ließ man Jacques Villefranche trotz seines Reichthums in der Gesellschaft fühlen, daß man den Makel seines Lebens kenne. Wiederholt hatte er Anspielungen vernehmen müssen) die ihn maßlos erbitterten. Zudem bemühte sich auch Werger, von seiner Tochter aufgestachelt, seinen Groll immer mehr zu reizen. Pauline Lancemont hatte sich keinen Hoffnungen hingegeben, ihr Vater werde eine Wiederaufnahme seines Prozesses durchsetzen können, so lange er von allen Geldmitteln entblößt war. Seitdem jedoch Villefranche, der vielfache . Millionär, das gleiche Interesse daran hatte, den wahren Schuldigen ausfindig zu machen, fühlte sie ihren Muth und ihre Zuversicht neu erSachen. Ihre Wohnung sah nicht mehr so ärmlich .aus, wie früher. Jacaues

Villefranche hatte darauf bestanden,

den Gewinn, den ihm die in Havre gemachten Spekulationen eingetragen hatten, olZne daß er darauf Werth ße legt, mit seinem Neisegesc:yrten zu theilen. Er hatte ihm etwa sunszeyntauienv Franken eingehändigt und ihm dabei gesagt: Wenn man Gerechtigkeit" erlangen will, so darf man nicht wie ein armer Teufel aussehen. Sie müssen anständig gekleidet gehen und sich dementsprechend einrichten. Auch Frau Lancemont darf in Bezug auf ihre Toilette nicht knausern; Sie werden seben, daß dergleichen nicht unwichtig ist Beide waren diesem Rathe gefolgt. Nur Georg lehnte es ab, auch'nur einen Sou anzunehmen; ihm war das von Villefranche herrührende Geld ein Aergerniß. Er wollte Niemand etwas zu verdanken haben, erklärte er, und ging eifrige? wie je ?.utwr seiner Arbeit nach. Es erbitterte ihn, etwas von den Vemühungen zu vernehmen, die darauf abzielten, seinen verstorbenen Wohlthätcr zu einem Diebe zu stempeln. Seine Mutter kam deswegen, nachdem sie einmal ihrem Herzen in so ungestümer Weise Luft gemacht hatte, in seiner Gegenwart nie wieder darauf zurück. Wenn ihr Sohn aber in der Fabrik war, setzte sie Berger so lange mit Anspielungen und ungestümen, direkten Fragen zu. bis der alte Mann ihr endlich alles berichtete, was er und Ville franche in Havre und Rouen entdeckt und erfahren hatten. Er schärfte ihr zwar auf das Strengste ein, zu keinem Menschen darüber auch nur das leiseste Wort fallen zu lassen, aber als sie an diesem Abend im Bette lag, murmelte sie mit drohendem Ausdruck vor sich hin: Nun sollen Sie es mit mir zu thun bekommen, Frau Vasselin!" Zum ersten Mal seit vielen, dielen Jahren schlief Pauline Lancemont in dieser Nacht ruhig bis zum anderen Morgen durch, ohne, wie sonst stets, mehrmals aus dem Schlummer emporzufahren, um zu weinen und über ihr Unglück nachzudenken. 15. Kapitel. Als der Agent Grassiot das nächste Mal bei Frau Vasselin erschien, war sein erstes Wort: Ich habe bereits eine Spur gefunden, gnädige Frau! Einer von den Gehilfen des Tapezircrs gab zu, daß er in einer Weinkneipe der Rue Boissy d'Anglas zu einem Bekannhu aeäußert habe, er wünsche, daß sein Meister ihn mit der in Ihrem Schlafzrmmer vorzunehmenden Aenderung beauftragen möge. Er wußte nämlich aus Erfahrung, daß dabei immer ein reichliches Trinkgeld für ihn abfiel. Den Namen jenes Bekannten, der häuflg :n jener Wirthschaft verkehre, wobei er mitunter mit ihm zusammen ein Glas getrunken habe, kannte er nicht, beschrieb ihn aber näher. Es sei ein junger Mann mit schwarzem Vollbart, der immer einen hübschen Foxterrier, weiß mit schwarzen Flecken, bei sich habe. Er wäre aus feiner Familie, sei auf allen Rennplätzen zu finden und spiele mit riesigem Glück am Totalisator. Nun, ich widersprach natürlich nicht, gewann aber sofort die Ueberzeugung. daß dieser junge Mann aus keinem Hause, der in einer Kneipe aewohnlicher Art verkehrt und sein Glück beim Turf zu machen bestrebt ist, mit unserem Diebe identisch sein wird." Das scheint mir doch sehr Zweifelhaft," warf Frau Vasselin ein. Meine Leute bekundeten einstimmig, daß er blond gewesen sei." Die Errungenschaften der Chemie kommen auch den Spitzbuben zu Gute, gnädige Frau; er wird sich eben gcfärbt haben. Doch hören Sie nur weiter. Ich verfügte mich in die betreffende Kneipe, wo es mir mit einiger Mühe gelang, den Wirth zum Reden zu bringen. Ich konnte feststellen, daß der Betreffende seit dem Tage, an dem der Diebstahl verübt worden ist, sich nicht mehr in dem Lokal hat blicken lassen, wo er sonst täglich verkehrte. Das hat meinen Verdacht zur Gewißheit gesteigert. Der schlaue Bursche verschwand, nachdem er etwas erkundet hatte, was ihm gute Beute versprach, worin er sich ja auch leider nicht, irrte. Er hatte zwei Gründe, sich dann nicht mehr dort sehen zu lassen. Erstens konnte er annehmen, die Polizei werde geschickt genug sein, ausfindig zu machen, was ich auch erfahren habe; .dann aber braucht er einige Zeit, um die künstliche Färbung von Haar und Bart wieder wegzubringen. Zum Glück wußte der Wirth seinen Namen und seine Wohnung." Nun, wie heißt er denn?" fragte die Wittwe gespannt. Girandon, doch scheint das mit ein angenommener Name zu sein." Weshalb glauben Sie das?" In dem betreffenden Hause sagte mir der Hausmeister, nachdem ich ihm ein paar Franken gespendet hatte, es wohne dort allerdings ein junoer Mann, auf den meine Beschreibung genau passe; er heiße jedoch nicht Girandon, sondern Thurin. Vielleicht ist aber keiner von beiden Namen der richtige. Schon der Wirth in der Rue Boissy d'Anglas hatte erwähnt, und der Hausmeister bestätigte es mir, daß der Betreffende eine etwas fremdländisch klingende Aussprache habe; das berechtigt zu der Annahme, daß wir es mit einem Ausländer, vielleicht einem Englände? oder Italiener, zu thun haben. Jedenfalls mit einem sehr geriebenen Gauner, der. um. Hilfsmittel, nicht in Verleaenheit und sebr vorsicbtia ist.

Er hat sich nämlich seither auch in sei-

ner moblirten Wohnung nicht mehr blicken lassen." Was gedenken Sie denn nnn aber zu tbun?" fragte Bertha ungeduldig. Da Sie mir sireng untersagt had'.n. di: Polizei in Anspruch zu nehmen, gnädige Frau, so bleibt mir nur eines übrig. Ich muß mich persönlich mit dem Gauner bekannt zu machen und sein Vertrauen zu gewinnen suchen, ur. zunächst ausfindig zu machen, wo c jenes Schriftstück verborgen hat. Ist das festgestellt, dann muß da die Polizei aus dem Spiel bleiben soll der Dicb mit feinen eigenen Wasfen geschlagen werden, indem ich ihm das Schriftstück wieder abnehme." Glauben Sie. daß das möglich ist?" forschte die Wittwe gespannt. Möglich ist alles. Zuvor aber bedarf ich nothwendig noch einiger Aufklarung. Ist jene Schriftstück em solches, daß man sich feiner bedienen könnte, um Erpressungsversuche damit bei Ihnen zu machen?" V?riha gerieth bei dieser Frage in sichtliche Verlegenheit und zögerte mit der Antwort. Der Agent setzte deshalb hinzu: Sie dürfen sich mir gegenüber ganz rückhaltlos aussprechen, gnädige Frau, und Sie müssen es unbedingt thun, wenn ich mein Ziel erreichen soll." Nun denn ja!" Wollen Sre mir nicht noch mehr mittheilen, damit ich möglichst klar sehen kann?" Gut. Es gibt eine Person, die bereit sein dürfte, jeden geforderten Preis für dieses Manuskript zu bezahlen. Gelangt es aber in den Besitz diese? Person, dann bin ich verloren!". Die betreffende Person ist also reich?" Sebr reich, so daß das Geld in diesem Falle keine Rolle spielt." Glauben Sie. daß das Manuskript bereits verkauft sein könnte?" - Nein, denn das würde ich zweifellos schon erfahren haben." Ich danke Ihnen und werde Ihr Vertrauen zu rechtfertigen wissen. Sie glauben gar nicht, wie lebhaft mich die Sache interessirt; da habe ich endlich einmal einen Fall bekommen, der meiner würdig ist," meinte Grassiot mit Selbstgefühl, um dann sireng sachlich fortzufahren: Es sind jetzt zwei Fälle denkbar. Entweder hat der Gauner, dessen Spur ich verfolgen werde, sich an dem geraubten Geld und den Schmucksachen genügen lassen .und die Papiere verbrannt, damit nichts übrig bleibe, was ihn verrathen könne. Oder er hat sie gelesen und ihren Werth erkannt, was mir wahrscheinlicher dünkt. Dann wird er sich ihrer bedienen, sobald er mit dem gestohlenen Gelde fertig ist." Das leuchtet mir ein." Nun brauche ich nur noch den Namen der Person zu erfahren, die ein so großes Interesse daran hat, in den Besitz jener Papiere zu gelangen." Es ist Herr Jacques Villefranche." Wohnhast in der Avenue Kleber?" Jawohl. Sie haben jetzt sozusagen mein Leben in Ihren Händen. Außer dem Diebe und mir weiß kein Mensch, daß jenes Schriftstück vorhanden ist. Schaffen Sie mir es zurück, und Sie sollen glänzend belohnt werden!" Ich werde nicht mehr von Ihnen verlangen, gnädige Frau, als was wir vereinbart haben. Was gedenken Sie nun zu thun?" fragte Bertha abermals. Der Mann hat vorsichtshalber Paris verlassen, das scheint mir zweifellos: In acht Tagen beginnen die Rennen in Nizza, und da er cm so leidenschaft licher Freund des Totalisators ist, wie mir übereinstimmend versichert wurde. so wird er dort sicherlich mcht fehlen. Dicht bei Nizza liegt aber Monte Carlo, und ich möchte darauf wetten, daß cr dort schon vorher zu finden fein wird. Dann werde ich ihn bald ausfindig gemacht haben. So lange er im Süden weilt, werde ich wohl unbeiorgt sein können?" Gnz richtig. Doch sobald cr am grünen Tisch oder auf dem Turfplatze die Früchte seines Diebstahls verloren hat, wird er unverweut zurückkehren. um die Papiere an Villefranche zu ver kaufen "oder von Ihnen große Sum men zu erpressen, ohne sein Pfand aus den Handen zu geben. Aber bis dahin dürfen wir doch nicht warten?" . Das wollen wir auch nicht. Monte Carlo wie Nizza eignen sich vortrefflich dazu, um Bekanntschaften anzuknüpfen. und es ist, wie ich Ihnen ja erklärte, unbedingt nöthig, daß ich persönlich mit dem Gauner bekannt werde. Sind Sie also einverstanden, dann reise ich mit dem nächsten Schnellzuge nach der Rlviera. Hält er sich aber hier oder in der Umgegend versteckt, so verlieren Sie nutzlos kostbare Zeit," wendete Bertha bejorgt ein. Das ist allerdings richtig, gnädige Frau, allein eine gewisse Ahnung, auf die wir Kriminalisten aroßen Werth legen, sagt mir. daß ich die richtige ?pur verfolge. Finde ich unseren Mann jedoch nicht dort, dann werde ich mich mcht lange aufhalten, sondern i . .. unoerzugilcy zuruareyren. Thun Sie, was Sie für gut finden.

In der That fuhr Grassiot mit dem nächsten Schnellzuge und mit den erforderlichen Geldmitteln ausgerüstet, nach dem Süden. - Drei Tage darauf erhielt Frau Vasselin folgendes Schreiben von ihm: v Gnädige Frau! M,;ne Voraussedunaen heim sick

als zutreffend erwiesen. Der Gesuchte

befindet sich in Nizza. Ich erkannte ihn an seinem Hunde, denn er selbst yat sich so gründlich verändert, daß er jeden Agenten der Welt hätte hinter's Licht führen können. Sein Gesicht ist glatt rasirt, also weder von einem bloneen noch von einem dunklen Barte eine Spur zu entdecken. Außerdem hat cr wieder einen anderen N.mcn: er heißt hier nicht mehr Giranten oder Thurin, sondern Malitor. Es war mir bereits möglich, wie ich sogleich berichten werde, seine Bekanntschaft zu machen, cnd ich schließe aus verschiedenen Anzeichen, daß er Italiener ist. Daß ich ihn überhaupt auffinden konnte, war blos dem Umstände zuzuschreiben, daß er seinem Hunde nicht gleichfalls einen anderen Namen geben tonnte. Ich hatte in Paris in Ersahrung gebracht, daß der recht hübsche Foxterrier auf den seltsamen Namen .Kulick' bört. Als ich nun in das Kafino von Monte Carlo treten wollte, erblickte ich am Fuße der Freitreppe einen dieser intelligenten Vierfüßler, der oort saß und augenscheinlich auf feinen Herrn wartete. ' Ich ner ihn mit dem Namen ,Kuick' an. Er fah mich aufmerksam an und wedelte mit dem Schwänze. Nun xax ich meiner Sache sicher. Durch die Spende einiger Zuckerstücke, die ich in der Tasche hatte, machte ich mir ihn ur die Dauer einer Viertelstunde geneigt, dann aber wendete er sich verachtungsvoll von mir ab, um wieder wie vorhin zu warten. Das dauerte recht lange. Erst nach Verlauf einer Stunde stürmte der Hund unter lebhaften Freudenäußerungen auf einen legant gekleideten Herrn los, der aus dem Kasino trat. Er schien recht chlechter Laune zu sein, und ich folgerte oaraus, daß er drinnen im Spiel tüchig verloren habe. Ewige Minuten später vernahm ich die Bestätigung aus einem eigenen Munde. In Begleituna eines anderen Spielers begab er sich nach dem Kafe de Paris, wohin ich hnen in einiger Entfernung folgte. Dabei hörte ich ihn sagen: ,Eln solches verwünschtes Pech hätte ich gar nicht für möglich gehalten. So sicher war ich meines Erfolges, daß ich selbst den zehnfachen Einsatz gewagt hätte!' Im Kafe setzte ich mich an den Nebentisch und bestellte ein Dejeuner wie Die Beiden. Indem ich mich an seinen Begleiter um eine Auskunft wendete. gelang es mir, mit Beiden in's Gespräch zu kommen, und diesen Umstand wußte ich geschickt weiter zu benutzen. Nachher kehrten wir gemeinschaftlich zum Kasino zurück, wo ich mich nun ebenfalls am Spiele bctheiligte. Ich wechselte vorher in ihrer Gegenwart nne der Tausendsrankennoten, mit denen Sie mich verschen haben, und trat dann mit meinen Begleitern an den Roulettctisch. Während ich auffallend vom Glück begünstigt wurde, ivar bei unserem Manne das Gegentheil Der Fall, so daß er neidische Blicke auf mich richtete. Als ich dann mit ihm zusammen zu Nacht speiste, erfuhr ich, daß er stark verloren habe. Bei der Trennung gab er mir seine Karte, auf der blosder Name ,Eugen Malitor' zhne nähere Adresse stand; ich händigte ihm dafür die meinige ein, auf der gleichfalls nur .Lucian v. Orgerin' zu lesen ist. Kulick ist liebenswürdig genug, mich bereits als Freund zu behandeln. Sein Herr spricht das Französische sehr gewandt, allein ein leiser Accent verräth doch den Italiener. Sobald ich etwas von Belang zu melden habe, werde ich mich beeilen, Ihnen, gnädige Frau, weitere Mittheilungen zu machen. Einstweilen bitte ich, die Versicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung zu genehmigen, mit der ich verbleibe Ihr ergebenster Adrian Grassiot." Nach zwei Tagen langte ein neuer Brief an. worin es hieß: Malitor hat alles verloren. Er borgte mich um fünfzig Louis an, die ich ihm natürlich nicht verweigern durfte. Seitdem sind wir intime Freunde, und mit dem Foxterrier stehe ich auf noch vertrauterem Fuße. Die vorgestreckten tausend Franken gingen natürlich denselben Weg. den die zwanzigtausend, welche er Ihnen gestohlen, vorher genommen hatten. Als er mich dann abermals anpumpen wollte,' versicherte ich ihm in tiefster Betrübtheit, daß der Rest 'meiner Habe soeben im Trente-et-quarante draufgegangen sei. Jetzt dürfte?er geeignete Zeitpunkt gekommen sein, ihn zu vertraulichen Mittheilungen zu verleiten. In seiner ersten Enttäuschung über meine Ablehnung rief er bereits wüthend aus: ,Wär' ich nur in Paris! Da könnte ich aus dem Vollen schöpfen .Nun, dann telegraphire doch gab ich darauf zur Antwort. ,Nein, das geht nicht,' erklärte er hierauf nachdenklich. ,Weißt Du, es ist das eine Geschichte, die ich persönlich besorgen muß Ich glaube also, daß wir dem Ziele nahe sind." So schnell, wie Grassiot hoffte, sollte er seinen Zweck jedoch nicht erreichen. Der angebliche Malitor setzte nunmehr seine letzte Hoffnung auf die Rennen in Nizza, und um daran theilnehmen zu können, rechnete er auf den herkömmlichen Zehrpfennig." welchen die Verwaltung der Spielhölle in Monte Carlo den am grünen Tische Kahlgerupften nicht verweigert. Ich werde sechshundert Franken von den Leuten verlangen." sagte er zu Grassiot. Wenn man über zwanzigtausend Franken verloren hat, darf man wohl so viel beanspruchen. Und Was rsrtn Ttfr kk,n,?"

Zwölftausend Franken."

10 Du verlangst also vierhundert. Daö macht zusammen tausend Franken, und es müßte schon mit dem Teufel zugehen, wenn ich damit uns Beiden nicht zurückvcrschaffte, was wir eingebüßt haben." Gut," erwiderte Grassiot. Laß mich zuerst hineingehen." Damit begab sich der Agent in das Kasinogeöäude, verweilte etwa eine Viertelstunde darin und kam dann mit den Worten zurück: Meine vierhundert habe ich." Cirandon-Thurin-Malitor versuchte hierauf sein Glück ut.z ;ri'cidjte ebenfalls seinen Zweck. Nunmehr begaben sich die Beiden nach Nizza, wo der Gauner in den beiden ersten Rennen sasi die ganze Summe verlor. Er traf aber einen Buchmacher, der ihn kannte und ihm Kredit schenkte, weil er meinte, daß er gut bei Kasse sei. Sechshundert Franken setzte Malitor auf zwei Pferde, die bereits stark besetzt waren, indem cr zu Grassiot sagte: Verlieren wir, so machen wir uns schleunigst aus dem Staube. Anderenfalls stecke ich dreitausendsechshundert Franken ein. Und dann" (Fortsetzung folgt.) Theaterbrande und dereu Verhütung Die , jüngsten Brände der Theater in Stuttgart und Barmen haben die Fachleuie von Neuem angeregt, der Frage der Verhütung solcher Ereignisse näher zu tuten. In der Zeitschrift Bühne und Welt" beschäftigt sich Franz Gilar-done-München eingehend mit dieser Frage. Der Verfasser, der sich auf dem Gebiete des Feuerlöschwesens namhafte Verdienste errungen hat und darauf als Autorität gilt, fordert in erster Linie bei Um Studium der Architekten auf den Hochschulen strenge Berücksichtiquna der Feuersaefahr bei dem Entwürfe von Theaterbauten. Wie nöthig das ist, beweist die entsetzllaze Zahl von Theaterbränden, die sich nach Gilardones Statistik auf nicht weniger als 3106 von 1853 bis 1899 beläuft. Zur Sicherung der Thcatergebäude verlangt der Verfasser Beachtung der Fortschritte in der Herstellung des BauMaterials: Monierdccke, Lithoid und Verwendung von Sandsteinen, die quarzige Bindemittel besitzen, Backsteinen, Asphalt, Gips, Eichenholz, feuerfeste Ummantelung eiserner Trager und Säulen, Glpsanstnch der Dachbalken, Parketfußböden, Cementplatten als Dachdeckung. Möglichst freie Lage der Theater, Jsolirung des Bühnenraumes, starke Asbestvorhange mit Regenapparat auch über dem Schnürboden oder Grinellbrause werden des Weitern gefordert. Zum Abzug der Rauch- und Feucrgase sind Rauchabzugsschlote am Dache anzubringen, die elektrische Be lcuchtuna ist durchgehends einzuführen, die Heizanlage ist mit peinlichster Sorgfalt einzubauen, Dekorationen und Gewänder von Tänzerinnen sind zu imprägniren. Eilardone macht dann noch eine Reihe von Alarmvorrichtungen, Schutz- und Rettungsmitteln namhaft und beschreibt das AsphaleiaSystem, durch das ein Theater unver brennbar gemacht werden kann, denn es besteht, abgesehen von einem Hölzernen Podium, nur aus Mauerwerk und Metall, und die Kraftübertragung auf sämmtliche Maschinerien erfolgt durch Wasser. Das Asphaleia-Theater stellt nach Ansicht Gllardones das Jdealthea ter dar. Vom Leben in Schlicrsce entwirft die Augsb. Abendztg." fol aendes lustiae Bild: Di: einheimischen Dirndeln und Weiber stehcn ohnehin auf der Höhe der Zeit, denn nirgends sieht man verhältnißmäßig mehr zarte Weiblichkeit in Hosen stecken als eben bier. und wenn Dir, die Hoscnnandl am Bahnhof mit der Pfeife im Mund Dein Gepäck abnimmt, so Überfällt Dich ein gelinder Schauer ob dieser Emanzipation. Seit der hohe Oberhofmarschallstab vor vierzehn Tagen ein Einsehen gehabt und die längst ersebnte Fischcrlaubniß am See ertheil te. sind die Ufer, so weit sie frei und nicht bebaut sind, durch eifrige Fischer belebt. Sommerfrischler, Schuhplatt ler und Schauspieler haben es kreuznothwendig, die theuere Fischkarte gehörig auszunützen. Kaum macht die Sonne schüchterne Versuche, hinter der Vrecherspitze Hervorzulugen. hat bereits der See ein seßhaftes Publikum, das dauerhaft bleibt bis zum Abend, und nur ganz energische Regengüsse, an &c nen es in diesem Sommer gar nicht fehlt, können der Fischwuth, die ebenfalls noch naiv, Einhalt thun. Sepvel." frag ich. was hast gefangene Grad a paar Schwanzerln; dö Fisch sans no nct g'wöhnt, drum beißens net an. A G'lumps is! Aber sag'n thu is dem Herrn Hofmarschall bal i einikimm." Der famose Zitherspieler Rudi wirft mit Brod die Angel aus. weil dös die Fisch von die Fremden besser gewöhnt san." Als er nach halbtägigem unermüdlichen Fischen nichts gefangen, erklart er, Fleisch zu nehmen, wenn das nichts hilft, Käse. und schließlich wolle er die ganze Speisekarte werfen, dann konnten sich's die Weißfische selber heraussuchen, was ihnen genehm ist. Man sieht, an Hu mor fehlt es nicht, und wenn der Him mel weitere Miene macht, sich so ungnädig aufzuführen, wird es auch an Galaenyumor mcht fehlen. Marürt auch der Sepvcl einen ..wehen" Fuß, weil ihn angeblich ein Fisch geschlagen. tt muß doch am Abend schuhplatteln, wir lassen ihn mcfct aus. 5luyu!

Feuer - Signale.

Pennsylv und startet 6 English'S Opn-HauS 6 East und New Dort 7 Noble und Michigan S 91 Jersey u. Mag Ave 9 Pine und North 169 Park Ave und 10. 21 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. u. Nichiga 214 Illinois und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlrania und 22. 217 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLean 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 225 JllinoiS und 33. 236 Annctta und 50. 237 Ns. s. Cpricnhaul Udell und Rao 53 Ubeil Ladder Works 239 Jsavcl und 7. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u St.Ciair. 243 Eldridge und 23. 31 West uud Walnut 13 West und 12. S14 Howard und 16. 315 Torbct und Para 316 Capital Ave und 1?. ' 517 Northwestern Ave uii 318 Gent und 18. 819 Canal und 10. 821 Cerealine Wsrks 824 Vermont und Lynn 825 Bismanku Erandxic 826 No. 29 Syntzenaus Haughville L27 Michigan u. HlmcS, 823 Michigan u. Concrrd S41 West und W-Intvre 412 Missouri u. Mailand 413 Missouri und Ohio 415 Capital Av u Seorgia 416 Missouri u AenucTyA. 417 Senat Ave u. Wash. 421 P und E RundhauS W. Washington. 23 Jrrcn-Hospital. 424 Miley Ave u.JDuQ 425 Wash. und HarriS 426 No. IS Spntzcnhmi W. Washington 427 Oliv und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordhke und Fort 421 Hadlcy Ave u. MorriS 422 Niver Ave u. Morns 414 River Am und Ray 435 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Spritzenhaus Morris und Harding. 453 Howard uud WSB 429 StockyrdS 451 Reisn und Milk 452 Howard und Lee 453 Morris und Kappes 456 Lambert und Veloumt 457 Nordhke Ave n. Mar tRon Works 512 West ud Ray 513 cnwcky Ave .Merrill 514 Meridian und MorriS 51 6 JllinoiS und Stanai 517 Morris und Dakota 513 MorriS und Church 519 Capital A. u McEarty 521 Meridian und Pak? 623 Pine und Lord 524 Madison Aveu Lincoln i26 Meridian und Belt R3l 527 Gaxle und Ray 628 Meridian und Arizona 629 Meridian. Raymond 621 Meridian u. McCarty 622 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe Wcft 611 McKernanund Dougy. 613 East u. Lincoln Lane 614 Cast und Brecher 61 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 613 New Jersey u Bir Ave 712 Soruce und Prosvect 718 English Ave. n. Laure 714 State Ab u. Belt R $ 715 Shelby und Beccher 716 State Ave und Orange 713 Orange und Laurel 719 Shelby u. CfeUa Av, 721 Lerington A. Laurei 723 Fletcher Ave u.Opru 724 State Aveu. Pleasnt 725 Prospekt unblcafar4 726 Orange und Hat tan 728 Liberty und Weck 729 Nolk nd South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington St 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Avt 815 Michigan u. Highland 816 Market? Arsenal Av, 817 Ost S. Clair und Union Bahn Gcleise. 821 Pan Handle Ch:5 823 Vermont und Walcot 824 Wash. und State Ar 82 Madden'skounge Fab. 826 Tuet und Dorsey 827 Wash. und Bcville Ave 829 No. 12 Spritzenhaus Bcville nah Michig, 831 Southeastern Ave und Woodside. 85 Wash. und Tearborn 834 Southeastern nd Arsenal Lvcs. 835 New Kork und Tempi 12 Illinois und Maryl. 913 JllinoiS und Market. 914 Penn, und Wsh. 915 Delawar und 10 Market und Zink 11 Vermont nah Cast 12 No. S Spritzenhaus Vaff. v, nahe Noble 13 Teaware und Walnut 14 N. Jersey u Zentral A. 15 Mass, und eornell Slve 1 Asy und II. Straße Park &x nr.d 12 tr .3 Columbia undHillsid 19 Highland Ave u.Pratt 11 Jlltncii und Ct. Joe 23 Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und 11. Ctt 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 25 Senate Ave u.Cu?lair 27 Illinois und Michigan 28 Pesylvania und 14. 29 Senate Ave und 13. 51 No. 1 Spritzenhaus JndAvenahkMichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u Lnmont 25 Blake und New York 36 Ind. Av. u. Ct. Clair 87 CUy Hospital 33 Blake und NorH 39 Michigan und Agucs 41 No. Spritzenhaus Washington nahe West 42 Esendorf u Wash. 43 Missouri New Dort 45 Meridian u Wash 46 Illinois und Ohio 47 Eapitol Av. u Wash 43 kmgan'ö Por'hauS 49 Straßenbahn Ställe W.Washington Etr 51 N. 10 Spritzenhaus - JllinoiS u Merrill 52 Illinois u Leuisiana 53 Welt und South 54WestnndMcCarty 56 Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Nay 55 No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.uMor.-iS 59 Madison Av. u Tunlop 61 No2HakenLeiterhauS South nahe Telawsre 6 Penn. Merrill 63 Delaware u. McCarty 64 Cafl und McTartt) 65 New Jersey u. Merrill 67 Lirg. Av. u Bradsha 68 East und Prospect 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe ron 72 East und Georgia 73 Ccdar und Clm 74 Davidson u Georgia 75 English Av. u Pine 76 ChcU-y und Bates 73 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 79 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New 7)ork u. Tavidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Ber. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 89 FrauenReformat. Sl No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mcr. 92 Meridian u. Scorgia. 93 Meridian und South 94 Pennsvlv u, Lonisiana 95 Virzini? Ave u. Alab. 6 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 03 Capital Av und Ohis 123 No. 15 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 126 DandcS und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bcllesontaine und . 134 College Ave und 20. 135 Delaware und 13 126 Alabama und North 127 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Corncll Ave und 13. 141 Dandes und IS. 142 Highland Ave und 1. 143 Tecumsch und 10. 145 Nclo Jerscy üitd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. 143 College Ave und 22. 14? College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 152 L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramscy Ave und 10. 156 Stoughton u Ncwman 157 Atlas und Pik. 153 Bloyd und Pawpaw. 9 No. 21 Spritzenhaus Brigbtwood l2 Arrest und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blovd 165 Ct. Clairu. kcystone U7 Arsenal Ave und 23. 163 Bellcfontain und 23. SpezialkSlznale. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 SchlSg, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 5 Schläge, Wasserdruck ab. 1 Schläge, 13 Uhr Mittags. Die Zo bezeichneten Signale werden ur tom Thun Wachter angegeben da a den br treffenden Straße kreuzunge k?ine AlannkZsten angebracht sind. . Chicago und der große Nordweften via - "3) fcteasaM?gai Hji ((a . UlaSka Vawatt-Pdtlidp! Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. tW? SonbecKonon47. Ctr. Station, Chicago, ftnd's nur5 Minuten mittelst elektrischer Kar noch den Union ieyböfen Freacli LIck Sprinjrs, In dem Orange CounN, Hochland. ffamttien-Hvtel unter neuer esckiftsleitunq. 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