Indiana Tribüne, Volume 26, Number 27, Indianapolis, Marion County, 23 September 1902 — Page 4
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Jnomna Tribune, 23. September n
Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg SB. Indianapolis, Ind.
arry O. Thudium Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 2s. Entered Ar the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Mit großer Spannung hatte man in politischen Kreisen der am Samstag Nachmittag von Präsident Roosevelt in Cincinnati gehaltenen Rede entgegen gesehen, da man aus derselben zu erkennen erwartete, welches wirthschaft liche Programm in der Konferenz der republikanischen Größen zu Oyster Day für die Tour des Präsidenten entworfen worden sei, und vor Allem, wie der Präsident die Frage betreffs des Zusammenhanges zwischen Tarif und Trusts beantworten würde, eine Frage, welche das Volk schon seit langer Zeit beschäftigt und durch den Rücktritt des Sprechers Henderson von der CongreßCandidatur besonders in den Vorder gründ gedrängt worden ist. Ek geht nun aus der Rede vor allen Dingen zur Genüge hervor, daß der Präsident die Warnung Mark Hanna's, seine früheren, übrigens ganz zahmen Ausfälle gegen die Trusts fortan nicht zu wiederholen und sie wo möglich durch passende Erklärungen" zu mildern, befolgt hat. Er beginnt seine Rede damit, in allgemeinen Phrasen die Existenz der Trusts zu entschuldigen, wenn nicht gar zu rechtfertigen, indem er erklärt, die Trusts seien ein wirthschaftliches Phänomen, das sich aus den Fortschritten der 2ea nik und den Strömungen bc3 internationalen Handels entwickelt habe. Sie seien nicht urplötzlich dem Kopfe eines spekulativen Kaufmanns entsprungen, sondern sie seien das Produkt von thatsächlichen Verhältnissen, die in ihrer logischen Folgerung zur Konsolidirung von industriellen Betrieben, die man fälschlich als Trusts bezeichne, führen müßten. Eine Erscheinung, die sich durch einen naturgemäßen Prozeß gebildet habe, könne man nicht durch Gesetze beseitigen, sondern man könne nur untersuchen, in wie weit sie dem Volkswohl dienlich sei, und inwieweit sie es nicht sei. Die Vortheile müßten beibehalten und die Nachtheile beseitigt werden. Roosevelt ritt dann wieder seinen alten abgedroschenen Vergleich von den Fluthen des Mississippi vor, die man wohl bis zu einem gewissen Grade regeln, aber nicht halten könne. Man dürfe gegen die Trusts, welche der Mijsissippi-Jluth gleichen, bei Leibe nicht hastig vorgehen, sonst gäbe es eine Ueberschwemmung. Dann stellte er folgenden Grundsatz auf: In der Behandlung der großen Korporationen wollen wir nicht revolutionär, sondern evolutionär sein !" Es sei Thorheit, nichts als UedleS in dem jetzigen Syftem sehen und mit seiner Abstellung Ruin und Unglück über das ganze Land bringen zu wollen. Wo man nachweisen könne, daß ein substantielles Monopol existire, solle man selbstverständlich das Möglichste versuchen, ein Mittel zu seiner Controlle zu finden. Zweifellos könnten einige der von großen Eorporationen herrührenden Uebel überhaupt nicht durch Gesetzgebung geheilt werden, am wenigsten, wenn man mit Haß und Eeschäftsunkenntniß zu Werke gehe. Corporationen, die ehrlich und gerecht handelten, seien nicht nur weit entfernt, ein Uebel zu sein, sondern sie seien im Gegentheil Früchte der natürlichen Geschästs-Ent-Wicklung des Landes und trügen zur allgemeinen Prosperität bei. Man solle die Corporationen nicht zerstören, sondem sie dem allgemeinen Wohl unterordnen. Auf die Zollfrage übergehend, erklärt sich der Präsident entschieden gegen eine Revision des Zolltarifs, und er stellt sich damit in direkten Gegensatz zu demjenigen Flügel seiner Partei, welcher die Trustgefahr erkannt und Interesse genug an ' der allgemeinen Wohlfahrt hat, daß er dieselbe nach Kräften , bekämpfen will. Der Präsident betont, daß das von so vielen Seiten vorge schlagen? Mittel, die Revision des Tarifs, für diesen Zweck nicht verwendbar und eher geeignet wäre, das Uebel zu verschlimmern. Die Beweisführung des Präsidenten besteht darin, daß nicht alle Trusts zu Beschwerden Anlaß ge ben. ES wäre daher ungerecht und
auch dem Volkswohl schädlich, die ReVision gegen Trusts in Anwendung zu bringen, welche die ihnen vom Tarif verliehene' Macht nicht mißbrauchen und die ohne Schutzzoll nicht bestehen kö.inten. Ferner sei Rücksicht darauf zu nehmen, daß die amerikanische Industrie b?i Weitem noch nicht von Trusts absorbirt sei, -indem noch der individuelle Betrieb in großem Umfange
vorherrsche. Werde diesen kleinen Jabriken, die noch 50 Prozent der amerikanischen Waaren erzeugten, der Schutzzoll entzogen, so könnten sie sich gegen die billiger produzirenden Trusts und auch gegen das Ausland nicht beHäupten. Zum Schluß erklärt der Präsident, es könnte sich möglicherweise als nöthig und nützlich herausstellen, die Zolle durch direkte Gesetzgebung oder auf dem Wege der Reziprozität herabsetzen. Wenn diese Nothwendigkeit sich einstelle, so stehe nichts im Wege, eine solche Aenderung vorzunehmen, aber nicht, um die Trusts zu bestrafen, oder zu reguliren, sondern weil die gcsammte Industrie, ohne Rücksicht, ob sie von Trusts oder kleineren Firmm oder einzelnen Personen betrieben wird. eine solche Reduction wünschenswerth mache. Diese Erklärung des Präsidenten ist eine so unbestimmte und verschwommene, daß sie ihn unmöglich als einen entschiedenen Befürworter der Reciprocität charakterisirt, und sie harmonirt mit dem durch die ganze Rede sich hinziehenden Bestreben, sich nach beiden Seiten hin den Weg frei zu halten. Der findige Kopf, der uns letzten Frühling kund that, daß er das Geheimniß ergiündet habe, Sonnenwärme auf Flaschen zu ziehen, um sie im Winter zu verwenden, läßt auffallender Weise'jetzt nichts mehr von sich hören. Und bei unserer Kohlennoth angesichts des Winters käme uns die aufgefpei cherte Wärme vom Sommer sehr zu Statten. Welche Reichthümer könnte der kluge Erfinder jetzt einheimsen ! Selbst gut republikanische Blätter, wie die Chicago Tribune", machen dem republikanischen Kam-pagm-Komite Vorwürfe, daß es in dem Kampagnebuch die Schiffssubsidienbill als eine republikanische Maßregel anpreist und dieselbe beschönigt und befürwortet, obgleich sie der republikanische Kongreß abgelehnt habe ; trotzdem die Schissssubsidien dem Volke verhaßt seien, suche man die Na tion doch damit zu belasten. Noth macht bekanntlich erfinde lisch das zeigt sich auch jetzt, da bei herannahendem Winter der Kohlen mangel immer fühlbarer wird. Aber bei der Suche nach einem Surrogat für Hartkohle muß man sich doch sagen, daß weder Cokes noch Weichkohle, weder Torf noch Petroleum die Hartkohle ersetzen oder doch in den Oefen, wie wir sie in den meisten Wohnungen haben, gebraucht werden können. Nun schlägt aber ein erfinderischer Kops die heimliche Liebe" als Heizmaterial vor nach dem Satze: Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so beiß, als heimliche Liebe, von der Niemand nichts weiß". Wer also diese heimliche Liebe auf Lager hat, kann jedenfalls dem Kohlen streik ohne Besorgniß zuschauen. (Wbl.) Die zwanzigste Woche des großen Kohlengräberstreiks im Anthracitgebiete Pennsylvania's hat begonnen. Beide Seiten bestehen noch so fest auf ihrem Standpunkte, wie am ersten Streiktage, wenigstens wird dies sowohl von ven Streikern, wie auch von den Grubenbesitzern versichert. Was die Grubenbesitzer anbelangt, so ist an der Richtigkeit der Versicherung nicht zu zweifeln. Keine Konzessionen" und bedingungslose Unterwerfung" sind und bleiben ihre LosungsWorte. In Betreff der Streiker ist die Sache etwas zweifelhaft. Die Thatfache, daß in den letzten 14 Tagen wie der mehrere Gruben und Wäschereien, wenn auch nur theilweise, in Betrieb gesetzt wurden, , und die Versendungen von Anthracitkohlen über einige der Bahnen läßt sich nicht wohl mit der Behauptung in Einklang bringen, daß die Reihen der Streike? noch vollständig ungebrochen seien. Vom Gros mag dies richtig sein, doch daß ein geMisses Abbröckeln eingesetzt hat, ist kaum zu erkennen. Im Interesse der Streiker wäre dies sehr zu bedauern, denn das langsam im Sande Verlaufen ist das ungünstigste Ende, das ein Streik für den Arbeiter nehmen kann.
MwäS'om 5?or Alle Welt kennt - und benutzt den Korkpfropfen, doch nur Wenige haben eine Ahnung davon, wie viele für die Verwerthung durch den Menschen überaus nützliche Eigenschaften der Kork in sich vereinigt, darunter mehrere, die zusammen bei keinem anderen Körper vorkommen, so daß er ein auf künstlichem Wege durchaus nicht zu ersetzendes Naturprodukt bildet. Die Verwendung des Korkes beruht auf seiner Elastizität. seiner Undurchdringlichkeit für Flüssigkeiten und zum Theil auch für Gase, seiner Widerstandskraft gegen die gewöhnlichen Lösungsmittel, seinem geringen Leitungsvermögen für Wärme und Schall und schließlich auch auf feiner Leichtigkeit. Der Kork stammt von der Korkeiche und war schon den Griechen und Römern bekannt. Im Alterthum beschränkte sich seine Benutzung auf die Verwendung zu Schwimmern, zur Dachdeckung und in Verbindung mit Pech zum Verschluß von Krugen. Sein Gebrauch war sehr beschränkt und blieb so bis zum 18. Jahrhundert, das heißt bis zur Entwickelung der Flaschenindustire und der Entdeckung des Beredelungsverfahrens der Korkrinde. Die Korkeiche ist ein Baum von meist 30 bis 45 Fuß Höhe, und einem Stammumfang, der 10 bis 15 Fuß. selbst mehr, erreicht. Sie kommt in Spanien, Porjugal, Frankreich, auf Sardinien und Sizilien, endlich in großen Waldungen in Algerien. Tunis und Marokko vor. Kultivirt wird die Korkeiche seit der Mitte des 18. Jahrhunderts, und zwar ging die erste Anregung hierzu von einem Deutschen aus. Derselbe wohnte in der Provinz Gerona, Spanien, und soll um das Jahr 1760 dort mehrere Korkwälder v gepachtet und regelrecht kultivirt haben. Den gewonnenen Kork sandte er zur Verarbeitung nach Deutschland. Ihm folgten bald Einheimische und die Kultur der Korkwälder dehnte sich bald rasch über ganz Catalonien aus, dessen Korke auch heute noch den besten Ruf genießen. Von Spanien verbreitete sich die Korkeichenzucht nach Südfrankreich, und seit der Besitznahme Algeriens durch die Franzosen (1831) wurden auch die bis dahin völlig unbeachtet gebliebenen großen Korkwaldungen .dieses Landes der Industrie dienstbar. Die Abrindung der Korkstämme muß mit der größten Sorgfalt geschehen und beschränkt sich bei jungen Bäumen auf den Stamm bei älteren erstreckt sie sich auch auf die Aeste, letztere liesern sogar den feinsten Kork. Seine Hauvtverwendung findet der Kork als Pfropfen; über 90 Prozent der gesammten Korkproduktion werden hierzu verarbeitet, und die Zahl der alljährlich hergestellten und verbrauchten Korkstöpsel übersteigt mehrere Milliarden. Die Fabrikation derselben geschieht in folgender Weise: Die Korkplatten werden zunächst eine halbe Stunde lang in Wasser gekocht und dann an einem feuchten Ort aufbewahrt, um sie leichter schneiden zu können. Dann wird jede einzelne Platte in Streifen getheilt, deren Breite gleich ist der Länge, welche der Pfropfen haben soll. Jeder Strei fen wird nun weiter in längliche Vierecke abgetrennt und dann rund geschnitten. Diese Arbeit geschieht in allen größeren Korlschneidereien mit Maschinen. Ein Arbeiter kann täglich höchstens 2000 Slück Pfropfen mit der Hand verfertigen, während die Korkschneidemaschine an einem Tage 12,000 bis 15.000 Stück liefert. Blos die feinsten Sorten, z. B. die Champagnerpfropfen, werden stets mit der Hand geschnitten, weil dadurch erheblich an Material gespart wird. Die fertigen Pfropfen müssen zunächst sortirt werden, was mittelst der Sortirmaschine geschieht, die stündlich etwa 30.000 Stück jeder Größe genau in die verschiedenen Abtheilungen sondert. Hierauf tritt die Zählmaschine in Thätigkeit, die in der Stunde bis zu 100.000 Stück abzählt und das Ergebniß anzeigt. Zum Verkauf werden die Pfropfen in ganze und halbe Ballen (Säcke) verpackt; erstere enthalten 30.000, letztere 15,0Q0 Stück. Vor dem Verpacken wäscht man sie gewöhnlich noch in einer
sehr verdünnten Losung von Chlorwasserstoffsäure und Oxalsäure oder räuchert sie mit schwefliger Säure an, um ihnen eine helle Farbe zu geben. Die dünneren Korkplatten dienen zur Herstellung von Einlagesohlen, zur Umhüllung von Dampfleitungen, als Schwimmer (Retwngsringe, Korkwesten, Schwimmgürtel u. f. w.) und in jüngster Zeit in steigendem Maße zur Herstellung von Korkteppichen und Linoleumbelag. Die letztere Verwendung wurde 1860 von dem Engländer Walton erfunden und sie hat sich zu einem blühenden Fabrikationszweige entwickelt, der auch in Deutschland gepflegt wird. " ? Konföderirtengeld in der S ch w'e i z. In der ganzen Schweiz wurden besonders die kleineren Orte in diesem Sommer mit Dollarscheinen der Konf'öderirten geradezu überschwemmt. Sehr Unständig gekleidete Leute, denen der geübte Schwei5er den Engländer und Amerikaner schon von Weitem ansah, machten in den Gasth'ofen große Zechen, in den Geschäften viele Einkäufe und zahlten mit Dollarnoten, die anstandslos angenommen respektive umgewechselt wurden und sich später als die werthlosen Konföderirtenbills erwiesen. Die Schwindler haben ihre Betrügereien eine ganze Zeit lang fortsetzen können, ehe Entdeckung erfolgte. Die Opfer find zumeiftIeine Geschäftsleute.
Scn Roman einer Gräfin
erzählt die Wiener Morgen - Ztg.": Vor nicht allzu lancier Zeit-machte in München ein geradcz.l abenteuerlicher laqeujajafisjianDai das größte aus kUh Die iunae und scköncBarcnesse Marie Valduin verschwand am Abcnd des Tages ihrer Hochzelt mit dcm Grafen Ctcttinhausen. Ihr Entfübrer war der Cirkusreiter Zigora. der mit lyr den Wog über lt österreichische Grenze nahm. Die ftcmilic der jungen Gräfin wanotc sich vollständig V V V l - rfV von ihr av. 'cacyoem oin levecpaar in Wien, Lemberg und Kaschau geweilt hatte, kam es zulc-tzt nach Pest. Eine furchtbare Demüthigung harrte hier der jungen Gräfin. Zigora. der sich bereits nach den ersten Tagen des Zusammenlebens als unacöiZdeter, roher und gcwaltthätiger Mensch erwiesen hatte, mißhandelte sie aus das Abscheulichste und ließ sie, die inzwischen Mutter geworden war. fchlttßlich ganz trn Stiche. Die Laae der unalücklichen Frau wurde immer trostloser, und in der letzten Zeit war sie gezwungen, als evc c'i.: :t " ir:! rtjc.. HUUCUUIUCUUIII lytCII lUIUIUCUiajl.l ebensunterhalt zu verdienen und die Verpflegung ihres Kindes zu bezahlen. Vor einiger Zeit erkrankte die Gräfin schwer und mußte ein Pcster Spital aufsuchen. Als jedoch die Frau, die das Kind der Ullglücklchien verpflegte, auf Bezahhrng drängte und erklärte, das Kind nicht länger behalten zu wollen, verließ die Todtkranke das Spital. Sie nzhm das Kind zu sich, und Mutter und Kind vcrschwanden aus der ungarischen Hauptstadt. Vor ein paar Tagen fand man die Leiche des Kindes in einem Gestrüvp nahe der Stadt Waitzen auf; die Mutter blieb verschwunden. Einige Tage später meldete sich im Pester Rochus--Spitale eine dem Tode nahe, ganz herabgekommene Frauensperson, die sich Amanda Weber nannte, zur Aufnähme. Dort ist sie ihren Leiden erlegen. Wemae Stunden vor ihrem Tode nannte sie ihren wabrcn Namen: Gräfin Marie Stettinbausen. Opfer seiner Wißbeg i e r d e wurde der 14 Jahre alte Frank Klooster in Chicago. Er war ein enthusiastischer Student der Chemie und hatte im Erdgeschoße seiner eltcrlichen Wohnung ein Laboratorium eingerichtet. In der letzten Zeit stellte er vielfach Versuche mit Salzsäure an. Plötzlich übermannte ihn das Verlangen. von.diesem scharfen Gift zu kosten. Zunächst fühlte er nichts von der Wirkung der Säure, doch wurde er bald von Krämpfen befallen und starb nach kurzer Zeit. Stinkthier als Panika n l a ß. In der Nähe von Rahway, N. I.. -sprang neulich ein Stinkthier auf einen Trolley-Bahnwagen, der meist von jungen Damen besetzt war. Alle sprangen entsetzt von dem Wagen, und erst nachdem das Stinkthier mit Steinwürfe? vertrieben war, wurde der Wagen wieder bestiegen. Aber der Theil desselben, in dem das Thier gesessen, wurde ängstlich gemieden wegen des greulichen Gestanks, welchen das Thier zurückgelassen hatte. Mehrere Tarnen mußten ihre Kleider vergraben, weil der Geruch aus diesen nicht herauszubringen war. Frenzel Gros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schiffsscheine "gjr An- und verkauf ausländischen Geldes. )as man an seinem Einkommen erspart, fügt man seinemCapital bei ... öiö Indiana Trust Co. ....bezahlt... an Spar Ban!Depositen in Beträgen Von Einem Dollar an. Capital.....' 81,000,000.00 Snrplns 125,000.00 Ossiee : Jndiana Trust Gebäude. Samstag Nachnittag geschlossen
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