Indiana Tribüne, Volume 26, Number 26, Indianapolis, Marion County, 22 September 1902 — Page 7

Jndilina Tridunc, 22 September

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g Rnch vierzig Iahrcn. ? ,1 f & Neman von C. TebanS. .V ÄÄ'Ä'.?ck (Fortsetzung.) .Glauben Sie?" Es ist meine feste Ueberzeugung." Gut; dann werde ich die Papiere lesen." Als Johanna am Abend dieses 2. ges ruhig eingeschlafen war, zog sich Barbazcille in seine Kammer zuruc!

und begann beim Scheine eines franche jetzt der Wittwe wieder gegenflackernden Oellämpchens den Inhalt übertrat, der er kurz vorher noch so leb-

des blauen Umschlags zu lesen. Die Eingangszeilen lauteten: . Leider bin ick. der Endesunterzeichriete, zu feige gewesen, um zu meinen " , Lebzeiten zwei Unschuldige, die im Jahre 1854 wegen eines von mir begangenen Verbrechens verurtheilt worden sind, von dem auf ihnen lastenden Makel zu befreien. Nach meinem Tode aber soll der Justiz die Möglichkeit geboten und lz Mich! auferlegt werden, die beiden Opfer meiner Nledertrachthttii zu rehabilitiren. In emem qualrollen Seelenzuflande, von immerwahrenden Gewissensbissen gepeimgt, will ich mein Verbrechen beichten, und war so klar und eingehend, als es mir irgend möglich ist Varbazeille wollte seinen Auzen nicht trauen. Hastig schlug er die Bogen um, und seine Mienen drückten unsägliches Entsetzen aus, als er auf dem letzten Blatte von derselben Hand und in festen, deutlichen Zügen den Namen Bernhard Mouthiers' hingeschrieben fand. In tiefer Erschütterung nahm der wackere Mann nun von Neuem die Papiere vor und las m vollster Ausfuhr-

lichkeit dieselbe Geschichte, die der ster- ren, mein Freund," erwiderte Bertha bends Fabrikbesitzer seiner Tochter an- in einem Tone, der täuschend aufrichvertraut hatte. tig klang. Doch Sie müssen mir

War es denn aber denkbar? Der Mann, den er für die Verkörperung der rv i l i i neazlnaziei! uno ocjqerztgteu geyaiten, den er wie einen Heiligen verehrt hatte, sollte ein Verbrecher, ein ganz gemeiner Dieb gewesen icin? Er roar wie betäubt, und es wahrte lange, bis er sich von seiner peinlichen Enttauschung und Überraschung einigermaßen erholt hatte. Dann überlegte er. Mouthiers hatte

dieses Selbstbekenntniß niedergeschrie- zum Theil sich Widersprechendes in Erben, damit nach seinem Tode die beiden fab-,lnq bringen können. Die Einen

Opfer seines Verbrechens von der Schmach eine? unschuldig erlittenen Verurtheilunq gereinigt würden. Es waren das Jacques Villesranche. den er vor dem Schwurgericht gesehen hatte, wo er unter der Nachwirkung jene Urtheils einen neuen Schimpf hatte hinnehmen müssen, und Julius Berger, . c . , c rr von cem er mcyls wühle, oa )eorg Lancemont in Montombre fernes Großvaters ihm gegenübe? nie Erwähnung gethan hatte. Damit sie rehabilitirt werden könnten, hatte Eabus den Austrag erhallen. Moutyrers' Selbstbekenntniß ein Vierteljahr nach seinem Tode dem Notar Saint-Martln zu übergeben. Da Eabus nun gleichfalls todt war, mußte er Barbazeille an seine Stell: treten, das schien selbstverstandllch. Dennoch war ihm Nicht recht wohl bei dem Gedanken: einstwellen blieb ihm ja auch noch Zeit bis zum Ablaufe jenes Termins. Jacaues Villesranche war kaum von seiner Reise zurückgekehrt, als rau Vasselin wieder in der Avenue Kleber vorsprach. Beinahe jeden Tag war sie während seiner Abwesenheit gekommen, f.' C . L 1 um leinen juncein immer roiecer zu versichern, daß sie unerschütterlich von r ' . .. . r Jl ' seiner völligen unsazuio uno maleilosen Ehrenhaftigkeit Lberzeuat sei. Sie hatte Sabine jedesmal zu veranlassen gewußt, sie zu begleiten, wiederholte stets, daß sie Nobert als den Verlobten ihrer Tochter betrachte, und ließ nicht nach mit Bemühungen, die beiden junr. .i c . gen ziemt emanoer nayer zu oringen. vioder: war naturlich ganz entzuckt darüber, und auch Editb fühlte fick dadurch in hohem Grade angenehm berührt. Sie betrachtete ihre anfängliche . , . I , v ff -

geheime nnlipaime gegen errya als w4iiiycm.'c vtliiyeilung zu maa?en. ein durchaus ungerechtes Vorurtheil; Nachdem sie Villesranche um Entihrem Vater gegenüber, dem sie täglich schuldigung gebeten hatte, befahl

schrieb, bekannte sie das auch, und wußte die Herzlichkeit und Güte der Wittwe nicht genug zu loben. Wenn Jacques Villesranche auch wußte, daß Mouthiers wie nn Schurke an ihm und Verger gehandelt habe, fo . r ii , i rcat er ooaj sogar jegi nocu wett enifernt davon. Frau Bertha oder gar deren Tochter das Verbrechen des Vaifm?. iV vk,4..? : (U. in uiiw v4wiivunfc3 uuu; iiui m vyc danken entgelten zu lassen. Es befremdete Kn aber doch, daß Bertha einen so auffallenden Eifer bekundete. die Heirath zwischen Robert und Sabine zu Stande zu bringen. Er kannte den stolzen Sinn der Wittwe, und es wäre ihm daher natürlicher erschienen, wenn ste ihm gegenüber sich zurückhaltend gezeigt hätte, bis es ihm gelang, seine Unschuld vor aller Welt zu beweir i', T' ?V. sen. fairen slnanzleue eryalimue dabei eine Rolle gespielt, so wäre ihr Benehmen am Ende begreiflicher ge-

Wesen; die Menschen seyen su? recht '.n meinem ischlaszimmer allem?viel Geld ja über vieles hinweg. Allein Durchaus nicht, gnädige Frau. Ich das Vermögen, das Sabine besaß oder wies Antoine ausdrücklich an, bei ihm

noch zu erwarten hatte, war erheblich " r l . s rlri ... grosser als oas iyres xituuvitn, ju dem wußte Jacques jetzt, daß si$ r m . rr.r; i w on Fräulein zanellll nui ui wciu iuaqnc, der, dem ihr Herz wirklich gehörte, habe sie verrathen, und zweifellos unter dem Eintluk ,b? Mntt

hatteie Bewerbung seines 'SohneZ

anzunehmen. Frau Berthas Verhalten erreqte in ihm darum allerlei Bedenken. Zuerst nur wie ein undeutllcher Schimmer, dann aber immer klarer erwachte m dem Geiste des alten Herrn die Vermutbuna, daß die Wittwe einen woblüberlegten Plan verfolge, daß sie unter dem Zwange der Nothwendigkeit handle, und zwar, weil ihr eben die ganze Wahrheit bekannt sei und sie um das Verorechen ihres Vaters wle. Unter dem Eindruck der m Havre und fernen gemachten Entdeckungen wurde dieser Argwohn ihm beinahe zur Gewißheit. Es waren also stark veränderte Empfindungen, mit denen Ville haft gehuldigt hatte. Zunächst wollte er sie ichars beobachten. .Wer loeifc. ob ick, die entsckeidenden Beweise nicht von ihr erhalten werde, . . faste er sich. In herzlichster Weise bot ihm Frau Vasielin bei der ersten Begrüßung die Hand, indem sie theilnahmsvoll fragte: Nun. mein Freund, hat das Glück Ihnen beigestanden? Haben Sie eine Spur entdeckt? Das klang so aufrichtig und natur lich. daß Villefranches Arawobn vielleicht erschüttert worden wäre, hätte Frau Vasselln auch ihr Gesicht und ihre Augen vollkommen zu beherrschen vermöcht. Aber sie konnte ein nervöses Zucken um die Lippen nicht verbergen. und ihre Blicke richteten sich so aesvannt auf Villcfranche, daß man die innere Angst gewahren konnte, die ste erfüllte, Ich will nicht fagen, daß unsere Muhe gänzlich vergebens geblieben Ware, antwortete Jacques auswerchend, allein wir haben noch nichts Entscheidendes entdeckt. Du lieber Gott, es ist eben gar zu lange her! Sie dürfen nicht den Muth verlie Näheres berichten: es ist nicht müßige Neugier, die mich treibt." r v w ( f Fleier erncyerung reoars e Nicht, gab Villesranche zweideutig zurück und erzählte dann verschiedene belanglose Einzelheiten. Zuletzt sagte er: Ich habe auch mit verschiedenen Per sonen, die Altersgenossen von Mou thiers und mir sind, und die ihn noch gut gekannt haben, eingehend gesprochen, aber nur Unzuverlässiges und sagten sehr günstig für ihn aus, jedoch fehlte es auch nicht an gegentheilrgen Behauptungen." . Er sagte das mit einer so eigenartigen Betonung, daß nicht nur Bertha suhlte, sie sei ganz oder doch nahezu durchschaut, sondern daß auch Sabine. die sich mit Nobert und Edith untert' fi r r . - . l meii, ausmeriam wuroe. Man sagte Ihnen Schlechtes über meinen Vater?" fragte Frau Vasselin. indem sie stolz ihren Kopf zurückwarf, wie zum Zeichen, daß sie den Kampf aufzunehmen bereit sei. Ich bcdaure, Ihnen nichts Genaueres mitthellen zu tonnen, Das müssen Sie! Sie haben schon so viel angedeutet, daß es beleidigend wäre, wenn Sie jetzt schweigen wollten. Meine Versicherung, daß ich selbst allen Versuchen, Bernhard Mouthiers zu verdächtigen, scharf und entschieden entgegengetreten bin, dürfte Ihnen wohl genügen," gab Villesranche zurück. der sich ebenfalls einen bestimmten Plan vorgezeichnet hatte. Er wollte verlochen, Bertha zu emem unüberlegten Wort, zu timx unvorsichtigen Aeußen tf 1 . . 2 1 t . luug itciicil, ivvlullÄ cr emneymen konnte, ob sie in das Geheimniß ihres Öl 1 - p ..:li . v ;jli ouici cincjcwaqi war ooer nicni. Was sagten jene Leute? Ich muk das wissen und verlange von Ihnen Auskunft darüber," beharrte Bertha. Sie fühlte, daß es zur Entscheidung gekommen sei. und daß sie dem Feinde kühn die Stirn bieten oder alles ver1 "icii u-ven mune. oiejem Augenblick wurde die Thür des Salons geöffnet und ein Diener meldete: Der Hausmeister der gnädigen Frau ist gekommen, um eine I Sn. . - rnniiK.! . . . f u eng, ven Klann eintreten zu lassen, der auch gleich darauf mit sehr bestürzter Miene erschien. !aZ ist geschehen?- fragte Frau Vasselin, indem sie sich bemühte, eine möglichst ruhige Haltung zu bewahren, fck.t.( IC 1 f Ll-rf . v wwvm ivi 1 "ucn vor crncin yelmtückischen Streich des Schicksals bangte, Ich muß leider melden, gnädige rtsr.tii " sfrrrnsf Sa 5,Z,!N. o"' v44iik.v. n jyuuauitiiin, "daß im Hause ein Diebstahl ausgeführt worden ist." Ein Diebstahl? Wo und wann?" Soeben erst in Ihrem Schlafzimmer. Gnädige Frau hatten ja befohlen, daß die Portieren anders arrangirt werden sollten. Man hatte den Tapezirer benachrichtigt, und vorhin stellte sich ein Mann im Arbeitsanzuge und mit den erforderlichen Geräthschaf1 i . , ci, ver angav, vun iym gcscgiai worden zu sein." . Und dann ließen Sie den Menschen zu bleiben, allein der Mann wußte ihn .xr. ....... ISs. :c C-irjf. : jti , s tjuciuc;i, uicm et iiii uiitimc, um us der nächsten Eisenhandlung m!s , k s. Ssi ...rr. yiuyc un; ic n väfcca habe." Nur weiter, weiter!" drängte Zertya unruhig. ,. .; . . .... .v

Als er wiederkam, war der Main

fort, und die Truhe der gnädigen Frau, die neben dem Spiegel steht, erbrechen."' Bei diesen Worten wurde die Wittwe leichenblaß. Und was hat der gkstohlen?" rief sie keuchend vor Dicb Ausreung. Der Mann zuckte die Achseln. . .Das werden die gnädige Frau wohl nur allciri l feWeLenkönnen. Es lie?t allerlei' um'hergestreut:' Papiere," Äander, Parfümfläschchen, Schmucksachen." Hoffentlich werden Sie keinen empfindlichen Verlust zu beklagen haben, verehrte Frau," versuchte Vill:fr5nch? die ungemein Erregte zu beruhigen. Es müßte jedenfalls schleunigst Anzeige bei der Polizei gemacht werden. Soll ich oder Robert vielleicht" Ach nein, ich danke bestens," fiel ihm Bertha mit auffälliger Hast in das Wort. Sie merkt: gleich darauf selbst, daß ihr übermäßig aufgeregtes Wesen befremdlich erscheinen muue und fugte deshalb hinzu: Ich will mich nur erst urerzeugen, was denn in der That gcstöhlen worden ist. Sollte es sich als nothwendig erweisen, dann werde ich Sie natürlich bitten, mir behilflich zu sein. Auf Wiedersehen! Komm, Sabine!" Sie drückte Villesranche und seinen Kindern hastig die Hand und ging mii ihrer Tochter. Schnell nach Hause!" befahl sie dem Lakaien, der den Wagenschlag öffnete, indem ste Sabine vor sich einsteigen ließ. Aber Mama," meinte die Letztere. wie kannst Du nur tragen einer so geringfügigen Sache fo völlig außer Dir gerathen!" Einer geringfügigen Sache, sagst Du?" Nun ja. Was hat der Mensch denn überhaupt stehlen können? Ich weiß ja, daß Du in jener Truhe allerdings die Beträge für die laufenden Kosten des Haushalts aufbewahrst. Schlimmsien Falls handelt es sich also um ein paar tausend Franken; das ist doch nicht so gar schlimm." Du denkst nicht an die Schmucksachen." Die besonders werihvollen Stücke befinden sich ja gar nicht in der Truhe," wendete Sabine ein, um nach kurzem Zögern fortzufahren: Nach meinem Gefühl wäre es eher am Platze gewesen, sich zu ereifern, als Herr Villcfranche, zwar nicht offen, aber doch deutlich gem?g Anschuldigungen gegen den Großvatcr erhob, was mich wirklich empört hat." Liebes Kind, die Ehre und der gute Ruf Deines Großvaters sind über jeden Zweifel erhaben und bedürfen keiner Verthcidiauna," entgegncte Bertha mit zuckenden Lippen. Herr Villcfranche aber ist hef unglücklich, wre Du wecht. und da muß man ihm schon etwas zu Gute halten." Ich denke darüber anders," erklärte Sabine mit Entschiedenheit. Herr Villesranche hat selbst erklärt.daß meine Verlobung mit Robert als ungeschehen betrachtet werden müsse, solange nicht die Ehre des Namens Villesranche wi derhergestcllt sei. Ich meinerseits ab werde Robert unter keinen Umständen heirathen, bevor nicht das Gerede über meinen Großvater, auf das Villcfranche anspielte, aufgeklärt und widerlegt worden ist." Du bist wohl nicht bei Sinnen?" Doch, vollständig; Du wirst Dich selbst davon überzeugen. Frau Va icrni schaute, von einem unbestimmten Verdacht erfaßt, ihre Tochter mißtrauisch von der Seite an, doch schon rollte der Wagen in den Hof ihres Hauses. Beide stiegen aus; die Mutter in höchster Eile und von einer Aufregung ergriffen, die sie nicht zu b meistern vermochte. Ohne auf ihre Tochter zu warten. flog sie die Treppe empor, eilte in ihr Schlafzimmer und stürzte auf die erbrochene Truhe zu. Auf den ersten Blick überzeugte sie sich, daß auch einige noch besonders verschlossene Schubfächer im Innern erbrochen waren. Wie von Sinnen fiel sie auf die Kniee und begann den ganzen noch vorhandenen Inhalt der Truhe zu durchwühlen. Nur mit Mühe vermochte sie einen verzwei selten Aufschrei zu unterdrücken, der si über ihre Lippen drängen wollte. AlleZ was noch in dem geräumigen, alterthümlichen Behälter war. streute sie auf dem Boden umher, um dann einen Augenblick wie betäubt undniedergeschmet tert zu verhauen. Der Niederträchtige!" stöhnte sie während kalter Schweift auf ihr: Stirn trat. Wozu brauchte er denn gerad das?" Der Hausmeister, der in diesem Augenblick zu Fuß und gänzlich außer Athem anlangte, erschien, um mit angstlieber Sorge sich zu erkundigen, was seine Gebieterin vermisse. Erreg schickte sie ihn fort: auch Sabine, di gleich darauf eintrat, wurde in so schroszer Welse von ihr aus dem Am mer qewieien. oan oas iunae iljtadojen ganz bestürzt war. Sie mußte sich fa gen. daß der bloße Verlust von Geld und Schmucksachen doch eine über viele Millionen verfugende Frau unmöglich fast um den Verstand bringen lonne Eine eigenthümliche Bangigkeit über kam sie. ohne daß sie sich deren Ursache zu erklären vermocht hatte. Als sie wic'er allein war. wieder holte . Bertha ihre verzweiflunasvollen Nachforschungen, jedoch mit dem gleichen niederschmetternden Ergebniß. In dem Maße, wie ihre, Hoffnung dahinschwand, nahm ihre Blässe zu, so daß sie zuletzt mehr todt als lebendig zu sein schien. . Ich bm verloren!" stöhnte sie. rt i?T& r44 V W

Truhe aufbewahrte Geldsumme, die nebst einer Anzahl Schmucksachen v? schwunden war, deren Verlust sie so völlig außer sich gebracht hatte. Gleichzeitig war nämlich auch der blaue, versiegelte Umschlag mit der Kopie des von ihrem Vater niedergeschriebenen Selbstbekenntnisses verschwunden. Weshalb hatte sie die verhängnißvollen Blätter aber, a m5nicbt.län,ast,. den,. Flammen übergeben!? So fragte sie sich jetzt. Ein geheimes Widerstreben hatte sie davon abgehalten; fernn beherrschte sie der Gedanke, nach der Vermählung Roberts mit Sabine seinem Vater alles offen zu gestehen und ihm dies Schriftstück auszuhändigen, bevor das andere auftauchte. Endlich war ihr auch begreiflicherweise nie der Gedanke an die Möglichkeit eines solchen Diebstahls gekommen. Nun war es zu spät! Wie, wenn es gar im Auftrage von Jacques Villesranche geschehen war, daß der Dieb ihr die Papiere entwendet hatte? Nach dem eigenthümlichen Benehmen des alten

Herrn von vorhin schien ihr das recht wohl denkbar. Halb wahnsinnig vor Angst und Verzweiflung richtete sie sich endlich empor und drückte auf den Knopf der elektrischen Klingel. .Hat man noch nicht zu dem Tapezirer geschickt?" herrschte sie den eintretenden Hausmeister an. Er muß für seinen Gehilfen die Verantwortung trägen." Ich war selbst bei ihm. Er behaupet, noch Niemand geschickt zu haben." ' Was sagen Sie?" Er versichert bestimmt, keinen seiner Leute zu uns geschickt zu haben, weil es seme Absicht gewesen sei, rm Laufe des Nachmittags selbst herzukommen." Der .Tapezirer ließ sich kurze Zeit darauf bei Frau Vasselin melden und bestätigte diese Angabe mit allem Nachdruck. Auf welche Weise der Dieb Kenntniß davon erhalten haben könne, daß ihm der Austrag zur Abänderung der Portieren in FrauVasselins Schlafgemach zugegangen war, vermochte er nicht aufzuklären. Vielleicht hatte der Diener, der es ausrichten sollte, einer fremden Person gegenüber dessen Erwähnung gethan? Wie nun auch der Hergang gewesen fein mochte, zu ändern und zu helfen gab es zetzt Nichts mehr. Der (spitzbube hatte entweder nur Geld und Werthqeqenstände stehlen wollen und die Papiere in dem blauen Umschlage aus bloßer Neuglerde mitgenommen, Lder aber er hatte die That im Auftrage eines Anderen vollbracht, der von dem Vorhandensein des Schriftstückes wußte. Allein auch im ersteren Falle mußte das von Mouthiers mit seinem vollen Namen unterzeichnete Selbstbekenntniß in der Hand eines solchen Elenden eine furchtbare Waffe werden. Dieser wurde von ihr damit Unsummen zu erpressen versuchen, oder, wenn r- r . I - m'rt.e l - ? . sie sieg weigerie, es luesrancye ancic ten, der bereitwillig eine oder auch zwei Millionen dafür opfern würde. Soll ich nicht den Polizeikommissar benachrichtigen?" hatte der Hausmeister gefragt, war aber von seiner Gebieterin dahin beschicken worden, daß sie davon absehen wolle, weil sie es für nutzlos halte. Sie habe etwas anderes vor, hatte sie auf seine schüchternen Einwendüngen erklärt und mit aller Bestimmtheit verboten, die Polizei von dem Geschehenen in Kenntniß zu setzen. Sie wäre ja sofort verloren gewesen, wenn man den Dieb verhaftet und das verhangnißvolle Papier bei ihm gefunden hätte. Nachdem sie zuerst wie niedergesckmettert gewesen war. nahm sie endlich alle Energie zusammen und begann den Sachverhalt nach jeder Richtung hin zu erwägen. Sollte sie nicht jetzt noch Jacques Villesranche ein freiwilliges Geständniß ablegen? Oder empfahl es sich mehr, auf dem bisherigen Wege weiter fortzuschreiten und schlimmsten 5?alls emfach abzuleugnen, von iyrem Vater Mittheilungen über das Verürechen. dessen er sich anklagte, empfangen und den Inhalt des blauen umichlags aelescn zu haben? Sie entschied sich für das letztere Verhalten. Dabei mußte sie bleiben und ihre Ueberzeugung aussprechen, daß der Geist ihres Vaters in letzter Zelt nicht mehr ganz klar gewe sen sei. was auch die Gutachten der Aerzte bestätigen würden. Doch bevor es so weit kam, wollte sie kein Mittel unversucht lassen, dem Dieb seine Beute wieder abzusagen. Bei einem ihr bekannten Geschäfts freunde ihres Vaters hatte sie sich nach einem zuverlässigen Privat-Detektiv-Institut erkundigt. Ferner war sie ihn angegangen, den Vermittler zwischen ihr und jener Anstalt zu machen und diese zu veranlassen, ihr den tüchtigsten und zuverlässigsten Agenten, den sie in ihren Diensten habe, zur Verfügung zu stellen. Dies war inzwischen geschehen, und alsbald ließ sich der betreffende Agent, der den Namen Grafsiot fübrte. bei ??rau Vasselin. melden. Er ist findig, intelligent und besitzt ' - 1 . . m AM W , , e ne vieliettiae Er ayruna. yaue iyr Vertrauensmann von ihm berichtet, kurz, er vereinigt alle Eigenschaften, deren ein solcher Spürhund bedarf. Außerdem besitzt er einen Ehrgeiz, dessen Sie sich bedienen können, um rascher an's Ziel zu gelangen. .Wie ist das w verstehen?" Sein sehnlichster Wunsch ist, eine i ... . u elaene naemur au aruuucu. Ich, soll ihm also versprechen, ihm die Mittel dazu zu aeben'öJa. für den Fall natürlich, daß er v ' '. . . ri. i cm den gewünschten Erfolg erziel:, uenn Sie ibm das als Ertrabelohnung in Aussicht stellen, dürfen Sie gewiß sein. da er alles ilzun wiro. roas in icinc

r?: n n.ti m ... ; . - schließlich .bre Sacke führen, obne sick an die Agentur zu kehren, in deren .flennen er visyer stand, und aus, diese Weise brauchen Sie auch nur ihm allein anzuvertrauen, um was es sich handelt." In diesem Sinne traf Frau Basselin ein Abkommen mit Grassiot, nachdemtr sidt Urvorce1tellt..hatte. Sie berichtete ihm den Diebstahk und fügte mnzu, oq$ C3 ausjchtteszlich ver blaue Umschlag mit seinem Inhalt wäre, um dessen Wiedererlangung es ihr zu thun sei. Der Agent begann damit, das Dienstpersonal zu vernehmen, um eine möglichst genaue Personalbeschreibung des. Diebes a ?rk"lt. (Fortsetzung folgt.) Wie man Tizcacr süllt. Wie man die Theater füllt daS große 'Geheimniß verräth Ernest Blum in seinem letzten Journal d'un Baudcvilliste", indem cr zu Nutz und Frommen aller Thcaterdirektoren, die es nöthig haben, den eigenartigen Tric eines Eollcgen erzählt, der sehr entwicklungsfähig scheint. Vor einigen Jahren war einer meiner Sollegen, der soeben ein Stück hatte aufführen lassen, das nur einen unstcheren. Erfolg erzielt hatte wenn ich unsicher sage, so geschieht dies aus Höflichkeit von der Gefahr bedroht, sein Werk schleunigst von dcm.Theaterzettel verschwinden zu sehen. Vcrzweifelt suchte er den Direktor auf, der zu ihm sagte: Was wollcn Sie, Ihr Werk ist sicher schön, es ist voll Gcfühl und auch fast französisch geschrieben, aber man hat es nicht verstanden! Ich verliere tausend Francs täglich, wenn ich es sviele! Finden Sie eine Idee, ihm aufzuhelfen; wenn nicht, so werde ich genöthigt sein, in den Blättern anzukündigen, daß aufGrund früherer Verträge u. s. w. und trotz der kolossalen Einnahmen, die das Stück alle Abende bringt, u. s. W." Eine Idee finden, dachte mein Ecllege, ganz gut gesagt: aber was für eine? Er suchte, aber er fand nichts. Wenn ich Ihnen sagte, daß das vielen meiner Collegen und sogar mir selber passirt, daß wir eine Idee, von der wir träumen. Nicht sinden können, und dies just immer in dem Moment, wo man sie dringend braucht ja so gar, wenn man sie nicht braucht Indessen wachte er eines Morgens auf und schlug sich vor die Stirn; er hatte die gesuchte Idee gefunden, und sie war geradezu wunderbar, wie man gleich sehen wird. Am anderen Tage las man unter den Heiratsanzeigen: Ein junger Amerikaner, den Jedermann für hebcnswürdig und für einen hübschen Jungen hält, der außerdem ein beträchtliches Vermögen besitzt, würde gern ein zunges Madchen heirathen. das keine Mitgift hat, wenn es nur hübsch ist. Agenten verbeten. Um es zu sehen und sich ein Urtheil zu bilden, ohne daß sie etwas davon ahnt, wird er sich acht Tage lang alle Abende in dem Zuschauerraum des Theaters Soundso aufhalten. Er wird jedoch, wohlgemcrkt. nur junge Damen berücksichtigen, die von ihren Eltern begleitet werden. Gleich am ersten Abend war der Zuschauerraum des betreffenden Theaters übervoll. und die erstaunten Eontrolleure könnten Keinen mehr hineinlassen. Der Saal bot dabei einen höchst merkwurdiqen Anblick; überall von den Orche sterfauteuils bis zur dritten Galerie sah man nur mehr oder weniger hub scho junge Mädchen in Begleitung ihrer Vater und Mutter: Der Direktor war entzückt und rub sich die Hände. Aber Ihr Stuck kommt ja jetzt in Aufnahme," sagte cr zu dem Autor, und es zieht eine am -m 1 y m s f rf sehr elegante ZU cyauerjcyaar yorvel; sehen Sie zu, daß dies so bleibt, und ich werde es drel Monate lang splo len!" Ich weiß nicht, ob man das Stück drei Mcnato lang gespielt hat. jedenfalls hat man es viel öfter gespielt, - . , c n rr m. als es vcrctcnic; oeun iqi aue cao chen. die ohne Mitgift zu verheirathen waren, kamen in's Theater und unterhielten sich dort wahrschein lich nur sehr mäßig. Es war ein ge meiner Tric. das muß man zugestchcn. Aber man muß auch zur Ent schuldigung meines Collegen sagen, daß es wahrlich nicht sein Fehler war. wenn es. ach. so viele junge Mädchen ohne Mitgift giebt, die einen reichen Amerikaner heirathen mochten! Das Transfer runass y st e in ist von keiner der englischen Straßcnbahngesellschasten rnsher ein geführt worden. Gin Sanatorium für bedürftige Kranke, die an Lungenschwindsucht leiden, foll im Staate New Jersey errichtet werden.' In Finnland meldeten sich von 23,000 Männern, die für den Militärdienst ausgehoben waren, nur 3000 zum Dienste bei ihren Regimentern. Das erdbebenreich st e LandEurovas ist Griechenland Dort haben im Jahre 1899 nicht wemgcr als 567 Erdstöße stattgefunden, davon 421 aus der Jnel Zante. Eine internationale A u s st e l l u n g zur Veranschaulichung der mannigfachen Verwendung von Attohol wird vom 1. bis 30. November.1904 m Lima, Peru, stattfiN: den.

jxiuiicii ucui. lviro oann aus-

Feuer - Signale.

I Pennsyw und Stärket S English'S Opern-HuS S Last und Ncw Fork 7 Noble und Nichigan S N. Jersey u. Mass Ave 9 Pine und Nvrth 169 Park Ave und 10. 212 Capital Av und 17. 213 Pennsylv. .Vichigan 214 JllinttS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Penn?lvania und 22. 217 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLean 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 225 JllinoiS und 33. 236 Annetta und 30. 237 No. 9. CprizcnhauS Udcll und Raoer 228 Udel Lsddcr WorkS 239 Jsabel und 27. 241 Meridian nd 24. 242 Illinois St.Clai. 243 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 13 West und 12. 314 Howard und 16. 15 Torbct und Paca 16 Capital Ave und 10. 317 Northwestern Avc 21 818 Gent und 18. 31 Canal und 10. 21 Cerealine Wr!S 524 Tcrmrnt und Lynn 25 Bismarcku Grand 26 No. 29 SfritznuauS Haughville. 327 Michigan u. HolmeS. 28 Michigan u. Concord 41 West und McJntyre 41 Missouri u. Waryland i3 Missouri und Et)ü 415 Capital Ave u Sesrgia 416 MissouN U KmtuSy A. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E RundyauS 3. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Mley Ave u. I D u 25 425 Wash. und Harris 42 No. 18 EpriyenhmS 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Ncrdtke und Dork 421 Hadlcy Ave u. Morri 422 ?!ive? Av . MorriS S4 Niver Are und 'Rah 435 Harding u. Big 4 R R 436 Hardinz und Oliv 427 No. 19 Spritzenhaus Morris und Harding. 438 Hottard nd WWanB 439 EtockvrdS 451 ReiSner und KiHcr 452 Howard und Lee 423 Morris und Kappes 456 Lambert und Belmont 457 Nordyke Av u. Var mon WorkS 512 West uud Nah 513 Kentucky Avu.?terrill 514 Meridian und Z?lorrU Kl JllinoiS - und Aansai 17 Ecrci und Tatet 618 Morris und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 623 Pine und Lord 524 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Velt RR 527 Carlos und Ray 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 621 Meridian u. McCarty 522 No. 17 Spritzenh .7uS MornS nahe West 12 McKernan und Deugb. 13 Last u. Lincoln Lane 14 Cast und Deecher 15 Wright und Sander 617 McCarty und Bcath 18 New Jersey u Lir Av, 712 Spruce und Prospect 713 Cglish At. u. iaxat) 714 State .Belt RA 715 Chelby und Leechcr 71 State Av und Orange 718 Orange und Launl 719 Chelby u. Cut Av 721 Lerington A. Laure 723 Flctcher Aveu.Spru 724 State Ave u. Pleasant 725 Prespokt und leasa 72 Orange und Harlan . 728 Liberty und Meel 729 No'-:e nd &i& 12 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Ste 813 Market und Noble 14 Ohio u. Highland Lvi 815 Michigan u. Highland 16 Market u Arsenal Ave 817 Ost 6 Clair und Union Bahn Seieise. 821 Pan Handle Chc5 23 Vermont und WalcoU L24 Wash. und State Ave 25 Madden's kounge Fab. 82 Tuöer und Dorsey 827 Wash. und Beville TV L29 No. 12 Spritzenhaus Beville nahe Michig, 831 Southeastcrn Av uud Woodside. KZi Wash. und Tearborn KZ4 Soucheastern und Arsenal ves. 885 New Dork und TemDi 812 Illinois nd Maryl. 913 JllinoiS und Market, 14 Penn, nd W?sh. 915 Delawar nnd 10 Market und ?ine 11 Lcrmont nah East 12 No. S EpritzcnhauZ Maff. Ave nahe Noble 13 Deaware und Walnut 14 N. Jersey u Zentral A. 15 Mass. und EerncS Av 15 Ash und II. Straße 17 Park V und 12 Ctr ,3 Columbia undHillfld 19 Highland Ave u. Pratt 11 JUinoiS und Ct. Joe 3 Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und 11. Str 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 2 EenateAveu.CtTlatr 27 JUinoiS und Tlichigan 23 Petfylvania und 14. 29 Senate Lve. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus JndAvenahkIlichigan 32 Mcridia und Walnut 24 California u Lmont 35 Blake nd New Aork : Ind. Av. u. St. Llair 37 City Hospital 38 Blake und Norty 39 Nichigan und LgneS 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Ssendorf u Wash. 12 Missouri n New Fort 45 Meridian u Wash 45 Jllmois und Ohio 47 Capitel Av. u Wash 4g Kmgan'i Porkbau 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Ctr 61 N,. 10 CpritzenhsuS JllmoiS u Merrill 62 Illinois u Louisiana 53 West und South 54WestundMcCarty 55 Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Ray 58 No. 4 Spritzenhaus Madifon Av. u Mor-.iS es Madison Av. u Tunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS Couch nahe Delaware 2 Penn, u Merrill SS Delaware u. McCarttz 54 Fast und McCarty 5 New Jersey u. Merrill 57 Lirg.A.u Brdsha 68 East und Prospekt 59 Bicking und High 71 No. 11 CpntzcnhauS Vir Ave. nah Huron 72 East und Gcorc,ia 73 Cedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 Snglish Av. u Pine 7 Shclby und Bäte 7S No. Z ExritzmhauZ Prospcct nahe Chelby 79 Fletchcr Av. u Chelby 81 Markct u. New Jersey 82 Delatvare und Wash. 83 East u Washington 84 New York u.Tvidsor 85 Taubstummen Anstalt LS Vcr. Staaten Arsenal 87 Oriente! und Wash. 89 Frauen-Ncformat. 1 No. 13 SpritzcnbzuZ Narhland nahe Mer. 92 Meridian u. Beorgia. 93 Meridian und South 94 Pennsvlv u. Louisiana öS Virginia Ave u. Zllab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hetcl. 95 Capital Av und Ohis 123 No. IS Spritzenhaus is. und Ash. 121 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 ?andeS und 15. 127 Brookside ud Jupiter 123 Central 2l und 17. 129 Dclaivare und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bcllefontaine und 134 College Av und 20. 1ZS Delawar und 13. !3Z Alabama und Norch 127 Newmann und 19. 1ZS College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 1U JandeS und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 14S Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Av und 16. 148 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und- 22. 15?. LEU. W ?',hn u. 22. 134 Ramscy Ave und 10. 156 Etoughton u Neioman 157 Atlas und Pike, 153 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 EprinhaüS Brightwood I2 Ardm und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 Ct. Clair u. Keystcne 167 Arsenal Av und 23. 163 Bellefontaine und 28. Spezial-Siznale. Ersten 2 Schlage, zweiter Alarm, Aweiten Z Schläge, dritter Alan, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. l--l, Feuer auS und Schlauch aufgerollt Z Schläge, Wafferdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. Die o bezeichneten Signale werden nur vom Turn Wächter angegeben da an den betreffenden Ctraßc? kreuZung fein Lllarmkästen angebracht sind. Chicago nnd der große Nordwesten via rtä) im&fc!ZttteS21U, fcggg (l vlatta-vawatt-PbiliHpiieJnsel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago, tt?-Von der Monon 47. Ctr. CtatZon, lkhicago. ftnd's nur 5 Minuten Mitteln eielrnicher gar noch den Union Bielzvöfei Frencli Lick Spring, In brat Orange Countt, Hochland. ffamilien-Hotkl unter neuer esckästsleituna. luto, Proierpiue und BowleS Quellen, xstntt vcmeralwaizer rer Welt. Zwei Züge täglich dia Sree.tcafil. Ticket-Officen : Union Station, UsssachusettS ?Id.' nd 25 Weft Washington Strafet. R.P.Alg e o. Ilstrikt rss. Agent. Indianapolis. Jod. .H. VicDoet. . H. RoSell. Präs. und Sen. Vgr. Äcrrieböliter Franks. 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