Indiana Tribüne, Volume 26, Number 26, Indianapolis, Marion County, 22 September 1902 — Page 4

Jnoinna Tribune, 22. September

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Jndiana' Tribüne. HeranZgeAcben von der Sutenberg E. Indianapolis, Ind.

Hany O. Thudium t t t Präsident Geschaftölocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0.NE L0. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Ein populäres Gesetz. Nach der BetHeittzung der Bevölke rung von Minnesota zu urtheilen, so wiro gelegentlich 'der dort dieser Tage ftattgefundenen ersten Primärwahlen unter dem neuen Gesetz geschrieben, ist daZ neue Primärwahlsystem, oder vielmehr der Gedanke, mit den alten WahlMethoden zu brechen, sehr populär. DaZ Gesetz mag noch mancher Aenderungen und Verbesserungen sähig sein, daZ Prinzip hat Anklang gesunden. In einigen Distrikten haben fünf- bis sechsmal so viel Wähler an den NominationZwahlen tbeilgenommen,alZ sonst den Caucusversammlungen beizuwoh tun pflegten, und auZ der Zusammenstellung der Tickets ist ersichtlich, daß an den Bewerbern kritische Prüfung au-geübt wurde. Die Stimmgeber beider Parteien, sagt Pioneer Preß, legten einen unterscheidenden Maßstab an, wie er selbst von Denen nicht er wartet wurde, die sonst gern geneigt sind, sich auf den durchschnittlich ge funden Sinn des Volkes zu verlassen. Die Milglieder beider Parteien haben die ungewohnte Genugthuung zu wissen, daß ihre Tickets nicht den Willen irgend eines Mannes oder einer Clique, die in ihrem eigenen Interesse arbeiten, repräsentiren, sondern die wohlüberlegte Wahl der großen Masse der Partei. DaZ Votum der Primärwahlen betrug etwa sechzig Prozent des bei der Wahl zu erwartenden. In dieser VeZiehung hat sich das Primärwahlsystem entschieden als Erfolg erwiesen. (5s bringt die große Masse der Stimmgeber zur Theilnahme an der Wahl der Kandidaten an den Stimmkasten. Welche Aenderungen immer nöthig sein mögen, die Mängel zu beseitigen, die sich in dem Gesetz herausgestellt haben, so viel steht fest, daß eine Rückkehr zu dem alten Conventionssystem nicht möglich ist, ohne einen Sturm des Unwillens heraufzubeschwören. Geändert mag das Gesetz werden, aufgehoben nicht mehr. Am meisten der Verbesserung bedürftig scheint das Gesetz in dem Punkte zu sein, daß die Stimmgeber- bei Entgegennahme der (Kandidatenlisten angeben müssen, zu welcher Partei sie gehören, respektive mit welcher sie zu stimmen wünschen. Damit wird die Absicht d;r geheimen Abstimmung vereitelt. Das hat auch manche Bürger von der Betheiligung abgehalten. Unter dem alten System war das Beken nen der Parteifarde selbstverständlich, aber die Caucusversammlungen waren nicht nothwendiger Weise zugehöriger Theil des gesammten Wahlaktes, die Primärwahl aber wird als solcher bebetrachtet. In diesem Sinne hat das Obergericht von Minnesota entschieden und sich damit in Gegensatz zu der calisornischen Entscheidung gestellt , derzufolge die Primärwahlen keine öffentliche Angelegenheit seien, die Kosten derselben nicht aus öffentlichen Mitteln bestritten werden dürften. Partei - Regierung ist eine feste Einrichtung in diesem Lande geworden, sie besteht fest wie durch Gesetz, und Primärwahlen sind das einzige Mittel, durch welches die Parteiregierung sich constituiren kann. Die Nomination ist die Grundlage der Wahl und es deshalb von größter Wichtigkeit, daß die Nominationsmethoden mit dem möglichsten Schutze umgeben werden; da aber dieErfahrung lehrt, daß dies nur durch öffentliche Regulirung geschehen kann, so ist es deshalb nicht nur angebracht, sondern auch geboten, daß die Legislatur Vor kehrungen trifft, den vollkommenen Ausdruck der Meinungen des Publi kumS auf öffentliche Kosten zu gewin nen und möglichen Versuchen der Ma nipulation die Thür zu verschließen. Die englische Nationalschuld ist durch den Boerenkrieg um die Klemlg keit von 313,597,540 Psund Sterling vergrößert worden. John Bull wird lange warten müssen, bis er das aus den Goldfeldern Südafrika'S wieder herausgeschlagen haben wird.

Unser Schulwesen. Dem dieser Tage vom Census-Amte veröffentlichten Bericht über den Stand der Schulbildung der Kinder des Landes im Alter von 10 bis 14 Jähret' zufolge hat die amerikanische Schule im letzten Jahrzehnt Gutes geleistet und große Fortschritte gemacht. Denn aus den veröffentlichten Zahlen geht hervor, daß der Prozentsatz der im ge-. nannten Alter stehenden Kinder, die lesen und schreiben" können, in allen Staaten und Territorien seit 1890 größer wurde. Die Besserung ist allgemein, aber verschieden groß für die verschiedenen Staaten. Im Jahre 1890 stand Iowa an der Spitze aller Staaten mit einem Procentsatz von 99.23, das heißt, 99.23 Procent aller Kinder Iowa's im Alter zwischen 10 und 14 Jahren waren des Lesens und Schrei bens mächtig: an zweiter Stelle folgte damals Massachusetts mit 99.17, an dritter Ohio mit 98.92, an vierter Kansas mit 93.83, an fünfter Connecticut mit 98.79 und an sechster Stelle Illinois mit 93.75 Prozent. Jndiana kam erst an zwölfter Stelle mit 98.00 Prozent. Im Jahre 1900 trat Nebraska an die erste Stelle mit

99.66 Prozent ; Jow! erschien mit 99.63 an zweiter; Oregon, das zehn Jahre früher mit 93.20 an elfter Stelle gestanden hatte, war der drittbeste Staat mit 99.58, Kansas und Ohio kamen an vierter und fünster Stelle, unser Jndiana rückte mit 99.45 an die sechste Stelle vor, während Jlli nois auf den fünfzehnten Platz herunterrutschte, da nur 99.18 Prozent seiner Kinder in dem genannten Altec zu den Gelehrten" gehörten. New Jork war dem Prairie-Staate nur um 0.03 Prozent voraus, während Pennsylvanien und New Jersey noch um fünf, resp, sechs Stellen weiter zurück saßen. Bemerkenswerther als die kleinen Verschiebungen in der Liste ider Nordund Weststaaten, ist die starke Nefferung, welche durch die Bank die Süd staaten ausweisen; in mehreren dieser Staaten ist der Procentsatz nach dem Ausweise um volle zehn gestiegen; so in Georgia von 66.75 auf 77.21, in Loui siana von 57.26 aus 67.12, in SüdCarolina von 61.03 auf 70.44 Proc. u.s.w., dabei stehen aber Louisiana und Süd-Carolina immer noch am Fuße der Liste und die anderen Südstaaten sind nur wenig besser. In dem Bulletin wird mit großer Genugthuung darauf hingewiesen, daß im Jahre 1900 in siebenundzwanzig Staaten, die insgesammt 62.2 Procent der Bevölkerung des ganzen Landes enthalten, 93 Procent der Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren lesen und schreiben konnten un'o erklärt, die Vor trefflichkeit unseres Schulwesens sei da. mit erwiesen. Eine große Anzahl Jlliteraten unter der erwachsenen Bevölke rung zeigt an, daß sie unter einem ungenügenden Schulwesen aufgebracht wurden, aber weder das Jlliteratenthumunter den Eingewanderten, noch das unter den älteren Eingeborenen des Landes lasse auf den gegenwärtigen Stand unseres Schulwesens schließen. Das stimmt, aber es scheint auch etwas gewagt, aus der Thatsache, daß der Prozent der Kinder zwischen 10 und 14 Jahren, die lesen und schreiben können", hoch ist und stetig anwächst, schließen zu wollen, daß unser Schulwesen sehr leistungsfähig und vortrefflich ist. Ehe man einen solchen Schluß wagen könnte, müßte man wissen, wie die Kinder !sen und schreiben können und wie sie nach zehn oder zwanzig Jahren in diesen Künsten bewandert sein werden. In einem Lande, in dem für die Elementarschu len so ungeheuer viel Geld ausgegeben wird, wie in unserem, sollten thatsäch lich alle Kinder in dem genannten Alter des Lesens und Schreibens mächtig sein und mit vierzehn Jahren sollten sie richtig lesen und schreiben können ; wir wissen aber, daß das nicht ' der Fall ist. Aus dem Censusausweise läßt sich höchstens schließen, daß man sich mehr als je zuvor bestrebt, die Jugend des Landes im Lesen und Schreiben zu unterrichten, daß also unser Schulwesen stetig an Ausdehnung zunimmt. Daß es gut ist, läßt sich daraus nicht folgern, denn man wird wohl jedes Kind, das mühsam die Buchstaben deS Al phabets nachmalen und C A T Cat, buchstabiren konnte, zu den des Lesens und Schreiben? Mächtigen gezählt haben. Groß ist unser Schul Wesen, ob eö gut ist, so gut, wie eS dem Aufwande zufolge fein sollte, das ist eine ganz andere Frage. -

Gut Seil ! Allerlei von Interesse für Freunde der deutschen Turnerei. Frauen als Fechterinnen. Unter allen Sportarten ist die Fechtkunst die edelste und zugleich die älteste. Nun darf man aber nicht meinen, daß die zarte Frauenhand sich früher nicht auf die Waffenführung verstanden habe. Bis weit Zn's Alterthum lassen sich die Spuren verfolgen, die von dem kriegerischen Sinne des weiblichen EeGeschlechts berichten. Die römischen Frauen der classischen Zeit waren schon bem Fechtsport ergeben; ja sie ließen sich durch ihre Leidenschaft so weit hin reißen, daß sie sich in öffentlichen Schau stellungen mit den Gladiatoren maßen. Auch die Damen des Mittelalters be saßen eine große Vorliebe sür die Fecht kunst, der sie neben dem Jagdvergnügen auf's Eifrigste huldigten. Im 16. Jahrhundert wurde daS Fechten von den Damen der Aristokratie zum Modesport erhoben. Die folgen den Epochen, namentlich die Zeit der liebegirrenden Schäferspiete, waren dem Sport dafür um so weniger zugethan, und erst die moderne Frau hat sich wie der zu ihm zurückgefunden. Bei dem Frauensechten sieht man natürlich von allen schweren Waffen, wie sie auf den Fechtböden der männlichen Jugend hei misch sind, vollständig ab. Das Rüst zeug der Damen ist das leichte Florett mit der zierlichen, biegsamen Klinge, das im Ganzen nur ein Gewicht von

etwa einem Pfund aufweist. ' Al5 Grundlage der Uebungen dient die mo derne italienische oder die französische Schule, die aber doch mehr Spiel als Ernst ist. Von Alters her galt das Fechten als eine königliche Kunst, und thatsächlich ist sie die Krone aller sportlichen Leistungen, weil sie nicht nur auf den Körper, sondern zugleich auf den Geist, ja den ganzen Charakter erziehlich einwirkt. Vom hygienischen Standpunkt aus betrachtet, steht die Anspannung der gesammten Musku latur obenan ; da ist kaum ein Fäserchen, das nicht in Mitleidenschaft gezogen würde. Der Körper befindet sich in ewig wechselnder Lage ; das Heben, Senken, Strecken und Rollen der Arme, das Drehen und Biegen des Handgelenkes, das Avanciren und Retiriren der Beine, das Beugen und Strecken der Kniee, das Aus- und Niederschnellen des Rumpfes das Alles, mit blitzartiger Schnelle ineinander übergehend, bringt eine stäh lende Wirkung mit sich, wie sie durchgreifender kaum gedacht werden kann. Und den Frauen insonderheit kommt die Stärkung des Rückens, ja der ganzen Rumpfmuskulatur zn Gute, die das Tragen des Marterpanzers" allmälig geschwächt und verkümmert hat. Ueber Haupt ist das Fechten ein SchönheitMittel ersten Ranges. Kein anderer Sport greift in gleichem Maße auf die Formentwickelung ein, kein anderer weiß Kraft und Anmuth in so vollen deter Weise zu. verschmelzen, wie das Fechten. Allerdings ist es sür den Frauenkörper durchaus erforderlich, daß das Florett abwechselnd rechts und links gehandhabt, der Schwerpunkt der Be wegungen also gleimmäßig vertheilt wird. Kommt es Mm Damenfechten doch nicht auf einen, bis zur Unfähigkeit fortgeführten Wettkampf, sondern vielmehr auf eine ästhetisch zugespitzte Gymnastik des Körpers und des Geistes an. ' "(Ine noble science'' nannte Ludwig XIII. die Fechtkunst, und in der That löst sie die edelsten Kräfte aus, die im Menschen schlummern. Das Auge Übt sich im blitzschnellen Erfassen, das Gehirn im unmittelbaren Verarbeiten der empfangenen Eindrücke. Angriff und Abwehr folgen einander Schlag auf Schlag, da bleibt weder Zeit zum Wägen, noch zum Ueberlegen. Geistesgegenwart ist Alles. Im Moment muß die Situation überschaut, die Absicht des Gegners erkannt, im Moment aber auch der eigene Zug be dacht sein. Jede Phase des Spiels entwickelt eins solche Fülle von List, Berechnung, Kraft, Aufmerksamkeit und Gewandtheit, daß der geistige Apparat nicht eine Secunde stillstehen darf. Und diese Beweglichkeit und Kalt blütigkeit vem Kommenden gegenüber, dieses stete Gerüstetsein ist gerade für die Frau eine unvergleichbare Trainirung, nicht nur sür das Spiel der Stunde, sondern weit darüber hinaus fuYS Leben. Der alte Fechtspruch : Erschrickst du gern. Kein Fechten lern' ! hat noch heute seine gewisse Gültigkeit.

AlleS Zagen und Bangen verschwindet vor dem brennenden Interesse an den Operationen und Combinationen des Wettkampfes.

Und da es gilt, des Gegners Gedan-j ken aus seinen Augen zu lesen, seine Absichten gleichsam aus unbewegten Zügen zu enträthseln, so schärst sich all mälig der Blick und dadurch die Menschenkenntniß im Allgemeinen; sie gewinnt an Sicherheit und Tiefe. Es liegt in der Natur der Fechtkunst, daß sie alle willkürlichen Actionen ausschließt. Jede Bewegung ist eine bewußte, vom Willen streng beherrschte. Das führt zu einer Selbstzucht,, die sich schließlich auf das ganze Thun und Denken, auch außerhalb des Fechtbo dens erstrecken muß und jene Harmonie zwischen Denken und Handeln erzeugt, wie sie Mann und Frau so wohl ansteht. Von heute auf morgen lassen sich alle diese guten Eigenschaften freilich nicht erwerben, dazu gehört fortgesetzte Ausübung des Spor tes und hingebendes Interesse. Dies zu erwecken, ist daher die vornehmlichste Aufgabe des Lehrers. Schon bei den mechanischen Uebungen, die bei jeder anderen Gymnastik unerläßlich sind, muß er die Schülerinnen zum Denken und sehen anregen, damit sie sich möglichst bald von dem Commando des Lehrers freimachen und den intel lectuellen Reiz des Waffenspiels erkennen lernen. Den Gang der einzelnen Uebungen, die verschiedenen Stellungen und Bewegungen eingebend zu schildern, würde mehr Raum in Anspruch nehmen, als uns zur Verfügung steht, auch würde dadurch kaum ein klares Bild der Fecht kunst in ihren mannigfaltigen Zweigen festgehalten werden können. Auch hier ist die Uebung selbst die beste Lehr Meisterin. Aber das können wir noch beifügen, daß der Fechtsport weder in seiner äußeren Form etwas Unweibliches hat, noch durch die Kleidung, welche er seinen Jüngerinnen vorschreibt, irgend ein ästhetisches Gefühl verl.tzt. Im Gegentheil sind die kurzen, bis zu den Knieen reichenden Faltenröcke aus dunklem Stoff, die losen Blusen mit dem freien Halsausschnitt, die langen Stulphandschuhe äußerst decent und kleidsam. Und kommen dazu noch die anmuthigen, geschmeidigen Bewegungen, so giebt das ein Bild, das jedes unverwöhnte Auge entzücken muß. Weniger empfehlenswerth für die Damenwelt ist das Dolch oder Stilettfechten, das dem Florettsechten überhaupt an Eleganz nachsteht. Dolchgefechte kommen auch unter Männern fast nur noch in Spanien und Süditalien in den gewöhnlicheren Kreisen vor. Je näher die Fechtenden bei einander st:hen, desto roher kann der Kampf werden. Daher gilt auch das Corps-a-Corps-Fechten für unfein. renzel Iros., $lo. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine von An- und verkauf ausländischen Geldes. )as man an seinem Einkommen erspart, fügtman seinemCapital bei Die mm 1 V l ndiana Trust Co. ....bezahlt.... an Spar Bank.Depositen in Betragen von Einem Dollar an. Capital .01,000,000.00 Snrplns 125,000.00 steil : Jndiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschlossen.'

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