Indiana Tribüne, Volume 26, Number 25, Indianapolis, Marion County, 20 September 1902 — Page 7
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hr r d tiauj vierzig Myrcn. Z k ?? L M M 5 X Noman von C. Tcbans. SV (Fortsetzung.) ' Bei seiner Rückkehr von Saint-Eti-enne war Georg Läncemont sehr überrascht gewesen, als er von seinerMutter erfuhr, daß der Großvater mit Jaccues Villefranche zusammen nach Havre gereist sei. Großvater hält diesen Mann doch für' den Schuldigen sagte er. Hat Euch Villefranche denn das Gegentheil bewiesen?" Das vermag er in diesemAugenblick so wenia. wie Dein GroKvater selbst." entgenete die Wittwe und berichtet ihrem Sohne dann eingehend die ganze Unterredung mit Jacques. Georg schüttelte mißbilligend den Kopf. Es scheint mir geradezu sinnlos, einen solchen Ehrenmann, wie Bernhard Mouthiers, zu verdächtigen." Ob er wirklich der Ehrenmann gewesen ist, für den er galt, ist doch noch nicht erwiesen." Das Ende wird sein, daß alles auf dem Großvater hängen bleibt, während sich Villefranche mit seinen Millionen aus der Schlinge zieht." Herr Villefranche ist ein braver, rechtschaffener Mann," erllärtePauline mit einer Entschiedenheit, die ihren Sohn in Erstaunen setzte. Aber wir wollen lieber vorläufig nicht weiter über die Sache sprechen, sondern das Ergebniß der Neise abwarten." Nun gut warten wir also." Georg hatte wohl Ursache, erregt zu sein über das, was. er soeben vernommen. Er hatte erst in Saint?Etienne erfahren, daß Sabine sich mit Robert verlobt habe. Und der Gedanke an ihre bevorstehende Heirath ließ ihm seitdem keine Ruhe mehr, so geflissentlich er sich auch darüber hinwegzutäuschen suchte. Er hätte bereitwillig sein Leben hingeben mögen, um die Unschuld seines Großvaters' an's Licht zu bringen; der Gedanke aber, daß auch Villefranche rehabilitirt werden solle, war ihm unerträglich. denn so lange dieser aller Welt als ehrlos galt, konnte Robert nicht Sabinens Gatte werden. Volle acht Tage blieben Jacques Villefranche und Berqer in Havre. Sie schickten beide nur spärliche Nachrichten über ihr persönliches Ergehen nach Hause, in denen aber von dem eigentlichen Zweck ihrer Reise gar keine Rede war. Als Villefranche nach der endlichen Rückkehr von seinen Kindern mit Fragen bestürmt wurde, äußerte er blos: Wir haben .noch nichts entdeckt, was als Beweis dienen könnte." Ihr habt gar leine Spur gefunde'ii?" fragte Robert mit nervöser Erregung. Unsere Bemühungen sind allerdings nicht ganz vergeblich gewesen; ich kann darüber aber erst sprechen, wenn ich Bestimmtes weiß." Julius Berger verhielt sich ebenso zurückhaltend wie Villefranche. Doch seine Tochter erklärte: Mich kannst Du nicht täuschen, Vater. Seit zwanzig Jahren haben Deine Augen nicht mehr so zuversichtlich geblickt, wie jetzt. Das beweist mir. daß sie etwas Gutes gesehen haben." . Da", bildest Du Dir nur ein." So sag uns wenigstens, daß wir hoffen dürfen." Hoffen? Was?" Daß Tu die Revision des Prozesses durchsetzest." Das bleibt nach wie vor mein aanzes Sehnen, und allerdings scheint es jetzt seiner Erfüllung etwas näher gerückt. Es ist das aber erst ein schwacher Hoffnungsschimmer." Gedenkt Ihr Bernhard Mouthiers. anzuklagen?" fragte Georg emdringlich. Darauf kannst Du doch mit einem unumwundenen Ja oder Nein antworten." Nun denn: nein, nicht ihn." Wen denn?" Berger gerieth in sichtliche Verlegenheit; endlich erklärte er: Es käme zunächst ein ehemaliger Hausdiener in Frage." , Während Georg erleichtert aufathniete, fragte seine Mutter mißtrauisch: Etwa jener Valentin, dessen Du bereits erwähntest?" Ja, derselbe." Das wird wenig nutzen," entgegncte Pauline. Doch ich sehe schon, Du willst uns keinen reinen Wein cinschenken. Ich werde also schweigen, aber Niemand soll mir verwehren, jetzt selbst zu handeln." Nach welcher Richtung hin?" Das ist meine Sache." 'Nimm Dich in acht, Mutter," mahnte Georg, daß Du keine Unklugheit begehst." Schon recht; was. D i ch ängstigt, weiß ich ganz genau." . Die Ehre Anderer muß uns ebenso heilig sein, wie die unsere." Ei was. Jeder ist sich selbst- der nächste!" fuhr seine Mutter unwillig auf. Ich verstehe Euch wirklich nicht. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leiden wir unter dem ungerechtesten Verdacht und werden von unverschuldetem Mißgeschick aufSchritt und Tritt verfolgt. Hunger und Noth, Demütbiaunaen und Beleidigungen, Spott und Verachtung nichts ist uns erspart blieben.. Und trotzdem mahnt Ihr Beide mich zur Rücksichtnahme auf Per--sonen, die für uns keine viuckilcyt kann
unk Du nicht minder, Vater; willst Du Dich denn immer weiter treten lassen? Beim allmächtigen Gott, ich wünschte, diese hochmüthige Familie Vasselin müßte die gleichen Qualen erdulden wie wir!" .Mutter, ich beschwöre Dich: höre auf!" rief Georg seiner sonst so geduldigen und gelassenen Mutter zu, die wie außer sich war. Jene sind doch in jedem Falle unschuldig." Und sind wir, Dein Großvater und
ich. vielleicht schuldig?" Pauline Läncemont war gar nicht wieder zu erkennen in ihrer Erbitterung und ihrem wilden Racheverlangen. Bisher hatte sie sich ohne Murren in ihr Schicksal gefügt, nun aber schienen die seit Jahren angehäuften Schmerzen sich mit einemmal Luft machen zu wollen. Das Maß ist voll. Entweder wird die Sache zu Ende aebrackt. oder ich werfe dies elende Leben von mir, um freiwillig meinem armen Manne nachzufolgen. An ihn denkt Ihr wohl gar nicht mehr? Er hcirathete mich, obwohl ich gar nichts hatte, als meinen ehrlichen Namen. Als uns dann das Unglück traf, und er vernahm, was die Leute von meinem Vater fagten, emPfand es, der Unglückliche wie einen Keulenschlag. Wer weiß, ob er nicht den Argwohn mit in's Grab nahm, wir hätten ihn hintergangen, und mein Vater wäre in der That ein gemeiner Verbrecher? Dieser Gedanke nagt an mir, und ich halte es nicht länger aus. Eine Spur ist vorhanden ich werde sie verfolgen, was Ihr auch immer dagegen sagt." Sie war trotz der ausweichenden Antworten ihres Vaters fest überzeugt, daß die beiden Männer in Havre wichtige Entdeckungen gemacht hätten; diese Annahme war in der That nicht unberechtigt. Die Nachforschungen hatten in erster Linie allerdings dem Diener Valentin gegolten, doch stellte sich bald die Unmöglichkeit heraus, über den späteren Verbleib einer so untergeordneten Persönlichkeit nach all den Jahren noch etwas in Erfahrung zu bringen. Bezüglich Mouthiers' war das etwas anderes. Der Name des angesehenen Bankiers war in der Geschäftswelt von Havre noch allgemein bekannt, und cs gab genug Leute, die ihn auch persönlich gut gekannt hatten. Villefranche, der über eine genaue Kenntniß aller geschäftlichen Verhältnisse verfügte, trat mit einem fchon bejährten, aber noch sehr rührigen Makler, Namens Pibec, in Verbindung, der seit länger als einem halben Jahrhundcrt an der Börse thätig war. Er beauftragte ihn mit mehreren sehr beträchtlichen Börsenoperationen, machte ihm jedoch die strengste Geheimhaltung seines Auftraggebers zur Pflicht, um in keiner Weise die Aufmerksamkeit auf seine Person zu lenken. Pibec war sehr erfreut darüber, mit einem vielfachen Millionär geschäftliche Beziehungen anknüpfen zu können, die für ihn selber reichen Maklerlohn abwarfen, und sicherte bereitwillig vollkommene Verschwieaenheit zu. Wiederholt bat ihn Villefranche zu Besprechungen auf sein Zimmer im Hotel, wobei man nach Erledigung des Geschäftlichen bei einer guten Flasche Wein über alles Mögliche plauderte. Auch Julius Berger war bei diesen Unterredungen stets zugegen. . Nachdem Villefranche das volle Vertrauen Pibecs gewonnen hatte, brachte er bei einer solchen Gelegenheit durchaus ungezwungen das Gespräch auf Bernhard Mouthiers; er konnte fcies um so ruhiger thun, da die gerade von wichtigen politischen Vorgängen hauptsächlich in Anspruch genommenen Zeitungen über den Prozeß in Saint-Eti-enne bisher nur ganz kurze Notizen gebracht hatten. Pibec, der die lebende Vörsenchronik von Havre war, ging mit Eifer auf das Thema ein und erzählte von den Anfängen dieses hervorragenden Geschäftsmannes. Er war ein kluger Kopf." versicherte er, allein er hatte auch erstaunlich viel Glück. Das beweist gleich die erste Spekulation,die ihn zum reichen Manne machte." Und nun berichtete er den gespannt Zuhörenden von jener kllnstlichen Treiberei der Kaffeepreise im Jahre 1854, an der sich Mouthiers beteiligt hatte. Er war also vorher noch nicht sehr vermögend?" fragte Villefranche. O nein." Was brachte ihm wohl jene Spekulation ein?" Die einen behaupteten fünf Millionen. andere sagten nur zwei. Doch Sie wissen ja, wie das geht: Jeder fügt etwas hinzu. Thatsache ist, daß Mouthiers zwöl. fünfzehn, vielleicht sogar sechze' Millionen .hinterlassen hat." Di: Geschichte, die Sie uns da erzählt haben, interessirt mich lebhaft. Wissen Sie vielleicht, ob der Makler noch lebt, den Mouthiers damals hatte?" Das war mein ehemaliger Prinzipal Jarrion. Er ist im Jahre 1869 5?storben, und ich habe dann sein Maklergeschaft gekauft.". Schade. Ich hätte gern die Einzelheiten jener Spekulation aus den Büchcrn kennen gelernt." Dazu kann ich Ihnen verhelfen. Die Bücher sind noch sämmtlich vorhanden, und wenn mich die Herren begleiten wollen, so werde ich Ihnen mit. Vergnügen den Jahrgang 1854 vorlegen lassen." Man verfügte sich in Pibecs Komptoir, und bald lag das Geschäftsjournal von 1854 vor Villefranche und Berger. Die erste Operation, welche Mouthiers unternommen öatte. war vom 9. Sev-
tember datirt. Die Deckung betrug fünfundzwanzigtausend Franken. Zunächst war durch die Anstrengungen der Baissepartei jedoch ein starker Rückgang der Kaffeekurse eingetreten. , Wie ich sehe, hatte Mouthiers kein Glück mit seiner ersten Spekulation." bemerkte Vlllefranche mit möglichster Gelassenheit, obwohl er innerlich fieberhaft erregt war, Nein, er verlor einen großen 9c trag." versetzte der Makler, auf die betreffenden Eintragungen deutend. Allein schon zwei Tage nach der Abrechnung brachte er seinen Verlust reichlich ein," fügte er hinzu, einige Seiten umschlagend. Mit einer neuen Deckung?" . Natürlich. Mein Vorgänger lvar ein vorsichtiger Mann und bestand darauf. Es war ja bekannt, daß, Mouthiers nicht mehr als etwa dreißigtau send Franken Vermögen hatte, und jener erste Fehlschlag diente nicht dazu, das Vertrauen in ihn zu festigen." Wie viel legte er denn von Neuem an?" Gegen siebzigtausend Franken, wenn mich mein Gedächtniß nicht trügt." ' RiStia. da sielst es ia: achtundseÄ-
zigtausendneunhundertfünfzig Franken. lewltz hatte er Jemand gefunven, der ihm den Betrag vorstreckte." So scheint es." Wer mag das gewesen sein?" Das hat man niemals erfahren. Sein Chef Lukas Marreau ist es ganz bestimmt nicht gewesen." Villefranche und Bergcr wechselten einen verständnißvollen Blick: sie Beide waren damals am 26. September abgereist. DaS stimmte alles ganz genau; ihr Zweck war erreicht. Damit es nicht auffiel, verfolgten sie die Spekulationen Mouthiers', die fortan ständig glänzende Erfolge aufwiesen, noch eine Weile weiter, bevor sie sich von Pibec verabschiedeten. Draußen sagte Verger mit zornbebender Stimme: Meine Tochter hat also doch recht gehabt! Nun wissen wir, wer die fllnfundsiebzigtausend Franken damals gestohlen hat, und zu welchem Zweck sie dienten. Oder zweifeln Sie noch?" Ein Zweifel dürfte jetzt wohl ausgeschlossen sein wenigstens für uns Beide," entgegnete Jacques ernst. Allein ob das Gericht diese Feststellungen als genügenden Beweis für Mouthiers' Schuld ansehen wird, möchte wohl immerhin noch zweifelhaft sein." Sie beschlossen, sich nun nach Rouen zu begeben. Die Gerichtsverhandlung, welche mit ihrer Vcrurtheilung endete, hatte dort stattgefunden; sie wollten trotz der zuerst erfahrenen Abweisung versuchen, Einsicht in die Akten ihres Prozesses .zu erhalten. In Rouen wandte sich Jacques Villefranche an den Advokaten Revel, einen der ersten dortigen Sachwalter, dem er die ganze Angelegenheit einschließlich ihrer bisherigen Ermittelungen vortrug, und' den er dann damit beauftragte, seine und Julius Bergers Interessen wahrzunehmen. -Er unterließ nicht, dem Rechtsanwalt ein glänzendes Honorar in Aussicht zu stellen, um seinen Eifer anzuspornen, und Revel ließ es auch in der That nicht daran fehlen. Er erwirkte es, daß ihm alle Aktenstücke jenes Prozesses zur Verfügung gestellt wurden, sah sie zunächst selbst durch und legte sie hierauf Villefranche und verger vor. Aus den Akten Jores Prozesses ersieht man." bemerkte Revel erläuternd zu Villefranche und Berger, daß die ache ziemlich summarisch abgemacht wurde, da man ja das Urtheil in AbWesenheit der Angeklagten fällen konnte. v. Dann las er Beiden die entscheiden den Stellen aus den Zeugenaussagen vor. wodurch sich klar ergab, daß Bernhard Mouthiers seine Freunde nicht nur nicht verthcidiat. sondern im Ccgentheil belastend für sie ausgesagt yatte. Es ging aus den Akten hervor daß das aeaen sie zeuaende Moment auf das hin allein ihre Vcrurtheilung erfolgt war. in ??olaendem bestand: Bevor Villefranche und Berger ihre überseeische Reise antraten) hatten sie für ihre Verhältnisse beträchtliche Einkäufe gemacht und diese mit Janknoten bezahlt, die sämmtlich gewisse, mit Tinte gemachte Zeichen aufwiesen. Bei der Untersuchung aab Lukas Marreau die Erklärung ab. daß sein Kassirer rvi t . ....... 1 ernyarv mouthiers dieseZelchen in sei nem Auftrage gemacht habe, und zwa aus Gründen, die mit der vorliegenden Angelegenheit nichts zu thun hätten Nachdem dann jene Angelegenheit erle digt gewesen, habe er das Väckcken U aezeichncter Banknoten dem Kassirer zur Verwcnduna übergeben. Von diesem sei ein Theil davon Villefranche und Verger ausgehändigt worden, als er ihnen vor der Abreise ihre bei der Bank angelegten Ersparnisse auszahlte. Das stimmt," sagte Villefranche zu Berger. Sie werden sich wohl auch noch erinnern, 'daß wir die Banknoten eben wegen jener Zeichen, die uns auffielen, nicht annehmen wollten." Gewiß," fiel ihm Berger in's Wort. Mouthiers sagte uns aber, er babe ot rade keine anderen Scheine in der Kasse, was natürlich eine infame Lüge war." Hier lesen Sie selbst." fuhr Revel fort, indem er mit dem Finger unter einigen Zeilen der Anklageschrift dahinfuhr, da steht es: Auf Befragen bestätigte der Kassirer der Firma Lulas Marreau die Aussage seines Prinzipals. Er sagte ferner aus, daß der Rest des Päckchens der gezeichneten Banknoten, im Betrage von fünfundstebzigtaufend Franken, aus bisher un-
ausgeiiarte Weise unmittelvar vor ver Abreise Bergers und Villefranches aus seinem Kassenschrank entwendet worden sei."
Jacaues Villefranches mäcktiae Gestalt erbebte vor inarimmiaem 5Zorn. während Berger mit heiserer Summe ausrief: Welch' ein niederträchtiger Schuft! Mit welcher teuflischen Berechnung er zu Werke gegangen ist!" Gut. dan er todt ist " keuchte Villefranche, ich würde sonst in Versuchung kommen, ihn mit meinen eigenen Handen zu erwürgen!". Er zahlte uns am 22. Sevtember unser Geld aus. Seine erste Spekulation war damals bereits fehlgeschlaaen. Nun entschloß er sich, die fünfundsiebzigtausend Franken aus der fr ri 5 . i i ane zu fernen, uno vereueie gleichzeitig alles vor. um den Verdacht auf uns zu lenken," führte Verger auö. ' Ich bewundere den Scharfblick Ihrer Frau Tochter," bemerkte Jacques. Ja, ja, meine arme Paulme! Und ich Narr zürnte ihr noch, als sie dem Verdachte gegen Mouthiers Worte lieh, versetzte Berger, um gleich darauf an den Advokaten die Frage- zu richten: Auf Grund aller dieser Feststellungen werden wir doch nun wohl eine Wiederaufnahme unseres Prozesses durchsetzen können? Ich bedaure aufrichtig," versetzte der Advokat, Ihre Frage wenigstens für den Augenblick noch nicht bejahen zu können. Es scheint mir unbedingt nöthig, das Material erst noch weiter zu vervollständigen. Lassen Sie aber den Muth nicht sinken; Sie sehen ja. was bereits durch systematische Nachforschungen in verhältnißmäßig kurzer Zeit erreicht wurde." Würden Sie es übernehmen, diese Nachforschungen fortzusetzen?" fragte Villefranche, und nachdem der Advokat bejaht hatte, setzte er hinzu: Scheuen Sie keine Kosten, das Geld darf in dieser Angelegenheit durchaus keine Rolle spielen. Suchen Sie um jeden Preis eine Wiederaufnahme des Prozesses zu erreichen." Dann kehrten Jacques Villefranche und Julius Berger nach Paris zurück. 14. Kapitel. Dank der guten Pflege, deren sie sich erfreute, genas Johanna Cabus endlich von ihrer Krankheit. Sie durfte täglich bereits einige Stunden aufstehen, war aber noch immer sehr schwach. Man konnte deshalb noch nicht daran denken, ihr Mittheilung von dem herben Verluste zu machen, der das arme Mädchen inzwischen getroffen hatte: ihr Vater, der riesenstarke Cabus, war im Irrenhause gestorben. Wir dürfen sie dieser seelischen Erschütterung noch nicht aussetzen," erklärte Doktor Brünier, als er mit Varbazeille darüber sprach. Sie und Frau Corot müssen nach wie vor an der frommen Lüge festhalten, daß ihr Vater im Krankenhause zu Roanne sei und bald genesen heimkehren werde." Ganz recht. Herr Doktor," sagte Varbazeille, ich sehe das wohl ein und werde mich danach richten, obwohl cs mir nicht leicht fällt." Dann setzte er nach kurzem Zögern hinzu: Dürfte ich Sie wohl in einer anderen Sache um Rath fragen?" Lassen Sie nur hören." Als Cabus hier in seinem Wuthanfall alles kurz und klein schlug, zertrümmerte er auch den Schrank, in dem er seine Papiere verwahrte. Ich ordncte sie nachher und stieß dabei auf einige, die mir von großer Wichtigkeit zu fein schienen." Familienpapiere?" Nein, es sind einzelne Bogen, von der Hand unseres verstorbenen Prinzipals beschrieben." Was steht denn darin?" Ich habe sie nicht gelesen," betheuerte Varbazeille. Mir scheint, es handelt sich um ein Geheimniß,. das er Cabus anvertraut hat." Wo sind denn diese Papiere?" Ich habe sie wieder in den Umschlag gesteckt, aus dem sie herausgefallen waren, und trage sie seitdem immer bei mir," erklärte Varbazeille, auf seine Brusitasche deutend. Und was für einen Rath wollen Sie von mir haben?" Während ich die einzelnen Bogen wieder glättete und zusammenlegte, las ich unwillkürlich ein paar Stellen, die meine Aufmerksamkeit erweckten. Daraus und aus einer Weisung, die sich auf einem besonderen Blatte befand, glaube ich zu entnehmen, daß es sich um eine letztwilliqe Verfügung handelt, mit deren Ausführung Herr Mouthiers den armen Cabus. beauftragen wollte. Möchten Sie nun nicht selbst einmal nachsehen?" Damit zog er den blauen Umschlag aus der Tasche. Einen Augenblick. Sie sagten, daß die Angelegenheit aus Sie den Em druck eines Geheimnisses gemacht habe. Können Sie mir die Natur des Auftrages, den Cabus ausführen sollte, ungefahr andeuten? Ich glaube, er sollte zu einer be stimmten Zeit einem Pariser Notar, dessen Adresse angegeben ist, ein Schriftstück übergeben; vermuthlich die Bogen, die in diesem Umschlage stecken. So lange ich nun hoffen durfte, Cabus werde zeitig genug zurückkehren, um das zu thun, machte mir die Sache weiter keine Sorgen. Nun ist er aber todt, und für mich entsteht die Frage: muß tch letzt nicht an seme Stelle tre ten und das ausführen, was ihm aufgetragen war?" Das scheint mir außer allem Zwei sei."
So habe ich auch gedacht. Allein es ist doch ein Umstand dabei, der mir zu denken gibt. Ich vermuthe, wie schon gesagt, daß der Notar die beschriebenen Bogen in diesem Umschlag erhalten soll, indessen es ist das nicht bestimmt gesagt." Ich will Ihnen etwas sagen, Varbazeille. Sie sind ein verschwiegener' und zuverlässiger Mann. An Ihrer Stelle würde ich die Papiere lesen. Es scheint mir ziemlich sicher, daß Sie daraus die nöthige Aufklärung erhalten werden. Dann können Sie handeln, wie es angemessen erscheint." Möchten Sie nicht statt meiner die Papiere lesen. Herr Doktor?" Nein, mein Bester, mich geht die Sache nichts an. Sie aber sind Cabus' Stellvertreter und müssen also auch in dieser Angelegenheit statt seiner handein." (Fortsetzung folgt.)
1 Die Tschuktschen. Als ein merkwürdiges Volk schildert Harry de Mndt die Tschuktschen im äußersten Nordosten Sibiriens, durch deren Land die Expedition dieses Forschers auf ihrer Reise über Land von Paris nach New Jork unter unsäglichen Mühen k Obwohl die Tschuktschen dem Nuien nach Unterthanen des Zaren sind, .sind sie das frueste Volk der Welt; sie machen ihre eigenen Gesetze, bezahlen keine Steuern, und Meer und !crnb liefern ihnen Walfische, Walrosse, Robben und Nennthiere. Von Rußland weiß man dort oben nichts, da sich Regierungsbeamte niemals hinwagen; der amerikanische Einfluß ist daher unumschränkt. Der große Zar besitzt weniger Macht in dieser dunklen Ecke Sibiriens als der Kapitän des schmutzigsten Walfischfängers. Denn nur der letztere kann den feurigen Whisky liefern, für den der Tschuktsche seine Seele verkauft. Er weiß ferner auch, daß andere gute Dinge aus San Francisco kommen, Gewehre, Messer mit Scheide, Tabak, Mehl und Melasse. Ein betrunkener Tschuktsche hat nur einen Gedanken, den Weißen zu erschlagen. Vielleicht ein Dutzend Weiße aus Amerika sind auf diese Art in den letzten zehn Jahren getödtet worden, und erst vor einiger Zeit ist der einzige weiße Händler auf den Diomede Jslands während einer Orgie getödtet worden. Es war ein Deutscher Namens Bismarck, der einen Destillirapparat aufgestellt hatte. Der Tschuktsche ist im Allgemeinen gut gelaunt, ehrlich und tapfer wie ein Löwe, wenn die Gelegenheit es verlangt. Er tragt ein Rennthierfellwamms, das gerade bis zur Taille reicht, Beinkleider aus Seehundsfell und hohe Stiefel aus Walroßfell. Eine enganschließende Kappe mit Ohrenlappen ist aus P6z von verschiedenen Farben gearbeitet, und dazu trägt er ein schlecht aussehendes Messer in seinem Ledergürtel. Die Frauen haben japanische Gesichter, grobes schwarzes Haar, das in zwei Flechten herabhängt, und eine so blühende Gesichtsfarbe, daß man an Roth denkt. Sie sind untersetzte, plumpe kleine Geschöpft, tragen Combinations" aus Rennthierfell mit bauschigen Hosen, die in großen Robbenstiefeln stecken, was ihnen einen wackligen Gang gibt. Einige sind fast hübsch; aber die Frauen sind Sklaven, die in und außer dem Hause schwer arbeiten müssen und früh altern. Alle tragen bunte Perlen, die mit Eeschenken von Walfischfängern, wie Kupfermünzen, Messingringen und sogar Metallhosenknöpfen zusammen aufgereiht sind. Die Häuser sind kuppelartige Zelte aus Nennthier- oder Walroßfel!en von 15 bis 40 Fuß im Durchmesser und spitz zulaufend von etwa zwölf Fuß in der Mitte bis zu vier Fuß an den Seiten. Der äußere, halbdunkle Raum ist für Schlitten, Kajaks. Fischgeräthe, der kleine dunkle schmutzige Jnnenraum ist viereckig. Hier brennen ständig Thranlampen, und die Hitze und der Gestank sind unbeschreiblich. Das Abendessen, an dem de Windt einmal theilnahm, wurde auf einer langen flachen Holzschüssel aufgetragen und bestand aus getrocknetem Rennthierfleisch, Robbenfleisch und Walroßspeck, sowie aus einer Art Seetang, den man im Magen des Walrosses findet. Die Tschuktschen sind in ihrer Umgebung und ' ihren Gewohnheiten das schmutzigste Volk der Welt. Es wimmelt von Ungeziefer, und beide Geschlechter tragen Aermel, durch die sie die Hand nach innen stecken können, nicht wegen der Wärme, sondern um den Juckreiz zu lindern. J'u den in Ungarn. Ein in Ungarn erscheinendes Blatt, Eggenlöscg," veröffentlichte kürzlich eine interessante Zusammenstellung betreffs der Zahl der nach den Ergebnissen der letzten Volkszählung in Ungarn lebenden Juden. Bei der Volkszählung in 1890 betrug sie 723.000, in 1900 851.000. Die Bevölkerungszahl von Budapest betrug 1890 insgesammt 492.000, darunter waren 103,000 Juden; 1900 war die ganze Einwohnerschaft der Hauptstadt auf 732.000, die Zahl der in Budapest lebenden Juden auf 169.000 gestiegen. Die Juden bilden in Budapest das führende" Element, weil in ihrem Besitz die größten Vermögen, in Hochfinanz, Großindustrie und Hausbesitz angesammelt sind. In 20 Komitaten ist trotz der starken Judeneinwanderung aus Galizien die Zahl der jüdischen Bevölkerung zurückgegangen. Dies erklärt sich aus dem Hang der Juden,. sich in den großen Städten zusammenzudrängen
Leuer - Signale.
4 Pemshlv und Startet 6 English's Opern-Haus 8 East und New Fork 7 Noble und Michigan 8 N. Jersey u. Stoff 2U 9 Pine und Nvrth 10 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 No. S Cpritzenhaus Maff. Ave nah Noble 15 Taware und Walnut 14 N. Jersey Eentral Sl. 15 Mass. und Cornell Ave 16 Ash und 11. Straß 17 Park Zlve und 12 Etr .3 Columbia undHillfld 1 Highland Ave u. Pratt 21 JUinoiS und Et. Jo 25 Pennsylv. und Pratt 54 Meridian und 11. Etr 25 No.5Cpri5cnb.auSl5. nahe Illinois 26 Senate Zlveu.StClair 27 JllmoiS und Michigsn 2S Pesylvania und' 14. 29 Senate Ave. und 13. 51 No. 1 Spritzenhaus Jnd Ave naheRichigmt 52 Meridian und Walnut 54 California u mont 55 Blake und New Fort 56 Jnd. Slv. u.'et Elair 57 Lity Hospital 58 Blake und Norty 59 Michigan und Tgc 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Gsendorf u Wash. 45 Missouri New Fort 45 Meridian u Wash i'' und Ohio 47 Capito, v. u Wash 43 Kmgan'S Porkhau 49 Straßenbahn CtÄlle W. Washington Ctr 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 Illinois u Louisiana 55 West und South 54 West und McCarty 56 Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Rav 58L!o. 4 Spritzenhaus MadisonAv.uMorviS 59 Mndison Ao. u Dunlop 1 No2HakenLeiterhauS South nah Delawar 62 Penn, u Merrill 3 Delaware u. McEarty 64 Last und VeSarty 65 New Jersey u. Merrill ' 67 Birg. A. u Bradshaw 63 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 . 11 Spritzenhaus Bir Ave. nahe Hursn 72 East und Georgia 75 Cedar und Elm 74 Davidson u Eeorgla 75 Snglish Av. u Pine 76 CheU'y und Bates 78 No. 5 Spritzenhaus Prospcct nahe Chelby 79 Fletcher Av. u Ehclby 81 Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. LZ East u Washington 84 New York u. Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Oricntal und Wash. 89 Jraum-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus ' Maryland nahe Mcr. 2 Meridian u. Seorgia. 93 Meridian und South 94 Pennsylo u. Louisiana 95 Lirini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 83 Capital Ave und Ohis 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. ' . 124 Alabama und 15. 125 Central Av und 15. 126 ?)ande und 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellessntaine und. 134 College Lve und 20. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 15. 141 Jandes und 13. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. - 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hillside Ave und 16. 148 College Ave und 22. 169 Park Lve und 10. 21 Capital Av und 17. 213 Pmnfylv. .Michigan 214 Illinois und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsylvania und 22. 217 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 26. 219 Broadway und 16. 2Z1 Illinois und DicLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 50., 235 Illinois und 33. 236 Annetta und 50. 237 No. 9. Sprizenhaut -Udell und Raoer 38 ttdeil Laddcr Works " 239 Jsabel und 27. a j i rn:wj w oi 242 Illinois u St Claus. 243 Eldrioge und 2.. 512 West uud Walnut 513 West und 12. ' 814 Howard und 16. 515 Torbet und Paca 316 Capital Ave und 10, 817 Northwestern Ave u 21 818 Gent und 18. 819 Kanal und 10. 521 Cerealine Works 524 Vermont und Lvnn 825 Bismarck u'Grantvie 826 No. 29 Spritzenhaus Haughvllle. 827 Michigan .'HelmeS, 82S Michigan u. Concord 841 West und McJntvr, 412 Missouri u. Maryland 415 Missouri und Ohi 415 Capital Sveu Gcorgia 416 Missouri U AentuckyÄ. 417 Senate Ave . Wash. 421 P und E Rundhaus 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 MileyAveu.JDuÄ 425 Wash. und Harris 426 No. 13 Spritzenhmii Q. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordyke yd Dort 431 Hadley Ave u. Morris 452 River Ave u. Morris 54 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Olive, 437 No. 19 Epritzenhauk Morris und Hardina, 438 Howard usd VWaaD 439 Etockyards 451 Reisn und Miller 452 Howard und iut 453 MorriS und Lappes 45 Lamdert und Belmont 457 Nordyke Ave u. Var mon Works .512 West ud Ray 613 entuckv Ave u. Merrill 514 Meridian und MorrU 51 Illinois und Kansas 517 Morr und Dakota 618 MorriS und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm K23 Pine und Lord 524 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Bell RR 627 CarloS und Ray 528 Meridian und Arizona 529 Meridian .Raymond 531 Meridian u. McCarty 532 No."l7 Spritzenhaus Morris nahe West : McAernenund Dough. 613 Cast u. Lincoln Lane 614 East und Ztxech 61K Wright und Sanders 17 McCarty und Beaty 18 New Jersey u 8 Ai 712 Ssruc und Prospect 713 Cnglish Ave. u. Laure? 714 State Ave .BrU R R 715 Shklbv und Becchcr 716 Statt Av und Orang 718 Orange und Launl 719 Ehelby u.Q'aaeAvi 721 Lexington A. Laurek 753 Fletcher Ave u-Spruc, 724 State Ave u. Pleasant 72 Prospekt und UsK. 726 Orange und Harlan 72 Lerty und Mk 729 NcXI: und South 612 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Stn 18 Market und Noble 614 Ohio u. Highland Lve . cm: J.I . t2fifAH fcl9 i'CUi.iyuu .. y av 816 Markt u Arsenal Av 17 Ost S. Clair und Union Bahn Geleise. 821 $n Handle Shc5? 25 Vermont und Walcott 24 Wash. und State Ave 2 Madden's Lounge Fab. 26 Tucker und Dorsey 27 Wash. und Bcville Ave 29 No. 12 Spritzenhaus Bcville nahe Michiga 31 Coutheastern Ave und Woodside. 32 Wash. und Tearborn 54 Southeastern und Arsenal Aves.. 55 New Dork und TnnpK 12 Illinois und Maryl. : 913 Illinois und Market. 14 Penn, und Wosh. 15 Delawar nnd 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 1 L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Av und 10. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 158 Blohd und Pawpaw. 159 Ro. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 165 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 St. Clair u. chstone 167 Arsenal Ave und 25. 163 Bcllefontaine und 28. Spezial-SiznaZe. Ersten 2 SchlZge, zwei! Alarm, Aweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten Schlage, diert Alanu. 1-2-1, Feua aus und Schlauch aufgerollt. 5 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. Die so bezeichneten Signal werden nur vom Thurm Wächter angegeben da an den betreffenden Strahcs kreuzungm kcwe Llarmkästen angebracht sind. Chicago und der große Nordweften vi C sVl(7iiTTisVl (TimnnnP 'i IjtllUllJlJj ) g)) ir.rcsa lakka-Hawatt VKtllHPiRe Jusela. . Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. kV Von der Mono 47. Etr. Station, Chicago, ftad's nur Minuten mittelst elektrischer gar nach den Union iehdösen rreek Lick Spring, , l dem Orange Tonnty Hochland. Zsamilien-Hotel unter nen esebaftUeitun. . Plut. Proserxine und Bowle Quellen. Bestes Mineralwasskr der Welt. Zwei üge täglich dia Sreecattlr. Htct-D1nte : Union Station, asjachusett ve. nd A West ashingt,n Sna,e. R. P. A I g e o, Distnkt als. Agent, Indianapolis. !nd. . H.McDel, . H. 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