Indiana Tribüne, Volume 26, Number 24, Indianapolis, Marion County, 19 September 1902 — Page 7

Jndiana Tridune, 19. September 1SU3.

cuuVUu I l Nach vierzig Iahrcn. ß ö

.V .V 5 Roman von C.' Tcbans. r,: (Fortsetzung.) ei Dem nacyslen eiucye Des ortois konnte dieser in der That eine wesentliche Besserung feststellen. JoHanna hatte das Bewußtsein wieder erlangt; ste war erstaunt gewesen, Frau Corot an ihrem Lager zu finden, und aufrichtig erfreut, als der treue Barbazeille in der Thür erschien, um ihr freudestrahlend zur Genesung Glück zu wünschen. Gleich darauf fragte sie aber schon angstvoll nach ihrem Vater, doch ließ sie sich beruhigen, als man ihr erzählte, Cabus habe auch einen Fieberanfall gehabt und sei in das KrankenHaus zu Roanne gebracht worden, weil man hier nicht zwei Patienten versorgen könne. Es ginge ihm aber bereits viel besser, und er hoffe, baldigst heimkehren zu können. Die Kranke durfte jetzt schon etwas kräftige Suppe genießen; sie schlief viel und rubia. die Besseruna macbte ,iaz?ttze yorliazrlnc. uiaq zwei äo gen, die ohne jeden Zwischenfall verlie fen, gab der Postbote, den man qov ett geraumer Zeit mcht mehr m Ulcont ombre gesehen hatte, einen Brief für Varbazeille ab. Das Schreiben war die Antwort' dez Frau Vasselin auf feinen Brief. Sie drückte zunächst ihre Antheilnahme an der schweren Erkrankung des Oberaufsehers und seiner Tochter aus, für deren sorgsame Pflege alles gethan werden solle, was irgend möglich sei. Sie theilte Varbazeille zugleich mit. daß ihm zu diesem Zwecke eine entsprechende Summe zugehen werde, von der auch die Löhne und die sonstigen lausenden Unkosten der Fabrik zu bestreiten seien. Er selbst möge an Stelle von Cabus die Aufsicht führen, so lange es nöthig sei, und alle Anordnungen treffen. Zu weitergehenden Verfügungen halte sie sich nicht befugt, da ihr Vater Herrn Lancemont die Fabrik testamentarisch vermacht habe. Nur bis dieser thatsächlich seinen Besitz angetreten habe, erachte sie sich für verpflichtet, die Verwaltung weiterführen zu lassen und die erforderlichen Mittel anzuweifen. Von allem Wichtigen möge sie Varbazeille auch fernerhin in Kenntniß setzen. Dieser Brief versetzte den schlichten Arbeiter in lebhaftes Erstaunen. Er begriff nicht, weshalb Lancemont jene Erbschaft so bestimmt in Abrede gestellt hatte, während doch Frau Vasselin nicht minder entschieden erklärte, daß er der rechtmäßige Eigenthümer von Montsombre sei. Da muß etwas nicht in Ordnung sein," war das Endergebniß seines Nachdenkens. 12. Kapitel. JacqueZ Villefranche hatte, da er sich nicht an die Polizei wenden wollte, durch eine Privatagentur die Wohnung Julius Bergers erfahren. Er fuhr in die Lecourbestraße, hastete die Treppen empor und schellte an der Thür seines ehemaligen Kameraden. Verger offnete selbst, und Jacques sah auf den ersten Blick seine Vermuthung bestätigt: der Mann, der bescheiden zur Seite trat, um ihn eintreten zu lassen, war derselbe, den er beim Begräbniß Bernhard Mouthiers am Kirchenportal gefehen hatte. Georgs Großvaier erkannte aber auch ihn. Sie sind Jacques Ville- . franche!" rief er aus. .Und Si, Julius Berger!Treten Sie ein." Der Millionär wurde in das erste der beiden armseligen Zimmer geführt. Ohne sich niederzusetzen, sagte er: .Die uns Beide betreffenden Vorkommnisse im Schwurgerichtssaal zu SamtEtienne wird Ihnen Ihr Enkel berichtet haben. Eine, underzügliche Auseinandersetzung zwischen uns ist dadurch nöthig geworden." ' as Gleiche wouie icy even zu Ihnen sagen. Beide waren hochgradig erregt. Etwas wie eine gewaltige Spannung herrschte zwischen ihnen, denn Jeder von ihnen beschuldigte in Gedanken den Anderen. Villefranches Aufregung war Die gröhle- die seiner Ehre anae thane Schmach war noch zu neuen Ursprungs' als daß er sie nicht lebhafter hätte empfinden sollen als Berger. der qon tit mehr als zwanzig Jahren Darunter litt. Dies gegenseitige Miß 1 . r.i.1- n, ' .V . ituuc üctjcgic eoen von lynen IN einen Zustand nur mühsam verhaltener Wuth. In Berger war schon vor Iahren der Verdacht aufgetaucht, daß Villefranche den Diebstahl ausgeführt vaoen lonne, vej en man ihn beschul digte, und Villefranche hegte gegenüber Züerger venetven Argwohn, seitdem Frau Vasselin diesen einmal in ihm geweclt vatte. Jacques gab daher nur ihren beider. seitigen Gedanken Ausdruck, indem er sagte: Einer von uns Beiden muß der Thäter fern." Das liegt auf der Hand. Und da ich es nicht bin, so überlasse ich Ihnen die Schlußfolgerung," versetzte der Großvater Georgs. Was, Sie wagen mich des Diebsiahls zu beschuldigen?" fuhr Jacques ingnmmlg auf. Wenn mir nur die Möglichkeit dazu geboten wäre, so wollte ich meine Un schuld schon beweisen." erwiderte der hinfällige Greis, dessen soeben noch halb erloschene Blicke ietzt aufleuchteten.

befinde mich nach wie vor" m den ärm

ilchuen Verhaltnissen. Ankers bei Ihnen. Sie wären wohl schwerlich der vielfache Millionär geworden, hätten Sie beim Verlassen der Heimath gleich mir aller Mittel entbehrt, sich drüben emvorzubessen." Und dennoch ist mir das aus etgener Kraft gelungen. Ich kann ganz genau nachweisen, wie ich mich Stufe um Stufe in die Höhe gearbeitet habe. Weshalb haben Sie denn aber keine RcVision Ihres Prozesses beantragt, um Ihre Ehrenrettung zu bewirken, wenn Sie so sicher sind, Ihre Schuldlosigkeit beweisen zu können? Weil ich zu arm bin, weil man sehr viel Geld braucht, um so etwas durchzusetzen, wcll iq Zeugen aus Havre, aus Chile, aus Uruguay vorladen lassen müßte, weil doch wozu die dielen Gründe aufzählen, die mir das unmöglich machten. Sie aber sind ja ein steinreicher Mann," fügte er in immer heftiger werdendem Tone hinzu, verlangen Sie doch eine Erneuerung des Verfahrens und bezahlen Sie die Kosten. Dann werden wir a sehen, wer den Gerichtssaal mit erhobenem Haupte verlassen kann." Jacques Villefrancke wollte zi&i minoer ßereil aniwonen. rau uancemont, die sich im Hintergrund des Zimmers befand, von jenem in seiner Erregung jedoch unbemerkt geblieben war, hielt es daher für geboten, sich in's Mittel zu legen. Sie war vom Schicksal schwer heimgesucht worden; während vieler Jahre hatte sie unter dem Unglück, das ihren Vater zu verfolgen schien, wie unter eigenem Mißgeschick zu leiden gehabt. Sie besaß einen scharfen Verstand und in ihrem Wesen eine gewisse Würde, mit der sie jetzt zwischen die beiden Männer trat. Vater, bleibe doch ruhig!" bat sie. Doch Berger wollte nichts hören, Laß mich," erwiderte er. Soll ich mich vielleicht von diesem Menschen demüthigen lassen, dem ich ohne Zweifel das bittere Leid fo vieler Jahre zu danken habe?" Aber begreifst Du denn nicht, und Sie. Herr Villefranche. fehen Sie denn nicht ein. daß Ihr Beide einem schändlichen Ränkespiel zum Opfer gefallen seid, das den späteren Justizirrthum unvermeidlich machte?" fuhr Pauline in beschwörendem Tone fort. Verger und Villefranche blickten sich erstaunt und betroffen an. Jetzt wendete sie sich an den- Letzteren mit der Frage: Welche Beamten des Hauses Marreau waren wohl überyaupt am leichtesten im Stande, jene fünfundsiebzigtausend Franken, die in der Kasse fehlten, zu entwenden?" Nur drei," lautete die Antwort. Ihr Vater, ich und Bernhard Mouthiers." Weshalb ist Euch denn me der Gedanke gclommen, daß dieser der Tha ter gewesen sein könne?" Weil das Thorheit wäre. Alle Welt weiß, wie peinlich rechtschaffen er lein ganzes noen mnouraz gewesen ist. 3uoem war er schon damals em wohlhabender Mann, der es nicht nöthig hatte, zu stehlen'," versetzte Berger.' Vielleicht doch," wendete Frau Lancemont ein, wenn das, was er f AAM! A 1 A I uwt ujicii. och mit blotzen Vermuthungen kommen wir nicht weiter. Ich habe Dich Nie nach allerhand Einzelheiten gefragt, Vater, weil ich sah, wie furchtbar Dich die Erinnerung aufregte. Jetzt afccr mußt Tu Bescheid geben. Also wer war der Hauptkassirer?" Mouthiers." antwortete Bergcr. Und Ihr Beide wäret feine direkten umergcomen! Ja. Doch was weiter?" Kam es vor, daß auch Euch die assenschlüssel anvertraut wurden?" Vftiemnl SL " Kassen Niemals. Oder daß Ihr statt seiner Zahlungen zu leisten oder zu empfangen hattet?" Nur selten," erwiderte Villefranche. Bei Mir wenigstens ist es, wie ich Mich noch ganz genau erinnere, nur zwei Mal der Fall gewesen, und zwar über ern Jahr vor meiner Abreise nach Kaa. wao es Nicht einen anenboten. einen schlechtbezahlten und vielleicht von Schulden bedrängten Angestellten im c. . . v . wi. ol .1 i yauic, czm oic -igai zuzuirauen gewesen wäre?" Ich erinnere mich an einen gewissen aieniin, wein aoer niazi einmal, oo das sein Vorname oder sein Familienname war. Er galt für einen entfernren verwandten des Her"n Marreau und schlief Nachts in den Bureauräumen un! den Nachtwächter zu ersetzen, In de.i wohlverwahrten Kassenraum konnte er aber nicht gelangen, und selbst a V aaaT! 1 -- 2. T fl'C ivcuii iqiu w ycyiuui louic, ju viiev noch die einbruchsichere Kasse zu öffnen. die aber keine Spur von Gewalt aufwies." Es muß also einer von Euch dreien der Thäter gewesen sein, und mir ist schon oft der Gedanke gekommen, daß Mouthiers den Diebstahl begangen hübe." . Warum hast Du Mir das denn nie . F I nii . F M - gezagi! warr erger "n. lusrn icy es mir niazi geirauie, uno weil ich ja schließlich keine Beweise, sondern nur Vermuthungen habe. Jetzt acer will ia) aucymli vielen nicyi ianger zurückhalten. ,Pauline," sagte ihr Vater mit ernsier Mahnung, vergiß vor allen Dingen nicht,' daß Bernhard der einzige Mensch gewesen ist. der uns in der bittersten Noth zu Hilfe kam und seitdem uns mit seltener Hochherzigkeit unterstützte." Gerade deshalb," beharrte die Wittwe. und als die beiden Männer sie ver-

Itanvnitzlos ansahen, fuhr sie' fort:

Man denkt über beobachtete Dinge nach, sucht den Thatsachen auf den Grund zu kommen und das Gewissen anderer zu erforschen, wenn man unverschuldet zwanzig Jahre hindurch leiden muß. Erinnere Dich daran, Vater, wie wir an Mouthiers kamen." Er stieß hier in Paris zufällig auf uns.'" Zufällig? Das glaube ich nicht. Du hattest vorher an ihn geschrieben, um sein einflußreiches Zeugniß zu Deinen Gunsten anzurufen, bekamst aber keine Antwort." . . ,kMti er oamais au? ircrnen war. Jene Briefe hatten ihm aber gesagt. wo Du Äick aufbieltest. so dan es ibm ein Leichtes war. Dich zu finden. Ich erinnere mich noch aller Einzelheiten dabei auf das Genaueste. Du warst mit Georg auf dem Boulevard; ihr hattet Reklamen zu vertheilen bekommen, nd ich brachte Euch gegen Mittag ein Stück Brod und etwas kaltes Fleisch, der Ecke der Taitboutstraße stand tn clter Herr vor einem Schaufenster; cr betrachtete aber den Inhalt gar nicht, rnbrn staute immer m Dir herüber. tnc r.h r.ul ,r ) S, ivooei zn öesiaji erscyreacn laß war und sagte: .Mein Gott, sind Sie nicht Julius Verger?' " Das stimmt. .Ja, der bin ich.' aab ich zur -Antwort, worauf mir Mouthiers, den ich im ersten Augenblick nicht wiedererkannte, seinen Namen nannte. Er fragte mich aus, wie es mir ergangen sei, und erklärte, mir helfen zu wollen. Er nahm Georg zu sich nach Montsombre und zahlte ihm ein solches Gehalt, daß der brave Junge uns noch davon unterstützen konnte. Dem Gelde, das Mouthiers uns in seinem Auftrage schickte, fügte er zudem immer noch eine gewisse Summe bei, und so wurde er unser Wohlthäter, als ich, durch Kummer und Noth hinfällig geworden, erkrankte und fast nichts mehr verdienen konnte. Eine ständige Anstellung oder dauernde Arbeit hatte ich ja trotz aller Bemühungen niemals zu erhalten vermoöt, denn Alles wies den Menschen ab, der zu fünf Jahren Zuchthaus verurtheilt worden war." jftun wohl." hub Frau Lancemont wieder an. Wie kam es. daß Bernhard Mouthiers Dich nach so langen Jahren sofort wiedererkannte, obwohl Du Dich inzwischenfchr stark verändert hattest, während Du selbst ihn nicht erkanntest?" Das weiß ich nicht." Nun. dann will ich es saaen. Weil er sich, von Gewissensbissen gequält, nach Dir erkundigt hatte und genau wußte, wo Du zu finden warst. Das sind alles bloße Phantasien und leere Vermuthungen. Soll ich Dir Georgs Briefe zeigend Als er die seltsame Idee Mouthiers'. entlassenen Sträflingen inMontsombre eine Zufluchtsstätte zu bieten, und sein: Sonderbarkeiten, sowie seine Güte aegen ihn selbst berichtete, hätte er natürlich nicht im Traume daran gedacht. daß das auf daö Bestreben jenes Man nes. sein Gewissen zu beschwichtiaen. hindeuten könne. Mir aber, der der Gedanke an die Liehabilitirung meines Vaters niemals Nuhe nen, kam eme Tage jene Vermuthung, und ich fand f Pl I t fW I iie ce tätigt, ais u;tr 'coulyiers 015 Summe abschlua. die Du zur Wieder aufnähme Deines Prozesses von ihm erbeten hattest." suchte mich ZU überzeugen, daß das binausneworfenes Keld märe " sagte Verger, und ich konnte ihm nicht widerlegen. Er betonte besonders, ba fast alle Zeugen inzwischen verstorben seien, so daß es schwierig sein würde. eme Nevlston ZU bearunden. Nun. sein eigenesZeugniß wäre doch jedenfalls von höchster Wichtigkeit gewesen." wandte Villefranche ein. rv o . v i u r m Das will ich meinen!" rief Paulin: aus. Aber im Jahre 1834 hatte ei belastend gegen Euch Beide ausgesagt Das wenigstens hast Du, Vater, ja damals in Ersakruna bringen können Wenn er nun doch mehr wie jeder Andere von Deiner Schuld überzeugt sein mußte, weshalb bot er Dir dann trotzdem die Hand, als alle Welt Dich v2rachtete und ver ließ? Und aus welchen Grunde endlich, wenn nicht, um wenigstens einiqermaßen zu sühnen Lnd wieder gut zu machen, entkielt sein Testa- - . w ment jenes Vermächtniß für Georg?" CAtora saate uns derfi heth dnmZ allerlei Bedingungen verknüpft gewesen seien, denen er sich nicht habe unterwcr fen wollen." ..Das war nur eine Ausrede. Er ha das Vermäcktniß nur deshalb zurückg:wiesen, weil er Fräulein Sabine-Vasse-lin liebt und sich keine unedlen Motive unterschieben lassen wollte." Was sagen Sie da?" rief Jacques r oelrossen. Die WakirbeZi. h Gsnm die zuerst gethan hatte, als ob sie die freilil von vornberein rMZti&teUh Leidenschaft meines armen Jungen erwidere, sagte sich von ihm los, als er das Mißgeschick hatte, für kurze Zeit verhaftet zu werden. Der leere Aorwand war, daß er der Verlobte von Johanna Cabus sei, an die er niemals ' . ' gedacht hat. Infolgedessen wollte meir Georg dieser Familie nichts zu verdan fcn haben; er wies die Schenkuna zu rück, durch dieMouthiers meiner Ueber zeugung nach seine Reue hat bethätigen wollen." Und weshalb wurde mir das ver heimlicht?" fragte Berger. ' Weil Georg sich fürchtete, dies Opfer, das er seiner Ehre schuldig zu sein glaubte. Dir zuzumuthen!" Das war unrecht von ihm," versetzte der Greis, sich aufrichtend, er, hätte wissen müssen, daß auch mir die Ehre überalles aebt." ,.

Diese kurze Aeußerung überzeugte Villefranche mehr als alles, was seither in seiner Gegenwart hier gesprochen worden war, von der Unschuld Bergers. Geben Sie , mir die Hand, mein Freund." sagte er zu ihin. Sie wissen, daß ich reich bin. Lassen Sie uns nun gemeinsam versuchen, ob es uns nicht möglich sein wird, unsere Ehre zurückzugewinnen, die man uns hinter unserem Rücken gestohlen hat." Dies schlichte Anerbieten, das einer Bitte um Verzeihung gleichkam, rührte Berger. Er reichte Jacques bewegt die Hand, während über Paulinens Wangen Thränen rollten. Wissen Sie ganz bestimmt, Frau Lancemont." fragte Villefranche, daß Fräulein Sabine früher die Neigung Ihres Sohnes erwidert hat?" Freilich weiß ich das. Als mein mer ?!unae feine Verzicbtleistuns im die Erbschaft unterzeichnet hatte, kam er qanz gebrochen vor Scbmerz nach Hause. Damals schüttete er der Mut, ter sein Herz aus und erzählte mir

alles." - fc.rr r"--all auf dem Vlane beim Triumvbboaen denken. Jetzt verstand er die damalige schroff abweisende Haltung des zungen Äcannes, wie die furchtbare Aufregung Sabmens. Mein armer Robert!" dachte, er bei r-jr . t rr- f. .:f in). K2ic i)ui vciu'ut hui ciuyuuu rat. ibn zu KeiratKen. weil ihr Herz von eifersüchtigem Groll aeaen Geora erfüllt war." Keinen Augenblick aber kam dem edeldenkenden Manne in den ?inn, vatz cci. w: - rc-(.r: (m.? üuuiuc uic viucim jtuc iuuuc iuui, gegen den Frau Lancemont eine fo chwerwiegende Anklage erhoben hatte. 13. Kapitel. Gleich am Tage nach ihrer Ankunft n Paris begab sich Frau Vasselin nach dem Hause, das Jacques Villefranche in der vtue Clever gelaust yaile. L?aoine mußte sie begleiten, um wie ihre Muter sagte, aller Welt zu zeigen, daß man der gegen ihn erhobenen Anklage keinen Glauben schenke. In Wahrheit war es ihr aber nur darum zu thun, in Ersahrung zu bringen, welche Schritte Villesranche inzwischen etwa schon unternommcn habe. Die Damen wurden von Edith empfangen, die ihnen mittheilte, daß ihr Vater nach Havre gereist sei; Robert dagegen wäre in Paris geblieben. Bertha wiederholte dem junyen Mädchen. dan die makellose Ehrenhaftigkeit ihres Vaters für sie außer zedem Zweisel stehe, und daß in den gegenseitigen Beziehungen nach ihrem Willen keine Aenderungen eintreten sollten. Edith dankte ihr für diesen Beweis der Freundschaft und erwiderte Sabinens herzliche Umarmung. Dann berichtete sie, ihr Vater hoffe in Havre noch Personen ausfindig zu machen, die ihm Winke geben könnten, nach welcher Richtung man zunächst Nachforschungen anstellen solle. Derselben Meinung sei auch Herr Julius Berger gewesen. der mit ihm gereist sei. Bei diesen Worten empfand Bertha einen Stich im Herzen. Diese Beiden hatten also bereits miteinander gesprochen und berathen; damit wurde eine furchtbare Gefahr für sie herauföeschworen. Ich glaubte." sagte sie nach einer Weile, Herr Villefranche sei mit mir der Ansicht, daß Berger jenen Diebstahl verübt habe." Mein Vater ist, wie er uns sagte, zu der Ueberzeugung gelangt, daß auch Berger vollkommen unschuldig sei. Beide hegen bereits einen ganz bestimmten Verdacht." Gegen wen?" Darüber bewahrt mein Vater vollständiges Schweigen. Er will sich erst dann darüber äußern, wenn genügende Anhaltspunkte vorliegen." Das entspricht ganz seiner vornehmen Denkungsweise. ' Immerhin ist es schade, daß ich ihn nicht vor der Abreise gesprochen habe, da ich ihm auf Grund dessen, was ich von meinem Vater über jenen Vorfall gehört habe, vielleicht manchen beachtenswerten Fingerzeig hätte geben können." Sobald mein Vater' heimkehrt, werde ich ihm das mittheilen." In diesem Augenblick trat Robert in den Salon. Das Gesicht Berthas klärte sich bei seinem Anblick auf. denn man brauchte nur fein Mienenspiel zu beobachten, um zu der Ueberzeugung zu gelangen, daß auch seine Absichten sich nicht geändert hätten. Bertha richtete theilnehmende Worte an ihn, die geschickt darauf berechnet waren, ihn in seinem Festhalten an Sabine zu bestärken. Das junge Mädchen selbst aber emPfand anders. Robert war in ihren Augen nicht mehr derselbe, der er gewesen. Ein anderes Bild drängte sich zwischen sie und ihn. Trotzdem streckte auch sie ihm mit aufrichtiger Theilnähme ihre Hand entgegen. ' Mein Vater bat mich vor feiner Abreise, mich von Ihnen fernzuhalten," sagte er mit schmerzlicher Betonung. Allein ich vermochte mich seinem Geböte nicht zu fügen, als ich vernahm. daß Sie in dieses Haus getreten seien. Ich liebe Sie zu mmg, Sabine! Verzeihen Sie mir, daß ich das jetzt noch zu wiederholen wage, da unser Name von einer unauslöschlichen Schmach bedroht erscheint." - Nein. nem. widersprach Sabine tapfer. Davon kann keine Rede sein nur von einem beklagenswerthen Irrthum!" Meine Tochter hat ganz recht, erklärte Bertha. Ihr Vater wird durch die Entlarvung des wirklich Schuldigen i. if..i i c'r'cn " Stanzens oereconeriiar aus vieier jurn

fung hervorgehen, das unterliegt für mich keinem Zweifel. Uns aber soll sie nur noch inniger verbinden. Kommen Sie nach wie vor zu uns, und auch Sie. meine liebe Edith, dürfen sich von uns nicht zurückziehen." Als Sabine mit ihrer Mutter wieder aus dem Hause trat, empfand sie eine wahre Erleichterung, über die sie sich doch innerlich Vorwürfe machte. Es erschien ihr wie eine Feigheit, Robert unter den jetzigen, für ihn so schmerzlichen Umständen zurückzuweisen, und dennoch erbebte sie bei dem Gedanken, ihn heirathen zu müssen. (Fortsetzung folgt.)

vlnnnolö Bcgaö uvcr die nenc ittich' tung". Das Wiener Extrablatt" vecösfcntlicht eine Unterredung seines Miiarbeiters Melbourne mit Remhoid Begas in Ostcnde. Begas legte ein förmliches künstlerisches Glaubensöekenntniß ab, indem er sich scharf gegen die neue Richtung in Kunst und Theater aussvrack. Er wendete dabei ein vonBöcklin ihm gegenüber gebrauchtes Wort an: Talcntlosigkeit ist noch lelne neue Richtung." Begas kam auf des deutschen Kaisers Kunstidcalc zu sprechen. Der Kaiser schwärmt für griechische Kunst, und wenn er auch manchmal zu streng ist im Urtheil gegen ihm mißfallende Werke, so unter schreibt Begas doch jedes Wort der kaiserlichen Enunziationen in Kunstdingen. Begas zeigte dem Interviewer die Photographie seines neusten Werkcs, das noch Niemand, auch der Kaifer nicht, gesehen; es ist ein Promethcus, für den ihm der Proioringcr Hackcnschmidt Modell gestanden hat. Hoffentlich klingen im ausführlichen Tcrte die Beaas-Aeunerungen weniger schroff und einseitig. Was würde Hr. Beaas saaen. wenn man das Wort: Talentlosigkcit ist noch keine neue Richtung" umkehren wollte in: Alte Richtung ist noch kcm Talent-? uebrigens werden die Aeußerungen des Berliner Hofbildhauers auch von soleben .eitunaen. die keineswegs im Verdachte stehen, mit der Sezession zu liebäugeln, sehr energisch abgetrumpft. Vielleicht am sckärfsten urtheilt die V. V.-Z.": Wenn Herr Vegas wirklick der Mcinuna des Kaisers ist, daß die Markgrafen - Denkmäler Werke sind, die der Medicaischen Rcnaijjance ebenbürtig sind, so wird er wohl unter allen Künstlern der Welt isolirt dastehen. Die Behauptung, daß die Sezession in Malerei und Plastik häßliche und abstoßende Gegenstände im Geiste Hauptmanns varjtcllt. bewein. dan Beaas noch mc in emer sionsausstclluna war. Die sezcssionistischc Bewegung ist im Gegentheil allzu idealistisck. und was Beaas lagl. hätte allenfalls vo-c zehn Jahren Giltiakeit oebabt. ?(n dieser Äeit scheint der Meister geschlafen zu haben. Uebrigens scheint der Schöpfer des so wahrhaft griechisch einfachen Bismarckenkma s verae en ni wert, oan er von der älteren Kritik (Roscberg u. A.) mit Recht als em Naturalist,. als hrr Zerstörer des klassischen 5dealisMUs in der Plastik bezeichnet wird. i . u v5t!v,i? jDtc prvHlgen jVZt.il. jiuiiuuuiuiuunu' lcr von Begas mit ihrem Gezappel und Kestramvel wabnsinniaer 5?rauettzimrnri baben mit der stillen Einfalt der Klassizität nichts zu thun." Und die L1 u.,.u t - 3t-"jt:i .Tgl. vldjcy. , Die iC9 ausDiuautq uu nmm verwahrt, uu den unbedingten Bewunderern der Sezession gezählt zu werden, meint: Aber bic doch recht einseitige Anfeindung, die sie (die SeZession) erfährt, und die an den pcrsnnlZckc'n Ansichten des Kaisers einen so gern und ausgiebig benutzten Rückhalt hat, stimmt den- unverangenen Beobachter eher für, als gegen die angegriffene Partei. Schrecklicher Tod. ,Jm Eisenwette Klus im Schweizer Kanton Solothurn legte sich jüngsthin ein Arbeiter des Nachts zum Schlafen in einen Trockenofen. Man bemerkte ihn nicht, schloß die Thüre des Ofens und entzündete diesen. ' Am nächsten Tage fand man die völlig verkohlte Leiche des Arbeiters auf dem Boden des Ofens. Sturz in den Rhein. Auf der Rheinkribbe in Niederdollendorf, Rheinprovinz, schlug unlängst ein Kinderwagen um, in dem sich zwei Kinder befanden. Beide Kinder fielen in den Strom. Der Vater der Kmder. der den Wagen geschoben hatt?, ertrank bei den Rettungsv;rsuchen, und auch eines der Kinder fand den Tod in den muthen. Griechische Auswand e. r e r. Nach den amtlichen Ausweisen, welche die griechischen Konsuln in den Ber. Staaten an ihre Regierung einsandten, wanderten in der Zeit vom L Juli 1901 bis 31. Mai 1902 aus Griechenland 6980 Personen, von denen 6763 Männer und 212 Frauen waren. nach Amerika aus. In den entsprechen den Monaten 1900 bis 1901 betrug die Zahl der Auswanderer 6466. von denen 5314 männlichen und 152 weiblichen Geschlechts waren. Die meisten Auswanderer stammen aus den unwirthlichen Bergen des südlichen Peloponnes, wo der unfruchtbare Boden die kinderreichen Familien nicht ernähren rann. Sie veraessen aber ihr Baierland nicht und kehren mit wenigen Ausnahmen, sobald sie etwas erworben ! haben, m die Helmath zurück. GrieInland hat annähernd 2,500,000 Emwobner.

Feuer - Signale.

4 Pennsylv und Staiat 6 CngliJV Opm-HauA 6 Eaft und Ne Fork 7 Robl und Vichiga 5 N. Jerjey u. SJlafl Ade 9 Pine und North 169 Park Ave und 13. 21 Capital Ave und 17. 213 Pennfvlv. u.Michizaa 214 Illinois und 20. 215 Senate Av und 21. 213 Pennsbivania und 22. 217 Meridian nd 16. 21 Capital Ave und 23. 219 Broadvay und 13. 231 Jllinoi und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 235 JllinoiS nd 33. 233 Zlnnctta und 30. 237 No. 9. EpriHenhauS Udell und 3tar 238 Udell Laddcr Wor 239 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24, 242 JllinoiS u St. Clair, 24Z Eldridge und 23. 81 West uud Walnut 313 West und 12. 514 Howard und 16. 815 Torbct und Paca 81 Capital Ave und IC 317 Northwestern Ave utt 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 321 Cerealine WorkS 824 Vermont und Lyna 825 Bismarck u Erandvie 82 No. 29 SpritzenhasS Haughvlle. 827 Michigan . HekneS, 823 Michigan u. Concord Sl West und McJntyr 412 Missouri u. Maryland ' 413 Missouri und Ohi 415 Capital Av Seorgia 41 Missouri u kentuckyA. 417 Senat Av . köash. 421 P und E RundhauS 23. Washingwn. 423 Irren-Hospital. 424 Miley Ave u.JDuW 425 Wash. und HarriS 42 No. 18 Spritzcnhaii W. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Fork 421 Hadlcy Ave . Morri 432 Niver Ave u. MorriS 454 River Ave und Stoy 4d5 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Olive, 427 No. 19 Spritzenhaus MorriS und Harding. 438 Hottaxb nd WMaD 439 Etockyards 451 Reisner und ZRiSa 452 Howard und iet 453 Morris und kappeS 45 Lambert und Belmont 7 Nordyke Ave u. Mar mon Worts 312 West ,d Ray L13 Kcntuckh Tve u. Merrill 614 Meridian und MorriS 61 JllinoiS und KansaS 517 MorriZ und Dakota 61 MorriS und Church 619 Capital A, u McCartY 621 Meridian und Palmer 623 Pine und Lord 624 Madison Lve u Lincoln W Meridian und Belt S 627 Carlo und Ray 623 Meridian und Arizona 629 Meridian u. Raymond 621 Meridian u. McCarty 63 No. 17 Spritzenh2ut MorriS nahe West tlt McSernanund Dough. 613 East u. Lincoln La 314 East und Bcrchcr 13 Wright und SanderS 17 McCarty und Beaty S New Jcrscy u Tir Av, 71 Cpruce und Prospekt 715 English Ave. u. Laurel 714 Ctate Aseu.BcU NA 716 &ktVb) und Beccher 716 State Ave und Orange 718 Orange und Launl 71 Sbelby u. L.Uiq Zl 721 Lexington A. Lau 723 JletcherAveu.Ovru 724 State Ave. Pleasant 7LSPrcsps!tundlkasa7 725 Orange und Hai lan 72S Liberty und Werk 72S NbvK und Couth 812 No. 13 Spritzenhaus Ost Washington St 813 Market und Noble 814 Ohi u. Highland ZU 815 Michigan U. Highland 81 Market tt Arsenal Av 817 Ost Clair und Unien Bah Eelkis. BSX Pan Handle Ebsp? L2Z Vermont und Walcott 24 Wash. und Site Av 23 Madden'i kou9 Fab. L2 Tucktt und Terscv 27 Wash. und Bille Zt 829 No. 1 Spritzenhaus Bcville nah ZMchig LZl Southeastern Av uud Woodside. 832 Wash. und rcarböru 4 Southeastern und Arsenal AveZ. 83 Ne Dork und Tempi 312 JllinoiS und Maryi. 313 JllinoiS und Market. 14 Penn, nd Afaft. 815 Telaware nnd 10 Market und Pine II Vermont nahe East 12 No. 8 Spritzenhaus Maff. v nahe Noble 13 TZware und Walnut 14 N. Jersey u Central A. 16 Mass. und ornell Av 16 Ash und 11. Ctraße 17 Park 9U und 12 Str .8 Columbia undHillfld 19 Highland Ave u.Pratt 11 Jllino und St. I 23 Pennfhw. und Pratt 2 Meridian und 11. Str 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Jllino es Senate Ave .SUNair 27 JUinoiS und Michigan 2S Peefylvania und 14. 9 Senate Ave. und 18. 21 No. I CpritzenhauS Jnd Ave naheMichigan S2 Meridia und Walnut 84 California n vmont SS Blake und Ne Kort S Jnd. A. u. Ct. Ckir 27 City Hospital 33 Blake und Norty 39 Michigan und Sgne 41 No. sCpriZenhauk. Washington nah West 42 Gsendorf u Wash. 43 Missouri u New Fort 43 Neridia u Wash 48 Jlllnois und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 4S mgan'S Porkhau 49 Ctraßenbahn CtSlle 23. Washington Ctr 61 No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill 32 JUinoiS u Louisiana 63 West und South 64 West und McCarry 63 Senate Lve. u Henry 67 Mendian und Ray 53 No. 4 Spritzenhaus Madiso 2v. u Mor-. 09 Madison Av.uDunlop 61 No2HakenLeitcrhaus South nahe Delaware 2 Penn. Merrill 32 Telaware u. McCarty 34 ast und McCarty 3 New Jersey u. Merrill 37 Lirg. Av. u Brcdsha es East und Prospekt 9 Bicking und High , 71 No. 11 CpntzmhauS Lir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Cedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English Av. u Pine 76 Chelby und Bates 7S No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Chelby 79 Fletcher Av. u Shelby Ll Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84'NewForku.Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 er. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Frauen-Rcformat. 91 N. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Mer. 92 Meridian u. Georgia. 93 Meridian und South 94 Pcnnfvw u. Louisiana 95 Sirgini, Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Erand Hotel. 98 Capital Ave und Ohi 123 No. 16 Spritzenhau 16. und Ash. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und 13. 126 DandeS und 15. ' 127 Brookstd und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Tlavare und 19. 131 Alabama und XU 132 Bcllcfontame und W 134 College Am und 20. 135 Delawan und 13. 136 Alabama und North 137 Rewmann und 19. 133 College Ave und 14. 13 Cornell Ave und 13. 141 DandeS und 10. 142 Highland Ave und IQ. 143 Tenlinseh und 10. 145 Ne Jersey und 22. 146 Zllvord und 17. 147 No. 8 Spritzenhaus HilHde Ave und is. 148 College Ave und 22. 149 College Av und 27. 152 Park Lve und 22. 15? LEU. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Are und 10. 156 Ttoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 15 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Ardea und Depot 163 Brightwood und SA. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. evstone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontame und 28. Spezial Signale. Erste Schlag, zweiter Alarm, Zweiten Schläge, dritter War, Dritten Schläge, vierter Alarm l-l-l, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge. 12 Uhr Mittag. 9 Xi'. so bezeichneten Signale werden nur dem Thu: M Wächter angegeben da an den betreffend Ctrai? keusunge (ein Alarmkästen angebracht sind. Chicago und der große Nordwesten dia C Ds(7lW(7(X) (7lf71ffii7? xi I WIlWvIlllÜJ WURlIUli 1 ii i i 1 m. tt e))Cea6fe E"(G vlaöka Sawail-Vdilidvine Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Str. Stativ, Chicago,' nd'S nnr Minute mittelst elektrischer Kar nach den Union iehböfen rrenck Lick. 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