Indiana Tribüne, Volume 26, Number 24, Indianapolis, Marion County, 19 September 1902 — Page 4

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1L Jnomna Lrlbune, IS. September 1SVS.

Jndiana Tribüne. HtrauZgtAebt von der Sutenberg Cs. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. Geschaftölocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TEI.EPH0.XE 2K9.

Entered at the Post Office of Indianapolis as econd class matter. Die Hay'sche Note. In einer längeren Besprechung' der von StaatZsecretär Hay an die Signa turmächte des Berliner Vertrags erlassenen Note bezüglich der Judenver folgungen in Rumänien schiebt der Louisville Anzeiger" dieser diploma tischen Action zwar eine wenig rühm liche Absicht unter, doch spricht daZ Blatt dennoch die Hoffnung aus, daß durch die Note ein günstiges Resultat erzielt werden würde. Es heißt in dem Artikel: Das Schriftstück strotzt von schönen Grundsätzen und Menschlichkeit, nur leise, verdeckt von der Behauptung, daß die Einwanderung rumänischer Juden in die Ver. Staaten durch die schauderhaften Zustände, unter denen sie in ihrem Vaterlande leben müssen, zu einer' Gefahr für die Ver. Staaten werde, und daß das der Anlaß zu dem Proteste fei. Wenn das der wahre Anlaß wäre, so ürde das Dokument kaum veröffentlicht worden sein. Der wirkliche Anlaß ist in dem Werben um die Stimmen der amerikanischen Jsraeliten zu suchen, bei denen Herr Hay mit dem Eintreten für ihre Rassengenossen zweifellos einen vorzüglichen Eindruck machen wird. Im Allgemein nen sind wir nicht sehr sür auf den Wahleffect berechnete diplomatische Actionen. In diesem - Falle aber kann man sie nur von Herzen gutheißen, denn zweifellos wird sie dazu beitragen, endlich menschenwürdigere Zustände für die rumänischen Juden zu schaffen, was bisher trotz der persönlichen Bemühungen des Königs Karl gegen das Vor urtheil der Bevölkerung und der Kam mern nicht durchzusetzen war. In dem Berliner Vertrag, welcher Rumänien, Serbien und Montenegro zu unabhängigen Staaten machte, wurde stipulirt, daß die Verschiedenheit der Religion Niemanden in irgend welcher Weise hinderlich sein solle. Diese Bestimmung war mit besonderer Rücksicht auf Rumänien getroffen,- wo die Juden als rechtlose Fremde galten, auf welche noch die mittelalterlichen Ghettobestimmungen Anwendung fan den, wo sie weder als Grundbesitzer noch als landwirthschaftliche Arbeiter Verwendung finden durften, auf be stimmte Erwerbszweige beschränkt wa ren, als Gehülfen nur in der Verhältnißzahl von einem Juden zu zwei Ru mänen verwendet werden konnten, und bei dieser Erschwerung des Erwerbes noch eine Menge Spezialsteuern zu ent richten .hatten, so daß ihr Loos that sächlich' ein äußerst trauriges war. So ist es noch heute. Denn trotz die ser Bestimmungen des Berliner Ver träges hat die Volksvertretung des nunmehr souverären Rumäniens keine Gesetze erlassen, um Erleichterung zu schaffen. Ab und zu sind hundert oder zweihundert Juden zu rumänischen Staatsbürgern gemacht worden, und die Vorstellungen der Vertragsmächte sind 'trotz aller Zeitungsartikel der europäischen Presse im Ganzen erfolg los geblieben. Das Vorurtheil der Rumänen war stärker als der Vertrag, und ein Zwang hätte schließlich nur durch Waffengewalt ausgeübt werden können. Ein An den Prangerstellen" vor der ganzen civilisirten Welt, wie es durch das Hay'sche Schri.tstück ge . :st nrt-n hl sfloh vTn i 7 i" 'i,'öwnyifcii der europäischen Staatskunst, und auch bei den Völkern so wenig volksthümlich, daß sie vor Entseden schreien, wenn ihre Spitzen, seien sie nun Kaiser, Könige oder sonstwie genannt, einmal aus den üblichen Formen heraustreten, wie der deutsche Kaiser das gelegentlich versuchthat. So ist den Rumänen, die sich wohl sehr wenig um die Zeitungsartikel der westeuropäischen Presse . kümmern, das Ungeheuerliche und Rückständige ihrer Judenbeband lung wohl nie recht zum Bewußtsein gekommen. Herrn Hay'S der Oessentlichkeit über gebene. Circularnote wird, so darf man hoffen, diesen Erfolg haben, und den Anstoß zu einer menschenwürdigerm Behandlung der rumänischen Juden schaft geben. ..Völker sehen , sich nicht

gern an den Pranger gestellt. Jeden

falls lenkt sie einmal die allgemeine Aufmerksamkeit auf diese Zustände, und mag ganz wesentlich dazu beitra gen, die bisher erfolglosen Bemühun gen des Königs Karl in dieser Angelegenheit zu unterstützen. Dann hätte das Werben um die Stimmen in unseren ewig wiederkeh renden Wahl-Campagnen einmal etwas wirklich Gutes gestiftet. Nebenbei mag dieses sehr offenherzige Urtheil der ame rikanischen Regierung über europäische Zustände, und ihre Aufforderung, sie zu ändern, auch nicht ohne Einfluß auf die kommende Gestaltung der Monroe Doctrin sein. Wenn wir die Polizeigewalt der Signaturmüchte des Berliner Vertrags zur Abstellung von Zuständen anrufen, die uns in anderen dortigen Staaten störend sind, so werden wir einen gleichen Appell kaum von der Hand weisen können, wenn er von der anderen Seite an uns ergeht. In Washington wird man auch das be dacht haben, ehe man die Note ergehen ließ. Und wer weiß, vielleicht hat das mit dazu beigetragen, daß sie erlassen wurde. Berhangnißdolle Kollision. Zahlreiche Personen bei Marion, Ind., ver letzt. Gestern Abend 6 Uhr stieß der Wag gon No. 2-13 der Union Traction Company" bei Marion in der Nähe des Soldatenheims mit einem Frachtzug zusammen, wodurch beide Züge zer trümmert und über 20 Personen ver letzt wurden. Die Jr.terurban Car fuhr mit einer Schnelligkeit von 20 Meilen per Stunde. Zu den am schlimmsten Verletzten gehören: Dr. James A. Houser. Marion; Elaude Baker, Marion: D. W. Gild, Warren, Ind.; Henry Cotcelt, War ren, Ind.; John Woods, Vanburen, Ind.; Dr. W. T. Brimcombe, Van buren, Ind.; Gilbert Baker, Sweetzer, Ind.; Mary Baum, Sweetzer, Ind.; Fred. MiUer, Toledo, O.; Fred. Ragan; Reed Haskins, Conducteur; John Bowman, Motormann, Marion; D. B. John, Van Buren ; Charles Smith, Van Buren; Georze Smith, Van Buren ; Walter Eoyle, Fair mount; Frank Thomas, Fairmount ; Frl. Mamie Sanders, Marion; Frl. Clara Sanders, Marion; F. M. Smethhurst, Warren; D. B. John son, Van Buren; D. R. Havlett, Marion; I. L. Whisler, Fairmount; Gilbert Baum, Sweetzer; Lora Daw son, Sweetzer; John Renniker, Swee tzer; Frl. Anna Cox, Marion; George E. Smethurst, Warren. Die Schuld an dem Unfall soll an geblich den Motornier treffen, der sei nen Wagen nicht in der Gewalt hatte. Unabhängiger Badischer Unter-stützungs-Berein. Der Unabh. Badische Unterst.Ver. ein" veranstaltet seinen Jahresball am Samstag, den 18. Oktober, in der Eolumbia Halle. Für einen erfolgreichen Verlauf werden umfassende. Vorbereitungen getroffm. Local-PoitischcS. Der d e m o k r a t i f ch e Club der 15. Ward hat in No. 1203 Union Ctraße sein Hauptquartier eröffnet. O. I. Lottus ist der Vorsteher. Vors. W. W. Spencer vom dem. C o u n t y Comite hat Wm. M. Fogarty zum Ersatzmann von Sher man Steele auf dem Legislatur-Ticket ernannt. Und morgen soll von beiden Seiten die Campagne eröffnet werden! Kollision zweier Bahn z ü g e. Pittöburg, 19. Sept. Auf den P. & W. Geleisen cvllidirte heute Vormittag bei der Station Witmer ein Personenzug der Buffalo Rochefter & PitUburg Bahn mit einem Perso nenzug der Pittsiurg & Western Bahn.Gesellschast. Der Locomotivsührer Benedict wurde auf der Stelle getödtet. eitere Einzelheiten über den Unfall fehlen noch. In China wüthen die Boxer wieder unter den Christen. Wu Ting Fang und seine Washingtoner Freunde w,den hierfür nur ein mitleidiges Lächeln übrig haben.. -.

Kindererziehung bei Wilden. Wenn man unter dem vielgebrauch ien Worte Erziehung" jenen pädago 'tn Begriff einer planmäßigen Ein w!:lung des Erziehers auf den Zog

ling verstehen will, so kann fcef den , sogenannten wilden" Volkern von einer Erziehung in diesem engeren Sinne kaum oder nicht die Rede sein. Bei den Eskimos z. B. werden die Kin'der Don ihren ch'.affen Müttern zwar körperlich mit ausgesuchter Zärtlichkeit behandelt, die geistige Pflege ist jedoch fast Null. Beinahe bis zu seinem siebenten Jahre wird das Kleine" in der Kapuze getragen. Zur körperlichen Züchtigung der wie Schooßhunde aufwachsenden Eskimokinder kommt es selten, doch beobachtete Bessel fönendes höchst originelle Strafverfahren: Die schreienden Rangen, des Gehens kaum kundig und nackt wie die Frösche, wurden von ihren Müttern so lange aus den Schnee gesetzt, bis sie das Weinen einstellten. Und dieses geschah mehrmals, als die Temperatur etwa 22 Grad Fahrenheit unter Null stand." Bei den Tschiglit, jenen Eskimos, die an den Ufern des Mackenzie und Anderson in Kanada wohnen, wird der Knabe, sobald er laufen kann, vom Vater in der nützlichen Waffenführung und Bootsfahrt unterwiesen, und hat er als Jüngling das 20. Jahr erreicht, so muß er stch Waffen und Fahrzeug selbst verfertigen, wodurch er zugleich seine Berechtigung und Befähigung zur Gründung eines eigenen Hausstandes bekundet. Auch das Mädchen ist erst befugt, den ewigen Bund zu flechten," wenn es in Folge der seit dem 14. Jahre begonnenen Unterstützung der Mutter in allen häuslichen und wirthschaftlichen Verrichtungen, wie Kochen. Nähen. Gerben, Häuserbauen, gehörig ausgebildet ist. Ein gewisses System tritt uns in der Erziehung der jugendlichen Burjäten in Transbaikalien, Ostsibirien, entgegen, wo es häufig vorkommt, daß ein dem jungen Ehepaar geborenes Kind nach einigen Tagen plötzlich verschwunden ist, und zwar aus pädagogischen Gründen. Schon längere Zeit öcr der Geburt des Kindes hatte nämlich das vornehmere Vurjätenpaar für den Fall, daß es ein Knabe sein werde, mit einer unbemittelten Familie die ge schäftliche Vereinbarung getroffen, den hoffnungsvollen Stammhalter gegen Entgelt bei sich aufzunehmen und zu erziehen. Zu diesem Zwecke macht sich der verpflichtete Stammesgenosse bei Nacht und Nebel heimlich auf. um den ihm zugedachten Pflegling bei dessen patrizischen Eltern in Empfang zu nehmen. Am frühen Morgen erheben diese dann eine scheinbare Wehklage über das gestohlene" Knäblein, das jedoch nach einigen Jahren wieder im I Vaterhause eintrifft, wo dem verlöre--v. : r.nrijPv.. n;. i neu 2viuc vuini uu tmui empfang bereitet wird. In jener armen Familie ist der reiche Abkömmling an Arbeit, Thätigkeit und Entbehrung gewöhnt worden, ohne gewußt zu haben, daß er reicherer Herkunft ist. Aehnlich erscheint die in eingeborenen ScherifFamilien Arabiens bestehende Sitte, die Knaben bald nach ihrer Geburt einem nomadisirenden Beduinenstamme' auf mehrere Jahre in Pflege und Wartung zu geben, damit sie durch das rauhe Wüstenleben nach Möglichkeit gekräftigt und erprobt werden. Die nordamerikanischen Indianer sind im Wesentlichen darauf bedacht, in der heranwachsenden Generation einen unabhängigen Geist auszubilden, weshalb man die Kinder sich selbst überläßt und nur bei sehr schweren Vergehen körperlich züchtigt. Für die gewöhnlichcn Uxarten ist höchstens die Ertheilung eines mündlichen Verweises oder das Begießen mit eiskaltem Wasser als Straf- und Zuchtmittel bekannt. Harte Schläge sind heute ncch bei manchen Jndianerstammen als Baröarei verrufen, und wo sie an der Tagesordnung sind, da werden nur die gering geschätzten Mädchen, niemals aber die vollgültigeren Knaben damit 'bedecht, denn die mannigfachen Unarten und Rohheiten der letzteren werden als erfreuliche Aeußerungen ihrer Kraft und Unternehmungslust begrüßt. Nach Hunter ging man sogar so weit, daß Knaben, die sich feig bewiesen hatten, zu Hause von der Mutter auf jede Weise lächerlich und reizbar gemacht wurden; ja, diese setzte sich gern den Schlägen und Püffen der geneckten Rangen aus, hoffend, sie dadurch zu Muth und Kühnheit zu erziehen. Als Strafen, welche die Sprößlinge der Creeks erhalten, werden Nadelstiche in's Bein, sonst aber nur Schwarzmachen des Gesichts und damit verbundenes Fasten genannt, während Langschläfer durch Begießung mit kaltem Wasser zur besseren Einsicht gelangen müssen. Auck unter den schwarzen Eingeborenen Afrikas gehört die körperliche Bestrafung von Kindern zur Seltenheit, doch gibt es hier Ausnahmen. So verabfolgen die Senegambier ihren unartigen Kindern, selbst wenn diese schon erwachsen ' sind, zuweilen furchtbare Schläge, ohne dabei aus irgend welchen Widerstand zu stoßen. Die Kinder der MandingoS lernen einige Sätze des Koran lesen und schreiben und einige Gebete hersagen. Sie werden auf drei bis vier Jöhre bei den Marabus in die Lehre gegeben, während welcher Zeit sie geringe Dienste zu verrichten haben. Innerhalb dieser Frist müssen die Eltern dem Lehrer Geschenkemachen, und zwar von Zeit zu Zeit. Ist der Vater reich, so muß er seinen Sohn am Ende" seiner' Studien vom Marabu du:ck einen Sklaven oder ein anderes

entsprechendes Geschenk loskaufen. Bei den Somalis zwingt man die Töchter zur Verrichtung schwerer Hausarbeiten, als' Mroh flechten. Milchschläuche nähen, Hütten bauen. Thierhäute gerben, während die bevorzugten Söhne zum Lanzenwerfen und Pariren mit dem Schilde ausgebildet werden. Die Ewe-Neger erzählen ihren Kindern, um sie nur einigermaßen in Zucht zu halten, Spukgeschichten der entsetzlichsten Art. auch lassen sie es nicht fehlen an Einreibungen der Augen mit beißedem Pfeffer. Ja man steckt den ungezogenen Rangen auch wohl in einen mit rothen Ameisen gefüllten Korb und läßt ihn einige Zeit darin zappeln. Die Namqua-Neger freuen sich, wenn ihre Sprößlinge groß und kräftig herangewachsen sind, daß sie ihre Alten" durchbläuen können, denn das gibt ihnen Gewißheit von der nöthigen Entschlossenheit und Tüchtigkeit der Jungen" im Kampfe mit wilden Thieren und Feinden. Bei den australischen Naturvölkern bekümmert sich-die Mutter zwar in den ersten Jahren noch etwas um ihre Kinder. später aber hört jeder familienartige Zusammenhang auf, und zwar so vollständig, daß Eltern und Kinder ihre beiderseitige Zusammengehörigkeit vergessen. Der Kreis der intellektuellen Vorstellungen ist so klein, daß z. B. die Kinder nur bis vier zählen lernen, alle anderen Zahlengrößen gelten als viel." Die Fidschi-Jnsulaner gewöhnen ihre Sprößlinge schon frühzeitig daran, die Ermordung eines Menschen für ein geringes, ganz gewöhnliches Vergehen zu halten; ja Williams sah eine Mutter ihre Kinder emsig anhalten, auf den Leichen erlegter Feinde kräftig herumzutrampeln. Bei den Mikronesiern wachsen die Kinder zuchtlos und ohne jegliche Elternscheu auf; Unterricht und Erziehung fehlen so gut wie ganz. . Reiche Robbenjagd. 50 unlängst von der Robbenjagd im Beringsmeere nach San Francisco zurückgekehrte Dampfer Brunswick" brachte eine Ladung von 22,243 Pelzen mit, die einen M?irktwerth von ungefähr $300,000 hatten. Des Häuptlings Schwieg e r m u t t e r. Bei einem Kampfe unter Kiowa-Jndianern wurde letzthin in der Nähe von Anadarko, O. T., der Häuptling Frank Vasin von einer Abtheilung getödtet, an deren Spitze seine Schwiegermutter stand. Der Export der Ver. Staaten belief sich im Jahre 1790 auf etwa $1.000,000. Bis 1800 hatte derselbe schon 52.000.000 erreicht. In den Dekaden bis 1810 respektive 1820 war der Durchschnitt $3.000.000. 1830 betrug er bereits $6,000.000. 1840 $10.000.000. 1850 wurden $17.500.000 und 1860 zum ersten Mal $40, 000.000 erreicht. Im Jahre 1870 belief sich die Ziffer auf $68,279.764; 1877 wurden zum ersten Mal $100.000.000 erreicht. 1896 überschritten die Exporte bir 5200.000,000-Grenze, 1899 betrugen sie $339.592.140 und seit 1900 hat die Ausfuhr stets mehr als $400.000.000 betragen.

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