Indiana Tribüne, Volume 26, Number 23, Indianapolis, Marion County, 18 September 1902 — Page 7

Jndwna Trivune, 18. September

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DnnniÄsinni'.wwo k i Ifc - .

g iislöj vlcrzig Zayrcn. g k & v ? K Roman von C. TebanS. s X K jj AÄMUÄU (Fortsetzung.) reu Vasselin hatte Saint-EtZenne nicht gleichzeitiz mit der Familie Villefranche verlassen können. Ganz abgesehen davon, daß die Verhandlungen noch nicht beendet waren, denen sie und Sabine, die zu den Hauptzeugen gehörten, bis zu Ende anwohnen mußten, war sie auch durch die Enthüllungen ttZ Präsidenten so zu Boden geschmettert, daß sie nothwendig der Ruhe bedurfte, um sich erst einigermaßen von diesem Schlag; ja erholen. Daß die Heirath ihrer Tochter auf unabsehbare Zeit hinausgeschoben war. stand schon jetzt fest, wenn man sie nicht bereits als überhaupt gescheitert ansehen wollte. Villefranche würde jetzt alles in Bewegung setzen, um seine Schuldlosigkeit an den Tag zu bringen. Wobl war der freund von gestern noch mäji ihr Feind, allem oie m den legten Stunden mit ihm gemachten Erfahrungen ließen die Befürchtung, daß er sich mit einem Mal in einen unerbittlichen Gegner verwandeln könne, nur allzu gerechtfertigt erscheinen. Wie leicht konnte nicht der verhängnißvolle Zufall, der ihren klug ersonnenen Plan über den Haufen geworfen hatte, noch schlimmere Verwickelungen 'herbeiführen! Sie wurde ein drückendes Angstgefühl gar nicht mehr los, und es erreate sie daher in hohem Grade, als Sabine am Abend die Rede aus Georg Lancemont brachte. Als Bertha in harten Worten seine medere. meine Gesinnung schalt, ent qeqnete die Tochter: Wenn man eine solche Gesinnung besitzt, so bringt man es nicht fertig, aus Zartgefühl ein Vermögen auszuschlagen. Das nenne ich eine vornehme Gesinnung!" Was für ein Vermögen soll er denn ausaeschlacen haben? Nun, die Fabrik mit allem Zubehör in Mcntsombre und die hunderttausend Franken." Wer hat Dir gesagt, daß er das ausaeschlaaen hat?" Ich bitte Dich, das liegt doch klar am Taae. Du weint, daß ich Lance mont nicht mehr liebe, allein die Gerechtiaicit zwingt mich, das Zartgefühl a: zuerkennen, das er in dieser Angelegenhttt belundet hat. Das Zartgefühl eines Menschen. dessen Großvater em Duo V. Ein Dieb wie Herr Villefranche." Gereizt fuhr Bertha bei diesen Worten empor, und es fehlte nicht viel, so wäre sie gegen Sabine in harte Schmähungen ausgebrochen. Sie bezwang sich aber, um nicht etwa in der Erregung die wahren Motive ihrer Angst und Verzweiflung durchschimmern zu lassen. Als endlich am Nachmittag des dritten Tages der Spruch des GerichtsHofes aefällt worden war, der die An geklagten je nach dem Grade ihrer Verfchulduna zu entiprechenden Zuchthaus und Gefängnißstrafen verurtheilte, kehrten Frau Vasselin und ihre Tochter in das Hotel zurück; sie gedachten am nächsten Vormittag abzureisen. Kurz darauf ließ sich Eabus bei Bertha melden, um die geschäftlichen Angelegenheiten mit ihr zu besprechen und ihre Befehle zu erbitten, da sie ja unter allen Umständen die Herrin blieb, wenn es mit der Uebernahme durch Lancemont nichts war. Sabine verließ den gemeinschastlichen Salon, um sich in ihr Zimmer zu begeben, wobei sie den Vorflur zu durchschreiten hatte. Dort sah sie Barbazeille stehen, der auf seinen Vorgesetzten wartete. Sie hatte diesen tüchtigen und pflichtgetreuen Arbeiter immer gut leiden können, und ihn er- - füllte es mit Stolz, wenn er Sabine irgend einen kleinen Dienst leisten . durste. Freundlich reichte sie ihm die Hand und erkundigte sich danach, wie es in Montsombre ginge. Ganz unvermittelt fragte sie, dann: Und wann beirathet Johanna Eabus?" Larbazeille war wie aus den Wolken gefallen; er, schaute Sabine verständnißlos an und fragte seinerseits: Ja. wen foll sie denn heirathen? Nun, ihren Bräutigam natürlich, Herrn Lancemont." Aber Georg ist ja gar nicht ihr Bräutigam," versetzte der Arbeiter nun lachende Aber das hat doch in allen Zeitun gen gestanden!" Ja, die lesen wir freilich nicht. Mag aber darin gestanden haben, was will. jedenfalls ist das dummes Zeug gewesen. Johanna Eabus ist nicht verlobt, am allerwenigsten mit Georg Lancemont, der nie in seinem Leben an sie gedacht hat. Das willen wir besser, setzte er bedeutungsvoll hinzu. Und weshalb ist Herr Lancemont nicht in Montsombre?" forschte das , junge Mädchen dann weiter. Mein Großvater hat ihm doch die Fabrik vermacht?" Er sagt, das sei nur ein schlechter Scherz gewesen, den sich ein nichtswürdiger Spaßvogel mit ihm erlaubt habe." Glauben Sie das wirklich?" Ja, ich weiß nicht Sie müssen das ja besser wissen als ich." Ja freilich," versetzte Sabine nachdenklich. Dann verließ sie rasch das Thema, indem sie Barbazeille nochmals

Vi

and rncbte und. ihm Lebewohl

legte mit lein Hinzufügen, er solle mn unaesckeut an sie oder ihre Mutter

schreiben, wenn er besondere ÄZuncye habe. Es sei der Wille ihrer Mutter. daß für ihn, wie für Eabus und Earcaaneur m ieder Beziehung gesorgt werden solle, was immer auch mit bei Fabrik in Montsombre aescbeben möae. Gerührt scyauie Barbazeille ihr nach, als sie in ihr Zimmer ging. Dort brach sie fassungslos zusammen. Es war also eine leere Erfindung, daß Georg der Bräutigam Johannas war; vielleicht war auch das ganze angeblichc Verhältniß mit ihr nur eine Vorspiegelung gewesen, um sie selbst von ihm zu trennen. Nicht er hatte sie aufgegeben; sie aber hatte sich zu einer anderen Verbindung verleiten lassen und sich mit einem Anderen verlobt. Sie war die Treulose, die Verrath verübt hatte. Wäre Georg in diesem Augenblick in ifccr Nähe gewesen, so würde sie sich in Verzweiflung vor ihm niedergeworfen und seine Verzeihung erfleht" haben. Sie nahm sich vor, an ihn zu schreiben, doch der Gedanke, daß sie sich dadurch schroff gegen ibre Mutter auflehnte und einen vollständigen Brück herbeiführte, schreckte sie dann vocy wieoer av. o viel i?anv sei?, van Georg sie an Hochherzigkeit weit übertraf. er. der troy semer Armuth em ihm ohne sein Zuthun in den Schooß gefallenes Vermögen zurückwies, damit man ihn nicht unedler Motive beschuldigen könne. In einem qualvollen Zustanve langte sie wieder in Paris an, und es kostete sie ungeheure , Anstrengungen, um der Mutter zu verbergen, wie es m ihrer Seele aussah. 11. K a p i t e l. Ge'ora Lancemont war nach Paris zurückgereist, während Eabus, Varbazeille und Earcagneux nach Montsombre heimkehrten. Für den größten Theil des Wkges konnten sie ein landlichcs Fuhrwerk aus einem der Nachbarorte benutzen. Barbazeille war sehr gesprachig und kam immer wieder auf den Fall Villesranche zurück. Der stolze Herr mit semem lanaen Bart hat sich sicherlich eingebildet," meinte er, daß ihn sein Reichthum vor einer solchen Bloßstel lung schützen wurde. Gewiß hatte er gern eine Million darum gegeben, wenn ihm dieser öffentliche Schimpf erspart geblieben wäre. Zuerst versuchte er sich krampfhaft reinzuwaschen, aber dann mußte er den Mund halten. Es stimmte alles." Freilich stimmte eZ," wiederholte Earcagneux, der in Folge seiner Verwundung womöglich noch hagerer geworden war und von Zeit zu Zeit hustete. Ich habe das Haus Lukas Marreau in Havre ganz gut gekannt," fügte er hinzu, und ein seltsames Lächeln spielte um seine schmalen Lippen. Zu jener Zeit, als der Diebstahl verübt wurde?" Freilich. ES hat mich nur gewunbett, daß man den nicht auch auf mein Kerbholz zu setzen versucht hat." Ja,warst Du denn dort angestellt?" Earcagneux that, als ob er die Frage überhört hätte; er lächelte schweigend in sich hinein. Eabus betheiligte sich an der Unterhaltung nicht, hatte wohl gar nicht einmal zugehört. Er grübelte vor sich, hin, denn schon seit ewiger Zeit fühlte er sich von einer seltsamen Unruhe ersaßt, als stände ihm irgend ein Unglück bevor. Bei so starken, ursprllnglichen Naturen sind derartige Vorahnungen nicht selten. Da er von seinen Befürchtungen Niemand. Mittheilung machen mochte, so versuchte er selbst i einer Unruhe Herr zu werden, ohne daß es ihm jedoch gelang. Das Gesicht des riesenstarken Mannes zeigte ine ganz unnaturliche Rothe; mitunter befielen ihn krampfhafte Zuckungen, und bei irgend einer gleichgiltigen Lers richtuna kam es plötzlich über ihn, daß er denunwiderstehlichen Antrieb verfpürte, seine ganze physische Kraft aufzumelen, wobei er alles zerbrach, was er gerade unter den Händen hatte. Als die drei Manner am spaten Abend in Montsombre anlangten und Larbazeille und Earcagneux noch einen Augenblick bei Eabus eintraten, hatte sich Johanna bereits zu Bett gelegt. Sie war schon seit einigen Tagen auffallend blaß, was die Unruhe .ihres Vaters noch vermehrte. Als er sie begrüßte, sagte sie: Ich fühlte mich im Laufe des Tages so hinfällig, daß ich mich niederlegen mußte. Ich weiß nicht, woher das kommt; ich glaube, ich bekomme das Fieber." Eabus preßte die Lippen fest aufeinander. Er zitterte bei dem Gedanken, daß Johanna, die sein Stolz und seine ganze Freude war, ernstlich erkranken könne. Gewaltsam sich beherrschend, sagte er zu Barbazeille: Du mußt morgen früh gleich den Doktor holen." Dann stürzte er aus dem Zimmer, packte im Hofe einen Kastanienbaum und rüttelte mit aller Macht an ihm, als ob er ihn aus dem Boden reißen wollte. Was hat denn nur der Vater?"

fragte Johanna mit matter Stimme durch die offen gebliebene Thür. Er scheint mir so erregt zu sein." Er macht sich nur Sorgen um Ihretwillen, Fräulein Johanna," suchte Barbazeille sie zu beruhigen. Versuchen Sie nur zu schlafen; das ist immer die beste Medizin. Am anderen Morgen erschien Doktor Brünier, den der wackere Barbazeille in aller Frühe gkholt hatte. Während der Nacht hatte sich der Zustand des jungen Mädchens verschlimmert; sie hatte hitziges Fieber und war oft Minutenlang ohne Bewußtsein. Nachdem der Arzt sie uniersucht hatte, kam er in das

andere Zimmer zurück, wo Eavus mn Barbazeille bekümmert am Fenster

stand, und erklärte mit leiser Stimme, der Fall sei leider nicht unbedenklich. Es gab plötzlich einen Krach. Der Oberaufseher hatte die Lehne' des Stuhles, auf die er seine Hände stützte, wie ein Schwefelholz zerbrochen, während sich gleichzeitig ein wilder Auffchrei seiner Kehle entrang. Das Blut stieg ihm mit solcher Gewalt zu Kopfe, daß ihm die Adern auf der Stirn furchtbar anschwollen. Gleich darauf kam ein Anfall von Tobsucht bei dem Unalücklichen zum Ausbruch, indem er mit feiner Nlesenkraft einen in der licte stehenden schweren Schrank packte, in die Höhe hob und dann zu Boden schmetterte, daß er in Stücke ging. Barbazeille wollte sich auf seiner. Freund stürzen, um seine Arme festzuhalten, doch kaum war er in seine Nähe gekommen, als Eabus ihn mit unwiderstehlicher Gewalt aeaen die Wand schleuderte. Während Barbazeille sich aufzuraffen suchte, fuhr der Hüne in seinem Zerstörungswerk fort, indem er alle Gegenstände, die sich in dem Raume befanden, zertrümmerte. Die arme Johanna vernahm den furchtbaren Lärm und wollte von Entfetzen erfaßt, aus dem Bette' springen; sie war jedoch zu schwach dazu und konnte nur kläglich jammern. Doktor Brünier war sofort in's Freie gestürzt, um das übrige Personal, das sich noch m der Fabrik befand, zu Hilfe zu rufen. Man holte auf sein Geheiß Stricke herfcer, nd nach langem, vergeblichen emühen, gelang es endlich den vereinten Kräften aller, den tobenden Riesen zu fesseln. Er wurde auf sein Bett gelegt; der Schaum stand ihm vor dem Munde, und dabei schrie er unablässig: Mein Kind! Mein Kind soll nicht sterben!" Die grauenvolle Szene machte auf alle Anwesenden einen erschütternden Eindruck; namentlich Barbazeille, den zugleich die Angst um Johanna peinigte, war völlig außer sich. Wir müssen den Mann sofort in die Irrenanstalt brmgen," sagte der Arzt zu ihm. Um Gottes willen, Herr Doktor," wendete Äaroazeille erlcyroaen ein, wird er denn nicht von selbst wieder ruhiger werden, sobald der Anfall vorüber ist?" Dazu ist leider vorläufig keine Aussicht. Sehen Sie nur, er will schon die Stricke sprengen. Nur eine starke Morphiumeinspritzung kann ihn einstweilen beruhigen." Doktor Brünier verabfolgte ohne Säumen dem Oberaufseher die rasch vorbereitete Morphiumeinspritzung, deren Wirkung in der That eine sofortige war. Noch einige krampfhafte Zuckungen. dann blieb der Riese regungslos. ..Nun so schnell wie möglich einen Wagen." befahl der Arzt. Die Anstalt ist elf Kilometer weit von hier, und er muß dort sein, bevor die Tobsucht von Neuem ausbricht." Zum Glück befand sich gerade ein Fuhrwerk in der Fabrik, das Rohmaterial dorthin gebracht hatte. Da Barbazeille Johanna nicht allein lasser. wollte, brachte Earcagneux mit dre' Kameraden den beklagenswerthen Auf. scher in das Asyl der Geisteskranken. Doktor Brünier hatte ihm einen in der Eile geschriebenen kurzen Bericht für den Direktor mitgegeben. Es war die höchste Zeit, daß sie dort anlangten. Noch hatten sie die Schwelle der Anstalt mcht überschritten, als Eabus, den das Morphium nur vorurergehend betäubt hatte, von einem noch heftigeren Anfalle ergriffen wurde. Da er die ihm angelegten Fesseln nicht zu sprengen vermochte, fo krümmte er sich in furchtbaren Krämpfen. Seine vier Begleiter vermochten ihn nur mit Aufbietung aller Kräfte zu bändigen, bis sie ihn endlich den ' Händen der Wärter im Irrenhause übergeben hatten. . Als Doktor Brünier und Barbazeille in das Häuschen zurückkehrten, nachdem Eabus glücklich fortgeschafft worden war, fanden sie Johanna von Neuem bewußtlos. Der Arzt schüttelte bedenklich den Kopf und sagte zu Barbazeille, der ihn fassungslos ansah: Wir brauchen vor Allem weibliche Hilfe. Sollte nicht eine zuverlässige Wärterin für das arme Mädchen zu beschaffen sein?" Ich werde die alte Mutter Corot holen." erwiderte Barbazeille nach kurzem Besinnen. Sie wohnt nicht weit von hier und wird sich schon bereit sin den lassen, die Pfleg: der Kranken zu uverneymen. Dann wäre uns ja qeholfen. meinte der Arzt. Holen Sie die Frau; ich bleibe bei der Kranken, bis Sie zurucneyren. Als Barbazeille mit der alten Frau M im ? r? f tym TNrtlln 03 . ! 1 jmuu turn, utifc ouiiui OIUUICI lil zwischen einen beruhigenden Trank be reitet und gab nun der Wärterin die erforderlichen Anweisungen. Außer dem hatte er ein Rezept geschrieben, das in der nächsten Apotheke bereitet werden mußte. Barbazeille erbot sich, die Medizin persönlich herbeizuschaffen; dann begleitete er den Arzt hinaus, der am nächsten Morgen wieder vorzusprechen versprach. Die Mittel, die ich aufaeschrieben habe," erklärte er, bezwecken allgemeine Beruhigung und eine Herabminderung des Fiebers. Ich erhoffe eine gute Wirkung davon, sollte jedoch wider Er warten eine Verschlimmerung eintreten, dann lassen Sie mich ungesäumt rufen, gleichviel ob bei Tage oder in der Nacht."

Jawohl, Herr Doktor," entgegnete Barbazeille kummervoll. ,Sie kom-

men aver vocy unter allen Umstanden

morgen Früh wieder?" Um acht Uhr bm ich da. Emstweilen ist die Patientin ja in guten Händen. Sie sind ein wackerer Mann, Barbazeille." Ach Gott. Herr Doktor, ich gäbe ja gerne alles darum, wenn ich ihr nur helfen könnte!" meinte jener, während es feucht in seinen Augen glänzte. Der Arzt druckte ihm warm die fchwielige Rechte und ging. Als er fort war, machte sich Barbazeille zunächst daran, im Verein Mit der alten Corot die schlimmsten Spuren der Verwüstung zu beseitigen, die Eabus angerichtet hatte, dann eilte er fort, um die Medizin zu holen. Als er schweißtriefend damit ankam, kehrten auch Earcagneux und seine Kameraden nach Erledigung ihres Auftrages zurück. Er schickte sie an ihre Arbeit, während er selbst bei der alten Eorof blieb, um ihr behilflich zu lern, sobald es nöthig wäre. Auch die Nacht hindurch wollte er abwechselnd mit ihr wachen; es war ja sein einziger Trost, wenigstens in der Nähe des geT!.l. irnVLY... - , iicuicn caocyens zu wellen. Trotz der Arznei, welche Johanna pünktlich zur festgesetzten Zeit erhielt, blieb sie in halber Betäubung, die auch während der ganzen Nacht nicht wich. Am anderen Morgen erschien der Arzt um acht Uhr, wie er versprochen hatte. Er untersuchte die Kranke abermals und erklärte es schon für ein gutes Zeichen, daß keine Verschlimmerung eingetreten sei. Sollte diese auch im Laufe des heutigen Tages ausbleiben,-" versicherte er, dann haben wir allen Grund, zu Hoffen. Ich habe noch mehrfach in der Umgegend zu thun und werde wieder vorsprechen." Später fiel es Barbazeille ein, daß es doch seine Pflicht sei, Frau Vasselin von diesen traurigen Vorfällen in Kenntniß zu setzen. Er wußte, daß Eabus in dem von ihm zertrümmerten Schranke seine Schreibmaterialien und seine sämmtlichen Papiere aufzubewahren pflegte, und machte sich nun daran, das alles hervorzusuchen und zu ordnen. Dabei wurde ein ganzer Stoß von Akten, Rechnungen und so weiter zu Tage gefördert, die er alle auf einen Tisch legte und zu sichten begann.' Etwa zwanzig beschriebene Bogen wiesen die ihm bekannte Handschrift des verstorbenen Herrn Mouthiers auf und schienen zu einer Art von Akten stück vereinigt gewesen zu sein. Indem er sie wieder ordnete, siel sein Blick ZUfällig aus den Namen Jacques Villefranche und gleich darauf folgte daZ Wort verurtkcilt." Sollte der Werstorbene um die Verurteilung dleses Mannes gewußt haben? fragte er sich, und seme Neugier wurde noch mehr erregt, als einige Zeilen weiter geschrieben stand: Diebstahl von sunfundsiebzigtausend Franken." Trotzdem widerstand er, pflichtgetrcu und gewissenhaft wie er war, der Versuchung, weiterzulesen, sondern legte die Bogen zusammen, ohne sich weiter um ihren Inhalt zu kümmern. Weiterhin fand er noch einen mit schwarzem Siegellack verschlossenen Bogen blauen Papiers, der offenbar dem Schriftstück als Hülle gedient hatte, aus der es aber bei der gewaltigen Erschütterung herausgeglitten war. Darunter lag ein Blatt, auf dem gleichfalls von der Hand des Herrn Mouthiers geschrieben stand: Denken Sie daran, Eabus: em , Vierteljahr nach meinem Tode, nicht früher und nicht später. Notar - Saint-Martin, Paris, Rue de la Paix 15." Das schien sich offenbar auf einen wichtigen Auftrag , zu beziehen, den Herr Mouthiers dem armen Eabus ertheilt hatte. Indem Barbazeille die Blätter wieder in den Umschlag steckte, fügte er in Gedanken hinzu: Drei Monate? Bis dahin wird mein alter Freund hoffentlich längst wieder hergestellt sein, so daß er ausführen kann, was ihm aufgetragen wurde." Da es sich jedoch dabei möglicher Weise um etwas sehr Wichtiges handein konnte, so beschloß er, das Aktenstück nicht hier unverschlossen herumliegen zu lassen, sondern es sicher zu verwahren. Vorläufig steckte er es in die Brusttasche seines Rockes. Auch Briefbogen und Kouverts, Federn und eine merkwürdiger Weise unzerbrochen gebliebene Flasche mit Tinte entdeckte er noch, und begab sich nun daran, mit ungelenken Schriftzügen den Brief an Frau Vasselin aufzusetzen. Er meldete ihr das traurige Schicksal, das seinen Freund Eabus betroffen, sowie die Erkrankung seiner Tochter, und bat um Vechaltungsmaßregeln bezügllch der Fabrik. Gegen Abend kam Doktor Brünier wieder und verkündete, nachdem er seine Untersuchung beendet hatte, zu Barbazeilles unbeschreiblicher Freude, daß eine unmittelbare Lebensgefahr nicht mehr vorhanden sei. Als der Arbeiter den Arzt hinausbegleitete, sagte dieser zu ihm: Es ist zu erwarten, daß die Kranke nun bald das Bewußtsein wieder erlangen wird. Dann muß sorgfältig jede Erregung vermieden werden, um einen Rückfall zu verhüten. Insbesondere darf sie von dem schlimmen Zustande ihres Vaters nichts erfahren. Prägen Sie das auch Frau Corot, die ja 'sehr verständig und gewissenhaft zu sein scheint, nachdrücklichst ein. Hören Sie wohl?Barbazeille nickte. Dann fragte er betrübt: Geht es ihm denn wirklich so schlecht?" Es ist leider zu befürchten, daß er einen nochmaligen AnHll nicht überstehen wird. Seine Kräfte dürften dazu nicht mebr ausreichen."

Sie wollen damit doch nicht saaen.

daß er sterben muß?" Leider ja, mein Freund; Sie werden sich mit diesem Gedanken vertraut machen müssen. Freuen wir uns, daß wenigstens Aussicht ist. seine Tochter dem Leben zu erhalten." (Fortsetzung folgt.) Ein Brief ans Kamerun. Ein origineller Brief vom 16jährigen Sohne des schwarzen Gouvernementskochs in Duala (Kamerun) ist kürzlich einem Berliner Lcrsandthaus zugegangen. Die Firma schickte vor einigen Monaten ihre illustrirten Preislisten auch an den Gouverneur von Duala. Der Sohn des schwarzen Kochs hat wahrscheinlich Gefallen an den Bildern der Preisliste gefunden, denn er erbat sich von der Firma schriftlich auch ein solches Bilderbuch" und die Vuchhalterin des Geschäftes. Fräulein Hedwig T., erfüllte den Wunsch und schickte eine illustrirte Preisliste mit einigen Zeilen an den Knaben nach Duala. Hierauf ist nun folgendes, an die Buchhalterin gerichtetes Dankschreiben eingetroffen: Lieber Hedwig! Ich habe deine Brief bekommen und senden dir besten Dank dasür.- Ich bin ein Schüler der deutschen Regierungsschule. Ich habe 4 Geschwister und 5 Brüder. Alle kann nicht deutsch sprechen. Meine Mutter ist 48 Jahre alt. Mein lieber Papa lebt noch, er ist Ober Koch im Gouvernement-Haus. Ich kann schon deutsch reden. Bitte, lieber Hedwig ich will deine Haare sehen. Habt ihr blonde oder Schwarze? Wir Neger wir haben schwarze Haare. Eine Frau habe ich noch nicht, ich habe eine Braut. Bitte du sollen deinen Schwestern sagen, die an mich schreiben. Bitte die anderen Bilde? will ich mit dem nächsten Dampfer zusehen. Ja. wir haben auch in Duala sehr schöne Vögel. Mein Geburtstag habe ich schon lange verges sen. Mein Vater hat mir es gesagt, aber damals war ich nicht in der Schule. Bei uns hier gibt keinen Winter. Wir haben zwei Jahreszeiten. ein: trockene und Regenzeit in Duala. Ich habe vieles in der Schule gelernt. Ich bin I. Klasse. Lebt auch dein Papa noch? Meine Schwestern und Brüder lassen dich bestens Grus. Wir haben in der Schule viele Geschichte yelernt. z. B. das Krokodil, der Kaffee, Friedr'ich II. der alte Fritz, der Elefant, die Steinkohle, die alten Deutschen. Karl der Große, Erdbeschreibung, Wilhelm I.. Friedrich III.. der Mensch, die Kuh. Wilhelm II., die Katze, die Ente, der Kalaobaum und Ananas. Unser Lehrer haben wir gesagt, daß früher war Deutschland ein großer Urwald, dak ist war. (Nun folgt ein Aufsatz über den Adler.) Wir haben das in der Schule gelert, lernt ihr auch in eut cdlano i Antwort aus meiner Frage bitte, du sollst mir auch ein rech langer Brief und Karte schreiben. Mei nem Freund Adolf Minkwa will auch dir eme Karte schreiben. Wenn andere Man hat dir geschrieben du solls kernen Antworten geben. Besten von deiner treuen Weidmann Samuel Follvi Peter. Duala Kam. Gouverne ments-Haus." Kannibalismus in Afrika. Ueber einen Fall von Menschenfresserei am Kiwusee, Ostafrika, berichtet der unlängst nach fünfjähriger Abwesenheit nach Deutschland zurückgekehrte Forscher Dr. Kandt Folgendes: In der Nähe unseres Lagers fanden wir an einem Tage den Kopf eines geschlachteten Menschen. Die Ohren. Lippen und das Fleisch von Wangen, Hals und Kinn waren weggeschnitten, die großen Röhrenknochen hatte man zerschlagen, offenbar, um Blut und Mark auszufaugen. Die Feuerstelle mit der Asche war noch vorhanden, der blutige Schurz aus Rindenstoff, die Stroh- und Drahtringe des Geschlachteten lagen rings zerstreut im Grase. Da die unteren Lider und die Wangen entfernt waren, lagen die Höhlen der Augen und des Mundes bloß und die nackten von Fliegen umschwärmten Augäpfel boten zusammen mit dem bis zum letzten Backenzahn sichtbaren Gebiß den fürchterlichen Anblick eines so schrecklichen Grinsens, daß ich alle meine ärztlichen Erinnerungen zu Hilfe nehmen mußte, um dieses Bild zu ertragen. Die Führer erzählten? daß vor vier bis fünf Monaten Mounye das Land überfallen hätte. Was nicht fliehen konnte, sei geschlachtet worden. Auch 100 Rinder seien den Räubern in die Hände gefallen. Eechzigjährige Verg. st e i g e r i n. Die 10.851 Fuß hohe Wildgerlosspitze, Salzburg, ein in alpinistischen Kreisen als sch.vierig bekannter Gipfel, wurde jüngst in Begleitung des. Bergführers Peter Hofer von einer 60jährigen Dame erklettert, die bereits am vorhergehenden Tage die ebenfalls nicht leichte Zillerspitze erstiegen hatte. Die Wildgcrlosspitze war zuvor von Frauen überhaupt noch niemals, aber auch von Männern dieses Alters noch nicht betreten worden. Ein Dorf an die Luft gesetzt. Der Hauseigenthümer des kleinen Dorfes Campocerrado in der Provinz Salamanca, Spanien, ein Herr Cobalcga, hat letzthin sämmtliche Einwohner, die seine' Miether waren, auf die Straße setzen lassen. Die Regierung, welche Ruhestörungen befürchtete, entsandte eine zahlreiche Gendarmerie, um die Exekution ordnungSmäßig vollziehen tu lassen. Thatsäch. lich wurde das ganze Dorf, dc3 allerdings nur 161 Einwohner zählte, entvölkert.

Feuer - Signale.

4 Pennsyl und Marse. 6 English'S Opern-HauS 6 Eaft und Ne Fort 7 Noble und Vkchigan 5 N. Jeriey u. Mag Sde 9 Pine und Nvrth 169 Park Ave und 10. 21 Capital Ave und 17. 213 Pennsvlv. u. Vichigau 214 JllinoiS und 20. 15 Senate Ave und 1. 216 Pennsvtvania und 22. 217 Meridian nd 16. 18 Capital Ave und 26. ' 219 Broadwav und 10. 231 JllinoiS und McLeaa 34 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 2Z5 JllmoiS und 33. 236 Annetta und 30. 227 No. . Spritzenhaus Udell und Raer 238 Udetl adder WorkZ 2Z9 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Et. iaik. 243 Eldrioge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Tordct und Paca 316 Capital Av und 1V. 317 Northwestern Ave u2: 318 Gent und 18. 31 Canal und 10. 321 Cerealine WsrkS 324 Vermont und Lvnn 825 BiSmarck u Erandviet 32 No. 29 Spritzenhaus Haughvtlle. 327 Michigan u. Holme, 28 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Marhland 415 Missouri und Ohis 415 Capital Ave Georgia 416 Missouri u SentuSy A. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E RundhauS 23. Wahington. 423 Irren-Hospital. 424 Milev Ave u. I 25 u 93 425 Wash. und Harris 426 No. 18 Spritzenhaus W. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordhke und Dort 4Z1 Hadlcy Ave u. MorrU 4Z2 Rio Ave u. MorriS 4tA River Ave nd Slay 435 Harding u. Big 4 R R 43 Harding und Oliv 437 No. 19 Spritzenhauk Morris und'Hardma. 438 Howard td VLUauB 439 Stock 451 Reisner und Viller 452 Howard nd SLtt 453 MorriS und Sappe 45 Lambert und Belmont 457 Nordhke Zlve u. Var mon WorU 51 West ,d Ray 613 KentuckyAv .Merrill 14 Meridian und MorrU 616 JllinoiS und ansaS 17 Morris und Dakota 613 Mcms und Church 619 Eapital A. u McE 621 Meridian und Palm 623 Pine und Lord 624 Madison Av U Linol 26 Meridian und Belt S . 627 CarloS und Ray 628 Meridian und Ari,vna 529 Meridian .Raymond 631 Meridian u. McCarty 632 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West ;t McKernanund Dough. 13 Saft u. Lincoln rnc 614 East und Beech 16 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 18 Re Jerscy u Lir 2L 712 Cpruc und Prosvert 715 Cnzllsh Are. u. Laurel 714 State Ave .Belt R 715 EheU?Y und Bcech 716 Ctate Ave und Orange . 718 Orange und Laurel 719 Ehelby u. Ct'age A 721 Lexington A. Laurc 723 Fletchcr Ave. Spru 724 State Ave. Pleasant 725 Prospekt und"leasa.L 726 Orange und Hmla 728 Liberty und Werk 729 No!: und South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Stt, 813 Market und Noble k!4 Ohio u. Highland Av 815 Michigan u. HighUmd 16 Market Arsenal Av, 817 Ost Q Clair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Hantle Shcp5 L23 Vermont und Walcott L24 Wash.nd State Av .?2 Matden'StoungeFab. 826 Tucker und Dorsey 827 Wash. und Dcville Ave 829 Ro.U Spritzenhaus Beville nahe Michiga, 831 Southeastern Ave nd Wocdside. 832 Wash. und Tearbor 834 Southeastern und Arsenal Ave. 836 New Dork und Tempi 12 JllinoiS und Maryl. 13 JllinoiS und Market, 14 Penn, nd Wh 15 Telaware nnd 10 Market und Pine 11 Vermont nahe East 12 No. S Spritzenhaus Waff. Ave nahe Noble 13 Dezware und Walnut 14 N. Jersey u Eentral A. IS Mass. und CorncllSv 1 Ash und 11. Ctraße 17 Park Vve und 12 Ctr .3 Columbia undHiUflde IS Highland Ave .Pratt 21 Jllinoi und Ct. Jo 25 Pennsvlv. und Pratt 24 Meridian und 11. St? 25 No.b Spritzenhau IS. nahe Jllinoii 26 Senate Ave .CtSlair 27 Jllino und Vichigan 28 Peshlvania und 14. 29 Senate Ave. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus JndAvenaheNichigan 32 Meridian und Walnut 34 California Cemurnt 35 9!a!c und New Fork 3 Ind. Av. u. St air 37 City Hospital 38 Blake und Norty 3 Michigan und AgneT 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Gsendorf u Wash. 43 Missouri u New jork 45 Meridian u Wash 45 JllmoiS und Obis 47 Capitol Av. u Wash 48 Ämgan'ö Porkhau 49 Straßenbahn EtZll W. Washington Ctr öl N. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 Jllinoii u Louisiana 63 West und South S4 West und McCarty öS Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u MorviS 69 Madison Sl. u Duniop tt No S Haken LeiterhauS South nahe Trlaware 2 Penn. Merrill KZ Telaware u. McEsrttz 4 aft und McLarty 5 New Jersey u. Merrill $7 Lirg.Av.u Bredshs 68 East und Prospekt 6 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huro 72 East und Georgia 73 Cedar und Clm 74 Davidson n Georgia 75 english Av.u PiNk 76 Chelöv und BateS 73 No. 3 Spritzenhaus Prospctt nahe Ebclby 7 Fletchrr Av. Shelby i Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. SZ East u Washington 84 Ncw Dorku.Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Oncntal und Wash. 89 Zraucn-Nesormet. 1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nah Mc?. 92 Meridian u. Georgia. 93 Meridian und South 4 Pennshiv u. Louisiana 05 Virginia Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 07 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Ohi 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 DandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 12S Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellcfontaine ndfc. 134 College Ave und 20. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Neivmann und 19. 13S College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 JandcS und IS. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 16. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15. L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newma 157 Atlas und Pike. 158 Blchd und Pavpa. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arbeit und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blovd 165 St. Clair u. cystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontaine und 28. Cpezial'Slznale. Ersten Schlage, zweiter Alarm, Aweiten Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. Z Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlage. 12 Uhr Mittags. Dis p bkzeichncten Eignale lrtrdni ur tom rhurv wacht angegeben da an di betreffenden Stxafecr kreuzunt kine Alarms asten angebracht find Chicago und der große Nordwesten ia ' d tTwrtfTim (Z I L"J1S. MMMMW hWVs-s- l-SWll ((2 Ulatta-Sawali PHiliHPe Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. t3W 93oabfrTOonon47. Str. Station, Chicago, sind' nur Minuten mittelst elektrischer Ear nach den Union Viehdöscn Frenh Lick Springe, Indem Ctangf Eounty Hochland. ft3il! lenket rl unter neuer eschiitileituna. 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