Indiana Tribüne, Volume 26, Number 23, Indianapolis, Marion County, 18 September 1902 — Page 4

Hnolana Tribune, 18. September 1902

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Indiana Tribüne. HerauSgeAeben von der utebt,g G. Indianapolis, Ind.

garry O. Thudium t t Präsident. Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 2K. Entered &t the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Der moderne Krieg. Die vorige Woche in der NüHe von Frankfurt a. O. abgehaltenen deutschen Herbstmanöver waren insofern von ganz besonderem Interesse und außergewöhnlicher Bedeutung, als dieselben zum ersten Male ein ungefähres Bild von einem Kriege gaben, wie er sich unter den modernen Verhältnissen, mit Anwendung aller neueren Erfin düngen und Einrichtungen, gestalten würde. Kaiser Wilhelm, der bekann ter Weise bei seinen Unternehmungen niemals auf halbem Wege stehen bleibt, hatte bei diesen Manövern speciell sein Augenmerk darauf gerichtet, daß von den neuen technischen Hilfsmitteln zum Felddienst nicht ein einziges fehle und so gestaltete sich das Manöverbild Nach dem Urtheile älterer Offiziere zu einem vollständig veränderten von dem vor 15 bis 20 Jahren und die modernen Einrichtungen gaben dem Felddienst ein ganz anderes Gepräge. Vor Allem waren es die drahtlose Telegraphie und der LuftschiffahrtZ-Dienst, welche den Aufklärungsdienst wesentlich veränderten. Der Anmarsch feindlicher Colonnen, der sonst nur durch waghalsige Patrouillenritte und gewaltsame Necognoscirungen, oder gar erst durch das Gefecht selbst bekannt wurde, wird jetzt von den Ballons aus oft schon drahtlos gemeldet, wenn sich die betref senden Truppen kaum in Bewegung gefetzt haben. Die Fesselballons für drahtlose Telegraphie sind so beweglich, daß sie den Cavallerie Brigaden folgen können. Dagegen hat sich bei dem feuchten Wetter, den aufgeweichten Wegen und dem doch gegenüber den Verhältnissen des westlichen Kriegstheaters sehr fühlbarem Mangel an befestigten Wegen zwi schen den Kunststraßen gezeigt, daß Radfahrer kaum Bedeutung über Aufklärungsdienst hinaus haben. Auch die Verwendung der Automobile laborirte an denselben Uebelständen, sodaß deren Benutzung im Kriege noch weiter ausprobt werden muß - und sich in größerem Umsange wahrscheinlich nur auf solche Gegenden beschränken wird, wo feste Wege in reicher Menge vorhanden sind. Eine andere Neuerung, welche bei den Manövern in Anwendung kam, stützt sich nicht auf technische Vervollständigungen von Kriegsmaterial und neue wissenschaftliche Erfindungen, sondern auf die Beobachtungen der deutschen Attaches im Heere der Boeren während des südafrikanischen Krieges. Sie bestand in dem sogenannten, Heranschießen an den Feind, das heißt in dem Vorrücken der ersten Abtheilungen der Infanterie, der Tirailleur-Ketten, ohne Einhaltung einer bestimmten Richtung, und mit Benutzung jeder Deckung, welche die Terrain-Formation dem Einzelnen bietet. Das Nachrücken der geschlossenen Linien erfolgt bei dieser, von den Boeren erlernten Taktik erst bedeutend später, als es bisher der Fall war, und ihr Eintritt in den Kampf ist alsdann 'ein um so wirlfamerer. Auch bei der Verwendung der Artillerie wurde zum ersten Male die Taktik befolgt, daß die einzelnen Geschütze sich besonders gedeckte Stellungen aussuchen, anstatt daß eine, ganze Batterie auf einem erhabenen Punkte aufgepflanzt wird, wo sie zur deutlichen Zielscheibe der seindlichen Kugeln wird.. Was den sonstigen allgemeinen Verlauf der Manöver anbetrifft, so sind die aus denselben nach Berlin zurückgekehrten Offiziere und andere Sachverständige des Lobes voll über die großen Marschleistungen - aller Truppen bei aufgeweichten Wegen und einem oft sumpfigen Gelände. Besonders ausgezeichnet hatte sich darin durchgehend die Cavallerie, die selbst nach den Attacken nur wenig ausgepumpte" Pferde hatte. Mit diesen Militärmanövern bei Frankfurt war übrigens das Kriegsspiel noch nicht zu Ende, denn schon am Montag begab sich der Kaiser nach Euzhaven, um dort die Hoh'enzollern" zu besteigen und den großen strategischen Schlußmanövem der Flotte beizuwohnen, welche von Montag bis gestern

vor der Elbmündung stattfanden. Auch diesen Manövern wurde nicht nur in

Flotten, sondern auch in Ingenieurkreisen hoher Werth beigelegt, weil es sich dabei um die Frage handelte, ob die gegenwärtigen Befestigungen der Elbemündung ausreichend sind, um auch 'eine starke Flotte mit modernster Artillerie zurückzuweisen. Noch nie konnte die deutsche Marine den Versuch, in die Elbmündung einzudringen, mit einem durchaus homogenen Geschwader erstklassiger Schlachtschiffe durchführen, wie es diesmal geschah. Ueber das Resultat dieses Manövers, das gewissermaßen ein Seitenstück zu dem kürzlich an der atlantischen Küste stattgefundenen der amerikanischen Flotte ist, liegen uns zur Zeit noch keine Berichte vor. -4 Der Rücktritt des Sprechers Henderson von der Nomination ist ein böses Zeichen für die im republikanischen Lager herrschende Einigkeit". Im kubanischen Parlament ruhen augenblicklich alle Streitigkeiten vor der großen Agitation, die in allen ländl'ichm Distrikten für Wiedereinführung der Hahnenkämpfe gemacht wird. Die kubanischen Bauern wollen ihr Sonntags Nachmittagsvergnügen durchaus nicht entbehren und das Parlament wird wohl oder übel nachgeben geben müssen. Kaum daß er seinen hehren Pfli5)' ten entzogen wurde,' ist Bundes-Ober-richter Horace Gray in'S Jenseits abberufen worden. Ueber zwanzig Jahre gehörte er dem obersten Justiz-Tribu-nal deS Landes an, und daß er sich stets als Zierde desselben bewährte, ist wohl das höchste Lob, das man Richter Gray anläßlich feines Hinscheidens zu widmen vermag. Ter republ. Staats-Eonvent von New York hält Theodore Roosevelt für den logischen Präsidetschafts Eandibaten des Jahres 1904." Ein WechselMatt bemerkt dazu: Ob die Logik bis dahin nicht noch ein großes Loch erhält. Ein Riß ist bereits da, denn der Präsident steht keineswegs im Einklang mit den republikanischen Maschinenpolitikern, noch auch auch mit den Reciproci-täts-Gegnern. Um ungelegte Eier braucht man sich vorläufig noch nicht zu kümmern. Es ist noch lange bis zur Wahl Don 1901". Ein großartiges botanisches Werk geht mit staatlicher Unterstützung in Brasilien seiner Vollendung entgegen. Der Leiter des Botanischen Gartens in Rio de Janeiro, Professor Barbosa Rodrigues, hat während seiner Forschungen, die er auf seinen Reisen in der Zeit von mehr als 30 Jahren im Innern von Brasilien ausgeführt hat, 160 völlig neue Arten von Palmen entdeckt. Kürzlich hat nun der brasilianische Eongreß eine 'beträchtliche Summe bewilligt, um die von Professor Rodrigues verfaßten Befchreibungen zu einem großartig ausgestatteten Werk zusammenstellen und drucken zu lassen. '. Ueber die Auszahlung der Ent-schädigungs-Ansprüche der Boxer - Un ruhen in China schreibt die Shanghai Times": Von allen Nationen, welche aus dieser höchst denkwürdigen Zeit an Ehina Forderungen zu erheben haben, sind die Deutschen die ersten, welche etwas auf Grund ihrer Rechnungen ausgezahlt erhielten, während die anderen Nationen auch nicht einen Schimmer chinesischen Geldes zu sehen bekamen und wahrscheinlich auch noch manchen lieben Tag darauf warten müssen." Das Blatt wirft den englischen und amerikanischen Generalkonsuln vor, nicht energisch genug gegen die schlauen Orientalen vorzugehen. In den: Thurm der Stadthalle von Philadelphia hat man einen neuen Fahrstuhl gebaut, welcher eine Distanz von nicht weniger als 373 Fuß zurückzulegen hat. Unten befindet sich ein sogenanntes Luftkissen, welches, falls der Fahrstuhl einmal fallen sollte, die Gewalt des Sturzes brechen und ein Unglück, verhüten soll. Um nun die Wirksamkeit dieses Luftkissens zu erproben, will man demnächst ein eigenthümliches Experiment machen. Man wird eine Kiste mit frischen Eiern, eine zweite mit Nägeln und eine dritte, in der sich lebendige Ratten befinden, aus den Fahrstuhl setzen und den letzteren dann fallen lassen. Kommen die Ratten lebendig und die Eier heil un ten an, . dann ist das Experiment als gelungen anzusehen.

. te.tZX Gcohrter Mister Edithorl Meik," Hot die Selma zu mich gesagt", ich deht arig gern emol Fisches for Dinner mache, awwer die verzollte Dinger sin so eckspensiv un bei die harte Zeite, do kann ich nit erfordern, in die Eckspenses zu gehn. Weseids das, gleich ich auch besser, wann se fresch gefange sin. Ich denke es wär gar so keine böse Eidie nit, wann du emol mit den Christ fort dehst gehn un dehst emal treie. e ordentliches Miel Fisches zu kctsche es is jetzt noch schönes Wetter un in dei Offis do bist du auch emol for en Dag zu spehre". . Ich muß sage, die Eidie Hot mich ganz gut gepliest. blos hen ich nit gegliche, daß der Christ auch mit hat gehn solle. Seitdem er sich so schlecht in den Klobhaus bei die Schentelmänner behest hatt', hen ich gar kein Juhs mer for den Feller. Ich hen doch schon plentie for die Fümmillie gedahn, awwer instett daß der Christ das epprieschiete deht un deht sich emol blohe, do is er so stinschie, daß es e Schehm is. Awwer was war do zu mache, ich hen doch nit ausbäcke könne un do hen ich in den saure Appel gebisse un hen mit den Christ die Errehnschments gemacht. Er war gleich rettig un Hot gesagt, er wär in itt un er dehi auch mcks drum gewwe, wann's e wenig Eckspenses mache deht, er deht zu arig gleiche in mein: Kompenie zu sein. Mer hen dann ausgemacht, daß mer Morgens früh starte wollte un daß mer plentie zu esse un off Kohrs auch ebbes for den Dorscht mitnehme wollte. Er Hot gesagt, ich sollt for das Fuhd un die Drinks sorge, er deht zu den annere tende. Ich hen gefragt, was mer dann noch bieseids esse un trinke mitnehme wollte un do Hot der unverschämte Feller gesagt, o well, mer müßte doch auch Forts un Reifs un Gläser hen Do hen ich awwer gesagt: Nau luckehier Christ, sell duht bei mich nit mehr schaffe, wann mer zusamme gehn, dann hen mer den Praffit zusamme un misse auch off Kohrs dieEckspenses trage. Ich will dich e annere Praposischen mache. Du bringst alles Esse un Drinke un nit zu wenig un auch gut muß es sein un ich fornische . e Voggie aus den Liwweriestehbel un bringe die Schmohks mit. Wann dich das suhte duht, dann könne mir Bißnes zusamme duhn, wann nit, dann geh' zu den Fischdiehler un kauf' deine Fisches. Do Hot er ebbes gebrummelt, das Hot gesaund wie, ich braucht nit gleich so sonnie zu sein un er wär mit den Bargen sattisfeit. Ahlrecht, hen ich gesagt un do war das Ding abgemacht. Ich muß sage, -ich hen mich selbst keinder gefreit, bikahs so e Fischintripp gleich ich doch arig gut. Am nächste Morgen sin mer schon um sechs Uh? aus den Bett un hen uns rettig gemacht. Ich muß sage, der Christ Hot en Stoff in den Boggie eingelade als wann mer en Tripp von drei Woche mache wollte. Er Hot Bierche un Wein un auch e Battel mit Wißkie mitgenomme ün plentie zu esse. Do sin mer dann mit die Selma ihreSegenswinsche fortgefahre. Die Selma Hot uns noch nachgehallcrt, mer sollte awwer nur schöne große Fisch bringe, for die kleine Dreckercher deht se nit kehre. Ich hen gesagt, mer Wollte un ich deht erscht jeden Fisch froge, wie lt er wär un ob er auch schon wacksinehtet wär. Wie mer so ebaut acht Meile weit getriwwe Ware, do sin mer an den Niwwer komme un dort Hots isch gehabt, tu biet die Bänd. So hen wenigstens die Leit gesagt. Mir hen uns' gleich 'rettig gemacht, awwer es Hot keins von die Ludersch gebisse. Der Christ Hot gedenkt, mer sollte mehbie besser emol e wenig Tschies odder Sahsetsch an die Lein hänge, das dehte se vielleicht besser gl?iche. Ich hen awwer gesagt, er wär e ganz verdolltes Rindvieh un das wär all was er wär. Ich muß sage, ich hen von Fisches gar nicks gesehn, nicks war da wie so ganz kleine Minnies un Palliewohks un for die hen mer nit gekehrt. Ich hen zu den Christ gesagt, er besser deht stappe, mir dehte liewer, wann mer heim komme, e Porzion in den Stohr kaufe, da brauchte mer uns wenigstens nit zu battere. Dofon Hot er awwer nicks wisse wolle. Er Hot einfach weiter gefischt, Hot awwer nicks kriegt. Uff eemol Hot er gehallertc Ewe Hot einer gebisse! For Guttnes Seb, hen ich gesagt, hol ihn eraus. Doot er gepullt wie alles, Hot ihn awwer nit aus den Wasser ziehe könne. Ich hen gesagt, das muß zum allerwenigste enWallfisch sein.Der Christ Hot noch emol gepullt. Hot dabei die Bällens verlöre un Hot in den Wasser gelege. Do Hot er awwer gehallert un Hot gezawwelt wie alles. Ich hen ihn ganz iesig eraus gepullt un dann her mer auch den große Fisch erausgezöge. Wisse Se. was es gewese is? en dohter Hund is es gewese! Domit is dem Christ die Lust am Fische vergange. Er Hot e paar Stunde gebraucht, bis er Widder getrickelt war un dann

eik Zabersack's Achreibevrief.

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hen mer uns uff den Heimweg gemacht.

Wie mer :n die Stadt sin komme, do Hot der Christ in Front von den Fischdiehler gestappt un Hot zwei Dahler werth Fisches kauft, wo er die Selma Hot heim bringe wolle. Dann sin mer nach den Liwweriestehbel gefahre, for das Bockie zu rietörne un do Hot der Christ glicklich die Fisches in den Bockie liege losse. Er Hot's erfcht ausgefunne, wie mer bei die Selma komme sin. Off Kohrs is er reiteweg Widder zu den Liwweriemann gelaufe, awwer die Fisches Ware nit mehr do. In sein Schrecke is er zu den Fischdiehler, awwer der Hot sein Stohr nit mehr ufsgehabt un do ls er dann mitaus Fisches heimkomme. Well, Sie könne mich glauwe, die Selma Hot ihn e Kahlinghaun gewwe. sell is Pietsch gewese un der Christ Hot gesagt, wann er widder fort deht gehn fische, dann mißt es en arig kalter Dag sein, bikahs wann en Mensch einmol en Esel gewese wär, das wär kein Riesen, daß r immer einer Wär. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie, MeikHabersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie. Gegen den e van g e lischen Pastor Horst in Mansb'ach (HessenKassel) ist ein Disziplinarverfahren wegen Gesundbetens im Gange, das jetzt von dem preußischen Cultusminister Studt in letzter Instanz zu erledioen ist. Er ist in erster Instanz zur Strafversetzung sowie in alle Kosten verurtheilt und, wenn er in der Art seiner Seelsorge fortfahre, mit Amts entsetzung bedroht worden. In d:m Erkenntniß heißt es: Es sei darauf hingewiesen, daß der Angeklagte bei cinem Unglücksfall, bei wtlchem ärztliche Hilfe nach menschlicher Ansicht unbedingt geboten war, erklären konnte, ein Arzt sei nicht nöthig gewesen: der Heiland heile heute noch Wunden aurs Gebet hin." Ein zweifaches Drama ereignete sich in Arlon. Eine Militärmusik spielte bei einem gewissenSchilz, welcher einen Ball gab. Schilz reizte einen der Musiker durch eine Bemerkung, worauf dieser mit Gewehr und Bajonnet dem Schilz nachlief, rechts und links Alles niederschlagend, was ihm in den Weg kam. Als er Schilz fand, tödtete er ihn mit zwei Bajonnetstichen. Nicht weit davon im Cafe Charles", hatten sich friedliche Bürger versammelt, als ein gewisser Punsch aus Luxemburg sich zu ihnen gesellt: und sehr bald zwei Bürger Namens Schmidt und Gewehr beleidigte. (St--wehr sagte: Gib Ruhe! Du hast ge nug mit Deiner Frau zu thun!" Diese Bemerkung brachte den Luxemburger derart in Wuth, daß er Gewehr durch einen Messerstich in den Bauch tödtete. Replik. Baronin (zum Tischnachbar. Staatsanwalt): Nein, Ihr Amt würde mir nicht behagen immer mit Lumpen, Räubern und Dieben zu thun haben ..." Na, Gnädigste, ist nicht so schlimm! Habe nicht selten mit hochfeinen Herrschaften, Baronen und Grafen zu thun." Frenzel öros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine An- und verkauf ausländischen Geldes. Qas man an seinem Einkommen erspart, fügt man seinemCapital bei jjndiana u. Trust Co. ....bezahlt.... 3 inexx an Spar VankDepositen in Betragen von Einem Dollar an. Capital $1 ,000,000.00 Surplus 125,000.00 C Hl e : Jndiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschlossen.

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