Indiana Tribüne, Volume 26, Number 22, Indianapolis, Marion County, 17 September 1902 — Page 7

Jndiana Tribune, 17 September

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ks'.!k:L'.::r'.v'.'.n.i'.p'.s'.k'o K Z U - a. 5

5 iinßj imrzlg aijini. s K Z .v rv s. K H Roman von C. TebanS. F cZÄUÄÄÄ (Fortsetzung.) Senfe doch nur ein wenig über die Sache nach. Zuerst machte er in Montsoinbre Johanna Cabus heimlich den Hof, die für ihn in seinen damaligen Verhältnissen eine recht gute Partie war. Als er dann aber zu bemerken glaubte, daß er auf Dich einigen Eindruck gemacht habe, gingen seine Absichten mit einemmal höher hinauf und er fing an. Dir ein- große Leidenschaft vorzuspiegeln. Als durch das Abenteuer mit dem armen Idioten sein Verhältniß mit Johanna offenkundig wurde, machte das natürlich zunächst einen bicccn Strich durch seine Rechnung. Die großmüthige Schenkung, die ihm Dein Großvater in seiner blinden Vorliebe für ihn in seinem Testamente machte, rcccfte dann aber seine eigenniitzigen Absichten noch mehr. Von Johanna CabuZ wollte er jetzt nichts mehr wissen, sondern seine Gier nach Reichthum ließ ihn einen Plan schmieden, die reiche Erötochter von Neuem in seine Schlingen zu locken. Zu diesem Zweck setzte er das Abenteuer von vorhin in Szene, das Dein Mitleid für ihn wecken und ihn in DeinenAugen interessant machen fnm " m'jMit tonnte er oenn totflen, vag xdu gerade m jenem Augenblicke am Tnumphboaen voruberfahren wurden? .Mein liebes Kind, ich hätte Dich für etwas weniger naiv gehalten. Es gibt Leute in Paris, deren Beruf es ist, ander: Leute, die sie dafür bezahlen, von allem zu unierrichten, was sie zu Wissen beqehien." Weißt Du bestimmt," fragte Sabine nachdenklich, daß er das Vermächtniß des Großvaters angetreten hat?" Wenn er es zurückgewiesen hätte, so wäre das ohne Zweifel ein sehr schlauer Streich gewesen. In diesemFalle würde uns aber der Notar Saint-Martin pslichtmäßig davon in Kenntniß gesetzt haben, ganz abgesehen davon, daß Lancemont selbst schon dafür gesorgt haben würde, seinen .großmüthigen' Verzicht uns und namentlich Dir direkt mitzutheilen." Diese hinterlistigen Darlegungen verfehlten ihre Wirkung nicht. Sabine war durch die Worte ihrer Mutter zwar noch immer mcht ganz überzeugt worden, allein sie vermochte sie auch nicht zu widerlegen. Sie verschloß deshalb iqre Zweifel schweigend :n die Tiefe ihres Herzens. 10. Kapitel. Die Bewohner von Saint-Etienne und Umacgend erwarteten in großer Spannung den Augenblick, da vor dem dortigen Schwurgericht die Verhandlungen gegen Zarap und Genomen beginnen sollten. Frau Vasselin und ihre Tochier, sowie Jacques Lillefranche und seine Kinde: waren am Abend vorher ange kommen und im Hotel de Jrance abge stiegen. Robert, dessen Liebe mit jedem Tage zunahm, überhäufte Sabine mit zarten Kundgebungen seiner Neigung. und das junge Madchen überließ sich willenlos ihrem Schicksal. Bertha war überzeugt, daß sie gewonnenes Spiel habe, und nahm mit offenkundiger Ge nugthuung die Huldigungen von Rorerts Vater entgegen, der förmlich verjüngt schien, seitdem er sie kannte. ? In einer bescheidenen Herberge des Arbeiterviertels befanden sich andere Zeugen, die gleichfalls m diesem sen sationellen Prozeß auftreten sollten. Der Oberaufseher Cabus, der seit dem Tode seines Prinzipals immer düster und aufgeregt war; Varbazeille, der bald heiter, bald niedergechlagen er schien, je nachdem die Aussichten wechselten, die Gegenliebe der von ihm angebeteten Johanna zu erringen; Carcagneux. de? von seiner Wunde so ziemlich genesen war, und endlich Georg Lancemont, dem man deutlich die seelischen Qualen ansah, die er m der letz ten Zeit erduldet hatte. Als seine früheren Kameraden mit Fragen in ihn drangen, weshalb er nicht nach Montsombre käme, um die Fabrik zu übernehmen, hatte er vorgegeben, das Ganze sei nur .ein schlechter Scherz gewesen, den sich irgend Jemand mit ihm erlaubt habe. Das nenne ich aber einen ganz nie derträchtigen Spaß," erklärte Carcagneur. Wenn derlei Dinge mir zu stoßen, so nimmt mich das weiter nicht Wunder; daß aber auch Lancemont nicht verschont bleibt, ist doch infam!" Weshalb kommst Du denn nicht nach Montsombre zurück, um mit uns weiter zu arbeiten? fragte Cabus. Da die Fabrik ja doch über kurz oder lang verkauft werden soll, hielt ich es für rathsamer, mich gleich nach einer anderen Stelle umzusehen," gab Lancemont zur Antwort. Du wirst aber doch wenigstens nicht nach Paris zurückkehren, ohne vorher noch einmal nach uiconttomvre zu lom men, hoffe ich, versetzte der Aussetzer. Weshalb denn?" .Um uns eine Freude zu machen. namentlich auch meiner Johanna, die Dir so aerne nochmals danken mochte. Johanna?" wiederholte Georg traurig. Sie hat mich dafür, daß ich ihr zu Hilfe eilte, bereits belohnt allerdings ohne es zu wollen," setzte er bitter lächelnd hinzu. Wie meinst Du das?- fragte Barbazeille. der den Sinn , dieser Aeußc-

rung edenjo wenig zu verstehen vermochte, loie die beiden Anderen.

.Nichts, nichts wehrte Georg kurz ab. Laßt uns jetzt zum Gerichtsgebäude eben. Es ist die höchste Seit." Die Verhandlungen sollten drei Tage dauern; es waren zwanzig Angeklaate. abaesehen von dem entflohenen zampi, gegen den in Adweenher: zu verhandeln war. Der erste Verhandlungstag bracht; die Verlesung der umfangreichen Anklage und die Vernehmung der Beschuldigtcn, ohne daß irgend ein Zwischenfall sich ereignete. Erst am zweiten Tage kam das Verhör der Zeugen an die Reihe: zuerst Frau Vasselin und ihre Tochter, dann Cabus, Barbazeille und Earcagncux, die Gendarmen und Georg Lancemont. Als man den Namen des Letzteren aufrief und der schlanke junge Mann in freier, tadelloser Haltung auf die Schranke vor dem Gerichtshof zuschritt, ging ein 2:crmeln der Sympathie durch den Saal. Man hatte in der letzten Zeit überall von ihm gesprochen und daher seinem Austreten mit ungeduldiger Neugier entgegengesehen. Das schone blasse Gesicht machte um so mehr Eindruck, als man auf der weißen Stirn noch die Narbe sah, welche von seinem Unfälle auf dem Platze vor dem Triumphbogen zurückgeblieben war. Vertha betrachtete ihn mit Haß und Unruhe. Wie leicht konnte nicht eine Fraae des Präsidenten den jungen Mann zu einer Aeußerung veranlassen. durrfi die (Pnfm? erfuhr rni frfmnfu ucn icre Mittler ne in ezug aus im, hintergangen hatte. Dann stürzte der ganze Bau zusammen, den die Äittwe mit so vieler Arglist ausgeführt. Sabine, die regungslos, mit gesenkten Lidern neben ihr saß, schien nicht den geringsten Antheil an Allem zu nehmen, was die Zuhörerschaft so lebhaft interesstrte. In ihrem Herzen aber tobte ein gewaltiger Sturm. So lange Georg sprach, vernahm sie nur ein dumpfes Brausen IN den Ohren, das sie des klaren Denkens beraubte. Als er siÄ jedoch nach beendeter Aussage anschickte, auf seinen Platz zurückzukehren, zwang sie eine geheimnißvolle, unwiderstehliche Macht, die niedergeschlagenen Augen zu ihm emporzuheben. Sie sah die Narbe auf seiner Stirn, sah das geringschätzige Lächeln, das um die Lippen des einst so heiß Geliebten spielte, und Gefühle, die y.t ganz ertödtet zu haben wähnte, erwachten von Neuem in ihr. Bertha, die sie mit wahrer Herzensangst beobachtete, war einen Augenblick in Furcht, daß ihre Tochter von einer Ohnmacht befallen werden könne. In diesem Augenblick erschien Jacques Villefranche vor der Schranke. Auch feine imponirende Erscheinung blieb nicht ohne Eindruck auf die ZuHörerschaft. Als er den Handschuh von der rechten Hand streifen wollte, um den Zeugeneid in der vorgeschriebenen Weise abzulegen, sagte der Präsident des Gerichtshofes zu ihm: Das ist nicht nöthig!" In der Gruppe der Advokaten, du in ihren langen Talaren beisammen standen, gab es bei diesen Worten eine Bewegung der Ueberraschung; als Sachverständige mußten sie sich sagen. daß diese Bemerkung eine besondere Bedeutung habe. Wir werden Sie behufs Ermittelung der Wahrheit verhören, ohne Ihnen den Zeugennd abzunehmen, tönte wiederum die Stimme des Präsidenien durch den Saal. Nun begannen auch die Zuhörer aufmerksam zu werden. Nur Villefranche verharrte nach wie vor in ruhiger, würdevoller Haltung; er hatte offenbar kerne Ahnung davon, daß sich etwas Besonderes vorbereitete. Su sind vor Jahren zu einer fünfjährigen Zuchthausstrafe verurtheilt worden," sprach der Präsident jetzt mit scharfer Betonung. Es war keine Frage, die er an den Zeugen richtete, sondern die Feststellung einer Thatfache. Ein Schwindel erfaßte Frau Vasselin. Ein Blitz, der aus heiterem Himmel vor ihr niedergefahren wäre, hätte sie nicht mehr erschrecken können. Durch den Saal ging es wie ein Tosen, das sich aus den verschiedenartigsten Ausrufen zusammensetzte. Robert Villefranche, der neben feiner Schwester im Zuschauerraum saß, war empört aufgesprungen. Das ist eine Nleder:rachtiqkelt!" rief er zornslammend. doch gingen die Worte glücklicher Weile in dem allgemeinen Larm verloren. Edith, die selbst in Thränen ausgebrochen war, hatte doch die Besonnenheit, ihn auf seinen Sitz niederzuziehen. Um Frau Vasselin herum sank alles in Trümmer. Vernichtet war der Bau, den sie mit solcher Mühe und Sorgfalt aufgerichtet. Ihre Tochter blickte verstört um sich; sie wußte nicht, ob sie wache oder sich in einem schrecklichen Traume befände. Alles sprach wirr durcheinander, bis die Gerichtsdiener energisch Ruhe geboten. Ich fordere die Zuhörer auf, sich ruhig zu verhalten, da ich sonst den Saal räumen lasse!" rief auch der Präsident. Das wirkte. Niemand wollte die Entwickelung dieses spannenden Zwischenfalles versäumen. Die Stille kehrte zurück, und ehe eine Minute verflössen war, hätte man das Summen einer Fliege in dem großen Raume vernehmen können. Aller Blicke waren crwartungsvoll aus Jacques Villefranche gerichtet. Im ersten Augenblick hatte er ganz fassungslos ausaerufen: -'Zu fünfiäb-

riger Zuchthausstrafe? Ich?"' Dann aber gewann er sofort seine Selbstbeherrschung zurück und fügte mit bewunderungswürdiger Gelassenheit hinzu: Hier muß ein seltsamer Irrthum obwalten, Herr Präsident. Ich habe niemals auch nur die geringste Strafe crlitten. Erlauben Sie daher, daß ich meinem lebhaften Befremden Ausdruck gebe. Die amtlichen Ermittelungen scheinen mit beklagenswerther Oberflächlichkeit vorgenommen zu werden, wenn es möglich ist, daß man so schwerwiegende Beschuldigungen öffentlich gegen einen rechtschaffenen Mann erhtbtrt fnnn " Heißen Sie nicht Jacques Andreas Villefranche?" Jawohl, so heiße ich. Sie sind in Andelys geboren?" Ja, Herr Präsident," erwiderte Jacques erblassend, denn ein wilder Zorn begann ihm zu Kopfe zu steigen. Waren Sie im Hause Lukas Marreau & Co. in Havre angestellt?" Allerdings." Nun, dann stimmt alles. Ich habe Ihre Akten hier vor mir." Um Villefranche begann sich alles im Kreise zu drehen, so daß er taumelte. Erst nach einer Weile vermochte er zu sagen: Es muß hier eine unerhörte Personenverwechslung vorliegen." Das ist gänzlich ausgeschlossen." Und warum das, Herr Präsident? Nichts erscheint mir im Gegentheil leichter in einem Lande, wo man sich für zwei Franken den Geburtsschein

einer beliebigen Persönlichkeit verschafsen kann, um sich dessen wie semes eigenen zu bcdicnen. , Ich bin doch auch wohl schwerlich der Einzige, der den Namen Villefranche führt." Aber beide Vornamen stimmen." Vor Allem hat die Polizei, die Sie so genau unterrichtete, einen Umstand vergejen, nämlich den, daß ich Frankreich vor mehr als zweiundvierzig Iahren verlassen habe, um erst vor wenigen Wochen zurückzukehren." Gerade dieser Umstand ist es ja, der gegen Sie in's Gewicht fällt." Es muß doch leicht sein, aus den Sträflinglistcn der Zuchthäuser sestzustellen, ob ich jemals Insasse eines darunter gewesen bin." Ich habe auch nicht behauptet, daß Sie Ihre Strafe abgebüßt hätten. Sie wurden vielmehr in Abwesenheit verurtheilt." Bestürzt und rathlos stand Jacques Villefranche da; er stammelte einige unverstandliche Worte und wurde crschreckend bleich. Sie haben es verstanden, sich Straflosigkeit zu sichern," fuhr der Präsident fort. Was sagen Sie?" schrie Jacques Villefranche außer sich. Unmittelbar nach der Ausführung Ihres Diebftahls." Einen Diebstahl? Ich? Das ist eine Er brach jäh aö. Trotz der ungeHeuren Aufregung, in die ihn die Be Häuptling des Präsidenten versetzte, be saß er doch noch so viel Besonnenheit, um sich zu sagen, daß eine Beleidigung des Gerichts für ihn verhängnißvoü sem wurde. Jawohl, einen Diebstahl in bei Höhe von fünfundstebzigtausend Franken zum Nachtheil der Firma Lukas Marreau in Havre, und zwar rn Ge meinschaft mit Ihrem damaligen Kollegen Julms Berger. Ja, träume ich denn?" stöhnte Villefranche aus. Schon während der letzten Minuten hatte Georg geahnt, daß nun auü der Name seines Gronvaters unter der gleichen Beschuldigung genannt werden würde, und im Uebermaße seines Schmerzes über diese Ungerechtigkeit hätte er gleichfalls laut hinausschreien mögen: Das ist eine Niederträchtigkeii!" Da er aber dadurch nichts erreichen, vielmehr der Sache seines Großvaters nur schaden konnte, so ver biß er seinen Ingrimm und wartete die weitere Entwickelung ab. Er war um so mehr gespannt darauf, als Julius Berger mit ihm und semer Mutter of genug die Frage erwogen und nach allen Seiten hin beleuchtet hatte, ob es mcht möglich sei, daß Jacques Villt franche allein damals jenen Diebstah verübt habe, dessen Mitschuld man un gerech:er Weise ihm aufgebürdet hatte Nachdem Berger und Sie jene Summe aus der Kasse entwendet hatten, sagte der Pranoent welter, wanderten Sie nach der Neuen Welt aus Beide blieben Sie im Auslande, bis die Verjährung eingetreten war. De Unterschied ist nur der, daß Berger als armer. Sie aber als reicher Mann zu rückkehrten. Das große Vermögen das Sie sich erworben haben, wiegte ... ,.. v.r. v. i ic i icii inaui;cn, caß inan Nlazi wagen werde, Sie an Ihr Verbrechen zu erinnern. Jacques Villefranche starrte den un erbittlichen Präsidenten wie aeistesab wesend an; endlich bat er um feine ntlauung. die ihm jedoch erst bewil ligt wurde, nachdem er die Fragen über die Vorgänge bei dem Ausbruchsverluch ver Häftlinge m Montsombre, welche das Gericht ihm vorzulegen yane, unter AMoictuna seiner qan zen Willenskraft beantwortet. Dann wankte er hinaus; Robert und Edith . rr 5 , 1 rs. m ' vertiefen gielcyzeuig ven ujchauer räum. Sabine, die dem Vater ihres Ver lobten den festen Glauben an seine Un schuld aussprechen wollte, veranlaßt ihre Mutter, die wie zu Boden ae schmettert war, ein Gleiches zu thun nacyvem oer Präsident seine , Geneh migung ertheilt hatte. Während Mut ter .und Tochter den Saal verlieken

blickte Georg ihnen mit tiefer Trauer

nach. War das Leid, das über ihn gekommen war, etwa die Strafe dafür, daß cr um ein Mädchen wie Sabine zu werben sich erkühnt hatte, ohne ihr vorher den Makel zu entdecken, der auf dem Namen Julius Berger und somit auch auf dem seines Enkels ganz ebenso ruhte wie auf dem Jacques Villesranches? Kaum war der Letztere in die VorHalle des Gerichtsgebäudes getreten, als seine Kinder auf ihn zueilten, um ihn unter Thränen in ihre Arme zu schließm. Dann suchten sie ihn zu beruhigen, obwohl sie selbst sich vor Leid und tr i n . , nirunung kaum zu beherrschen vermochten. Allein der alte Herr war allen Trostreden gegenüber unzugänglich. Also ich bin ein Dieb!" wiederholte er immer. Vierzia ?iahn lana bin ick mit diesem Schandmal behaftet in der Welt herumgelaufen, ohne es zu ahnen. L?oll man darüber Nicht den Verstand verlieren?" Beruhige Dich um des Simmels willen, Vater!" bat Robert, während seine Schwester sich an den Vater schmiegte und seinen Arm beschwichtigend streichelte. Aber habt Ihr es denn nicht aehört: Euer Vater ist ein Spitzbube, ein Halunke, der in's Zuchthaus gehört!" Sei doch still. Vater " hub Robert wieder an. Für Jeden, der Dick, die verkörperte Ehrenhaftigkeit und Redlichkeit. überhaupt kennt, steht es von vornherein fest, daß wir es hier mit einer unerhörten Niederträchtigkeit zu thun haben. Diese aufzudecken muß jetzt unsere Aufgabe sein." Wenn es aber nach vierzig Jahren nicht mehr möglich ist, meine Unschuld zu beweisen?" stieß Jacques hervor. In diesem Augenblick kamen auch Frau Vasselin und ihre Tochter hinzu, Beide am ganzen Nörper zitternd. Sabine ergriff die beiden Hände des alten Herrn, indem sie mit bebender Stimme sagte: Sie dürfen sich nicht niederdrücken lassen, Herr Villefranche. Meine Mutter und ich glauben keine Silbe von Allem, was der Präsident gegen Sie vorgebracht hat!" Ich danke Ihnen, mem liebes Kind," erwiderte Jacques, und Ihre Worte haben mir sehr wohl gethan. Es versteht sich von selbst." wendete er sich an Bertha, die sich noch immer nicht zu fassen vermochte, daß die zwischen uns getroffenen Vereinbarungen vorläufig als nicht giltig betrachtet werden müssen. Der Sohn eines Diebes kann unmöglich die Enkelin Mouthiers', des Ehrenmannes, heirathen." Sie sind kein das Wort wollte Bertha nicht über die Lippen. ftur Sie und unicre liebe Sabine nicht, das wage ich felbst zu hoffen; wohl aber für die Menge dort im Gerichtssaal und für alle Welt, sobald diese aus den Zeitungen erfahren wird, was mir hier zur Last gelegt wurde. So lange die Grundlosigkeit dieser Beschuldigungen nicht erwiesen und anerkannt, so lange meine völlige Rehabilitirung nicht erfolgt ist, darf von einer Heirath zwischen unseren Kindern nicht die Rede sein." In unseren Augen sind Sie ohne jeden Makel. Wie oft sollen wir das wiederholen?" Ich danke Ihnen nochmals für Ihre öorte, jedoch nur ich allein kann in dieser Angelegenheit maßgebend sein. Es muß alles, in der Schwebe bleiben, bis meine Schuldlosigkeit erwiesen ist." Sollte es nicht möglich sein," meinte Frau Vasselin, die inzwischen mit sich zu Rathe gegangen war, daß jener Julius Berger die That allein verübt und dann den Verdacht mit auf Sie gelenkt hat?" Das kann ick mir nicht gut denken. Er war mit Ihrem Vater und mir befreundet, und wir hielten Beide große Stucke auf ihn. . Sie wissen doch," fuhr Bertha fort. daß er der Großvater dieses Lancemont ist, von dem in letzter Zeit so oft die Rede war?" Ist das möglich?" fragte Sabine zusammenschreckend. Wer hat Dir das gesagt?" Dein Großvater, der es doch wissen mußte." O!" kam es wie in tiefer Veschämung über die Lippen des jungen Mädchens. Meine Damen," sagte der alte Herr alsdann, alle Worte führen zu nichts, nur Thaten können Mir helfen. Ich werde mir Einsicht in die Akten zu verschaffen suchen und dann mit meinen Kindern unverzüglich nach Paris zuruckkehren, um mit meinen . Nachfor schungen zu beginnen. Leben Sie also inzwischen wohl. Wenn Villefranche angenommen hatte, daß man ihm ohne Weiteres die Einsichtnahme in seine Personalakten verstatten würde, so sah er sich in dieser Erwartung schmählich getäuscht. Der Präsident, an den er sich nach dem Schluß der heutigen Verhandlung mit einer entsprechenden Bitte wandte, wies sein Ersuchen kurz und barsch zurück. Stellen Sie einen entsprechenden Antrag bei dem Gericht, das seiner Zeit Ihre Verurtheilung ausgesprochen hat," erklärte er. Aber ich denke, Sie werden ohnedies gut genug wissen, was darin steht." Hier war also vorläufig nichts auszurichten, und mit dem nächsten Eilzuge fuhren villefranche, Robert und Edith nach Paris. Während der ganzen Fahrt saß Jacques in tiefem Nachsinnen da, das seine Kinder nicht zu stören wagten. So viel er aber auch grübeln mochte:

rr zum uoer leere Muthmaßungen mcht hinaus. Am häufigsten kehrte ihm der Gedanke wieder, dem Vertha zuerst Ausdruck verliehe.i hatte, ob es nämlich nicht doch Julius Verger gewesen sein könne, der die That ausgeführt hatte. Julius Berger! Nachdem der alte Herr diefen Namen mehrmals vor sich hingemurmelt hatte, kam es wie eine plötzliche Erleuchtung über ihn. Mi! größter Deutlichkeit stieg das Gesicht jenes alten Mannes in seiner Erinnerung auf, der ihm bei der Beisetzung Bernhard Mouthiers' an dem KirchenPortal aufgefallen war. Das war Julius Verger gewesen! Doch wo ihn finden?

(Fortsetzung folgt.) Interessante Ausfielu n a. 5n der Waffenball- des 1 Regiments in Ehica.go' wurde letzthin eine Ausstelluna eröffnet, die bisber einzig in der Geschichte der Ver. Staaten dasteht, dieselbe sieht vollständig unter der Leitung von Farbigen und enthält ausschließlich Sachen, die von Negern heraestellt wurden, von her Zeit, als sie zuerst als Sklaven thätig waren, bis jetzt. uoen tn isron-ew York. Die in New York erscheinende Jewi l? World" bat ausaereckmet. dak nahezu 600,000 Juden in Groß-Ncw York wohnen. Diese Zahl schließt das Blatt aus der Anzahl der jüdischen BegravNlUe. welche nach den Elntragungen der Sanitätsbehörde im Jahr 1901 7997 betrug. Die Sterberate in den von Juden bewohnten Distrikten beträgt 15 per Tausend, und dies ergibt eine Bevölkerung von 533,133 Juden in der Mitte des wahres 1901. Seit der Zeit sind aber 39,225 jüdische EinWanderer hinzpaekommen. Rechnet man ferner 21.400 Geburten dazu, so ergibt dies eine Gesammtzahl von 393.753. jüdische öeiratben fanden im Vorough Manhattan in 1901 allein 5062 statt. Im Borough Brooklyn leben 70.000 .uden. Gefährlicher Irrsinn. An Wahnvorstellungen leidend, wurde unlängst Abends der Italiener Peter Zarrello, welcher mit Frau und Kindern im 6. Stock eines Tenementhauses in New York wcynte, nach dem dortigen Bellevue Hospital gebracht. Der Mann hatte in der Küche seiner Wohnung einen großen Holzhaufen aufgeschichtet und in Brand gesetzt, und erklärte, von Gott das Geheiß erhalten zu haben sich auf kalte Witterung vorv I nn . c zuoerenen. Ais oic aeaajoarn auf vie Hilferufe der Frau und Kinder Zarrettos herbeikamen, wurden sie von Letztgenanntem freundlich begrüßt und eingeladen, sich an dem Feuer zu wärmen. Aber dem anscheinend geistesgestörten Mann wurde dieses Anerbieten übel vergolten. Die Nachbarn löschten zuerst das Feuer und wollten sodann Zarrello durchprügeln. Nur durch das rechtzeitige Einschreiten eines Polizisten, welcher Rauch und Flammen gesehen und den Larm gehört hatte. wurde der Italiener vor Mißhandlungen bewahrt. Mörderischer Streit. In dem Hause des Farmers Win. Peters bei Travelers Rest, Orsley Co., Ky., geriethen jüngst während einer Abeiidunterhaltung zwei junqe Männer, Jesse Nealey und Robert Allen, die Beide demselben Mädchen den Hof machten, aneinander. Nealey schlug seinen Nebenbuhler nieder, der sofort einen Revolver zog und Nealy durch einen Schuß in den Kopf tödtete. Dann entstand eine allgemeine Schießerei, Allen sank, von sechs Kugeln getrofsen, todtlich verwundet zu Boden, Reu ben Fox wurde schwer verwundet und vier andere Personen trugen leichte Schußwunden davon. John Allen, ein Bruder des Urhebers des Streites, eilte nach dem mörderischen Kampfe davon und wurde von Jim Nealey, der den Tod seines Bruders rächen wollte, angehalten, hatte aber seine Flinie bereit und schoß Nealey den rechten Arm ab. Darauf bewerkstelligte Allen sein Entkommen. Seltsamer Gerichts fall. Von Owensboro, Ky., mußte kürzlich der Vundeskommissär Dudley Lindsay nach Washington um die Erlaubniß telegraphiren, eine Gerichtssitzung im Freien abhalten zu dürfen, well die An geklagte einen derartigen Leibesumfang hatte, daß sie nicht durch die Thüre des Gerichtssaales kommen konnte. Die Gefanqene, eine Frau Jane Woolsey von Litckifield, wurde wegen heimlichen Schnapsbrennens verhaftet. Sie wurde in einem Farmerwagen nach der Stadt transportirt, allein hier stellte sich heraus, daß die Thüröffnung im Gerichtssaale für sie zu eng war. Die Frau mißt blos fünf Fuß und fünf Zoll in der Länge, hat aber ein Gewicht von 430 Pfund. und im Wasser. Der Vundeskommissär John Corbin von Nlattsburk 9?. 91. irnd exn 5i,k5?r haben unlängst nicht weit von Port ct cn . n.. rrf . , ijuui), uc. y., im aie iz.yampiaiN einen Kassenschrank gesunden, der vor sieben wahren im Dezember bei einem Eisenbahnunfall, bei welchem ein Expren- und ein Postwagen m den See abstürzten, dortbin in's Wasser aerathen war. Der Schrank enthielt lon in ..v rr., er . , J.i-iJ 141 AjUUl uuv liut 441ljUiyi UU' derer Wertbsacken. Wie der Taucker saat. lieat auf dem Boden eine Meae Koffer und Reisetaschen umher, die sich m oem )epaawagen ves Zuges besunden hatten, als dieser ebenfalls abIlurzie. .

Feuer - Signale.

i Pnmshlv und Markt 5 EngliZH'S Opern-Hau 6 Eastund New Fort 7 Noble und Michigan S N. Jerjey u. Stoss Ave 9 Piue und Nvrth 169 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 215 Pennsylv. u.Nichiga 214 JllinoiS und 29. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvivania und 22. 21? Meridian und 16. 218 Capital Ave und 23. 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kcnisood und 29. 235 Illinois und 85. 236 Annetta und 30. 237 No. v. Spritzenhaus Ndel! und Nu. 238 Udezl Ladt WorU 239 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St. Clair. 242 Eldrioge und 23. 212 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 15 Torbet und Pa:a 216 Capital Ave und 10. 317 Northwestern Ave u i! 818 Gent und 18. 219 Canal und 10. 821 Cerealine Works 324 Vermont und Lvnn Z2S Lismarcku GranddicU 326 No. 29 SPntzenhauS Haughvllle. ' 827 Michigan u. HokncS, 828 Michigan u. Ccncord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Waryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Lve u rZeorgia 416 Missouri u Acntuc?yA. 417 Senate Ave n. Wash. 421 P und E NunhauS W. Wushington. 423 Jrren-Hospital. 424 Milcy Ave u.JDuIZ - 425 Wash. und Harris 426 No. 18 Spritzenhaii &. Oashington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nsrkhle und Fort 431 Hadlcy Ave u. Morri 432 Niver Ave u MorriS 4 Niver Ave und Ray 435 Harding . Big 4RR 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Spritzenhaus Morris und Hardina. 433 fytocrd irnbS3l3toa 439 etotfvcrd 451 Reisn und SRiSer 452 Howard und L 453 Morris und appeS 456 Lambert und BeknonZ 457 Nordtzke Ave . Mar rnon WorkS 512 West ud Skay 513 Ikentucky Ave u. Merril 614 Meridian und Morris 51 JllinoiS und ansaS 517 Vicn'ii und Dakota 618 MorriS und Church 519 Capital A. u McCartt) 521 Meridian und Palm 623 Pme und Lord 624 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Bclt RR 627 Carlos und Ray 628 Meridian und Arizona 629 Meridian u Raymond 631 Meridian u. McSarty 622 No. 17 Spritzenhaus Morris nahe West 612 Mctlernan und Dougy. 613 East u. Lincoln Lan 614 East und Beecher 615 Wright und CandcrS 17 McCarty und Beaty 618 Re Jersey u Bir i 712 Epruce und Prvspeci 713 Engllsh Ave. u. Laurel 714 Etate Ave u. BeU R 715 Ehclby und Bcechcr 716 State Ave und Orange 718 Orange und Laurel 719 ChelbY u.Ct'.tage Ave 7l Lexington A. u Lau? 723 FlttchcrAveu.S?ruct 724 State Ave u. Pleasant 726 Prospkt und?leasakt 726 Orange und Harien 728 Liberty und Mk 729 Nblk und South 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Sä; 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Ave 815 Michigan u. Highland 81 Market u Arsenal Ave 817 Ost S. Clair und Union Bahn leise. 1 821 Pan Handle Shc5? 822 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Ave 825 Madden'S kounge Fad. 82 Tucker und Dorscy 827 Wash. und Beville Ave 829 No.12 Spritzenhaus cville nah Michiga 831 Coutheastern 2e und Woodside. 822 Wash. und Deerbor 824 Coutheastern und Arsenal AveS. 825 New Jork und Tenrpk 912 JllinoiS und Maryl. S 13 JllinoiS und Market, 914 Penn, und 915 Delaware nd 10 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 N. 8 Spritzenhaus Maff. ve nahe Noble 13 Dawäre und Walnut 14 N. Jersey u Central A. 15 Mass, und Corncll Av, l Ash und 11. Straße 17 Park Lv und 12 Ctr S Columbia undHillfld 19 Highland Ave u. Pratt 21 JllinoiS und Ct. Joe 2S Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und 11. Ctr 25 No. 5 CpntzenhauS 15. nahe JllinoiS LS Senate Ave .EtLiatr 27 JllinoiS und Mchigan 2s Peshlvania und 14. 29 Senate Ave und 13. ZI No. 1 Spritzenhaus Jnd Ave nahkMichiga zileruia und Walnut 34 California n Cmront 35 Blake und New Fort 36 3nb.2to.u. St eiair 37 Lity Hospital 38 Blake und Norty 29 Michigan und ZlgneS 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 GZcndorf n Wssh. Z Missouri u Ncw Fort 45 Meridian u Wash 45 Illinois und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 48 mgan'S PcrkhauS 49 Etraßcnbahn Ctälle W.Washington Ctr kl No. IS EpritzcnheuS JllinoiS u Merrill M JllinoiS u Louisiana 62 Wcst und EoutZ K4 West und McCarty S Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Rav 68 No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.uMor.-iZ 69 Madison Äv.uDunlop 61 No 2 Hake Lritrrhau South nahe Tlawa?e 2 Penn. Merrill 63 Delaware . McEart 54 Last und VcCarry New Jersey u. Merrill 7 Birg. Zw. u Bradshaw 68 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huron 72 Eaft und Georgia 72 Cedar und Qlm 74 Davidson u Georgia 75 English Av. u Pine 7 Chelöy und BateS 7 No. 2 Spritzenhaus Prosprct nahe Shelby 79 Flctcher Av. u Shelby Ll Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. 82 East u Washington 84 New York u.Tavidsor 5 Taubstummen Anstalt 86 Ver. 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