Indiana Tribüne, Volume 26, Number 22, Indianapolis, Marion County, 17 September 1902 — Page 6

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Europaische Nachrichten

Oldenburg. Ob er leihe. Das' WohnhauZ nebst Tanzsaal und zwei Nebengebäuden des Wirthes G. Albers brannten bis auf den Grund nieder. Vechta. Ein aus der hiesigen Strafanstalt entwichener Sträfling Namens Hinnchs, wurde in Schneide trug von einigen Landleuten ergriff?:; und zurüätransportirt. Bei seinem verwegenen Ausbruch hatte er sich stark verletzt, wodurch ihm das Fortkommen sehr erschwert wurde. Freie Städte. Hamburg. A. F. Gramer, Mit.inhaber des Agenturhauses Houven & Cramer, ist gestorben. Capitän Graff, Führer des Salondampfers Kehrewieder", wurde in bewußtlosem Zustande in einer Straße in der Nähe der großen Michaeliskirche aufgefunden. Graff, der nicht wieder zum Vewußtsein gebracht werden konnte, wurde ins Hafenkrankenhaus gebracht, wo er verstorben ist. Man vermuthet, daß Graff mit mehreren Zuhältern in Streit gerieth und von diesen niedergeschlagen wurde. Der Naubmördec Obahr wurde im Hofe des Untersuchungsgefängnisses am Holstenthor durch den Scharfrichter Birk mit der Guillotine hingerichtet. .Bremen. Das Hotel Stat Bremen", Besitzer C. Fr. Nullmeyer, wurde für den Preis von 130,000 M. an GerhardKroog, langjähriger Oberkellner im Bahnhofshotel Delmenhorn, verkauft. Die Rechtsanwäl'e Dr. jur. Bernhard Daniel Danzicer unö Dr. jur. Wilhelm Hermann Eggers wurden zu Notaren für den Amtsgerichtsbezirk Bremen ernannt. Zcyweiz. A p v e n z e l l. Der Leichnam des seit längerer Zeit vermißten KommiZ Stüdli wurde von einem Senner aufgefunden. Basel. Aus unbekannten Gründen erschoß sich der Postkommis Lüdin. Bei einem Gewitter erschlug der Blitz den Besitzer des Hofgutcs Stein matt", N. Hartmann. Auf dem hie' stgen Bahnhofe wurde der etwa 60 Jahre alte Arbeiter Siegrist vom Zuge überfahren und sofort getodtet. Di rektor Fritz Theophil Ruegg-Krayer, Mitglied des Civilgerichts, verschieö im Alter von 54 Jahren. Bern. Auf die neugeschaffene Stelle eines Kantonstatistikers wurde Dr. Fritz Mangold aus Basel gewählt. Bei einem Sturz mit dem Pferde zog sich der Bureauchef Dr. Gehrig einen Schädelbruch zu. Im hohen Alter von 81 Jahren starb der Privatier I. Meister - Cherni. Bretzweil. Durch einen Bli!;schlag erhielt der Eigenthümer Webe: erhebliche Verletzungen. Genf. Bei einer Pulverexplosion fand der 34 Jahre alte Tischler Danzeisen seinen Tod. Sieben ach. Der fluchtige Ehe mann der Frau Thommen von hier, an der ein Mordversuch verübt wurde, ist in Laufen verhaftet worden. Er hat die That bereits eingestanden. G la t t f e l d e n. In das Haus des Gemeindeschreibers I. Meier schlug der Blitz ein und zerstörte es. Herrs au. Brandstifter Schule?, der am letzten Ostermontag die Zweibrugger - Mühle rn der Gemeind? Stein anzündete, ist hier zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Jngenbohl. Die Congregation der Schwestern vom heiligen Kreuz Hierselbst beging das 50jährige Jubilaum. L a s a r r a z. Infolge Entzündung durch die elektrische Installation wurde die Mühle Bornaz zwischen Lasarraz und Pont d Apples, eines der größten Mühlenwerke des Kantons Waadt, sast vollständig eingeäschert. Sämmtliche Maschinen und große Vorräthe an Getreide und Mehl sind zerstört. Malers. 'Die etwa 60iahriken Eheleute Lustenburger wurden in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden. Bom Thater ist noch nichts bekannt. Auf dem Widderfeld stürzte der Tourist Buchholzer von hier in eine tiefe Felsschlucht und fand seinen Tod. M o n t a g n y. In einem Brunnentrog ertrank der iy2 Jahre alte Nnabe des Schmiedes Pignolet. N e t st a l. Beim Abstieg von Wiqgis verunglückte der 23 Jahre alte Mi chael Spälti von hier. Eine Hilfserpedition fand die vollständig zerschinetterte Reiche des Unglücklichen. S ch a n n i s. Ein umfallender Baumstamm zerschlug den 20jahr: gen Arbeiter Peter Gaaat. S o l o t h u r n. Hier fand die feierlrche Einweihung des städtischen Mujeums sur Kunst statt. W i n t e r t h u r. Am Schlußban kett des Kantonalschützenfestes wurde dem Frl. Huber, Tochter des Schützen Oskar Huber, die wahrend der gan zen Woche im Schießstand geschossen hatte, für ihre Ausdauer uns ihre gu ten Leistungen ein Lorbeerkranz über reicht. Zug. Ein 15jähriger Sohn des Metzgers Robert Wickart hantirte in unvorsichtiger Welse mit einer aelade nen Flobertpistole. Der Schuk ging los und traf den Unglücklichen tödtlich m die Herzgegend. Zürich. Der in allen Turnerkrtt sen bekannte eidgen. Kranzturntt Paul Bühler, Telepbonbeamter in Zü rich, ist infolge eines Schlaganfallei vlodllch gestorben.

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Wien. Der langjährige Leiter der Kanzleien des Abgeordnetenhauses Sc.'tionshef Ritter v. Haiban ist gctorl. Gymnasialdireltor Karl Lanr feierte sein 25jähriges Jubiläum als Direktor seiner Anstalt. Der Kassier einer bekannten hiesigen Ka? ceurma Namens Burger hat wahrend lYa Jahren 50,000 Kronen unterschla gen und durchgebracht. Er wurde ver haftet. Im sogenannten SulzmaiZ ertränkte sich der 21 Jahre alte Mediziner Max Hanel aus Troppau. Die 26jährige Bedienerin Barbar Gröschmer, rn Wahring, Hcms Sach?gasse 17 wohnhaft, trank eine, Phosphorlosung; sie starb Tags darauf im Allgemeinen Krankenhause. Unglück liche Liebe war das Motiv zur That. Der 38jährige Condukteur der Ge neral - Ommbus-Compagnie Johann Mayer, Brigittenau, Dresdener Str. No. 64 wohnhaft, stürzte während der Fahrt von seinem Wagen. Er verlor das Bewußtsein und starb während des Transports ins Spital. B u d a p e st. Der Großkaufmann Jonas Hecht, Chef der Firma Jonas Hecht und Sohn, beging seinen 80. Geburtstag und gleichzeitig seine goldene Hochzeit. Die Gattin des Staatsbahnmagazineurs Julius Halaß, geo. Susanne Fabrizius, sprang vom zweien Stock des Hauses Klausenburgergasse 87 in die Tiefe und starb auf der Stelle. Der 32jährige Privatbeamte Eugen Kövesi jagte sich in seiner Wohnung, Kalvarienplatz No. 13) mittelst Revolvers eine Kugel in den Kopf. Graz. Auf der Stubalpe bei Köflach wurde der Landwirth Kramer ausgeraubt und erschlagen aufgefunven. Es ist dies seit Menschengedenken aus der Stubalpe der erste derartige Fall. G y o m a. Der hiesige Apotheker Bela Sajosy, 35 Jahre alt, hat sich vergiftet. Als Motiv seiner That werden unglückliche Familienverhältniff? bezeichnet. G r e i d l i n g. Entfuhrt wurde von einem unerkannt gebliebenenMann die zehn Jahre alte Nothburga Herzinger, als sie im Walde Erdbeeren pflücken wollte. Hall. Kammerer Georg Christoph von Staff, genannt von Reitzenpein, ist hier verschieden. Guttenfeld. Hier wurde die Leiche des 45 Jahre alten, verheiratheten Schlossergehilfen EduardLang aus Jglau aufgefunden. Lang hat sich erschössen. A g r a m. Der Grundbesitzer Peter Hutter in Römergrund bei Gottsche: stieß im Streite seine schwangere Gattin mit solcher Gewalt beiseite, daZ sie todt niederfiel. Schon linde. Der Sohn des. Oekoncmen Schubert, welcher während des Gewitters die Ehrenberger Straße besuhr, wurde vom Blitze erschlagen. S ch w e i n i tz. In der hiesigen Sägemühle gerieth der Arbeiter Tomaschet bei der Untersuchung der großen Brettersäge- zwischen das Kammrad 'und das Wasserrad des MühlenWerkes und wurde zermalmt. S t c r n b e r g. In einem Anfall von Geistesstörung erhängte sich der verheiratete 32 Jahre alte Grundbe sitzer Peregrin Kluger. uzemfcurg. C l c r f. Hier verschied nach längerer Krankheit im Alter von 77 Jahren Herr Joh. Peter Prüm, der Vater des Abgeordneten Emil Prüm. Holler ich. Der .Hllfsweichenstelle? Mathias Welter von hier thut einen Fehltritt und gerieth mit dem rechten Bein zwischen Rad und Achgabel. Er trug schwere Verletzungen davon. G a s p e r i ch. Der . Schieferdecker Paul Pohl war auf dem Dache eines yauses am Muhlenweg mit Ausbesserungsarbeiten beschäftigt, als die Dachrinne, in der er stand, nachgab und er aus einer Hohe von 8 Metern auf die Straße fiel. Er erlitt eine Gehirnerschutterung. ?ln Onweil ist beim Brande einer Scheuer ein 55jähriger zugereister Drescher Leonhard Ha senfuß von Hesselbronn verbrannt. Die verkohl!: Lnche wurde bei Abräu men des Sch::iics gefunden. Drei an dere Drescher, die ebenfalls in der Scheuer übernachteten, konnten sich retten. VoreiniaerZeitopfert der Gouverneur der Provinz Taiyuan ung dem Drachcngotte und den Dra chen der Fünf Seen" und Vier Meere und flehte st: um Regen an aber da sein Opfer nicht angenommen woröen zu sem schien, und seine Bitte keine Erwlluna fand, wurde der Gou verncur zornig und befahl, daß ein brache aus Papier angefertigt werde, der den Drachen der Dürre" revräsentiren sollte. Wenige Tage darauf wurde der papierne Drache in feierlichem Aufzuge außerhalb des südlichen Thores von Shanghai gebracht, wo rer Gouverneur den hohen Himmel de nachrichtiate. dan er den Drucken bin richten lassen würde, weil er dem, Volke von Schanse beharrlich Regen ver weigert. Dann trat ein rothaekleide ter Scharfrichter vor, schritt zu dem Drachen der Dürre und hieb ihn mit einem lanaenSchwerte in sieben Stücke Nachdem er ein weiteres Gebet an den hohen Himmel und die anderen Dra chen erichtet hatte, befahl der Gouver neur, daß der hingerichtete Dracke den Flammen übergeben werde, was auch loiori Mcyav. . .....

nuöstervenoe Torscr tu Nuhlanö. Neuerdings ertönen in der Presse zahlreiche Stimmen, welche auf die schauderhaften 'Zustände hinwcisl.n, iic ans 6crn flachen Lande unter der russischen Bevölkerung herrschen. Indcsz..i dabei werden meistens die politiicl) : und kulturellen Zustände in den Vordergrund gestcllt; wir wollen hier, nach einem Berichte des St. Pctcrsburger Herold", auf die zunehmende Sterblichkcitszffs'cr hinweisen, die in vielen russischen Dörfern herrscht und dem die amtlichen Mittheilungen des Dr. Schingarew, Landschaftsarztes im Gouvernement Woronesch, zu Grunde liegen, und die sich auf die bciden Dörfer Nowo-Ziwotinnaja und Machowatowka beziehen. In ethnographischer Hinsicht sind die Vewohner dieser Dörfer Großrussen, welche dieSitten. Gewohnheiten undGcbrä'uche ihrer Vorväter aus dem 15. und 16. Jahrhundert bis auf den heutigcnTag bewahrt haben. Sie huldigen noch dem Feuerkultus, glauben an gute und böse

Geister, an Hexen u. dergl. m. Auch eine Schule giebt es, die seit zwanzia Jahren besteht, allein die Zahl der männlichen Analphabeten erreicht in dem ersten Dorf 67 und im zweiten 84 v. H., während bei der weiblichen Bevölkerung dieser Prozentsatz 98 betragt. Diese 1100 Seelen leben in der flachen Steppe ohne Baum, Strauch oder Garten in Stein- oder Holzhutten Mit Lehmdielen und ricstgen Ocfen, welche 15 bis 20 v. H. des Rauminhalts der Hütten einnehmen. Im Winter werden auch alle Hausthiere in die Hütte genommen, und Kühe, Schweine, Schafe und Geflügel theilen den Raum, rn dem Menschen schlafen. Demgemäß besaßen von ?58 Hütten nur zwei Betten; in den Lbrigen wurde entweder auf dem Ofen, der Leshanka oder aufStroh mit dem Vieh zusammen geschlafen, so daß den Winter über eine erstickende Atmosphäre in den Bauern - Wohnungen herrscht. Eine Reinigung der Hütten wird zwei- bis dreimal im Jahre vorgenommen, die Bauern waschen sich ohne Seife und benutzen solche nur zum Waschen der Wasche. Unter diesen Umständen kann es nicht Wunder nehmen, daß die Hütten von Ungcziefer geradezu wimmeln. Die Hauptnahrung dieser Bauern bildet Roggenbrod. Kartoffeln und Weizengrutze; Fleisch. Milch. Kohl und Gemüse wird nur in sehr geringen Mengen verzehrt; dadurch läßt sich ein Fettmangel bis zu 57 v. H. unter der Norm seststellen. Wir stehen hier also einer systematischen Entziehung aller fettbildenden Nahrung gegenüber. Dcmentsprcchend liegt auch die Sterblichkeitszisfer dieser Dörfer. Wenn die Sterolchkeit im ganzen europäischen Runland auf 34.8 für das Tausend angegeben wird, so erreicht sie in diesen Dörfern 60 und bei den Kindern sogar 590 vom Tausend. Auf diese Weise ist der Zuwachs der Bevölkeruna in dem ersten Dors auf 9 und im zweiten auf 3 v. H. gesunken und zunehmend in Abnahme begriffen, so daß der Zeitpunkt nicht mehr fern Kt, wo der Augenblick des Aussterbens beginnt. Allerdings ist hier nur von iwei Dörfern die Rede, wenn wir aber die Berichte der Landschaftsärzte aumerksam durchblättern, so durften sich s'.nige Hundert solcher aussterbenden Dörfer finden. Aberglauben englischer Bergleute In Südwales erregte jüngsthin das Gerücht großes Aufsehen, daß es im Eomcas-Kohlcnbergwerke spuke. Man raunte sich zu, daß man im Bergwerk merkwürdige Geräusche höre. Dann sagten eines Tages mehrere Leute, sie hätten die Umrisse einer weißen Taube gegen die schwarzen Kohlenmassen gesehen. Andere erklärten, eine klagende Frauenstimme aus emem nicht gebrauchten Stollen gehört zu haben. Und so legten alle Bergleute einmüthig die Arbeit nieder. Sie behaupten, daß diese Töne und Erscheinungen Unheil vorhersagen. Auch die Bergleute in Somersetshire glauben, daß ein freund licher Geist mancbmal die Gestalt eines weißen Kaninchens annimmt, um sie vor bevorstehendem Unheil zu warnen. Ein anderes Warnungszeichen, das in hohem Ansehen bei den Bergleuten Mittelenglands sieht, ist der Ton der Sieben Pfeifer." Ter Ursprung d ses Aberglaubens waren wahrscheinlich die Rufe wilder Bogel. die Icachts fortzogen. Durch die Subeji Pfeifer wurde im Jahre 1874 in Bedworth Collieries in North Warwiöshire ein uanllcher Ausstand wie in Comcas verursacht. Die Pfeifer wurden im September jenes Jahres an einem Sonntag Abend gehört, und am nächsten Morgen wollte leiner in den Schacht hinabsteigen. Unter den englischen Bergleuten herrscht überhaupt mannigfacher Aberglauben. Die Kobolde, fleißige kleine Elfen, soll man, wenn der Schacht ruhig ist, mit ihren zierlichen Hämmern klopfen hören. Man findet sie in Kohlen-, Zinn- und anderen Bergwerken, und sie sind nur in den reichsten Gängen thätig. Sie sollen den Menschen sagen, wo die beste Abbausohle ist. Sobald, die Bergleute die reiche Ader erreicht haben, hört das Gerausch auf. In Cornwall glauben die Bergleute, die Kobolde seien die Geister der Juden, die den Heiland kreuzigten und die später vom römischen Kaiser als Sklaven in die Zinnbergwerke geschickt wurden. Das alte PolbreenBergwerk hatte seinen eigenen Geist Namens Dorcas. Er sollte der Geist ?rT" ?ur eilt ft r V. Zrt Vtn (c&

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PROGRESS Kragen und Manschetten 2c. hinuntergeworfen und dadurch getödtet hatte. Dorcas fand ein Vergnügen daran, die Bergleute zu quälen. Diese wurden manchmal so ärgerlich, daß sie ihre Arbeit verließen imd ihr nachstürzten, aber sie fingen sie nie. Dorcas schien jedoch eine Vorliebe für einige Leu: zu haben. Einmal schwang ein Mann einen schweren Hammer, da hörte er zwischen den Streichen seinen Namen deutlich und eindringlich. Zuerst dachte er sich dabei nichts und fuhr in seiner Arbeit fort. Aber das Rufen wurde so dringend, daß er endlich seinen Hammer hinwarf und nach der Richtung des Tones hinging. Er hatte kaum ein halbes Dutzend Schritte gethan, als auf den Fleck, auf dem er einen Augenblick vorher gestanden hatte, eine große Felsmasse herabstürzte. Ein kleines Mißverständnis. Direktor: Ihr Drama wäre ja rcc' . nett, aber es fehlt die dramatische Handlung." Dichter: Nun, man könnte ja eine solch: in dasStück brin gen, vielleicht einen kleinen Selbst mord?" Direktor: Nein, deshalb müsse Sie sich noch nicht umbriu- - , aen. Im Vermiethungs - Vureau. Dame: Das mir empfohlene cadchcn kann ich nicht gebrauchen. Es hat erst ein Jahr bei einer Herrschast gedient und ist jedenfalls zu unerfahren. Vermieterin: Gnädige Frau, dann kann ich Ihnen noch ein andere', empfehlen, das in einem Jahre zwöis Herrschaften gehabt hat.

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