Indiana Tribüne, Volume 26, Number 22, Indianapolis, Marion County, 17 September 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. HerauZgeaeben von der utenberg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudmm Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Erbfolge in Luxemburg. Die vor Kurzem vom Kabel gemeldete, freilich unverbürgte Nachricht, daß derErzgroßherzog von Luxemburg schwer erkrankt sei, hat zur Erörterung der Frage Anlaß gegeben, wer im Falle deZ Ablebens deZ Erbgroßherzogs der Thronfolger des jetzigen regierenden Fürsten sein werde, und es ist dabei zu Tage getreten, daß möglicherweise recht schwierige Verwicklungen entstehen wer den, da der Erbgroßherzog keine mann lichen Erben hat und die großherzog liche Würde in Luxemburg nur im ManneZstamme erblich ist. Die Verhältnisse in der luxemburgi schen Fürstensamilie sind recht intercs ant. Bekanntlich war der jetzige Groß Herzog, der jetzt ein alter Herr von 85 Jahren ist, früher Herzog von Nassau und verlor sein Land im Jahre 1866 an Preußen. Er entstammt dem Hause Oranien und zwar der älteren, der ogenanntm Walramischen Linie. Tie üngere Linie des Hauses, die ottonische, herrscht in Holland. Luxemburg wurde von dem Wiener Congreß im Jahre 1815 zum' Großherzogthum gemacht und dem damaligen König von Hol land als Entschädigung für den Ver lust seiner nassauischen Erblande ge gegeben. Es wurde aber nicht dem Königreich Holland einverleibt, sondern blieb als unabhängiges Eroßherzog thum beim deutschen Bund. Der König von Holland wurde'zugleich Großherzog von Luxemburg. Gleichzeitig wurde abgemacht, daß, wenn die holländische Linie einmal keine männlichen Erben habe, die nassauische die Herrschaft in Luxemburg übernehmen sollte. Dieser Fall trat ein, als König Wilhelm der Tritte von Holland starb. Seine Tochter, Königin Wilhelmine, wurde nicht Grcßherzogin von Luxemburg, sondern der frühere Herzog von Nassau übernahm dort die Regierung. Er übernahm sie sogar zu früh, ehe der König noch gestorben war und mußte daher zeitweilig wieder fort. Jetzt hat aber das nassauische HauZ auch keine männlichen Erben. Des Eroßherzogs Adolf einziger Sohn ist der jetzt krankgesagte Erbgroßherzog Wilhelm und diese: hat nur Töchter. Bleibt er leben, so ist es allerdings nicht ausgeschlossen, daß er noch einmal einen männlichen Thronerben bekommt, aber stirbt er, dann ist die Frage, wer nach dem Tode des jetzigen Großherzogs Herr in Luxemburg werden soll, eine sehr offene. Denn es sind auch keine entfernteren Verwandten, die erbberechtigt sind, da. Erbgroßherzog Wilhelm hat, wie ge sagt, leine Brüder, sondern nur eine Schwester; sein Vater, der Großherzog, hatte allerdings einen Bruder, aber die ser dat ckon vor vielen paaren tm Fräul?in Puschkin, eine Enkelin des be rühmten Dichters Puschkin, geheirathet, seine Söhne heißen Grafen von Meren? bera und sind nicht erbberechtigt. Wer tere männliche Verwandte giebt es aber weder nah noch fern. Die Frage der Nachfolge in Luxem bürg ist insofern von höherem Interesse, als das Land seit der Conferenz des Jahres 1867, als der König von Holland es an Napoleon den Dritten ver. kaufen wollte und es deswegen damals schon beinahe zum Kriege mit Teutsch land gekommen wäre, ein unabhängiges Land ist, dessen Existenz von den Mächten garantirt ist. Diesen Mäch ten wild es also auch nicht gleichgültig sein, wer im Lande Luxemburg Herr ist. Und die Luxemburger selbst, die singen' schon seit 60 Jahren : Wer wolle bliewe, was mer sind", es herrscht bei ihnen also offenbar gar keine Nei gung. holländisch, belgisch, französisch oder deutsch zu werden.. Man wird da her wohl einen Herrscher sinden müssen, und da aiebt eS ja, Gott sei Dank, be schästigungZlose Prinzen genug, die einen derartigen Job" ganz gerne übernehmen. Vielleicht macht man auch eine Republik aus dem Ländchen. Republik Luxemburg würde gar nicht so übel llmgen. UebrigenS, vorläufig ist der Erbgroß herzog ja noch nicht todt und wir wol len wünschen, daß sich auch die. Nach richt von seiner Erkrankung als falsch erweist , und daß ihn seine Frau recht bald mit emem strammen Jungen be schenkt. ES ist jetzt so ungefähr an der 3eii. DaS ledte Mädel wurde im März vorigen JahreS geboren.

Ueber das Sterben. - Nicht selten werden Personen den. Tode des Ertrinkens noch im letzter Moment entrissen, und es wird daS verglimmende Lebenslicht der bereits Bewußtlosen durch künstliche Athmunc wieder angefacht. Die Angaben sclchei Geretteien.nachdem sie also fast sammtliche Stadien des Ertrinkens durchgemacht und das anscheinend schon tnU flohene Leben zurückgekehrt ist, übe: ihre Eindrücke und Empfindungen sin zahlreich und verschiedenartig. AUbcsannt, wenn auch ihrem Inhalt nach nicht zuverlässig bewiesen, sind die ErZahlungen, wie solchen Verunglückten in den letzten kurzen Augenblicken vor dem Schwinden des Bewußtseins in einem Art Dämmerzustande ihr ganzes verflossenes Leben mit vielen, längst de? Erinnerung entschwundenen Einzclheiten an dem geistigen Auge vorübergezogen sei. Achnliches wie über die Empfindungen solcher vom Tode des Ertrinkens Geretteter roird berichtet übei den Sturz aus bedeutenden Höhen in die Tiefe, beispielsweise bei Bergbesteigungen, wenngleich die Fälle von Errct:ung hier seltener sein dürften. Nach allen Beobachtungen und Wissenschaftlichen Erfahrungen dürfen wir annehmen, daß die meisten Menschen, welchk eines plötzlichen, gewaltsamen Todes sterben, diese Welt ohne heftigen körperlichen Schmerz verlassen. Ost ist es du abnorme geistige Anspannung, die gewaltige Erregung, welche, das Gehirn vollständig in Anspruch nehmend, die Sinne von den körperlichen Empfindungen ablenken. Vcun endet aber das Erdenwallen bei llöerwiegendenMajorität(über 96 ProZent) der Sterblichen nicht durch Unglücksfälle und Gewaltakte, sondern der Durchschnittsmensch stirbt friedlich auf seiner Lagerstätte, sei es nun, wie es der allgemeine Wunsch, nach langem Lebcnswege sanft und ruhig an Altersschwäche, sei es, daß ihn früher oder später eine Krankheit mehr oder weniger plötzlich dahinrafft. An den meisten Menschen tritt der Tod auch nach Krankheiten sanft, leicht und schmerzlos heran; je mehr er sich ihm nähert, desto geringer pflegt die Unruhe des Sterbenden zu werden; nur ganz wenige Kranke sterben, wie der vulgäre Ausdruck lautet, bei klarem Verstände," meist zieht die Natur in den Endstadien einen Schleier über Einsicht und Empfinden: das Bewußtsein wird umnachtet. Das Wohlbefinden der Schwindsüchtigcn in den höchsten Stadien ihrer Krankheit, also in der letzten Zeit ihres Daseins, ist geradezu allbekannt. Wie mancher derselben wiegt sich in schöne Träume, was nach seiner Genesung alles unternommen werden soll, und wenige Stunden später liegt er, kalt und regungslos, auf dem Todtenbette. Auch bei anderen chronisch Kranken ist es übrigens eine gar nicht seltene und bekannte Erscheinung, daß sie kurz vor ihrem Ende in einen, seit langer Zeit nicht mehr gekannten Zustand körperlichen und seelischen Wohlbehagens gerathen, eine Wohlthat, deren Abglanz sich auf ihrem Antlitz widerspiegelt. Der vorher Leidende liegt nun da mit glücklichem Lächeln, auf Befragen, ja cst von selbst erklärt er, er fühle sich so wohl, so himmlisch schön"; man möchte glauben, daß der vor der Erlösung Stehende verklärten Geistes vorausblicki in ein schöneres Jenseits. Der ersahrene Arzt vermag dann oft mit Sicherheit vorauszusagen, dan binnen kürze-

ster Frist die Seele sich von dem Körper geschieden haben wird. Aehnlich verhält es sich, wo das Ende durch akute fieberhafte Krankheiten herbeizeführt wird. Wer jemals selbst an Typhus oder schwerenMalaria-Attacken darniederlag, wird bestätigen können, daß er zur Zeit schwersten Krankseins entweder gar nicht oder mit der größten Glcichgiltiakeit an die Möglichkeit des Todes dachte; der Selbsterhaltungstrieb war cvcn zeitweise vollständig erloschen. cpo tt denn auch der sogenannte Todes kämpf, das Röcheln und Rasseln in den Luftwegen, das beispielsweise nach einem schweren, tödtlichen Schlaganfall cst, durch mehrere Tage anhaltend, dem r,r der liebenden Umgebung so furchternch Untat, durchaus nicht so schrecklich für den Befallenen, weil dieser allermeist bereits in jenem apathischen Zustände ist, in dem alle Eindrücke in geringerer Stärke oder gar nicht mehr empfunden werden. Was den Todeskämpf betrifft, so kennt auch die Wissenschaft einen solchen; es ist allgemein gebräuchlich, von einer Agonie (Kampf) zu reden. Genau betrachtet ist aber bei dem Zustande der Agonie der eigentliche Kampf bereits beendigt: der Tod ist schon der Sieger auf dem Schlachtfelde, das Leben, der unterliegende Theil, entflieht. Der wirkliche Kampf hat wahrend der Krankheit, namentlich in deren höheren Stadien getobt, nun tritt die Ruhe ein, und die erschöpften Lebenskräfte ziehen sich langsam zurück. Es ist also d sogenannte Todeskampf meist mehr ein Zustand der Ermattung, der Empfindungs- und Bewußtlostgkeit. Der bis dahin Leidende hat in Wahrheit fchon jetzt ausgelitten, wenn auch oft Erscheinungen vorhanden sind, die auf das Gegentheil hindeuten und deshalb auf die Umgebung einen tiefen Eindruck ausüben. Die Unruhe, das Röcheln, Aechzen und Stöhnen, die Zuckungen und Krämpfe sind nur Luberliche, meist reflektorische, nicht zum Bewußtsein gelangende Symptome, denen wir nicht zu große Bedeutung beilegen dürfen bei Anlegung des Maßstabes an . die wirklichen Leiden des Sterbenden.

ntucma Tribune, 17.

Inland. -U- , -'ivS-. Äeroiscke Gattin. In Sickorv Tcwnshiv. Pa.. fiel unlängst der Farmer John Riley in einen Brunnen hinab, wob er sich schwer verletzte. Er hatte keine Kraft sich zu halten und wäre ohne Stire ertrunken. Da netz ück seine Flau an der Kette hinunter und hielt des Mannes Kopf so lange aus dem Man er, bis Httse kam. Bon einem Meteor aet ö d t e t wurde letzthin der merikanische Schäfer Ramon Cruise in der Nähe von Ellis. Edwards County. Tex. Das Unglück ereignete sich in der Weise, daß der Himmelskörper einen in Crmses Nabe befindlichen Felsen traf und ein Splitter desselben in seinen Kopf drang. Das größte Stuck der in der Nähe liegenden Meteorstücke wog vier Pfund. 3u viel des Guten. Der Landwirtb Wm. Haffner von Trempeleau. Wis., der eine besondere Vorliebe für Welschkorn hatte, atz neulich beim Mittaasmahl 24 Kolben, und Abends aß er wieder 15. In anschei nend normalem Gesundheitszustand aina er schlafen. Während der Nacht erwachte er in Nolge einer heftigen Begierde nach noch mehr; und er aß noch elf Kolben kaltes Welschkorn! Am Morgen fand ihn seine Gattin als Leiche. Beträchtliche Loynerh ö h u n g. Die Northern PacificBahn in St. Paul, Minn., hat kürz lich eine freiwillige Lohnerhöhung für die Hälfte der Vahntelegraphisten in ihren Diensten angeordnet. Etwa 400 Telegraphisten in den größeren Bahnstatloncn beziehen nun monatlich $2.50 bis $10 mehr.- entsprechend der Geschäftszunahme auf den Stationen. Roher Bursche. Der Pole Gus. Ginct in Pana, Jll., machte sich dieser Tage einer brutalen Thierquälerei schuldig. Sein texanisches Pony. ein sehr storrig?Z Thier, wollte Nicht von der Stelle, worauf Ginet einen Strohwisch unter dessen Leib anzündete. Das Pferd wurde fo schwer verbrannt, daß es kurze Zeit später verendete. Im Kreise von 80 Nachkommen feierten dieser Tage die Eheleute Wm. Holman in Van Hiseville, N. I., die 67. Wiederkehr ihres Hochzeitstages. Von den elf Kindern, welche ais dieser Ehe hervorgingen, sind noch fechs.am Leben, dazu kommen 29 Enkel, 43 Urenkel und zwei Ururenkel. Verunglückter Hunvefreund. Der zehnjährige Ehas. Eullins von New Aork war letzthin mit seinen Spielgefährten und zwei Hunden nach dem Flusse gegangen. . Sie. stiegen auf ein großes Floß, das dort lag und einer der Hunde fiel über Vord. Der junge Eullins wollte das Thier retten und fiel bei diesem Beginnen ebenfalls über Bord. Er gerieth unter das Floß und konnte nicht mehr erreicht werden. Ein Arbeiter stand am Pier und wollte den Knaben retten, hatte damit aber keinen. Erfolg. Die Leiche wurde erst später erlanat. Billige Häuser. In Malaga, N. I., wurden vor etwa 30 Iahren 40 Wohnhäuser für Arbeiter einer Glasfabrik gebaut, die indeß keinen großen Ausschwung nahm. Eine Anzahl der Häuser stand seit Jahren leer und dieselben waren dem Einstürze nahe. Die Company, welcher die Glasfabrik gehörte, hat sich neu organisir! und läßt neue Gebäude für dieselbe errichten. Um Raum hierfür zu gewinnrtt, wurden kürzlich 25 der alten Wohnhäuser auf den Abbruch versteigert; zehn derselben brachten nur t zehn Cents, während andere zu 25 bis o Cents versteigert wurden. Seltene Krankheit. In einem New Yorker Hospitale starb dieser Tage ein gewisser Rudolph Fliedner aus New Brunswick, N. Jv an den Folgen einer selten vorkommenden Hautkrankheit, welche unter dem Namen Fern pliicus Vulgaris" wissen schaftlich bekannt ist. Kein anderer Fall dieser Krankheit ist bisher in den Ver. Staaten vorgekommen. Die Haut des KVanken veränderte sich so, daß sie wie verbrüht aussah, und die KrankenPfleger hatten den Leidenden stets in Watte einzuhüllen. Im Mai zeigte Fliedner die ersten Symptome seiner Krankheit. Ein Spezialist wurde zu Rathe gezogen, doch konnte derselbe nichts thun, um den Leidenden zu retten. Der Verstorbene war 44 Jahre alt. Der Hund mit dem Dyn a m x :. Ein Mann Namens Georg! Mechon von Scall Sidina bei Drifton Pa., besaß einen räudigen Hund, den er tödten mußte. Er nahm das Thier vayer letzthin irrn m den Wald und band ihm zwei Stücke Drinamit um den Hals und einen langen Zunder dazu. Dann entfernte sich der Mann um sich in Sicherheit zu bringen. Er hatte zedoch vergessen, den Hund anzubinden und so lief ihm der Qund nack Voll Entsetzen lies Mechon fo schnell als möglich seinem Hause zu, doch eoenjo raicy folgte lym oas .yier. In Todesangst erreichte Mechon endlich die Hausthüre und schlug sie vor dem Thiere noch glücklicher Weise zu. Der Hund kroch nun unter das Wohnhaus und eimae elunoen daraus ertolat schon die Explosion. Der Hund und daS Saus wurden zu Atomen zerstäubt. Von der Familie ward aber Niemand velchaöigt, da alle sich tn's Freie ge flüchtet batten. , ... . ..

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5ltl Königreich zn verkaufen Man muß Annoncen auch dann lesen, wenn man selbst nichts braucht und sucht. So findet sich im amtlichen Deutsch. Kolonialblatt" eine höchst interessante Versteigcrungsbekanntmachung, aus der ersichtlich ist.wie leicht man in der SüdsecJnselkönig" werden kann. Am 28. October 1896 starb auf Ponage der Südsecforscher Johann Stanislaus Kubary, und jetzt wird sein Nachlaß an den Meistbietenden versteigert, das heißt erst am 18. April 1903, Vormittags 9 Uhr. im Amtsgebäude des kaiserlichenVezirksamtes inPonage, Znselgebietder Ostkarolinen. Der Lanobesitz besteht aus: a. der Insel Taatik (Mangaoveninsel). an der Südseite des Hafens von Langer gelegen, werthvoll nur für den Holzschlag,zuAnsiedlungen nicht geeignet, Schätzungswerth 600 Mark, etwa 80 Hektar groß; b. der Insel Japutik (Tschaputik) oder Paitik. im Norden des Hafens von Longer gelegen, etwa 6 Hektar groß.zur Anlage einer Handelsniederlassung geeignet. Schätzungswerth 1000 M; c. dem Land Mpomp. einem etwa 1000Mcter breiten md tief m das Innere der Insel Po nag sich crstrechondcn Landstrcifen, et wa 800 900 Hektar groß, imNorden von dem schiffbaren Flusse Jokcla begrenzt, einen Kilometer von dcr Negierungsmederlassung entfernt, zu Pslanzungszwecken geeignet. Das Land ist unbewohnt und noch nicht vermessen. DerSchätzungswerth beträgt15.000M. Das Ausschreiben giebt alle sonstigen Bedingungen bekannt, doch ist es Zweifelhaft, ob sich am genannten Termine m Ponage viclcVictcr einfinden werden. obwohl sie sich durch dritte Personen vertreten lassen können, die aber mit gerichtlicher oder notarieller Vollmacht versehen sein müssen. Der Weg nach den Karolinen ist weit, die Schiffsverbindung elend, ern Kabel noch Nicht oorHanden, und fo wird der Wettbewerb um das Jnseleigenthum wohl nicht sehr lebhaft werden. rönunasjuwelen im Markte, ftür Diamantenliebbaber bietet sich zur Zeit eine seltene Gelegenheit, kostbare Steine zu erwerben; die Diamanten, welche die Krone schmückten, welche bei der Krönung des Konigspaares der Erzbischof von Jork der Königin Alexandra auf's Haupt setzte, 3588 Stück, sollen verkauft werden, mit Ausnahme des berühmten . i v . noy-i-noor, welcher . igeniyum oes Staates ist und nicht verkauft werden darf. Die Krone selbst wird dafür mit Similidiamanten besetzt und im Tower devonirt werden: aebrauckt wird sie doch Nicht mehr. Unter den zum Berkauf kommenden Diamanten befinden sich welche von 17 Karat Gewicht, sowie viele kleinere; der jedem Verkauf emes derselben erhält der Käufer ein Eertifikat, daß der betreffende Edelstein zum Schmuck der Krone der Königin gedient hat. Man glaubt in London, daß viele Millionäre sich die Gelegenheit, ein oder einige Exemplare der Krönungsdiamamen zu erwerben, Nicht entgehen lassen und den dafür geforderten Preis gerne bezahlen werden. Die Juwelierfirma Carnngton in Regent Street ist mit dem Verkauf der Steine beauftraat. E i renzel iros., No. 1 W. Washington Str (Mchant8 National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine m$ZrAn- und verkauf auslandischen Geldes. as man an seinem Einkommen erspart, fügt man seinemCapital bei , öie ffndiana li Trust Co. ....bezahlt.... 3 lxx&xx an Spar Aank'Depositen in Beträgen von Einem Dollar an. Capital 81,000,000.00 Snrpluö 125,000.00 Cffletft: . Jndiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschlossen.

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