Indiana Tribüne, Volume 26, Number 22, Indianapolis, Marion County, 17 September 1902 — Page 3
Jndiana Tribüne, 17. September 1902.
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Ein Feuerbrand.
Leichtfertige Reden des frauzö fischen Marineministers. Anspielungen auf Krieg rnit Italien, Deutschland und England. Zröffnung der Generalstäaten durch Nöuigin Wilhelmine. Erklärung Nönia Leopold's betreffs seiner Neiseplane. schreckliches Blutbad unter eingebo renen Christen in China. Störung des Eisenbahnverkehrs auf dem Isthmus von Panama. Das englische Marineamt bestellt neue Torpedobootzerstörer. Frankreich. Leichtfertige Reden. . Bizerta, Tunis, 16. Sept. Der französicheMarineminister Pelletan hielt gestern Abend bei einer von der Stadtverwaltung veranstalteten Festlichkeit eine Rede, welche dem Minister des Aeußeren voraussichtlich einige Un annehmlichkeiten bereiten wird. Nachdem er auf die Bedeutung Bizerta's als ein Bollwerk Frankreich's hinge wiesen, sagte Pelletan: Wir behaupten nicht, daß wir das Mittelmeer zu einem französischen See machen wollen. Wir sind von dem Traum des großen ManneZ kurirt worden, der wollte, daß wir die Welt regieren sollten. Allein ein Theil des Mittelmeeres ist französisch und wird französisch bleiben. Mit dieser gewaltigen Feste, die so günstig sowohl für die Vertheidigung wie für den Angriff gelegen ist, und mit Corsica und Toulon können wir die offene Thür zwischen den beiden Hülsten des Mit' telmeers behaupten, trotz Malta und Gibraltar. Ich wünsche gewiß keinen Völkerkampf gegen England oder Italien heraufzubeschwören, allein da wir nicht wiffen. was Andere thun, ist es zum Theil unsere Pflicht, uns für den heiligen Krieg vorzubereiten, für den Kampf des französischen Vaterlandes gegen seine Feinde, wer immer sie sein mögen. Ich bin überzeugt, dank meinen Mitarbeitern, daß wir jeder Möglichseit in's Auge schauen können. Völlige Sicherheit gilt es kanm mehr in der cidilisirten Welt. Am Ende des 19. Jahrhunderts, nach der Niederlage Frankreichs durch denBardariZmusAltdeutschlands, sehen wir, wie das Ge setz der brutalen Gewalt von Neuem regilt. Die ganze Welt scheint von dem Grundsatz beherrscht zu sein: Gewalt vor Recht." Wir müffen daher unser ganzes Augenwerk darauf gerichtet halten, jenen Brennpunkt der Eerechtigkeit und des Lichts unberührt zu erhalten, das französische Genie." Pelletan schloß mit der Bemerkung, daß er für's Erste nicht mehr sagen wolle. Er sei es noch nicht gewohnt, Minister zu sein, und befürchte, er möge sich hinreißen laffen, seine Ansicht über Dinge auszusprechen, welche ausschließlich den Minister des Aeußeren angin gen. Frankreich hat in Bizerta eine starke Militär, und Flotten-Stellung, welche mit Toulon im Norden Frankreich nach Ansicht von Sachverständigen eine im anfechtbare Stellung im westlichen Mittelmeer giebt. Und Alles, was übrig bleibt, um die Stellung Frankreichs zu befestigen, ist der Bau des sogenannten Kanals der zwei Meere, welcher das Mittelmeer mit der Bai von Biscaya verbindet, wodurch Frankreich unabhängig von der Straße von Gibraltar werden würde. Paris. 16. Sept. Die unnö' thigen feindseligen Anspielungen des Marineministers Pelletan auf Italien, Deutschland und England in einer kürzlich in Ajaccio, Korsika, und gestern in Bizerta gehaltenen Rede haben hier große Ueberraschung hervorgerufen und werden allgemein verdammt. Dte ein zige Erklärung, welche man dafür sin det, ist, daß Pelletan vergeffen hat, daß er ein Minister ist und daß er als Zei tungSmann gesprochen hat. Der Mi nister des Aeußeren, Delcasse, soll ganz besonders ausgebracht sein über Pelle tan's Aeußerungen in Ajaccio, welche darauf berechnet sind, Italien aufzu reizen zu einer Zeit, wo es der sranzS sischen Regierung eben gelungen ist. die zwischen den beiden Ländern be stehende , Spannung zu heben und freundschaftliche Beziehungen wieder
herzustellen. . .
Pelletan wählte für seine Bemerkungen eine sehr ungelegene Zeit, da sie zusammenfallen mit der Depesche des Grafen Turin an den französischen Botschafter in Rom, worin er den französischen Soldaten einen Tribut der Achtung zollt, welche in der Schlacht bei Solferino für die Sache Italiens sielen.Die gestern von Pelletan in Bizerta gemachten weiteren Fehler, indem er eine beleidigende Sprache gegen Deutschland und England führte, haben die Entrüstung über ihn noch erhöh:, und das auswärtige Amt versucht sein Möglichstes, um die Bemerkungen als rein persönliche, und nicht als Aeußerungen der Ansicht der Regierung hinzustellen. Es heißt auch, daß Delcasse bereits beim Premierminister Combes gegen Pelletan's Rede in Ajaccio Protest erhoben hat. Wie verlautet, wird der französische Botschafter in Rom die Weisung erhalten, Pelletan's Aeußerungen in Ajaccio zu erklären. La Liberte" bemerkt, daß Pelletan vollauf den Spitznamen Admiral Bombardos" verdient. Berlin, 16. Sept. Das deutsche auswärtige Ant mißt der Rede Pelle tan's in Bizerta keine große Bedeutung bei, ebenso wenig, wie den vor einigen Wochen vom Kriegsminister Andre bei einem Bankett gemachten Bemerkungen, und wird durch dieSache umso weniger berührt, alsDeutschland keine politischen
Interessen im Mittelmeer hat und es ihm einerlei sein kann, was Frankreich dort macht. Pelletan's Hinweis auf den Barbarismus Altdeutschland's" wird von den Zeitungen lächerlich gemacht. Die Deutsche Tageszeitung nennt Pelletan's Bemerkungen eine Eham-pagner-Rede", während andere Blätter daraus hinweisen, daß Pelletan als früherer Journalist den Ruf eines gro ßen Phrasendreschers babe. London, 16. Sept. Pelletan's neue Diplomatie" wie man seine Rede nennt, wird hier nicht ernstlich genommen, und die Zeitungen bezeichnen sein geniales Bekenntniß, daß er noch nicht daran gewohnt sei, Minister zu sein, als genügend, um seinen Bemerkungen jede Bedeutung zu nehmen. FrauAowen gestorben. Paris, 16. Sept. Frau Bowen. die Gattin des Hülfs - Generalconsuls I. Allison Bowen, ist heute nach einer langen, schmerzhasten Krankheit gestor ben. Holland. Die G e n e r a l st a a t e n. Im Haag, 16. Septbr. Die Königin Wilhelmine eröffnete heute in eigener Person die Sitzung der Generalstaaten. Sie scheint von ihrer Krankheit vollständig wiederhergestellt zu sein. In ihrer Begleitung befan den sich der Prinzgemahl Heinrich und die KöniginMutter. In ihrer Thron rede beschränkte sich die Königin auf einen Hinweis auf die freundlichen Be ziehungen zu den übrigen Ländern. Die Handels- und Jndustrie-Verhält nisse bezeichnete sie als zufriedenstellend und die des Ackerbaues als nicht un günstig. Die Arbeiter . Verhältnisse bedürften einer Verbesserung. Unter den angekündigten Vorlagen befand sich eine solche für Erhöhung der Schul Gelegenheiten, Pensionirung von Leh rern, Regulirung von Lotterien, Ab schaffung der Staatslotterie und Amen dirung des Zuckergesetzes. Die Königin-Mutter besuchte heute Nachmittag die Ausstellung in Scheve ningen zum Besten der Boerenj-Fa mitten. Belgien. Des Königs AmerikaPläne. London, 10. Sept. In einer Depesche an die Associirte Presse räumt König Leopold von Belgien mit allen früheren Ankündigungen und Widerru fungen über seinen geplanten Besuch in Amerika auf. Durch seinen Adjutan ten. Leutnant Bimje, sandte er heute auf eine Anfrage folgende Depesche: . Bagneres-de-Luchon, 16. Septem ber. Obwohl der König das Interesse, welches die Associirte Presse für ihn an den Tag legt, anerkennt, ist er in der That nicht im Stande, zu . sagen. ob es ihm nächstes Jahr möglich sein wird, irgend eine Reise zu unternehmen.. Der König war auf Ausflügen von Bagneres-de-Luchon abwesend, wis die. Verzögerung seiner Antwort erklärt.In Hoskreisen in Brüssel heißt es. daß König Leopold nach wie vor von
dem Wunsche beseelt ist, die Ver. Staa
en zu besuchen, es jedoch für rathsam
hält, in enger Berübrung mit allen Staatsangelegenheiten zu bleiben, was bei einer mehrmonatlichen Abwesenheit in Amerika nicht möglich ' wäre. Zu dem bildet gegenwärtig der Zustand der Königin Henriette ein Hinderniß für den Entwurf bestimmter ReisePläne. China Schreckliches Blutbad? London, 16. Sept. Eine Depesche aus Peking an eine hiesige Reuig-keits-Agentur meldet: Hiesige Katholi ken haben gehört, daß in der Provinz Sze-Chuen zwischen 300 und 1000 zum Christenthum bekehrte Eingeborene von Boxern getödtet worden sind." Serbien. Sarafoff frei. Wien, 16. Sept. Eine Depesche aus Belgrad meldet, da Sarafoff, der frühere Präsident des mazedonischen Comites, der dort gestern verhaftet worden war, nachdem er sich längere Zeit verborgen gehalten hatte, heute nach einem Verhör vor einem Richter wieder in Freiheit gesetzt wurde. Colombia. Bahnverkehr gehemmt. Washington, 16. Sept. Marinesekretär Moody erhielt heute folgende Depesche von Commander McLean,' dem Befehlshaber der Cincinnati", welcher gestern in Colon eintraf: Begab mich gestern nach Panama. Der Zug wurde zweimal durch Hindernisse Eisenplatten etc. die auf die Geleise gelegt waren, aufgehalten. Nachdem der Zug sich wieder in Bewegung gesetzt hatte, sah ich, wie Regierungstruppen die Hinder nisse von Neuem hinlegten. Ich sprach in Begleitung des Consuls und Commander Potter's (vom Ranger") beim Gouverneur vor und hatte eine freundschaftliche Unterredung mit ihm. Auf der Rückkehr nach Colon wurde der Zug heute Morgen aber mals aufgehalten und die Soldaten wurden gezwungen, die Hindernisse zu entfernen. Alsdann stellten sich die Soldaten auf das Geleise, doch spransie fort, als ich Befehl zum Weiterfahren gab. Ich werde die Züge bewachen lassen. Es stnd keine Rebellen in Sicht, doch geht das Gerücht, daß sie gegen die Eisenbahn vorrücken." Das Staatsdepartement hält mit seinem Urtheil darüber, in wie weit die Regierung von Colombia für die von McLean berichteten Verkehrsstörungen verantwortlich ist, zurück, doch heißt es, daß der Regierung in Bogota Vorstellungen gemacht werden sollen, damit eine Wiederholung derartiger Vorfälle nicht vorkommt, da die Ver. Staaten verpflichtet sind, einen ungehinderten Verkehr auf dem Isthmus aufrecht zu erhalten. Panama, 16. Sept. In einer Unterredung zwischen Commander Pot ter, Commander McLean und Consul Ehrmann einerseit's und Gen. Salazar, dem Befehlshaber der Regierungstruppen auf dem Isthmus andererseits erklärte Letzterer, daß er ein Anhalten der Züge zwischen Colon und Panama angeordnet habe, um sie durch Regierungstruppen inspiciren'zu lassen, weil im November 1891 auf dieser Bahn Rebellensoldaten befördert worden seien, welche die Garnison in Colon überrumpelten. Er machte gel tend, daß durch diese Maßregel keine eigentllche Verkehrshemmung verursacht werde: Da indessen der Superintendent der Bahngesellfchaft versprochen habe, keine leeren Wagen mehr lausen lassen zu wollen, so werde er dafür sorgen, daß keine Störungen mehr vorkämen. Die Conferenz verlief in schönster Harmonie, und Commander McLean brachte einen Toast auf den Friedm und Fortschritt Colombia's ans. Deutschland. B o t s ch a f t e r W h i t e. Berlin, 16. Sept. Der amerikanische Botschafter Andrew D. White ist aus der Schweiz hierher zurückgekehrt. Rußland abgeblitzt. L o n d o n, 17. Sept. Es ist hier bestätigt worden, daß Deutschland, dem Beispiel Großbritannien'S und Frankreich's folgend, Rußland's Vorschläge bezüglich einer neuen ZuckerConvention und einer internationalen Conferenz über die Trusts zurückgewiesen hat," fagt der Brüsseler Correspondent des Standard". Er fügt hinzu, daß Oesterreich ein. Gleiches
thun wird.
Grobbritanuien. Mehr Kriegsfahrzeuge. L o n d o n, 16. Sept. Das britische Marineamt hat bei Privatfirmen neun weitere Torpedobootzerstörer bestellt. Sie werden durchweg solider gebaut werden, als die bisherigen, mit denen die Regierung mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht hat. Südafrika. Aus der Kapcolonie. Kapstadt, 16. Sept. Sir John Gordon Sprigg, Premierminister der Colonien, hat vor dem Unterhause und in dem Regierungsblatt die Aufhebung des Belagerungszustandes und die Proklamirung der Friedensakte verkündet, welche die Regierung in den Stand setzt, den Besitz, die Einfuhr und Re gistrirung aller Waffen und Munition zu controlllren. Philippinen. Vulkane. Manila, 15. Sept. Die Vulkane Macon, Taal und Baluzan legen eine außergewöhnliche Thätigkeit an den Tag und die in der Nähe wohnende Bevölkerung befindet sich in größter Unruhe. Seismische Störungen haben bis jetzt nicht stattgefunden. Eine Todte nliste.
Washington, 16. Sept. General Chassee hat eine, dem Ärmee Hauptquartier in Manila gelieferte Liste von Todesfällen seit dem 1. Sep tember gesandt. Die Gesammtzab! der Todten ist 29, von denen 9 an der Cho lera und 7 an der Ruhr starben. Hl Die Oddfellow s. Des Moines, Ja., 16. Sept. In der heutigen Beamtenwahl der Sovereign - Großloge der Oddfellows wurde R. E. Wright von Alenton, Pa., zum Deputy Grand Sire gewählt, was ihm in der nächsten Sitzung die Erwählung zum Grand Sire sichert. Am Morgen fand ein Preis-Exer-ziren der Patriarch Militants" auf den Fair Grounds", und am Abend eine Reunion der früheren Groß-Re präsentanten des Ordens statt. Morgen ist der Hauptag des Convents, mit Umzug, Preis-Conzert und Festbankett. Professor gestorben. N e w Y o r k , 16. Sept. Dr. George C. Seibert, Professor des He britischen am deutschen theologischen Seminar in Newark, ist an Bord des Dampfers Kroonland", als derselbe sich drei Tagereisen von Antwerpen ent fernt befand, gestorben. Er wurde im Jahre 1823 in Wetter geboren und hat verschiedene Werke über Philosophie Und Theologie herausgegeben. Base-Ba. AmericanAssociation. Stand der Clubs. Spiele Gew. Indianapolis ..132 83 ' Louisville 131 87 St. Paul...... 132 71 Kansas City... 131 65 Milwaukee ....135 63 Columbus 133 61 Minneapolis...l31 52 Toledo 134 42 Verl. Procent 44 .667 44 .664 60 .542 61 .538 72 .467 72 .459 79 .397 92 .313 Die gestrigen Spiele resultirten wie folgt : Minneapolis, 16. ept. Minneapolis. .10002500 8 Toledo ....0020020015 St. Paul, 16. Sept. St. Paul.. 02 02 0 01 0 0.0 5 Columbus . 0 0 0 0 2 0 0.1 2 1 6 Die Leiter in dem Wettstreite, die Teams von Indianapolis und Louisville, hatten gestern Rasttag. Schisssnachrichten. Anqekommen : New Vork : Kronprinz Wilhelm" von Bremen; Laurentian" von Glasgow ; Oceanic" von Liverpool Liverpool : Bohcmian" von New York ; Pretoria" von Montreal. Queenstown : Wesserland" von Philadelphia. Antwerpen: Friesland" von New Vork. Bremerhaven: Königin Luise" von
York.. Boulogne: Statendam" von New York. IMMW Bros. Brass TOs. Gieker und Dreher. Große und kleine Gußarbeiten in Messing, Phosphor- Bronze, Aluminium, etc. . 34 . epaturArbite unsere Spe,ialitat. 188-142 Ost Georgia Str., JnUcmapoliZ. 0id VtzOk 121.
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