Indiana Tribüne, Volume 26, Number 21, Indianapolis, Marion County, 16 September 1902 — Page 7

Jndiana Trwunc, 16 September 1902 x

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g Uach vierzig Iahrcn. Nonnen von C. Tebanö. & .1 ÄÄÄ' (Fortseung.) Nachdem er das HauZ verladen hatte, stürmt? er ziellos durch die Straßen dahin, um seinen Schmerz zu betauten. Erst nachdem er wieder etwas ruhiaer geworden war, vermochte er sich die Frage vorzulegen, weshalb wohl Frau Vasselin ihn mit solcher Graufamkeit behandelt habe, weshalb Sadine alle ihre Gelöbnisse vergessen zu haben schien. Das also war ihre Liebe?" fragte er sich mit verzweifelter Bitterkeit. Gin leeres Gerücht, ein Klatsch ist für sie eine genügende Ursache, um mich ungehört zu verdammen und von sich zu stoßen? Nun ja, in Montsombre hatte es ihr Unterhaltung bereitet, sich von dem schlichten Werkführer anschwärmen zu lassen, hier verleugnet sie eine so untergeordnete Persönlichkeit." Wie recht hatte er gethan, alles zurückzuweisen, was von jener Seite kam! Und dennoch, war es nicht ein Unrecht gegen seinen armen Großvater und seine Mutter gewesen, die Erbschaft zurückzuweisendie ihr Leben sorglos gemacht haben würde, blos weil er sich durch Sabine und ihre Mutter gedemüthigt fühlte? Doch nein, er hatte nicht anders handeln können, und die Seinen würden ihm gewiß beistimmen, wenn sie alles erfuhren; sie würden ibm nickt zurnm. dak er ibre Jnnfrnnrt aus eme Wenoung tyrer x:age zerstört hatte. Unter den jekiaen Umständen, überlegte er weiter, konnte er auch nicht wieder nach Montsombre zurückkehren und seinen blsheriaen Posten uberneh men. sondern er mußte sich nach einer neuen Stelle umsehen. Es fiel ihm ein, sich zu diesem Behufe an einen ihm befreundeten iunaen Mann. Namens Carrelet, zu wenden, der früher Vo lontär auf einer Fabrik in der Nähe von Montsombre gewesen war. Ein Zufall hatte die Beiden bekannt werden lassen, und sie verkehrten in ihrer freien Zeit dann gern und häufig mit einander, bis Carrelet abgereist war. um in eine große Firma in Jssy, einem südwestlichen Vororte von Paris, al Theilhaber einzutreten. Ungesäumt fuhr Georg dorthin und suchte die Fabrik auf, wo er Carrelet aluckllch antraf, der ihn Mit ausnchtiger Freude empfing. Nach der ersten Begrüßung ging Lancemont gleich auf sein Ziel los. indem er ihm, ohne die eigentliche Ursache seiner jetzigen Bedrängniß anzugeben, fragte, ob er ihm Arbeit geben könne. Du kannst Dir denken, Georg," erwiderte jener, daß ich Dich mit Vergnügen bei uns unterbringen würde, zumal ich ja weiß, was Du zu leisten vermagst, aber " Aber es geht nicht, wie?" Es ist im Augenblick kein einziger Posten frei, als der eines Ausläufers, der die (Sänge nach außerhalb zu besorgen hat, und den kann ich Dir doch nicht anbieten." Weshalb nicht? Ich bin dann doch

wieder in Stellung und verdiene Vater eröffnete. Dieser erschien daretwas." auf bei Frau Bertha, wie das in

Ja, wenn Du einverstanden bist, soll eö mir acwln recht sein. Du bekommst freilich nur fünf Franken den Tag, aber verlaß Dich ganz auf mich: Du sollst nicht lanae in dieser unteraeordneten Stellung bleiben. Sobald es Platz gibt, werde ich dafür sorgen, daß -f- V i - Geora dankte Carrelet beglich für diesen Beweis seiner Freundschaft und r v v n r, r reripracn, giciaj am nacm:en )age lerne w , . neue sleuunz anzurreten. 9. Kapitel. Frau Vasselin fand unter den mit der ersten Post eingelaufenen Briefen, welche die Kammerfrau auf ihren Frühstüöstisch legte, auch einen, der die i'iarpiie inrT i ncnicr. ren nncr 'jjean uerhand geschrieben, trug. Die Hand--x-" - - fchrift der beiden Herren Villefranche kannte sie, diese war es nicht. Der Brief schirn ihr bedenklich und sie besann sich deshalb keinen Augenblick, ihn an sich zu nehmen und zu offnen. Er lautete: Hochgeehrtes Fräulein! Die Selbstachtung veranlaßt mich zu der Erklärung, daß ich mit Entschiedenhelt alles zurückweise, was Herr Mouthiers, mein innig betrauerter Wohlthäter, mir zuzuwenden beabsichtigt hat. Ich weiß wohl, daß er in hochherziger Absicht mich in seinem Testamente bedachte, allein ich werde nichts annehmen, was von Nechts weaen Ihrer Frau Mutter und Ihnen zukommt. Deswegen habe ich auf das Vermachinlß, das Ihr Herr Großvater mir in seinem letzten Willen zuwies, verzichtet und die nach den gesetzlichen Vorschriften von Mir . unterzeichnete Erklärung bei Herrn Saint-Martin niedergelegt. Ich bitte Sie, dies zur Kenntniß zu nehmen und den Ausdruck meiner Hochachtung zu genehmigen. Georg Lancemont." Nachdem sie dieses Schreiben durchgelesen hatte, versank Bertha in tiefes Nachdenken. Es ließ sich nicht leugnen, dieser junge Mensch war eine Personllchkeit, n Ehararter: er imponirte ihr. Wie aut war es, daß der Brief mchj.in Sabinens Hände gefallen war;

an emen ceet cezarnien und ei- iprcnirn vei acinc zu icm. nen Fähigkeiten mehr entsprechenden Dies Versprechen erfüllte sie in vollPosten aufrückst." . stem Maße, und Sabine, die ihr Herz

in vielem aile Ware wahrjchelMiH

alles wieder in Frage gestellt gewesen. Unter allen Umständen schien es aeboten, nunmehr den Gang der Dinge zu befchieunigen und Ittovert Vlllcfranche zu veranlassen, daß er sich ohn? weiteres Säumen erklärte. War exe Ebe einmal alüälick zu Stande aebracht, dann würde die Fami5:e Billefranche die Ehre der Familie Vasselin ebenso sorgsam hüten wie die eigene. Nur dürfte man jetzt nicht mehr zögern. Wirklich ging Frau Vasselin ohne Zeitverlust an's Werk. Mit bcwunderungswürdiger Kunst und ohne daß es auch nur im Geringsten den Anschein hatte, als verfolge sie eine bestimmte Absicht dabei, wußte sie Roberts Leidenschaft für Sabine immer mehr zu entflammen und gleichzeitig in ihm das Vertrauen hervorzurufen, daß er keim Abweisung zu befürchten habe. Seinen Vater machte sie ebenso unauffällig aufmerksam auf die immer zunehmende Neigung seines Sohnes für Sabine; ganz nebenbei ertheilte sie ihm auch Aufschluß über die Größe ihres Vermögens, das Sabine als einziges Kind einst zu erwarten hatte. Was aber Sabine betraf, so hatte die schlaue Mutter in ihr Gefühle zu wecken verstanden, die man zwar nicht Liebe, wohl aber lebhafte Sympathie nennen konnte. Sie hatte ihr längst klar gemacht, daß sie Sabine selbst es sei, der Roberts stille Neigung gelte, und daß seine melancholische Stimmung einzig und allein daher rühre, weil er ihr Herz bereits anderweitig gebunden wähne. Je mehr sich das junge Mädchen bemühte, den ihrer Liebe vermeintlich unwürdigen Georg zu vergessen. um so zuaänalicher wurde sie den vkatyschlägen ihrer Mutter, welche Dtt an jene Mittheilung geknüpft hatte. Sabine wußte es nach Allem, was ihr von jeher gesagt und gelehrt worden war, gar nicht anders, als daß sie unter allen Umständen einmal heirathen müsse, und dann wollte sie lieber Robert Villefranche ihre Hand reichen, als irgend einem Anderen. Er liebte sie wenigstens ehrlich und aufrichtig, sein eigenes Vermögen schloß selbstsüchtige Hintergedanken aus, er war ein Ehrenmann in jeder Beziehung, und sie durfte sich überzeugt halten, an seiner Seite wohl geborgen zu sein. Auch die Sympathien, welche sie für den alten Herrn Villefranche und die licbenswürdige Edith empfand, trugen dazu bei. sie mit dem Gedanken an eine solche Vernunftheirath vertraut zu machen. Unter diesen Umstanden konnte Frau Bertha es wagen, den entscheidenden Schlag zu führen. Als sie mit Vater und Sohn allem war, ließ sie Ändeu tungen fallen über einen Bewerber aus den Kreisen der höchsten Aristokratie, der, wie er der Mutter durch einen Vertrauensmann habe eröffnen lassen, Sabinens Hand begehre. Die Partie sei eine glänzende in jeder Beziehung zu nennen; ihre Tochter kenne den Freier allerdings noch aar nicht, und die letzte Entscheidung würde natürlich bei ihr liegen. Ihr selber, setzte Frau Vasse lin hinzu, wäre es freilich viel lieber. wenn ihre Tochter sich einen Lebensgefährten aus der gut bürgerlichen Gesellschastsklasse Wahlen wurde. Robert Villefranche erschien dieser in's Treffen geführte Nebenbuhler fo gefährlich, daß er die bisher bewahrte Zurückhaltung aufgab und sich seinem Frankreich herkömmlich ist, um ihr die Vcwerbuna seines Sohnes um ihre Tochter vorzutragen. Bertha spielte zuerst sehr geschickt die Ueberraschte, gab dann ihrerseits mit vollständig ungeheuchelte? Freude ihre Einwilligung und versprach, vioverts getreue FürI r, ,c: r aanz und gar erstorben wähnte, gab als gehorsame Tochter ihre Einwilligung I Cfft . 3 VI. (YY..11. 1 . , . zu Ä,uem, was oz atunct üciiangte. I c.si . r v r v . f t Als Jacques Billefranche verabredetermaßen wiederkam, um die Entscheidung zu holen, theilte Bertha ihm freudestrahlend mit, daß alles in Ordnung sei. Sie hat also auf den Herzog, oder was er sonst sein maa. verzichtet?" Herr s I kv. t cm v;.r n .arooui. uenn oicicr '-aoioinnrsina der Kreunitter etwas von unseren Millionen abbekommen will, um was es ihm doch wohl in erster Linie zu thun sein mag, dann muß er sich schon an mich halten," entgegnete Frau Vasselin. auf den Scherz eingehend. Was Sie sagen!" erwiderte Jac ques mit einem seltsamen Lächeln. Haben Sie etwa auch für meine Wenigkeit noch einen Bewerber in Aussicht? Wenn Jemand Ihrer würdig wäre und es fertig brächte, Ihre Gunst zu erringen, so würde ich ihn für den Glücklichsten der Sterblichen halten. gab Villefranche diesmal ganz ernsthaft zurück. Sie sind ein abscheulicher Schmeich ler und meinen wohl, ich fei thöricht genug. so etwas zu glauben? Ich meine blos, daß Sie die rei zendste aller Wittwen Frankreichs sind." Vielen Dank für das Kompliment, Im Uebrigcn sagen Sie Robert, daß er jetzt kommen darf, um seiner Braut den Verlobungskuß zu geben. Sie sind die beste und liebenswürdwste der Frauen. Nachdem Villefranche gegangen war, umspielte ein seltsames Lächeln die Lippen der Wittwe, und ihre Gedanken nahmen einen sehr verwegenen Flug. Trotz feiner Jahre bekundete Jac laues Villefranche noch eine Kraft und

Elastizität' um 'die ibn mancher iunae

Mann beneiden konnte. Bertha mußte f r e i r ? ri.ii. . im I ucq jagen, oan cieier uaiiile 'Manu recht wohl als Gatte neben einer siebenunddreißigjährigen Frau auftreten konnte, ohne daß diese icn seiner u schämen brauchte. Sie hielt sich jedcch in diesemAugenölick nicht lange bei dcrartigen Erwägungen auf. sondern überließ stch dem beglückenden Bcwußisem, das angestrebte Äiel schon so cut wie erreicht zu haben. Es bedürfte nur noch etwas Umttcqt und Behutsamkeit, um etwaige körende Zwischenfälle fernzufalten. ' tc tz?ae darf vor allem nisjt lange hingezogen werden." sagte sie sich, (Xrron nrrft iirtr .O 1 1 T V srrrVlf 'T?n I wv. vmv vmv. v- i seine sonstige Schüchternheit verscheucht und seinem Wesen so viel Feuer und Schwung verliehen, daß er Sabine in einem noch erheblich günstigeren Lichte als bisher erschien.

bett Süiücftcncge einen prachtvollen, mit Georg, indem er Sabine ansah, mit weißen Kamelien gefüllten Blumen großer Bestimmtheit. Indem ich unkorb, dem er selbst, auf dem Fuße folgte, geschiä terweise demWagen ZU spät ausDie Annahme seiner Bewerbung hatte r;

Dann nahmen die Dinge ihren her- nichts an. Ich habe schon ganz andere kömmlichen Verlauf. Die Hochzeit Dinge zurückgewiesen." fügte er selbstwurde, da Bs Wünsche in dieser bewußt hinzu und schickte sich an. seinen

Beziehung mit denen Roberts überemstimmten, auf einen mogncyst nahen Termin festgesetzt sie sollte ganz still bcaanaen werden mit Rücksicht auf die Trauer der Familie und die Verlobung öffentlich bekannt gemacht v v r ev .: n. r.. cn f uiqcn agrsl cujicucutfiun xu,selin und ihre Tochter die Aufforderung, als Zeugen vor dem Schwurgef i i in; . rn . I iicqi in aini-nenne cci oci r, n vnn ntfiitnSfn tnn iaV4, VUh IIW vuvu uavvni wvt.w. könnten, ihre schon in der Qoruntersuchung zu Protokoll gegebenen Aussagen in der Hauptverhandluna nochmals zu wiederholen. Die gleiche Au orderung ging auch JacquesVillefranche zu. der ia bei seinem Aufertbalte in Montja cci icincin aujci.ujuuc ui jjwm sombre Zeuge des Ausbruchsversuches der eingelperrten fremden Arbeiter gcManvereinbarte, aemeii'.sam zu dem Termin nach Saint-Etien7.z zu reisen; Robert und Edith wollten natürlich ebenfalls mitgehen. Seit dem Eintreffen dieser gerichtliehen Benachrichtigung fühlte sich Frau Vasselin von einer unbestimmten und ihr selbst ganz unerklärlichen Unruhe rflr5fn hi tt?. mbr hnn tf,r nt(fn V V4 I Vlt. W IV IIIW tUWU Wtt 1VUV4IUI -wollte. Ein Vorfall, der sich kurze Zeit hernach auf dem Platze vor dem Triumphbogen am oberen Ende der Avenue ' ' I des Ebamps Elisees ereignete, verwandelte diese Unruhe w direkte Angst. ff.n.n 9nnhnv,r inm, Jaeques Villefranche. Robert und Sabine aus dem Boulogner Wäldchen. Neben dem alten Herrn saß seine zu- . K " künftige Schwiegertochter; sein Sohn ihnen gegenüber auf dem Rücksitze. Mr Kutscher sollte um den Triumphbogen herum und dann in die Stadt hineinfahren. ' " m7s n r.,. s.YY., 9 Wfc UJUUVIl lll lUUiU.iii Tempo um jene monumentale Veilzerrlichug des ersten Kaiserreichs bW fuhr, kam quer über die Place de l'Etoile ein junger Arbeiter in blauer Bluse, der einen ziemlich schwer beladenen Handwagen vor sich herschob, gerade auf die Equipage zu. Dtt Anblick

Handlung gegen die m Hast befindlichen , Sabine war einer Ohnmacht nahe, Uebelthater vonMontsombre zu erschel- b isi mlobter suchte sie veraebens nen. en beiden 'amen war vas ce uno lyr .eriooier lucnie ue vergeoens

greifllcherweise nichts weniger als an- 3? eruyigen. jjean oracqie 1 iqicu genehm, aber da ir Zeugniß von Wich- mgst nach Hau e zu ihrer Mutter wo tiakeit war. so bestand keinerlei Aus- fcMg eich sluf Ztrntncr 3Utud?0fl.

des in der Equipage sitzenden ungen rlCuVU4T mä i" mnnr,R oin.ry L'i fA Ja, ia," gab Bertha zu, er besitzt

-yj v v v. oiuwi.v vhiwuv vxvti uvui w fremdenden Eindruck auf ihn. Er starrte 1 - 1 zuerst Sabine und dann Robert so unU I I verwandt an, daß er darüber alles zu vergessen schien, was um ihn vorging. Ganz mechanisch hastete er vorwärts, erst im letzten Moment seitwärts ausbiegend, und zwar so ungeschickt, daß die Wagenräder seinen Handwaaen faßten und umwarfen. Es geschah das o heftiq. daß auch er dabei' zu Boden gefchleudert wurde und um ein Haar un1 ' . . ter die .f,ufe der scheuend Nferd? fe rathen wäre. r1 1 ' r i n Das alles vollzog sich innerhalb wewuunvui. uiio uum lutuuu Nobcrt aus dem Wagen, um die Pferde zu halten, di; Miene machten, durchzuNiger ?elunden. Blitzschnell sprang gehen. Sein Vater verl eß ebenfalls das Gefährt, um dem jungen Arbeiter. der an der Stirn blutete, zu Hilfe zu kommen. Ohne sich an den Schmutz zu kehren, hob er den momentan Betäubten mit seinen starken Armen empor. Schon aber kam der junge Mann wieder zu sichrer zog sein Taschentuch und wischte sich sein Gesicht ab. das Jacques Villefranche merkwürdig bekannt vorkam. ßTinLnBu,. w it c-vti blieben; blaß wie eine Leiche hielt sie die Augen unverwandt auf das Opfer des MeinV ist ja Georg'." murmelte sie voll Entsetzen vor sich hin. Wie kam er denn nur hierher, in diesem ärmlichen Anzüge, wie ein Hausknecht einen Handwagen schiebend, während sie ihn im Besitze der großväterlichen Fabrik zu Montsombre Wäbnte? Was hatte er hier in Paris zu suchen, wcshalb war er nicht zu seiner Braut zurückaekehrt? Während diese Gedanken durch ihren Kopf zuckten, hatte sich Lancemont wieder erholt. Jacques stützte ihn noch ' .. j ..' " ' zuerst auf Robert, d?r noch die Pferde ü. -. 1 . ' y r I " hielt, und dann aus Sabine, und e n 1 9 . - 9 schmerzlich-bitteres Lächeln umspielte feine Lippen. seine Lipp Inzwischen waren zwei Polizisten oeroelgeiommen. ver eine laate zu dem alten Herrn: Ihren Namen, mein Lerr w,nn ch wtt,n hnTf!"

immer vorsorglich mit beiden Armen. ""V ' 7- - ' "'a o". während er ihm sein Bedauern über mit bjI? Hinzufügen, er habe schon h,m UnfnTf nJ&SKYn r'... ganz andere Dinge zurückgewiesen."

" .Jacques Villefranche Ich bin ve-

reit, diesem jungen Mann jede Entf , j V V, I . . V. , i r c iuüiyuug, vic er oerlangi, sur cen Unfall zu zahlen, der ihm durch mein Gefährt zugefügt worden ist." Der Beamte trug das in sein Notizbuch ein und fragte dann Georg: Wk heißen Sie?" Georg Lancemont." Jacques Villefranche wiederholte den Namen, indem er Geora mit namenlosem Erstaunen ansah. Ja, ja," sagte er bann, ich erkenne Sie wieder, man hat Sie mir in Montsombre gezeigt. Aber wie ist das möglich?" Wnf welche Weise hat fiA Wr l!n. fall ereignet?" fragte der Schutzmann. CT jr... u , -Ayutui meine vtscnuio. erklärte Das ist nicht der Fall," widersprach Jacques. Mein Kutscher" Nein. nein, mein Herr," fiel ihm der junge Mann in die Nede. Ich beanspruche gar nichts und nehme auch Wagen weiter zu schieben. Erst mußte er aber doch angeben, wo er wohne und bei wem er angestellt sei. Villefranche seinerseits überreichte dem Schutzmann seineKarte und fragte dannGeorg nochmals: Kann ichJhnen i oenn in gar mcyls nutzilll) tnt .Nein " erklärte dieser kurz und schroff, um sich dann mit seinem Fuhr..V., wer! cyneu zu entfernen. nzioi Wen canc acaucs kx, . r 5. tii. (V . r v i . cm'ii. c franche der lUNgen Wittwe den unangenehmen Vorfall berichtet und lugte dann hmzu: Ich memte. Ihr Vater W 0 ,n TTi hmterlassen? Sie können sich, daher lneln Erstaunen vorstellen, als ich ihn li'jl : s.- s.:". .;-s .'. ? , 2 -V ""VU.ua HVV' lMtlB l tmtm anhtDatn , .?ertha hatte Mühe,' ihre Betroffenzu eroergen. ie zuie nan auer Antwort die Schultern, als ob sie ganzxß angsio j. w aorne nrn wv i m antwortete Robert Ich aiu"vt mw ü v m - .L. lllU JQ CUN imaUIC IHN INIUClUig . r . . .f . (YTt . wahrend sie w sich dachte: Wie fält? doch die e Männer sind! Sie lemen ugenmla, oa amne 1 AAVA 4f Alt 9 n Ha r ri A ü'v. l) ilt gleich auf chr Zimmer gefluchtet war, bewies ihr, daß sie Mit ihrem Schmerz allein sem wo m:r " iWU !"uu'.,f'j mm m .Viii 9 IiihVa(i r,,? Ml.lT -oM" o lynche. . e be nicht das Mindeste ersahÜU ""i "" sicherte Bertha. Vielleicht ist Georg Lancemont ge- . , , ' -, . Zwungen zu arbeiten bs er die hm von ' , ?"eni valle Ware ich ihm gern behilflich gewesen." versicherte sein Ba 4"; "'.' " l wu "'V w Suten Eindruck gemacht. Allem er l . r i ,, rr l .i nlcht alltäglichen Charakter geht I rr ahm 11t Vm tnim . A I rlAiKUkAUtttiiiAtt (AtnAm CcZ. rA wMr?ruPl!Z T t 3 dle beiden Herren fortgegangen nen dachte sie -zuerst daran Sabine auszuforschen. Sie befand sich bereits h B lTri ?n ber plötzlich stehen da sie sich oq eines en ren ve,ann. ie durfte dem Zwifchenfall keme zu große uirnig ucBcn uuu iyu uuyu i I tv sr. VvAri i.AntH H , ? $U,i V',lUlvc.wtiaB"V 1VtUU UV,U UUS freien Stücken wieder zum Vorschein kam. Zur Theestunde trat das junge w" t- , Mädchen in den kleinen Salon ihrer Mutter, wo der Samowar bereits 7"n. hast Du Dich von Deinem ffchen wieder erholt?" fragte Berm, UnM. M f o. . , iM Erwiderung, war also wirklich Lancemont?" . ti tui uiuiuun in;wuijj viiuyi uy, iwuic ich beinahe in Ohnmacht gefallen Das hätte noch gefehlt," meinte ft, rr r F Y. cm i 5 asselm ironisch. Wie kommt sdenn, daß er mcht m Montsombre 'Jchweiß es nicht," entgegnete SaI?C',bn tbS5 iF?' gedacht, daß die Mutter ihr Gelegenheit bieten werde, gewisse Fra&n . an sie zu richten. Diese aber Murfte ganz gelassen ihren Thee und baS Thema jetzt für erledigt zu 9a"cn- t . v x. 3nju nefimenbet Ungeduld gab Sabme ihre bisherige Zurückhaltung auf und sagte: Er ließ einige Worte faln' mlch sehr befremdeten. Als &xx ff!n neEntschadiAlm pt fi tTVn itrifrf r "Sieh einmal an, wie schlau! -Ich I i nn cr Vs.lav VTT? 2 n ?r " I Vnt fr Vi ""Sfi, ,A zz. "Das verstehe ich mcht. cy neyme an, oag man unoefangen und objektiv mit Dir über ihn reden kann. Es wäre auch in der That beschämend. "wenn Du noch daS Ge-

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ring'ste für ihn empfändest, nachdem seine Doppelzüngigkeit in so schlagender Weise an's Licht gekommen ist." Darum handelt es sich jetzt nicht. Was wolltest Du vorhin sagen?" Nichts weiter, als daß das heutige Abenteuer nichts , anderes als eine gelungene Komödie gewesen ist, in der er seine Rolle mit großem Geschick durchgeführt hat." Du hältst ibn für fähig-" (Fortsetzung folgt.) Die Torsgewinnung. In den friesischen und niedersächsischen Mooren zwischen der unteren Wescr und der Niederelbe ist das Torfstechen die Haupterwerbsgelegenheit der ländlichen Bevölkerung. Die Leute leben, wohnen und arbeiten jahraus jährein nur auf dem Torf. Selbst ihre Häuser stehen meist auf dem Vrennmaterial, und meilenweit erstrecken sich die Torffelder. Hier gewinnt der Torf auch seine erhöhte Bedeutung. Er wird zu Tcrfstreu und Torfmüll verarbeitet, als Heizstoff für Industrieanlagen bnützt, Matratzen und Bettkissen werden mit dieser aus Pflanzenresten gebildeten Erde gefüllt, Umhüllungen für Dampfrohre,Schalldämpfer,Bieruntersätze, Moostorssteine, für Zwischenwände, Papier. Tapeten, Zündsteine, Verbandstoffe und noch eine ganze Reihe anderer Gebrauchsgegenstände aus diesem Universalstoff hergestellt. Der Torf wird, wenigstens vorläufig, auf eine Weife gewonnen, die nicht entfernt mit der technisch so glänzend ausgebildeten Kohlen- und Erzförderung großer Bergwerksdistrikte verglichen werden kann. Zwar findet man hier und da schon Torfmaschinen. Sie werden von Pferden und mit Dampf getrieben und heben den Torf in einer Tiefe von etwa 5 Fuß bis 26 Fuß aus. Zuvor aber müssen die harten Bestandtheile des Torfs, Baumäste, versunkene

Stamme, Wurzelstocke, mit der Hand gelöst und beseitigt werden. Der mit solchen Maschinen gewonneneTorf wird gewöhnlich in einem an die Maschine anschließenden Apparat verarbeitet und gepreßt. Der Preßtorf soll über zwei Drittel des Heizwerthes der Steinkohle besitzen. Diese Engrosgewinnung des Torfes ist jedoch noch so verschwindend geringfügig, daß sie gar nicht in's Gewicht fällt aeqen die rein handliche Kleinbetriebsgewinnung. Sie rentirt ja auch nur beim Besitz großer Flächen. Die meisten Torfstiche sind jedoch in bäuer lichen Händen. Die ganze Kolonisation der Moore ist eine auf Parzellirung bedachte. Als vor 150 Jahren die ersten Ansiedler in das sumpfige Moor vor drangen, da waren es eben nur ganz armliche Landbewohner, die die muhe volle Arbeit der Urbarmachung des ungesunden Bodens unternahmen. Sie haben bis heute noch ihre ziemlich primitive Art der Torfgewinnung und -Verwerthung beibehalten. Das Einzige, was man öfter sieht, ist eine kleine Schmalspurbahn im Torfstich, deren Schienen aber auch fast überall aus Holz zusammengesetzt sind. Sonst aber hantirt der Moorbauer nur mit langen, am Holzstiel befestigten Mes fern, schmalen Spaten und Hacken und großen zinkigen Harken, die er beim Abräumen des Pcoortorfes gebraucht. Zuerst wird die Pflanzendecke, die zähe Grasnarbe des Moors, abgestochen und seitwärts, auf abgeernteten Torfflachen aufgeschichtet, dann der zu leichte Moos torf, der zu jung und zu wenig fest ist und höchstens zu Streu und zu ähnlichen Dingen taugt, abgeschlagen und fortae harlt. Kommt endlich der dunkle, fast fette Torf an's Tageslicht. dann werden die Messer rn die schwielige Hand genomrnen und Streifen in einer Breite von 8 bis 16 Zoll abgestochen. Diese Streifen werden wieder durch Quer schnitte in schmale Stücke von 2 bis 6 W I i sw sw ( Zou getrennt. iitn VJtann, ver zur Seite des von oben Abstechenden in der Tiefe steht, hebt diese Streifen mit Spatenstichen, die sie in Würfel zerlegen, heraus, und mit der kleinen Bahn werden die Torfstücke, Soden genannt, abgefahren, nach dem Stapelplatz des Torfes. In kleinen Haufen trocknet der Torf. Die über dem Moor brütende Sonne dörrt ihn wie in einem Ofen. Nachdem er öfter umgesetzt und zuletzt in größeren Stapeln aufgeschichtet worden ist, bekommt er, wenn er wirklich von guter Qualität ist. fast die Härte des Holzes. Nicht jeder Torf braucht nur gestochen und gedörrt zu werden. Nicht jeder Torfbauer besitzt folch leicht zu behandelnden Schatz. Viele haben nur Stiche von geringer Mächtigkeit und durchaus minderwertigem Material als Eigenthum. Der minderwerthige Torf wird nicht so peinlich genau beim Abstechen behandelt, wie her Stichtorf. Mit einem Spaten werden möglichst große, unregelmäßige Stücke abgetrennt und nach einem mit Brettern umfriedeten Platz gefahren. Dort wird der Torf ein wenig angefeuchtet und gepettet." das heißt mit den Füßen ordentlich durchgeknetet und gestampft, so daß er an Umfang verliert, aber an Gehalt gewinnt. Dann wird er ebenfalls in Stücke zerschnitten und aufgeschichtet, wie der bessere Torf. Den also bereiteten Torf nennt man Backtorf. Ansredo. Du, Lude, wat meenst De, ob wir heute wohl 'mal arbeiten thun?Schafskopp, dummer! Jestern sind wir unter die Zahl der Arbeitslosen ufsjenommen worden und heute will det Kalb arbeiten! Ja, Mensch, willst De denn die janze Statistik umschmeißen?"

Feuer - Signale.

C Pennshlv und Startet 6 Sngliff'i Opkrn-HauZ 6 East und New Fork 7 Noble und Michigan S N. Jerjy u. VRa Ave 9 Pine und North 159 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsvlv. .Michigan 214 JlliiunZ und 20. 215 Senate Ave und 21. 215 Pcnnsvlvania und 22. . 217 Meridian nd tt. 218 Capital Ave und 26. .219 Broadway und 10. 221 JllinoiS und McLean 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 55. 235 Illinois und 53. 235 Annetta und 50. 227 No. 9. Sprienhaus lldell und Raoer 228 Udell Ladder Wor 229 Jsabcl"und 7. 211 Meridian und 24. 243 JllinoiS u St. Clair. 243 Eldrioge und 23. .312 West und Walnut 213 West und 12. 314 Howard und 1. 515 Torbet und Psca 515 Capital Ave und 10. 517 Northwestern Avc 21 513 Gent und 18. 319 Canal und io. 521 Cerealine WorkS 524 Vermont und Lyn 525 Vismarck u Erandvic 325 No. 2? CpntzcnhaAS Haughville. 327 Michigan u. HelmeS, 328 Michigan u. Concord 41 Weft und McJntyre 412 Miffouri u. Mardland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Lve u eorgia 415 Missouri u Aentucky A. 417 Senate Ave . Wash. 421 P und E Rundhaus W. Washington. 423 Jrren-Hosxital. 424 Mileh Ave u.JDu2Z 425 Wash. und Harris 425 No. 18 Cpntzenhari 23. Washington 427 Oliver und Birch 423 Olive? und Osgcod 429 Nordyke und Fort 421 Hadlcy Ave u. Morrit 42Z Nivn Ave u. MorriS 4 m SUver Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Spritzcnhuuk MorriS und Hardina. 43S Howard l0 439 Eurvrd 451 ReiSn und Miller 452 Howard nd See 453 NorriS und kappet 45 Lambert und Belmont 457 Nordhke Ave u. VUa mon WorkS 61 West und Siay 513 Aentucky Ave .Merrill 14 Meridian und MorrU 515 JllinoiS und KansaS 517 Morris und Dakota 518 Morris und Church - 519 Capital A. u McCartd 521 Meridian und Palmer 523 Pme und Lord 524 MadisonAveu Lmcow 2 Meridian und Belt NR 527 CarloS und Nay 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Naymond 531 Meridian u. McCarttz 522 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 2 McÄernan und Dough. 515 Cast u. Lincoln Lan 14 Cast nd Bccchcr 15 Wright und CanderS 17 McCarty und Beattz ei8 New Jersey u Vir SU. 712 Spruce und Prospec 7iS önglish Are. u. Laurek TU Ctate Aveu.VU RA 715 Shell,, und Bercdrr 715 State Ave und Orange 718 Orange und Laurel 712 Shclby u.Cage A 721 Lezington A. u Laure 723 Flctcher Tveu.Spru 724 State Ave u. Pleasant 725 Prospekt und leasa. 726 Orange und Haiian 728 Liberty und Merk 729 Nollc und South 812 No. 15 Spritzenhaus Oft Washington St 815 Market und Noble 814 Ohio u. Highiand Av 15 Michigan u. Highland L1S Market Arsenal Av Ki7 Ost C. Clair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle ShN? 823 Vermont und Walcett 824 Wash. und State Ave 825 Mdden'skougk Faö. 826 Tuck und Dorsey 827 Wash. und Vcville IM 829 910.12 Spritzenhaus Beville nahe Michigan kZl Southeastcrn Ave und Woodside. 822 Wash. und Deardor 834 Loutheastern und Arsenal SveS. 855 New York und Tnnpk 12 JllinoiS nd Maryl 15 JllinoiS und Market, 14 Penn, und 2&& is Delaware nnd e 10 Marke und Pine 11 Vermont nah East 12 No. s Spritzenhaus Maff. v nahe Noble 13 TevZwark und Walnut U N. Jersey Eentral A. 15 Mass. und Sornel Äve IS Ash und 11. Ctraße 17 Park Ave und 12 Str .3 Columbia undHillflde 19 Highland Lvu.P?att 81 Illinois und Ct. Joe LZ Pennsylv. und Pratt 24 Meridian und 11. Gtt 25 S!o.5ExritzachauS l5. nahe Illinois 8 Senate Ave u. StLlai, 27 JllinoiZ und Wichigail 2 Pesylvania und l. 2? Senate Ave. und 15. 21 No. 1 CpritzenhauS IndAvenahkNichigan L2 Meridia und Walnut 24 California Vermont 55 Blake Und New Fort SS Ind. Av. u. Ct. Slave 37 City Hospital 83 Blake und Norty 39 Michigan und Sguei 1 No. S Cpritz,hau Washington nah West it GZendorf u Wass. 43 Missouri u New Fort 45 Meridian u Wash 46 Jllmois und Obio 47 Capitel Av. u Wash 4S Kmga'S PorauS 49 Straßenbahn Ctälle SB. Washington Ctr 61 No. 10 Cpritzknhau Jllinoii u Merrill 52 Illinois u Louisiana 52 Weit und Couth 54 West und WcCarty 5 Eenate Lve. u Henrz 57 Meridian und Ray 58 No. 4 cpritzenhauS MadisonÄv.uMor-. 59 Madison Av.uTunlop kl Noe Hakca Lntkrhaui Couth nahe Delaware 52 Penn, u Merrill 53 Delaware u. McCarty 4 ast und McEartt) 5 New Jersey u. Merrill 7 Lira. Av. u Bradsha e Eaft und Prospekt kS Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Cir Ave. nhe Huron 72 Cast und Georgia 7 Cedar und El 74 Davidson Eeorgia 75 english Av. u Pine 7 CheU,y und Bates 78 No. 5 Cpritzenhau Prospcct nahe Cbelby 79 Flctchcr Av. u Ehelby 81 Market u. New Jn-scy 82 Delaware und Wash. 83 East ü Washington 84 New York u. Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 85 83er. Etaaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 ZZrauen-Rcsormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u Veorgia. 93 Meridian md South 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirgini? Ave u. Alab. ti Hauptquartier. 07 Grand Hott!. 98 Capital Av und Ohis 123 No. 15 Spritzenhaus 16. und Ast). 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 Aandes und 15. 127 Vrookside und Jupiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 122 Bellefontaine und lt. 134 College Ave und 29. 1Z5 Delaware und 13. 1ZS Alabama und North 127 Ncwmann und 19, 138 College Ave und 14. 129 Cornell Ave und 13. 141 DandeS und 19. ' 142 Highland Ave und 10. 143 Iccumsch und 10. 145 New Jersey und 22. 14S Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilstde Ave und ie. 148 College Av und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15 L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramscy Ave und 10. 156 Ctoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 138 Blohd und Pawdaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 Ct. Clair u. Kcystone 167 Arsenal Ave und 23. 168 Bellefontaine und 23. Cpezial'Sögnale. Ct-sten 2 Schlag,', zweiter Alarm, Aweiten 2 Schlage, dritter Alarm, Dritten t Schlage, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt, 3 Schlage, Wasserdruck ad. 12 Schläge. U Uhr Mittags. Die so bezeichneten Signale werden nur vom Thu Wachter angegeben da an den betreffenden Strafte: rreuzunae keine AlarmUften angebracht sind. Glnicsigo und der große Nordwesten ia r rvisfiii SVti fTimmniT l.mZiiW ij&iMjmij 1 1 i i " r, . it ' ämY ".rrrjii ((a mm' lka Swii Vdilwdiue Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Mono 47. Str. Station. Cdlcago. ftnd'Snur Minuten mittelst eleklriicher Car nach den Union Liehdöfen Frencli Lick Springsg, k, dem Orange Tounty Hochland. ffamttien-Hotel nter neuer esediftsleitung. Pluto. Proierpine und Bowle Quellen. Beiles Mineralwasscr der elt. wei Mge täglich via reencastle. Ttckct-Offlce : Union Station, agechusetts ve. ndAWeft Washington Strade. . R. P. l e ,. listriN Paff. Agent, Jvdianadoli. Ind. .H.McToel. .H.Nockel. Präs. und en. Mgr. Betrtebtiiter Franks. Reed. 0ca. Ptff. gent. 8aiciB0. Jll.