Indiana Tribüne, Volume 26, Number 20, Indianapolis, Marion County, 15 September 1902 — Page 7
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s am vlcrng ZiU)rcn. z I 3 hQ. Noman von C. TcdanS. X4C4CAAAAA4CA'A'A' (Fortsetzung.) Mrd in der Fabrik noch o, 10. AAAVAvUi1) ijtuivtiai Nun ja, wenn man das arbeiten, nennen will," versetzte Cabus gering schätzig. Kaum daß fünfzehn Mann noch bei den Maschinen stehen. Frau Vasselm will die Fabrik verlausen." Das habe ich mir wohl gedacht," meinte Georg. Und unterdessen ist Cabus hier der Herr Direktor," scherzte Barbazeille. Rede keinen Unsinn," fiel Cabus ein. Jedenfalls soll vorläufig alles beim Alten bleiben. Du kannst also Deine Obliegenheiten gleich wieder übernehmen, Georg." , Noch manche Fragen drängten sich dem jungen Manne auf die Lippen, ohne daß er sie auszusprechen gewagt hätte. Wieder war es Johanna,die ihm entgegenkam, indem sie sagte: Es liegt auch ein Brief für Sie bei uns. Ich will ihn holen." i Während der Untersuchungshaft hatte sich Georg Lancemont der Hoffnung hingegeben, daß ihm Sabine aus die eine ode? andere Weise ein Wort des Trostes und der Ermuthigung werde zukommen lassen. Dies war nicht aeschehen, und er hatte sich bei reiflicher Ueberlegung sagen müssen, daß es auch wohl kaum angängig gewesen wäre. Um so mehr erwartete er nun hier in Montsombre eine Nachricht von ihr vorzufinden. Es war jedoch ein Brief von unverkennbar amtlichem oder geschäftlichem Aussehen, den Jo Hanna Cabus ihm brachte, und bei dessen Anblick Georg ein schmerzlich enttauschtes Gesicht machte. O, 0," brummte Barbazeille, das scheint es nicht zu sein, was der arme Junge erwartet hat." Und als Georg den Brief noch immer in der Hand hielt, als könne er sich nicht entschließen, ihn zu erbrechen, fugte er hmzu: Mach doch auf. Nach so vielem Pech wird slckerUcö etwas Gutes darin neben. icorg erorccD oen großen Umschlag und las folgendes: Notariatskanzlei Saint-Martin. Pa ris, Rue de la Paix 4o. Herrn Werkführer Georg Lancemont zu Montsombre. In dem Testament des verstorbenen Herrn Bernhard Mouthiers, dessen Eroffnuna unter Beobachtung der aesetzlich vorgeschriebenen Formalitäten von mir vorgenommen wurde, befindet sich eine Verfügung zu Ihren Gunsten. Ich beeile mich, sie pflichtmäßig zu Ihrer Kenntniß zu bringen. Herr Mouthiers hat Ihnen die Fabrikanlagen in Montsombre nebst dem dazu gehörigen Wohnhaus mit Garten und Park und dem nördlich von der Fabrik gelegenen Walde vermacht. Desaleicben bunderttausend Franken als' Betriebskapital. Sobald es 5tt Zeit stattet, nach Paris und. in mein Bureau zu komnun, werde ich Ihnen alle weiteren Auskünste bezüglich Ihrer Erbrechte ertheilen und Ihnen alle Aufklarungen geben, die Ihnen sonst wünschenswerth erscheinen. Genehmigen Sie den Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung. Saint-Martin, Notar." Als vermöge er das Gelesene nicht recht zu fassen, starrte Georg noch eine Weile auf das Schreiben. Endlich sagte er tiefbewegt, während seine Augen feucht wurden: Auch noch nach seinem Tode ist Herr Mouthiers mein Wohlthäte? geblieben. Welch ein edles, gütiges Hcrz! Und nun kann ich ihm nicht einmal mehr danken, ihm nicht sagen, wie treu und ergeben ich ihm immer war!" Doch indem er sprach, blieb seine Stirn umwölkt, und seine Mienen, der Ausdruck seiner Augen verriethen die tiesste Niedergeschlagenheit. Obschon er für diese ihm erwiesene Wohlthat sei nes verstorbenen Prinzipals nichts we niger als undankbar nd unempfindlich war, hatte er doch der ganzen Erb schaft einige Zeilen von der Hand des Wesens vorgezogen, da) für ihn alles Glück auf Erden bedeutete. Johanna, die in feinem Herzen las, trat zu ihm und sagte leise: Eine junge Dame wie Fräulein Sabine kann nicht schreiben, wann und wie sie will!" Ja, das ist wahr," versetzte Georg nur neu erwachender Hoffnung. Nun, Barbazeille scheint also recht damit gehabt zu haben, als er ahnte, es müsse etwas Gutes in dem Briefe stehen, meinte Cabus. Ach ja," gab Lancemont zur Antwort, Herr Mouthiers hat mir die ??abrn vermacht Der Oberausseher und Barbazeille ließen einen Ausruf -des Erstaunens vernehmen, und auch Johanna machtk aroße Augen bei dieser Runde. .Donnerwetter!" schrie Barbazeille, Und das sagt man in einem Tone, als ob es sich um ein großes Unglück han , delte?' Ich bin ihm ja sehr dankbar und sebr zufrieden darüber." Na. das wäre auch noch schöner. wenn Du das nicht warst, subr Bar bazeille fort. Doch nun bist Du sinr fT l m winfTl' (fnn tinfr fslrtrfi iUUUl lUf Wbv4 !. geworden. Herr Georg. Nun durft wir nicht mehr so vertraulich mit Ihnen tbun wie bisher."
Wer saas'das? Seid fttt nicht
Z.f.sf, .x... o.. t;... i.:. "'H iuuui utvifcuwti. tu Ihr vorher wäret? Wir haben als Kameraben Du zu einander gesagt und ...rt. c r r ' ? . ivouen oas aucu sernerym lyun, oa wn gute Freunde bleiben. Dabei streckte Georg ihnen seine ...', I i finnbf erAnrnprt Allem Cabus - meinte: Nem, nein. das geht nickt, mein Junge Doch vcrzeihenSie, ich habe mich versprochen Nun seht Ihr," versetzte Lancemont lächelnd, daß Ihr gar nicht anders könnt, wenn Ihr auch wolltet." Doch, doch, es muß sein, der anderen weaen oas- Ware Nicht rlchiig. wenn ich Dich jetzt noch nein, wenn ich Sie noch duzen wurde," stotterte Barbazeille. Sie behalten mich doch m Ihren
Diensten. Herr Lancemont?" fragte In dem vornehmen Saint-Honore-Cabus förmlich. Viertel lag das palastartige Gebäude
Wie kannst Du fragen? Doch vor allem muß ich erst Näheres über die Angelegenheit bei dem Pariser Notar in (Zrfabruna brinaen: kbr aber fabrt " 1 U . .. , -- , , I in Euren Geschäften fort, wie Ihr es seit dem Tode des armen Herrn Mouthiers gethan habt." - Zwei Tage später stieg Georg Lancemont vor emem verwitterten alten Miethshause in der Rue Lecourbe zu Varis aus der Droschke, die ibn vom Bahnhofe dorthin gebracht hatte. Han . -... I iiig iiieg er vier treppen empor, um dann an einer Thür zu klingeln, die gleich darauf von einem alten Manne geöffnet wurde. .Guten Taa. Großvater!" rief Georq, den Greis umarmend.dessen Hände . . ... zitterten, wahrend er semen heimaekehrten Enkel zärtlich küßte. .5ia. wo bleibe ich denn?" ließ sich eine weibliche Stimme hinter ihnen vernehmen. Mit zärtlicher Gewalt machte sich Lancemont aus den Armen des Alten los. um die Sprecherin voll inniger Liebe in die seinen zu schließen. Mein armer, lieber Junge! Laß Dich anschauen und Dir in die treuen Auaen blicken!"
Mutter, Mutter!" Mehr vermochte nehmen. Der Herr Notar ist nur noch mt-Marttn nabm die iym über- ten der jötzt durch Gottes Almacht geGeorg nicht hervorzubringen, da Thrä. kurze Zeit in Anspruch genommen." reichten Schriftstücke: Geburtsschein, ftgcnte Acker Felder so vielfach von nen ihm die Stimme erstickten. Wirklich brauchte er nur wenige Arbeitsbuch und Bescheinigung der Schulkinder gemisbraucht wird Acren
Die Wohnung, in der sich diese rührende Szene abspielte, bestand blos aus zwei kleinen Räumen. In dem vordeien, den Julius Berger sein Arbeits. zimmer nannte, befanden sich eine eiferne Bettstelle, einige Stühle und em kleiner runder Tisch. In dem zweiten r,UrltriirfM Qh nf ff 1T u iiuii mim v.vvv vv,..vv., in Bett, einen Kochherd Mit den noly9 ' ' ' I wendigsten dazu gehörenden Geräthschrien und einiae Schemel. 5,ier bevdv ww.. v " leitete die verwittwete Frau Lancemont, geborene Pauline Berger, die kärglichen WnKUptt llles war nrml trf aber 4 twvf Q V. .... ..r " " r peinlich ordentlich und sauber gehalten. ten. m c n en ' r r. i . I 'aaz oer erilen egruizung mug ter ihn zweifelnd an Ueberzeugt Euch selber, sagte er. und leset dies Schreiben, das ich er kielt." Er zog den .Brief des Notars Ytavton tV Vv ftArr$i)nnr rt rtfim fjn Vv, miv vu wpvu .u.. I"."CrtTf,rtss rtii2 Vicm KitHprslT unS TrtS ihn mit zitternder Stimme vor. Als er hnrnit an (?nh? nefnnmen war berank er ?bränen sreudiaer Rükruna. l i v . i Ti Witr rrn btr &nrh nfth -7 i einen rechten Glauben zu schenken; sie fragte nach einer Weile: .BistDu sicher, daß da kein Irrthum oder keine Täuchung vorliegt? Das dürfte wohl gänzlich ausgeschlössen sein. . Auch hat sich in Montsombre Niemand darüber gewundert. Herr Mouthiers war ja so ungeheuer reich, und dann hatte er mich wirklich in sem Herz geschloen. Ja, Bernhard Mouthiers war ein kochherziaer. seelenguter .Mann, erklärte Berger eifrig, und sein Anden ken soll uns immerdar gesegnet bleiben. Bon allen meinen früheren Bekannten war er der einzige, der sich nach meiner Heimkehr nicht verächtlich von mir abwendete wegen der schimpflichen Ver urtheilung, die das Gericht während meiner Abwesenheit ungerechter Weiss . . ' i stvy r. 1 uoer mich veryangi oane. ue AnY'.tt... . y . r ' Tv?.r. . ccren laut und Nicht von ihnen erlangen, deren- ich bedurft hatte, um mich von dem auf mir lastenden Schimpf zu remigen. So mußte, ich mein hartes Loos in Geduld ertragen ich war eben zu arm! Arme? Großvater!" Mouthiers allein nahm von dem Tage, da mich ein Zufall ihm in den Weg führte, warmen Antheil an meinem Schicksal. .Er gab Dir, mem Junge, sofort eine Anstellung in seiner kurz vorher gegründeten Fabrik und" Ja, er war ein edelmüthiger Mensch," unterbrach ihn der junge Mann, und wenn er auch noch in seinem Testamente für mich gesorgt hat, so ist sein Tod doch ein großes Unglück für mich." Du weiß! noch nicht einmal alles," fuhr Berger fort. Wenn er mir auf Deinen Wunsch jeden Monat die Hälfte Deines Lohnes schickte, legte er jedes Mal von sich aus die gleiche Summe dazu. Aber daß er Dich nun gar in seinem letzten Willen so überaus reichlich bedacht hat, setzt seiner Güte gegen uns die Krone auf. Das. ändert Deine Verhältnisse von Grund aus, und vielleicht wird eö," setzte er in aufwallender Erregung hinzu, alsdann sogar möglich werden, eine Wiederaufnahme meines Vrousses Kerbeuufübren und
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. . ... . i stnfcn Z, fcfTrtF wr,r in HortÄfirt iük" 'v vv jjv. als ich zurückkam, allein die Schmach lastet ehenso drückend auf mir, als ob ix. fijt r.-it..r. -.r.rr iaj roinua im Jlluziyausr üqcnui hätte. Könnte ich nur meine Unschuld . . I oeweisen und meinen Namen von diese? . . . . ? ? . I Schande reinigen, dann würde ich diesen letzten und höchsten Trost meines Lebens Bernhard Mouthiers, dem rechtschaffenen und hitlreichen Millionär, gleichfalls zu verdanken haben." Noch lange redeten Großvater und Enkel weiter, während Pauline Lancemont meist schwelgend zuhörte. Als Geora nach ciniaen Stunden das Haus verließ, begab er sich zunächst in den Stadttheil, wo sich, wie er in Ersahrung gebracht hatte, das Haus der Frau Vasselin befand. inmitten eines ausgedehnten Gartens. Nach der Straße hin schloß eine hohe Mauer das Gebäude ab. allein die NoriZkerc??b?nk?n konnt? dnrrf, ds ' O'- " 7 I große Gitterthor aus Schmiedeeisen die reiche Architektur des Hauses und die schönen Anlagen, die es umgaben, bewundern. Der Anblick wirkte auf Geora aeradezu niederdruckend. Das oerbältnißmäßia einfache Herrenhaus in Mnntsnmbr? nk hip srfiTiA-fena. führuna seines Gönners hatte ihm, dort j 3 J .. . . 1 ' I o:e ungeheure iust, die ihn von Sabine trennte, nicht so deutlich zum Bewußtsein gebracht. Angesichts dieser äußerlichen Bekundung eines wahrhaft fürstlichen Neicktbums aber wurde er sich, während er durch das Gitter II'" I schaute, klar darüber, dan man Zbr.- die niedrigsten Beweggründe unterschieben könne, wenn er seine Auaen ZU Sabine ' zu' erheben wagte er der Enkel eines Mannes, der zu einer entehrenden Strafe verurtbeilt worden war. Am nächsten Vormittaae beaab.er sich in die Kanzlei des Notars SaintMartin und verwies auf das Schreiben. das ihn herbeschieden hatte. Höflich sagte der Schreiber darauf ZU ihm: .Mollen Sie oefälliast Man Minuten zu warten, bis sich die Thür des r.rech-immers öffnete. Unbe1?reiottcy aoer war 1 tfiauaiicim j j; j " ntll: T " " ,rLiX,T Zi. ? K Hochachtung bekundete welche man so CtÜUUUUCUÜCU JXilClUC lUJUlti. I ftt r; s; mrrrblfi ein I ?K"T u'41 r. V 1a(a M AVkikti M AvVnfvvttn ubuuB mn utva Z.u oeroergen, melcye ncq zmzi ocniau;- . I , "S yan niiittjetcn Anblick leichenblaß, und ihr II ri I CVf Cm .11 C T: . Schritt stockte. Auch ihre Mutter blieb stehen; sie wollte die Gelegenheit beilf.Yc"' jic u .vlcJfc TTITOPTT DPn nPTnnnTPTT ' ifnisCPH 1U I
das gegen mich gefällte Urtheil umzu-
''7'"' l lXll VAWQXb und einem Bemedölapitat von
Ata"hS(S b fnemenULL -ClLIllC. ' v i ÄÄrÄ ch weniger vergessen, allein sie ersy. , , . "v ; : ' ra.? miui uci vcm vumuicu uu uic xjuü Lxt muiUx "fellos im bchuDC führte. Komm, Mama," bat sie, ohne iTi.. ...r.t,.. Vicuiu uilju tuwi. rc: Os .t:j i? mu n g n i si hrnzu" 3 habe cnL r. uuuirncn, auincui aici xa innern B feie m üuv.uw... öwvvvwu e''...? rt3 ..?r. r.r.
Si 'SiB Jf9Med6t, das Vermächtniß des Herrn
v"Vst.; iS. Fräulein Cabus?" fragte verständnißlos.
Nun, Johanna Cabus ist ja toLi7 nrnT, na s,r UL klagen und die hunderttausend Fran-
7 i vv vy wt Sfincn. dak Sie sie beiratben wollen. Ä flI'rPS ß&,. $Trr?-t T- i 1 "uuoelu. s rieh iihr nie v4hnTn hrnrnfsi rsj.i ' v- v i ;t icl 0 setzt, die doch in ?hr nothwendig rege . . f cn werden mußten, als man ihren BrauI ttrtsirn ntnt(r (rt.Tnb ifnVi TOtortfT
y-". ' eil t ; T c ,iö lehne die erd matt av. I nrslmtp ffTi TTiMt tTttsf hnriir,?r itnhl" . . ' ' '
fchen Redensarten bedeuten sollten, f seim Arbeit t die Schreibwci e Codurg" in AnwerEr hatte ja keine Ahnung davon, was äaees n sei Es 7m ibm da- dung zu bringen und die Schreibweise über ihn im Figaro" gestanden hatte, Z?r Eoburg, welche neuerdings von Einden weder seine Mutter und der Groß- KIbSS ein solches Ver- Seinen versucht worden ist. durchaus i'ater, noch Cabus und Barbazeille zu M ;f $l"Jr- zu vermeiden. - Die Vorgeschichte die-
HU ;ouiUUlUC AU Gesichte bekamen. Ganz verzweifelt richtete der Bedauernswerthe seine Blicke auf Sabine, wie um ein Wort der Aufklärung oder des Trostes zu flehen. Jedoch Sabine Vasselin fchien r:jc ... ?-i' c" 'r ... au gcrooiocn zu ikiN. Unbeweglich, die Augen Zn's Leere , 17 , . . . ,'Und Zu leb n Sie oft mein JAJIZ. m i'l''8 iori. cm will tbnen rntr rrnrfi dn f,s,.:.v. wV t - n wohlmeinenden Rath geben, in Zukunft mcht zwei Herren zugleich dienen zu wollen. Meine Emp ehluna an Fräulein Johanna." 'u' tSL' -r-f, ?ZrLTZ fJlt?iT suchten Bosheiten eine groke Erleichte- . r . . vi. rr . i m rung gewährt. Sabine folgte ihr. auf'Z berührt: mochte sie auch iS llr l "V l Mutter unedel und grausam gewesen rMrW das . Ui, vv ,u. vgs Lgnze immer
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ftanb sie da. als b sie ihn nie dh '. S K . ten. Hza Ernst befragte nunGust
gesehen hatke. 5. 2 r. 3 '.umjrtwfs revtaci. ob die Sckreibweise
'V!: v"o.m yammerre tqm wild aeaen Die T";rvr i r . - , afen, und nn seinen Ohren brauste bl,e& auch noch regungslos ItCDCN. als ihm mr M?ntnr hnrrfc tm - .-7. - Handbewegung andeutete, er tttrtAA V m v srTutArtft haha 1.L..L ""''" feislnTrt(" nntt ,,ss4v, . . . , v. V tuu UU Utklklk mögen, allein er vezwanq sich mit Ge walt, als er in das spöttische Gesicht des Schreibers blickte. MecknZs folgte er dem Notar, obne sich über die Vorgänge der letzten Minuten noch recht klar geworden zu sein. ms,, .5..-r.. jsz:z: rzi &, " "1" """"'""1 I(nrrt iihorfiör v. V.a M. lazTnal Q i r 7. suches. Eine dumpfe Wuth begann in --j w w ttM M VtV W ' dem Unglücklichen- aufzusteigen, ein förmlicher Kramvf schnürte ibm die Kehle zusammen. Mli wem babe ick die Ohrt. an su chen?" begann Saint-Martin auf's Neue. Mit einem Manne." stieß er endlich . c 1 v . r l roor. oer oen cyimps, oen man llm oen Zugesugr yar. mcyi nrn schweigend hinnehmen wird." Einen Schimpf? Was wollen Sie vamtt sagen?" Lancemont biß sich m die Lippen: er schämte sich, daß er sich so wenig hatte beherrschen können einem Manne gegenüber, für den die Auslassungen v v . m it . r; i.v f.? . I Vct uluu iuncn jcucnyaus unoerstündlich gewesen waren. Er nannte uun seinen Namen und überreichte ihm den Brief, der ihm aus feiner Kanzlei zugegangen ircr. "Ich bm fest überzeugt, daß Sie f. r r jj . i I ?err eorg lancemont mo. ver ekte der Notar hierauf, allein trotzdem ist es meine Pflicht. Sie ZU bitten. Beweise far Ihre Identität beizubringen, sei es durch amtliche Dokumente, ser es ourch glaubwürdige Zeugen. Da haben Sie ganz recht. Um so mehr, da ich ja direkt aus der Untersuchungshaft komme, wie Frau Bassevorhin so liebenswürdig andeufeie," entgegnete der junge Mann bitter. Hier sind meine Papiere." tttitardehorde. van eorg x:ancemont als einziger Sohn einer Wittwe vom Militärdienste frei sei. und sah sie fcut Nach einigen Sekunden fügte Lancemont hinzu: Außerdem nannte ja die kx mnt verstorbenen Prinzipals i Cyt-.- Oonr,. vuVul ;iuim ui O11 vvüni wart." Das ist wahr, daran dachte ich nicht mehr. Dann ist ja alles in Ordnung, i t- c i y i r v ? or rv I öt.. ulill l v umwv w ek hk Personlichkeit, der mein verstorbener Klient, w,rfrY, mn.lthiprg ; u'wm ILkV SIWHV4' IVUtHlkt! IV... stammt die Fabrik zu Montsombre . ? u? i nefcst dem Wobnbause. einem Stück . ' , .. 5 . Förmlichkeiten noch wenig bekannt mtt ba& ein Erblasser r i i rrYi'r. i 's. L 4. . VI tornpr ititptt vn pn nirnT niirni nie nÄeriftleFestunAtend JP fnW Lfi hnm nnrfi machen könne, sondern daß dazu auch .. rf . t..3 i.n 1 :rjc ore Einwilligung oes iqiauieiuaiiiuj eoacyien crjoiocriicD ici. -rv . rn r . i i : f e? ycoiai egie iym oas aunan v ts ;i reer cci v i, uei. arnu eine viiwu;uji sei .... Testamente damit bedachten Person rechtskräftia .uaesvrochen werden kann. t ba eseß die ausdrückliche T' l V I i- auuivuiuu pnnr.m0n. ,.d e tMm T irnnif Vrf babe nmit da?. wtuu iuu. yuvv v. vuv IVVItV VUVJtV ffJ 7 Jw -w SKoutict zurückzuweisen?" r" rJ" 5 7 ;. i f A?' ...... m.n.,-.. . , (v rr .&.SS?Ä lJamtS' 5 Tochter? GeorgLancemont hatte sich er Georg Lancemont hatte sich erhoben ß. Aüzbruck der Genugthuung, mit . . . 7 , Verachtung gemi cht, lag au lemem IruJ .JZ m?uih m,m I lvfltl vv iiuuiuvii "tiin, wiu.i k s Notar," erklärte er schlicht, . i !V . . , .. ' ImncM-nil lurfijYnMtn n. d?'k?k'. " . O ja. sehr gut sogar." versicherte der tun5l5 kwnnn .Kenüat rneine einv..a. ...v... c. .s... v, ,,.k. u..,niumU ivti rnuD vu h. rrninrTYrn OTft imrapirfinen um mrim 'ickmen. um meine Ablehnung rechtskräftig zu machen?" I I ' . 1 ' .liw ivuuu iciia timuc uuit vuiu uj.uyt 1 Sie sind noch jung und handeln, wie mir scheint.? einer iel7.. . , - lttqr oomommen gerecyllerliglen lzrte(jna a 1 le irren: ich bin ganz ruhig und l ' 9 3 9 9 a U Wnft.t;STtrt.tt rins w mn ij vmmv(v w.v.. i .rmir sagte, nicht vermögend. Bedenken Sie auch wz Sie diesen entziehen. . (' cv,. n ..rn.. 7ückweisen? Jtx Grund erfchütterte Lancemont mehr als alles andere; trotzdem erwiderte er nach kurzem Besinnen: eine Arbeit wird sie vor wirklicher I SuMh irhubtn urtYt tnthr hrlrtTtrtftt rntr SÜIÄ" Wt ststenTn I '. :. .. .:. ...
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lichkeit, die Erklärung aufzusetzen, wodurch meine Verzichtleistung rechtskräftig gemacht wird." Der Notar sah wohl ein, daß weitere Ueberredungsversuche nutzlos wären. Er schrieb einige Zeilen auf einen Bogen Stempelpapier, die Georg durchlas, um sie dann mit ruhiger Hand zu unterzeichnen. Dann verbeugte er sich zum Abschied. Herr Lancemont," sagte der Notar, der sich erhoben hatte, um ihm das Ge-
1 .IL .f. . 0 r' r ... 11 zu gcoen, was cei iym ein Zeiazen vieler omamiung war. oas besonderer Hochachtung gmwm, ds wbm mamm not ftrtfi. f.2 tfXna : ""'i lui3 -jvujtn in Schreibtische verwahrt liegen bleiben, ohne daß Jemand Kenntniß davon erhält. Ueberleqen Sie sich die iache doch inzwischen noch reiflich! X. sx. r t mm Am oin Tzynen ieyr verounoen." er. widerte Georg, allein mein Entschluß in r . i u uneriazuiierncy. (Fortsetzung folgt.) Stttmustcr Eine stilvolle Beschreibung seiner Ferien hat ein emelcr Knabe nach den? Memelc? Tiampfb." in einem Aussatz zuSitfiidc gebracht. Die Arbeit lautet: Bcschreibunk der Vorigen. Die Vörigen fungen heute an. Wir liefen nach Haus und der Niklaus r ! r i. rr o.. f k. . iymu um. uu xjici. ou '""1 lamm ich outcrbrot mit Milg. Und als dev Hafer reif wer, musto ich har ken. Die Kuh hat ein pahrke Kälber aekalpt auf die Weide. Ich muste hieten und die Sau war die schmenkerste . w ii v von allen unv die perlet lausen immer nach. Einem hat der Vatter geschlagt (geschlachtet), da waren man 7. Da waren die Vörigen aus und wir gun gen wieder m. der schul. Ebenso originell liest sich em andcres Schreiben, das an eine Memeler Schule aerichtet wurde: Ich ersuche den Herren Kantor und Herren Lerer und Lererincn mir die Bitte nicht zu versagen zur zucht unt vermanuna der Schulkinder im bctreund aanzc Halmen abaerißen vilsach auf dem Boden heiligen sogar sich lagern im Getreide Felder machen wir Otto P. aus L. im Herrrr P. seiner klasse sich befindet von Kinder und Alte leiten betrofen und aus gescholten worden deswegen doch zum zweiten mal rYp . . 1Z ': w.. UUl'il 1UUIUCJI lll UUllllll iivyni sich berrumaelaacrt der Schiler Emu L. und August W. werden näres bericht die Herrn erteilen. . L UtilUl VW tyU4.il ttltlltll. Ich widerholc meine Bitte im be treffen aller Schiler zu warnen un dl cf. und mit Strafe zu drohen und ordenen einer auf den änderen in Aufsicht zu ,men da mit solch, mikbräicke im m " ' v i' y kumft mit unseren Schweis und von segen unser Brodt nur schenkte ohne unser verNicht mer mit Flßen gc ecn in abhilft durch guter zuch cxmanimn gebracht wird . ' . un Der Schulvorstand. A. &. ga ;a zZ sich swere Sprak' die dait- ' c prak ihnrtt nbrr .bnra? i " Wir lesen in der Dorfzeitung Vrn g VZ XI t g T Herzogthums und' der Residenzstadt iUmii ix s,r o ,'. Coburg mit E oder K zu schreiben sei. Eme ganze Reihe Blatter schreib Eoburg mit K, auch auf den Geschäftspapieren mancher einheimischen Firmen findet man Coburg Mit K geschrieben Namens Coburg mit C' genau festgeDas Coburgische Regierungs- " ,nWU I 4 " eine Verordnung, welche lautet: Auf I V l liW tSJ C4VV Vi.Ui.vi. v v v v v v "v I W. rt HorZgs.wiid hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die seit Bestehen des Fürstentums und des Fürstlichen Hauses Coburg gebräuchliche Schreibweise des Ortsnamens Coburg mit C auch fernerhin unverändert beizubehalten und gleichmäßig durchzuführen ist, und die Behörden ves Herzoghiermit die Anweisung, amtlichen Ausfertigungen nur seriZntschliebung ist nicht uninteressant. Staatssclretär , n Stephan hatte brMch d,e Bttte an yerzz ., . l.c., ..uiu . . . ... . . crtn elNZUiuoren. um oen iur oic 01 unu . , ; f.:V crn.:r. ., -puumuui m ii u as '4U0lilllNi ili gicraei UXZl c unanShm Verwechslungen namentI i: 0nV.v , renVi. Knvs. Vll av Kobura - i . " zu rechtfertigen sei. was Freytaa beMit. Der,Herzg war auch der Ab- ?,.. :4 f.Z.4 tio2 das Staatsministerium an der Hand zahlreicher Urkunden nach, daß die KAtritonixk mit ff bon ieber die allein üblicke aewescn sei. Darauf wurde , w . dann die mitgetheilte Verordnung er lassen. x Unkenntlich gemacht. Das Un gluck, das Unglück!" Mas ist denn. Frau Nachbarin?" Mem kleiner Michel hat sich verlaufen." Die Polizei wird ihn fchon finden.Woher, heut hab'. i ihn grad gewa-schen."
Feuer - Signale.
4 Pnmsylv und Statt 6 English'i Opan-HauS 6 East und Ne Dork 7 Noble und ZMchigan 5 31. Jerjey u. Mag Ab 9 Pine und NoNh I9 Park Ave und 10. 212 Capital Ave und 17. 13 Pennsv.lv. u. Michiga 14 Illinois und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvivania und 22. 217 Meridian nd IC 213 Capital Ave und 2. 219 Broadway und 1. 231 Illinois und TieLean 224 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 35 Illinois und S3. 36 Annette, und SO. 237 No. 9. Cpri,enhaus Ndrll und Rao 23 UdU Laddcr Work5 239 Jsavel und 7. 21 Meridian und 24. 242 Illinois u St. elai. 243 Eldridge und 23. 31? West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und 10, 17 Northwestern Ave 1 Z1S Gent und IS. 319 Eanal und 10. 321 Cerealine Works 324 Vermont und Lynn 325 BiSmarck u Krandvir 22 No. 29 Spnenbaus Haughvlle. 327 ZMchigan u. HolmeS, 328 Nichigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 45 EapiUll Sl u Srgia 16 Miffounu AmtuSyA. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E Rundhaus LZ. Washington. 423 Jrren-Howital. 424 Mi!eyAveu.JDuLZ 425 Wash. und Harris 426 No. 18 Cpntzchav 23. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Fork 431 Hadley Ave u. Morris 432 Niver Ave u. Morris t u River Ave und Ratz 435 Harding . Big 4 R R 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Spritzenhaus MorriS und Harding. 428 Howard und WWauD 439 Etokyrd 451 Reisn und Miller - 452 Howard und Lee 453 MorriS und Kappes 45S Lambert und Bekrönt 457 Nordyke Ave . Mar wn WorkS 512 West uud Rah C13 KentuSy Ave u. Merrill 614 Meridian und Morris 516 JllinoiS ifad KansaS 617 Morris und Dakota K13 MorriS und Church 619 Capital A. u McEarty 621 Meridian und Palmer 623 Pine und Lord 624 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt RR 627 Carlos und Ray 628 Meridian und Arizona 629 Meridian u. Raymond 621 Meridian u. McCarq 632 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 612 McKcrnanund Dough. 13 Cast u. Lincoln Lane 14 East und Becchcr eiS Wright und Sander! 17 McCarty und Veaty 618 Ncw Jersey 1? 71 Spruce und Prospec 713 eglish Ar, u. Laure' 714 Ctate Ave u.VeU NA 715 Shelby und Beechr? 71 State Ave und Orang 718 Orange und Laurel 71 Shelby u. Cxuadt Ave 721 LexingtonA. Saurtf 723 Fletcher Ave u. Cpru 724 Statt Ave u. Pleasant 725 Prospekt und ?leasar4 726 Orange und Harian 723 Liberry und Merk 729 Nble und South 61 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington EU. 13 Market und Noble 814 Ohio u. Highland 2v 15 Michigan u. Highland 16 Market u Arsenal Ave 817 Ost S. Clair und Union Bahn Geleise. 21 Pan Handle eh??Z L23 Vermont und Walcett S24 Wash. und State Av 25 Maddcn'smnge Fab. 2 Tucker und Torsey. 7 Wash. und Veville 29 310.12 Spritzenhaus Bcville nahe Michiga, L31 Southeastcr Ave uud Woodside. Bit Wash. und rdorn 834 Coutheaster und Arsenal Aves. 35 New Kork uud Tempi 12 Illinois und Maryl. 13 JllinoiS und Märtet 14 Penn, nd SLsh, 15 Telalrare rmd 10 Market und ?ine 11 Vermont nah East 12 No. S CpritzenhauS Naff. So nahe Noble 15 Delware und Walnut 1t N. Jersey u Eentral A. IS Mass. und Corncll Av 1 Ash und II. Etraße 17 Park Ave und 12 Str .3 Columbia und Hillfld IS Hiehland Avu.PraU 21 Jllino und Cd. Jo 23 Pennsyl. und Pratt 2t Meridian und II. Etr 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Jllino 2 Eenate Aveu.CtLlaik 27 Illinois und Michigan 28 Pefylvania und It. 29 Senate Ave. und 15. 21 No. l Spritzenhaus JndAvenaheRichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u vcmumt 55 Blake und New Dorf 3S Ind. Av. u. St, ttair 57 City Hospital 5g Blake und Norty 39 Nichigan und AgneS il No. 6 Spritzenhaus Washington nah West 42 Gsendorf u Wash. 43 Missouri New Dork 4 Meridian u Wash 48 JlllnolSunbOhio 47 Eapttol Av. u Waff 48 mgan'S PorkhauS 49 Straßenbahn fctfiUe W. Washington Str öl Na. 10 Spritzenhaus Jllmoii u Merrill L2 JllmoiS u Louisiana 65 Wcst und South 4 West und McCarry 6 Enate Lve. u Henry V7 Meridian und Rav öS No. 4 Spritzenhaus Madison Slv.uMor.-iZ 69 Madison Äv. u Dunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS Eouth nahe Telaware 2 Penn, u Merrill KZ Dclaware u. McCarth es Last und MeSarty es New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Bradsha eg East und Prospect es Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Vir Ave. nche Huron 72 East und Georgia 75 Cedar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 knglifh Av. u Pine 76 ChcU'y und BateS 7S No. 8 Spritzenhaus Prospect nahe Chelby 79 Fletcher Av. u Shelby öl Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 85 East u Washington 84 New Dork u. Davidsor S Taubstumm rn Anstalt 66 Ler. Ctaatm Zlrsmal 87 Oriental und Wash. VS Fraucn-Refcrmat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Mer. 92 Meridian u. Veorgia. 92 Meridian und South 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirginia, Ave u. Älab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohi, 123 No 1 Spritzenhaus 1. und' Ash. 124 Alabama und I. 125 Central Ave und 15. 12 DandeS und 15. 127 Brooksid und Jupiter 123 Central Ave und 17. 123 Telaware und 19. 131 'Alabama und 11. 132 BellcfontainH und 134 College Ave und 29. IZ5 Delaware und 13. 126 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 Colleg Ave und 14. 139 Cornell Av und 13. 141 DandeS und 13. 142 Highland Ave und 10. 142 Tecumseh und 10. 145 New Jerscy und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 1. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 1S2 Park Ave und 22. IS?. L E u. W Bahn u. 22. IZ4 Ramsey Ave und 1. 156 Stoughton u Netoman 1S7 AtlaS und Pike. . ISS Blohd und Palrpaw. 15g No. 21 SpriHendau Brightwood I2 rden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellcfontaine und 23. Cpezial-Signale. Ersten X Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritte Schläge, vierter Alarm. l-2-i, Feuer aus und Schlauch ausgerollt, 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 11 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Cignake werden ur vom Thunw lrächter angegeben da an den betreffenden Strafe? rreuzuuge keine AlarmkZsten angebracht sind. - Chicago und der große Nordwesten Via IIMIIkI lilll 3: 9 ) cjrias3Jtfc5au tea (b Vlaska-Sawall Vlzilippiue Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Monon 47. Str. Station, Chicago, find' nur 6 Minuten mittelst elektrischer klar ach den Union iehdösen Frndi Lick Springs, in dem Orange Eounty Hochland. ffamZIien-Hotel unter neuer esSiftsleitung. Pluto, Proierpine und Bowle Quellen Beste .ineralwafskr der elt. Zwei Züge täglich via reencaule. licket-Officen : Union Station, affachusetts 7lve. nd A West shington Straße. R. P. I g e o. DiftrtN ff. aent. Jndiauapoli. Inv. .'H.McDoel. .H.RoSwell. !rs. und en. cgr. Verr.eos.ner tni,.fr, Cen. 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